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Der Plattentests.de-Buchclub

User Beitrag

dieDorit

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Registriert seit 30.11.2015

28.01.2021 - 16:50 Uhr
Danke Jenny, für die Empfehlung, ich werde es mir vormerken, falls ich mal über das Buch stolpern sollte (scheint im Moment nicht erhältlich zu sein).

Eine Frage bzgl. Max Frischs "Homo Faber", sollte man seinen "Stiller" vorher gelesen haben?

Kevin

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28.01.2021 - 18:03 Uhr
Nein, "Homo Faber" steht für sich.

Enrico Palazzo

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Registriert seit 22.08.2019

31.01.2021 - 17:07 Uhr
Ich habe mit "Der Schneesturm" angefangen, bin auf Seite 30. Wie wunderbar ist denn bitte dieses Buch? :D

Kevin

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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31.01.2021 - 17:16 Uhr
Nachdem nun sehr viele hier "außerplanmäßig" "Der Schneesturm" lesen, würde es sich ja fast anbieten, dieses Buch außerhalb des Votings in den Buchclub (als Nr. 4) aufzunehmen.

Hätte einen Extra-Thread und entsprechende Würdigung ja nun wirklich mehr als verdient.

myx

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31.01.2021 - 17:19 Uhr
Von mir aus sehr gerne, Extra-Thread auf jeden Fall.

dieDorit

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Registriert seit 30.11.2015

31.01.2021 - 17:20 Uhr
Würde als Nummerierung eher #3b vorschlagen, damit wir nicht mit März durcheinander kommen, aber die Idee, auch für den zweiten Platz optional einen eigenen Thread zu eröffnen, finde ich gut.

Jennifer

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31.01.2021 - 17:23 Uhr
"#4" würde ich es nicht nennen, die Nummerierung möchte ich gern für die wirklich gewählten Bücher reservieren. Aber wie wäre es mit so etwas?

Jennifer

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Registriert seit 14.05.2013

31.01.2021 - 17:25 Uhr
aber die Idee, auch für den zweiten Platz optional einen eigenen Thread zu eröffnen, finde ich gut.

Würde ich nicht generell so machen, sondern lieber im Einzelfall entscheiden. Der zweite Platz in den Vormonaten hat ja nun kaum Leute nachhaltig interessiert. Wenn es so ist wie diesen Monat, dass wirklich viele Leute dafür zu begeistern sind, kann man das immer noch nachträglich machen.

dieDorit

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31.01.2021 - 17:27 Uhr
Ja genau, daher schrieb ich auch „optional“, das sollten wir einfach von Monat zu Monat entscheiden.

Kevin

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31.01.2021 - 18:00 Uhr
Vielleicht wird ja "Der Schneesturm" in den kommenden Monaten auch nochmal "offiziell" vorgeschlagen und schafft es dann verdientermaßen in den erlauchten Kreis. ;)

Jennifer

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31.01.2021 - 18:46 Uhr
Ein Buch zu wählen, das die meisten Teilnehmer bereits gelesen haben, halte ich persönlich ja für unspannend, erst recht, wenn es dazu bereits einen Thread und die entsprechenden Diskussionen gibt. Aber ich mische mich natürlich nicht in den Voting-Prozess ein. Insofern warten wir es einfach ab. In ca. zwei Wochen wählen wir an dieser Stelle ganz demokratisch das März-Buch.

Kevin

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31.01.2021 - 18:53 Uhr
Da die meisten es ja vor nicht all zu langer Zeit gelesen haben und die Erinnerungen noch entsprechend frisch sein dürften, fände ich das nicht so wild. Wir werden sehen ...

dieDorit

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31.01.2021 - 18:55 Uhr
Ich hätte es ja ganz witzig gefunden, wenn wir am Jahresende (zwischen Dezember und Januar hat man ja meist viel Zeit zum Lesen), als Bonusbuch sozusagen, zusätzlich von allen Zweitplatzierten Büchern ein weiteres auswählen würden. Aber das hat sich ja mit dem Zusatz-Thread jetzt auch erübrigt, da ich es so wie Jenny sehe.

In nur zwei Wochen ist schon die nächste Abstimmung? Wie die Zeit vergeht...

Jennifer

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31.01.2021 - 19:06 Uhr
Da die meisten es ja vor nicht all zu langer Zeit gelesen haben und die Erinnerungen noch entsprechend frisch sein dürften, fände ich das nicht so wild. Wir werden sehen ...

Nee, das meine ich nicht. Aber die Diskussion hätte dann bei einem möglichen Großteil eh schon stattgefunden, nämlich ja vielleicht sogar jetzt im Februar, parallel zu Plath. Insofern fände ich das eben einfach wenig interessant, wenn es im März / April / Wannauchimmer noch mal gewählt würde und die Hälfte der Buchclub-Teilnehmer sich dazu schon ausgetauscht hätte.

Aber das wäre im Falle eines Falles dann eben so. Wie immer denke ich, dass wir einfach einen Schritt nach dem anderen gehen.

"In nur zwei Wochen ist schon die nächste Abstimmung? Wie die Zeit vergeht..."

