Run The Jewels - RTJ4

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Felix H

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23.03.2020 - 20:44 Uhr - Newsbeitrag

fuzzmyass

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23.03.2020 - 20:49 Uhr
RTJ3 war ihr bestes Album und endlich gibt es neue Musik... leider ist jetzt aufgrund der aktuellen Lage nicht wirklich gewiss, wann es rauskommt, aber ich freue mich.... der neue Song macht Spaß, wenn auch noch nicht super spektakulär.

The MACHINA of God

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23.03.2020 - 20:50 Uhr
Ich hatte gelesen, sie wollen es gerade wegen der aktuellen Lage bald und kostenlos anbieten. Find den Artikel aber grad nicht.

fuzzmyass

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23.03.2020 - 20:51 Uhr
Die anderen Alben gabs doch auch immer kostenlos als Download, CD/Vinyl kamen dann später... wär gut, wenn das hier auch der Fall wäre.

fuzzmyass

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25.03.2020 - 22:10 Uhr
Neuer Song mit DJ Premier:
https://youtu.be/1C4zAbTA-QM

Affengitarre

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26.03.2020 - 10:13 Uhr - Newsbeitrag

Armin

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13.05.2020 - 11:34 Uhr - Newsbeitrag

Run The Jewels kündigen ihr neues Studioalbum "RTJ4" für den 05. Juni 2020 an. Unterstützung erhält das Duo auf dem neuen Werk von zahlreichen Gastmusikern wie z.B. Zack de la Rocha, Josh Homme und Parrell Williams.

Berlin, 13.05.2020
Es ist soweit: Das Duo Run The Jewels, alias El-P und Killer Mike, gibt weitere Details zu seinem ungeduldig erwarteten Album „RTJ4“ preis: Der insgesamt elf Songs in 40 Minuten umfassende Longplayer erscheint am 05. Juni via Jewel Runners/ RBC/ BMG; zu hören ist außerdem eine namhafte Riege hochkarätiger Allstar-Gäste wie Pharrell Williams, Mavis Staples, 2 Chainz, Zack de la Rocha, Josh Homme, DJ Premier und Greg Nice. Aufgenommen wurden die Tracks in Rick Rubins Shangri-La Studios sowie in den legendären Electric Lady Studios in New York City. Das Album ist das Ergebnis von zwei intensiven Jahren Songwriting, Aufnahmearbeiten sowie des Herausfilterns und Verstärkens der Elemente, die die besondere Stärke von Run The Jewels ausmachen. Herausgekommen ist eine Sammlung von kraftvollen Bangern, auf denen das Duo einmal mehr sein unnachahmliches Talent für die textliche Gratwanderung zwischen pointierter Sozialkritik und launigem Übermut demonstriert.
Run The Jewels feat. Greg Nice & DJ Premier - Ooh La La (Musikvideo)

Die Zwischenzeit seit Release ihres letzten Albums hat sich für das Duo als extrem ereignisreich erwiesen: So konnten Run The Jewels ihre erste goldene Schallplatte für den Track „Legend Has It“ vom „RTJ3“-Album entgegennehmen und wurden außerdem für ihren ersten Grammy-Award für den Song „Chase Me“ (eine Zusammenarbeit mit Danger Mouse für den Film „Baby Driver“) nominiert. Gemeinsam mit Lorde begab man sich auf ausgedehnte US-Arena-Tour, steuerte einen Exklusivtrack zum Marvel-Blockbuster „Venom“ bei und war zusätzlich in einem weltweiten Spot für Cadillac vertreten, der seine Premiere während der diesjährigen Academy Awards feierte. RTJ-Member Killer Mike war erstmalig in seiner gefeierten Netflix-Show „Trigger Warning With Killer Mike“ zu sehen, engagierte sich weiterhin für Bernie Sanders und setzte sich ebenfalls auf politischer Ebene für die erfolgreiche Wahl von Atlantas erster weiblicher schwarzer Oberbürgermeisterin Keisha Lance Bottoms ein. Ferner wird er demnächst sein Hollywood-Debüt feiern. RTJ-Mitglied und Producer El-P arbeitete derweil auf Hochtouren an der Musik für „RTJ4“, steuerte einen Song zum Soundtrack des Oscar-gekrönten Films „Roma“ bei, vertonte das Biopic „Capone“ mit Tom Hardy (das in diesen Tagen seinen digitalen Release feiert) und brachte eine umfangreiche Kampagne zur Wiederveröffentlichung seiner Solowerke. Außerdem war er in einem Überraschungsauftritt in der aktuellen Staffel von „Mr. Robot“ mit Remi Malek zu erleben.

