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Daði Freyr

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Armin

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Registriert seit 08.01.2012

09.04.2020 - 20:46 Uhr
Der Isländer Daði Freyr veröffentlicht heute offiziell seine Hit-Single "Think About Things", mit der er Island bei dem Eurovision Song Contest 2020 vertreten sollte.


Mit der traurigen Nachricht, dass Eurovision 2020 infolge der COVID-19-Pandemie abgesagt werden sollte, wurden die Hoffnungen und Träume vieler Teilnehmer*innen erst einmal auf Eis gelegt. Es hat jedoch den isländischen Beitrag Daði mit seinem Song "Think About Things" nicht davon abgehalten, eine Armee von Fans für sich zu gewinnen und auf stratosphärischer Ebene viral zu gehen. Das Video zu "Think About Things" konnte bislang 5 Millionen Aufrufe für sich verbuchen.

Mit seinem ansteckend-eingängigen Refrain und dem dazugehörigen lustigen Tanz ist es genau zum richtigen Zeitpunkt rausgekommen. Fans auf der ganzen Welt haben sich bei der mittlerweile ikonischen Tanzroutine gefilmt, während sie mit ihrer Familie und Freunden in ihren Häusern unter Quarantäne gestellt wurden. Es ist ein absoluter Wahnsinn, der sogar die Aufmerksamkeit einiger der weltweit führenden Pop-Tastemaker auf sich gezogen hat, darunter auch James Corden und P!nk, die beide über das Lied getwittert und den Tanz im Netz aufgeführt haben.

Mit seinen schrulligen Synthesizern und übereinander gestapelten Mitsing-Harmonien ist "Think About Things“ zu einer Hymne für Isolierte auf der ganzen Welt geworden und bringt in einer Zeit, in der die Welt in Aufruhr ist, den dringend benötigten Comic-Effekt.



Daði Freyr - Think About Things (Video auf Youtube)
Daði Freyr - Think About Things
VÖ: 09.04.2020
Label: Daði Freyr / AWAL

Musik und Familie sind für Daði Freyr die wichtigsten Dinge auf der Welt. Es ist das, was ihn antreibt, was ihn inspiriert und was ihn mit Island verbindet, die enge Gemeinschaft, die er schon immer geliebt hat.

Daði Freyr ist ein Künstler, der vom komplizierten Handwerk des Popsongs besessen ist. Er ist ein Schüler des “Eurovision”. Durch die Zusammenarbeit mit der Gruppe Gagnamagnið - übersetzt „Datenplan“ - strahlt "Think About Things“ die Freude und Einheit aus, die der Eurovision-Wettbewerb hat, bietet aber gleichzeitig auch etwas zutiefst Authentisches und nie Dagewesenes.

Alles begann in seinem Berliner Studio. Als Teil der isländischen Diaspora nimmt er einen Teil der Insel mit, egal wohin er auch geht. Mit seinem DIY-Ansatz arbeitet Daði Freyrs auf engstem Raum in seiner Wohnung, ist aber gleichzeitig auf kolossalen Pop eingestimmt, ein wahrer Schüler von Melodie und Lyrik. "Think About Things" wurde direkt dadurch inspiriert, Vater zu werden, von den Veränderungen in seinem Leben, und hat Daði zu seinen Mitmenschen näher gebracht.

Seine Frau, Árný Fjóla Ásmundsdóttir, ist an den Tasten. Hintergrundgesang kommt von seinen beiden Schwestern. Daði lieh sich sogar ein Vintage-Mikrofon von seinem Vater - einem bekannten Toningenieur - aus, um den perfekten Klang zu erzeugen. "Think About Things" ist ein unwiderstehlich freudiges Lied, das nicht nur Europa, sondern auch drei Generationen seiner eigenen Familie verbindet.