Da sagst Du was. Dann wählen wir schon das vierte Buch! Andererseits: Der Nerdclub feiert in nur wenigen Monaten auch schon wieder seinen ersten Geburtstag. Die Zeit, die Zeit.

Enrico Palazzo

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02.02.2021 - 15:02 Uhr
Mal zwei Fragen an die Leseratten-Runde :)

1. Wie sind eure Bücher sortiert? Nach Autor? Nach Farbe? Nach Genre?

2. Achtet ihr peinlichst genau darauf, ein Buch beim lesen nicht zu knicken? Oder sind für euch nur gelesen aussehende Bücher auch gelesen?

mrnovember

Postings: 96

Registriert seit 10.10.2019

02.02.2021 - 15:09 Uhr
1. Ganz ungefähr nach Genre + großer, unsortierter und einsturzgefährdeter Stapel Ungelesenes auf dem Nachttisch.

2. Lesespuren gehören dazu. Arbeite auch immer noch mit Eselsohren, wenn ich mir z.B. eine bestimmte Stelle später nochmal ansehen möchte.


Zusatzfrage von mir: Wie sieht es aus mit Verschenken/Verkaufen von gelesenen Büchern?

Jennifer

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Registriert seit 14.05.2013

02.02.2021 - 15:20 Uhr
1. Ich hatte sie mal nach Autorennamen sortiert. Aber dann kamen immer wieder neue Bücher dazu und die ewigen Neu-Arrangements waren mir zu anstrengend. Jetzt strahlt mich ein wunderbares Chaos aus dem Bücherregal an und irgendwie find ichs sogar ziemlich super.

2. Eselsohren mag ich nicht, dafür nutze ich Lesezeichen. Aber den Buchrücken knicke ich schon. Bei so mancher Strandlektüre merkt man auch, dass sie mit nassen Händen angefasst wurde. Das macht mir gar nichts aus.

3. Ich behalte fast alle Bücher, auch wenn ich sie bereits gelesen habe. Nur ausgewählte werden verschenkt, bei meinem Umzug vor kurzem habe ich jedoch ziemlich aussortiert. Bei mir in der Nähe gibt es ein öffentliches Bücherregal mit freiem Zugang für alle, in dem landet es dann in der Regel.

Affengitarre

User und News-Scout

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Registriert seit 23.07.2014

02.02.2021 - 15:20 Uhr
großer, unsortierter und einsturzgefährdeter Stapel

Ja, das trifft es insgesamt ganz gut. :D

Wie sieht es aus mit Verschenken/Verkaufen von gelesenen Büchern?

Ich verschenke meine Bücher in der Regel sehr gerne. Bin jemand, der selten Bücher mehrmals liest und falls doch, bekomme ich es doch irgendwie wieder in die Hände.

Enrico Palazzo

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Registriert seit 22.08.2019

02.02.2021 - 15:48 Uhr
1. Ich habs nach Autoren sortiert und ganz grob mal versucht, die Autoren dann nach Genres zu sortieren. Schwierig. Ich kenne aber zwei Leute, die ihre Bücher nach Farben sortiert haben und innerhalb der Farben absteigend in der Größe. Finde ich etwas kurios, sieht aber spannend aus.

2. Buchrücken knicke ich, wenns denn so passiert. Hätte ich früher, so bis 25, niemals gemacht. Aber irgendwann war es mir egal. Ich finde schön, wenn Bücher gelesen aussehen.

3. Ich habe mir mal vorgenommen, nicht mehr Bücher zu besitzen, als in meine 2 Bücherwände passen, weswegen ich nur noch Bücher behalte, die ich wirklich behalten will. Mittlerweile gebe ich Bücher gerne in den öffentlichen Bücherschrank, wenn sie mir nicht so gut gefallen haben.

Kevin

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 14.05.2013

02.02.2021 - 15:54 Uhr
1) Nach Autoren sortiert (Nachname alphabetisch, innerhalb eines Autors nach Erscheinungsjahr), nach Farbe finde ich komisch. Das Durcheinander der Buchrücken ist doch gerade das Schöne.

2) Ich versuche Knicke zu vermeiden, insbesondere bei Covern von Taschenbüchern macht mich das manchmal wahnsinnig. Ich mag scharfkantige, neue Buchcover. Meine Freundin gab mir "Ein wenig Leben" nach der Lektüre mit Wasserschäden zurück: dicke Luft! :D

3) Halte ich wie Jenny. Das meiste wird behalten, eigentlich nur Schlimmes aussortiert. Für mich sind Bücher nach dem Lesen einfach auch ein schöner Einrichtungsgegenstand.

mrnovember

Postings: 96

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02.02.2021 - 15:58 Uhr
Interessant. Könnte mich nicht mal von den ganz schlimmen Büchern trennen, fürchte ich, was inzwischen leider zu massivem Platzmangel führt.

Enrico Palazzo

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Registriert seit 22.08.2019

02.02.2021 - 16:17 Uhr
Das war ja bei mir auch eine bewusste Entscheidung, der ich nun standhaft versuche nachzugehen. Ich versuche weniger zu besitzen. So insgesamt. Und Bücher auszusortieren und wegzugeben war zunächst nicht einfach, aber mittlerweile ist das kein Problem mehr.

