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Taylor Swift - Evermore

User Beitrag

fuzzmyass

Postings: 5551

Registriert seit 21.08.2019

13.12.2020 - 18:38 Uhr
Stimme MartinS zu.. dünnes stimmchen ohne allzu großes feeling, die immer gleichen melodiebögen, die es früher schon gab, songwriting nichts besonderes, eigentlich das selbe wie früher on top auf den national/bon iver sound... ist nicht schlecht, aber bestes der letzten 20 jahre?? Klar, ist geschmackssache, aber überhöht ist das IMO schon gewaltig...

fuzzmyass

Postings: 5551

Registriert seit 21.08.2019

13.12.2020 - 18:40 Uhr
"uuuh, da wursten jetzt ein paar Hansel von The National mit und schon feiern die plattentestler das"

:D

Ist nicht gänzlich unwahr... sie hat selbst eig. nichts großes geändert, es wurde halt nur der national sound untergeschoben...

kingsuede

Postings: 2305

Registriert seit 15.05.2013

13.12.2020 - 18:54 Uhr
@MartinS: Die Diskussionen schon zu Folklore zeigen, dass das hier einige von Grund auf ablehnen, weil halt Taylor Swift draufsteht. Das ist mir und Millionen anderen wahrscheinlich ziemlich egal. Folklore gehört jetzt in meine Top 5 2020, Evermore eher Top 20. Exile mit Bon Iver kämpft mit Dylans Murder most foul um die Spitze und gehört zu den Top10-Songs von Künstlerinnen der letzen 20 Jahre.

Takenot.tk

Postings: 1601

Registriert seit 13.06.2013

13.12.2020 - 19:00 Uhr
Finde es musikalisch auch zu unspektakulär, um dem mehr Bedeutung zumessen zu können (beziehe mich damit noch auf das erste Album, das neue habe ich noch nicht gehört).
Da passiert einfach zu wenig, was nicht komplett vorhersehbar wäre, alles auf Nummer sicher und einlullend. Muss aber sagen, dass sie als Texterin nicht schlecht ist, was das angeht bleibt schon einiges hängen, auch als ich neulich mit dem Disney + Special mal nen weiteren Durchlauf gewagt habe.

Ob das am Ende reicht um mich auch zu nen Durchgang bei Evermore zu bewegen, nachdem es in den Beschreibungen hier wieder nach more of the same klingt, mal schauen...

Kojiro

Postings: 783

Registriert seit 26.12.2018

13.12.2020 - 19:09 Uhr
Find´s schön, wie sich hier die Geister scheiden. Erinnert mich n bisschen an den Streit um Murakamis "Gefährliche Geliebte" im literarischen Quartett. Und wir Folklore-Fans so zu den H8tern: Euch entgeht die Zartheit dieses Albums... ;-)


Eliminator Jr.

Postings: 995

Registriert seit 14.06.2013

13.12.2020 - 21:37 Uhr
T-Swizz dann bei den VMAs nächstes Jahr: „Ich NEHME diesen PREIS nicht AN!“

musie

Postings: 3066

Registriert seit 14.06.2013

13.12.2020 - 21:49 Uhr
Scheiden sich denn Geister? Wenn hier einer schreibt ‚mal schauen ob ich mir das anhöre‘ dann stimmt ja schon mal was nicht. Was tut der hier?.. Ich denke, wem folkore zu langweilig war, dem hilft auch Evermore nicht, aber wem Nr1 gefallen hat, der wird auch Nr2 lieben.

Peacetrail

Postings: 2471

Registriert seit 21.07.2019

13.12.2020 - 22:01 Uhr
„Die Diskussionen schon zu Folklore zeigen, dass das hier einige von Grund auf ablehnen, weil halt Taylor Swift draufsteht.“

Ich denke schon, dass sich viele pt-User auf so etwas einlassen können. Ich hate (fast) gar nix - bis auf deutschen DerWendlerKerstinOtto-Kram.

