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Tom Jones - Surrounded by time

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 19953

Registriert seit 08.01.2012

15.01.2021 - 20:34 Uhr - Newsbeitrag
** TOM JONES releases new album Surrounded By Time on 23. April 2021 **

** new song Talking Reality Television Blues out now **





A decade ago in 2010, Tom Jones emerged clasping Praise & Blame – a soul-baring collection that at long last unveiled his musical roots and lifelong affection for gospel and the blues.

A decade followed with intriguing reveals via Spirit In The Room and Long Lost Suitcase, reaffirming his unique gifts, his standing in popular music and bringing him to a hitherto untapped audience.

Now, at the age of 80, Tom proudly presents his latest musical adventure, Surrounded By Time on 23rd April 2021.



Co-produced by Ethan Johns and Mark Woodward, Surrounded By Time marks out new territory with a sonic landscape of outstanding musicianship and a vocal delivery

that re-imagines a diverse set of songs of personal importance that have impacted the artist throughout a long, unpredictable but undeniably impressive career.



Surrounded By Time inhabits new ground, with Talking Reality Television Blues a startling opener that catalogues the impact and changing role of television from its beginning to current times.



A driving, almost menacing track accompanies a cool, spoken-word vocal from a performer who has an intimate personal and working knowledge of this cultural force.

As Tom explains,

”I was there when TV started -- didn’t know I’d become a part of it -- but it could be that its power is to remind us how wonderful, crazy and inventive we are, but also how scary the reality it reflects can be.”



Accompanied by a dynamic video which charts the highs and lows of the past 70 years of cultural and social history,

the film mirrors an extraordinary career that has spanned the decades, witnessing an artist striving to try new things without losing sight of what is important...the music.



Watch the video to Talking Reality Television Blues here:





Surrounded By Time out 23. April 2021

the full track-listing is:



I Won’t Crumble With You If You Fall (Bernice Johnson Reagon)

The Windmills Of Your Mind (Michel Legrand/Alan & Marilyn Bergman)

Popstar (Cat Stevens/Yusuf Islam)

No Hole In My Head (Malvina Reynolds)

Talking Reality Television Blues (Todd Snider)

I Won’t Lie (Michael Kiwanuka & Paul Butler)

This is the Sea (Michael Scott)

One More Cup Of Coffee (Bob Dylan)

Samson And Delilah (Tom Jones, Ethan Johns, Mark Woodward)

Mother Earth (Tony Jo White)

I’m Growing Old (Bobby Cole)

Lazurus Man (Terry Callier)



https://www.tomjones.com/

Enrico Palazzo

Postings: 1840

Registriert seit 22.08.2019

15.01.2021 - 20:38 Uhr
Ist das von I Might Be Wrong gesampled?

dreckskerl

Postings: 5540

Registriert seit 09.12.2014

16.01.2021 - 12:09 Uhr
Stark.
Mit 80 Jahren so einen Sound...wow.

Bin ohnehin Fan vom Tiger.
Eins meiner guilty pleasures sind Musikcastingshows aus dem britischen, amerikanischen und australischen TV. In GB sitzt Tom Jones seit Beginn in der Jury von The Voice und beweist dort, wie nah noch am Puls der Zeit sich dieser alte Mann bewegt.
Seine musikalischen Dabietungen dort waren allesamt ziemlich beeindruckend (Highlight waren die 2 Staffeln mit Jennifer Hudson, in der sie und Jones desöfteren spontan Soul und Bluesklassiker gesungen haben, dass einem der Mund offen stehen blieb.

Kamm

Postings: 257

Registriert seit 17.06.2013

16.01.2021 - 16:47 Uhr
Ich kannte bisher nur Sex Bomb (uargh) und ein paar alte, durchaus wertige Sachen.
Aber das hier, wow! Klar, nicht selbst geschrieben, aber richtig stark.

qwertz

Postings: 666

Registriert seit 15.05.2013

16.01.2021 - 17:40 Uhr
Song des Jahres. Hier habt ihr es zuerst gelesen.

Klaus

Postings: 2967

Registriert seit 22.08.2019

16.01.2021 - 17:47 Uhr
Habe ihn vor einigen Jahren (5? 6?) mal live gesehen. Das war ziemlich großartig und nur in den Momenten der großen Hits um Sex Bomb mäßig :)

Klaus

Postings: 2967

Registriert seit 22.08.2019

16.01.2021 - 17:50 Uhr
Und der Song: Mehr Radiohead geht nicht.

dreckskerl

Postings: 5540

Registriert seit 09.12.2014

16.01.2021 - 19:36 Uhr
Hier zwei Beispiele von Tom Jones/Jennifer Hudson The Voice Momenten...

