Future Islands - As long as you are

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

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08.07.2020 - 16:58 Uhr - Newsbeitrag
FUTURE ISLANDS

FOR SURE

VÖ: 08.07.2020

LABEL: 4AD

ISRC: GBAFL2000212



Seit dem berühmten Auftritt in der Late Night Show von David Letterman und dem gefeierten Album „Singles“ hat sich der Status von Future Islands von einer fleißig tourenden Underground-Kult-Band zu leibhaftigen Synth-Pop-Ikonen gewandelt. Drei Jahre nach der Veröffentlichung ihres letzten Albums „The Far Field“ melden sie sich mit einem ersten neuen Song zurück: „For Sure“! Die neue Single entstand in der Heimatstadt Baltimore und neben Sänger Samuel T. Herring ist auch Jenn Wasner von Wye Oak mit Backing Vocals darauf zu hören.



Über den Song selbst sagt die Band: „For Sure is a song about love and trust, because one cannot exist without the other. It’s a summer song, where love is the sea, and trust is giving us the courage to jump. And love is waiting. Trust is waiting. It’s a song about opened doors and closed ones. Ones that open into the world and ones that never close.

For Sure was written in the summer of 2018 but it’s coming out in a very different kind of summer. So many people around the world are far away from those we love, unable to hold them, through fear of sickness and death, or quarantined by closed borders. And all we can do is wait, hold on to that love, and trust those around us to make the right decisions. So that hopefully, next summer, we’ll be back together, on that precipice, jumping into the sea.“


Yersinia

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08.07.2020 - 18:03 Uhr
Super!

greenice24

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21.07.2020 - 16:12 Uhr
Freu mich schon wie Bolle auf's neue Album nach der Auskopplung

musie

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21.07.2020 - 17:19 Uhr
Ich auch, und auch darauf, sie wieder live zu sehen. Das Lied stammt allerdings aus dem Jahr 2018 und es gab solo Projekte innerhalb der Band, weiss nicht wie realistisch ein baldiges Album ist. Auf jeden Fall ist For Sure klasse und klingt so, wie es schon immer da war, allenfalls ein bissl gar nah an Seasons... Aber was solls, nah an Seasons, das ist ein Kompliment für einen Song ;-)

MrMan

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12.08.2020 - 16:42 Uhr
Die neue Platte heißt "As long as you are" und erscheint am 9.10.2020

MrMan

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12.08.2020 - 18:44 Uhr
Und noch ein neues Lied hinterher:

https://www.youtube.com/watch?v=cdFhiNVQfb0

Armin

Plattentests.de-Chef

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12.08.2020 - 19:05 Uhr - Newsbeitrag
FUTURE ISLANDS

THRILL

VÖ: 12.08.2020

LABEL: 4AD

ISRC: GBAFL2000220

Future Islands kündigen ihr neues Album "As Long As You Are" für den 9. Oktober via 4AD an!
Den zweiten Song daraus gibt es ab sofort: "Thrill"

Dass Future Islands eine außergewöhnliche Band ist, war ihren Fans der ersten Stunde schon lange klar. Aber es war dann ihr Auftritt in der „Late Night Show“ von David Letterman, der ihnen weltweite Aufmerksamkeit bescherte. Future Islands wurden binnen 4 Minuten und 12 Sekunden zu den neuen Darlings einer Szene, die bis eben nicht ihren Namen kannten. Die Single „Seasons“ wurde so für die Band zu einem gigantischen Erfolg.

Doch der Erfolg und die plötzliche Aufmerksamkeit brachte auch seine negativen Seiten mit sich: Burnout, Selbstzweifel, gesteigerte Erwartungshaltungen – Future Islands haben all diese Phasen bewältigt und mit ihrem neuen Album „As Long As You Are“ nun endgültig hinter sich gelassen, indem sie einem Album über Vertrauen und die Liebe geschrieben haben.

