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Ben Howard - Collections from the whiteout

User Beitrag

Klaus

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25.01.2021 - 18:49 Uhr
Tba dieses Jahr.

Morgen erste Single mit "What A Day".

maxlivno

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25.01.2021 - 19:05 Uhr
der kurze sound-snippet auf instagram klingt „wärmer“ als alles auf den letzten beiden Alben

Vive

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25.01.2021 - 19:30 Uhr
Nice! Super Typ

KingOfCarrotFlowers

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25.01.2021 - 20:55 Uhr
Freu mich

maxlivno

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26.01.2021 - 19:37 Uhr
Album heißt “Collections From The Whiteout” und kommt am 26.03

Jennifer

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26.01.2021 - 19:41 Uhr - Newsbeitrag


Klaus

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26.01.2021 - 19:48 Uhr
Uh. Leider langweilig.

Hoffentlich wird der Rest besser/experimenteller/düsterer

Armin

Plattentests.de-Chef

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26.01.2021 - 20:34 Uhr
Kollaboration mit Aaron Dessner / The National


BEN HOWARD


Single & Video OUT NOW

Neues Album im März


Single "What A Day", VÖ: 26.01.21
Album "Collections From The Whiteout", VÖ: 26.03.21
Label: Island Records / Universal Music


Mit der ersten Single "What A Day" kündigt Ben Howard sein viertes Album "Collections From The Whiteout" an. Produziert wurde es von Aaron Dessner (The National, Taylor Swift, Sharon Van Etten).

"Collections From The Whiteout" ist ein akustisches Scrapbook voller Geschichten, inspiriert von teils kuriosen News und Schlagzeilen.

Sie erzählen vom Tod des Amateurseglers Donald Crowhurst; der russischen Betrügerin Anna Sorokin; von Richard Russell, dem Mann, der in Seattle ein Flugzeug stahl und zum Absturz brachte; und der zerstückelten Leiche, die ein Freund seines Vaters in einem Koffer fand, der in der Themse trieb. Einem England, das durch politische Empörung und Machtkämpfe ins Absurde aufgeblasen wurde und persönliche Anekdoten aus Bens Zeit zwischen Paris, Devon und Ibiza.

Für Ben Howard ist es ein Novum, die Tür zu öffnen und sich Hilfe außerhalb seiner vertrauten Band-Familie zu holen. Aaron Dessner von The National (zu Recht gefeiert für Taylor Swifts Alben "Folklore" & "Evermore") wurde dabei die Produktion anvertraut. Der bestens vernetzte Dessner brachte mit diesen Mitstreitern noch weitere Impulse ins Spiel:

Yussef Dayes, einer der innovativsten jungen Schlagzeuger/Produzenten UKs, Kate Stable (This Is The Kit), James Krivchenia (Big Thief), Kyle Keegan (Hiss Golden Messenger). Rob Moose (Bon Iver, Laura Marling, Blake Mills, Phoebe Bridgers) hat das Album abgemischt. Doch auch Bens langjähriger Gitarrist Mickey Smith ist als vertraute Konstante dabei.

"Collections From The Whitehose" ist eine substanzielle Platte und sein ausgefeiltestes Werk. Ein klangliches Abenteuer, das ein weiteres Mal bestätigt, dass Ben Howard einer der talentiertesten Songwriter Großbritanniens ist.

Ben Howard über das Video, das unter der Regie von Cloe Bailly in Bulgarien gedreht wurde:

“This was a nonsense idea loosely thrown together on the Old English rhyme, ‘back to back they faced each other, drew their swords and shot each other’ with a bit of animal hysteria thrown in. Cloe somehow transformed a basic countryside shoot ‘em up into an amazing tale of delightful retribution

“Cloe is a queen of dark comedy and I’m so grateful that as friends we got to work together on it. The eclectic Bulgarian cast and crew somehow managed to pull this off in strange times. It was all the more entertaining in a completely foreign language.”



Ergänzend die Pressemitteilung.

