Bob Dylan - Rough and rowdy ways

User Beitrag

Xavier

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Registriert seit 25.04.2020

24.06.2020 - 00:05 Uhr
"Most Of The Time" (Melodie) + "Cold Cold Ground" (Tom Waits) = "Key West"

Armin

Plattentests.de-Chef

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24.06.2020 - 12:08 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Klaus

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Registriert seit 22.08.2019

24.06.2020 - 12:34 Uhr
"Frisch rezensiert.

Meinungen?"

7/10 und nicht AdW? Foreneskalation in 3-2-1...

Deaf

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Registriert seit 14.06.2013

24.06.2020 - 12:44 Uhr
Hier werden schon seltsame Entscheidungen getroffen. 7/10 wären vielleicht gar nicht mal so verkehrt, aber wenn ich dann an die 8/10 für Haim letzte Woche denke...

Pascal

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Registriert seit 13.02.2013

24.06.2020 - 12:51 Uhr
Über die Wertung entscheidet bei uns allein der Autor. Entsprechend ergeben solche Quervergleiche nicht so viel Sinn, wenn Haim von Kevin und Dylan von mir kam.

Apfelhundel

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Registriert seit 24.06.2020

24.06.2020 - 22:21 Uhr
Ich finde, die Rezension wird dem Album nicht gerecht, ganz unabhängig von der Wertung. Irgendwie lieblos, viele Dinge werden sehr schnell abgehandelt und mit einfachen Labeln erklärt, wie Sterblichkeit oder Wandlungsfähigkeit. Dann gibt es noch keine Fehler, so kann man auch "I've made up my mind to give myself to you" als Metapher für Vergänglichkeit sehen, neben anderer Interpretationen.

Natürlich kann man offenkundig kein großer Dylan-Fan sein, wie man es dem Autor anmerkt, aber ein bisschen mehr Respekt vor dem Künstler hätte es schon sein dürfen (dann hätte man z. B. so saloppe Umgangssprache wie "bisserl" vermieden).

Im Großen und Ganzen kann man aber schon die 7/10 geben, indem man die Vielschichtigkeit und Besonderheit der Musik nicht wahrnimmt oder sie nicht ankommt, aber in diesem Fall finde ich die Besprechung dazu nicht überzeugend, ich hätte mir z. B. auch ein Wort oder eine Einschätzung zu seinem Nobelpreis gewünscht, immerhin ist er der erste Popmusiker, der diesen Preis bekommen hat, und das seine ersten originären Lyrics seitdem.

Pascal

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24.06.2020 - 22:39 Uhr
Also: Ich empfand es als große Schwierigkeit, das Album in dem Rahmen, den wir uns stecken, zu besprechen. 6.500 Zeichen sind dabei schon fast doppelt so viel wie unsere eigentliche Zeichengrenze. Ich konnte also nicht en detail auf alles eingehen. Aber ein "Fehler" ist es sicher nicht, wenn ich MEINE Interpretation von "I made up my mind ..." vorrangig darstelle. Das ist schließlich mein Job. Ob ich ein großer Dylan-Fan bin? Ich würde sagen: ja. Aber Rezensionen schreibe ich nicht als Fanboy, sondern als Kritiker. Auch das "bisserl" war dabei bewusst gewählt - und zwar gerade aus Respekt vor dem Künstler! Und zu guter Letzt zum Nobelpreis: Wir besprechen hier Platten und keine News von gestern.

Apfelhundel

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24.06.2020 - 22:52 Uhr
Es geht nicht um die Länge der Rezension, sondern um die Qualität. Längenmässig könnte man aber z. B. die ersten beiden Absätze streichen, die drehen sich eigentlich nur um altbekannte Allgemeinplätze zu Dylan, die man in fast jedem Dylan-Text liest.

Der Vergleich mit den Hochstaplern, der den Text rahmt, ist imho auch misslungen, da Dylan ja tatsächlich schöpferisch tätig ist, und seine besten Hits keineswegs Fakes sind.

Um es kurz zu machen: Ich finde die Rezi einfach nicht gut genug geschrieben, um die Bewertung von 7/10 ernst nehmen zu können.

Zu, Nobelpreis: Ich denke, der hatte Einfluss auf das Album. Die Texte sind viel besser verständlich und sein Referenzsystem ist viel offener dargelegt als bisher, ich empfinde das als ein wohlwollendes Zugeständnis an seine Hörer, er gibt etwas mehr als bisher, hat vielleicht diese ultimative Anerkennung durch den Nobelpreis ausgelöst, finde ich zumindest naheliegend.

