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Blackfield - For the music

User Beitrag

tjsifi

Postings: 506

Registriert seit 22.09.2015

24.07.2020 - 15:40 Uhr
Erscheint am 02.10.2020

Erster Song:
https://youtu.be/iPpsVVBUPHo

Gefällt mir leider überhaupt nicht.

keenan

Postings: 3433

Registriert seit 14.06.2013

24.07.2020 - 15:51 Uhr
auweia :-(

sollte besser "blackfield´s gone" heißen ;-)

da höre ich doch lieber "nur" SUMMER von blackfield :-D

Mr Oh so

Postings: 1733

Registriert seit 13.06.2013

24.07.2020 - 16:01 Uhr
Haha, die Kommentare auf YT sind ja verheerend. Ist da Wilson beteiligt?

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 19957

Registriert seit 08.01.2012

24.07.2020 - 19:28 Uhr - Newsbeitrag
Blackfield kündigen ihr sechstes Album für den 2. Oktober an!

Blackfield, das Projekt von Aviv Geffen und Steven Wilson, veröffentlicht zudem heute den Track "Summer's Gone"
"Different places, same dreams": Das zugehörige cineastische Video zu "Summer's Gone" - mit Statement von Aviv Geffen - seht ihr weiter unten

Blackfield haben die Veröffentlichung eines neuen Albums bekannt gegeben. Betitelt „For The Music“, erscheint das sechste Studioalbum des hochgelobten Artrock-Projektes am 2. Oktober 2020. Blackfield wurde ursprünglich von Israels größtem Rockstar Aviv Geffen und der britischen Musikikone Steven Wilson gegründet und steht heute unter Geffens alleiniger kreativer Leitung. Angeführt wird das kommende Werk von der ersten Single „Summer’s Gone”, einer warmen, treibenden Synthierock-Produktion, abgemischt von Rik Simpson (Coldplay).

Gedreht unter der Regie von Yaron Yashinski („Narcos“, „Keeping up with the Kardashians”), porträtiert der zugehörige Clip das Alltagsleben zweier Männer, die in derselben Gegend geboren wurden, womöglich nur wenige Kilometer voneinander entfernt – und doch unter komplett unterschiedlichen Voraussetzungen. Ein Mann (Geffen als er selbst) lebt ein reibungsloses Leben und geht seinen täglichen Geschäften mit der mühelosen Souveränität einer arbeitsamen Person nach, die Geld, Ansehen und, zumindest von außen betrachtet, ansonsten nicht viel Grund zur Sorge hat.

Währenddessen durchlebt der andere Mann (gespielt vom prominenten arabischen Schauspieler Ala-Dakka, bekannt u.a. für seine Rolle in der Netflix-Serie „FAUDA”) einen hektischen Tag voller Schwierigkeiten, beginnend mit dem schikanierenden und zeitraubenden Prozedere, auf dem Arbeitsweg die Grenze zu überqueren, und endend damit, dass eine abendliche Jam-Musik-Session mit Freunden von Leuchtbomben am Himmel unterbrochen wird, die ähnlich bunt strahlen wie das imposante Feuerwerk bei einem Konzert von Geffen, das im selben Moment live auf dem Smartphone des Mannes übertragen wird. Die Parallelen in ihren Leben zeigen auf metaphorische Weise, wie ähnlich sich diese beiden Personen sind und wie unterschiedlich und unfair sie zugleich von ihrem politischen Umfeld beeinflusst werden.

Bekannt für seinen langjährigen Einsatz für Frieden in seinem Heimatland und nie um eine Kontroverse verlegen, entschließt sich Aviv Geffen hier erneut zu einem mutigen Statement über mangelnde Gerechtigkeit, in dem er die Starken auffordert, die Schwachen zu unterstützen – in diesen Tagen mehr denn je.