(btw: "Der Schneesturm" wird definitiv behalten!)

u.x.o.

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Registriert seit 29.08.2019

02.02.2021 - 16:28 Uhr
Ich muss gestehen, dass ich seit Jahren kaum mehr Bücher gekauft habe. Bei meinem Lesevolumen (ca. 50-80 Bücher im Jahr) hätte das mittlerweile abstruse Auswirkungen auf meine Wohnsituation genommen. Dank des Berliner Bibliotheksverbunds kann ich auf alle Bücher zugreifen, die ich lesen möchte. Das begünstigt mein Leseverhalten natürlich sehr. Falls doch Mal etwas nicht verfügbar ist, kaufe ich es gebraucht und verkaufe/verschenke es nach dem Lesen direkt wieder. Mittlerweile habe ich mich von fast all meinen Büchern getrennt, nur die Murakamis, meine beiden Fänger im Roggen, die Jason Molina Biographie und ein Randoneurs-Buch habe ich noch behalten. Ansonsten macht mich Besitz generell immer etwas nervös und ich versuche alles möglichst übersichtlich zu halten. (So, dass bei Umzügen möglichst wenig zu schleppen ist. ; ))

dieDorit

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Registriert seit 30.11.2015

02.02.2021 - 17:09 Uhr
Wir haben ein “customised” Bücherregal wo die einzelnen Fächer eine unterschiedliche Höhe haben, von daher sind die Bücher grob nach Größe sortiert.

Ansonsten versuche ich auch die Anzahl der Bücher möglichst gering zu halten. Ich kaufe inzwischen verstärkt eBooks und habe bei meinem letzten Umzug auch welche in den Bücherschrank getan (bzw. in Australien für den Nachmieter in der Wohnung gelassen).

Old Nobody

User und News-Scout

Postings: 2233

Registriert seit 14.03.2017

02.02.2021 - 17:32 Uhr
Also ich hab die Sammlung der weißen Literatur Nobelpreis-Bücher extra stehen und hab ansonsten ne lose Ansammlung kreuz und quer stehen. Ich versuch dabei die Bücher die ich in nächster Zeit lesen will, nochmal woanders stehen. Ziemliches Chaos also wie bei Jenny :)

Knicken vermeide ich weitgehend, ich versuche so ein bisschen den schönen Neuzustand aufrecht zu erhalten

Ich behalte die Bücher meistens selbst, verschenke ab und an höchstens welche innerhalb der Familie.Da haben wir eine noch viel größere Leseratte als ich zu meinen besten Zeiten gewesen bin^^

Deaf

Postings: 853

Registriert seit 14.06.2013

02.02.2021 - 18:18 Uhr
Ich habe und will nur ein Bücherregal, da sortiere ich hin und wieder aus, was ich sowieso nie mehr lesen werde, um neuen Platz zu schaffen. Das meiste stelle ich dann in einen öffentlichen Bücherschrank, wo ich (selten) auch was zum mitnehmen finde.

Früher oder später werde ich wohl auch mit eBooks anfangen, aber bis jetzt sträube ich mich noch dagegen.

Enrico Palazzo

Postings: 1273

Registriert seit 22.08.2019

02.02.2021 - 18:19 Uhr
Ich finde hier im Bücherschrank oft ganz nette Krimiliteratur für zwischendurch. :) Da kann ich mich nicht beklagen.

Affengitarre

User und News-Scout

Postings: 8368

Registriert seit 23.07.2014

02.02.2021 - 18:21 Uhr
Ja, bei den Bücherschränken muss ich schon Glück haben, um etwas ansprechendes zu finden.

u.x.o.

Postings: 194

Registriert seit 29.08.2019

02.02.2021 - 18:35 Uhr
@Deaf
Ich habe mich auch jahrelang gegen EBooks gesträubt. Als im vergangenem März die Bibliotheken schließen mussten, habe ich mich dann doch dazu durchgerungen elektronisch zu lesen. Ich war ohne neuen Lesestoff irgendwie etwas neben der Spur...

All meine Vorbehalte (im Grunde das Romantisieren eines physischen Buchs, fehlende Haptik, fehlender Geruch etc.) haben sich sehr schnell überholt. Mittlerweile überwiegen sogar die Vorteile: Ein 700-Seiten-Wälzer ist praktischer in der Bahn und zur Arbeit mitzunehmen, auch zu Hause ist es sehr angenehm, dass umfangreiche Lektüren nicht so schwer in der Hand liegen (ja, ich weiß... das klingt echt ziemlich mimimi, aber man gewöhnt sich schnell an die angenehme Leichtigkeit von EBooks), die automatische Hintergrundbeleuchtung lässt mich ohne Nachttischlampe lesen und stört meine Partnerin nicht. Ein Kurztrip zur Verwandtschaft per Bus und Bahn ist auch angenehmer, wenn der Rucksack nicht mit 8-9 Büchern vollgepackt ist, sondern diese einfach als Datei auf dem Reader verweilen.

