Car Seat Headrest - Making a door less open

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26.02.2020 - 14:33 Uhr
Das neue Album von Car Seat Headrest hört auf den Namen Making a Door Less Open und erscheint am 1. Mai auf Matador/Beggars Group.


Single "Can't Cool Me Down":

https://www.reddit.com/r/CSHFans/comments/f9s8nk/the_cant_cool_me_down_lyrics_video_has_been_made/

eric

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26.02.2020 - 16:10 Uhr
Hier noch YouTube für diejeniegn, bei denen das Video oben auch leicht ruckelt.



Kalle

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26.02.2020 - 18:33 Uhr
War das nicht mal ne Gitarrenband?

Jennifer

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26.02.2020 - 19:33 Uhr
Hier auch noch mal von offizieller Seite:



*Kopfbewegung nach links*

Kai

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26.02.2020 - 19:58 Uhr
@Kalle
das war auch mal ein Ein-Mann-Projekt ^^

Song find ich aber auch etwas langweilig.

The MACHINA of God

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29.02.2020 - 15:49 Uhr
Schöner Albumtitel schon mal.

Felix H

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29.02.2020 - 20:55 Uhr
VINYL TRACKLIST:

01 “Weightlifters”
02 “Can’t Cool Me Down”
03 “Hollywood”
04 “There Must Be More Than Blood”
05 “Hymn”
06 “Deadlines”
07 “Martin”
08 “What’s With You Lately”
09 “Life Worth Missing”
10 “Famous”

CD TRACKLIST:

01 “Weightlifters”
02 “Can’t Cool Me Down”
03 “Hollywood”
04 “Martin”
05 “Hymn (Remix)”
06 “There Must Be More Than Blood”
07 “Deadlines”
08 “What’s With You Lately”
09 “Life Worth Missing”
10 “Famous”
11 “Deadlines (Alternate Acoustic)” [Bonus Track]
12 “Hollywood (Acoustic)” [Bonus Track]



Ich mag's ja gar nicht, wenn Alben Unterschiede über mehrere Formate haben. Aber sonst natürlich Vorfreude.

Jennifer

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23.03.2020 - 19:16 Uhr - Newsbeitrag

Armin

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23.03.2020 - 20:31 Uhr
Car Seat Headrest veröffentlichten mit „Martin“ einen neuen Song aus ihrem kommenden Album „Making A Door Less Open“, das am 01.05.2020 auf Matador erscheinen wird.



„Martin“ ist laut Will Toledo einer der besten Songs, die er je geschrieben hat und deshalb ein absoluter neuer Liebling im Car Seat Headrest-Kosmos, in dem es so viele großartige Songs gibt. "Martin" ist ein Indiesong, der in diesen Zeiten die Seele von uns Indie-Kids retten kann.


Das neue Album von Car Seat Headrest, „Making A Door Less Open“, liefert die ersten neuen Songs seit dem 2016er Album „Teens Of Denial“. Die Tracks entstanden in den letzten vier Jahren als fruchtbare Kollaboration zwischen Car Seat Headrest und 1 Trait Danger, einem elektronischen CSH-Nebenprojekt, bestehend aus dem CSH-Drummer Andrew Katz und Toledos Alter Ego Trait. So wurde das Album letztlich doppelt aufgenommen: Einmal live in voller Bandbesetzung mit Gitarren, Drums und Bass und einmal in einer MIDI-Version, nur mit synthetisch erzeugten Sounds. Durch den Mix wurden die beiden Ansätze dann miteinander verflochten und um zusätzliche Aufnahmen ergänzt.

„Making A Door Less Open“ wird am 01.05.2020 in drei verschiedenen Versionen Digital, als CD und Vinyl erhältlich sein.


Die PM dazu.

Eliminator Jr.

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14.04.2020 - 11:22 Uhr
Also Can't Cool Me Down find ich total super und Martin ist auch solide. Reicht mir dann auch an Vorabtracks, ist eh vorbestellt und höre bis dahin in freudiger Erwartung die (allesamt exzellenten) Vorgänger.

fakeboy

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14.04.2020 - 11:25 Uhr
Kein besonders tolles Lied. Und: einfach den Push abfilmen als Video? Na ja...

