Fontaines D.C. - A hero's death

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Jennifer

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06.05.2020 - 08:22 Uhr - Newsbeitrag
Kommt am 31. Juli.

Tracklist:
01 I Don't Belong
02 Love Is The Main Thing
03 Televised Mind
04 A Lucid Dream
05 You Said
06 Oh Such A Spring
07 A Hero's Death
08 Living In America
09 I Was Not Born
10 Sunny
11 No



Quelle

cargo

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06.05.2020 - 10:25 Uhr
Mochte das Debüt sehr, aber der Song überzeugt mich erst mal nicht so wirklich.

Armin

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06.05.2020 - 15:11 Uhr
FONTAINES D.C.

Die irische Post-Punk-Band Fontaines D.C. kündigt für den 31.07. ihr neues Album an (via Partisan) und haut mit dem Titeltrack "A Hero's Death" einen fiebrig-treibenden ersten Song raus!

Nach der Veröffentlichung des Erfolgsdebüts “Dogrel” aus dem Jahre 2019 zeigt das Dubliner Quintett zur ersten Auskopplung ein surreales Video, in dem Aidan Gillen (Game of Thrones, The Wire, Peaky Blinders) souverän die Hauptrolle übernimmt.

Musikalisch wechseln sich komplexe Dur- und Mollpassagen mit verzerrten Gitarren ab, die den verstörenden Eindruck des Videos in den entscheidenden Momenten verstärken. Textlich wagt die Band ebenfalls einen Spagat, wenn der oftmals nur ganz kleine Raum zwischen Glück und Depression besungen wird, und sich Situationen innerhalb von Sekunden drastisch verändern.

“It’s ostensibly a positive message, but with repetition comes different meanings, that's what happens to mantras when you test them over and over”, erklärt Sänger Grian Chatten. “There’s this balance between sincerity and insincerity as the song goes on and you see that in the music video as well.”

Der Titel stammt aus einem Stück des irischen Schriftstellers Brendan Behan, das Chatten zu einer Zeit entdeckte, in der Angst und Erfolgsdruck nach der Veröffentlichung von “Dogrel” an ihm nagten und ihn kreativ aussaugten. Mit vereinten Kräften ist "A Hero’s Death" dann in Zusammenarbeit mit Produzent Dan Carey (Bloc Party, Franz Ferdinand, Bat For Lashes uvm.) in London entstanden, der auch bereits schon beim Debütalbum an den Reglern saß.


Und die PM.

noise

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06.05.2020 - 18:18 Uhr
Hm, netter schmissiger Rhythmus, aber sonst passiert nicht viel. Da hätte ich eigentlich mehr von denen erwartet.
Mal hören was der Rest so bringt.

Gordon Fraser

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Registriert seit 14.06.2013

06.05.2020 - 19:38 Uhr
Finde den Song überraschend gut. Das repetitive stand ihnen schon immer ganz gut, der spröde Sprechgesang in Verbund mit den fast schon harmonischen Backgroundvocals ist eigentlich ganz reizvoll.

Rainer

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Registriert seit 22.03.2020

06.05.2020 - 20:41 Uhr
Immer derselbe öde Sprechgesang. Für mich n One Hit Wonder die Band (Boys In The Better Land).

eric

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06.05.2020 - 20:50 Uhr
Damit hast Du ihren wohl stärksten Song genannt, aber dennoch unrecht. :)

Allein die EPs und Singles vor dem tollen Debüt, es gibt ein paar Perlen, die da nicht drauf gelandet sind.

wilson

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06.05.2020 - 21:02 Uhr
"too real" und "television screens" sind definitiv auch hits!....zumindest für mich.

Rainer

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06.05.2020 - 21:38 Uhr
Too Real find ich richtig nervig.

wilson

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06.05.2020 - 21:52 Uhr
nee, lass ma...die jungs sind gut drauf...
https://www.youtube.com/watch?v=hvv3ewYCyIU

parnell17

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11.05.2020 - 13:41 Uhr
Hmm... so als Lead-Single haut mich A Hero's Death noch nicht um, aber mal schauen wie es sich ins Album einfügt und was uns sonst noch erwartet. Ich rechne fest damit, dass da was richtig Gutes dabei sein wird.

Jennifer

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09.06.2020 - 19:52 Uhr - Newsbeitrag

kingsuede

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30.06.2020 - 20:40 Uhr
I don‘t belong hat ein bisschen was von den frühen Blur, gefällt!

