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Jan Delay - Earth, Wind & Feiern

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Armin

Plattentests.de-Chef

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29.01.2021 - 19:13 Uhr - Newsbeitrag
Jan Delay

mit positiven Vibes gegen finstere Zeiten

Neues Album „Earth, Wind & Feiern“ erscheint am 21. Mai – erste Single „Intro“ ab heute

Es gibt sie noch, die guten Nachrichten. Jan Delay ist zurück mit einem neuen Album. Es trägt den Titel “Earth, Wind & Feiern” und erscheint am 21. Mai. 12 Songs voller Bass, Bumms und positiven Vibes: eine Platte für den Club in unserem Herzen.



Im Grunde ist mit der ersten Hook der ersten Single-Auskopplung „Intro“, die am Freitag (29.01.) veröffentlicht wird, alles gesagt: “Ja, es sind finstere Zeiten, aber das muss gar nicht sein. Lass uns die Wolken vertreiben, ich hab’ Sonne dabei.”

Als Jan Delay diese Zeilen schrieb, war an globale Pandemien und selbsterklärte Querdenker, an Halle und Hanau, an George Floyd und Breonna Taylor noch nicht mal zu denken. Doch so bedrückend und komplex die Welt gerade auch ist: Ein paar simple Wahrheiten werden nie ihre Gültigkeit verlieren. Wenn Hass herrscht, hilft Liebe ganz bestimmt. Und das Wichtigste ist, dass die Hoffnung nicht erlischt, und das Feuer nicht aufhört zu brennen.


“Earth, Wind & Feiern” ist Jan Delays fünftes Soloalbum. Es ist sein erstes seit seinem letzten Nummer-1-Album „Hammer & Michel“ (2014). Denn 2016 schloss Jan Delay mit dem Comeback-Album “Advanced Chemistry” seiner Band Beginner zwischendurch erstmal mehrere Kreise. Für sich selbst, aber auch für die Deutschrap-Szene, die ihn geprägt hat wie niemand sonst. Setzte satte 13 Jahre nach dem Beginner-Debut „Blast Action Heroes“ ein erneutes Ausrufezeichen dafür, dass RAP in Deutschland State of the Art und trotzdem „FSK 0“ sein kann. Völlig zu Recht zählt Jan Delay heute, nach fast 30 Jahren Karriere, zu den ganz großen musikalischen Entertainern in diesem Land.

“Earth, Wind & Feiern” ist eine Club-Platte. Mit Band-Elementen und programmierten Drums, mit Seele und mit Bounce. Sie ist geprägt von 10.000 Stunden auf der Bühne mit der Disko No. 1., gleichzeitig gibt sie auch immer wieder Einblicke in ein Leben als Vater, Sohn und Kind seiner Zeit und Umgebung.

Sie schöpft aus fünf Jahrzehnten Popgeschichte, aber spielt exakt im Hier und Jetzt. In der Platte stecken Daft Punk und Drake, Burna Boy und Stefflon Don, Sly & Robbie und Meek Mill. Es gibt Disco, Trap, Afrobeats, Ska, Stadiontechno, Dub und sogar einen LatinX-Riddim mit mexikanischen Mariachi-Bläsern. Jan Delay umarmt und zelebriert die großen Melodien und Momente und holt sie in seinen eigenen Freigeist-Kosmos.



Sie ist genauso, wie dieser Augenblick morgens um sechs auf der Tanzfläche, wenn die fetteste Bassdrum der Welt reinknallt und man nach durchtanzten und durchquatschten Nächten einfach nie wieder nach Hause gehen will. Weil das Herz schon zuhause ist.

Wann genau diese Nächte wieder möglich und ihre Lichter wieder leuchten werden, weiß gerade niemand. Die Hits dafür aber sind schon mal da. Und es fühlt sich extrem gut an!

