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Foo Fighters - Medicine at midnight

User Beitrag

kingbritt

Postings: 4757

Registriert seit 31.08.2016

27.01.2021 - 21:22 Uhr

. . . in der eclipsed eher mittel 6/10. Hätte trotz einer Gesamtspielzeit von nur 36min durchaus Längen. Haha . . sehr schön.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 22533

Registriert seit 08.01.2012

03.02.2021 - 20:04 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

patze666

Postings: 6

Registriert seit 28.01.2021

04.02.2021 - 18:04 Uhr
Unglaublich langweiliges Album 1/10 bis jetzt das schlechteste was ich 2021 gehört habe...

Kaum zu glauben das die Bands einmal hits wie best of you, times like these, everlong geschrieben haben..

oldschool

Postings: 464

Registriert seit 27.04.2015

04.02.2021 - 19:41 Uhr
@patze666: 2021 ist noch noicht so alt :)
Ansonsten bist du sehr hart! Eine 3 hat das Album auf jeden Fall verdient.

patze666

Postings: 6

Registriert seit 28.01.2021

04.02.2021 - 20:48 Uhr
@oldschool

aber nur als Fanboy ;)

Outrun

Postings: 57

Registriert seit 31.12.2020

05.02.2021 - 08:10 Uhr
Nein, schlecht ist es nun wirklich nicht. Aufs erste Hören würde ich 6 oder 7 Punkte geben.

Gomes21

Postings: 3956

Registriert seit 20.06.2013

05.02.2021 - 08:16 Uhr
Hab’s heute verschenkt, schicke Vinyl. Aber hören muss ich die Foto Fighters selbst nicht mehr. Mag sein dass ich ihnen unrecht tue, aber diese Band strahlt für mich so verdammt viel Langeweile aus, Wüsste da gerade kaum wen auf Augenhöhe. Und das bei gleichzeitig hohem Sympathiegrad

Rote Arme Fraktion

Postings: 3788

Registriert seit 13.06.2013

05.02.2021 - 10:51 Uhr
Non Son of Mine klingt sehr gut.

So richtig schön nach Motörhead.

Gomes21

Postings: 3956

Registriert seit 20.06.2013

05.02.2021 - 11:42 Uhr
Shame SHame ist wirklich malen nach zahlen. Das tut keinem Weh, geht nebenbei auch ganz gut ins Ohr, aber das finde ich schon arg einfallslos :-)

fuzzmyass

Postings: 8457

Registriert seit 21.08.2019

05.02.2021 - 12:30 Uhr
Habs jetzt gerade im Home Office doch mal ganz durchgehört... ist halt eine klassische 6/10... nicht wirklich schlecht, aber auch alles andere als spannend und mitreißend... den Opener finde ich ganz OK, ansonsten hier und da ganz nette Stellen, viele langweilige Stellen... aber nichts ist richtig schlecht, tut halt aber auch nicht weh...
Ist jedenfalls besser als der Vorgänger (3-4/10), der wirklich schwach war... aber wirklich Lust auf mehrere Durchgänge habe ich jetzt auch nicht... finde es aber auch nicht verwerflich, wenn es Leute gibt, denen das Album gefällt - wie gesagt IMO deutlich besser als der Vorgänger, von daher more power to nice guy Grohl :) ;)

fuzzmyass

Postings: 8457

Registriert seit 21.08.2019

05.02.2021 - 12:38 Uhr
Stimme aber nicht mit dem Urteil der Rezension überein, dass es das beste seit Wasting Light ist...

Wasting Light 8/10
Sonic Highways 7/10
Concrete & Gold 4/10
Medicine 6/10

Vielleicht auch Highways 6/10 und Medicine 5/10, keine Ahnung...