Wie gesagt, ich habe alle TS-Platten unvoreingenommen einmal angehört, weil ich die Faszination verstehen wollte. Am Freitag habe ich mich sogar gefreut, als mir Evermore in der App angezeigt wurde. Aber: Es blieb nichts hängen, ist für mich weiterhin Radiopop für den Hintergrund.

fuzzmyass

Postings: 5551

Registriert seit 21.08.2019

13.12.2020 - 22:14 Uhr
„Die Diskussionen schon zu Folklore zeigen, dass das hier einige von Grund auf ablehnen, weil halt Taylor Swift draufsteht.“

Ich glaube nicht, dass dies hier auf irgendjemanden zutrifft...

Francois

Postings: 107

Registriert seit 26.11.2019

14.12.2020 - 21:37 Uhr
Wenn das irgendein unbekanntes Mädchen auf der Gitarre zupft, würden sich alle überschlagen,...
Mit Fame kommt halt generelle Ablehnung...

Evermore wächst auch immer mehr, wird aber an Folklore nicht ganz herankommen - was eh schon brutal ist.
Die hat 30 gute bis herausragende Songs heraus gebracht. Ohne viel Pomp, und mit tollen Künstlern an ihrer Seite.

Tis the damn season mausert sich auch zu einem
Highlight neben den genannten

fuzzmyass

Postings: 5551

Registriert seit 21.08.2019

14.12.2020 - 22:07 Uhr
"Wenn das irgendein unbekanntes Mädchen auf der Gitarre zupft, würden sich alle überschlagen,..."


Glaube eher im Gegenteil... bei einem unbekannten Mädel wäre das in einem kleinen Kreis sehr angesehen, aber der hier vorliegende große Überschwang kommt gerade wg der Swift+National Kombi und der Bereitschaft eines Pop-Teeniesternchens diesen erwachsenen Weg zu gehen... nüchtern betrachtet ist es IMO nette Radiomusik mit sehr ordentlichen Texten...

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 26.02.2016

14.12.2020 - 22:15 Uhr
Wenn das irgendein unbekanntes Mädchen auf der Gitarre zupft, würden sich alle überschlagen,...

Das glaub ich nun nicht, vermutlich würde sie dann nicht die Aufmerksamkeit bekommen. Da gebe ich fuzzmyass recht.
Für mich stechen die Texte bei ihr schon seit den Anfangstagen heraus, die schon besser sind als bei vergleichbaren Pop-Acts und jetzt auch sehr im Vordergrund stehen.

Der Folk/Country-Sound ist aber halt nicht so weit von ihren Wurzeln weg und der "erwachsene" Weg ist auch keine neue Sache für Popstars. Also dass sie irgendein Genre "kapern" soll, ist für mich ziemlicher Quatsch.
Kommerziell ist bzw. war das im Übrigen nicht ohne Risiko, wenn man bedenkt, wie mal Kylie Minogue mit einem Indie-Album kommerziell baden gegangen ist, obwohl es bis heute ihr mit am besten angesehenes ist.

fuzzmyass

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Registriert seit 21.08.2019

14.12.2020 - 22:32 Uhr
Naja, bei einem Megagigaseller wie Swift ist das Risiko minimal.

Enrico Palazzo

Postings: 1916

Registriert seit 22.08.2019

14.12.2020 - 22:35 Uhr
Ich finde nicht, dass das hier irgendwie Indie oder Waldschrat ist. Für mich steht da der Pop-Touch klar im Vordergrund und der Rest fügt sich. Das ist alles so unfassbar glatt und wirft am Ende natürlich auch ein paar gute Songs ab. Aber nicht mehr und auch nix mit Nische oder Indie.

Pivo

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Registriert seit 29.05.2017

14.12.2020 - 22:38 Uhr
Die Frage bei der kollabo tw und the national ist wohl eher wer sich bei wem angebiedert hat.... In einem solchen Fall wird es wohl, wie immer, um die Aufmerksamkeit/Kohle gehen. The national brauchen eine Krücke um in den mainstream zu kommen und tw will nicht die nächste Lady gaga sein..... Recht einfach..... Gab es nicht auch mal ein Coldplay ft. Rihanna? ..... Case closed......