Gleichzeitig untermauert Frontmann Samuel T Herring seine Reputation als einer der interessantesten Songwriter seiner Generation. Und das Album zeigt wie gut eine Band inmitten des Scheinwerferlichts erwachsen werden kann und dabei sich selbst treu bleibt. “As an artist, you always have fears that you’re just gonna get old and then people won’t care,” sagt Herring, “but this is what we’re supposed to sound like and, to us, it’s the best we’ve ever sounded. As Long As You Are is another step in defining who Future Islands is, and that’s really important.”



Yersinia

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12.08.2020 - 19:17 Uhr
Sehr gut.

Armin

Plattentests.de-Chef

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15.09.2020 - 16:05 Uhr - Newsbeitrag
FUTURE ISLANDS

MOONLIGHT

VÖ: 15.09.2020

LABEL: 4AD

ISRC: GBAFL2000219

Mit „Moonlight“ erscheint heute ein weiterer neuer Song aus dem kommenden Future Islands-Album „As Long As You Are“, das am 9. Oktober via 4AD erscheinen wird!

Frontmann Samuel T. Herring sagt über „Moonlight“: “’Moonlight’ is a song about love in a depressive state. It’s about recognising the holes in ourselves and recognising the circular whole of others. ‘Moonlight’ is about acceptance because that’s what love allows us all.“I couldn’t see, I had a cloud in my arms, but if I asked you would you say, It’s only rain, nothing more.””

Zeitgleich zur Single erscheint auch das passende Video dazu, bei dem Will Mayer (BADBADNOTGOOD) Regie geführt hat und in dem Matthew Gray Gubler (Criminal Minds, 500 Days of Summer) sowie Callie Hernandez (La La Land, Alien) zu sehen sind. Hier:


cipo

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15.09.2020 - 18:13 Uhr
Der erste der neuen Songs, der mich nicht so recht packt. Soundmäßig Future-Islands-by-Numbers, Midtempo ohne Höhepunkte, die Hook will auch nicht hängen bleiben. Schade.

Yersinia

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15.09.2020 - 18:21 Uhr
Kann ich zustimmen. Ist nicht gut.

MrMan

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15.09.2020 - 18:55 Uhr
Ich finde es schön.

musie

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16.09.2020 - 08:16 Uhr
Mir gefällts auch. Im Albumkontext bestimmt ein ruhender Pol.

Felix H

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06.10.2020 - 17:05 Uhr - Newsbeitrag

MrMan

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06.10.2020 - 20:21 Uhr
Kickt gut rein.
Ich habe Bock auf Freitag.

hell-g

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07.10.2020 - 07:59 Uhr
Born In A War - Der Synth-Loop zum Ende - Gänsehaut.

Freue mich auf Freitag!

Jennifer

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09.10.2020 - 15:41 Uhr
Ist DAS gut.

Highlights nach vier Durchgängen: "I knew you" (!!!) und "Waking". Bin sehr angetan. Die können einfach keine schwachen Alben produzieren.

musie

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09.10.2020 - 15:51 Uhr
Erster Durchgang: Grandios! 9/10

(jaja ich weiss, Bewertungsneurose, und zudem bloss nach einem Durchgang blabla)

Sehr schöne melancholische Grundstimmung mit hammermässigen Powersongs dazwischen. Könnte mein Lieblingsalbum von ihnen werden.

MrMan

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09.10.2020 - 15:58 Uhr
Ich bin auch begeistert. City's face ist bisher die einzige Enttäuschung.
Der Rest ist große Klasse, vorallem Waking und the Painter

Jennifer

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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09.10.2020 - 16:14 Uhr
"City's face" lief die ersten zwei Durchgänge oder so auch an mir vorbei. Aber dann hat mich der letzte Teil plötzlich gekriegt, das ist unglaublich stark vorgetragen von Sam.

"Thrill" war ja im Vorfeld bereits bekannt, gemeinsam mit "Hit the coast" bildet das jedoch erst einen hervorragenden Abschluss.