SammyJankis

Postings: 158

Registriert seit 03.02.2020

05.02.2021 - 12:58 Uhr
Absolut langweiliger Dad Rock, das beste an dem Album ist die Länge, die verhältnismäßig kurz ist.

bullabü

Postings: 71

Registriert seit 02.01.2021

05.02.2021 - 14:34 Uhr
2/5 bei laut

Outrun

Postings: 57

Registriert seit 31.12.2020

05.02.2021 - 15:12 Uhr
Stimmt gar nicht, laut.de gibt 4/5.
Rolling Stone: 3,5/5
Musikexpress: 4/6

Ganz gute Wertungen.

Outrun

Postings: 57

Registriert seit 31.12.2020

05.02.2021 - 15:21 Uhr
Foo-Fighters-Bashing sucks.

fuzzmyass

Postings: 8457

Registriert seit 21.08.2019

05.02.2021 - 15:27 Uhr
Was sind die Konkurrierenden Kategorien zu "Dad Rock"? Son Rock, Granddad Rock und Mom Rock?

zardoz_

Postings: 2

Registriert seit 05.02.2021

05.02.2021 - 15:41 Uhr
Foo Fighters Alben zu bewerten ist immer so eine Sache, bestand ihre Zauberformel aus verhältnismäßig wenig Substanz und gnadenlos guten Singles. So denke ich selten "Jetzt muss es eine Foo Fighters-Platte sein", mache aber Luftsprünge, sobald der Zufallsgenerator einen ihrer Hits in die Playlist rotiert.

Seit Wasting Light scheint Wunsch und Wille, zumindest einen Knaller pro Platte einzuspielen, abhanden gekommen zu sein und Medicine at Midnight fügt sich wunderbar in die Ahnengalerie der Langweiligkeit. Zwar düpeln die Songs nicht gar so belanglos daher wie auf Concrete & Gold, aber die peinliche Onkelhaftigkeit lässt sich erneut nicht verneinen.

Da blickt man recht Wehmütig auf die Naughties, als Über-Rock-Dad Grohl mit Songs for the Deaf, Killing Joke (2003), Probot und You Are Free, sowie One By One und In Your Honor mehrere Eisen im Feuer hatte. Leider klimmt heute rein gar nichts mehr.

fuzzmyass

Postings: 8457

Registriert seit 21.08.2019

05.02.2021 - 15:45 Uhr
"aber die peinliche Onkelhaftigkeit lässt sich erneut nicht verneinen"

Also peinlich finde ich jetzt nichts an der Platte... langweilig, angestrengt und Onkelhaft absolut, da gehe ich mit... aber beschämend ist dieses Album nicht, weder für Band noch für Fans... es fehlt für mich einfach an Inspiration, Funken, Leichtigkeit, Esprit, Frische...

Huhn vom Hof

Postings: 4185

Registriert seit 14.06.2013

05.02.2021 - 16:36 Uhr
Ich kenn mich mit den Foo Fighters nicht so gut aus, aber Wasting Light hatte mit White Limo und I Should Have Known 2 grandiose Songs.

nörtz

User und News-Scout

Postings: 10273

Registriert seit 13.06.2013

05.02.2021 - 18:28 Uhr
Stimmt gar nicht, laut.de gibt 4/5.
Rolling Stone: 3,5/5
Musikexpress: 4/6


Einfach mal den Grohl-Bonus abziehen, dann passts.

boneless

Postings: 4200

Registriert seit 13.05.2014

05.02.2021 - 19:14 Uhr
Haha, so kanns gehen. Im Gegensatz zur Meinung hier ist das für mich die beste Foo Fighters seit Echoes, vllt. sogar seit In Your Honor. Warum man das als Dadrock bezeichnet, geschweige denn langweilig nennen kann, ist mir leicht schleierhaft. Ich höre hier frische 9 Songs, die klingen wie frei von der Leber weg geschrieben. Dave Grohl klang lange nicht mehr so unverkrampft und auch die rhythmisch perkussiven Elemente in vielen Songs gefallen mir außerordentlich gut. Ein lebhafter, gut gelaunter Schnellschuss, viel mehr auf den Punkt als die Vorgänger. Nur das Cover ist mal wieder furchtbar.

boneless

Postings: 4200

Registriert seit 13.05.2014

05.02.2021 - 19:21 Uhr
...und was mir beim zweiten Durchgang direkt auffällt, ist dieser lässige Quotsa-Groove, der sich auch bei einigen Tracks bemerkbar macht. Fein.