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 26.02.2016

14.12.2020 - 22:38 Uhr
Naja, bei einem Megagigaseller wie Swift ist das Risiko minimal.

Eben gerade deshalb müsste sie ja nicht kalkulieren, sondern kann das auch machen, weil sie Bock drauf hat. Den wahren Hintergrund kennt zwar keiner, aber ich sehe keinen Grund anzunehmen, dass sie die Musik nicht ehrlich mag.

fuzzmyass

Postings: 5551

Registriert seit 21.08.2019

14.12.2020 - 23:24 Uhr
"Den wahren Hintergrund kennt zwar keiner, aber ich sehe keinen Grund anzunehmen, dass sie die Musik nicht ehrlich mag."

Davon war auch nicht die Rede und ausserdem ist das zweitrangig... ich glaube schon, dass sie die Musik auch mag

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 7098

Registriert seit 26.02.2016

14.12.2020 - 23:45 Uhr
Ja stimmt, das war noch aus dem "Folklore"-Thread, wo dieser Vorwurf kam, nicht hier (und auch nicht von dir).

Obrac

Postings: 1246

Registriert seit 13.06.2013

15.12.2020 - 08:19 Uhr
Wenn das irgendein unbekanntes Mädchen auf der Gitarre zupft, würden sich alle überschlagen,...
Mit Fame kommt halt generelle Ablehnung...


Sehr gewagte These. Hätten auf dem letzten Album nicht "Swift" und "Dessner" draufgestanden, sondern "Helena Deland" oder "Stella Sommer", dann wäre das Interesse gleich null gewesen. Solche Künstlerinnen gibt es bei fast jedem Update, interessieren tut es hier im Forum kaum einen. "Folklore" bekam doch überhaupt erst die Aufmerksamkeit wegen der "The National"-Referenz.

Das Album hatte durchaus seine Momente und auch den einen oder anderen großen Song. Den Nachfolger habe ich bislang einmal gehört, aber da waren mir die Melodiebögen schon viel zu ähnlich. Klingt wie ein Aufguss von "Folklore" ohne neue Songideen. So zumindest der erste Eindruck.

musie

Postings: 3066

Registriert seit 14.06.2013

15.12.2020 - 08:57 Uhr
Das sind einfach sehr sehr schöne sehr starke harmonische Songs. Ohne wirkliche Ausfälle auf beiden Alben. Ohne die Gäste waren diese Songs gar nicht entstanden, insofern ist das Argument, wenn ein anderer Name draufstehen würde, wäre das Interesse geringer, überflüssig.

Der Beweis, dass man nicht automatisch Popularität erlangt, wenn man mit The National zusammenarbeitet, ist die grossartige Hannah Georgas. Deren letztes Album mir ebenso wie das oben genannte von Helena Deland sehr gefällt. Und deren Duett mit Matt B bei mir ein Lied des Jahres ist.

jo

Postings: 2911

Registriert seit 13.06.2013

15.12.2020 - 09:33 Uhr
Das Album hatte durchaus seine Momente und auch den einen oder anderen großen Song. Den Nachfolger habe ich bislang einmal gehört, aber da waren mir die Melodiebögen schon viel zu ähnlich. Klingt wie ein Aufguss von "Folklore" ohne neue Songideen. So zumindest der erste Eindruck.

Stimme Obrac hier komplett zu. Geht mir ganz genauso.

Was musie hier sagt ("Der Beweis, dass man nicht automatisch Popularität erlangt, wenn man mit The National zusammenarbeitet, ist die grossartige Hannah Georgas.") müsste man natürlich auch in den korrekten Kontext rücken. Swift ist ja nun mal schon vor der Zusammenarbeit eine populäre Künstlerin gewesen - insofern passt der Vergleich nicht.