Pascal

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24.06.2020 - 23:14 Uhr
Der Hochstapler-Vergleich ist nicht wirklich wörtlich zu verstehen, sondern sollte die immer wieder geäußerte Kritik, dass Dylan eben nicht vorwiegend selbst schöpferisch tätig sei, sondern vor allem schamlos klaue, aufgreifen und durch die halbsarkastische Darstellung entkräften. So oder so kannst du natürlich ruhig sagen, dass du die Rezension nicht für gut genug hältst. Mir kommt es aber eher vor, als entspräche sie halt bloß nicht deinem Gusto, bzw. vieles kam anders bei dir an, als ich es eigentlich meinte. Insgesamt ist dir womöglich einfach mein Stil zu unernst, kann das sein?

Ansonsten wie immer die ernstgemeinte und herzliche Einladung: Bewirb dich doch als Schreiber bei uns. Dann drücke ich dir Dylan gern beim nächsten Mal ab. ;)

Abgesehen davon, bezweifle ich, dass Dylan den Nobelpreis als "ultimative Anerkennung" gesehen hat. Es schien nicht, als hätte er allzu viel Bock auf den ganzen Quatsch. Ich glaube nicht, dass das auch nur irgendeinen Einfluss auf Dylans Schaffen hatte. Ich vermute eher, er wünschte, das alles sei ihm erspart geblieben.

dreckskerl

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24.06.2020 - 23:51 Uhr
Das wüsste ich ja nun wirklich zu gerne, was denkt Robert Zimmermann ganz ehrlich über den Nobelpreis, welche Gefühle hat das ausgelöst?


Apfelhundel

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24.06.2020 - 23:58 Uhr
Das kann in seiner Rede zum Nobelpreis nachlesen. Ein großer Teil darin handelt von Shakespeare, auf den er u. A. mit dem Albumtitel Bezug nimmt:

https://www.rollingstone.de/bob-dylans-rede-zum-literaturnobelpreis-hier-in-voller-laenge-lesen-1167304/

Apfelhundel

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25.06.2020 - 00:00 Uhr
*sorry, es war natürlich "Murder most foul", nicht der Albumtitel

The MACHINA of God

User und Moderator

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25.06.2020 - 12:10 Uhr
Murder Most Foul 10/10

Mensch, captain, dachte den mochtest du anfangs gar nicht.

Ich bin erst zu einem Durchgang gekommen. Muss das mal angehen.

captain kidd

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25.06.2020 - 19:46 Uhr
Ja, aber der fließt wirklich schön daher und passt als Albumabschluss einfach perfekt.

Apfelhundel

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Registriert seit 24.06.2020

25.06.2020 - 22:53 Uhr
Momentaufnahme:

I Contain Multitudes 10/10
False Prophet 10/10
My Own Version Of You 10/10
I've Made Up My Mind... 10/10
Black Rider 8/10
Goodbye Jimmy Reed 9/10
Mother Of Muses 7/10
Crossing The Rubicon 6/10
Key West 9/10
Murder Most Foul 10/10

Fazit: Ob es sich in die Reihe mit Blood on the Tracks und Oh, Mary, als seine bedeutsamsten Alben nach den 60ern stellen kann, ist natürlich noch nicht klar, aber das Album hat das Potenzial dazu. Aber an Time out of Mind kommt es auf jeden Fall ran würde ich sagen, es ist tatsächlich ein Album, das Dylan nochmal ein Stück weit entblättert, es ist einfach unfassbar wie elegant er mit diversen, tatsächlich auch direkt benannten Referenzen jongliert, seine Lyrics sind diesmal auch seltsam klar, tatsächlich kaum verschlüsselt oder kryptisch, und dennoch nie platt. Die Produktion und Instrumentierung ist unauffällig, aber das spricht nur dafür, dass nichts falsch, bzw vieles richtig gemacht wurde.

dreckskerl

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25.06.2020 - 23:40 Uhr
Seine bedeutendsten Alben nach den 60ern, Blood on the tracks und Oh, Mary?
Oh, Mercy, meinst du, aber was ist mit Time out of mind?

Apfelhundel

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26.06.2020 - 00:42 Uhr
Oh, Mercy natürlich, Autokorrektur...

Time out of Mind finde ich ist nicht auf dem selben Level, auch wenn es vielleicht auch in die Kategorie "Wiedergeburt" fällt.

Mic

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28.06.2020 - 10:57 Uhr
Ich finde die Rezi von Pascal ehrlich gesagt sehr gut. Ich finde es wichtig, dass eine Rezi einen nicht nach 3 Sätzen langweilt und man nicht weiterliest. Ist hier gelungen, habe sie durchgelesen. Und ich empfand den lockeren Schreibstil passend zu Dylan. Und der Hochstaplervergleich brachte mich zum schmunzeln. Das ich mit der Bewertung der Platte nicht ganz einverstanden bin, puh, so ist es. Der Geschmack ist unendlich. Und unendlich streitbar.:-) Ich sehe die Platte auch höher als ne 07/10. Für mich spielt sie eher in der Liga 09/10. Aber jetzt kommen wieder 10 Kommentare die sie bei der 05/10 sehen. So what. Rezi fand ich gelungen.