Neben der Veröffentlichung ihrer neuen Songs werden Run The Jewels eine Cannabis-Linie auf den Markt bringen. Dabei arbeitet das Duo mit dem Gründer der legendären „Cookies“-Marke zusammen. Im Sommer 2021 werden Run The Jewels gemeinsam mit Rage Against The Machine auf ausgedehnte Welttournee gehen. Die Konzerte der wegen der Covid-19-Pandemie auf das kommende Jahr verlegten Tournee sind bereits jetzt schon restlos ausverkauft.

Croefield

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13.05.2020 - 11:40 Uhr
Na endlich!

fuzzmyass

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13.05.2020 - 13:18 Uhr
Ja - endlich! Hätte sie ja eig als Vorband von Rage Against The machine im September in Wien endlich mal live gesehen, aber scheiß Corona :(

boneless

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02.06.2020 - 22:15 Uhr
Noch 3 Tage. Ich hab richtig Bock drauf.

fuzzmyass

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03.06.2020 - 00:50 Uhr
Ich auch - wird sicher geil! Vorabsongs waren killer.

Croefield

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03.06.2020 - 12:18 Uhr
Ja, mittlerweile hat auch "Yankee & the Brave" (!!!) bei mir endlich gezündet. Ist ja auch gleichzeitig der Opener. Der geht schon richtig gut ab. "Oh La La" ist natürlich jetzt schon ein Hit und folgt ja auch auf dem Album an zweiter Stelle, was ich cool finde, weil dann die anderen 9 Songs echt noch 'ne Überraschung werden und man sich trotzdem schon auf den Anfang freut.

Deaf

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03.06.2020 - 18:31 Uhr
Ist schon draussen.

fuzzmyass

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03.06.2020 - 18:37 Uhr
Jo, habs grad geladen! Freude!

Der Untergeher

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03.06.2020 - 18:38 Uhr
Oh Shit!! Erster Durchlauf torpediert jetzt die Nachbarn.

Croefield

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03.06.2020 - 18:46 Uhr
Bin gerade tatsächlich zu meiner Anlage gerannt. Let's go!

Armin

Plattentests.de-Chef

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03.06.2020 - 19:38 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

The MACHINA of God

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03.06.2020 - 20:06 Uhr
Yeah. Geil, dass das schon da ist.

The MACHINA of God

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03.06.2020 - 20:28 Uhr
"And everyday on evening news they feed you fear for free
And you so numb you watch the cops choke out a man like me
And 'til my voice goes from a shriek to whisper, "I can't breathe"
And you sit there in the house on couch and watch it on TV
The most you give's a Twitter rant and call it a tragedy"


Klar, man kann jetzt sagen, ist Alltag... aber es ist schon echt spooky, dass diese Zeilen auf einem Album sind, was ja sicher nicht in der letzten Woche aufgenommen wurde.

Rainer

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03.06.2020 - 20:42 Uhr
Alter ist das wieder gut geworden. Banger

Rainer

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03.06.2020 - 20:43 Uhr
Und die 7 ist mal wieder n Witz, juckt.

cipo

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03.06.2020 - 22:01 Uhr
@machina das bezieht sich auf Eric Garner, der 2014 die selben letzten Worte verwendete, als er bei seiner Verhaftung starb. Der Zufall ist tatsächlich kaum zu glauben.

Finde auch, dass die Kritik der Platte unabhängig von der Bewertung nicht gerecht wird, vor allem weil sie überhaupt keinen Bezug auf die Vorgänge in Amerika und die Rolle von Killer Mike nimmt.

Felix H

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03.06.2020 - 22:13 Uhr
Finde auch, dass die Kritik der Platte unabhängig von der Bewertung nicht gerecht wird, vor allem weil sie überhaupt keinen Bezug auf die Vorgänge in Amerika und die Rolle von Killer Mike nimmt.

Das liegt daran, dass sie schon davor fertig war. Das Album lag bereits eine Weile vor.

