Team Sleep - Team Sleep

User Beitrag
ich
26.04.2005 - 16:15 Uhr
hmm grosses kino sagsch mal. freu misch auf das konzert.
klostein
26.04.2005 - 16:46 Uhr
Ich mach das ganz dreist auch mal :-) Wäre nett, reimdaheim.
Hallo Leute
29.04.2005 - 13:46 Uhr
Team_Sleep-Team_Sleep-Proper_Advance-2005-TINT

CD rip, kein webrip!
Qualli ok (lame vbr)
Album muss man sich erst drann gewöhnen
Folk
29.04.2005 - 17:18 Uhr
@hallo leute: wo gibt?
Hallo Leute
30.04.2005 - 15:51 Uhr
hinterlass mir ne kontaktmöglichkeit
Folk
30.04.2005 - 21:30 Uhr
mail ist mir zu wenig anonym. ist ja illegaler scheiß :) dann warte ich lieber noch 9 tage...

wie ist das album nach mehrmaligem hören?
reimdaheim
01.05.2005 - 11:40 Uhr
hm man kann sich auch anonym ne email addy machen;). album finde ich eigentlich ganz okay. aber mir fehlt etwas der "fluss". mit manchen songs kann ich leider gar nix anfangen(ataraxia, elizabeth, princeton rewiew). von anderen bekomme ich aber gar nicht genug (your skull is red. blvd. nights -klingen aber beide nach deftones, our ride to rectory, tomb of liegia).
Folk
04.05.2005 - 13:04 Uhr
"Team Sleep - Team Sleep"

die geister werden sich scheiden an diesem album, soviel steht wohl fest.

mein eindruck der einzelnen songs:

ataraxia: super song! schneller elektro-basslauf, großartige melodie... je lauter desteo besser

ever (foreign flag): elektrobeat, ruhige stimmungsvolle gitarren, toller gesang (insb. der refrain). eingängigster song und wohl deswegen die erste single.

your skull is red: härtere gangart (vergleiche mit deftones liegen auf der hand...), das schlagzeugspiel ist atemberaubend. innovative songstruktur.

princeton review: electrobeat, zurückgelehnt, klasse gefühlvoller gesang von rob crow. starkes ende.

blvd. nights: typisches chino moreno gitarrenspiel. härtester song auf der platte, sehr gut, aber im gegensatz zu manch anderer meinung für mich kein highlight.

delorian: schönes outro für blvd. nights, übergang zum nächsten song wirkt etwas gezwungen.

our ride to the rectory: ähnliche mixtur wie princeton review, strophe wird von chino, der eingängige refrain von rob corw gesungen. die stimmen harmonieren fantastisch. wieder ein grandioses ende.

tomb of liegia: getragen von einem ruhigen elektrobeat und klavier schafft der song eine beängstigende atmosphäre. nachts alleine mit standlicht über die autobahn. die vocals stammen von mary timony

elizabeth: wunderschöne acoustic gitarren, ein interessanter basslauf und die butterweiche stimme von rob crow machen den song für mich zu einem der highlights.

staring at he queen: wirres elektrogefrickel am anfang (was will uns der künstler damit sagen), die 2te hälfte ist ein schönes instrumental und leitet den nächsten song passend ein.

ever since WWI: wenig eingängig (besonders der refrain ist fast verstörend), aber sehr gefühlvoll. das schlagzeug ist mal wieder mehr als überzeugend. der song hätte unbedingt längert sind müssen.

king diamond: fällt für mich ein bißchen aus dem gesamtbild heraus. geht mächtig nach vorn, hätte aber vielleicht an anderer stelle besser gepasst.

live from the stage: ein verstörtes echo von "natalie portman" (vom unmastered album) bildet den einstieg, dann werden die hunde losgelassen. mächtige gitarrenwände lassen den zerbrechlichen anfang unter sich zerbröseln. wer "natalie portman" kennt wird vielleicht seine zeit brauchen sich mit dem neuen gewand anzufreunden. der anfang hätte ruhig länger sein können. nichtsdestotrotz fantastisch.

paris arm: instrumental mit französischen sprachsamples. wunderschön.

11-11: der song kommt überraschend unbeschwert daher. das ganze album über war es tiefste nacht und nun bricht plötzlich die sonne durch die dunkelheit. der song selbst ist klasse. gesang von chino und rob crow, feinste acoustic gitarren. der refrain ist gott sei dank nicht allzu eingängig, man hat also noch einige zeit an diesem leckerbissen zu knabbern.