Pascal

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Registriert seit 13.02.2013

28.06.2020 - 15:26 Uhr
Danke, Mic, freut mich ehrlich. Und das bei unserer Vorgeschichte (Interpol) ;-) Es ist, wie du sagst (und ich ja in der Rezi auch): Die einen verzückt das Album, die anderen törnt es ab. Ich finde mich in der Mitte wieder. Jede Meinung ist legitim :-)

musie

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28.06.2020 - 15:57 Uhr
ich finds richtig gut, Key West der Übersong bei mir. the war on drugs auf langsam. hat bob dylan schon immer so ähnlich wie mark knopfler gesungen?...

dreckskerl

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28.06.2020 - 16:20 Uhr
Nein.
Wenn dann klingt der späte Knopfler, wie Dylan, auf manchen Aufnahmen.:-)
Aber ich weiß was du meinst, auf dem aktuellen Album gibt es so Passagen, sein Gesang klingt "gezähmter" (finde keine bessere Formulierung) als auf Tempest.

Ich finde es gibt von keiner anderen über Jahrzehnte prominenten Stimme, so verschiedene Versionen/Interpretationen des eigenen gesanglichen Vortrags.

Corristo

Postings: 427

Registriert seit 22.09.2016

28.06.2020 - 16:30 Uhr
Key West is fine and fair
If you lost your mind, you'll find it there

dreckskerl

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28.06.2020 - 16:38 Uhr
Ja, Key West für mich der beste Track des Albums.
Er hat mich lange nicht mehr emotional so gekriegt, wie bei diesem Song besonders, aber auch bei einigen weiteren Songs.

Dabei nehme ich Murder most foul aus der Wertung raus, ist ein Song für sich.

Mic

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29.06.2020 - 23:03 Uhr
Ja Pascal die Interpolsache hängt mir noch nach. Ne Spaß beiseite. Finde die Rezi klasse. Ich finde das Album wirklich unglaublich gut. Nur Black Rider nervt mich richtig. Aber wer weiß, vielleicht ändert sich das noch. Ansonsten ist Herr Dylan gesanglich so klar auf der Platte. So eindringlich. Wow.

Mic

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29.06.2020 - 23:06 Uhr
Key West mausert sich bei mir auch als Übersong.

Mic

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Registriert seit 24.08.2019

29.06.2020 - 23:27 Uhr
So Pascsal, ich habe die 610 Euro damals nicht bezahlt und nun höre ich mir mit einigem Abstand nochmal Interpol an. :-)

Pascal

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30.06.2020 - 10:20 Uhr
Oh, oh, mir schwant Böses :D

Mic

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30.06.2020 - 23:24 Uhr
HAHA :-)Alles gut. Musste aber herzhaft lachen über deinen Satz. Ich empfinde dich als Musikkritiker deutlich angenehmer und differenzierter als den ehemaligen Kollegen Oliver D... . Und ich finde es zudem wirklich einen schönen Charakterzug, Dinge auch mal vergessen zu können. ;-) Also mach weiter so und toll dass du dich jeder Kritik stellst. Das ist auch nicht selbstverständlich. Und ich weiß, wir sind alle hier ein bißchen verrückt. :-)

dreckskerl

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01.07.2020 - 00:38 Uhr
und ich breche eine Lanze für Oliver Ding :-)

off topic aber der war zu Beginn von plattentests der Mastermind, oder sehe ich das völlig falsch? und ich finde er hat total klasse reviews geschrieben.

musie

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Registriert seit 14.06.2013

01.07.2020 - 07:13 Uhr
Die Reviews von Oliver Ding waren klasse. Bei diesem Album hier, wenn ich Key West nicht in den Highlights habe, hmmmm….

Pascal

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02.07.2020 - 13:22 Uhr
Danke für das Lob, Mic. Ich freue mich einfach über Feedback. Ich schreibe die Rezis ja nicht für mich selbst, sondern für ein Publikum. Und es interessiert mich, was andere denken. Auch, wenn sie mal anderer Meinung sind. Immer nur gut reagieren, kann ich auch nicht. Aber ich gebe mir größte Mühe.

Ansonsten bin ich sicher nicht the next big (Oliver) Ding. Aber das will ich auch gar nicht sein. Dafür sind seine und meine Art, glaube ich, viel zu unterschiedlich.