Kojiro

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29.01.2021 - 21:38 Uhr
Gott bewahre.

jo

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29.01.2021 - 21:55 Uhr
Schade. Ich hatte gehofft, er wäre endlich durch mit dem Thema "Musik". Albumtitel mal wieder selten Delay-mäßig doof.

Kojiro

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29.01.2021 - 22:10 Uhr
Derber Albumtitel! DERBE DERBE DERBE!

Mr. Orange

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29.01.2021 - 22:14 Uhr
Absolut hervorragendes Debütalbum 2001 mit der Sam Ragga Band. Alles danach war leider zu bemüht stylisch, geschmäcklerisch und anbiedernd.

Christopher

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30.01.2021 - 14:51 Uhr
Jan Delay ist Mensch gewordenes "Hey, fellow kids"-Meme.

Analog Kid

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30.01.2021 - 15:40 Uhr
 "Disco, Trap, Afrobeats, Ska, Stadiontechno, Dub und sogar einen LatinX-Riddim mit mexikanischen Mariachi-Bläsern"

Krieg ich Bock auf ne ordentliche Dosis Dad Rock wenn ich das lese.

mrnovember

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30.01.2021 - 16:15 Uhr
„Absolut hervorragendes Debütalbum 2001 mit der Sam Ragga Band. Alles danach war leider zu bemüht stylisch, geschmäcklerisch und anbiedernd.“

Volle Zustimmung, wobei das leider auch nur teilweise gut gealtert ist.

Kojiro

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30.01.2021 - 16:51 Uhr
Naja, Hand aufs Herz: Natürlich war das damals ne nette Zeit mit Bambule und co., aber 80% der ganzen Deutschrapalben sind fürchterlich gealtert. Bambule kann ich angesichts der wirklich furchtbar miesen Performance nicht mehr anhören. Eißfeld zumindest hat ja noch eine coole Stimme. Ansonsten ist das mittlerweile eine recht peinliche Geschichte.

Bis auf Massive Töne (Überfall), RAG (alles), Stieber Twins und Eins Zwo (alles) sind fast ausnahmslos alle Alben von früher heute kaum / nicht mehr hörbar.

mrnovember

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30.01.2021 - 17:07 Uhr
Ja, das stimmt leider. Auch wenn ich da schon noch ein paar andere Ausnahmen hervorheben würde: Rödelheim Hartreim Projekt, der ganz frühe Eko Fresh, Kool Savas in der mittleren Phase...Finde es auffällig, dass gerade die ganzen Hamburg-Sachen so schlecht gealtert sind (Ausnahme hier: Das Dynamite Deluxe-Debüt).

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

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30.01.2021 - 19:30 Uhr
Ein paar Tracks von Fünf Sterne Deluxe gehen schon noch klar, gerade die absurderen Sachen.

Die Beginner-Alben sind aber wirklich mies gealtert, v.a. Denyo ist einfach extrem schwach.

Mr. Orange

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30.01.2021 - 19:43 Uhr
Naja, ein paar der etwas deeperen Geschichten wie Advanced Chemistry, Main Concept, Stieber Twins, manche frühen Stuttgarter Sachen etc. find ich schon sehr zeitlos und heute noch gut. Interessanterweise oft, wenn trockene (teils jazzige), East-Coast-artige Beats im Spiel waren. NYC für mich ganz allgemein bis heute die mit Abstand interessanteste HipHop-Stadt.

Mr. Orange

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30.01.2021 - 20:18 Uhr
Kinderzimmer Productions nicht zu vergessen!

Corristo

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30.01.2021 - 20:23 Uhr
Jan Delay fand ich in der Anfangsphase ganz cool, dann ist er mir zwischenzeitlich irgendwie unsympathisch geworden. Den neuen Track finde ich jetzt aber gar nicht mal so verkehrt. Vielleicht liegt es wirklich an den aktuellen Zeiten.

kenny23

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30.01.2021 - 20:29 Uhr
Ich frag mich immer wie man nur ein Jan Delay-Album am Stück hören. Spätestens nach dem 3. Song geht einem die Stimme so auf die Nerven...

sizeofanocean

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Registriert seit 27.01.2020

30.01.2021 - 23:21 Uhr
Bambule schlecht gealtert? Find ich kein Stück.