The MACHINA of God

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14.04.2020 - 23:24 Uhr
Den Push?

Im übrigen: toller Albumtitel.

dreckskerl

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15.04.2020 - 00:05 Uhr
den dish...Abwasch?

Ein absolut sensationeller Albumtitel...habe ernsthaft einige Minuten darüber nachgedacht wie man den wohl am besten in deutsch übersetzen könnte.

Ich mag übrigens den groove und Flow von Song eins aber die 5 Minuten sind zu lang für den gebotenen Spannungsbogen.
Den 2. Song finde ich ziemlich klasse, weil ich Trompeten soli mit Indie Geschrammel singer songwriterslackerzeug immer noch abfeiern kann.

tumbleweed

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15.04.2020 - 10:47 Uhr
Ich muss als Fanboy etwas aufpassen, dass meine Erwartungen nicht durch die Decke schiessen. So was führt leicht zu Enttäuschungen.

"Martin" ist aber ein solider Song...geht in Ordnung. Aber nicht der Burner, den Toledo uns weissmachen will.

fakeboy

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15.04.2020 - 11:03 Uhr
@Machina: den Ableton Push 2

The MACHINA of God

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15.04.2020 - 22:04 Uhr
Weiss immer noch nicht, was das ist. :)

Kai

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15.04.2020 - 22:50 Uhr
Der Hardware-Controller, denn du im ersten Video die ganze Zeit sehen kannst.

The MACHINA of God

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15.04.2020 - 22:58 Uhr
Ah ok, ich war beim Abschwasch-Video... daher die Verwirrung.

fakeboy

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16.04.2020 - 08:44 Uhr
Sorry, das Abwasch-Video habe ich übersehen...

Armin

Plattentests.de-Chef

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16.04.2020 - 20:00 Uhr - Newsbeitrag

tumbleweed

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17.04.2020 - 08:56 Uhr
hmmmm.....muss ich erst mal wirken lassen oder öfters hören.

Kai

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17.04.2020 - 10:16 Uhr
@eric
kannst du das redit Video evtl raus nehmen? Das hat nen ekligen Autoplay


Zum neuen Song...
Klingt nach Beck und irgendwie mag ich das nicht. Martin gefällt mir richtig gut aber Can't Cool Me Down ist schon eher langweilig und Hollywood fühlt sich auch nicht richtig an.

Ein Übersong wie Bodys wird es wohl nicht noch einmal geben.

Jennifer

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17.04.2020 - 10:29 Uhr
kannst du das redit Video evtl raus nehmen? Das hat nen ekligen Autoplay

Hab ich eben schnell erledigt.

Kai

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17.04.2020 - 10:32 Uhr
Top! :)
Währenddessen erfreue ich mich mal wieder an der unglaublich guten KEXP-Show von CSH

https://youtu.be/CqT3U2UYS4k

Jennifer

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17.04.2020 - 10:34 Uhr
Gern. :) Und hier die KEXP-Show zum Anklicken:

The MACHINA of God

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22.04.2020 - 20:45 Uhr
Oha. Eine 6/10. Und auch noch von Jennifer. Das lässt mich etwas bangen (die deutsche Aussprache).

Jennifer

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22.04.2020 - 21:00 Uhr
Dazu vielleicht auch hier noch mal: Schlecht ist das nicht. Nur berührt es mich nicht so wie gewohnt (und erwartet).

Armin

Plattentests.de-Chef

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22.04.2020 - 21:13 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

tumbleweed

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25.04.2020 - 12:41 Uhr
Ich habe das Album leider noch nicht gehört und kenne nur drei Vorabsongs. Ich würde mich ja auch als Fanboy bezeichnen, kann aber die Bewertung von Jennifer von den bisherigen Eindrücken nachvollziehen.

Ich finde es auch gut, wenn man als Fanboy/Fangirl noch die Fanbrille abnehmen kann und noch die Fähigkeit besitzt, sich ein Album nicht schönzuhören zu müssen.