Menikmati

Postings: 455

Registriert seit 25.10.2013

05.02.2021 - 19:32 Uhr
@boneless
sehe ich auch so. Sehr frische Platte und mit einer Spielfreude gesegnet. Es scheint für einige wahnsinnig schwierig, etwas unvoreingenommen hören zu können. Es wäre ja auch so furchtbar peinlich, wenn man beim hören von "Dadrock" überführt würde. Ziemlich kindisch dieses Blaming.

Vennart

Postings: 739

Registriert seit 24.03.2014

06.02.2021 - 00:13 Uhr
Höre es gerade zum ersten Mal und sowas haben sie noch nie gemacht. Ich verstehe schon, was sie mit tanzbarer gemeint haben. Sicher wird das rückblickend kein "Wasting Light" oder "Echoes, Silence..." aber es macht größtenteils Spaß. Habe auch das Gefühl, dass der Quotsa und Them Crooked Vultures-Einfluss etwas hochgeschraubt wurde.

Ob man das nun "Dadrock", "Yachtrock" oder "Früchteteerock" nennt, könnte egaler nicht sein.

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 2774

Registriert seit 12.12.2013

06.02.2021 - 00:29 Uhr
Es ist Gestus, aber keine Musik mehr.

tumbleweed

Postings: 298

Registriert seit 02.09.2019

06.02.2021 - 09:06 Uhr
Ich finde die Bezeichnung Dadrock total unpassend. Mein Dad hätte nie so was ödes gehört. Das ist Dad blaming !
einigen wir uns auf Gottschalk Rock? Oder Schmockrock?

Ich frage mich was an Tracks wie medicine at midnight frisch klingen soll? Oder das furchtbar schmalzige-kitschige chasing birds.

Es scheint für einige wahnsinnig schwierig, etwas unvoreingenommen hören zu können. Wenn das tanzbar iwt, sinds die Wildecker Herzbuben auch

boneless

Postings: 4200

Registriert seit 13.05.2014

06.02.2021 - 11:46 Uhr
Es ist Gestus, aber keine Musik mehr.

Hä?

Es scheint für einige wahnsinnig schwierig, etwas unvoreingenommen hören zu können. Wenn das tanzbar iwt, sinds die Wildecker Herzbuben auch.

Lol, du kannst mir glauben, dass ich seit gut 15 Jahren kein Foo Fighters Fan mehr bin (wenn ich es denn je war) und ich selbst Wasted Light unglaublich verkrampft und total überbewertet fand, von den letzten Alben ganz zu schweigen. Aber Medicine at Midnight macht mir einfach richtig Spaß, selbst nach 4 Durchläufen erfreue ich mich an der Spielfreude und der positiven Grundstimmung dieses Albums.

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 28044

Registriert seit 07.06.2013

06.02.2021 - 16:48 Uhr
Ob man das nun "Dadrock", "Yachtrock" oder "Früchteteerock" nennt, könnte egaler nicht sein.

Word.

fuzzmyass

Postings: 8457

Registriert seit 21.08.2019

06.02.2021 - 16:56 Uhr
Das Bashing bleibt albern... wenn man meint das Album wäre "peinlich" und die Leute, die es gut finden, können es nicht unvoreingenommen hören weil Grohl-Bonus, muss ich mich schon stark wundern... wie gefrustet muss man denn sein? Ich finde das Album wie beschrieben auch nicht sonderlich gut und sogar recht langweilig, aber sowas geht halt einfach zu weit...

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 2774

Registriert seit 12.12.2013

06.02.2021 - 18:36 Uhr
Mein Post sollte auch kein Bashing sein, die Foo Fighters haben in ihrer langen Karriere viele tolle Songs aufgenommen.