"Think About Things" ist tadellos zusammen geschustert. Jedes Instrument bekommt genug Raum, um sich auszudrücken, wobei Daði vom Intro zum atemberaubenden Refrain wechselt, vom geschichteten Zusammenbruch bis hin zur Tongue in Cheek Windmaschine. Der Song soll von der Welt gesehen werden, alles Teil seines verzwickten Masterplans, gepaart mit den atemberaubenden Live-Auftritten und dem viralen Video.

Daði arbeitete mit der isländischen Regisseurin Guðný Rós Þórhallsdóttir und der Kamerafrau Birta Rán Björgvinsdóttir zusammen, um seine Vorstellungen perfekt umsetzen zu können. Der familienbasierte Performance-Clip spielt selbstbewusst nach den Regeln des Eurovision - Instrumente können nicht auf der Bühne angeschlossen werden - und bietet gleichzeitig etwas Jubelndes und sanft Triumphierendes.

Daði Freyr ist äußerst bescheiden und vom Sound besessen und beendet das Lied wie er es begann- umgeben von seiner Familie, die nach Europa will.

Armin

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14.05.2020 - 18:48 Uhr - Newsbeitrag
Der Isländer Daði Freyr veröffentlicht heute den Hot Chip Remix zu seiner Hit-Single "Think About Things". Am Samstag wird er bei der Eurovision Show auftreten.



Mit der traurigen Nachricht, dass Eurovision 2020 infolge der COVID-19-Pandemie abgesagt werden sollte, wurden die Hoffnungen und Träume vieler Teilnehmer*innen erst einmal auf Eis gelegt. Es hat jedoch den isländischen Beitrag Daði mit seinem Song "Think About Things" nicht davon abgehalten, eine Armee von Fans für sich zu gewinnen und auf stratosphärischer Ebene viral zu gehen. Das Video zu "Think About Things" konnte bislang 5 Millionen Aufrufe für sich verbuchen.

Mit seinem ansteckend-eingängigen Refrain und dem dazugehörigen lustigen Tanz ist es genau zum richtigen Zeitpunkt rausgekommen. Fans auf der ganzen Welt haben sich bei der mittlerweile ikonischen Tanzroutine gefilmt, während sie mit ihrer Familie und Freunden in ihren Häusern unter Quarantäne gestellt wurden. Es ist ein absoluter Wahnsinn, der sogar die Aufmerksamkeit einiger der weltweit führenden Pop-Tastemaker auf sich gezogen hat, darunter auch James Corden und P!nk, die beide über das Lied getwittert und den Tanz im Netz aufgeführt haben.

Mit seinen schrulligen Synthesizern und übereinander gestapelten Mitsing-Harmonien ist "Think About Things“ zu einer Hymne für Isolierte auf der ganzen Welt geworden und bringt in einer Zeit, in der die Welt in Aufruhr ist, den dringend benötigten Comic-Effekt.

Musik und Familie sind für Daði Freyr die wichtigsten Dinge auf der Welt. Es ist das, was ihn antreibt, was ihn inspiriert und was ihn mit Island verbindet, die enge Gemeinschaft, die er schon immer geliebt hat.

Daði Freyr ist ein Künstler, der vom komplizierten Handwerk des Popsongs besessen ist. Er ist ein Schüler des “Eurovision”. Durch die Zusammenarbeit mit der Gruppe Gagnamagnið - übersetzt „Datenplan“ - strahlt "Think About Things“ die Freude und Einheit aus, die der Eurovision-Wettbewerb hat, bietet aber gleichzeitig auch etwas zutiefst Authentisches und nie Dagewesenes.

Alles begann in seinem Berliner Studio. Als Teil der isländischen Diaspora nimmt er einen Teil der Insel mit, egal wohin er auch geht. Mit seinem DIY-Ansatz arbeitet Daði Freyrs auf engstem Raum in seiner Wohnung, ist aber gleichzeitig auf kolossalen Pop eingestimmt, ein wahrer Schüler von Melodie und Lyrik. "Think About Things" wurde direkt dadurch inspiriert, Vater zu werden, von den Veränderungen in seinem Leben, und hat Daði zu seinen Mitmenschen näher gebracht.