myx

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Registriert seit 16.10.2016

02.02.2021 - 19:19 Uhr
Literatur habe ich alphabetisch nach Autorenname sortiert. Auf dem Wissenschaftsregal, das ich mir als kleines Studienüberbleibsel noch bewahrt habe, stehen die Bücher thematisch. Bis jetzt habe ich immer alle Literatur behalten, in ein bis zwei Jahren muss ich aber langsam erfinderisch werden. Die Wissenschaft möchte ich eigentlich ungern "opfern" bzw. wegsperren, da hängen auch viele Erinnerungen dran. Auf einem separaten Regalbrett warten in einem gewissen Durcheinander die in den letzten Monaten neu angeschafften Werke, sonst herrscht in unserem gemeinsamen Büro/Lesezimmer (meine Frau hat für ihre Bücher eigene Regale bestückt) eigentlich eine einträchtige Ordnung.

Im Grossen und Ganzen gehe ich pfleglich mit meinen Büchern um. Eselsohren nie, Knicke selten, Anstreichungen und Notizen jetzt nur bei den Buchclub-Werken, damit ich die relevanten Stellen auch wiederfinde. Da mache ich jetzt gerne mal eine Ausnahme. Ich verschenke gerne Bücher, die mir gefallen haben, aber dann kaufe ich sie meistens für den Beschenkten neu. Mit meiner Frau tausche ich gelesene Bücher aber regelmässig aus.

Jennifer

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02.02.2021 - 19:23 Uhr
Macht Deine Frau denn auch beim Buchclub mit, myx? :)

myx

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Registriert seit 16.10.2016

02.02.2021 - 19:30 Uhr
Indirekt schon, jedenfalls kriegt sie einiges davon mit. :) Dass ich ihr die "besten" Bücher dann halt mit Anstreichungen überlassen muss, ist ein kleiner Wermutstropfen ... Den "Schneesturm" lasse ich aber vorsichtshalber mal unangetastet, den wird sie bestimmt auch lesen wollen. ;)

Jennifer

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11.02.2021 - 08:57 Uhr - Newsbeitrag
Wir sammeln wieder Vorschläge!

Hallo zusammen! Hiermit geht es weiter in die nächste Runde unseres kleinen Buchclubs.

Da der Februar ja etwas kürzer ist und ich übernächste Woche wahrscheinlich weniger Zeit haben werde für die Organisation, fangen wir diesmal schon so früh an. Aber ich glaube, Euch wird das nicht besonders stören. :)

Wir sammeln zuallererst wieder Vorschläge für unser März-Buch. Die ausführlichen Regeln findet Ihr im ersten Posting dieses Threads. Eine Zusammenfassung:
--> Schickt mir die Vorschläge bitte per Mail an jennifer@plattentests.de, nicht in diesem Thread. Wichtig: Bitte setzt den Begriff "Buchclub" in alle Mails in den Betreff.
--> Bitte jeder nur ein Buch pro Monat.
--> Es dürfen ausdrücklich auch bereits vorgeschlagene Bücher erneut genannt werden. Achtung: Die Bücher aus der Liste des Vormonats rutschen nicht automatisch in die neue!
--> Das Buch muss in deutscher Übersetzung als Paperback erhältlich sein.
--> Ihr habt bis zum 14. Februar Zeit.

Am 15. Februar veröffentliche ich die Vorschläge hier im Thread. Jeder gibt dann abermals per Mail seine Stimme ab.

Am 17. Februar ist der Auswahlprozess abgeschlossen. Der Vorschlag mit den meisten Stimmen wird unser "Buch des Monats" und bekommt einen gesonderten Thread. Startschuss ist dann am 01. März.

Ihr bekommt auf jede Mail eine Rückmeldung von mir, gebt mir dafür aber bitte 24 Stunden Zeit. Sollte dann auf einen Vorschlag von mir keine Antwort gekommen sein, haut mich entweder hier oder abermals per Mail noch mal an. Dann geht auch nichts unter.

Ich freue mich auf Eure Vorschläge!

Jennifer

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15.02.2021 - 08:17 Uhr - Newsbeitrag
Abstimmung für das März-Buch gestartet

Nichts geht mehr. Zumindest keine Vorschläge! Vielen Dank für die zahlreichen Zusendungen, aus denen sich erneut eine spannende Liste ergeben hat. Diesmal gibt es sogar gleich mehrere Wiedersehen. :)

Die Reihenfolge ist alphabethisch nach Nachnamen der Autorin / des Autors sortiert, als Entscheidungshilfe habe ich den Beschreibungstext von buecher.de reinkopiert.

Jeder hat nun zwei Stimmen: Stimme 1 bekommt zwei Punkte, Stimme 2 bekommt einen Punkt. Wichtig: Bitte nicht für den eigenen Vorschlag abstimmen.

Schickt mir dafür also erneut eine Mail mit dem Betreff "Buchclub-Abstimmung März" an jennifer@plattentests.de mit Eurer Entscheidung. Bitte kennzeichnet die Bücher entsprechend, ansonsten gehe ich davon aus, dass das erstgenannte Buch auch die zwei Punkte erhalten soll.

