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Gary Barlow - Music played by humans

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 21488

Registriert seit 08.01.2012

01.10.2020 - 19:01 Uhr - Newsbeitrag
Gary Barlow

Er ist einer der erfolgreichsten britischen Musiker, hat mit Take That Musikgeschichte geschrieben und kündigt nun sein neues Soloalbum an: Gary Barlow veröffentlicht am 27. November sein neues Album "Music Played By Humans" und präsentiert jetzt die erste Single "Elita", die mit Michael Bublé & Sebastián Yatra entstanden ist...


Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

20.10.2020 - 20:10 Uhr - Newsbeitrag
Erste Single von Garys kommenden Soloalbum "Music Played By Humans", das am 27.11. erscheinen soll.





Die Pop-Superstars Gary Barlow, Michael Bublé und Sebastián Yatra (einer der erfolgreichsten männlichen Künstler Lateinamerikas) haben ihre gemeinsame Single "Elita" veröffentlicht,

einen wilden, eingängigen Latin-Pop-Fusion-Track, bei dem drei der größten Namen der Popmusik zum ersten Mal zusammenarbeiten.


Gary Barlow sagt über die erste Single "Elita":

"Ursprünglich waren es nur wir beide", kommentierte Gary, "aber dann sagte Michael, dass er dieses erstaunliche Talent kannte, das perfekt für den Song wäre.

Innerhalb einer Stunde waren wir alle am Telefon und als Sebastián den Song mit seinem Part wieder zurückschickte, waren wir einfach begeistert.

Er hat dieses erstaunliche Charisma – es klang einfach so authentisch.“

"Es war eine tolle Möglichkeit", sagte Bublé.

"Ich fand es cool, weil es verschiedene Kulturen und Aspekte der Musik zusammenbringen und von wem wir alle inspiriert wurden, und ich fand es eine wirklich perfekte Mischung. Der Song ist aufregend, er ist sexy -empowering"



“Ich kann immer noch nicht glauben, dass ich in einem Song mit Gary Barlow und Michael Bublé veröffentliche“, sagt Sebastián.

„Wir haben das alles aus der Ferne gemacht, aber merkwürdigerweise fühlt es sich an, als wären wir drei lebenslange Freunde.

Diese Jungs sind reines Herz und Talent. Ich kann es kaum erwarten, von ihren Ratschlägen, ihrem Beispiel und ihrer Freundschaft in diesem gesamten Prozess und in zukünftigen Projekten zu lernen!

Wir hoffen wirklich, dass ihr Elita genauso liebt wie wir!“



Hier könnt ihr euch das Video zu Elita anschauen.

Gary Barlow veröffentlicht am 27. November sein neues Album "Music Played By Humans" und präsentiert jetzt mit „Elita“ die erste Single, eine Kollaboration mit Michael Bublé & Sebastián Yatra entstanden ist.

Ein Gipfeltreffen der Pop-Giganten!



Das neue Album "Music Played By Humans" ist das erstes Soloalbum seit Barlows 2013er "Since I Saw You Last".


Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

24.11.2020 - 15:58 Uhr - Newsbeitrag
** GARY BARLOW RELEASES ‘INCREDIBLE’ VIDEO **

** UPCOMING SOLO ALBUM ‘MUSIC PLAYED BY HUMANS’ RELEASED THIS FRIDAY, 27TH NOVEMBER **







Gary Barlow releases a feel good video for ‘Incredible’ today –

Watch here:





In the video, Gary performs on stage in a striking red suit and black bow tie alongside his band (including a brass section) and bedazzled dancers.

The video was shot at the famous Ronnie Scott’s Jazz Club earlier in November and directed by Michael Baldwin, who Gary previously worked with on Take That’s ‘Out Of Our Heads’.



‘Incredible’ was released earlier this month and was the soundtrack to the 2020 Argos “Book of Dreams” Christmas advert.