Klar wird es da imemr die Vorwürfe geben, dass die hohen Erwartungshaltungen schuld waren für die Enttäuschung.

Andererseits sollte man sich auch immer fragen "Wäre ich mit diesem Album als Debut auch zum Fan geworden?" oder "Inwieweit beeinflusst mich die Tatsache, dass der Name einer Lieblingsband auf dem Albumcover steht?"

Ich finde die Kritik sehr fair und ausgewogen.

The MACHINA of God

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25.04.2020 - 15:51 Uhr
sich ein Album nicht schönzuhören zu müssen

Ich finde ja immer noch, dass es soetwas nciht wirklich gibt.

Eliminator Jr.

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25.04.2020 - 17:33 Uhr
Ich mag den Begriff auch einfach nicht. Da schwingt immer so etwas despektierliches mit. Als ob Kunst immer unmittelbar und leicht verdaulich sein muss. Die besten und langlebigsten Alben sind eben die, die nicht ohne Weiteres hängen bleiben, sondern etwas Geduld und Arbeit erfordern.

Bin immer noch gespannt und guter Dinge, was das Album angeht. Can't Cool Me Down find ich nach wie vor richtig stark.

tumbleweed

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25.04.2020 - 17:54 Uhr
@machina: die Leute die das tun merken das selbst nicht ^^

@Eliminator: das sind wirre Interpretationen von Dingen, die ich so nicht geschrieben und auch nicht gemeint habe

The MACHINA of God

User und Moderator

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25.04.2020 - 18:55 Uhr
@machina: die Leute die das tun merken das selbst nicht ^^

Erklär doch mal. Z.B. wenn die Leute das machen, weil sie die Band zu gut finden um sie kritisieren zu wollen, warum passiert dieses angebliche Schönhören erst mit der Zeit und nicht sofort? Wenn man das tun will, kann man es doch gleich machen. Warum kritisiert man erst die Band, um es später dann doch gut zu finden? Das ergibt nur Sinn, wenn es sich einfach darum handelt, dass sich ein Album (gerade kompliziertere, aber auch subtilere) erst mit der Zeit entfaltet.
Wie Eliminator das schon schrieb ist das acuh einfach despektierlich, weil man meint, man könne den Musikgeschmack des anderen besser einschätzen als dieser selbst und dass der Geschmack beim "Schönhören" nur imaginiert ist.

Eliminator Jr.

Postings: 799

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25.04.2020 - 19:30 Uhr
@tumbleweed:

Es war nicht meine Absicht dir zu unterstellen, dass du den diskutierten Begriff in despektierlicher oder gar pejorativer Art gebraucht hast. Meine Einschätzung bezieht sich viel mehr auf eine generelle Beobachtung. Pardon, wenn dies in meinem Posting anders rüber kam.

Kai

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25.04.2020 - 20:42 Uhr
Ich glaube mit Schönhören ist hier eher gemeint, dass ich ein Album einer Band nicht mag, es aber dennoch immer wieder höre weil: "das muss doch gut sein, ist doch von meiner Lieblingsband" irgendwann hat man das dann so lang gehört, dass man sich selbst einredet, dass das gut ist.

Funktionierte doch auch bei vielen Boybands... Musik austauschbar aber am Ende haben es die Fans so oft gehört dass sie es als Meisterwerke feiern.

MopedTobias

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25.04.2020 - 20:48 Uhr
Aber man kann doch nicht voneinander abgrenzen, ob dieses Gefallen nach langfristigem Hören auf ein unbewusstes "Sich-Einreden" basiert oder das Album wirklich wächst. Der eigene Geschmack ist immer eine persönliche Befindlichkeit und nicht objektiv messbar, für Außenstehende noch weniger als für einen selbst.

dreckskerl

Postings: 3624

Registriert seit 09.12.2014

25.04.2020 - 22:40 Uhr
Irgendwann hat mal ein Musikredakteur ganz kreativ das Wort schönhören erschaffen, sicherlich in angedenk der bereits existierenden Begriffe schönreden und etwas volkstümlicher, schöntrinken.
Wenn man davon ausgeht, kann es nur negativ im Sinne von etwas als schöner hören/empfinden/bewerten als es eigentlich ist, gemeint sein.
Beispielsweise in in einem Verriss zu einem Album: "...ist so mies, dass müssen sich selbst die härtesten Fans von XXX schönhören."