Rainer

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03.06.2020 - 22:23 Uhr
Die Features sind ja auch mal wieder Killer. Krass.

fuzzmyass

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04.06.2020 - 02:18 Uhr
Fett geiles Meisterwerk - von vorne bis hinten. Grandios, großes Kino... Killer Sound, killer Rhymes, killer Features... 7/10 ist zu wenig IMO.

fuzzmyass

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04.06.2020 - 02:20 Uhr
RTJ 7/10
RTJ2 8/10
RTJ3 10/10
RTJ4 mal schauen, 8-9/10

Felix H

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04.06.2020 - 09:05 Uhr
RTJ 7/10
RTJ2 8,5/10
RTJ3 8/10
RTJ4 7/10

Stand anfänglich auch eher auf 8/10, hab mich dann lieber für eine sehr gute 7/10 entschieden. Die Vorgänger finde ich schon besser.
Interessant natürlich, dass Teile des Albums in den letzten Tagen wirklich eine neue Bedeutung bzw. Interpretation gewinnen.

SussexRoyal

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04.06.2020 - 11:58 Uhr
Die eigentliche PT-Rezension, da von Daniel Gerhardt, ist um einiges euphorischer:

https://www.zeit.de/kultur/musik/2020-06/run-the-juwels-4-album-hiphop-protestsongs-veroffentlichung-anti-rassismus

cipo

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04.06.2020 - 12:39 Uhr
Um die ersten drei Alben in eine Reihenfolge zu bringen, müsste ich sie noch mal hören, aber RTJ4 ist schon jetzt meine Nummer Eins. Ich finde El-P's Beats immer dann am besten, wenn sie diese Boom-Bap-DNA in sich tragen ("Get It", "Blockbuster Night", "Panther Like A Panther"), und dieses Album ist voll davon. Dazu die Wut, die Attitüde, die dargebotenen Skills. Alles hier atmet den Geist der Golden Era und ist dabei doch forward-thinking as fuck. Wie eine alternative Gegenwart, in der Mainstream-Rap nach KRS One nicht falsch abgebogen ist und nur noch Versace-Taschen feiert.

Bestes Rap-Alben seit langer Zeit, und wohl auch eines der wichtigsten, und daher mindestens eine 9 für mich.

boneless

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04.06.2020 - 18:08 Uhr
Das soll jetzt keineswegs eine Kritik sein, aber ich habe irgendwie den Eindruck, dass RTJ4 momentan nur auf Grund der unbeabsichtigten "politischen" Relevanz so durch die Decke geht und nicht wegen der Musik.

Zum Album: es ist gut, ja. Aber in der internen Rangliste für mich nur auf Platz 3. Ich finde es schon ein wenig schade, dass sich die zwei kaum bis gar nicht aus ihrer Komfortzone herauswagen. So beim ersten Hören gab es jetzt nichts, was mich aus den Latschen geschmissen hätte. Schöne, solide Banger gibts natürlich, aber kaum etwas vom Schlage der untoppbaren ersten Hälfte von RTJ2 oder Thieves und 2100 von der 3. Ach und das Saxophon-Gedudel im letzten Track nervt tierisch, obwohl dieser Pinky & The Brain aka Yankee and the Brave Abschluss schon witzig ist. So viel zum ersten Durchgang. :D

Gutes Review dazu auf rym:

RTJ Competent but on autopilot
Nothing about this release I'd call bad. It's worst sin would be being slightly uninteresting and unoriginal. The production sounds like something you'd hear after googling "RTJ type beat". Nothing openly bad about it because El-P is really good at productions and Killer Mike always brings good flows tho I can not say any of the stories in the songs stick.

Certainly the weakest of the RTJ catalogue. Seems very transitional and maybe like the duo has ran out of fresh ideas and decided to stick to what they know how do to already. Good if a bit played out.

SussexRoyal

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04.06.2020 - 19:27 Uhr
Selbst wenn es ihr schwächstes Album ist, kann es angesichts der Metacritic-Scores der anderen Alben (alle über 86) immer noch ein herausragendes Album sein.

Rainer

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04.06.2020 - 19:31 Uhr
Die 7 ist trotzdem ein schlechter Scherz.