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

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30.01.2021 - 23:56 Uhr
Die Beats sind teils schon noch nice, aber diese Art des Rappens halte ich nicht mehr aus. Denyo klingt immer so, als würde er die Texte ablesen. Und auch die Sprache gibt mir nicht mehr viel. Überall flasht es derbe. War damals natürlich der Slang, aber ich krieg Plaque, wenn ich das heute höre.

Aber "Bambule" ist trotzdem ein absoluter Klassiker. Gerade weil da Beats drauf sind, die wirklich aus dem damaligen Einheitsbrei herausragten. Kann mich noch erinnern, wie Charlotte Roche mal auf VIVAzwei Busta Rhymes interviewt hat und ihm "Hammerhart" vorgespielt hat. Fand er aufrichtig gut. Musikalisch kann man "Bambule" echt wenig vorwerfen.

"Blast action heroes" war dann schon schwierig. Die Produktion war fett, aber der Riss zwischen MCs und Musik war schon deutlicher zu erkennen. Ähnlich ist es bei Delays Solokram. Das Debüt passte damals perfekt in den Zeitgeist. Dann hat er sukzessive den Kontakt zu ebenjenem verloren.

Das neue Beginner-Album, das ja hier ziemlich gut wegkam, fand ich dann absolut unterirdisch. Hätte dem Ding maximal 3/10 gegeben. Einfach nur schlimm.

Peacetrail

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31.01.2021 - 00:02 Uhr
Bambule ist immer noch top.
Earth, Wind and Feiern (Intro) ist theoretisch nicht schlecht, klingt aber, als wenn ein 45-Jähriger derbe ein auf Abi-Jahrgang macht.

Kojiro

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31.01.2021 - 09:50 Uhr
Bambule profitiert von den wirklich ganz ordentlichen Beats. Aber die Raps sind unterirdisch. Selbst für End-90er-Verhältnisse. Da waren andere (Dende, Samy, Aphroe, Galla) zu der Zeit in einer ganz anderen Liga.

Das letzte Beginner-Album wäre mit einer 2/10 noch zu hoch bewertet; die Truppe hat im Vorfeld ja zu jedem Song (Video-)Snippets veröffentlicht. Dachte damals, das sei n Aprilscherz. Die Single mit GZUZ allerdings fand ich überraschend gut.

Michael

Warer Magot

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31.01.2021 - 13:11 Uhr
Interessanterweise fanden ja "damals" echt viele das letzte Beginner-Album (bis auf "Ahnma") grottenschlecht, mich eingeschlossen. Allein Denyo´s Parts sind absolut unterirdisch. Das es dann hier "Album der Woche" mit 8/10 wurde, hat mich ziemlich geschockt.

Felix H

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31.01.2021 - 14:19 Uhr
Kann alles nachvollziehen. Die Beats auf "Bambule" sind echt gut, die Raps eher schlecht gealtert. Macht aber heute noch Laune.
"Blast Action Heroes" hat auch klare Highlights, ist aber viel zu lang geraten.
"Advanced Chemistry" war erschreckend. "Ahnma" und "Meine Posse" waren beattechnisch zumindest gut, der Rest total düster. Furchtbare Platte.

Jan Delay fand ich auch nur mit dem Reggae-Debüt gut, danach waren ein paar Singles gelungen. Mit den Jahren fand ich aber die ALben schlechter und auch ihn als Person mit seiner Positionierung als neuer Lindenberg anstrengend.