Aviv Geffen kommentiert: „Ich hatte das Glück, auf der richtigen Seite des Lebens geboren zu werden und habe als Künstler eine Stimme. Ich muss sie nutzen, um damit so viele Menschen wie möglich zu erreichen.“



"Summer's Gone" Video



Das kontroverse, cineastische Video zu "Summer's Gone" wurde in Regie von Yaron Yashinski gedreht, der bereits bei der Netflix-Serie „Narcos“ oder „Keeping up with the Kardashians" mitwirkte. In dem Video ist als Aviv's Counterpart außerdem Schauspieler Ala-Dakka zu sehen, bekannt u.a. für seine Rolle in der Netflix-Serie „FAUDA”:


Aviv Geffen sagt selbst zu dem Video: " I am based in Tel Aviv, and as you know, there’s a conflict in my region that has been going on forever, with no solution in sight. And I always believed that the problem was never between the people on both sides. The leaders of both peoples have worked very hard to divide us and have raised us on fear, hate and anger.

When I was a boy, my parents promised that when I grow up we would live in peace, and this is what I’m also telling my kids.“Summer’s Gone” means that the dream is gone, and the script that I wrote for the Summer’s Gone video clip focuses on the people, on individuals. It tells a story about a Palestinian musician and myself: two musicians who live just a few kilometres apart, and still, I was able to become a huge star while he will not get a chance to break through with his music, no matter how hard he’ll try. The clip talks about the Palestinian problem in the Middle East, and simply says: “Different places, same dreams”. It encourages us to see theother, and asks world leaders to unite nations and not to sow hatred between them. "



Über Aviv Geffen

& das Projekt Blackfield




Blackfield ist eine Artrock-Band, die 2000 von Aviv Geffen und Steven Wilson gegründet wurde

Aviv Geffen ist Israels größter Superstar (und für seine Lust zur Kontroverse bekannt)

Steven Wilson ist ein mehrfach für den Grammy nominierter Solokünstler und Produzent, sowie Gründungsmitglied der ikonischen britischen Progressive-Rockband Porcupine Tree

In den ersten Jahren waren beide Partner zu gleichen Teilen involviert, ab 2009 übernimmt Geffen die kreative und musikalische Führungsrolle bei Blackfield

Das am 2.10. erscheinende Album "For The Music" ist bereits das sechste Werk des hochgelobten Projekts

Blackfield, das heute einvernehmlich unter Geffens alleiniger kreativer Verantwortung steht, wurde 2000 von Aviv Geffen und dem englischen Musiker Steven Wilson gegründet, dessen letztes Album „To The Bone“ die Top 3 in Deutschland und dem UK erreichte. Beide Musiker sind in das kommende Projekt involviert: Geffen übernahm erneut die kreative Leitung (Songwriting, Produktion, Lead-Gesang, Gitarren Keyboards), Wilson wirkte bei ausgewählten Tracks am Kreativprozess mit (Gesang, Gitarre, Aufnahmen).

Obrac

Postings: 1232

Registriert seit 13.06.2013

24.07.2020 - 19:49 Uhr
Der Song ist wahrscheinlich nicht so schlecht und ich mag auch die poppigen Sachen von Geffen, aber auf einem Blackfield-Album ist das einfach komplett deplatziert, auch wenn es auf den letzten Alben schon solche Auswüchse gab. Auf einem Geffen-Soloalbum gerne, höre ich mir dann auch gerne an, aber Blackfield ist halt eine andere Band.

BVBe

Postings: 559

Registriert seit 14.06.2013

07.08.2020 - 11:45 Uhr
Steven Wilsons Beteiligung am Album liest sich ja auch eher "homöopathisch".

BLACKFIELD I + II empfehle ich aber nachwievor bedenkenlos weiter.

hidden

Postings: 56

Registriert seit 22.07.2020

11.08.2020 - 19:49 Uhr
https://m.youtube.com/watch?v=i5ZRJ3OpXcQ

Was zum Kuckuck ist das denn? :O

Vennart

Postings: 646

Registriert seit 24.03.2014

19.08.2020 - 00:25 Uhr
WOAH!
Ich finde Gatekeeping ja eine schlimme Angewohnheit und ich mag Popmusik aber Robin Schulz ist schon echt eine Hausnummer, wobei das schon wieder so drüber und mutig ist, dass ich da Respekt davor habe :D

Ich verstehe aber nicht, warum der Steven noch seinen Namen mitdraufschreibt, wenn er ja scheinbar sowieso keinen wirklichen Input mehr hat und ich glaube auch nicht, dass der Robin Schulz Remix mit ihm abgesprochen wurde, lol!

keenan

Postings: 3433

Registriert seit 14.06.2013

19.08.2020 - 08:11 Uhr
was ist "gatekeeping"?