Ihr bekommt auf jede Mail eine Rückmeldung von mir, gebt mir dafür aber bitte 24 Stunden Zeit. Sollte dann auf einen Vorschlag von mir keine Antwort gekommen sein, haut mich entweder hier oder abermals per Mail noch mal an. Dann geht auch nichts unter.

Die Abstimmung läuft nun bis zum 17. Februar, 23:59 Uhr. Ich versuche dann so früh wie möglich die Entscheidung hier mitzuteilen, damit sich alle rechtzeitig das ausgewählte Buch besorgen können. Diesbezüglich erneut der Hinweis: Unterstützt Eure lokalen Buchhändler. Vielleicht findet Ihr hier sogar eine Buchhandlung in Eurer Nähe.

Startschuss ist anschließend am 01. März.

Zur Auswahl stehen:

Chinua Achebe, "Alles zerfällt" (vorgeschlagen von Deaf, zuerst vorgeschlagen von myx)

Chinua Achebes erschuf mit seinem Roman die literarische Stimme Afrikas. In 'Alles zerfällt' erzählt er von den Konflikten eines archaisch lebenden Dorfes, das mit Kolonialherren konfrontiert wird. Es geht um Verrat und Rache, um Leidenschaften, die keine Ruhe finden, und Sehnsüchte, die keine Zukunft haben. Okonkwo, der starke und jähzornige Held, stößt sich an den strengen Stammesregeln und zerbricht an dem Regime der britischen Herren aus Übersee.

Jochen Distelmeyer, "Otis" (vorgeschlagen von Old Nobody)

Das Berlin der Gegenwart, genauer: wenige Tage im Februar 2012 bilden den Hintergrund des Geschehens. Der Bundespräsident ist zurückgetreten. Eine Gruppe barbusiger Feministinnen sorgt in Davos für Aufsehen. George Clooney gesteht Schlafprobleme und so auch: Tristan Funke. Er ist ein Schwärmer, ein Mann, dem die Gegenwart längst als etwas Vergangenes erscheint. Erst vor kurzem ist er in die Hauptstadt gezogen, um eine alte Liebe zu vergessen, um ein Buch zu schreiben über die Erlebnisse seiner privaten Odyssee. Begegnungen mit Nymphen, Zauberinnen und Götterboten. Leuten mit Flügeln. Da sind die Fotografin Leslie und die Schauspielerin Stella, die nichts voneinander wissen, und Tristans Cousine Juliane, mit einem Taschengeld, von dem der Literat zwei Monatsmieten begleichen könnte, und einer kaum zu bändigenden Feierfreude. Dabei hat Tristan schon genug zu tun mit einem potenziellen Verleger namens Zaller. Vor allem aber ringt er mit dem Abschied von Musikerfreund Ole, der mit seiner Familie in den USA einen Neuanfang wagen will. Bei einer letzten großen Party in der Gypsy Bar treffen Vergangenheit und Zukunft, Tristan und seine Geliebten auf einander. Und das mit Folgen.

Hans Fallada, "Kleiner Mann - Was nun?" (vorgeschlagen von dieDorit)

Der Verkäufer Johannes Pinneberg und seine Freundin Lämmchen erwarten ein Kind. Kurz entschlossen heiratet das Paar, auch wenn das Geld immer knapper wird. Trotz Weltwirtschaftskrise und erstarkender Nazis nimmt Lämmchen beherzt das Leben ihres verzweifelnden Mannes in die Hand. In dieser rekonstruierten Urfassung führt ihr gemeinsamer Weg noch tiefer ins zeitgenössische Berlin, ins Nachtleben und in die von den "Roaring Twenties" geprägten Subkulturen. Die politischen Probleme der damaligen Zeit werden so plastisch wie in wenigen anderen Texten.

David Foenkinos, "Charlotte" (vorgeschlagen von Autotomate)

"Das ist mein ganzes Leben" - mit diesen Worten übergibt Charlotte einem Vertrauten 1942 einen Koffer voller Bilder. Sie erzählen ihre viel zu kurze Geschichte: von der Kindheit im Berlin der Zwanzigerjahre, dem frühen Tod der Mutter, dem Zugang zu Berlins Künstlerkreisen durch die neue Frau des Vaters, dem Studium an der Kunstakademie, dem Leben als Malerin. Und dann: Flucht vor den Nationalsozialisten nach Südfrankreich, Leben im Exil, aber auch Liebe und Hochzeit. Nur ihre Bilder überleben - und damit ihre Geschichte, die David Foenkinos anrührend erzählt. Charlotte ist das Porträt eines verheißungsvollen Lebens, das viel zu früh beendet wurde.

Gaito Gasdanow, "Das Phantom des Alexander Wolf" (vorgeschlagen von Jennifer)

"Von allen meinen Erinnerungen, von all den unzähligen Empfindungen meines Lebens war die bedrückendste die Erinnerung an den einzigen Mord, den ich begangen habe." Ein ehemaliger Weißgardist erinnert sich an ein tragisches Erlebnis im Bürgerkrieg in Russland, als er in der Steppe einen Reiter auf einem weißen Pferd niederschoss. Jahre später - längst lebt er im Exil in Paris - findet er den Vorfall bis in alle Einzelheiten, die nur den Beteiligten bekannt sein können, in einem Buch beschrieben und macht sich auf die dramatische Suche nach dem Verfasser.

