Roosevelt - Polydans

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Armin

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10.06.2020 - 17:28 Uhr - Newsbeitrag

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ROOSEVELT SCHICKT UNS EIN ZEICHEN!
HEUTE NEUE SINGLE "SIGN" HÖREN


Liebe Freunde von City Slang,

nach Remixen für u.a. Charlotte Gainsbourg und diversen Arbeiten als Produzent präsentiert uns Marius Lauber aka. Roosevelt heute den ersten richtig neuen Roosevelt Track seit Veröffentlichung seines Albums „Young Romance“ (2018). Die Single "Sign" ist eine schillernde und doch gleichzeitig zurückhaltende Hommage an frühe House Music und Vintage-Pop. "Sign" ist wieder ein hochmelodischer Roosevelt-Song, kommt aber gänzlich ohne Gitarren oder Live-Drums aus, mit einem pulsierenden antiken Drumcomputer im Zentrum, quasi als Herzschlag, gelang es Marius einen sowohl intimen als auch mitreissenden Track zu erschaffen:



"Ich wollte eine sehr intime Stimmung schaffen, lange bestand der Song nur aus den sphärischen Juno 60 Akkorden, die man im Intro und Outro hört. Als ich dann irgendwann einen Beat dazu produzierte, merkte ich aber ziemlich schnell, dass der Track auch in einem Dance-Kontext funktioniert. Der Beat besteht, im Kontrast zu anderen Songs von mir, nicht aus echten Drums, sondern nur einem sehr reduzierten 808-Arrangement. Somit ist ein ziemlich spannender Kontrast zwischen den intimen Synthesizer-Akkorden und den Dance-Elementen aus Beat, Bassline und Vocal-Sample entstanden. Ich habe mit dem Track auf jeden Fall versucht, eine Ballade getarnt als Dance-Produktion zu schreiben. Den Gedanken, dass er auf Kopfhörern zu Hause funktioniert, aber auch auf Festivals oder in Clubs zum Leben kommen kann, was hoffentlich in der nahen Zukunft wieder möglich sein wird, fand ich sehr spannend."

Hoffen wir, dass wir uns alle bald wieder sehen werden und gemeinsam zu diesem Song tanzen, bis dahin: https://roosevelt.lnk.to/sign
Inspiriert und begeistert von Musik, egal ob Yacht-Rock, Balearic, House-Euphorie oder unterkühlter Techno, Marius Lauber setzt seine Fähigkeiten und sein musikalisches Wissen ein, um als Roosevelt elektronische Musik zu schaffen, die Menschen weltweit bewegt, sowohl emotional als auch physisch. Und das ist auch das Geheimnis all seiner Veröffentlichungen, seit den ersten Singles, später dann auf dem Debütalbum „Roosevelt" (2016) und der Fortsetzung "Young Romance" (2018) ist es immer diese warme Emotionalität, die Marius Musik antreibt und die Menschen auf aller Welt in seine Melodien verlieben lässt und es ist auch das Geheimnis hinter der neue Single "Sign".

Wenn Roosevelt nicht gerade in seinem Studio eingeschlossen ist, um an neuer Musik zu arbeiten, ist er inzwischen auch ein gefragter Produzent, der mit Classixx und Washed Out zusammenarbeitet oder Künstler wie Rhye, Chvrches und Charlotte Gainsbourg remixt.

Armin

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18.06.2020 - 20:11 Uhr - Newsbeitrag



Liebe Freunde von City Slang,

letzte Woche haben wir euch die neue Roosevelt Single “Sign” vorgestellt, eine schillernde und doch gleichzeitig zurückhaltende Hommage an frühe House Music und Vintage-Pop und ohne Übertreibung, einer der schönsten Roosevelt Tracks der letzten Jahre. Das finden nicht nur wir, sondern auch die internationale Presse, Billboard zum Beispiel feiert die Single als einen der aktuell besten Dance Tracks ab, der im Sommer auf "Repeat" laufen wird. Heute gibt es endlich das dazugehörige Video zu sehen, dieses wurde von Ohad Ben-Moshe produziert und visualisiert diesem hochmelodischen Roosevelt-Song auf ganz eigene Art. Marius dazu:

