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PeterLicht - Beton und Ibuprofen

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

07.05.2020 - 19:34 Uhr - Newsbeitrag
…e-scooter deine Liebe!!

„Wenn du eine Sonne siehst
dann lauf´ ihr entgegen
Egal wo die Sonne gerade steht
Und sei immer ein Schritt schneller als die Depression!“

---------------------------------------

Wir werden alle sterben.
Ja.
Aber bevor wir das machen, sollten wir noch was anderes tun als Totsein:
Leben.
Genau davon handelt mein neues Lied. Es ist wie gemacht für Krisen aller Art. Möge es immer ein Schritt schneller sein als die Depression.

Also:

„E-scooter deine Liebe!
Vape deine Traum!
Autotune deinen Lebenslauf!
Detoxe deine Angst!
Footprinte deine Asche!
Energiewende Deinen Zorn!“

Und vor allem:
…e-scooter deine Liebe!!

(PeterLicht)

"....e-scooter deine Liebe!!" auf YouTube
Liebe Musiclovers,

in Zeiten der Pandemie ist alles anders und doch muss auch hier ein Lichtblick hin. Dachte sich die Fernsehproduktionsfirma eitelsonnenschein und der ebenfalls in Köln ansässige Musiker und Autor PeterLicht. Während eitelsonenschein im Eilverfahren die komplett in Videokonferenz produzierte und spielende Serie "DRINNEN - Im Internet sind alle gleich" für ZDF Neo auf die Beine stellte, schrieb PeterLicht mit "...e-scooter deine Liebe!!" einen besonderen Popsong. (Produziert von Boris Rogowski). Dieser Song will zur Sonne, nicht nur im metaphorischen Sinne.

Als die Filmemacher den Song hörten, beschlossen sie, ihn ins Finale der Serie einzubauen. Und es entstand gleich dazu noch die Idee, ein Video entstehen zu lassen.

Zusammen kreierten eitelsonnenschein und PeterLicht ein besonderes Musikvideo, das gemeinsam mit der Single am 8. Mai erscheint. Proudly presented by Tapete Records.

Regie: Olaf Hirschberg, Schnitt: Julian Cohn. Animationen: Petra Stipetić & Maren Wiese

"...e-scooter deine Liebe!!" auf YouTube:

Kaufen/Streamen: https://orcd.co/peterlicht

Armin

Plattentests.de-Chef

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19.11.2020 - 19:53 Uhr - Newsbeitrag
PeterLicht
Beton & Ibuprofen
CD / LP / digital
Veröffentlichung: 5. März 2021 (Tapete/Indigo)
TR470 CD 201252 / EAN 4015698954289 // LP 201251 /
EAN 4015698887754
PeterLicht hat bis jetzt nur sehr gute Sachen gemacht. Angefangen mit „Vierzehn Lieder“ 2001, wo der Hit „Sonnendeck“ drauf war. Ich kann mich erinnern, wie ich es zum ersten Mal auf VIVA Zwei „Fast Forward“ sah, schnippisch bewundernd anmoderiert von Charlotte Roche – ja, das Video mit dem Bürostuhl, und dachte, Mist, jetzt müssen wir alle, die wir hier Musik machen, unsere Uhren umstellen. Ach so, und getanzt habe ich, über den Flur des Studentenwohnheims bis in die Gemeinschaftsküche ;-)

PeterLicht hat seither einige Platten, Bücher, Filme, Theaterstücke, geschrieben, produziert, inszeniert, jedes neue Ding ein Stupser in die Rippen aller weniger output-intensiven Künstler*innen. Die ersten Jahre seines Schaffens wussten wir nicht wie er aussieht. Bei Harald Schmidt hat er „das Lied vom Ende des Kapitalismus“ ohne Kopf gespielt, in Klagenfurt beim Bachmann-Wettbewerb las er in Rückenansicht und gewann (dennoch oder deshalb?) den Publikumspreis. Er gab uns kein Gesicht zu seinen Bildern. Er meinte damit „das bin nicht ich, das seid ihr“ oder besser, wie er es selbst auf seinem neuen Album im tollen Prosagedicht mit Musik „Lost Lost Lost World“ sagt: „Ich war Teil einer Gesellschaft, aber vielleicht wars auch so: Ich war eine Gesellschaft“, dann erzählt er, wie krass es ist, auf einem Sessel im Himmel zu sitzen, mit der Wange an der kalten Scheibe auf ein Wolkenmeer mit Loch drin runterzuschauen, dann kommen die Autotune-Engelschöre und wenn man damit auf den Ohren morgens durch die Stadt läuft, wird alles um einen herum Kunst – wie schön!