Pascal

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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02.02.2021 - 05:47 Uhr
"Bambule" war Landschulheim-Knutschmusik und so kommt es mir heute noch vor. Das passt denn auch auf die 90er-Party. "Blast action heroes" fand ich viel stärker, auch nicht zu lang und viel mehr "HipHop". Was in mich gefahren ist, der letzten Platte die 8/10 zu geben, weiß ich auch nicht mehr. Finde es mittlerweile auch über weite Strecken unhörbar, aber 3/10 wäre auch zu wenig. Denyos Performance stört mich allerdings nie besonders, auch wenn er tatsächlich oft klingt, als würde er ablesen, wie Christopher sagt. Darf er ja, solange es interessant/klug/lustig ist, was er erzählt. Joa. Mit Jan Delay konnte ich solo nie was anfangen. Habe mir damals das Debüt von dem Klassenkameraden mit dem Brenner für einen Wucherpreis kopieren lassen und war total enttäuscht.

Was ist gut gealtert? Eins Zwo und Dende auf jeden Fall. Kürzlich habe ich das Debüt von Creutzfeld & Jakob gehört und war überrascht, wie gut das noch ist. "Science Friction" von DJ Friction hatte ich in dem Zug auch laufen und fand da einige Tracks noch ziemlich fett (ja, Produzentenalbum zählt nur halb). Auch die ersten zwei Blumentopf-Alben sind auch noch gut. "Blauer Samt" hab ich irgendwann 2020 mal angehabt und fand Toni L. noch immer ulkig, aber Torch total verzwungen. Dass die Beginner den auf ihrer Tour aber quasi als Tanzbär vorgeführt haben, war hart unwürdig.

jo

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02.02.2021 - 20:08 Uhr
Kann Pascals Beitrag ziemlich komplett unterschreiben (auch wenn ich Delays Soloalbum schon gar nicht mehr hören wollte). Denyo stört mich sonst allerdings tatsächlich nicht. Delay viel mehr.

Und das mit Torch - den ich übrigens auch nie wirklich mochte - ist natürlich auch korrekt. Die Beginner hatte er nicht verdient...

Armin

Plattentests.de-Chef

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19.03.2021 - 20:13 Uhr - Newsbeitrag
„UND IMMER WENN DER MOND SCHEINT DANN IS SHOWTIME“

Sleep is for the weak! – Wie sehr wir sie vermissen! Die durchgetanzten und durchgefeierten Nächte auf den Tanzflächen der Bars und Clubs! Auf Festivals und Konzerten. In der großen Umarmung dieser besonderen Momente und Energieflüsse. Mit unseren Freundinnen und Freunden und Fremden, die zu Freundinnen und Freunden werden. Mit jedem Beat per Minute!

Jan Delay holt uns auf seiner neuen Single „Eule“ dieses Gefühl schon mal zurück. Verkürzt die Wartezeit. Bis es irgendwann mal wieder losgehen kann. Er hat mit „Eule“ eine wahre Ode an die Nacht geschrieben. An die Magie dieser Stunden und Gefühle. Nach denen wir uns alle gerade so verzehren. In denen mitnichten „alles grau“ ist. In denen es vielmehr vibriert, schillert und pulsiert. Und weil man die fettesten Nächte nie allein verbringt und feiern erst mindestens zu zweit so richtig schön wird, hat sich Jan Delay für „Eule“ noch eine amtliche NACHTigall als Feature Artist mit aufs Parkett geholt: MARTERIA. Da geht was! „Eule“ ist eine Einladung an alle bunten Vögel, schon mal das Gefieder zu schütteln und sich darauf vorzubereiten, endlich wieder aus ihren Nestern zu kommen!

Jan Delay: „Ich mache meine Mucke eigentlich fast immer nachts, denn ich liebe diese ganz besondere Energie, die aus der nächtlichen Ruhe entsteht. Darum wollte ich schon immer mal eine Ode an die Nacht schreiben. Ihr „Danke!“ sagen. Und da ist die Eule natürlich eine dankbare Protagonistin, denn hier werden keine frühen Würmer gefangen!!“

Nach „Intro“ ist „Eule“ der zweite Song aus dem neuen Jan Delay-Album „Earth, Wind & Feiern“, das am 21. Mai veröffentlicht wird. Und ein süßer Vorbote auf das, was uns erwartet. Denn „Earth, Wind & Feiern“ ist eine Club-Platte. Sie ist genauso, wie dieser Augenblick morgens um sechs auf der Tanzfläche, wenn die fetteste Bassdrum der Welt reinknallt und man nach durchtanzten und durchquatschten Nächten einfach nie wieder nach Hause gehen will. Weil das Herz schon zuhause ist.