Bei schönreden und trinken ist die Defintion klar, schönhören als Wortschöpfung möglicherweise zu unklar, bzw nur im Zusammenhang, so dass sie Eingang ins Duden finden könnte.

Es wird so wie ich weiß auch nicht schön gerochen oder geschmeckt.

Aufmerksamkeit und vielfaches Hören von komplexen Alben bis man erst alles an Details aufgenommen hat, würde ich eher mit reinhören als schönhören benennen.

tumbleweed

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26.04.2020 - 10:10 Uhr
Es ist doch ganz einfach. Ich hatte zum Beispiel mal einen Kumpel, der war extremer Danzig-Fan. Für ihn war die Qualität der späteren Alben gleichbleibend mit Danzig I - III. Dass bei der Band jedoch ein eindeutiger Qualitätsabfall zu verspüren war, das ist nicht nur Ansichtssache. Er war jedoch loyal. Für Ihn hatte die Band einen Stellenwert wie für andere Freundin oder Familie.
Gerade bei Musikstilen wie Gothic oder Dark Wave findet man bei den Fans oft diese leidenschaftliche Hingabe. Und wenig Menschen, bei denen es ein schlechtes Album Ihrer Lieblingsband besitzen.

Lustig ist es, wenn jemand versucht ein neues Album seiner Lieblingsband vorab aus dem Netz zu bekommen und bei einem Fake landet. Da wurden mal eine Handvoll Creed Songs als neues Pearl Jam Album ins Netz gestellt. Auch ich kenne einnen Fan, der hat das vor lauter Euphorie nicht geblickt und als neues Meisterwerk (zurück zu den Wurzeln!!!) bejubelt. (Nein, es war NICHT fuzzmyass ^^)

Es geht bei dem Begriff also nicht um komplexere Alben.

The MACHINA of God

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26.04.2020 - 17:45 Uhr
@tumbleweed:
Aber bei deinem Beispiel ist das von mir angesprochene mit enthalten. Der Typ fand die "schwachen" Danzig ja sicherlich von Anfang an gut. Aber das "Schönhören" impliziert ja, dass es einem anfangs nicht gefällt, später aber schon. Und das hat für mich eben auch oft einfach damit zu tun, dass sich ein Album entfalten kann.
Von daher denke ich eher, eine bei einem beliebte Band hat eher den Bonus, dass man es länger mit ihr versucht. Aber der Vorwurf des "Gut-Finden-Wollens" macht eben mit dieser Zeitebene keinen rechten Sinn. Wen ich verblendet von einer Band alles gut finde, dann tu ich das von Anfang an.
Außerdem gibt es genug Alben, mit denen man es verscuht, weil die Band einem am Herzen liegt, es aber einfach nicht klappt.

Ich glaube mit Schönhören ist hier eher gemeint, dass ich ein Album einer Band nicht mag, es aber dennoch immer wieder höre weil: "das muss doch gut sein, ist doch von meiner Lieblingsband"

Ja.

irgendwann hat man das dann so lang gehört, dass man sich selbst einredet, dass das gut ist

Nein. Wieso sollte man sich das erst so spät einreden? Das ergibt keinen Sinn. Aber fakt ist doch, dass jeder von uns Alben kennt, die er anfangs schwach fand, die sich dann aber entwickelt haben. Egal, ob das Bands war die man vorher kannte/liebte oder nicht. Ich kann echt ne Stange an Alben aufzählen, die ich nach 2 Mal Hören weglegen niemals lieben gelernt hätte.

Wie oben schon gesagt: Warum das öfter bei Bands passiert, die man vorher schon mochte, liegt daran, dass sie mehr Chancen bekommen. Ein Schönhören über Zeit, also quasi eine sich steigernde Verblendung, ergibt einfach keinen Sinn. So funktioniert die Psyche nicht.