Klaus

Postings: 2972

Registriert seit 22.08.2019

19.08.2020 - 10:16 Uhr
Erinnere hier einmal kurz daran, dass Wilson auch schon mal auf einem Pendulum-Album zu Drum'n'Bass gesungen hat.

Pivo

Postings: 786

Registriert seit 29.05.2017

21.08.2020 - 21:52 Uhr
OK der Remix ist lächerlich, aber der ursprüngliche Song ist nicht schlecht. perfekt für die letzten lauen Sommernächte. Ob das jetzt Steven Wilson oder mehr geffen ist,ist egal. Seit Personal Shopper ist auch Steven Wilson in dieser Form nicht mehr einen genre zuzuordnen..... passt für mich....

Vennart

Postings: 646

Registriert seit 24.03.2014

31.08.2020 - 01:01 Uhr
@keenan:
Gatekeeping ist meinem Verständnis nach die Eigenschaft, dass sich jemand herausnimmt bestimmen zu können, wann jemand ein echter Fan von etwas ist und damit verbunden, was der Künstler darf und wie lange man das gutfinden kann und ob man echter Fan seit Tag 1 ist oder ob man so ein böser neuer Fan ist. Also jemand, der seinen erlesenen Musik/Filmgeschmack etc. für Zwecke der Selbstbeweihräucherung nutzt. In diesem Fall also jemand, der schon nur aufgrund der Kollaboration (was es ja eigentlich nicht ist) mit Robin Schulz Schnappatmung kriegt.

@Klaus: Stimmt, "The Fountain". Ziemlich guter Song finde ich, sowieso das gesamte Pendulum Album.

BVBe

Postings: 559

Registriert seit 14.06.2013

08.09.2020 - 16:25 Uhr
Immerhin singt Steven Wilson wohl auf drei der zehn Songs und gniedelt hier und da auf seiner Gitarre. Mit gut 33 Minuten ist das Album auch wieder ähnlich kurz wie Nr. IV - was zwar nichts über die musikalische Qualität aussagt, aber trotzdem nicht viel erwarten lässt.

Der Robin-Schulz-Remix ist grauenvoll - nichts, das ich jemals auch nur annähernd in der Nähe von BLACKFIELD erwartet hätte und wirklich Lichtjahre entfernt ist vom Stil vor allem der ersten drei Alben (den sie selbst als Art-Rock bezeichnen). Buuaah!!!

Pivo

Postings: 786

Registriert seit 29.05.2017

08.09.2020 - 17:37 Uhr
Zumindest kann man Steven Wilson nicht vorwerfen, dass er seinen neuen Stil nicht mit Nachdruck einbringen will.

Sowohl das neue Album von No-Man, als auch sein Vorbote von The Future Bites, Personal Shopper, waren mit dem neuen "gehobenen-Mallorca-Bums-Beat" unterlegt. Von daher ist es nicht wirklich verwunderlich, dass er mit Blackfield nun ähnliches anstellen will. Ob es, neben der Vorabsingle, noch mehr solche Songs geben wird, bleibt abzuwarten. Aber im Moment ist es, wie oben erwähnt, noch okay für mich und es schadet auch nicht einmal ein paar positivere Beats in der Diskografie zu haben.

Dennoch muss Steven Wilson aufpassen, dass er nicht ins "Coldplaydeske" abdriftet und diesen Stil noch weiter vertieft, denn dann könnte die neue Blackfield und The Future bites meine letzten Alben von ihm werden, denn auf Dauer reizt mich solche Mucke einfach nicht.
Jetzt werde ich erstmal abwarten was die elektronischere Popwelt so bringen wird im Oktober und dann im Januar von ihm direkt.