Seine Frau, Árný Fjóla Ásmundsdóttir, ist an den Tasten. Hintergrundgesang kommt von seinen beiden Schwestern. Daði lieh sich sogar ein Vintage-Mikrofon von seinem Vater - einem bekannten Toningenieur - aus, um den perfekten Klang zu erzeugen. "Think About Things" ist ein unwiderstehlich freudiges Lied, das nicht nur Europa, sondern auch drei Generationen seiner eigenen Familie verbindet.

"Think About Things" ist tadellos zusammen geschustert. Jedes Instrument bekommt genug Raum, um sich auszudrücken, wobei Daði vom Intro zum atemberaubenden Refrain wechselt, vom geschichteten Zusammenbruch bis hin zur Tongue in Cheek Windmaschine. Der Song soll von der Welt gesehen werden, alles Teil seines verzwickten Masterplans, gepaart mit den atemberaubenden Live-Auftritten und dem viralen Video.

Daði arbeitete mit der isländischen Regisseurin Guðný Rós Þórhallsdóttir und der Kamerafrau Birta Rán Björgvinsdóttir zusammen, um seine Vorstellungen perfekt umsetzen zu können. Der familienbasierte Performance-Clip spielt selbstbewusst nach den Regeln des Eurovision - Instrumente können nicht auf der Bühne angeschlossen werden - und bietet gleichzeitig etwas Jubelndes und sanft Triumphierendes.



Daði Freyr ist äußerst bescheiden und vom Sound besessen und beendet das Lied wie er es begann- umgeben von seiner Familie, die nach Europa will.

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21.05.2020 - 18:03 Uhr - Newsbeitrag
Nach seinem Auftritt in der Elbphilharmonie in Hamburg im Rahmen der Eurovision Show veröffentlicht Daði Freyr heute nun die neue Single "Where We Wanna Be".

Heute Abend um 19 Uhr wird er zudem mit einer Live-Session im Rahmen der Spring Sessions beim KALTBLUT Magazin (Instagram Channel) zu sehen sein.
Daði Freyr - Where We Wanna Be
VÖ: 20.05.2020
Label: Daði Freyr / AWAL



Armin

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24.07.2020 - 19:31 Uhr - Newsbeitrag
Der Isländer Daði Freyr veröffentlicht heute die Akustik Version zu seiner Hit-Single "Think About Things", mit der er Island bei dem Eurovision Song Contest 2020 vertreten sollte. Die Akustik-Version wurde in seiner Heimatstadt in Island gefilmt. Er wird dabei von einem Streichquartett unterstützt, dessen üppige Begleitung den Pop-Banger in eine sentimentale Ballade verwandelt.

“This is my first time working with string instrument players and I was blown away. CeaseTone made a beautiful arrangement and watching the string quartet playing the song gave me goosebumps. I'm so happy with the outcome and I will 100% be exploring ways to include string instruments a lot more in my music in the future.”
Daði Freyr - Think About Things (Akustik Version)
VÖ: 24.07.2020
Label: Daði Freyr / AWAL


Armin

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04.01.2021 - 13:52 Uhr - Newsbeitrag


Der isländische Shootingstar Daði Freyr veröffentlicht die neue Single "Feel the Love" zusammen mit der Sängerin ÁSDÍS inkl. offiziellem Video!

“At once funky and futuristic, “Think About Things” is the ultimate earworm: a warm, loving slice of electropop, with a slinky synth line, catchy chorus and groovy bass.” - TIME (The 10 best songs of 2020)





"Feel the Love" ist ein brandneuer Wohnzimmer-Dancefloor-Banger von Daði Freyr, der am ersten Tag des neuen Jahres als Statement an die Welt veröffentlicht wurde - 2021 wird sein Jahr.

Der Song wurde in Daðis Heimstudio in Zusammenarbeit mit seiner isländischen Kollegin ÁSDÍS produziert und aufgenommen - sie war auf Daðis 2019er isländischem Album "& Co." zu hören. "Feel The Love" markiert nun die erste vollständige Zusammenarbeit zwischen den beiden mittlerweile in Berlin lebenden KünstlerInnen.

