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Built To Spill - Ultimate alternative wavers

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Jennifer

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05.01.2021 - 22:51 Uhr
Höchste Eisenbahn für diesen Thread.

Jennifer

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05.01.2021 - 22:52 Uhr
Um 23 Uhr gehts los.

jo

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05.01.2021 - 22:56 Uhr
Dass es da keinen Thread gibt...

jo

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05.01.2021 - 23:00 Uhr
Also, "gab"... :)

Jennifer

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05.01.2021 - 23:01 Uhr
Hat mich auch irritiert. Aber so ist das halt bei so einigen älteren Alben.

Jetzt "The first song". Built To Spill sind ja schon eine meiner Herzensbands, dafür höre ich sie aber merkwürdig selten. Sollte ich ändern. Gute Vorsätze fürs neue Jahr!

Felix H

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05.01.2021 - 23:01 Uhr
Ich bin leider müde und muss früh raus, trotz Jennys Ehrentag. :/
Aber Built To Spill ist eine Band, mit der ich mich auch mal wieder mehr beschäftigen will.

Jennifer

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05.01.2021 - 23:02 Uhr
Gutes Kontrastprogramm zu Talk Talk auf jeden Fall. :D

Jennifer

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05.01.2021 - 23:02 Uhr
Ich bin leider müde und muss früh raus, trotz Jennys Ehrentag. :/

UNVERZEIHLICH! :) Schlaf schön, lieber Felix!

jo

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05.01.2021 - 23:03 Uhr
Ja, das dachte ich auch. Und dennoch hier fast Gemeinsamkeiten: den seltsam benannten ersten Song :).

Schlaf' gut, Felix. Und ja, das lohnt sich auf jeden Fall.

Wobei ich auch das Debüt schon ewig nicht mehr gehört habe...

Jennifer

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05.01.2021 - 23:04 Uhr
Die Thematik des Songs habe ich neulich übrigens erst selbst wieder erlebt, zum Glück aber passiv. Freund von mir war auch in so einer Beziehung, bei der man sich fragt, wieso die Leute sich das überhaupt antun. Schlimm.

jo

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05.01.2021 - 23:04 Uhr
"The First Song" schleppt sich jedenfalls so schön ins Album rein und sorgt für ne ordentliche Grundstimmung :).

Jennifer

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05.01.2021 - 23:04 Uhr
"Three years ago today" ist dann auch schon einer meiner Lieblingssongs von denen. Mag dieses Schnodderige total gern.

jo

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05.01.2021 - 23:05 Uhr
Ja, den finde ich auch total klasse. Gefiel mir auf Anhieb und ist immer noch nicht langweilig.

Jennifer

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05.01.2021 - 23:06 Uhr
Nooo one's goooonnaaaa puuuush myyy buuuttoooons.

(Gerade versehentlich im Jahrespoll-Thread gepostet, hahaha. :D)

jo

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05.01.2021 - 23:07 Uhr
Da passt's natürlich auch gut :).

Jennifer

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05.01.2021 - 23:08 Uhr
Die Beschreibung bei Genius ist ja herzig: "This whole song is about how Doug had to watch his beloved cat suffer for a month and die. Even cat haters can respect the love he had for his friend. This is a passionate, emotional song, both lyrically and musically."

jo

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05.01.2021 - 23:10 Uhr
Das Johnston-Tribute-Album war auch toll...

Aber zurück zum Debüt: "Revolution" ist auch super. Alleine die Eröffnungszeilen.

Und ja, zu der Beziehungssache: Bei so was bei jemand anderem zuschauen zu müssen, ist irgendwie auch ne ganz andere Art von Qual. Sogar noch fieser, wenn man beide eigentlich sehr mag, aber merkt, dass es für sie zusammen einfach nicht klappt.

Jennifer

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05.01.2021 - 23:10 Uhr
Bei Doug Martsch ist es für mich ein bisschen wie bei Matthews Caws von Nada Surf: Sobald die anfangen zu singen, fühle ich mich, als wäre ich bei Freunden zu Gast. Sicher nicht die beste Gesangsstimme auf der Welt, aber die hat für mich einfach etwas sehr Vertrautes. Auch in so einem Song wie "Revolution", in der die Stimme von so ziemlich allem anderen überdeckt wird.

Jennifer

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05.01.2021 - 23:11 Uhr
Das Johnston-Tribute-Album war auch toll...

Ich fand das auch schön gemacht. Und es schien ja so manchen dazu zu animieren, überhaupt mal in die Johnston-Sachen reinzuhören. Das lohnt sich eh.

Jennifer

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05.01.2021 - 23:12 Uhr
Jetzt "Shameful dread", das ist SO. EIN. BRETT. Könnte noch zehn Minuten länger gehen.

jo

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05.01.2021 - 23:14 Uhr
Ja, genau. Da ist die Stimme dann fast zu weit weg, aber dennoch irgendwie nah. Genau das fällt mir bei Caws auch immer mal auf. Wobei ich bei ihm auch das Zusammenspiel mit Juliana Hatfield bei Minor Alps super fand.

Ja, Johnston hatte ich vor Jahren nach dem Eels-Cover mal kennengelernt. Da bin ich E auch immer noch dankbar 'für. Wird er nie wissen, aber trotzdem ;).

jo

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05.01.2021 - 23:15 Uhr
Ja, bei "Shameful dread" wundert man sich immer, wohin der noch "schlendern" könnte und dann ist man doch immer wieder erstaunt.

jo

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05.01.2021 - 23:16 Uhr
Okay, jetzt habe ich dreimal Sätze mit "Ja,..." angefangen. Auch ne Vorsatz-Idee.