Its a man's world

https://www.youtube.com/watch?v=5_Ox34opf_U

Never loved a man

https://www.youtube.com/watch?v=swTAoYFS8v0

NOK

Postings: 148

Registriert seit 04.10.2018

16.01.2021 - 22:43 Uhr
Die Single ist tatsächlich überraschend unkonventionell und sehr überzeugend, wobei das ja nicht die erste Platte ist, die Jones mit Ethan Johns aufnimmt - und da waren in den letzten Jahren schon großartige Sachen dabei, grade "Spirit in the Room", etwa mit einer berührenden Coverversion von Leonard Cohens Autopilot-Bontempi-Großtat "Tower of Song"...

https://www.youtube.com/watch?v=3JWiPFT0v2c

... oder vor allen Dingen einer fantastisch künstlich patinierten Neuinterpretation von Bob Dylans "When the Deal Goes Down".

https://www.youtube.com/watch?v=m1Y__DxTAVE

Ich als jemand, der mit "Delilah", "Help Yourself", "Sex Bomb" und Konsorten nie viel anfangen konnte, freu mich sehr auf dieses Album.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 19953

Registriert seit 08.01.2012

21.04.2021 - 20:28 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Kamm

Postings: 257

Registriert seit 17.06.2013

22.04.2021 - 11:34 Uhr
Puh. Ich kenne nur den Talking Reality Television Blues. Der ist für mich eine glasklare 10/10, und in der Rezension noch nicht mal unter den Favoriten. Was erwartet mich hier also? :D

Ja, das Hauptriff ist fast komplett das gleiche wie in I might be wrong, lediglich die letzte Note geht hier hoch und bei Radiohead runter. Aber, das gleiche Riff gabs auch schon vorher bei Becks Loser und davor, weil es sich im Grunde um ein bekanntes Blues-Riff handelt, in unzähligen anderen Songs. In der Adaption dieses Standards toppt die Version von Todd Snyder, also letztendlich die von Tom Jones, für meinen Geschmack sogar die von Radiohead, weil das Schlagzeug hier so göttlich elegant aufspielt, dass ich mich daran gar nicht satthören kann, mit zahlreichen Verschiebungen, Breaks, Auslassungen und Dingen, die ich gar nicht benennen kann, weil ich leider gar keine Ahnung von Musik habe. Es klingt jedenfalls phänomenal, auch von der Produktion her. Dann kommt noch die zentrale Hook dazu, in die das Riff kulminiert, mit ihrem letzten melodischen Schlenker, der durch die Zauberei des Schlagzeugs an genau der richtigen Stelle so herrlich klimatisch unterstützt wird, ich glaube, eine Taktauslassung in Verbindung mit einem Fill. Für mich ist das tatsächlich perfekte Eleganz, und jetzt habe ich ein bisschen Angst vor dem Rest des Albums. :D

Klaus

Postings: 2967

Registriert seit 22.08.2019

22.04.2021 - 11:46 Uhr
@Kamm

Danke einmal für die Erklärung. Ich kenne in der Tat nur die "Radiohead"-Version dieses Riffs und deine Ausführungen sind daher sehr interessant!

Was ich an dem Track nicht ganz so gut finde, ist in der Tat die Art, wie Jones hier singt, bzw. nicht. Komme einfach subjektiv auf diesen Sprachstil nicht klar.

Du kannst auch schon andere Vorabsongs hören, wenn du magast, gibt ja mittlerweile einige Singles.

Es gibt hier auf dem Album einige Stücke, die mir nicht so zusagen, daher auch die Wertung, gerade hinten raus ist das aber ganz groß!

Kamm

Postings: 257

Registriert seit 17.06.2013

22.04.2021 - 13:07 Uhr
Das mit dem Gefallen und Nichtgefallen ist echt schwierig zu verorten und noch schwieriger abzulegen, wenn sich dann die eigene Subjektivität da einmal festgelegt hat. :)
Ich würde mich als relativ stiloffen einordnen, oder versuche zumindest, das zu sein, aber manchmal gefällt einem etwas einfach, oder nicht, und dann macht man nix. Gerade beim (Sprech-)Gesang bin ich ziemlich schmerzfrei, solange die Musik irgendwie passt. Tatsächlich fallen mir nur zwei Beispiele ein, in denen mich der vokale Aspekt vom Genuss der Musik abhält, und das sind ausgerechnet James der Käse vom Traumtheater (wenn auch nicht immer) und Van Morrison, wenn er so singt wie auf Astral Weeks (unerträglich!).
Diese Art von Spoken Word, wie sie Tom Jones in dem Song abliefert, geht mir allerdings sehr gut rein; ich mag seine Stimmfarbe, den Flow und die Coolness, die er dabei ausstrahlt.

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