BVBe

Postings: 559

Registriert seit 14.06.2013

08.09.2020 - 18:24 Uhr
Ich denke mal, dass BLACKFIELD eher ein Geffen-Projekt geworden ist und Steven Wilson nur nominell noch etwas mitwirkt. Ein Art-Rock-Duo sehe ich ja schon lange nicht mehr.

Gomes21

Postings: 3450

Registriert seit 20.06.2013

09.09.2020 - 13:17 Uhr
Ich denke, dass Wilson nur noch zu relativ geringen Anteilen in Blackfield involviert ist. Ihren Höhepunkt haben sie aber leider schon seit längerem hinter sich gelassen

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 19957

Registriert seit 08.01.2012

15.09.2020 - 19:50 Uhr - Newsbeitrag
Fans von Blackfield – dem Projekt des mehrfach Grammy-nominierten israelischen Rockstars Aviv Geffen und seines Kollegen Steven Wilson – müssen sich noch ein wenig gedulden. Die ursprünglich für den 02.10. geplante Veröffentlichung des neuen Albums “For The Music” verschiebt sich aus technischen Gründen auf den 04.12., wie Geffen gestern über seine Social-Media-Kanäle kommunizierte. Am 02.10. erscheint nun die neue Single “Under My Skin”. Zuvor hatte Blackfield mit “Summer’s Gone” die erste Album-Single veröffentlicht.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 19957

Registriert seit 08.01.2012

02.10.2020 - 20:15 Uhr - Newsbeitrag
Nach "Summer's Gone" veröffentlichen Blackfield mit "Under My Skin" den zweiten Song des kommenden Albums "For The Music"

Die Veröffentlichung des Albums hat sich auf den 04.Dezember verschoben!

Nachdem Blackfield kürzlich ihr neues Album „For The Music“ mit der ersten Single „Summer’s Gone“ ankündigten, veröffentlicht Aviv Geffens Projekt nun den zweiten Vorboten „Under My Skin“ – ein kunstvoll gefertigter, berauschend schöner Upbeat-Song, der an einige der besten Arbeiten von Arcade Fire, Suede oder sogar die schwedischen Indie-Pop-Lieblinge ShoutOut Louds erinnert und von einer lebenslangen Suche handelt, die zu einer schlagenden Erkenntnis führt.



„A dream, the same old dream over and over / A fear, the same old fear that paralyzed me“ – über einen treibenden Beat erzählt Aviv Geffen die Geschichte eines Liebeskummers, der nicht vergehen will, „a life, a cruel romance that ends with tears“. Flimmernde Gitarren, kantige Synthies, wuchtige Pianoakkorde und hämmernde Drums dokumentieren seinen inneren Kampf, bis er endlich in der Lage ist, die quälenden Gedanken hinter sich zu lassen. Kaum hat er seinen Frieden gemacht, öffnen sich seine Augen: „I was calling your name through a desert of love / When all of the time / You were hiding inside / And I carried you under my skin“, erkennt er, getragen von funkelnden Synthies und hymnischen Chören. Manche Menschen verbringen ihr gesamtes Leben damit, etwas hinterherzujagen – nur um am Ende zu realisieren, dass sie es die ganze Zeit bei sich trugen.



Blackfield ist ein von der Kritik gefeiertes Artrock-Projekt, das im Jahr 2000 von Israels größtem Rockstar Aviv Geffen und der britischen Musikikone Steven Wilson gegründet wurde. Seit 2009 einvernehmlich unter Geffens alleiniger kreativer Verantwortung, übernahm er auch bei „For The Music“ die kreative Führung (Songwriting, Produktion, Lead-Gesang, Gitarren Keyboards). Wilson steuerte bei drei der zehn Songs den Lead-Gesang („Over & Over”, „Falling” und „White Nights”) und außerdem die Rhythmusgitarre („For the Music” und „White Nights”) bei. Als weiterer Mitwirkender gesellte sich Rik Simpson (Coldplay) zum Team, der Gitarre und Keyboards zu mehreren Tracks beisteuerte und „Summer’s Gone”, „Under My Skin“, sowie den Album-Opener und Titeltrack abmischte. „For The Music“ ist das sechste Studioalbum von Blackfield und erscheint am 4. Dezember.