Jennifer

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05.01.2021 - 23:18 Uhr
Ja. Äh ... :D

Jennifer

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05.01.2021 - 23:19 Uhr
Und dann dieses Ende. So gut.

jo

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05.01.2021 - 23:19 Uhr
Wenn's aber eben auch passt :).

jo

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05.01.2021 - 23:19 Uhr
O ja :D.

jo

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05.01.2021 - 23:20 Uhr
Jetzt gleich das erste Quasi-Tribute :).

Jennifer

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05.01.2021 - 23:20 Uhr
Jetzt das halbe Velvet-Underground-Cover.

Jennifer

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05.01.2021 - 23:22 Uhr
Das mag ich auch, trotz – oder vielleicht sogar wegen? – dieser verstrahlten Atmosphäre, die es schafft. Wie sich der Refrain da beim ersten Mal aufbaut, ist jedenfalls immer wieder stark.

jo

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05.01.2021 - 23:23 Uhr
Die ist tatsächlich sehr verstrahlt :D, aber auch einfach klasse.

Die "dritte Strophe" ist auch super :).

Jennifer

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05.01.2021 - 23:24 Uhr
Die "dritte Strophe" ist auch super :).

Ja! :D (Da passt es wieder)

Ich glaube, die Vinyl hole ich mir gleich mal bei Discogs. Geschenk an mich selbst.

jo

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05.01.2021 - 23:27 Uhr
Ja, an die Vinyl-Variante habe ich auch schon gedacht :). Von denen habe ich bisher gar keine Platte (also als Platte)...

jo

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05.01.2021 - 23:27 Uhr
Mist. Da war schon wieder dieses "Ja,...". Vorsätze eben...

jo

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05.01.2021 - 23:28 Uhr
Der Instrumental-Anfang ist auch so geil bei "Get a Life"...

Jennifer

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05.01.2021 - 23:31 Uhr
Hab sie bestellt. :)

"Get a life" könnte auch noch fünf Minuten weiterlaufen. Spitzenteil. Besonders dieser Schrammelgitarren-Part. Göttlich!

jo

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05.01.2021 - 23:33 Uhr
Jawoll! (Alternative) Der Part ist super. Und mit Outros haben sie's hier sowieso...

jo

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05.01.2021 - 23:34 Uhr
Wusste gar nicht, dass das erst 2014 auf Platte erschien! Für 1993 ja gar nicht so gewöhnlich...

Jennifer

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05.01.2021 - 23:34 Uhr
Jawoll! (Alternative)

:D

"Built To Spill" ist ebenfalls klasse. Da könnte der Anfang auch noch ein bisschen ohne Gesang weitergehen. Aber mit isses auch schön.

Jennifer

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05.01.2021 - 23:35 Uhr
No. Big. Deal.

Yeah.

jo

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05.01.2021 - 23:36 Uhr
Da ist sie dann auch wieder die Gemeinsamkeit mit Talk Talk ;) - hätte nur noch Opener sein müssen.

Davon abgesehen gibt es... äh... eher keine... wenige :). Aber ja, der Gesang muss da hin. Und es ist schon krass, wie sehr man hier dem Geschrammel/Geratsche (?) einfach weiter zuhören mag. So was nervt mich sonst manchmal auch mal schnell. Hier geht das. Weil's gut klingt :).

jo

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05.01.2021 - 23:37 Uhr
Wobei der nächste Song dann der ganzen (Schein-?)Simplizität der Lyrics die Krone aufsetzt. Aber wie!

Jennifer

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05.01.2021 - 23:40 Uhr
Und es ist schon krass, wie sehr man hier dem Geschrammel/Geratsche (?) einfach weiter zuhören mag. So was nervt mich sonst manchmal auch mal schnell. Hier geht das. Weil's gut klingt :).

Das ist einer der Gründe, weshalb ich Built To Spill so mag. Mich nervt das generell eher wenig, ich mag Schrammel-Musik ja sehr gern. Aber hier bekomme ich immer beste Laune. Auch jetzt gerade sitze ich mit einem Strahlen an der Tastatur. Tolles Album.

Jennifer

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05.01.2021 - 23:41 Uhr
And she's peeeeeerfeeect.

Jennifer

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05.01.2021 - 23:43 Uhr
Nächster Lieblingssong. Mit "Hazy" hats bei mir auch angefangen. Das war der erste Track von denen, den ich jemals gehört habe.

jo

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05.01.2021 - 23:44 Uhr
Nein, Geschrammel war falsch ausgedrückt. Ich meinte eher das Ewige-Minuten-Störgeräusche-Gegniedel-Produzieren. Das nervt mich. Aber das machen sie nicht. Gar nicht.

Und "Hazy" ist auch der perfekte Closer :).

Jennifer

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05.01.2021 - 23:48 Uhr
"Built too long" hören wir danach aber noch, oder?

Jennifer

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05.01.2021 - 23:49 Uhr
Ich lass einfach laufen. :D

jo

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05.01.2021 - 23:54 Uhr
Sorry, eben verpasst. War zu sehr in "Built too Long" drin :). Läuft also ;).

Jennifer

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05.01.2021 - 23:54 Uhr
Sehr gut. Total abgefahren, das Ding. Aber ich mags trotzdem.

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