Waxahatchee - Saint Cloud

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Jennifer

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23.01.2020 - 13:26 Uhr - Newsbeitrag
Kommt am 27. März.

Tracklist:
01 Oxbow
02 Can't Do Much
03 Fire
04 Lilacs
05 The Eye
06 Hell
07 Witches
08 War
09 Arkadelphia
10 Ruby Falls
11 St. Cloud

Armin

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23.01.2020 - 18:43 Uhr
WAXAHATCHEE
kündigt neues Album „Saint Cloud“ an!
Ab 27. März 2020 auf Merge Records / Erste Single „Fire“ soeben erschienen!

Wir freuen uns heute das neue Album von Katie Crutchfield alias WAXAHATCHEE ankündigen zu dürfen. Das fünfte Album der Indie-Songschreiberin heißt „Saint Cloud“ und erscheint am 27. März auf Merge Records. „Saint Cloud“ ist im Sommer 2019 auf der texanischen Sonic Ranch in Tornillo und Long Pond in Stuyvesant, NY, aufgenommen und wurde von Brad Cook (BON IVER, BIG RED MACHINE) produziert. Die Ankündigung rief gestern ein großes Medienecho hervor. Outlets wie der US-Rollinge Stone feiern „Saint Cloud“ bereits als das beste Album in Crutchfields Laufbahn.

Mit unerschütterlicher Ehrlichkeit unterzieht sich Crutchfield auf „Saint Cloud“ einer offenen Selbstprüfung. Das Album ist unmittelbar nach Crutchfields Entschluss nüchtern zu werden entstanden. Das schlägt sich auch klanglich in einer klareren und traditionelleren Ausrichtung des Albums nieder: "I think all of my records are turbulent and emotional, but this one feels like it has a little dose of enlightenment. It feels a little more calm and less reckless." gibt die Musikerin zu Protokoll.

Während die letzten beiden gefeierten Alben „Out In The Storm“ (2017) und „Ivy Tripp“ (2015) noch von lärmenden Gitarren bestimmt waren, streift „Saint Cloud“ diese Wall of Sound Schicht für Schicht ab, um Platz für Crutchfields Stimme und Texte zu schaffen. Das Ergebnis ist ein Album geworden, das von klassischen Americana-Sounds durchwoben ist, aber mit einem modernen Touch. Auf „Saint Cloud“ präsentiert sich Crutchfield erneut als eine der talentiertesten Geschichtenerzählerinnen der Gegenwart und sitzt so selbstsicher im Songwriter-Sattel wie noch nie zuvor.


Lyrisch widmet sich Crutchfield auf „Saint Cloud“ dem Thema Sucht und behandelt die negativen Folgen, die diese bei uns und unseren Lieben anrichtet. Auch musikalisch beschreitet Crutchfield neues Terrain, wie sich jetzt in der soeben veröffentlichten Lead-Single „Fire“ nachhören lässt, die Stereogum als „groovy and intricately layered and warm, unlike anything Crutchfield has put out with this project before“ beschreibt.

WAXAHATCHEE kommentiert die erste Auskopplung „Fire“ wie folgt:
"The idea and melody for 'Fire' was dreamt up while driving over the Mississippi River from Memphis into West Memphis, AR, sun reflecting off the water which literally made West Memphis glow. The song's written by me, to myself. It's about the internal dialogue of shame surrounding mistakes you've made in the past and how we spiral and beat ourselves up when we slip. It's meant to be a bit of a personal pep talk. If I can love myself unconditionally, then I can move through the world a little easier. If I can accept that I only have a partial view of the universe, and that I can't know everything or control much of anything, then I can breathe a little easier, take better care of myself, and be closer to my own truth."


Wie immer sidekicke ich Jenny mit etwas Prosa.

Armin

Plattentests.de-Chef

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19.02.2020 - 12:45 Uhr - Newsbeitrag
WAXAHATCHEE
teilt neue Single „Lilacs“ und EU-Tourdates!
„Saint Cloud“ erscheint am 27. März 2020 auf Merge Records




Heute teilt WAXAHATCHEE (alias Katie Crutchfield) mit „Lilacs“ den zweiten Vorboten aus ihrem mit Spannung erwarteten neuen Album „Saint Cloud“, das am 27. März weltweit via Merge Records erscheint.