"Earth, Wind & Feiern” ist Jan Delays fünftes Soloalbum. Es ist sein erstes seit seinem letzten Nummer−1-Album „Hammer & Michel“ (2014). Denn 2016 schloss Jan Delay mit dem Comeback-Album “Advanced Chemistry” seiner Band Beginner zwischendurch erstmal mehrere Kreise. Für sich selbst, aber auch für die Deutschrap-Szene, die ihn geprägt hat wie niemand sonst. Setzte satte 13 Jahre nach dem Beginner-Debut „Blast Action Heroes“ ein erneutes Ausrufezeichen dafür, dass RAP in Deutschland State of the Art und trotzdem „FSK 0“ sein kann. Völlig zu Recht zählt Jan Delay heute, nach fast 30 Jahren Karriere, zu den ganz großen musikalischen Entertainern in diesem Land.

„Eule“ erscheint heute, das Video feierte eben Premiere:

Das Album Album: “Earth, Wind & Feiern” erscheint am 21.05.2021 via Vertigo Berlin als CD, Doppel-Vinyl, Box


Armin

Plattentests.de-Chef

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19.03.2021 - 20:25 Uhr
Auch nett. Aber natürlich bei weitem nicht so stark wie "Intro".

kenny23

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21.03.2021 - 09:41 Uhr
Ja, Intro von Trettmann war echt stark!

Kojiro

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21.03.2021 - 10:23 Uhr
Gott, ist das billig :D


pounzer

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21.03.2021 - 10:37 Uhr
We're up all night to get Eizi.
We're up all night to get Eizi.
We're up all night to get Eizi.
...

Mr. Orange

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21.03.2021 - 17:36 Uhr
Delay ist ab ca. 2003 in ne völlig falsche Richtung abgebogen und nie wieder auf den richtigen Pfad zurückgekehrt. Echt schade, da ja ursprünglich Begabung und Format vorhanden war.

Kojiro

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21.03.2021 - 18:39 Uhr
@pounzer LOL

Wie billig und steif dieser Beat einfach klingt. Wahnsinn...

jo

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21.03.2021 - 22:37 Uhr
Mr. Orange bringt es ziemlich auf den Punkt.

Armin

Plattentests.de-Chef

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23.03.2021 - 19:55 Uhr
Delay ist ab ca. 2003 in ne völlig falsche Richtung abgebogen und nie wieder auf den richtigen Pfad zurückgekehrt. Echt schade, da ja ursprünglich Begabung und Format vorhanden war.


Da muss ich widersprechen: "Intro" ist einfach ein starker Track. "Eule" auch nicht übel.

jo

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23.03.2021 - 20:26 Uhr
Keine Ahnung. Höre ich einfach nicht so. Vielleicht bin ich ihn aber auch einfach seit circa 2003 komplett leid und kann ihn generell nicht mehr hören. Könnte auch möglich sein.

Armin

Plattentests.de-Chef

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23.03.2021 - 20:41 Uhr
Insgesamt ist das schon einfacher gestrickt als die alten Beginner-Sachen, klar. Aber das sind immer noch gute Songs für mich. Pop halt, kein HipHop mehr.

rofl

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24.03.2021 - 16:23 Uhr
Gerade Rap und HipHop muss nicht Intelligent sein. Wer das meint hat unsere Kultur noch nie verstanden

jo

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24.03.2021 - 16:36 Uhr
Ich habe auch gar nichts gegen gute Popsongs (im Gegenteil...). Aber Delay hat für mich hier keinen solchen produziert.