„‚Sign‘ ist ein sehr synthielastiger Track, ich kann mich nicht an den letzten Track erinnern, der ganz ohne Gitarren auskam. Die Lyrics handeln von der Sehnsucht nach einem bloßen Zeichen von jemandem, also kamen wir auf die Idee, dass ich versuche, ein Zeichen durch einen Synthesizer zu geben. Ich versuche, durch alle möglichen Elemente des Synthesizers zu kommunizieren, einschließlich der Tasten, einem VHS-Bildschirm und einem Oszilloskop", so Marius. "Wir haben mit einem israelischen 3D-Designer namens Ohad Ben-Moshe zusammengearbeitet, der den Synthesizer entworfen hat. Um meine Aufnahmen zu machen, habe ich mir einen Green Screen besorgt und ihn in meinem Studio aufgestellt und mich selbst aufgenommen, da es mitten im Lockdown war. Irgendwie fühlte es sich für das Musikvideo aber authentisch an, dass ich allein war und versuchte, mit der Außenwelt zu kommunizieren.”


"I’m very proud of the end result and working with an internationally acclaimed artist like Roosevelt was an honour for me,” so Ohad Ben-Moshe. “The working process was also a learning process, as for this videoclip we didn’t only use 3D but also implemented two different motion design techniques. When I received the brief I knew it’s a project I’d like to take part in. As a visual designer, I was always fascinated by the outcome of combining and mixing different visual languages.”
Inspiriert und begeistert von Musik, egal ob Yacht-Rock, Balearic, House-Euphorie oder unterkühlter Techno, Marius Lauber setzt seine Fähigkeiten und sein musikalisches Wissen ein, um als Roosevelt elektronische Musik zu schaffen, die Menschen weltweit bewegt, sowohl emotional als auch physisch. Und das ist auch das Geheimnis all seiner Veröffentlichungen, seit den ersten Singles, später dann auf dem Debütalbum „Roosevelt" (2016) und der Fortsetzung "Young Romance" (2018) ist es immer diese warme Emotionalität, die Marius Musik antreibt und die Menschen auf aller Welt in seine Melodien verlieben lässt und es ist auch das Geheimnis hinter der neue Single "Sign".

Wenn Roosevelt nicht gerade in seinem Studio eingeschlossen ist, um an neuer Musik zu arbeiten, ist er inzwischen auch ein gefragter Produzent, der mit Classixx und Washed Out zusammenarbeitet oder Künstler wie Rhye, Chvrches und Charlotte Gainsbourg remixt.

Cade Redman

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21.06.2020 - 12:56 Uhr
Schönes Ding.

Armin

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21.06.2020 - 21:43 Uhr
Ja, wie so vieles von ihm ein Grower.

Armin

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19.08.2020 - 15:31 Uhr - Newsbeitrag


ROOSEVELT
NEUE SINGLE "ECHOES"
2021 TOURDATEN



Liebe Freunde von City Slang,

im Juni erschien überraschend die Roosevelt Single “Sign”, eine schillernde und doch gleichzeitig zurückhaltende Hommage an frühe House Music und Vintage-Pop, die sich in bester Roosevelt Tradition zum Sommerhit entwickelt. Heute legt Roosevelt AKA Marius Lauber mit einer weiteren Single nach. Als euphorisch verträumtes Space-Disco-Opus ist "Echoes" fast eine Art Gegenstück zur ersten Single, und präsentiert eine ganz andere Seite von Roosevelt. Nebenbei kündigt Roosevelt auch die erste Reihe von Europatournee-Terminen für 2021 an, was auf noch mehr bevorstehende Neuigkeiten von Roosevelt hindeuten könnte, oder auch nicht. Es bleibt, wie immer bei Marius, spannend!



"Ich sehe den Aufnahmeprozess oft als eine Art Experiment, um herauszufinden wie viel ‚Band-Sound‘ ich alleine erzeugen kann. Es reizt mich, etwas zu produzieren, das größer klingt als mein kleines Aufnahmestudio. Selbst wenn ich Musiker fragen könnte, ob sie Parts für mich einspielen, hat es für mich etwas Magisches, das alles mit meinen teilweise eher mittelmäßigen Fähigkeiten auf einigen der Instrumente ganz allein zu machen. ‚Echoes' ist ein gutes Beispiel, denn ich wollte eine möglichst volle und üppige Produktion schaffen, eine Art 'Disco-Orchester' mit vielen verschiedenen Klangschichten.