Aber dieses Durchexerzieren verschiedener "Neuerfindungen" überzeugt mich nicht. D. Gerhardt schrieb dazu schön in der ZEIT:

"Etwas anderes bleibt ihnen kaum noch übrig. Grohl hat seine Band durch Doppelalben, Akustikalben, Bombastalben und Back-to-Basics-Alben gepeitscht, neben den obligatorischen Best-of- und Livealben hat sie sogar ein Album mit vorsichtigem Classic-Rock-Einschlag veröffentlicht, das die Aufnahme der Foo Fighters in die Rock and Roll Hall of Fame eigenmächtig vorwegnahm."

Da gehe ich voll mit. Das sind gute Musiker, die eben größtenteils altmodische Rockmusik machen. Daran ist nix verkehrt. Gleichzeitig hatte ich immer das Gefühl bei denen, dass sie genau dorthin wollen. In den Rock-Olymp, die Ruhmeshallen. Diese Haltung gibt mir persönlich überhaupt nichts. Für mich setzt die Verkrampfung bei "One by one" ein. Danach wurde es immer schlimmer. So viel Wollen, so wenig Loslassen.

Für mich bedeutet Rockmusik in erster Linie Direktheit. Direkte Emotionen, laute Gitarren, eingängige Melodien. Gab es bei den FF natürlich auch nach 2002, "In your honor" besitzt z.B. einige tolle Höhepunkte. Aber da fehlt das Motörhead-Gen. Dieses "Leckt uns alle am Arsch, wir machen unser Zeug."

fuzzmyass

Postings: 8457

Registriert seit 21.08.2019

07.02.2021 - 02:44 Uhr
Sehe ich ähnlich wie Christopher, das wirkt auf mich auch oft verkrampft und angestrengt - man will oft Dinge etwas erzwingen, um sich nicht zu wiederholen... oft müsste man aber einfach mal laufen lassen und schauen, was rauskommt.. entweder es (=Inspiration) ist da, oder es ist nicht da... wenn man merkt es ist nicht da, dann ist es evtl. besser einfach diesmal auf Altbewährtes zu setzen und beim nächsten Album nochmal anzugreifen... auf Concrete & Gold hat man schon versucht Frische zu erzwingen, was total in die Hose ging... jetzt versucht man mehr "Tanzbarkeit" und Funkyness zu erzwingen, aber IMO klappt das auch nur auf dem Opener etwas mit dem Backgroundgesang, der Rest ist einfach lahm... das ist alles sicher absolut ehrlich gewollt, aber ja - das Motörhead-Gen fehlt zuletzt eindeutig... einfach mal auf alles scheißen und spontan Musik machen...
es ist auch kein Wunder, dass ausgerechnet das altbewährte und unpretenziöse "Garagenalbum" Wasting Light DAS Highlight war nach/vor den ganzen angestrengten konzeptuellen Alben (Doppelalbum aus Rock & Akustik, Unplugged, jeder Song in unterschiedlichem Studio inkl
Sound der Stadt, mehr classic Rock, Tanzbarkeit etc..)....

Affengitarre

User und News-Scout

Postings: 9866

Registriert seit 23.07.2014

07.02.2021 - 03:04 Uhr
Ich checke bis heute nicht, wo alle bei "Wasting Light" die Rückkehr zu alter Form hören. Klar, die Produktion ist weniger glatt als bei den Sachen davor und die großen Balladen fehlen auch, aber der ganz große Wurf war das in meinen Augen nicht.

fuzzmyass

Postings: 8457

Registriert seit 21.08.2019

07.02.2021 - 03:13 Uhr
Alte Form der ersten 3 Alben evtl. nicht ganz, aber danach ist Wasting Light das mit Abstand frischeste, knackigste und rundeste Album... hat in jeder Kategorie einfach gute Songs zu bieten - ob Hymne (These Days, Walk), Ballade (I Should Have Known), Brecher (White Limo) oder guter Alternative Rocker (Rope, Bridges Burning)... das ist einfach ein rundes sehr solides Album...