Fazit: Die songs fast ausnahmslos grandios und ich würde doch fast 9-10/10 punkten vergeben. aber ein album ist nunmal mehr als die summer der einzelnen teil nicht wahr. so muss man sagen, dass die wahl der songreihenfolge vielleicht nicht allzu geschickt war. elizabeth kommt zwischen tomb of liegia und staring at the queen nicht so richtig zur geltung und king diamond stellt an seiner position einen stilbruch dar. so büßt das album ein wenig von seiner atmosphäre und klasse ein.
hab das album erst 4 mal gehört und vorerst bekommt es eine 8,5/10.
Grasp
06.05.2005 - 20:59 Uhr
Für mich klingt das Album leider nicht so überrangend. Chino Moreno steht zu sehr im Vordergrund und bringt häufig sich wiederholende Ideen ein. Er klingt auch nicht mehr so voluminös wie früher.

Außerdem fehlt mir der Fluss in dem Album. Das angebliche "Highlight" Blvd. Nights enthält nur einige Sekunden grandioser Musik der Rest verfehlt sein Ziel. Lobenswert ist die an vielen Stellen innovative Rhythmusarbeit....
Armin
07.05.2005 - 15:27 Uhr
TEAM SLEEP - Team Sleep
CD, VÖ 09.05.2005
Seit Jahren wird davon gesprochen, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen! Deftones-Mastermind Chino Moreno legt das Album seines sagenumwobenen Projekts TEAM SLEEP vor.
Eine Welt, in der jeder Sound mehr ist als nur ein zufälliges Zusammenkommen von Klängen, ein Ort, an dem ein Drumcomputer einen unwiderstehlichen Flirt mit einer Live-Band eingeht und Gitarrenakkorde eine undurchdringliche Traumlandschaft bilden. Auf diesem Album ist die Reise selbst erfüllender als das Ziel – es gibt kein Ankommen, denn der Ort der Bestimmung ist der Aufbruch zum nächsten. TEAM SLEEP.

Alles begann vor etwas über zehn Jahren, noch bevor die Deftones ihr erstes Album Adrenalin veröffentlichten. Damals bastelten Chino und sein Kumpel Todd Wilkinson in Sacramento auf einem 4-Tracker ein paar Songs zusammen. "Jeder von gab 30 Dollar und wir kauften zusammen ein gebrauchtes Vierspurgerät, das wahrscheinlich sogar geklaut war," erinnert sich Chino. "Jeder von uns hatte es für ein paar Wochen und probierte damit herum, dann tauschten wir Tapes." Ein Projekt, das vor allem Spaß machte und mit nur wenig Aufwand verbunden war.
Ein paar Tapes später lernten sie durch einen gemeinsamen Freund DJ Crook kennen, der in Los Angeles lebte und ein paar Turntable-Licks und Drumprogrammierungen hinzufügte. Moreno setzte noch ein paar Vocals drauf, und dann wurde es so langsam ernst.
"Wir waren weit davon entfernt, eine Band zu gründen," erklärt Wilkinson rückblickend. "Ich saß zuhause und düdelte irgendwas aufs Tape. Es war nie die Rede davon, live aufzutreten, ins Studio zu gehen oder irgendwas in der Art. Wir haben nur rumgespielt. Ich hatte nie in einer Band gespielt und wollte das auch nicht. Wir waren einfach Kumpel."

Im Juni werden TEAM SLEEP ihre Soundscapes auch auf die deutschen Bühnen bringen:

08.6. München - Georg Elser Zusatzhalle
10.6. Neuhausen ob Eck - Southside Festival
11.6. Scheessel - Hurricane Festival
19.6. Köln - Prime Club
20.6. Frankfurt - Batschkapp


nin-fan
08.05.2005 - 17:00 Uhr
@"Hallo Leute"
ich wüsste auch gern wo es das gibt!
bla.1.testuser1234@spamgourmet.com
reimdaheim
08.05.2005 - 18:56 Uhr
@nin-fan
morgen kannst du es in deinem plattenladen anhoeren und bei gefallen kaufen!
rx queen
10.05.2005 - 11:45 Uhr
Hab mir das Album gestern gekauft und schon 4 mal durch gehört. Es ist wirklich gut, dass lange warten hat sich gelohnt. Besonders Tracks wie "Ever" oder "Tomb of Liegia". haben es mir angetan. Man kann es zwar nicht mit den Deftones vergleichen aber es ist trotzdem ein wirklich gelungenes Album.
nis
10.05.2005 - 12:06 Uhr
schade, dass das album nicht auf vinyl rauskommt
ich
10.05.2005 - 12:23 Uhr
scheiss cdwow hat noch nicht mal versendet. diese kack i-shops kotzen mich nur noch an.
Paul Paul
10.05.2005 - 14:23 Uhr
Ich hasse dich, du scheiß Wichser! Was soll das?
comeback kid
23.07.2005 - 17:42 Uhr
interview mit team sleep dj crook jetzt online:

