Taylor Swift - Folklore

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juwe82

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01.08.2020 - 12:58 Uhr
1989 feier ich ja jahre später noch ab wie nix gutes, war damals mein Zugang zu TS. Die Alben danach waren durchwachsen mit z.T. starken Einzelsongs. Stilistisch fährt sie halt keine eingefahrene Linie was ich gut finde. Dennoch hört man stets ihre Handschrift heraus. Das hier könnte allerdings groß werden. Erkenne durchaus Parallelen zu Lana Del Rey- nicht stilistisch aber entwicklungstechnisch.

juwe82

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01.08.2020 - 12:59 Uhr
Für mich ist Folklore aber trotzdem eher Pop als Folk.

Enrico Palazzo

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01.08.2020 - 13:07 Uhr
Ich höre da nichts, was ich mit Folk verbinden würde.

Bic

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01.08.2020 - 13:10 Uhr
1989 hatte bessere Singles als Lover aber als ganzes sind die beiden mindestens gleich gut. Ich bevorzuge lover

Bic

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01.08.2020 - 13:15 Uhr
Es ist auch kein Folk. Hat auch nie jemand behauptet

Enrico Palazzo

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01.08.2020 - 13:26 Uhr
Ich habe lediglich auf Juwe82s Feststellung geantwortet.

fuzzmyass

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01.08.2020 - 14:17 Uhr
Finde Lana del Rey 2-3 Klassen besser.

Alice

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01.08.2020 - 14:22 Uhr
Der Rezensent findet es zumindest folkig... Einflüsse sind wohl da, aber größtenteils ist es natürlich Pop.
Cardigan ist an sich ein schöner Song, klingt aber einfach nur nach Lana del Rey.

Leatherface

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01.08.2020 - 14:47 Uhr
seven, illicit affairs und invisible string sind schon folkig, der Rest eher nicht. Mit dem Albumtitel bezieht sie sich ohnehin nicht aufs Genre, sondern aufs mythische Geschichtenerzählen.

Lana del Rey hör ich hier gar nicht. Die klingt immer unfehlbar nach kalifornischer Schwüle, Whiskey und verrauchten Bluesbars. Das hier klingt eher nach verwunschener Waldkulisse im mittleren Westen oder Neuengland oder so und es raucht höchstens das Lagerfeuer.

Kojiro

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Registriert seit 26.12.2018

01.08.2020 - 15:20 Uhr
Ich glaub, das ist das erste Taylor-Album, das ich mir in Gänze angehört habe. Kannte bislang nur die bekannten Singles, von denen ich aber viele mochte. Das Album finde ich nach dem ersten Durchgang durchaus gut. Nach hinten raus etwas zu lang. Und ja: Einige Songs klingen durchaus nach Lana, was ja nicht zwingend etwas Schlechtes ist. Schöner Opener auf jeden Fall schon einmal..

Leatherface

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01.08.2020 - 15:23 Uhr
Zum Gesamtwerk:
1. Red
2. 1989
3. Fearless
4. folklore
5. Speak Now
6. Lover
7. Taylor Swift
8. Reputation

Lover hat mir einfach zu viel Filler im Vergleich mit 1989. Selbst Red und 1989 leiden daran, dass sie jedes Album mit Songs vollstopfen muss, ansonsten würde sowas wie "How You Get The Girl" oder "22" nicht passieren. Aber Lover leidet besonders drunter.

Enrico Palazzo

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01.08.2020 - 16:32 Uhr
https://www.theguardian.com/music/2020/aug/01/taylor-swift-folklore-review-love-and-loss-in-lockdown

3/5 im Guardian. Kommt für mich hin.

Alice

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Registriert seit 27.10.2019

01.08.2020 - 16:45 Uhr
Dieses hauchige "ahahaha" in Cardigan klingt doch genau wie bei Lana.

Bic

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Registriert seit 10.11.2019

01.08.2020 - 17:12 Uhr
1. Speak Now
2. Red
3. Lover
4. 1989
5. Reputation
6. TS/Fearless

Abstände sind aber minimal, Folklore wart ich noch auf die cd

nörtz

User und News-Scout

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01.08.2020 - 17:16 Uhr
Wenn man mit The National nichts anfangen kann: Ist das Album dann für einen etwas?

Vive

Postings: 306

Registriert seit 26.11.2019

01.08.2020 - 17:17 Uhr
finde ich total überbewertet. aber naja!