Die neue Platte von PeterLicht „Beton und Ibuprofen“ klingt natürlich nach PeterLicht. Er hat sie bei sich um die Ecke in Köln mit Boris Rogowski und Benjamin Filleböck als Produzenten aufgenommen. Letzteren glaube ich auch an einigen kaputt-mächtigen Mono-Synth Hooks zu erkennen. Im Studio stand eine Espressomaschine und etliche Referenzgeister, von Can über die Beatles bis zu Mac Miller, hingen in der Luft. Aber da man sie höflich ignorierte, wurde die Platte nicht steif eklektisch sondern federleicht.

PeterLicht hat sich ja über die Jahre seine Marke erarbeitet: elektroakustische Mini-Musik, unterspannter Gesang und Texte wie Post-its für alle Utopien der Welt. Keine Motivationsreden und Fühlt-ihr-es-nicht-auch?-Hymnen, sondern Kleinode, geformt aus unserem Alltag. Das Coole an PeterLicht ist, dass man ihn nicht im Elfenbeinturm wohnend wähnt, sondern da wo wir alle sind, z.B. mit einem Eis in der Hand in einer vollgepissten Bahnhofsunterführung. Auf www.richtig-abholen.de fand ich die Frage. „Was können Sie tun, um eine solide Brücke zu Ihren Kunden aufzubauen?“ PeterLicht weiß die Antwort. Wenn die Samples wie zu lange in der Sonne gelegen leiern, er „nimm doch noch‘n Ibuprofenchen“ auf Schleife singt und im Hintergrund das Mellotron unschuldig flötet, verlängern wir das Abo. In „...e-Scooter deine Liebe“, der Hit-Single, die sich lässig an Ryan Paris‘ “Dolce Vita“ anlehnt, ist PeterLicht ehrlich euphorisch und “immer einen Schritt schneller als die Depression“, dass in einigen Jahren niemand mehr was von vapen, detoxen und E-Scootern hören will, ist ihm egal – er sitzt nicht dem eitlen Willen auf, Zeitloses schaffen zu wollen. Er singt jetzt, was ihm zum Jetzt einfällt, frei nach Martin Kippenbergers „heute denken, morgen fertig“ und dahinter auf YouTube noch ein zwinkerndes #Coronapop gesetzt. Hihi, danke PeterLicht.


Nachtrag:

„Beton und Ibuprofen“ ist auch eine Suche nach Sprache. Wörter, Zeilen, ganze Strophen, tauchen variiert mehrmals auf. PeterLicht probiert immer wieder Begriffe wie: Wolken, Nacht, Augen, verlieren an, kontrastiert sie mit sad und happy Sounds, wie um rauszufinden, was sind überhaupt Songs und wie passen sie am besten farblich zu keinem Sofa? Toll gelingt dieses Spiel in „Freunde“, wo Hank Williams mitgetextet hat (ratet wo). Damit man beim Satz „kommt alle, zusammen werden wir schwarz“ gute Laune bekommt, braucht es nur süßen Satzgesang und ein Achtel hackendes Honky Tonk-Piano.
Aber auch was man sich nicht traut anzuziehen, liegt in Peters Ankleidezimmer. Das Ende, die Angst davor. Im Song „Dämonen“ singt er: „Wenn die Dämonen kommen ist jeder, der ein Mensch ist, ein Freund.“

(Francesco Wilking)

„Peter Licht, das ist für mich die Lichtgestalt der deutschsprachigen Popmusik und -lyrik. Seine elf neuen, sehr schönen, oft bittersüßen Lieder, die er auf „Beton und Ibuprofen“ versammelt hat, ließen sich zwar zweifellos auch im Schneidersitz auf der Akustikgitarre begleiten, aber gemeinsam mit seinen Produzenten Boris & Bene wurde für jedes Stück eine eigene, aufwendige, zum Teil spektakuläre Klangwelt erschaffen, geprägt von stets großer Opulenz und Eklektik. Sei es ein geradeaus gespieltes Indie-Anthem wie „Die Technik wird uns retten“, ein Electropop-Hit wie „eScooter deine Liebe“, ein Dub-Groove-Entwurf wie „Ibuprofen“, ein nahezu kosmischer Spoken-Word-Kraut-Gehversuch wie „Lost Lost Lost World“ oder in der Tat jeder andere Song - dieses Album strahlt einen immensen Reichtum aus. Melodien-Reichtum, Rhythmen-Reichtum, Ideen-Reichtum, einen Reichtum vor allem aber der Räume, der Gedankenräume, und wie sie in ihren spezifischen Klangräumen aufgehoben sind. Möge er mit diesem Meisterstück reich werden!“

(Hans Nieswandt)



Tracklisting
1) Wenn du traurig bist
2) Die Technik wird uns retten
3) Ibuprofen
4) Dämonen
5) Freunde
6) Die Sprache der Augen
7) Verloren
8) …e-scooter deine Liebe
9) Beton ist schweres Thema
10) Lost Lost Lost World
11) Die Sprache der Enden