BVBe

Postings: 559

Registriert seit 14.06.2013

03.10.2020 - 13:56 Uhr
Das ist nicht wirklich schlecht ... wobei Melodie und Instrumentierung im Refrain schon bedrohlich nah am Schlager sind(das hat Geffen leider manchmal) - die Glocken: ist schon Weihnachten? Ach, ich weiß nicht ...!

nörtz

User und News-Scout

Postings: 8426

Registriert seit 13.06.2013

03.10.2020 - 14:23 Uhr
Also ich finde die beiden Songs echt mies. Schlager triffts schon ganz gut. Ich hoffe, Wilson hat mit diesem Songwriting nichts zu tun.

Thanksalot

Postings: 431

Registriert seit 28.06.2013

04.10.2020 - 10:17 Uhr
"Aviv Geffens Projekt". Dann wäre das nun auch geklärt.^^
Dabei kann ich jedoch den Vorgänger bedingungslos empfehlen, der den ersten beiden Alben in nichts nachsteht.

BVBe

Postings: 559

Registriert seit 14.06.2013

05.10.2020 - 08:56 Uhr
Muss zugeben, dass ich mir die beiden Songs doch echt gut anhören kann. Geffen hat halt ein tolles Gespür für Melodien und Harmonien, das muss man ihm lassen. Zumindest in den Strophen von "Under The Skin" hört man die typischen melodiösen BLACKFIELD-Trademarks heraus. Ansonsten ist natürlich die formatradio-kompatible Produktion für einen Steven-Wilson-Puritaner nur schwer zu ertragen. Aber selbst der klingt ja inzwischen nicht mehr wie er selbst. ;-D

Also: das wird kein Vergleich zu BLACKFIELD I, II oder V, aber kann man konsumieren wie einen leckeren Burger. Für das anspruchsvolle Fünf-Sterne-Menü sind natürlich andere Musikprojekte geeigneter.

Pivo

Postings: 786

Registriert seit 29.05.2017

05.10.2020 - 12:41 Uhr
Beide Songs sind gut, wenngleich natürlich recht einfache Kost. Dennoch freue ich mich aufs Album, denn ab und an braucht der Kopf auch einfach mal wieder eine CD die man locker und entspannt durchhören kann.
Fazit: Es gibt musikalisch schlimmeres, auch wenn hier kein Meilenstein in der Musikgeschichte rauskommen wird.

nörtz

User und News-Scout

Postings: 8426

Registriert seit 13.06.2013

05.10.2020 - 13:24 Uhr
Das klingt für mich nach Radiomusik. Schrecklich. :/

Neklov

Postings: 12

Registriert seit 24.11.2019

05.10.2020 - 16:02 Uhr
2 belanglose Popsongs...; leider eine herbe Enttäuschung im Kontext zum bisherigen Backkatalog; Insbesonders zu I, II und V.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 19957

Registriert seit 08.01.2012

30.11.2020 - 22:46 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Gomes21

Postings: 3450

Registriert seit 20.06.2013

01.12.2020 - 08:19 Uhr
Whoa, die Singles sind grauenhaft, mit so miesem Output hätte ich nich gerechnet. Werd ich mir wohl nicht ganz anhören

keenan

Postings: 3433

Registriert seit 14.06.2013

01.12.2020 - 09:47 Uhr
wenn man bedenkt wer dieses jahr schon alles verkackt hat...