Leatherface

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01.08.2020 - 17:48 Uhr
Das Einzige, das zählt ist, ob man was mit Taylor Swift anfangen kann. Hier ist nichts drauf, was nicht schon auf früheren Alben zumindest schon mal angerissen worden ist (Sad Beautiful Tragic, New Years Day, This Love, Archer, Lover, etc). Melodien, Songstrukturen, Lyrics sind klassisch Swift. Das Gewand ist halt jetzt ein bisschen anders, erinnert zwar schon teilweise an die ruhigeren The National Songs (Slow Show etc), aber das Songwriting macht da schon was anderes draus.

whitenoise

Postings: 385

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02.08.2020 - 10:28 Uhr
@Nörtz: Ich finde The National auch eher mittelmäßig und kann mit diesem Album trotzdem was anfangen.

exy

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Registriert seit 22.12.2019

02.08.2020 - 11:03 Uhr
habe mal etwas recherchiert: cultural appropriation wurde ihr auch schon in einem anderen zusammenhang vorgeworfen (beyoncé-ripoff).

die dame ist so gesehen also wiederholungstäterin :-) entweder sie ist zu dumm, das einordnen zu können oder sie ist einfach nur frech.

kingsuede

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Registriert seit 15.05.2013

02.08.2020 - 11:29 Uhr
@exy: Oder der Vorwurf ist einfach dumm.

exy

Postings: 83

Registriert seit 22.12.2019

02.08.2020 - 11:38 Uhr
denke ich nicht! dafür liegt zu viel auf dem tisch. passend dazu ist auch, dass sie teile des designs ihres cardigans geklaut hat.

https://www.stereogum.com/2093372/taylor-swift-changes-folklore-merch-after-being-accused-of-blatant-theft/news/

kingsuede

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02.08.2020 - 11:59 Uhr
Da wollen halt Leute Aufmerksamkeit und Geld. Kann man verstehen.

Klaus

Postings: 1328

Registriert seit 22.08.2019

02.08.2020 - 13:34 Uhr
@exy: Oder der Vorwurf ist einfach dumm.

Ja.

denke ich nicht! dafür liegt zu viel auf dem tisch. passend dazu ist auch, dass sie teile des designs ihres cardigans geklaut hat.

https://www.stereogum.com/2093372/taylor-swift-changes-folklore-merch-after-being-accused-of-blatant-theft/news/

Dann schau mal bitte nicht in die aktuelle Kollektion des Melt-Merches. Falls du Type O Negative oder so magst.

Mic

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Registriert seit 24.08.2019

06.08.2020 - 00:34 Uhr
Dieses Album ist so typisch amerikanisch produziert. Der Bass kloppt alles weg. Und Swift kann überhaupt nicht Folk singen. Nur nebenbei mal. Ist ne Popschnalle. Warum diese Frau so krass viel Erfolg hat? Ich verstehe es nicht. Alles wird gehaucht. Und die Kopfstimme ist puh.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

07.08.2020 - 12:01 Uhr
Mit einem Paukenschlag meldete sich Taylor Swift vor zwei Wochen zurück und veröffentlichte ihr neues Album “folklore”.
Die Kritiker und Fans sind sich einig, dass ihr achtes Studioalbum zu ihren besten gehört.

"Ich habe all meine Launen, Träume, Ängste und Gedanken hineinfließen lassen. Ich schrieb und nahm diese Musik in Isolation auf, arbeitete aber mit einigen meiner musikalischen Helden zusammen: Aaron Dessner (der 11 der 16 Songs mitgeschrieben oder produziert hat), Bon Iver (der mitgeschrieben hat und so nett war, mit mir auf einem Song gemeinsam zu singen), William Bowery (der zwei mit mir geschrieben hat) und Jack Antonoff (der zu diesem Zeitpunkt im Grunde meine musikalische Familie ist).



Aufgenommen von Laura Sisk und Jon Low, gemischt von Serban Ghenea & Jon Low. Die Albumfotos wurden von der erstaunlichen Beth Garrabrant gemacht. Vor diesem Jahr hätte ich wahrscheinlich überlegt, wann ich diese Musik zur “perfekten” Zeit veröffentlichen sollte, aber die Zeiten, in denen wir leben, erinnern mich immer wieder daran, dass nichts garantiert ist. Mein Bauchgefühl sagt mir, wenn du etwas machst, das du liebst, solltest du es einfach in die Welt bringen. Das ist die Seite der Ungewissheit, mit der ich an Bord kommen kann. Ich liebe euch so sehr."