Heute höre ich nix anderes mehr, glaub ich.

MrMan

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09.10.2020 - 20:59 Uhr
Jetzt ist übrigens "A stream of you and me" live gegangen. Das kann man sich für ca. 20 Dollar anschauen.
Jetzt im moment läuft noch ein Musikvideo, aber gleich sollte es losgehen.
Man kann sich das aber auch bis Montag immer wieder anschauen, falls man heute keine Zeit hat.

musie

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09.10.2020 - 22:58 Uhr
Der Singles Rezi resp. Bewertung nachträglich noch einen verdienten Punkt dazugeben und die neue mit 9/10 bewerten, dann geht alles auf. Die Mischung aus Melancholie und Euphorie auf ALAYA ist faszinierend. Und auch die Songdichte, kein einziger Durchhänger.

musie

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10.10.2020 - 10:29 Uhr
Fast die ganze Nacht durchgehört. Was für ein Album. Mit den Texten und den Videos ist das ganzheitliche Kunst. Kein schlechtes Lied. Bloss verschiedene Farben und Facetten. City's Face, Moonlight und Thrill Lieder für die Nacht.

Glada 9/10 (Do I deserve the sea again...)
For Sure 10/10 (You know - I know)
Born in a War 8/10 (Is it too much to carry?...)
I Knew You 9/10 (Then I had to run...)
City's Face 8/10 (I say 'So long'...)
Waking 9/10 (If you give a little bit...)
The Painter 10/10 (Caaaaaling out in space...)
Plastic Beach 8/10 (When I took the time to tell you...)
Moonlight 8/10 (Here I lay me down...)
Thrill 8/10 (Blue Water - Black Rider...)
Hit the Coast 8/10 (Driving in silence in my car...)

Insgesamt locker eine 9/10 und ihr bestes Album.

cargo

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10.10.2020 - 10:43 Uhr
Bin komplett anderer Meinung. Musikalisch tritt man weiterhin auf der Stelle. Es ist und bleibt immer (!) das gleiche Grundgerüst mit dominantem Bass und den Synthies. Das Ganze wird dann wieder in drei Geschwindigkeitsstufen durchexerziert. Bei einigen Songs war ich mir absolut sicher, die auf früheren Alben bereits gehört zu haben. Für mich ist die Band, allerdings schon länger, in einer kreativen Sackgasse angekommen.

smrr

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10.10.2020 - 13:52 Uhr
Und ich finde, dass ich so ein ganz klassisches 7/10-Album, wenn auch ein knappes. Ich schließe mich da tendenziell Cargos Meiunung an: "For Sure" und andere Songs sind selbst von der Melodieführung so altbekannt, dass man gar nicht mehr weiß, an welchen Track das tatsächlich erinnert - weil es eben derer viele sein können. Akkordfolgen sind auch immer dieselben, sodass jetzt das Game für Future Islands durchgespielt scheint.

Allerdings sind da doch auch gewohnt immer geile, bittersüß-melancholische Songs wie "Thrill" oder "City's Face" dabei, die das für mich weiterhin irgendwie zu einem guten Album retten. Fand den Vorgänger in Gänze aber wohl einen kleinen Ticken stärker. Aber da Vergleicht man sowieso Äpfel mit Äpfeln.

musie

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10.10.2020 - 15:31 Uhr
Oberflächlich klingts natürlich ähnlich, den Stil haben sie abgesehen vom neuen Drummer auch nicht wahnsinnig verändert, und trotzdem unterscheidet sich dieses Album von allen Vorgängern. Es geht in jeder Beziehung etwas tiefer. Produktion, Texte, Melancholie, Euphorie. Ich habe von ihnen noch kein Album so gefühlt wie dieses. Waren früher jeweils tolle Singles dabei, gehts hier ums grosse Ganze.