Kai

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26.01.2021 - 20:37 Uhr
Ich find es gut.
Kein Übersong aber auch nicht langweilig.

Freu mich aufs Album

Grizzly Adams

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26.01.2021 - 20:49 Uhr
Oh. Ben Howard Ist zurück. Dann doch gleich mal auf die Merkliste.

Klaus

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26.01.2021 - 22:54 Uhr
Cover:

https://cdn1.umg3.net/944/files/2021/01/cftw-cover.jpg (vielleich kann das ein Mod einfügen)

1 Follies Fixture
2 What A Day
3 Crowhurst's Meme
4 Finders Keepers
5 Rookery
6 Far Out
7 You Have Your Way
8 Sage That She Was Burning
9 Sorry Kid
10 Unfurling
11 Metaphysical Cantations
12 Make Arrangements
13 The Strange Last Flight Of Richard Russell
14 Buzzard

maxlivno

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26.01.2021 - 22:57 Uhr
Dessner als Produzent ist erstmal ernüchternd. Ich erwarte da einen Schritt zurück von den letzten beiden grandiosen Alben :/

Unangemeldeter

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26.01.2021 - 23:04 Uhr
So geht's mir auch - werde es trotzdem blind kaufen (und find auch den Vorabsong nicht schlecht), eine gute Nachricht ist die Dessner-Beteiligung für mich aber nicht.
Die letzten 2 Alben waren aber wahnsinnig stark, auch live mega intensiv.

Gomes21

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27.01.2021 - 00:41 Uhr
Dessner als Produzent? Ist mir erst mal Latte.. aber oh my ist dieser Video bescheuert, wer hat DAS produziert frage ich mich..

captain kidd

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27.01.2021 - 07:59 Uhr
Wirklich ein lahmer Song. Dieser Casiobeat über vier Minuten? Echt jetzt? Ist da überhaupt ein Produzent beteiligt oder ist das ein Demo? Auch Melodie kaum erkennbar. Zudem schreckliches Video. Gut, fand den schon immer lahm. Aber das ist ein neuer Tiefpunkt.

cargo

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27.01.2021 - 08:29 Uhr
Was genau hat Dessner denn verbrochen?

Den Song finde ich ganz angenehm, klingt aber schon extrem stark nach Jose Gonzalez. Musste erst noch mal prüfen, ob ich mich nicht verklickt hatte.

Jennifer

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27.01.2021 - 08:45 Uhr
Bin auch total überrascht über die schlechte Stimmung gegen Dessner. Der Arme! :(

Den Song find ich in Ordnung. Kein Howard-Highlight, aber doch auch weit entfernt von mies. Freu mich aufs Album.

Kai

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27.01.2021 - 09:07 Uhr
Ich glaub das Problem an Dessner ist, dass er im Moment einfach gefühlt überall mitarbeitet.

Gomes21

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27.01.2021 - 09:11 Uhr
Omnipresent.. Joa ein bisschen. Der Nachname schon, da Bryce auch recht umtriebig ist. Finde aber nicht, dass er einem an allen Ecken begegnet.

Die negative Stimmung ggü. Aaron kann ich auch gar nicht nachvollziehen.

Jennifer

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 14.05.2013

27.01.2021 - 09:14 Uhr
Ich glaub das Problem an Dessner ist, dass er im Moment einfach gefühlt überall mitarbeitet.

Aber das hat ja mit der Qualität nix zu tun. Ich befürchte eher, dass er für manch einen mit den "falschen" Künstlern zusammengearbeitet hat. Aber man will ja niemandem was unterstellen. :)