"It was during Covid and it had been so damn long since I was at SchwuZ which is my favourite among the plethora of queer bars in Berlin and i was craving the freedom, the pageantry and the LOVE. ”All sweat, no tears” was the first line written in the song and the hook came shortly after and within the first minutes we knew this was something special”, erzählt Ásdís.

Ásdís erkannte schnell, dass dies ihre neue Hymne war. Ihr wurde immer gesagt, sie sei "zu viel"; als Kind, als Freundin, als Angestellte, als Entertainerin. Sie fuhr fort: “Maybe they hoped I would somehow find my inner mute button, who knows? And now I feel like I can finally say, who cares? That’s what the song is about. Who cares what other people think even if they seem like they have all of their shit together? Other people's opinion of you holds only the power you give it. It’s imaginary. The power you have over yourself is the realest thing in the world so you also have to make sure that your biggest hater isn't yourself”.

Ásdís brachte den Track dann zu Daði Freyr. Die beiden waren schon seit Jahren sehr gut befreundet, und Ásdís war bereits auf dem Song "Náum aðeins andanum" auf Daðis 2019er Album "& Co" zu hören. Ursprünglich wollte Daði den Song nur produzieren, doch am Ende schrieb er mit und sang auch auf dem Track mit.

“In about three sessions we were very close to the song as you hear it now and it was like the ground was bubbling underneath us. We knew we were standing in an active volcano of crazy dancing and I literally can’t describe how good it feel to finally share this song with the world”, erzählt Ásdís.

Daði sagt: “Ásdís María is one of my all time best friends. Ásdís showed me the song when we were having a little get together at my house and I somehow managed to convince her to let me in on it. This is the first time I release something where I was not in the room when the first idea was born. Ásdís is both a ridiculously talented songwriter and singer, but she is also an amazing performer. I have all the confidence in the world that she is going on to bigger things and I’m honoured to have been part of her journey.”

Mit dem Video wollte das Duo eine Person zeigen, die das Gefühl hat, dass die Welt gegen sie ist, die aber ihren Weg zur Selbstliebe findet. Während sich das Video entwickelt, sehen wir, wie der Tänzer sich von der Meinung anderer Leute über ihn löst und seine eigene Schönheit und Einzigartigkeit entdeckt.

Daði und Ásdís spielen viele verschiedene Charaktere, als Arbeiter im Gehirn des Tänzers und in seinem Herz und Magen. Sie reagieren, während die Reise des Tänzers zur Selbstentdeckung weitergeht. Je glücklicher der Tänzer wird, desto glücklicher werden auch die Charaktere in seinem Körper; schließlich verwandeln sich die lästigen kleinen Insekten in seinem Bauch in wunderschöne Schmetterlinge. Macht Sinn, oder?

Das Video entstand in Zusammenarbeit mit Bear Film TV Berlin, die den in Berlin lebenden Performer George N Roses in der Hauptrolle engagierten. “Our amazing director Mia Hennig and George nailed every scene and really shot it into the stratosphere”, sagt Ásdís. María Guðjohnsen fügte später die SFX hinzu.

Bezüglich der Song-Botschaft sagt Ásdís: "It's a constant struggle trying to fit into the mould that other people make for you and “Feel the Love" is a reminder to anyone that feels misunderstood that there is no point in making others happy before you give happiness to yourself. It is everything I had always wanted to say to myself and in the way I wanted to say it - super fast and to a four-on-the-floor.”

Daði Freyr fügt hinzu: “This is the second time that a video I release is not made just by me and my wife Árný Fjóla. The last video I did with a full production was Think About Things. That was a real financial risk for me and I am so lucky it worked out the way it did. Since Think About Things I have way more freedom when it comes to the ideas of videos. I no longer only try to come up with ideas that can be made with just me and Árný, I have a lot more freedom to make bigger things now. Although me and Árný still have lots of ideas that we can do ourselves and that probably always be happening alongside the bigger videos.”

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