Kojiro

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24.03.2021 - 18:18 Uhr
@rofl

Das muss kein Genre.

@jo

Genauso ist es. Ich höre liebend gern gute Popmusik. Der neue Delay-Song (wie übrigens der überwiegende Großteil seines Outputs) hingegen ist einfach Schrott. Das ist nicht clever. Das ist nicht gut produziert. Spaß machen tut's auch nicht. Und mal ehrlich: WEN will er 2021 mit diesem Kram erreichen? Ich prognostiziere nen riesen Flop.

The MACHINA of God

User und Moderator

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24.03.2021 - 18:49 Uhr
Shit, musste doch etwas feiern beim Lesen des Albumtitel.

rofl

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24.03.2021 - 19:07 Uhr
Peinlich peinlicher jan delay

darkchild1985

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Registriert seit 05.12.2020

25.03.2021 - 13:10 Uhr
Es ist schwierig mit Delay. Generell habe ich so gut wie gar nichts für seinen Output übrig. Das klingt mir einfach alles zu billig, zu gewollt locker sowie textlich meistens schwer unangenehm. Und all das trifft mehr oder weniger auch auf "Eule" zu. Ein Delay-Track, der so absolut erwartbar ist.

Andererseits geht der mir trotzdem irgendwie gut rein, ich weiß nicht, was es ist, was mich da catcht. Nichts für heavy Rotation oder als Nr. 1 in der Playlist, aber, und das halte ich ihm zu Gute, ein Song, bei dem ich im Radio den Sender wechseln würde.

Und ich nehm' ihm seine ganze Attitüde, so unangenehm sie auch ist, irgendwie ab.

Vielleicht kann ich mein Geschwurbel auch einfach darauf runterbrechen, das "Füchse" einfach einer der Songs meiner Jungend war und ich ihn daher auch im Jahr 2021 nicht völlig verachten kann und will :D

darkchild1985

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25.03.2021 - 13:12 Uhr
* nicht den Sender wechseln meinte ich natürlich ;)

rofl

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Registriert seit 24.03.2021

25.03.2021 - 13:12 Uhr
Der ist fast 50 und macht Musik als wär er 40 oder so... einfach peinlich!

Kojiro

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25.03.2021 - 19:37 Uhr
DERBE!

Croefield

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25.03.2021 - 19:43 Uhr
Ich finde ja, Delay hatte bis zum Rockalbum zumindest immer noch ein paar Hits. "Intro" finde ich eigentlich auch wieder ganz ok, mit "Eule" kann ich nichts anfangen. Peinlich finde ich das alles irgendwie gar nicht, ist ja nicht so als würde er versuchen jünger zu sein als er ist (mit den Beginnern vielleicht, aber solo war es ja schon immer ein HErumexperimentieren in verschiedenen Genres) und dabei super peinliche Sachen machen.
Die Dad-Joke-artigen Wortspiele kann ich mit einem minimalen Schmunzeln gut ab und ich finde es irgendwie sehr angenehm, dass er einfach so weiter sein Ding macht. Natürlich kann man das Scheiße finden, aber ich würde sagen, es gibt da viiieel peinlichere Acts aktuell.

Felix H

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25.03.2021 - 20:10 Uhr
Die beiden Songs sind auf jeden Fall besser als der Rock-Kram. Und auch besser als das meiste von "Advanced Chemistry". Trotzdem nichts, was mich weiter reizt.