Armin

Plattentests.de-Chef

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01.07.2020 - 17:12 Uhr - Newsbeitrag
Bevor am 31.07. das neue Fontaines D.C.-Album “A Hero’s Death” (via Partisan) erscheint, releasen die Iren nun die neue Single “Televised Mind”, der die Vorfreude auf den Longplayer nochmals steigert! “Televised Mind” erscheint samt Performance-Video der Post-Punk-Band, das die Fünf effektreich inszeniert während des Spielens des neuen Tracks zeigt.

Der Song besticht durch eingängige, harte Gitarrenriffs und dem anstachelnden, druckvollen Text von Sänger Grian Chatten, der über dern neuen Song berichtet: “This song is about the echo chamber, and how personality gets stripped away by surrounding approval. People’s opinions get reinforced by constant agreement, and we’re robbed of our ability to feel wrong.”



Nach dem Titeltrack und “I Don’t Belong” ist “Televised Mind” die bereits dritte Auskopplung aus “A Hero’s Death”, die laut Band musikalisch von The Prodigy und The Brian Jonestown Massacre inspiriert wurde. “We were listening […] their song “Open Heart Surgery”. I was interested in extrapolating those types of chord progressions and capturing this droning, hypnotic feel.“

testplatte

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05.07.2020 - 14:23 Uhr
'A Hero's Death' war number one auf meiner spotify-release-radar-playlist vom letzten freitag und gefällt mir deutlich besser als das lahme 'I Don't Belong' davor ... SCHMISSIG hat das weiter oben jemand genannt, I agree :)

testplatte

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05.07.2020 - 15:15 Uhr
... war spät und bierselig gestern, natürlich war 'Televised Mind' am Freitag auf der Liste (der heldentod wurde ja schon im mai gestorben und hat mich nicht sonderlich angehoben, weswegen er schon wieder vom musikradar verschwunden war ...)und 'Televised Mind' ist dann auch mein unangefochtener liebling der 3 bisherigen releases.

MartinS

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06.07.2020 - 17:34 Uhr
Ich weiß nicht. "I don't belong" finde ich super mit seiner ganzen Schnarchigkeit.
Die anderen beiden Songs verbrauchen sich irgendwo ein Stück weit recht schnell. Kann natürlich im Albumkontext wieder viel besser funktionieren. Mal sehen.

testplatte

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07.07.2020 - 17:12 Uhr
das ging mir generell so mit dogrel als album. aus zunächst ziemlich großer begeisterung wurde eine nachlassende, inzwischen höre ich das komplett eigentlich gar nicht mehr. passiert halt.

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

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07.07.2020 - 17:31 Uhr
Witzig, das lief bei mir genau andersrum. Erst fand ich das ganze ziemlich furchtbar, dann plötzlich: Wow!

Voyage 34

Postings: 956

Registriert seit 11.09.2018

07.07.2020 - 18:14 Uhr
Mir gefällt's aufs zweite Hören soweit erstmal gut. Bin sehr gespannt auf's ganze Album!

testplatte

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Registriert seit 13.06.2020

07.07.2020 - 18:38 Uhr
@MartinS

ja, witzig ('ziemlich furchtbar' sogar ... :D ) und immer wieder ein mysterium - die unterschiedliche rezeption von musik durch den menschen. echt spannend !

Rainer

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07.07.2020 - 19:38 Uhr
Gefällt mir nach den drei Singles jetzt recht gut. Dürfte eine eigenartige, hypnotische Stimmung auf dem Album erzeugen, das Monotone (der Gesang vor allem) war mir noch auf dem Debüt noch etwas zuwider.

Armin

Plattentests.de-Chef

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24.07.2020 - 21:13 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert. "Album der Woche"!

Meinungen?

Oceantoolhead

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25.07.2020 - 12:48 Uhr
Okay wann gibts hier jetzt die Listening Session?

maxlivno

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01.08.2020 - 17:25 Uhr
Ziemlich starkes Album

KingOfCarrotFlowers

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Registriert seit 07.02.2018

01.08.2020 - 23:20 Uhr
"No" ist wohl einer der besten Closer der letzten Jahre, und einer der besten Songs die Oasis gern geschrieben hätten.

Rainer

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Registriert seit 22.03.2020

02.08.2020 - 00:26 Uhr
Um Längen besser als das spröde Debüt. Na geht doch.

Rainer

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Registriert seit 22.03.2020

02.08.2020 - 00:32 Uhr
Vor allem beim Gesang deutlich ein Schritt nach vorne. Wenn's monoton wird, dann zumindest auch hypnotisch wie bei "Televised Mind" zum Beispiel. Wenn ich da bei dem Vorgänger an das nervige "Too Real" denke... Gut so.