Es wurde ja auch direkt vor musies Posting nicht gesagt, dass jede*r Künstler*in, die*der eine The-National-Referenz aufweisen kann, extrem Aufmerksamkeit auf sich zieht, sondern lediglich, dass "Folklore" (also als Album der schon populären Taylor Swift) durch diese Referenz Aufmerksamkeit von anderen Seiten als sonst erhielt.

fuzzmyass

Postings: 5551

Registriert seit 21.08.2019

15.12.2020 - 09:54 Uhr
Ja, Swift war ja davor schon ultrapopulär - sie kann natürlich kaum wg The National noch populärer werden, aber sie bekommt durch die Kollabo automatisch etwas mehr Zuneigung aus dem entsprechenden Lager, deswegen auch die vielen Positiven Urteile/Reviews in nicht ganz so stark Pop-affinen Foren/Medien...

Ich muss aber auch ehrlich zugeben, dass ich kein großer Fan von The National oder Bon Iver bin, vielleicht würde sie mich mit einer Kollaboration mit z.B. Trent Reznor oder Anton Newcombe mehr kriegen :D

Ich finde es allerdings etwas schwach, dass sie ihre Art der Melodien und des Songwritings eigentlich überhaupt nicht verändert hat, interessanter wäre es, wenn es wirklich eine etwas eigenständigere Symbiose aus Swift und National geworden wäre, statt typische Swift Melodien/Gesang auf National-Sound in aalglatt...

humbert humbert

Postings: 2190

Registriert seit 13.06.2013

15.12.2020 - 10:07 Uhr
Ich finde das hier ebenfalls recht öde. Mit The National und Bon Iver sind aber auch Mitglieder zweier Bands vertreten, mit denen ich absolut nichts anfangen kann. Wenn bei dem Lied 'exile' Bon Iver singt, rollen sich mir die Zehnnägel hoch.
Ich mag aber ihre Popsachen dafür.

jo

Postings: 2911

Registriert seit 13.06.2013

15.12.2020 - 11:06 Uhr
Ihre Popsachen nerven mich in der Regel. Da erkenne ich im Radio auch oft nicht den Unterschied zwischen ihr und diversen anderen Vertreterinnen und lerne erst über die Zeit (man vergisst manche Songs dann ja zwischenzeitlich auch mal), wer dahintersteckt. Aber auch wenn die mich öfter mal nerven, ist das immer noch kein Vergleich zu fast allen deutschen Interpret*innen, die dann dazwischen laufen. Ich bin immer noch traurig, dass damals diese Deutschquote eingeführt wurde...

Grizzly Adams

Postings: 1010

Registriert seit 22.08.2019

21.12.2020 - 21:11 Uhr
Schöne Besprechung Felix. Trifft es für mich ziemlich gut.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 20307

Registriert seit 08.01.2012

21.12.2020 - 21:21 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

kingsuede

Postings: 2305

Registriert seit 15.05.2013

21.12.2020 - 23:22 Uhr
Bewertung passt schon einmal, auch wenn sie identisch ist mit Folklore, das ich einen guten Punkt besser sehe.

Kojiro

Postings: 783

Registriert seit 26.12.2018

22.12.2020 - 17:55 Uhr
Joah, geht durchaus in Ordnung. Bei mir bleibt´s auch ne gute 7,5-8.

Francois

Postings: 107

Registriert seit 26.11.2019

28.12.2020 - 15:12 Uhr
Gebe Kingsuede recht.