bizarre-radio.de
Flori
23.07.2005 - 17:47 Uhr
was soll was?
Dinschn84
29.07.2005 - 22:03 Uhr
hi,
wenn einer von euch bock hat....könntet ihr mir den text zu "ever" sinngemäß ins deutsch übersetzen...wäre auch toll,wenn mir den jemand mailen würde....wäre super lieb....ich danke euch!!!!!!
+Deftones+
06.12.2006 - 22:42 Uhr
Ein sehr schönes Review hab ihr hier. Ich würde der Platte jedoch einen Punkt mehr geben. Sehr schöne atmosphärische CD. :-)
Khanatist
06.12.2006 - 22:43 Uhr
In der Tat! Die CD habe ich damals sehr gerne gehört und der Auftritt beim Hurricane 2005 war für mich ganz ehrlich der beste des Festivals.
The MACHINA of God
07.01.2008 - 23:55 Uhr
Schönes Ding.
8/10
Robi-Wan
08.01.2008 - 21:02 Uhr
@Dischn84
am besten mal auf abacho.de in den Übersetzer eingeben. Der ist relativ zuverlässig.

[damone]
08.01.2008 - 23:24 Uhr
@ The MACHINA of God:

Das kann ich voll und ganz unterschreiben. Ist immernoch 'n ganz großartiges Album meiner Meinung nach. Auch wenn ich nach wie vor finde das 'ne ganze Menge von Demoaufnahmen und Sachen vom geleakten '01er Album (Death By Plane oder Kool Aid Party) zu Unrecht in der Versenkung verschwunden sind (mal sehen ob da doch noch was Neues vor 2010 kommen söllte).
Coby
02.08.2011 - 20:36 Uhr
Das Album hat eine ganz eigene Atmospäre, macht richtiggehend süchtig. Ich mag es mehr als so manches Deftones Album.
Achim
02.08.2011 - 20:37 Uhr
ersetze "so manches" durch "jedes" :-)
doff
09.08.2011 - 16:55 Uhr
nein, nicht jedes
Man kann Deftones und TS kaum miteinander vergleichen. 8/10.
6.1 bei pitchfork sind mal wieder ein Witz, unglaublich doofe Seite

Affengitarre

User und News-Scout

Postings: 4663

Registriert seit 23.07.2014

09.06.2019 - 12:24 Uhr
Ach, das kann man auch gerne wieder auspacken. Zach Hills dekonstruiertes Drumming, das stets interessant ist und auch ein wenig zur unwirklichen Stimmung beiträgt ohne zu aufdringlich zu sein, sanfte, träumerische Gitarren und passende Sänger. Schade, dass es da bei nur einem veröffentlichtem Album gebliebem ist, aber vielleicht wurde hier ja auch schon alles gesagt.

boneless

Postings: 2251

Registriert seit 13.05.2014

17.06.2019 - 22:26 Uhr
Wahrscheinlich. :(

Light up the stage so we can all take off anywhere. We'll never come back. Ever.

Danke fürs erinnern. Mir gefällt längst nicht jeder Song, manche sind seltsam verschroben und fast schon unzugänglich (King Diamond), demgegenüber hat man aber auch Stücke, die einen auch heute noch feuchte Augen bescheren (Ever, Ataraxia, Our Ride to the Rectory, Princton Review, Live from the Stage). Hinzu kommt, dass das Album einen sehr hohen nostalgischen Wert hat und mich damals über Wochen sehr faszinierte. Diese Art von Melancholie hat Chino so nie wieder entfesseln können, weder mit den Deftones noch mit seinen anderen Projekten. Was nicht heißt, dass es seine beste Arbeit ist. Aber sicher die eigenwilligste.

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

17.06.2019 - 22:38 Uhr
Gute Idee. Ewig nicht gehört. Mach ich jetzt mal.

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 15132

Registriert seit 07.06.2013

17.06.2019 - 23:05 Uhr
Hach, schon allein "Blvd Nights" und "Our way to the rectory" sind das Album wert.

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