Armin

Plattentests.de-Chef

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23.04.2021 - 20:17 Uhr - Newsbeitrag
Alexandra

JAN DELAY – SPASS (FEAT. DENYO)

23.04.201 durch Vertigo Berlin



Operation „Spass“ - Jan Delay veröffentlicht Song gegen den Kleingeist – featuring Denyo

„IST SCHON ALLES ZIEMLICH TRIST, WENN MAN BESORGTER BÜRGER IST“



Die Erde ist keine Scheibe und auch keine Erbse. Sie ist größer, vielfältiger, bunter und facettenreicher, als es die Wahrnehmungen und Äußerungen mancher ihrer BewohnerInnen zunehmend suggerieren. Zeit also für die „Operation „SPASS“. Eine Operation, ganz im Stile des musikalischen Chefchirurgen Jan Delay. Unterstützt vom erprobten Beginner-Operationsteamgefährten Denyo, die ihre Reim-Skalpelle abermals gekonnt ansetzen, um die üblen Gedanken-Geschwüre zum Vorschein zu befördern, die unsere Erd-Atmosphäre immer mehr zu vergiften drohen.



Eine Operation für Offenheit statt Engstirnigkeit. Für Verantwortung statt Ignoranz. Für Liebe statt Hass. Weil wir einfach nicht zulassen dürfen, dass die Geschwüre immer größer werden und immer weiter aufbrechen!



Nach „Intro“ und „Eule“ erscheint am 23.04. mit „Spass“ der dritte Song aus dem neuen Jan Delay-Album „Earth, Wind & Feiern“. Und ist ein weiterer süßer Vorbote auf das, was uns erwartet, wenn das Album am 21. Mai veröffentlicht wird. Denn „Earth, Wind & Feiern“ ist nicht nur eine Club-Platte. Sie ist sowohl wie dieser Augenblick morgens um sechs auf der Tanzfläche, wenn die fetteste Bassdrum der Welt reinknallt und man nach durchtanzten und durchquatschten Nächten einfach nie wieder nach Hause gehen will. Sie ist gleichzeitig aber auch der manifeste Beweis dafür, dass ein Jan Delay den Kopf nicht einfach ausschalten kann, nur weil die Energie gerade mächtig in die Beine geht. Dass man seine Haltung nicht an der Garderobe abgibt, auch wenn FEIERN großgeschrieben wird. Und dass Herz, Hirn und Bass durchaus koalitionsfähig sind. das Video zum Track sieht man hier:


"Earth, Wind & Feiern” ist Jan Delays fünftes Soloalbum. Es ist sein erstes seit seinem letzten Nummer-1-Album „Hammer & Michel“ (2014). Denn 2016 schloss Jan Delay mit dem Comeback-Album “Advanced Chemistry” seiner Band Beginner zwischendurch erstmal mehrere Kreise. Für sich selbst, aber auch für die Deutschrap-Szene, die ihn geprägt hat wie niemand sonst. So setzt Jan Delay satte 23 Jahre nach dem Beginner-Gold-Album „Bambule“ ein erneutes Ausrufezeichen dafür, dass RAP in Deutschland State of the Art und trotzdem „FSK 0“ sein kann. Völlig zu Recht zählt er heute, nach fast 30 Jahren Karriere, zu den ganz großen musikalischen Entertainern in diesem Land.

„Spass“ erscheint heute, am 23.04.2021

Hier streamen: https://jandelay.lnk.to/spass​
Das Album Album: “Earth, Wind & Feiern” erscheint am 21.05.2021 via Vertigo Berlin als CD, Doppel-Vinyl, Box


Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 2346

Registriert seit 12.12.2013

24.04.2021 - 01:48 Uhr
How do you do, fellow kids?

jo

Postings: 2851

Registriert seit 13.06.2013

24.04.2021 - 07:54 Uhr
Und dann schreibt er "Spass", spricht es aber wie "Spaß" aus. Ekelhaft...

Autotomate

Postings: 3140

Registriert seit 25.10.2014

24.04.2021 - 09:28 Uhr
"Ekelhaft"? Übertreibst du da nicht etwas?^^

Finde den Song musikalisch wahnsinnig öde und den Text sogar dann doof, wenn er ironisch gemeint wäre.

Enrico Palazzo

Postings: 1861

Registriert seit 22.08.2019

24.04.2021 - 09:44 Uhr
Könnte fast von Deichkind sein. Ich finds gar nicht übel :)

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