Wolfgang Herrndorf, "Sand" (vorgeschlagen von MopedTobias)

"Er aß und trank, bürstete seine Kleider ab, leerte den Sand aus seinen Taschen und überprüfte noch einmal die Innentasche des Blazers. Er wusch sich unter dem Tisch die Hände mit ein wenig Trinkwasser, goss den Rest über seine geplagten Füße und schaute die Straße entlang. Sandfarbene Kinder spielten mit einem sandfarbenen Fußball zwischen sandfarbenen Hütten. Dreck und zerlumpte Gestalten, und ihm fiel ein, wie gefährlich es im Grunde war, eine weiße, blonde, ortsunkundige Frau in einem Auto hierherzubestellen.

Chan Ho-kei, "Das Auge von Hongkong: Die sechs Fälle des Inspector Kwan" (vorgeschlagen von u.x.o.)

Hongkong, heute: Inspector Kwan, der aus Respekt vor seiner Kombinationsgabe nur "Das Auge von Hongkong" genannt wird, liegt im Sterben. Kwan hat sein Leben lang Verbrecher gejagt und ist darüber nicht nur in Polizeikreisen zu einer Legende geworden. Da stürmt sein alter Schüler Sonny herein. Er bittet Kwan um Hilfe bei der Lösung eines bizarren Mords, der mit einer Harpune verübt wurde. Vom Sterbebett aus knackt Kwan ein vermeintlich unlösbares Rätsel - und löst damit den letzten der insgesamt sechs Fälle, die dieser außergewöhnliche Kriminalroman erzählt.

Christian Kracht, "Imperium" (vorgeschlagen von mrnovember)

Die Welt wollte er retten, eine neue Religion stiften, gar ein eigenes Reich gründen - eine Utopie verwirklichen, die nicht nur ihn selbst, sondern die Menschheit erlöst, fernab der zerstörerischen europäischen Zivilisation, die gerade aufbricht in die Moderne und in die Katastrophen des Ersten und Zweiten Weltkriegs. Doch in der Abgeschiedenheit der Südsee, in einer Kolonie des wilhelminischen Deutschland, gerät ein von einem vegetarischen Spleen besessener Sonnenanbeter in eine Spirale des Wahnsinns, die die Abgründe des 20. Jahrhunderts ahnungsvoll vorwegnimmt.

Javier Marias, "Mein Herz so weiß" (vorgeschlagen von testplatte)

Für Juan, der als Dolmetscher ständig zwischen New York, Genf und Madrid pendelt, ist das Leben seines Vaters ein ungelöstes Rätsel. Als er selbst heiratet, stellt er sich dem, was er nicht wissen will: Direkt nach der Hochzeitsreise seines Vaters erhob sich seine erste Frau vom Tisch, nahm eine Pistole und erschoss sich im Badezimmer. Später heiratete der Witwer ihre Schwester, Juans Mutter.

Juan Rulfo, "Pedro Páramo" (vorgeschlagen von myx)

Der übermächtige Großgrundbesitzer Pedro Páramo hat in dem heruntergekommenen Dorf Comala »Ordnung«, Friedhofsruhe geschaffen. Doch die Toten reden sehr lebendig in ihren Gräbern weiter, erzählen seufzend von seinen Untaten, und die Lebenden scheinen schon lange tot zu sein. Die ferne Regierung kümmert sich nicht um Armut und Leid in dieser wüsten Einöde. Der junge Juan Preciado erzählt diese Geschichte - als postumen Monolog und im Dialog mit einer Bettlerin, neben der er im Grab liegt.

Juan Gabriel Vásquez, "Das Geräusch der Dinge beim Fallen" (vorgeschlagen von dreamweb)

Bogotá, Kolumbien in den 90er Jahren. Auf den Straßen eskaliert der Drogenkrieg zwischen Pablo Escobars Medellín-Kartell und den Regierungstruppen. Der Juraprofessor Antonio Yammara wird zusammen mit einem älteren Freund auf offener Straße angeschossen. Nur er überlebt. Noch Jahre später quälen ihn Erinnerungen. Die Vergangenheit lässt ihm keine Ruhe, und er begibt sich auf eine Reise, die ihn tief in die Geschichte seines Landes und zu den Menschen führt, die das Geheimnis dieses Mannes kennen, der als Pilot und Drogenkurier international unterwegs war, bevor er 20 Jahre im Gefängnis saß. Doch je tiefer er in die Lebensgeschichte seines Freundes eindringt, umso stärker begreift er, der doch einer jüngeren Generation angehört, wie stark die gewaltsame Vergangenheit seines Landes sich in die Verletzungen seines Körpers und seine Ängste eingeschrieben hat.