Klaus

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27.01.2021 - 09:26 Uhr
Erinnere mich noch gut an das Konzert zur letzten Tour im Tempodrom. Gefühlt 95% Pärchen, vor allem auf die Hits des ersten Albums wartend. Gespielt wurde davon nichts. Statt dessen gab es ausufernden Jamsessions und ein sehr zurückgenommenen Howard, der genau das Gegenteil von Entertainment ausstrahlte. Die Leute kamen überhaupt nicht klar drauf, es gab danach in den sozialen Medien massive Beschwerden, dass die "Hits" nicht gespielt wurden und wie fertig/depri er für sie wirkte. Dabei spielte er halt nur das, worauf er gerade Bock hatte und eben nicht den großen Feelgoodsound für die Zielgruppe "Into The Wild". Es war absolut großartig.

deku_baum

Postings: 2

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27.01.2021 - 10:22 Uhr
War in Hamburg ganz genau so. Am Ende des Hauptsets war ein Drittel der Sporthalle schon angepisst verschwunden. Grandioses Konzert!

Felix H

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27.01.2021 - 10:35 Uhr
Ich hätte mich eher geärgert, wenn er was vom deutlich schwächeren Debüt gespielt hätte. Wenn dann besser von "I Forget Where We Were".

Klaus

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27.01.2021 - 10:48 Uhr
"Ich hätte mich eher geärgert, wenn er was vom deutlich schwächeren Debüt gespielt hätte. Wenn dann besser von "I Forget Where We Were"."

Absolut. Nach wie vor ein absolutes Meisterwerk. Bei der Show aber auch unterrepräsentiert. War im groben das dritte Album + die EP dazu.

Aber klar, die überwiegende Mehrheit des Publikums wartete eben auf die 4 Hits vom Debüt mit den drei-stelligen Millionenklickzahlen um den Radiohit Only Love.

Vive

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27.01.2021 - 11:03 Uhr
Song find ich im Prinzip ok; was ihn für mich runterzieht, ist das ereignislose Arrangement.

maxlivno

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27.01.2021 - 11:11 Uhr
Was genau hat Dessner denn verbrochen?


Dessner hat einfach nur einen bestimmten Sound, der bspw. bei The National funktioniert oder für Taylor Swift eine gute Baseline schafft, aber den ich mir nicht für Ben Howard wünsche. Von Howard erwarte ich musikalisch mehr Substanz und Mut als es Dessners bisheriges Schaffen suggeriert. Aber vielleicht überrascht er mich ja, ich bleibe dennoch skeptisch.



Die Leute kamen überhaupt nicht klar drauf, es gab danach in den sozialen Medien massive Beschwerden, dass die "Hits" nicht gespielt wurden und wie fertig/depri er für sie wirkte.

Die Leute haben dann aber alle die "I Forget Where We Were"-Tour vergessen oder nicht gesehen. Es war nämlich 2014 schon so, dass Howard nichts vom Debüt gespielt hat bis auf "Everything" in der Zugabe.

Eliminator Jr.

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27.01.2021 - 11:41 Uhr
Dessner hat einfach nur einen bestimmten Sound, der bspw. bei The National funktioniert oder für Taylor Swift eine gute Baseline schafft, aber den ich mir nicht für Ben Howard wünsche. Von Howard erwarte ich musikalisch mehr Substanz und Mut als es Dessners bisheriges Schaffen suggeriert. Aber vielleicht überrascht er mich ja, ich bleibe dennoch skeptisch.

Auf den Punkt gebracht. „Noonday Dream“ sehe ich als Meisterwerk. Hoffe das Dessner-Korsett lässt ausreichend Spielraum für seine Experimentierfreude.

Unangemeldeter

Postings: 417

Registriert seit 15.06.2014

27.01.2021 - 12:01 Uhr
Das unterschreibe ich auch, ich hab nix gegen Dessner und mag seine Musik - hab aber Angst, dass er Ben Howard zu bieder produziert.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 26.02.2016

27.01.2021 - 12:30 Uhr
Ich bin da zuversichtlich. Die beiden letzten Alben sind grandios, aber Howard schätze ich nicht so ein, dass er sich auf einem Stil ausruht (und relativ ähnlich waren sie schon im Vergleich zu seiner Entwicklung bis "Burgh Island").