Das fünfte Album der gefeierten Indie-Songschreiberin wurde im Sommer 2019 auf der texanischen Sonic Ranch in Tornillo und Long Pond in Stuyvesant, NY aufgenommen. Für die Produktion war Brad Cook (BON IVER, BIG RED MACHINE) verantwortlich. „Saint Cloud“ markiert laut Crutchfield einen Wendepunkt in ihrem Schaffen: "I think all of my records are turbulent and emotional, but this one feels like it has a little dose of enlightenment. It feels a little more calm and less reckless."

Während „Out In The Storm“ (2017) und „Ivy Tripp“ (2015) noch von lärmenden Gitarren bestimmt waren, streift Crutchfield auf „Saint Cloud“ den Wall of Sound Schicht für Schicht ab, um Platz für ihre Stimme und persönlichen Texte zu schaffen. Das Ergebnis ist ein Album geworden, das von klassischen Americana-Sounds durchwoben ist, aber mit einem modernen Touch.

„Saint Cloud“ ist unmittelbar nach Crutchfields Entschluss nüchtern zu werden entstanden und behandelt mit schonungsloser Ehrlichkeit das Thema Sucht in all seinen (negativen) Begleiterscheinungen. Outlets wie der US-Rollinge Stone feiern „Saint Cloud“ bereits als das beste Album in Crutchfields Laufbahn. Musikalisch beschreitet WAXAHATCHEE auf „Saint Cloud“ zwar neues Terrain, doch so fest und selbstsicher saß die Amerikanerin noch nie zuvor im Songwriterinnen-Sattel. Auf „Saint Cloud“ präsentiert sich Crutchfield erneut als eine der talentiertesten Geschichtenerzählerinnen der Gegenwart, wie sich jetzt auf der soeben veröffentlichten zweiten Single „Lilacs“ nachhören lässt.

WAXAHATCHEE - „Lilacs“ (YouTube Video)



WAXAHATCHEE kommentiert „Lilacs“ wie folgt:
"'Lilacs' was the last song I wrote for the record and it's mostly just about obsessive/negative thought patterns. It's about backsliding into old behaviors that don't serve you and sort of letting your worst self get the best of you. I think that when people are in that mindset they can really try to turn the blame onto other people, so the song sort of plays out like a conflict you'd have with someone you love. It's meant to capture that moment of heat that happens right when you realize you're wrong or that your issue is more with yourself than with someone else - being flawed and fragile but making progress inch by inch. The chorus serves as a sweet little resolve. I wanted it to feel like the light at the end of the tunnel and the reminder that it can always and often does get better."
Tourdates 2020
30.06. Wiesbaden @ Schlachthof
01.07. Hamburg @ Molotow
09.07. Berlin @ Frannz Club
10.07. Hannover @ Cafe Glocksee
11.07. Köln, @ Artheater
15.07. Amsterdam, NL @ Paradiso



(PM von gestern)

Armin

Plattentests.de-Chef

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16.03.2020 - 21:01 Uhr - Newsbeitrag


Nach „Fire“ und „Lilacs“ veröffentlicht WAXAHATCHEE (alias Katie Crutchfield) nun mit „Can’t Do Much“ einen weiteren Titel aus ihrem neuen Album „Saint Cloud“! Es war der erste Song, den sie für das Album schrieb.

Sie sagt dazu:
„It’s meant to be an extremely unsentimental love song, a love song with a strong dose of reality. It was written early on in a relationship where the feelings were super intense, but also fear or apprehension were sort of keeping me from totally relaxing in it yet. Sort of like ‘it’s annoying that I love you so much‘ – totally unromantic, which sort of makes it really romantic to me.“

Armin

Plattentests.de-Chef

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17.03.2020 - 20:13 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Alice

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Registriert seit 27.10.2019

01.04.2020 - 12:56 Uhr
Gefällt mir nach dem ersten Hördurchgang gut, tendenziell 7/10, vielleicht geht es noch höher.
Fand ehrlich gesagt schon das letzte Album hier etwas unterbewertet.

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