Jesmyn Ward, "Singt, Ihr Lebenden und Ihr Toten, singt" (vorgeschlagen von Enrico Palazzo)

Jojo wächst mit seiner jüngeren Schwester bei seinen Großeltern in Bois, Mississippi auf. Ihre Mutter, Leonie, ist drogensüchtig und kümmert sich nicht um, ihr Vater sitzt im Gefängnis und seine Eltern wollen nichts mit ihren Enkeln und ihrer Schwiegertochter zu tun haben, weil sie schwarz sind. Als der Tag der Entlassung ihres Mannes vor der Tür steht, packt Leonie ihre Kinder und macht sich zusammen mit ihnen und einer Freundin auf den Weg zur "Parchment Farm", der ältesten und größten Haftanstalt Mississippis. Aber sie sind nicht allein auf ihrer Reise. Die Geister der Vergangenheit, die von der Gewalt und dem Unheil dieses Landstrichs künden, begleiten sie.

Colson Whitehead, "Die Nickel Boys" (vorgeschlagen von Kevin)

Florida, Anfang der sechziger Jahre. Der sechzehnjährige Elwood lebt mit seiner Großmutter im Schwarzen Ghetto von Tallahassee und ist ein Bewunderer Martin Luther Kings. Als er einen Platz am College bekommt, scheint sein Traum von gesellschaftlicher Veränderung in Erfüllung zu gehen. Doch durch einen Zufall gerät er in ein gestohlenes Auto und wird ohne gerechtes Verfahren in die Besserungsanstalt Nickel Academy gesperrt. Dort werden die Jungen missbraucht, gepeinigt und ausgenutzt.

Enrico Palazzo

Postings: 1273

Registriert seit 22.08.2019

15.02.2021 - 08:21 Uhr
Schöne Liste mal wieder :)

dieDorit

Postings: 1443

Registriert seit 30.11.2015

15.02.2021 - 09:40 Uhr
Ich stelle gerade fest (bitte korrigiert mich, wenn ich mich verzählt habe):
Runde 1: 10 Vorschläge
Runde 2: 11 Vorschläge
Runde 3: 12 Vorschläge
Runde 4: 13 Vorschläge
Mal sehen, ob wir die Folge in den nächsten Runden fortsetzen können :-)

Die einzelnen Vorschläge schaue ich mir heute Abend in Ruhe an.

Jennifer

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 4170

Registriert seit 14.05.2013

16.02.2021 - 10:52 Uhr
Es ist natürlich noch etwas Zeit, aber ich erinnere hiermit doch mal die üblichen Teilnehmer daran, dass alle bis morgen Abend ihre Stimmen abgegeben haben müssen. Es ist oben an der Spitze wieder sehr knapp. :)

dreamweb

Postings: 147

Registriert seit 14.06.2013

16.02.2021 - 12:58 Uhr
Witzig, "Pedro P." hatte ich für diese Runde in der engeren Auswahl. Schön, dass es das Werk nun auch so in die Auswahl geschafft hat :)

Somit gehen meine Punkte nach Mexiko und Russland.

myx

Postings: 1737

Registriert seit 16.10.2016

16.02.2021 - 13:26 Uhr
@dreamweb: Ha, schöner Zufall. :) Nun bin ich noch mehr gespannt, wer am Ende die Nase vorn haben wird.

Enrico Palazzo

Postings: 1273

Registriert seit 22.08.2019

16.02.2021 - 13:36 Uhr
Ich bin da geographisch in anderen Gefilden unterwegs :)

Autotomate

Postings: 2863

Registriert seit 25.10.2014

16.02.2021 - 15:32 Uhr
Den Roman von Fallada wollte ich schon länger mal lesen, sehe aber jetzt, dass der doch sehr dickleibig ist. Normalerweise fange ich Bücher über 500 Seiten gar nicht erst an ;)

Jennifer

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18.02.2021 - 00:21 Uhr - Newsbeitrag
Es gibt eine Entscheidung!

Vielen Dank an alle, die sich bei der Auswahl unseres März-Buchs beteiligt haben. Das betrifft sowohl alle dreizehn User, die Vorschläge eingereicht haben als auch alle vierzehn, die letzten Endes an der Abstimmung teilgenommen haben. Die Wahl fiel auf:

"Das Phantom des Alexander Wolf" von Gaito Gasdanow (eingereicht von mir)

Ich werde nun zeitnah einen Thread zu "Das Phantom des Alexander Wolf" erstellen. Offizieller Startschuss für die vierte Runde ist der 01. März. Wer früher anfangen möchte oder später, darf das freilich gern tun. Die große Diskussionsrunde findet ab dem 31. März im entsprechenden Thread statt. Bitte haltet Euch vorher mit Meinungen und Wertungen zurück – es soll ausdrücklich kein Druck auf Langsam-Leser oder Spät-Anfänger ausgeübt werden, noch soll sich irgendjemand aus dem Thread ausgeschlossen fühlen, weil er nicht gespoilert werden möchte. Falls sich inhaltliche Fragen oder Ähnliches ergeben sollten, verseht diese also bitte mit einer deutlichen (!) Spoiler-Warnung.

Wie immer der Hinweis: Unterstützt Eure lokalen Buchhändler. Vielleicht findet Ihr hier sogar eine Buchhandlung in Eurer Nähe).