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 1020

Registriert seit 31.10.2013

20.11.2020 - 19:15 Uhr
Hm, kann mit dem neuen Song nichts anfangen leider. Wie auch schon mit dem letzten Album.
War in meinen Augen mit "Lieder vom Ende des Kapitalismus" und "Melancholie und Gesellschaft" am besten.

oldschool

Postings: 254

Registriert seit 27.04.2015

21.01.2021 - 19:43 Uhr
"Das Ende der Beschwerde" fand ich auch noch toll, vor allem musikalisch. Dannach wurde es mau. Ich kann mit dem song auf wenig anfangen, PeterLicht übertreibt es auch etwas mit seinen albernen Soundspielereien. Damit hat er schon den im Grunde recht guten Song "Menschen" vom letzten Album zerstört. (Autotune)

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 19957

Registriert seit 08.01.2012

22.01.2021 - 19:22 Uhr - Newsbeitrag
Liebe Musiclovers,

PeterLicht hat ja noch nie damit hinter dem Berg gehalten, dass er immer wieder von ganz perönlichen Dämonen heimgesucht wird und mit Depressionen zu kämpfen hat. Dass ihm dies nie zur Nabelschau geraten ist, er seinen persönlichen Zustand vielmehr stets auch in Bezug zur Welt, wie sie eingerichtet ist, reflektiert, ist eines seiner großen Verdienste.



Heute veröffentlicht er mit „Dämonen“ die jüngste Single aus seinem am 5. März via Tapete Records erscheinenden neunten Album „Beton und Ibuprofen“ – im begleitenden Video (Bild und Regie: Olaf Hirschberg, 3D-Animation: Contantin Hardung, Composition: Martin Mayntz) reitet er durch eine dystopisch schillernde, sich stets wandelnde Landschaft. Weiter. Und immer weiter.



Ganz so, wie er ohnehin bereits seit acht Alben Worte und Klänge sucht und findet, um die Welt um ihn herum zu beschreiben, Worte für unser Taumeln zwischen Wachstum und Erschöpfung, zwischen Systemkritik und Schnäppchenmarkt. Jetzt und hier hat der Zustand der Welt auch den Songwriter eingeholt: „…yeah yeah yeah, mmhh, je mehr ich darüber nachdenke, merke ich: ich habe eine schlechte Zeit und ich habe den Eindruck, dass auch die Gesellschaft eine schlechte Zeit hat. Oder die Welt. Sie ist erkrankt an einer Krankheit, mit dem Namen Krankheit. Und es ist einerlei, ob diese Krankheit ‚Depression‘ heißt oder ‚Leistungsgesellschaft‘ oder ‚Erschöpfung‘ oder ‚Klima‘ oder ‚Rassismus‘ oder ‚Nationalismus‘ oder ‚Mauer‘“

Mr Oh so

Postings: 1733

Registriert seit 13.06.2013

22.01.2021 - 19:30 Uhr
Den Song wiederum finde ich aufs erste Hören ganz schön.

David248

Postings: 9

Registriert seit 27.01.2014

15.02.2021 - 13:09 Uhr
Seit letzter Woche gibt es die neue Single "Ibuprofen". Nach "Dämonen" das zweite richtig gute Lied des neuen Albums. Nachdem das letzte Album nicht wirklich toll war, könnte "Beton & Ibuprofen" wieder toll werden!

Gomes21

Postings: 3452

Registriert seit 20.06.2013

15.02.2021 - 13:54 Uhr
PeterLicht ist für mich aber mal so richtig über den Zenit muss ich feststellen. Mocht eihn früher mal ganz gerne.

Wenn ich die Videos sehe schläft mein Gehirn direkt die Brücke zum "Peter Pan Syndrom" (-:

oldschool

Postings: 254

Registriert seit 27.04.2015

16.02.2021 - 11:28 Uhr
.....über den Zenit würde ich nicht sagen. Ich finde, er hat sich musikalisch etwas verzettelt. Manche Spielereien wirken bemüht und letztendlich doch belanglos.

Quirm

Postings: 342

Registriert seit 14.06.2013

16.02.2021 - 11:37 Uhr
Kann ich jetzt so nicht bestätigen. Die letzte Platte war in der Tat nicht seine Beste. Die 3 neuen Song hingegen find ich wieder sehr gut. Ich freu mich auf jeden Fall auf sein neue Platte.

oldschool

Postings: 254

Registriert seit 27.04.2015

16.02.2021 - 12:31 Uhr
Ich bin musikalisch eher ein Fan von "das ende der Beschwerde", fand die Alben davor aber auch recht gut. Bei den neuen Songs ist nun keiner dabei, der mich gepackt hätte. Alles zwar ganz okay, aber auch etwas egal.

smrr

Postings: 107

Registriert seit 02.09.2019

16.02.2021 - 12:50 Uhr
Guter Typ, aber tatsächlich finde ich "Ibuprofen" genauso schwach wie den Vorgänger. Besonders musikalisch klingt das etwas bieder und irgendwie überholt. Melodien und Texte waren auch schon mal cleverer und griffiger.