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 8151

Registriert seit 26.02.2016

07.02.2021 - 08:54 Uhr
"Wasting Light" ist für mich eine 7/10 mit Tendenz nach oben, was deutlich besser als alles seit dem ersten Trio und eben auch, was danach kommt, ist. Wie fuzzmyass sagt, stimmen da die Songs einfach. Die Produktion passt auch besser, ist für mich aber nicht mal das Hauptargument.

boneless

Postings: 4200

Registriert seit 13.05.2014

07.02.2021 - 12:30 Uhr
Ich checke bis heute nicht, wo alle bei "Wasting Light" die Rückkehr zu alter Form hören. Klar, die Produktion ist weniger glatt als bei den Sachen davor und die großen Balladen fehlen auch, aber der ganz große Wurf war das in meinen Augen nicht.

Richtig. Ich hatte dank der geradezu euphorischen Meinungen zu diesem Album nichts weniger erwartet als eine Rückkehr zu alter Form. Was ich bekam, war ein Album, bei dem nichts hängen blieb. Ich glaube, es gab einen Song, den ich entfernt als Hit bezeichnen würde, alles andere war in meinen Ohren totale Standardware, die einem in ruppigem Soundgewand untergejubelt werden sollte.

Und Tumbleweed sollte in Facepalm umbenannt werden. Wenn man nichts zum Album beizutragen hat, sondern lieber andere User angereift, sagt das einiges über die eigene Dünnhäutigkeit aus...

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 28044

Registriert seit 07.06.2013

07.02.2021 - 14:16 Uhr
Da tumbleweed meinte, einen User persönlich angehen zu müssen, hab ich den Post und die Antworten darauf mal gelöscht. Auch gut, dass er sich jetzt ausgeklinkt hat.
Schon krass, dass nicht nur die Band so einen Frust generiert, sondern offensichtlich auch Menschen, die diesen Frust nicht teilen.

Ab jetzt bitte ohne persönliche Angriffe.

Zappyesque

Postings: 743

Registriert seit 22.01.2014

07.02.2021 - 14:41 Uhr
Ich empfinde den "Dadrock" Begriff im Zusammenhang mit Foo Fighters ja schon als recht passend - mir gefällt im übrigen auch die Rezension von Herrn Heinecker sehr gut, auch wenn ich nicht mit allem einverstanden bin, was da gesagt wird. "No Son Of Mine" gehört für mich bspw. zu den ödesten und generischsten Nummern, die Grohl je aufgetischt hat (und ich glaube auch das Lemmy sich im Grab umdrehen würde - behaupte ich jetzt einfach mal so). Unabhängig davon ist das Album aber doch gar nicht so schrecklich. Der Opener geht bspw. ganz gut ins Ohr, erinnert teils an "Echo Silence...", während hier und da die Strophen für FF Verhältnisse recht frisch daherkommen - häufig im Zusammenhang mit ungewöhnlich viel Perkussion ("Medicine at Midnight", "Cloudspotter", "Holding Poison"). Scheitern tut das Ganze dann, wie so oft, an den belanglosen Refrains. "chasing Birds" ist die einzige Nummer die mir durchweg ganz gut gefällt - auch wenn da nicht alles passt. Originell ist hier nichts, fürchterlich nur wenig. Öfter werde ich das Album nicht mehr hören. My two cents...

fuzzmyass

Postings: 8457

Registriert seit 21.08.2019

07.02.2021 - 15:50 Uhr
"Schon krass, dass nicht nur die Band so einen Frust generiert, sondern offensichtlich auch Menschen, die diesen Frust nicht teilen."