The new album ‘Music Played By Humans’ will be released this Friday:



‘Music Played By Humans’ Tracklisting:

Who’s Driving This Thing

Incredible

Elita (ft Michael Bublé & Sebastián Yatra)

The Big Bass Drum

This Is My Time

Enough Is Enough (ft Beverley Knight)

Bad Libran

Eleven (ft Ibrahim Maalouf)

Before We Get Too Old (ft Avishai Cohen)

Supernatural

Oh What A Day (ft Chilly Gonzales)

What Leaving’s All About (ft Alesha Dixon)

The Kind Of Friend I Need (ft James Corden)

I Didn’t See That Coming



Deluxe Album

Let’s Get Drunk

The Day The World Stopped Turning

You Make The Sun Shine (ft Barry Manilow)

Incredible (Acoustic)

Incredible (F9 Charleston Remix)


Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

30.11.2020 - 22:46 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Vive

Postings: 484

Registriert seit 26.11.2019

30.11.2020 - 22:51 Uhr
Kürzlich hieß es noch, bei plattentests würden keine Punkte auf Grund von Image verteilt. Das kommt mir hier aber schon stark so vor. Gary Barlow ist, auch wenn manche scheinbar seinen Namen nicht ohne Würgereiz auszusprechen vermögen, ein absolut solider Songwriter, und 2 Punkte sind hier eine lächerliche Bewertung.

Peacetrail

Postings: 2798

Registriert seit 21.07.2019

30.11.2020 - 22:54 Uhr
Gary Barlow ist halt nicht Hartmut Engler. Drei Punkte muss man sich hart erarbeiten.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 21488

Registriert seit 08.01.2012

30.11.2020 - 23:14 Uhr
Kürzlich hieß es noch, bei plattentests würden keine Punkte auf Grund von Image verteilt.

Das ist auch immer noch so. Vier Leute wollten die Rezension schreiben, weil eben immer noch einige Sympathien für ihn haben. Aber auch danach vergeben wir keine Punkte.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 7663

Registriert seit 26.02.2016

30.11.2020 - 23:19 Uhr
Ich hab nicht wie Chris das komplette Album gehört, aber das Reinhören war auch eher furchtbar, genau wie bei den letzten Sachen von Take That.
Dass Barlow mal große Songs geschrieben hat, ist unbestritten, aber das hilft ja hierbei nicht.

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 2623

Registriert seit 12.12.2013

01.12.2020 - 06:59 Uhr
Sehe es leider exakt so wie Felix. Ich mag einige Take-That-Songs und ich finde auch, dass er ein toller Sänger ist. Aber das Album hier ist für mich unhörbare Grütze.

Analog Kid

Postings: 2155

Registriert seit 27.06.2013

02.12.2020 - 12:34 Uhr
Kein Ton des Albums gehört, aber Rezi:10/10

Mic

Postings: 394

Registriert seit 24.08.2019

02.12.2020 - 23:32 Uhr
Ok das Album ist echt nicht so. Aber 02/10? Hier bekommen die letzten Spackenbands 04/10.

Mic

Postings: 394

Registriert seit 24.08.2019

02.12.2020 - 23:34 Uhr
Mit This is my Time hätte Michael Jackson ein riesen Comback gefeiert.

Mr. Orange

User und News-Scout

Postings: 2078

Registriert seit 04.02.2015

03.12.2020 - 00:05 Uhr
Bester Song aus Barlows Feder: „Forever Love“. Vor Schmalz nur so triefend, aber eine Wahnsinns-Komposition!

Phasm

Postings: 13

Registriert seit 21.08.2019

03.12.2020 - 02:15 Uhr
Da gehe ich d'accord. Fand den Song schon immer großartig. Irgendwo liegt auch noch die Maxi-CD.

oldschool

Postings: 310

Registriert seit 27.04.2015

03.12.2020 - 08:37 Uhr
Ich hatte auch zuerst gedacht, dass Plattentest.de hier mal wieder etwas zu fest mit der Keule zugeschlagen hat. Alleine schon eine dumme Totschlagphrase ala "Kein Mensch braucht ein erneutes Swing-Revival" nervte mich schon bei der Besprechung des letzten Albums von Bush. Wer was braucht entscheidet immer noch jeder für sich. Bei Robbie "brauchte" man das Swing-Revival im Grunde auch nicht und dennoch wurde das Album ein Megaerfolg.