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 14.06.2013

02.08.2020 - 18:49 Uhr

VelvetK

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Registriert seit 13.07.2020

02.08.2020 - 20:59 Uhr
01 I Don't Belong - 10
02 Love Is The Main Thing - 9
03 Televised Mind - 10
04 A Lucid Dream - 9
05 You Said - 9
06 Oh Such A Spring - 8
07 A Hero's Death - 8
08 Living In America - 10
09 I Was Not Born - 8
10 Sunny - 8
11 No - 8

Sehr schöne, andächtige und reichhaltige Platte. Wird mit jedem Run besser.

javra

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Registriert seit 29.07.2014

04.08.2020 - 11:19 Uhr
Nach dem ersten Durchgang schon sehr zufrieden, wobei mir ein bisschen die Mitgröl-Songs wie Big fehlen.

Gordon Fraser

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Registriert seit 14.06.2013

04.08.2020 - 13:58 Uhr
Ja, deutlich ruhigere, reduzierte Platte. Mich hat sie noch nicht wirklich gepackt.

testplatte

Postings: 114

Registriert seit 13.06.2020

04.08.2020 - 14:18 Uhr
ja, ich vermisse auch etwas die 'schmissigkeit' (wer hatte das nochmal so getauft ? danke !) des debüts, andererseits passte das 2019 viel besser zu meinem lebensgefühl als zum heuteigen. ich hatte da immer sofort bock, die live zu sehen im mitgröl-pulk.

insofern stimmt es auch wieder für mich, höre die deutlich melancholischere neue platte oft und mag sie sehr, fällt für mich allerdings ab 'living in america' etwas ab.

den gesang (mit dem werden ja erstaunlich viele nicht so richtig warm) mochte ich von beginn an, diese oft monotone schnoddrigkeit, die an keiner stelle um gefälligkeit bemüht ist ... das ist schon mein ding.

die highlights aus der rezi gehen für mich so in ordnung, allerdings ist meine nummer eins nach wie vor 'televised mind'. schau mer mal, wie die halbwertszeit ist ...

noise

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Registriert seit 15.06.2013

04.08.2020 - 23:23 Uhr
Deutlich ruhiger trifft es sehr gut. Mir fehlen die "Hits" auf der Scheibe. Durch die vielen ruhigen Momente bekommt die Scheibe einen leichten Liedermacher Touch. Kommt aber für mich trotzdem gut rüber, da ich die Stimme als sehr angenehm empfinde.
Insgesamt gesehen ist die neue in Ordnung. Zumindest ich werde sie in meine Sammlung aufnehmen.

Enrico Palazzo

Postings: 310

Registriert seit 22.08.2019

05.08.2020 - 15:22 Uhr
Ich finde die Reihenfolge der Songs nicht gut gewählt. Ich hab das Album gestern aus Versehen auf Shuffle gehört und fand es deutlich besser als in der normalen Reihenfolge...

Mir fehlt direkt zu Beginn gleich son Knaller wie "Televised Mind" als Opener. Und "Love Is The Main Thing" ist für mich dann noch der mit Abstand schwächste Song auf der Platte. Einfach insgesamt kein guter Auftakt ins Album.

slowmo

Postings: 685

Registriert seit 15.06.2013

05.08.2020 - 19:00 Uhr
Finde die Reihenfolge eigentlich ganz gut so.

Ingesamt gefällt mir das Album sogar etwas besser als das mir etwas zu chaotisch geratende Debüt, was sich mir auch eine Spur zu sehr an bewährten Mustern orientiert (z.B. bei Songs wie "Too Real").
Die etwas dezenteren und ruhigeren Parts empfinde ich nicht als ein Nachteil, sondern machen die Platte runder und geschlossener im Gesamten. Evtl. fehlen die ganz großen Hits, die einen sofort begeistern (wie z.B. eben ein "Boys in the Better Land") aber dafür diesmal mit etwas mehr Langzeitpotenzial und mehr Auge fürs Detail.

Meine Highlights: "Oh Such A Spring", "You Said", "A Lucid Dream" und diese Gitarren im Hintergrund von "I Was Not Born", die mich irgendwie stellenweise etwas an den 70er Jahre Lou Reed oder gar The Velvet Underground erinnern.