Gomes21

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27.01.2021 - 12:33 Uhr
Howard hat sich schon krass entwickelt. Sein Debüt finde ich persönlich zum vergessen, I Forget Where We Were war dagegen wirklich stark, Noonday Dream/i> vielleicht sogar noch stärker, obwohl für mich sehr an Stimmung gebunden. Kann ich echt nicht immer hören.

Der ganz große Fang war für mich noch nciht dabei, die letzten beiden eher so im Bereich 8/10. Ich bin gespannt und entspannt ob der Erwartungshaltung.

captain kidd

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27.01.2021 - 14:08 Uhr
Aber war Ben Howard nicht schon immer bieder? Workingman's Jose Gonzalez quasi?

Unangemeldeter

Postings: 417

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27.01.2021 - 14:15 Uhr
...wenn man nur das erste Album kennt, vielleicht. (:

maxlivno

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02.02.2021 - 09:30 Uhr
Ein neuer Song mit dem Titel “Crowhurst’s Meme” ist draußen und er bestätigt nur meine Befürchtungen bzgl. der Produktion. Bis auf das Drumming von Yussuf Dayes finde ich den Song uninteressant.

Kai

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Registriert seit 25.02.2014

02.02.2021 - 10:25 Uhr
Finde das jetzt nicht unbedingt einen Schritt "zurück". Auch nicht unbedingt nach vorn.
Howard geht halt hier in eine andere Richtung.

Die Noonday Dream war da deutlich minimaler. Hier kommt mir eher Radiohead als the National in den Sinn.

Klaus

Postings: 2812

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02.02.2021 - 10:41 Uhr
Hier übrigens:

https://www.youtube.com/watch?v=4V2G7lUWVXU

Finds besser, als den Song davor.

jleon

Postings: 14

Registriert seit 06.12.2019

03.02.2021 - 13:42 Uhr
Bin jetzt nach paar Durchläufen schon sehr angetan, von den beiden Tracks. Crowhursts Meme wird viel interessanter, wenn man sich mit dem Hintergrund der tragischen Geschichte von Donald Crowhurst beschäftigt (https://de.wikipedia.org/wiki/Donald_Crowhurst).

Insgesamt ein erneuter spannender Twist in Bens Discographie scheint sich nach ersten Eindrücken anzubahnen. Zum ersten mal nach vielen depressiven Jahren hört man wieder viel gelöstere und fast fröhliche Züge in seinen Songs. Er scheint sich jetzt nicht mehr so stark um sich selbst zu drehen sondern sammelt in seiner Collection unterschiedliche Vibes und Geschichten, die er in seiner gewohnt demütig sanften Art zum Besten gibt. Dass er erstmals sich für einen externen Produzenten öffnet, zeugt wohlmöglich auch von einem neu gewonnenen Selbstwertgefühl..

Musikalisch gefallen mir die Trip Hop Elemente aus Crowhursts Meme, bin gespannt ob da noch mehr Songs in die Richtung gehen.

Gomes21

Postings: 3372

Registriert seit 20.06.2013

03.02.2021 - 22:30 Uhr
Crowhursts Meme find ich richtig gut muss ich sagen. Der hat meine Spannung aufs ALbum merklich erhöht!

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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04.02.2021 - 21:37 Uhr - Newsbeitrag

BadaBing

Postings: 95

Registriert seit 27.06.2013

05.02.2021 - 13:29 Uhr
Uh, Crowhurst's Meme ist wirklich sehr gelungen.

Grizzly Adams

Postings: 763

Registriert seit 22.08.2019

08.02.2021 - 18:48 Uhr
Ben Howard ist schon ein Guter. Hab entgegen meiner Gewohnheit auch beide Songs gehört. Wird wahrscheinlich ein Pflichtkauf. ^^

jleon

Postings: 14

Registriert seit 06.12.2019

26.02.2021 - 00:14 Uhr
Auf Spotify gibt's zwei neue Songs zu hören.
Follies Fixture und Far out
https://open.spotify.com/album/2LONjruohqPKqKsMVwChw8

Schlevin

Postings: 1

Registriert seit 26.02.2021

26.02.2021 - 15:47 Uhr
Die zwei neuen gefallen mir richtig gut und sind für mich absolut in der Range, in welcher ich Ben musikalisch sehe.