Auf ‚Echoes‘ passiert auch etwas, das ich so schon lange nicht mehr gemacht habe: Eine musikalische und lyrische Auflösung als zweiten Teil des Stücks, die als Antwort auf den Anfang funktioniert. Während es in der ersten Hälfte um den Versuch geht, eine Phase hinter sich zu lassen, und gewisse Erinnerungen reuevoll auslöschen zu wollen, geht es in der zweiten Hälfte darum, sich mit der Tatsache abzufinden, dass man diese Erinnerungen gemacht hat, mit dem Wissen, sie jederzeit wieder abrufen zu können und wieder in die Gefühle eintauchen zu können, die man einmal hatte. Es baut sich zu einem sehr nostalgischen und euphorischen Moment auf und macht aus der Vergangenheitsbewältigung etwas Positives und Ekstatisches.“ Marius Lauber


ROOSEVELT LIVE 2021:
07.03.21 IRL-Dublin - Button Factory
08.03.21 UK-Manchester - Gorilla
10.03.21 UK-London - Electric Ballroom
11.03.21 FR-Paris - La Maroquinerie
12.03.21 BE-Brussels - Botanique
14.03.21 NL-Amsterdam – Melkweg
15.03.21 DE-Hamburg - Grünspan
17.03.21 DE-Berlin - Huxleys
18.03.21 DE-Köln - Carlswerk
19.03.21 DE-Frankfurt - Zoom
20.03.21 DE-Stuttgart – Wizemann
23.03.21 ES-Barcelona – Razz 2
24.03.21 ES-Madrid – BUT
29.03.21 AT-Vienna - Grelle Forelle
30.03.21 CH-Zurich - Plaza
31.03.21 DE-München - Backstage

qwertz

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19.08.2020 - 19:17 Uhr
Würde es hier nicht schwarz auf weiß stehen, hätte ich schwören können, der Song (sowohl vom Titel als auch vom Klang) wäre schon bekannt und auf einem seiner bisherigen Alben gewesen.
Er versteht sein Handwerk wirklich und mir gefällt das meiste ausgesprochen gut, aber der Typ lebt schon irgendwie in seiner eigenen Vintage-Bubble. Was Klangwelt und Songs angeht, ähnelt sich doch einiges stark, so mein Eindruck.

Armin

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19.08.2020 - 21:01 Uhr
"Sign" gefällt mir überragend gut, der neue muss noch growen. Aber das machen sehr viele seiner Songs.

foe

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21.08.2020 - 07:28 Uhr
@qwertz: Ja, sein Stil ist unverkennbar. Allerdings mag er in Sachen Songwriting und Produktion das hohe Niveau halten.

Armin

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07.10.2020 - 19:00 Uhr - Newsbeitrag
Roosevelt bewahrt mit "Polydans" den Geist der Dance und Club Music für die Zukunft

Heute neuer Song “Feels Right”

Neues Album "Polydans” erscheint am 26.02.21 auf City Slang



Liebe Freund*innen von City Slang,

heute veröffentlicht Marius Lauber aka. Roosevelt seinen neuen Song "Feels Right" und kündigt damit sein drittes Album "Polydans" an. Dieses erscheint am 26.02.2021 und ist ein Liebesbrief an die Dance und Clubmus als Ganzes, ein Blick zurück auf seine eigene musikalische Sozialisation und Faszination für die facettenreiche Natur des Genres aber auch ein Blick nach vorne.

Mit “Feels Right” ist Marius wieder ein kleines grosses Kunststück gelungen, SO muss ein Popsong klingen, mühelos, leicht und gleichzeitig entschlossen, das gelingt nur, wenn man ganz auf seine eigene Intuition vertrauen kann und dann ist alles was du brauchst ein gute Idee, eine swingende Bassline, Synths und Percussions und einen grandiosen, glitzernden, mitreissenden und leidenschaftlichen Refrain. Es kann einen wehmütig stimmen, das sollte es aber nicht, heute shufflen wir erstmal noch allein, aber der Tag wird kommen, an dem wir wieder zusammen tanzen und um die Häuser ziehen.

Marius über den neuen Song: "Feels Right" handelt von Empowerment, es soll eine Hymne dafür sein, den eigenen Weg einzuschlagen, solange er sich richtig anfühlt. Es basiert auf einem ESG-beeinflussten Funk-Loop, der selbst in seiner rohesten Form etwas sehr Euphorisches und Spielerisches hatte. Es ist definitiv einer der Songs auf dem Album, der sehr leicht von der Hand ging - einer, bei dem der Song selber die Richtung vorgibt, ohne sich ewig den Kopf darüber zu zerbrechen".