Bei mir:

Dogrel 7/10
A Hero's Death 8/10

kingsuede

Postings: 1644

Registriert seit 15.05.2013

05.08.2020 - 19:18 Uhr
Gehe da mit den meisten Vorrednern: Auf Albumlänge ist die neue doch wesentlich konstanter und konsistenter.

wilson

Postings: 191

Registriert seit 10.08.2015

05.08.2020 - 21:26 Uhr
ein wenig anders als das debut (weniger rock'n'roll und the clash-einfluss, dafür dunkler, repititititiver und shoegaziger) aber nicht weniger geil!

dogrel (8,5/10)
a hero's death (8,5/10)

mission erfüllt!...eine band geht I(H)REN weg ;-)...sorry für den kalauer.

carpi

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Registriert seit 26.06.2013

06.08.2020 - 10:57 Uhr
Yep, dunkler auf jeden Fall, vor allem bei "Living in America" und "Love is the main thing" höre ich z.B. die guten alten Goths "Red Lorry Yellow Lorry" raus, die jedoch noch rauer klangen, die Vielfalt steht ihnen gut und die Single "A hero's death" ist ein formidabler Ohrwurm.

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 2336

Registriert seit 14.06.2013

06.08.2020 - 11:12 Uhr
"A hero's death" (Titelsong) hätte auch auf "Dogrel" gepasst, ist für mich vielleicht gerade deshalb mit "Living in America" der schwächste Song auf der Platte, wobei es mit noch weniger energischen Stücken auch schwierig wäre. Bester Track für mich ziemlich klar "A lucid dream". Hier passt der eigentlich bescheuerte Musik-Rezi-Sprech "dringlich" voll und ganz.

Das Album hat in jedem Fall eine gute Halbwertszeit und wird bis weit in den Herbst begleiten - dann passt's musikalisch noch besser. :)

kingsuede

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Registriert seit 15.05.2013

06.08.2020 - 17:12 Uhr
Side A

01 I Don't Belong 9/10
02 Love Is The Main Thing 7/10
03 Televised Mind 8/10
04 A Lucid Dream 8/10
05 You Said 7/10
06 Oh Such A Spring 9/10

kingsuede

Postings: 1644

Registriert seit 15.05.2013

06.08.2020 - 17:14 Uhr
Side B

07 A Hero's Death 9/10
08 Living In America 8/10
09 I Was Not Born 8/10
10 Sunny 7/10
11 No 8/10

slowmo

Postings: 685

Registriert seit 15.06.2013

07.08.2020 - 08:55 Uhr
bei mir stand jetzt:

I Don´t Belong 8/10
Love Is The Main Thing 7,5/10
Televised Mind 7,5/10
A Lucid Dream 8,5/10
You Said 7,5/10
Oh Such A Spring 8,5/10
A Hero´s Death 7/10
Living in America 7/10
I Was Not Born 8,5/10
Sunny 7/10
No 8/10

saihttam

Postings: 1592

Registriert seit 15.06.2013

19.08.2020 - 14:21 Uhr
Mir gefällt das Album bisher sehr gut. Ich mag diese dunklere, melancholische Stimmung. I Don't Belong gibt da direkt die Richtung vor.
Gefällt mir vermutlich auch nochmal besser als das Debüt, für das ich recht lange gebraucht habe. Irgendwie war mir das zunächst zu Pub-rockig. Mittlerweile finde ich es aber auch klasse. Dennoch, beim aktuellen Album war ich sofort drin.

Mic

Postings: 288

Registriert seit 24.08.2019

24.09.2020 - 23:26 Uhr
Was ein Album. Endlich wieder ein Album was die frühen 2000er hochleben lässt. So toll die Songs.

noise

Postings: 742

Registriert seit 15.06.2013

26.09.2020 - 16:42 Uhr
Das Album hätte auch nach "I Was Not Born" enden können. "Sunny" halte ich für den schwächsten Song und "No" ist auch nicht viel besser.

saihttam

Postings: 1592

Registriert seit 15.06.2013

01.10.2020 - 11:35 Uhr
Die beiden Songs sind halt deutlich ruhiger als der Rest des Albums, deswegen kann ich verstehen, wenn sie bei manchen eher emotionslos vorbeirauschen. Ich finde sie aber gerade als Abschluss sehr gelungen. Man kommt ein wenig zur Ruhe nach der sehr intensiven halben Stunde zuvor, der Grad an Melancholie bleibt dennoch hoch und es kommt sogar irgendwie Hoffnung auf, dass alles nicht umsonst war. Ich finde das schließt die Reise durch das Album perfekt ab.

carpi

Postings: 800

Registriert seit 26.06.2013

05.10.2020 - 20:13 Uhr
Das Teil wird immer besser, bin da bei VelvetK mit den vielen 8-10 Bewertungen, der einzige Track, der für mich eher Mittelmaß ist, ist I was not born.

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