SussexRoyal

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04.06.2020 - 20:45 Uhr
Einem solchen Album im Zweifel eher eine 7 zu geben: Eine Form von Rezensions-Rassismus? Jedenfalls hätte es wahrscheinlich, wäre das Review diese Woche geschrieben worden, auch hier mindestens eine 8 oder auch 9 bekommen, da würde ich drauf wetten.

boneless

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04.06.2020 - 20:57 Uhr
Oh my
Don't cry

Felix H

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04.06.2020 - 21:09 Uhr
Einem solchen Album im Zweifel eher eine 7 zu geben: Eine Form von Rezensions-Rassismus?

Ich weiß nicht, ob du sowas lustig meinst, aber ich nehme das ernst und das ist das letzte Mal, dass du so eine Scheiße ablässt.

boneless' Eindruck teile ich halt in etwa auch – es ist keine große Entwicklung, der entscheidende Kick hat gefehlt. Das war am Ende für mich ausschlaggebend.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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04.06.2020 - 21:35 Uhr
Ein Zusatz/Widerspruch aber: Das "Saxofon-Gedudel" am Ende ist einer der klaren Höhepunkte!

Schwenn

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04.06.2020 - 21:41 Uhr
Ich kann mich nur bei Plattentests bedanken, da man hier immer wieder Anregungen bekommt. Ich hatte Run The Jewels vorher überhaupt nicht auf dem Schirm, aber seit gestern höre ich die Diskographie rauf und runter und bin echt begeistert!

Croefield

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04.06.2020 - 22:53 Uhr
Ich gehe mit boneless und Felix mit, wobei ich sagen muss, dass es bereits nach 2 Tagen doch auch schon wächst. Ich finde es allerdings interessant, dass (fast) der komplette Sound des Albums sich mehr an RTJ (1) und z.B. Cancer 4 Cure orientiert, als an RTJ 2 oder 3. Dabei ist es eben auch etwas redundant und für mich bis dato auch "nur das drittbeste" Album von ihnen, wobei das wirklich nichts Schlechtes ist.
Textlich und Flow-mäßig bin ich jedoch wieder sehr begeistert, das macht einfach wahnsinnig viel Spaß und ich glaube schon, dass das Album eher wächst als schrumpft. Trotzdem vermisse ich auch einen Fortschritt / eine Veränderung, den / die es bei den anderen Machwerken eigentlich immer gab... Vielleicht dann erst bei 5 wieder. :D

fuzzmyass

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04.06.2020 - 23:45 Uhr
Also wenn das Niveau so fucking geil ist, scheiße ich auf den Fortschritt... finde aber auch nicht, dass die 4 Alben exakt gleich klingen.

Croefield

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05.06.2020 - 17:38 Uhr
Ja, ist eigentlich auch echt meckern auf zu hohem Niveau.

Rainer

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07.06.2020 - 18:28 Uhr
Ist wirklich ihr Bestes bisher. Mittlerweile würde ich ne 9 geben. Das wahre Album der Woche.

Deaf

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10.06.2020 - 15:22 Uhr
Aus der Rezi:
"Ooh la la" holt sich mit DJ Premier und Greg Nice einen nicht originellen, aber funktionalen Oldschool-Piano-Beat ins Haus, steht aber als Single wenig repräsentativ für das Album.

Scheiss auf Originalität, ich wünschte mir mal ein ganzes Album mit solchen Beats. Hört sich an wie direkt aus der Mitte der 90er, was für mich immer noch die beste Zeit in dem Genre ist.

Rainer

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10.06.2020 - 17:55 Uhr
Auf jeden Fall ein Highlight auf dem Album.

boneless

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10.06.2020 - 20:45 Uhr
Ooh la la ist mMn der vllt. typischste El-P Track auf einem RTJ-Album bisher. Erinnert mit diesem schrägen Groove sehr an seine Arbeit mit Cannibal Ox bzw. seine eigenen Soloplatten.

fuzzmyass

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10.06.2020 - 22:27 Uhr
ja, absolut - find den Song auch gar nicht so unoriginell.

Klaus

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11.06.2020 - 11:03 Uhr
Schon ein extrem gutes Album, die 8 hätte man hier mal locker ziehen können. Sehe eigentlich nur "Oooh lala" leicht abfallend, der Rest sehr gut.

Was für ein Killertrack Goonies vs E.T. einfach ist.

Felix H

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28.08.2020 - 21:52 Uhr - Newsbeitrag

painkilla

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29.08.2020 - 09:30 Uhr
Geil! Und: ich fand sie schon immer gut

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