Finde ich auch recht schockierend... dass man von Grohl ab und zu genervt ist, okay... aber so einen harten Hate auch ggü Menschen, die das Album nicht total scheiße peinlich finden? Kann ich nicht nachvollziehen, da gibt es doch sehr viel Schlimmeres in der Musikwelt als von mir aus ein wenig zahmer Dadrock...

fuzzmyass

Postings: 8457

Registriert seit 21.08.2019

07.02.2021 - 15:53 Uhr
und nochmal zum Album: der Opener ist für mich das Highlight, da hat es noch wirklich funktioniert mit der Frische... No Son Of Mine fand ich beim ersten Hören noch durchaus okay, aber als ich das ganze Album hörte, ist mir aufgefallen, dass ich den doch auch ganz schön öde finde

jo

Postings: 3790

Registriert seit 13.06.2013

07.02.2021 - 23:20 Uhr
Das Problem mit Gerhardts Musikgeschichten bei der Zeit ist nur irgendwie, dass er damit doch selbst die Personifizierung der negativen Konnotation von "Dadrock" ist, oder? Er hat ja quasi auch so einiges durchprobiert, bis er bei einem recht biederen Blatt gelandet ist. Bei seinen Ausführungen zur "Foo Fighters"-Platte stimme ich zwar noch teilweise zu, aber das, was er bei den Ärzten schrieb, war schon ziemlich peinlich.

Vennart

Postings: 739

Registriert seit 24.03.2014

07.02.2021 - 23:44 Uhr
@Christopher:
"Es ist Gestus, aber keine Musik mehr."

Habe auf Wikipedia nachgeschaut und da steht, dass es doch noch Musik ist.

"Schon krass, dass nicht nur die Band so einen Frust generiert, sondern offensichtlich auch Menschen, die diesen Frust nicht teilen."

W zu dem ord!

didz

Postings: 1117

Registriert seit 29.06.2017

09.02.2021 - 21:17 Uhr
also mir macht das album spass,
finds viel besser als sonic und concrete.
auch wenn komischerweise kein song an die besten von concrete(run, arrows, the line) rankommt, funktioniert es für mich als album besser.
kein totalausfall dabei, knackige spielzeit, positive grundstimmung, highlight der platte is ganz klar der opener.
von mir gibts eine sehr gute 6,5/10

Enrico Palazzo

Postings: 2681

Registriert seit 22.08.2019

09.02.2021 - 21:46 Uhr
Ui, der Opener ist das Highlight? Ich hin nur his zum zweiten Song gekommen heute (habs zum ersten Mal gehört) und wollte dann nicht weiterhören. Ich fand den Opener grausam banal und dann diese seltsamen Uhuhaha-Chöre. Neenee.

didz

Postings: 1117

Registriert seit 29.06.2017

09.02.2021 - 21:48 Uhr
jupp, isser ;-)

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 8151

Registriert seit 26.02.2016

09.02.2021 - 21:49 Uhr
Die Chöre sind doch das beste am Album. Besonders da in "Holding Poison".

fuzzmyass

Postings: 8457

Registriert seit 21.08.2019

09.02.2021 - 21:51 Uhr
Finde auch - Opener ganz klar das Highlight, die Chöre passen auch super, klingt recht frisch... danach wird es aber öde...

Enrico Palazzo

Postings: 2681

Registriert seit 22.08.2019

09.02.2021 - 21:57 Uhr
Dann brauche ich also tatsächlich nicht weiterhören. Schade, dass Dave Grohl (bzw die FF) so egal geworden ist/sind.

fuzzmyass

Postings: 8457

Registriert seit 21.08.2019

09.02.2021 - 22:03 Uhr
ja, brauchst Du wirklich nicht, wenn es dir da schon zu öde ist...

Watchful_Eye

User

Postings: 2626

Registriert seit 13.06.2013

09.02.2021 - 22:14 Uhr
Für FF-Verhältnisse ist das Album durchaus einigermaßen abwechslungsreich, insofern würde es nach dem Opener noch nicht abschreiben. Für einen großen Wurf halte ich es aber auch nicht.

Enrico Palazzo

Postings: 2681

Registriert seit 22.08.2019

09.02.2021 - 22:32 Uhr
Ach, es geht doch gar nicht um abwechslungsreich, sondern um gut. Und ich finde einfach nicht, dass zumindest die ersten beiden Songs gut sind.

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