Folklore ist das A-Album,... für mich immer noch erstaunlich, dass trotz der qualitativ hochwertigen Dichte auf Folklore immer noch so viele gute Songs auf Evermore sind - die man teils getrost auch zu ihren besten Werken mit zählen darf... review passt auch mit einer guten 7!

dreckskerl

Postings: 5751

Registriert seit 09.12.2014

28.12.2020 - 16:32 Uhr
@Jo
Deutschquote im Radio gibt es meines Wissens nicht, sondern seit fast 30 Jahren die Diskussionen darüber.

jo

Postings: 2911

Registriert seit 13.06.2013

28.12.2020 - 21:05 Uhr
@dreckskerl:

Na, da wurde es ja gegen 2003 und 2004 schon konkreter, wenn auch nicht 100 %ig bindend, wenn ich es richtig in Erinnerung habe. Mir kam es danach aber immer so vor, als hätte es einen starken Anstieg gegeben. Kann natürlich nur so ein Gefühl sein, da ich es nun auch nicht mit Zahlen belegen kann (oder nun nach so was noch extra suche ;) ), oder "die" wurden seitdem eben immer erfolgreicher. Was es auch ist, es nervt extrem ;).

Enrico Palazzo

Postings: 1916

Registriert seit 22.08.2019

28.12.2020 - 21:24 Uhr
Ich glaube, dass es um die Jahrtausendwende nach und nach einfach immer mehr deutschsprachige Popmusik gab. Angefangen so 1998 mit Xavier Naidoo, in dessen Folge dann die ganzen Anderen nach und nach kamen.

Ist zumindest mein Eindruck.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 7098

Registriert seit 26.02.2016

28.12.2020 - 21:40 Uhr
Es gab und gibt keine Deutschquote im Radio, es gab nur Diskussionen darüber.
Seit aber von sich aus im letzten Jahrzehnt deutschsprachige Musik so erfolgreich ist, hat sich die Überlegung eigentlich erübrigt.
Man sieht ja an den vielen Interpreten, die von Englisch zu Deutsch gewechselt sind (Sarah Connor, Sasha, Donots...) schon den Trend. Ansonsten ist es als Popkünstler aus Deutschland heute der Default-Modus auf deutsch zu singen, das war vor 20 Jahren auch einfach anders. Und natürlich hängt damit auch der Schlager-Boom zusammen und die Etablierung vieler Interpreten, die die Grenze zwischen Pop und Schlager verwischen, allen voran halt Helene.

Was war gleich noch das Thema? :)

jo

Postings: 2911

Registriert seit 13.06.2013

28.12.2020 - 23:24 Uhr
Es gab und gibt keine Deutschquote im Radio, es gab nur Diskussionen darüber.

Ja, es gab aber klare Empfehlungen seitens der Politik, wie bereits von mir angedeutet. Denen wurde zu Beginn - so meine Erinnerung - durchaus (von den größeren Sendern) gefolgt. Das macht für mich praktisch dann keinen Unterschied, ob es wirklich mal eine Quote gab oder ob sie höchstens virtuell war. Und klar: Später war es dann irgendwann egal.

Zurück zum Thema: "Evermore" ist für mich weiterhin schwächer als (das phasenweise gute) "Folklore".

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 2370

Registriert seit 12.12.2013

29.12.2020 - 00:16 Uhr
Finde beide Alben sehr langweilig. Viel zu glatt, viel zu gleichförmig.

jo

Postings: 2911

Registriert seit 13.06.2013

29.12.2020 - 20:44 Uhr
Sehr langweilig fand ich tatsächlich alles davor. Aber die Kritik an ihrer Stimme kann ich gut nachvollziehen.

Kalle

Postings: 148

Registriert seit 12.07.2019

07.03.2021 - 08:49 Uhr
Nochmal reingehört und weiterhin für gut befunden. Gefällt mir tatsächlich besser als "Folklore", da es in meinen Ohren abwechslungsreicher ist.

Kojiro

Postings: 783

Registriert seit 26.12.2018

27.05.2021 - 12:10 Uhr
Yeah. Vinyl n halbes Jahr nach Bestellung mal aufm Weg. Hör's immer noch gern.

kingsuede

Postings: 2305

Registriert seit 15.05.2013

28.05.2021 - 18:47 Uhr
Vinyl eingetroffen!

kingsuede

Postings: 2305

Registriert seit 15.05.2013

28.05.2021 - 20:21 Uhr
Für mich weiterhin sehr schön, eine gute 7/10, Folklore mind. eine 8/10.

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