Heute erscheint “folklore” auf CD. „folklore” enthält 16 Songs. Die physische CD-Deluxe-Ausgabe enthält einen Bonustrack “the lakes” und ein 20-seitiges Booklet.


Mic

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Registriert seit 24.08.2019

07.08.2020 - 23:40 Uhr
Der gute alte Promo Text mit der CD vom Vertrieb. Immer wieder köstlich zu lesen. Der damalige Promo Text zum Powerwolf Debut bleibt unvergessen. Mussten alle so lachen. :-)

Das Album bleibt für mich unfassbar langweilig. Und ihre Stimme ist es auch. Wenn ich dagegen Liveauftritte von Sigrid sehe und höre bekomme ich Gänsehaut. Hier klappen meine Augen zu.Warum diese Frau so einen extremen Erfolg hat bleibt mir komplett unverständlich.

dreckskerl

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07.08.2020 - 23:49 Uhr
Ich mag das Album wirklich gerne, skippe mal den ein oder anderen Song, aber finde auch 7/10 ist das auf jeden Fall.

Ich höre es erst seit 2 Tagen, finde es aber zur Zeit noch besser als Taylors Album:

Marla Hansen - Dust
würde ich hier nicht erwähnen, wenn die "Musikrichtung" nicht recht ähnlich wäre.
Hört mal rein.

Mic

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Registriert seit 24.08.2019

08.08.2020 - 00:05 Uhr
Ich verstehe es nicht. Aber muss ich auch nicht. Bin Generation Ryan Adams mit Heartbreaker. Das ist für mich ein Album für die Ewigkeit. Nicht so ein langweiliger Pop verpackt als Indie.

dreckskerl

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Registriert seit 09.12.2014

08.08.2020 - 00:17 Uhr
Ja, Heartbreaker ist eine 10.
Taylor eine 7 :-)

fuzzmyass

Postings: 2426

Registriert seit 21.08.2019

08.08.2020 - 02:10 Uhr
Nächsten Freitag kommt die neue Katy Perry, dann haben wir ein neues Album des Jahres und Taylor wird wieder vergessen....

Given To The Rising

Postings: 5308

Registriert seit 27.09.2019

08.08.2020 - 02:13 Uhr
Solange Katy Perry kein Free-Jazz-Album macht, geht das am Forum vorbei.

fuzzmyass

Postings: 2426

Registriert seit 21.08.2019

08.08.2020 - 02:33 Uhr
Immerhin hat die letzte Katy Perry Großtat hier 4/10 bekommen

Given To The Rising

Postings: 5308

Registriert seit 27.09.2019

08.08.2020 - 02:36 Uhr
Persönliche Bestwertung.

fuzzmyass

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Registriert seit 21.08.2019

08.08.2020 - 02:44 Uhr
Du, Taylor hat hier auch erstmal klein angefangen:

Fearless 5/10
Speak Now 4/10
Red 4/10
1989 6/10
Reputation 5/10

Und dann schon 2 mal 7/10. Ist bei Katy schon auch drin....

Given To The Rising

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Registriert seit 27.09.2019

08.08.2020 - 02:51 Uhr
Ich kenn mich bei Katy Kerry null aus. Kenne nur ihre Horrornummern I Kissed A Girl und Fireworks.

fuzzmyass

Postings: 2426

Registriert seit 21.08.2019

08.08.2020 - 02:59 Uhr
Das Meisterwerk kommt nächsten Freitag, wait and see ;D

Given To The Rising

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Registriert seit 27.09.2019

08.08.2020 - 03:05 Uhr
Ach so, Never Really Over fand ich gar nicht so schlecht. Sie ist im Augenblick hochschwanger. Seltsamer Augenblick ein Album herauszubringen.

Leatherface

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Registriert seit 13.06.2013

08.08.2020 - 11:14 Uhr
Meine finale Tracklist:
1. the 1
2. cardigan
3. the last great american dynasty
4. exile
5. my tears ricochet
6. mirrorball
7. seven
8. august
9. this is me trying
10. illicit affairs
11. mad woman
12. betty
13. peace

"invisible string", "epiphany" und "hoax" kann man als Bonus gut hintendran hängen, aber diese 13 sind rund, nicht zu lang, jeder Song trägt eine eigene Note bei, guter Fluss - die ideale Version des Albums.

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