In ein paar Wochen werden wir an dieser Stelle dann das nächste Buch wählen. Ich werde das frühzeitig ankündigen. Sollte es bis dahin irgendetwas geben, das Euch unter den Fingernägeln brennt, könnt Ihr mich jederzeit hier oder per Mail unter jennifer@plattentests.de anquatschen.

Ich freu mich sehr und bin gespannt auf die weitere Entwicklung!

Rangliste:

01. Gaito Gasdanow, "Das Phantom des Alexander Wolf" (11 Punkte)
02. Chinua Achebe, "Alles zerfällt" (7 Punkte)
03. Juan Gabriel Vásquez, "Das Geräusch der Dinge beim Fallen" (5 Punkte)
04. Christian Kracht, "Imperium" (4 Punkte)
04. Colson Whitehead, "Die Nickel Boys" (4 Punkte)
06. Jochen Distelmeyer, "Otis" (3 Punkte)
06. Juan Rulfo, "Pedro Páramo" (3 Punkte)
08. Wolfgang Herrndorf, "Sand" (2 Punkte)
09. Hans Fallada, "Kleiner Mann - Was nun?" (1 Punkt)
09. Chan Ho-kei, "Das Auge von Hongkong: Die sechs Fälle des Inspector Kwan" (1 Punkt)
09. Jesmyn Ward, "Singt, Ihr Lebenden und Ihr Toten, singt" (1 Punkt)
12. David Foenkinos, "Charlotte" (0 Punkte)
12. Javier Marias, "Mein Herz so weiß" (0 Punkte)

dieDorit

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18.02.2021 - 07:04 Uhr
Meine Stimmen gingen an "Imperium" und "Pedro Páramo", ich hoffe diese werden in den nächsten Monaten nochmal zur Auswahl stehen ;)

@mrnovember
Von deinen bisher drei eingereichten Vorschlägen haben alle drei von mir jeweils die Erststimme abgekriegt und auch deinen Tipp mit Gogols "Der Mantel" habe ich gelesen (sehr berührend), wir scheinen den gleichen Geschmack zu haben oder zumindest von der gleichen Sorte von Klappentext angesprochen zu werden.

@myx
Meine Zweitstimme ging ebenfalls bereits zum zweiten Mal an einen Vorschlag von dir, auch wir scheinen ähnliche Geschmäcker zu haben.

dieDorit

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18.02.2021 - 07:12 Uhr
@Jenny
Ich glaube da hat sich ein Tippfehler im Autorennamen bei dir eingeschlichen, wenn ich nach dem Buch suche, führt mich die Suche zu einem gewissen Gaito Gasdanow.

myx

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18.02.2021 - 07:22 Uhr
Freut mich sehr, dass wir Gasdanow in der Runde lesen, war auch meine erste Wahl.

@Dorit: Schön! Vielleicht werde ich "Pedro Páramo" tatsächlich nochmals vorschlagen. Gabriel Garcia Marquez soll diesen Vorläufer des magischen Realismus jedenfalls sowohl vorwärts als auch rückwärts auswendig gekannt haben. ;)

myx

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18.02.2021 - 07:57 Uhr
Frage in die Runde:

Wer hätte denn Interesse daran, auch noch den Achebe zu lesen? "Alles zerfällt" ist jetzt erneut auf dem zweiten Platz gelandet, wenn ich mich nicht irre. Müsste nicht sofort sein, man könnte einfach, wie schon bei "Der Schneesturm", einen Thread eröffnen. Also?

Enrico Palazzo

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18.02.2021 - 08:25 Uhr
Ich definitiv! :)

Deaf

Postings: 853

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18.02.2021 - 08:29 Uhr
"Alles zerfällt" war erst 3., nun 2., demzufolge sollte es beim nächsten Mal zur 1 reichen. ;-) Ich wäre dabei und würde einen eigenen Thread befürworten.

Enrico Palazzo

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18.02.2021 - 08:46 Uhr
Jetzt, wo ich den Buchrücken gelesen habe... Ich glaube, ich habe den Gasdanow vor etlichen Jahren schon mal gelesen. Nun gut, ich lass mich überraschen und les es erneut :)

Jennifer

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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18.02.2021 - 08:51 Uhr
Ich glaube da hat sich ein Tippfehler im Autorennamen bei dir eingeschlichen, wenn ich nach dem Buch suche, führt mich die Suche zu einem gewissen Gaito Gasdanow.

Das ist ja amüsant. Der Name hatte sich falsch so sehr in meinen Kopf eingebrannt, dass ich da nicht mal mehr nachgeschaut, sondern den einfach immer so verwendet habe. Du hast natürlich recht, Dorit! Ich habe soeben sämtliche Postings korrigiert.

Wer hätte denn Interesse daran, auch noch den Achebe zu lesen? "Alles zerfällt" ist jetzt erneut auf dem zweiten Platz gelandet, wenn ich mich nicht irre. Müsste nicht sofort sein, man könnte einfach, wie schon bei "Der Schneesturm", einen Thread eröffnen. Also?

Mach ich gleich!

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