Mic

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03.07.2020 - 23:24 Uhr
Ich breche keine Lanze für Oliver Ding. Ich mochte den Stil seiner Rezis überhaupt nicht. So unterschiedlich ist das. Aber mein Fall ist das gar nicht gewesen. Das Problem war immer, dass er Geschichten in der Rezi erzählen wollte ohne die Musik mitzunehmen. Man merkt, er war nicht mein Fall:-). Wen ich wirklich immer mochte war Josef Winkler vom Musikexpress.

Felix Klaus

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03.07.2020 - 23:35 Uhr
Ich bin halt noch durch die Spex geprägt. Die Schreiber dort hatten den selbsternannten Anspruch cooler und wichtiger zu sein, als die Künstler, über die sie schrieben. Fand ich als junger Mann natürlich cool, heute; in den mittleren Jahren, hat sich das etwas relativiert...

-Gut fand ich Clara Drechsler, Sebastian Zabel und Hans Nieswandt.

Felix Klaus

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Registriert seit 30.12.2019

03.07.2020 - 23:46 Uhr
Kleine Annerkung in dem Zsamenhang: Ich finde es nicht gut, beim Jahrepoll über die besten Rezensionen abstimmen zu lassen. Sowas erzeugt nur Konkurrenzdenken, hilft keinem, so werden höchstens Eitelkeit und Eifersucht befördert.

Pascal

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Registriert seit 13.02.2013

04.07.2020 - 01:41 Uhr
Ich kann dir versichern, dass ich mich nie über die Abstimmung ärgere, solange ich wieder der mit den meisten Nennungen in den TOP-20 war :-P Spaß beiseite, ich finde, das mit der Rezi des Jahres ist eine schöne Anerkennung und im Team gibt's da keinen Argwohn, sondern man freut sich gemeinsam. Wohin sollte Konkurrenzdenken auch führen? Wenn man hier schreiben darf, hat man doch eh schon alles erreicht!

Felix Klaus

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04.07.2020 - 01:44 Uhr
Bin jetzt mal von meinem "Mindset" ausgegangen, ich wäre nicht frei von diesen Eifersüchteleien. Ist zwar schade, aber dran ändern lässt sich wohl aucz nichts mehr, mit einem halben Jahrhundert Lebenserfahrung :)

Felix Klaus

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Registriert seit 30.12.2019

04.07.2020 - 02:01 Uhr
Ich fand deine Dylan-Rezi auch gur, gerade wegen des Aufbaus mit den Hochstsplern in der Bar. Hat den Text interessant gemacht, auch für Leute wie mich, die sich mit ihm noch nie beschäftigt haben.

By the way: Ich bin kein Haiyti-Experte. In die Rolle wurde ich von aussen reingedrängt. Kannte bis zum Jahreswechsel nur zwei, drei Songs von ihr, aber mit der "Havarie" hat's dann klickgemacht. Danach hab ich aber alles von ihr gehört und bin mittlerweile echt ein Anhänger geworden. Aber jetzt wo alle sie gut finden ist es mir auch nicht recht, was dann wieder schön den Kreis zu den Rezis des Jahres und den Eifersüchteleien schliesst :) Vorteil des Alterns, man macht sich nichts mehr vor :D

Pascal

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Registriert seit 13.02.2013

04.07.2020 - 02:15 Uhr
Ach, jeder hat doch so bisschen seine Eitelkeiten. Ich natürlich auch. Aber ich werde immer besser darin, mich weniger wichtig zu nehmen.

Danke für das Lob. Nehm ich gern :)

Über Haiyti schreiben wir im anderen Thread ;)

Mic

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Registriert seit 24.08.2019

07.07.2020 - 22:53 Uhr
Siehst Pascal, die Bar Geschichte war gut, habe ich ja geschrieben. Du solltest mir vertrauen:-) Auch bei Interpol:-) HAHA. Das Dylan Album wächst und wächst. Er hat mit 79 Jahren nochmal ein richtig richtig gutes Album gemacht. Für mich das beste seit vielen Jahren. Nur Black Rider. Ne das geht nicht.

Heute lief NDR Blue bei uns in der neuen WOhnung. Wir ziehen um. Da lief dann False Prophet und mein Kind (7 Jahre) summte bei dem Song mit. Kannte ihn vorher nicht. Ich sagte zu ihm, das ist Bob Dylan. Er erwiderte, deshalb mag ich das Lied so. Ich habe das beste Kind!!!

Pascal

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Postings: 583

Registriert seit 13.02.2013

07.07.2020 - 23:44 Uhr
Klar, ich vertrau dir, Mic! Funk mir gerne jederzeit deine Einschätzungen durch ;-)

Schöne Story mit deinem Sohn! Für mich waren die musikalischen Momente mit meinem Papa in jungen Jahren sehr prägend. Das sind eines Tages schöne Erinnerungen. Genießt es :-)

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