Habe nach dem 2. Durchgang aber auch gar keine Lust mehr, dem noch mehr Aufmerksamkeit zu widmen.

Heuchkusten

Postings: 21

Registriert seit 22.04.2014

25.02.2021 - 00:46 Uhr
Habe das Album noch nicht gehört und kenne nur die bisher veröffentlichten Songs. Leider genau so belanglos, wie bereits das letzte Album. Als ich ihn 2011 Live gesehen habe, war seine die Musik noch wesentlich besser.
Kann auch Gomes21 Kommentar nachvollziehen. Besonders altersentsprechend sind seine Musikvideos tatsächlich nicht. Ist nicht zwangsläufig störend, wirkt auf mich aber trotzdem etwas albern.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 19957

Registriert seit 08.01.2012

25.02.2021 - 10:36 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?


Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 19957

Registriert seit 08.01.2012

02.03.2021 - 19:36 Uhr - Newsbeitrag
PeterLicht - Neues Video
"Die Technik wird uns retten" hier sehen
aus dem Album „BETON UND IBUPROFEN“
VÖ: 05.03.2021
(Tapete Records/Indigo)



AliBlaBla

Postings: 363

Registriert seit 28.06.2020

03.03.2021 - 20:37 Uhr
Also, ist Peter Licht nicht eher ein Autor/Lyriker/Poet als ein Musiker? Immer mehr denke ich das! Guter Typ, ..aber kaum..Musik..

u.x.o.

Postings: 239

Registriert seit 29.08.2019

04.03.2021 - 09:37 Uhr
Ist doch alles da. Gitarren, Bass, Schlagzeug, so Synthie-Keys, Gesang. Melodien auch... Hm. So unterschiedlich können Wahrnehmungen wohl sein. (P.S. Ich mag den Song trotzdem nicht besonders. ;))

myx

Postings: 2009

Registriert seit 16.10.2016

04.03.2021 - 10:17 Uhr
"Dämonen" berührt mich sehr, wunderschöner Song, bei den anderen Vorabtracks weiss ich nicht so recht.

AliBlaBla

Postings: 363

Registriert seit 28.06.2020

04.03.2021 - 13:22 Uhr
@u.x.o.

Ja, sorry, das ist jetzt vielleicht ein bisserl heftig rüber gekommen- ich meine nur, die Gesamtgeschichte bleibt weit hinter seinen rhetorischen Fähigkeiten zurück, aber das sollte jetzt nicht so abwertend klingen, sorry. Eher: ist schon ein besonderer Wortbastler, viell braucht er auch seinen..Warren Ellis (siehe Nick Cave)

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 1020

Registriert seit 31.10.2013

04.03.2021 - 19:58 Uhr
Das Argument ist schon begründet. Allerdings ist gerade beim Dreiklang aus "Lieder vom Ende des Kapitalismus", "Melancholie und Gesellschaft" und "Das Ende der Beschwerde" die Musik schon ganz gut auf der Höhe bzw. setzt sehr oft den Text perfekt in Szene: Ich könnte mir jedenfalls "Das absolute Glück", "Wettentspannen", "Trennungslied", "Marketing" oder "Alles was du siehst gehört dir" nicht in einem anderen musikalischen Gewand vorstellen.

Danach geht es aber eher in die von dir beschriebene Richtung, dass die Musik eigentlich nur Vehikel für die Worte ist. Leider. Wobei das auf "Beton und Ibuprofen" wieder besser ist.

Quirm

Postings: 342

Registriert seit 14.06.2013

05.03.2021 - 09:16 Uhr
Kommt ja auf anderen Seiten wesentlich besser weg, das Album. Ich finde bis jetzt alle Songs auch gut bis sehr gut.
Verfolge seine Musik aber auch schon seit seinen Anfangstagen und kann mit jedem Album was anfangen. Bestes Album bleibt aber wohl erstmal "Lieder vom Ende des Kapitalismus" dicht gefolgt von "Melancholie und Gesellschaft". Mal sehen wo das neue landet.

oldschool

Postings: 254

Registriert seit 27.04.2015

05.03.2021 - 10:58 Uhr
Ich muss AliBlaBla zustimmen. Rhetorisch finde ich PeterLicht nach wie vor noch überzeugend. Musikalisch finde ich hat er sich etwas verzettelt oder ist in die Belanglosigkeit abgedriftet. Wirklich schlecht finde ich das Alles zwar nicht, es holt mich aber auch nicht mehr ab.
Um es mit den Worten des Künstlers zu sagen "Gib mir eine neue Idee"

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