- trail of dead
- puscifer
- blackfield
- steven wilson, zähle ich auch dazu

Gomes21

Postings: 3450

Registriert seit 20.06.2013

01.12.2020 - 09:54 Uhr
Trail of Dead hat bei mir nichts verkackt, im Gegenteil. Von Puscifer erwarte ich nichts und Steven Wilson wird wohl nicht mein Ding, aber das hat nicht annähernd Dimensionen wie for the music

Der Wanderjunge Fridolin

Postings: 2781

Registriert seit 15.06.2013

01.12.2020 - 10:02 Uhr
Schrecklich.

nörtz

User und News-Scout

Postings: 8426

Registriert seit 13.06.2013

01.12.2020 - 11:02 Uhr
@keenan

Pack mal die Pumpkins noch dazu. :D

Pivo

Postings: 786

Registriert seit 29.05.2017

01.12.2020 - 11:25 Uhr
Ganz mies ist das Album sicher nicht. Es hat mit den Blackfield von früher leider genauso wenig zu tun wie der Steven Wilson 2020 mit dem Steven Wilson von früher.....

Die Vorabsingles finde ich durchaus hörbar und für Zwischendurch auch immer noch besser als alles was im Radio kommt.

Wenn man sich sonst immer mit Musik auseinandersetzt und erarbeiten möchte, dann ist die neue Blackfield wohl sicher zu "einfach" aber für mich ist es ein Album, dass ich hören werde um das "Kunsthirn" einfach mal wieder durchzuspülen. Danach freue ich mich dann wieder auf die Artrock und Progrock - Meilensteine.

Es wird, so vermute ich aufgrund der Vorabsongs, ein ordentliches Popalbum, was nach 3-4-maligem Hören wohl ins Nirvana des CD-Schranks eingehen wird, aber wenn nicht Blackfield draufstünde würde man es sicher auch noch mit anderen Ohren hören.

Oceantoolhead

Postings: 1776

Registriert seit 22.09.2014

01.12.2020 - 14:52 Uhr
Entschuldige mal, aber Trail of Dead sind Anwärter des Albums of the year!
Von Blackfield erwarte ich eh nicht mehr viel, von daher schocken mich auch die neuen Songs kaum.

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 25371

Registriert seit 07.06.2013

01.12.2020 - 14:55 Uhr
Trail of Dead waren sicherlich keine Enttäuschung dieses Jahr. Klasse Album. Wie eignetlich fast jedes von ihnen.

MasterOfDisaster69

Postings: 650

Registriert seit 19.05.2014

08.12.2020 - 02:32 Uhr
Under My Skin ist doch ein guter Pop-Song, und mit diesen Weihnachtsglocken passt doch gerade ganz gut….
Würde der Platte insgesamt aber auch keine 7 geben, vielleicht ne knappe 6. Aber verglichen mit dem ganzen 7er Schrott hier, der gänzlich kommentarlos hingenommen wird, na ja, da ist die Platte hier auch nicht wirklich schlechter…

6/10

Pivo

Postings: 786

Registriert seit 29.05.2017

08.12.2020 - 12:30 Uhr
Bei 6 mache ich mit …. :-)

Es ist ein Popalbum und nicht mehr. Es läuft in einen knappen halben Stunde durch und es tut nicht weh wenn man es als Einzelwerk sieht. In der, gerade zu Beginn, sehr guten Diskografie von Blackfield fällt es stark ab, da es einfach zu beliebig ist.

Hängen bleiben für mich die ordentlichen Singleauskopplungen Summer´s gone und Under my Skin sowie die von Steven Wilson gesungene Ballade Over and Over.

Der Rest des Album geht links rein und rechts raus aber für Zwischendurch zur Autofahrt oder zum Putzen nebenher kann man es besser hören als Radio und damit verglichen ist "For the Music" ein netter Begleiter. Musikalischen Anspruch sucht man aber besser woanders.

Eben 6/10

Wolfgang

Postings: 15

Registriert seit 29.11.2020

13.12.2020 - 12:29 Uhr
Hab alle Alben, abgesehen von der Blackfield 4...im Vergleich zu BF 1 und 2 sicher abfallend...dennoch kann mich das gut unterhalten...Under my skin hat nen mega Refrain und Falling finde ich auch groß.

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