Aber Butter bei die Fische: Nachdem ich mir auf youtube zwei Songs angehört hatte, wusste ich, was Herr Sennfelder mit aalglatt und überproduziert meinte. Die Songs sind einfach total überladen und steril.Wenn das ganze Album so klingt, ist die Bewertung gerechtfertigt.

Vive

Postings: 484

Registriert seit 26.11.2019

03.12.2020 - 11:46 Uhr
Mr. Orange und Phasm
High Five! Durfte mir damals die geschocktesten Blicke abholen, weil ich die Single hatte.
Immer noch super.

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 2623

Registriert seit 12.12.2013

03.12.2020 - 16:16 Uhr
Ich habe in der Rezi bewusst auf Vergleiche zu Robbies Swing-Ausflügen vermieden, aber wenn wir nun schon dabei sind:

Robbies Swing-Alben (v.a. das erste) hatten Charme. Das war alles so Sean-Connery-artig. Barlows Swing ist Brosnan. Und zwar der späte, peinliche.

Peacetrail

Postings: 2798

Registriert seit 21.07.2019

03.12.2020 - 18:56 Uhr
2/10 ist brutal, aber es gab auch schon halb so gute Alben.

https://www.plattentests.de/mobile/rezi.php?id=15358

#schmutzki

kingbritt

Postings: 4385

Registriert seit 31.08.2016

03.12.2020 - 19:01 Uhr

. . . warum müsst ihr wertvolle ReziManPower mit sowas verschwenden?

Mr. Orange

User und News-Scout

Postings: 2078

Registriert seit 04.02.2015

03.12.2020 - 21:17 Uhr
Mr. Orange und Phasm
High Five! Durfte mir damals die geschocktesten Blicke abholen, weil ich die Single hatte.
Immer noch super.


Damals Mitte 1996 kurz nach der Trennung von Take That dachte man ja kurze Zeit, dass Gary die größte Solokarriere der Bandmitglieder hinlegen würde. Man wusste ja noch nicht, wie groß Robbie danach werden würde, konnte man höchstens ahnen. Aber ne Solo-Debutsingle wie „Forever Love“, das war und ist schon eine absolute Seltenheit.

Mic

Postings: 394

Registriert seit 24.08.2019

03.12.2020 - 23:49 Uhr
Am Ende der ganzen Geschichte mit Take That, gibt es nur ein cooles Lied nach Take That. Mark Owen mit Clementine. Ich mag es immernoch so gerne.

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 2623

Registriert seit 12.12.2013

04.12.2020 - 00:47 Uhr
Ja, das erste Album von Owen war schön. Barlows erste Solosachen gingen auch klar. Und Robbie war halt Robbie, der war für ein paar Jahre der König der Welt.

Mic

Postings: 394

Registriert seit 24.08.2019

04.12.2020 - 23:32 Uhr
Das Problem bei Barlow war immer das festhalten am Sound der 90er. Er hat sich niemals davon getrennt. Immer Schmalz immer Überproduktion. Aber Back for Good war Weltklasse.

oldschool

Postings: 310

Registriert seit 27.04.2015

05.12.2020 - 11:15 Uhr
mal so nebenbei: Brosnan finde ich mittlerweile richtig gut. :)
Nicht als Bond, aber dannach hat er einiges richtig gemacht. So wandlungsfähig und gut wie der späte Brosnan ist Barlow lange nicht.

kingbritt

Postings: 4385

Registriert seit 31.08.2016

05.12.2020 - 12:02 Uhr
@oldschool . . daccord, Brosnan hat wirklich sympathische charakterfeste gute Rollen nach Bond abgeliefert. Ich glaube der Vergleich mit Barlow hingt da auch ein wenig.

qwertz

Postings: 722

Registriert seit 15.05.2013

05.12.2020 - 16:05 Uhr
Allein das Intro des Openers ist schon so mega-prätentios, dass es weh tut.

Barlow: Let's make music played by humans.
Musiker: Höhöhöhö
Alle zusammen: *völlig sterile Musik mach, die klingt wie von nem Algorithmus produziert*

Mic

Postings: 394

Registriert seit 24.08.2019

05.12.2020 - 23:17 Uhr
qwertz: Musste lachen. :-)

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