Da er sich sowieso bei jedem Album bisher stark gewandelt hat, verstehe ich auch die "Angst" vor Dessners Zusammenarbeit nicht so wirklich.

Zumal ich persönlich The National sehr, sehr gerne höre und deshalb den Einfluss noch weniger kritisch finde.


Ich würde aber zustimmen, dass das alles etwas gefälliger wirkt, als auf Noonday Dream. Werten möchte ich das allerdings nicht.

Gomes21

Postings: 3372

Registriert seit 20.06.2013

26.02.2021 - 16:22 Uhr
Das etwas „gefälligere“ gefällt mir persönlich gut. Noonday Dream war Spitze, aber ich höre es trotzdem nur selten.

maxlivno

Postings: 2282

Registriert seit 25.05.2017

26.02.2021 - 16:40 Uhr
"Follies Fixture" ist ein echt gutes Intro
"What a Day" ist für seine Verhältnisse immer noch nur Durchschnitt
"Crowhurst's Meme" klingt gut wenn es an ist, aber es bleibt nichts vom Song hängen
"Far Out" ist solide und deutet ständig an, dass der Song sich noch weiterentwickelt, aber löst sein Versprechen nicht ein

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

26.02.2021 - 18:59 Uhr - Newsbeitrag
Nach "What A Day" und "Crowhurst's Meme" veröffentlicht Ben Howard heute mit "Far Out" und "Follies Fixture" zwei weitere Songs aus seinem neuen Album "Collections From The Whiteout" (VÖ: 26.03.).

Ben über "Far Out": "Der Song ist im Wesentlichen eine Kritik daran, wie leicht sich Menschen ohne Grund zu Gewalt und Feindseligkeit hinreißen lassen, nur um sich die Zeit zu vertreiben. Und letztlich, wie es vielleicht einen einfacheren, erfüllenderen Weg gibt. Ich wollte, dass er einen sehr britischen, sich reimenden Slang und einen Roald Dahl-Sinn für makabren Humor hat. Ich fürchte, meine Bastelei hat es ein wenig schlichter und ernster gemacht."

Zu "Follies Fixture" erklärt Ben: "'Follies Fixture' ist ein Liebeslied. Es handelt von einer apathischen Periode meines Lebens auf der Suche nach Routine in Paris."




Kai

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Registriert seit 25.02.2014

27.02.2021 - 01:38 Uhr
Follies Fixture gefällt mir besser als Far Out. Erwartung bleibt groß

cargo

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27.02.2021 - 10:31 Uhr
Ich glaube, das wird ein Album, das ich gut finden werde. Mehr allerdings nicht. Da fehlt mir so ein wenig die hier schon angesprochene Tiefe der früheren Werke. Aber schön, dass es Howard wieder besser zu gehen scheint.

Kai

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Registriert seit 25.02.2014

17.03.2021 - 19:19 Uhr
nach den 4 Vorabsongs überrascht mich die 6/10 schon sehr.

Demnach müssten die anderen 10 Tracks durchweg Müll sein. Da zwei davon aber noch unter den "Highlights" gelistet sind wirds wohl so schlimm nicht sein.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

17.03.2021 - 19:56 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 6860

Registriert seit 26.02.2016

17.03.2021 - 20:30 Uhr
nach den 4 Vorabsongs überrascht mich die 6/10 schon sehr.

Demnach müssten die anderen 10 Tracks durchweg Müll sein.


Naja, eine 6/10 ist sicher eine Enttäuschung für Howard, aber nun kein Verriss. Durchaus sind für mich die 4 Vorabsongs aber bei den besseren Stücken zu finden, auch wenn es nur "Crowhurst's Meme" in die Highlight geschafft hat.

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