The MACHINA of God

User und Moderator

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10.10.2020 - 15:44 Uhr
Was empfindet du an der Produktion als tiefer? Klingt für mich nach zwei Durchgägen schon sehrähnlich den zwei Vorgängern.

musie

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Registriert seit 14.06.2013

10.10.2020 - 16:50 Uhr
Kenne die Band seit dem ersten Album. 2012 bin ich ans Hultsfred Festival in Schweden geflogen um sie zu sehen, und sie sind aus Baltimore bloss für dieses Konzert nach Europa geflogen. Das Konzert war dann so intensiv, er ist innerlich ausgeflippt, auch äusserlich wurde es gefährlich, aber das war lange vor dem Lettermantanz.

Sämtliche Alben erschienen mir immer etwas gar synthetisch abgemischt vom Sound her, The Far Field besonders. Seine Stimme kommt auf ALAYA ganz anders zur Geltung und auch der Sound ist offener. Aber der Hauptunterschied ist schon die Stimme.

cargo

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10.10.2020 - 18:09 Uhr
Geschmäcker sind ja wirklich verschieden, aber deine Wahrnehmung was Herrings Stimme angeht kann ich echt nicht nachvollziehen. Früher hatte er doch viel mehr Varianz und vor allen Dingen eine größere Bandbreite an Emotionen in seiner Stimme. Da hat er ja ständig zwischen Wut, Verzweiflung und Pathos hin und her gependelt. Das hat auch seine Bühnenpräsenz gut repräsentiert. Jetzt kommt er mir nur noch wie ein einziger Schmusebär vor. Synthetisch trifft für mich daher eher auf die Future Islands der letzten Jahre zu.

smrr

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Registriert seit 02.09.2019

11.10.2020 - 16:35 Uhr
Glada 5/10
For Sure 6/10
Born In A War 7/10
I Knew You 6/10
City's Face9/10
Waking 5/10
The Painter 5/10
Plastic Beach 6/10
Moonlight 5/10
Thrill 9/10
Hit The Coast 7/10

Hogi

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Registriert seit 17.06.2013

12.10.2020 - 08:00 Uhr
Ja, es hat sich eigentlich wenig verändert. Muss aber musie recht geben, irgendwie berührt mich das wieder alles deutlich mehr, bin positiv überrascht.
Kein Vergleich zum letzten Album, wo ich auch das erste mal dachte, dass Sie sich nur noch selbst kopieren.
Vielleicht liegts an der Jahreszeit...

btw: Mag eigentlich einer das Album, dem die neuen Smashing Pumpkins-Songs so gar nicht gefallen;-)?

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

14.10.2020 - 21:05 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 14.06.2013

15.10.2020 - 12:35 Uhr
Ich glühe noch nicht sehr hell, aber erstmals seit "Singles" höre ich ein Album von Future Islands komplett an und sehr gerne wieder.

"Born in a war" zählt für mich klar zu den Highlights.

fakeboy

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Registriert seit 21.08.2019

15.10.2020 - 14:56 Uhr
Hab reingehört und schlicht bei jedem einzelnen Song das Gefühl gehabt, ich hätte diesen schon auf einem der letzten Alben gehört. Die Band hat ihren Sound etwas zu klar abgesteckt. Fast schon AC/DC-mässig...

Gordon Fraser

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Registriert seit 14.06.2013

15.10.2020 - 15:05 Uhr
Sehe das ähnlich. Mir ist das zu überraschungsarm. Hatte das Problem aber auch schon mit dem Vorgänger.

qwertz

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Registriert seit 15.05.2013

15.10.2020 - 15:36 Uhr
Ich mag die Band sehr, kann aber seit jeher mit den langsamen Songs nicht viel anfangen. Der Markenkern ist für mich eher Tanzfläche und Groove gepaart mit unverwechselbarer Soulstimme. Da wirken die Songs ohne (oder mit verschleppten) Drums auf mich wie ein Stimmungskiller. Für gefühlvolle Balladen greife ich lieber in ein anderes Regal. Daher reiht sich "As long as you are" für mich wohl eher ins hintere Drittel der Diskografie ein.

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