Jennifer

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26.04.2020 - 19:05 Uhr
Also, ich verstehe Tumbleweed eher so, dass er mit "schönhören" meint: Typ findet Band XYZ schon immer sehr gut, die irgendwann aber ein eher mäßiges Album veröffentlicht. Weil er aufgrund seiner langjährigen Fan-Zugehörigkeit und den damit verbundenen Erinnerungen nicht von der Band enttäuscht werden möchte, redet er sich ein, dass das eher mäßige Album schon ganz in Ordnung sei, er "hört" es sich also "schön".

The MACHINA of God

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26.04.2020 - 19:54 Uhr
Aber ich finde halt, dass "schönhören" einen Prozess über einen Zeitraum beschreibt. Und wenn ich aber mir einrede, dass das Album einfach gut ist weil es von Band XY ist, dann rede ich mir das sofort ein.

Jennifer

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26.04.2020 - 19:57 Uhr
Aber wäre es nicht schon auch ein zeitlicher Prozess, wenn man das Album zum ersten Mal hört und eigentlich nicht mag, beim zweiten Hördurchgang aber aufgrund der Liebe zur Band versucht, irgendwas Positives daran zu finden?

The MACHINA of God

User und Moderator

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26.04.2020 - 20:06 Uhr
Ein sehr kurzer Prozess. :) Ich denk da eher an 5 Mal und mehr...

Jennifer

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26.04.2020 - 20:41 Uhr
Ich weiß ja nicht, ob Tumbleweed das auch so gemeint hat. Aber ich glaube, dass Du daraus eine viel größere Wissenschaft machst als es wirklich ist, Machina. :)

Hab das Album heute mal beim Joggen gehört und da wirkt es dann auch gleich wieder anders. War eine schwierige Kiste, aber die 6/10 trifft es von meiner Seite damit ganz gut. Bin gespannt, was Ihr so am Freitag sagen werdet.

tumbleweed

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27.04.2020 - 08:31 Uhr
Jennifer hat mich verstanden :)

Ich dachte "Alben schönhören" wäre mittlerweile auch ein geläufiger Begriff. Hätte nicht gedacht, dass der noch Raum für so viel Fehlinterpretation bietet.



Eliminator Jr.

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27.04.2020 - 10:49 Uhr
Ich verstehe nun auch, wie du das meintest @tumbleweed. Ist zwar kein Phänomen, das ich an mir selbst schon mal beobachtet habe (ich finds auch absolut nicht schlimm, wenn gute Künstler miese Alben machen), aber für sicherlich viele ein natürlicher Bestandteil des Fan-Daseins.

The MACHINA of God

User und Moderator

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27.04.2020 - 13:35 Uhr
Ok, dann versteh ich ab jetzt "schönhören" auch im direkten, nicht-zeitlichen Sinn (auch wenn es in den meisten Diskussionen anders benutzt wird und der Begriff ja auch ein zeitliches Element in sich hat).

Bin jetzt mal auf's Album gespannt. Hab keinen Bock auf VOrabsongs einzeln.

tumbleweed

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28.04.2020 - 12:02 Uhr
Ja der Begriff ist zugegeben etwas irreführend.
Im Rolling Stone Forum wurde auch schon mal darüber diskutiert. Im Grunde ist es eher der vorherige Entschluss, ein Album toll zu finden zu wollen und dies dann auch so umzusetzen. Toll finden möchte ich natürlich die neuen Alben meiner Lieblingsbands auch, nur mit der Selbsttäuschung habe ich noch etwas Probleme. Meist siegt doch mein Bauchgefühl.

tumbleweed

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Registriert seit 02.09.2019

01.05.2020 - 11:14 Uhr
Die Version die es bei amazon zu kaufen gibt, hat eine andere Reihenfolge der Songs und Deadlines gibt es in zwei versionen....

Jennifer

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 3057

Registriert seit 14.05.2013

01.05.2020 - 11:29 Uhr
Ja, es gibt da sowohl international als auch in den CD- und LP-Versionen Unterschiede. Mir lag nur die US-LP-Version vor, die es auch hier zu sehen gibt.

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