Inspiriert und begeistert von Musik, egal ob Yacht-Rock, Balearic, House-Euphorie oder unterkühltem Techno, setzt Marius Lauber seine Fähigkeiten und sein musikalisches Wissen ein, um als Roosevelt elektronische Musik zu schaffen, die Menschen weltweit bewegt, sowohl emotional als auch physisch. Und das ist auch das Geheimnis all seiner Veröffentlichungen, seit den ersten Singles, später dann auf dem Debütalbum „Roosevelt" (2016) und dem Nachfolger "Young Romance" (2018) ist es immer diese warme Emotionalität, die seine Musik antreibt und die Menschen auf aller Welt in seine Melodien verlieben lässt.

Vom Klavierunterricht in der frühen Kindheit, über eine Jugend, in der er in diversen Bands Gitarre, Bass und Schlagzeug spielte, bis hin zu einer Liebesbeziehung zum DJing, die in seinen späten Teenagerjahren in Köln entfachte und ihn schließlich zu Veranstaltungsorten in der ganzen Welt führte, war Roosevelts musikalische Erziehung vielfältig und abwechslungsreich, aber immer darauf ausgerichtet, die Musik zu spüren und sie als Vehikel für Verbindungen zu Menschen zu nutzen. Inzwischen ist er nicht nur ein erfolgreicher Künstler, sondern auch ein gefragter Produzent, der mit Classixx und Washed Out zusammenarbeitet oder Künstler wie Rhye, Chvrches und Charlotte Gainsbourg remixt. Nach der Veröffenltichung seines Letztens Albums "Young Romance" und einer ausgedehnten Tour mit seiner 4-köpfigen Live-Band., beschloss Marius, sich etwas Zeit zu nehmen, um in seinem Studio zu sitzen, über seine bisherige Karriere in der Popmusikwelt nachzudenken und sich wieder auf seine musikalischen Wurzeln zu konzentrieren.

Als er auf die intimen Clubs zurückblickte, in denen er als DJ auflegte, versuchte er, die Seele, die Essenz der Tanzmusik zu ergründen, wo Leidenschaft und Aufregung in die intimen Nuancen des Genres und die physische Beziehung zwischen dem DJ und denen auf der Tanzfläche verwoben sind. "Es fühlt sich sehr befreiend an, dass ich jetzt in der Lage bin, jeden Tag ins Studio zu gehen um einfach die Musik zu machen, die sich richtig anfühlt", so Lauber. "In dieser Hinsicht ist 'Polydans' mein bisher persönlichstes Album, da es keine kreativen Einschränkungen gab - ich habe einfach das getan, was mich Tag für Tag glücklich gemacht hat.”



Armin

Plattentests.de-Chef

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15.10.2020 - 18:42 Uhr - Newsbeitrag
Roosevelt Musikvideo zur aktuellen Single
"Feels Right" huldigt dem DIY Spirit seiner Jugend

Premiere auf Brooklyn Vegan

Neues Album "Polydans” erscheint am 26.02.21



Liebe Freund*innen von City Slang,

letzte Woche haben wir die neue Roosevelt Single "Feels Right" veröffentlicht sowie auch das neue Album "Polydans" für den 26.02.2021 angekündigt, ein Liebesbrief an die Dance und Clubmusik als Ganzes, ein Blick zurück auf seine eigene musikalische Sozialisation und Faszination für die facettenreiche Natur des Genres aber auch ein Blick nach vorne.

Die Single "Feels Right" ist ein echter Roosevelt Hit, der sich gerade auf deutschen und internationalen Radios heiss läuft; kein Wunder mit dieser swingenden Bassline, und diesem leidenschaftlichen Refrain. Wir freuen uns heute nun das dazugehörige Musikvideo zu teilen.

Marius zum neuen Video: "Wenn es darum geht, Musikvideos zu machen, denke ich, dass viele Künstler dazu neigen, etwas machen zu wollen, das riesig aussieht und eine Art Produktionswert hat. Ich habe oft den gleichen Instinkt, aber bei der Suche nach dem richtigen Ansatz für das "Feels Right"-Video wollte ich die Dinge ein wenig verändern und eine Parodie über den Druck beim Drehen eines Musikvideos machen. Ich kam auf die Idee eines Videodrehs, der furchtbar schief geht, bei dem ich die ganze Crew einsperre und den Dreh am Ende selbst mache, mit einem VHS-Camcorder und einem Greenscreen - so wie ich es vor 7 Jahren bei 'Montreal' gemacht habe, als es mit Roosevelt gerade anfing. Mein Freund Felix Aaron hat meine Idee genommen, entwickelte sie weiter und drehte und inszenierte das Video in Berlin. Es ist eine nostalgische Reise in meine DIY-Vergangenheit, mit der Pointe, dass Leidenschaft und Taten lauter sprechen als Worte und Geld."

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