Bright Eyes - Down in the weeds, where the world once was

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jo

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25.03.2020 - 12:07 Uhr
Mir geht es genau anders, Mic. Ich fand es mit 25 - und vorher - fast immer super langweilig. Der Song hier ist jetzt mal ganz gut (bis auf den Schluss).

humbert humbert

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26.03.2020 - 22:39 Uhr
Nettes Interview mit Oberst.

Garmadon

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26.03.2020 - 23:31 Uhr
"Shit, shall we just put the whole record out now?"
Ja, bitte!

Alice

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27.03.2020 - 00:07 Uhr
Musste lachen bei den letzten Sätzen des Interviews.
Und freue mich, dass wohl auch bald ein neues Phoebe Album kommt.

Garmadon

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27.03.2020 - 09:38 Uhr
Eine (sehr gute) Vorab-Single hatte sie ja schon veröffentlicht. Hat mich aber auch gefreut, dass es quasi schon fertig zu sein scheint.

fakeboy

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27.03.2020 - 10:06 Uhr
Könnten wir uns über den Dudelsack unterhalten? Der ist wirklich ganz ganz schlimm. Warum versaut man ein Lied so dermassen?

Garmadon

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27.03.2020 - 16:13 Uhr
Der lag da halt so im Studio rum... Im Ernst, ob es ihn gebraucht hätte, sei mal dahin gestellt; ich empfinde ihn jetzt aber nicht als störend.
Ich fand ja beim ersten Hören von Ruminations die Mundharmonika phasenweise extrem nervig. Mittlerweile bin ich aber der Meinung, dass das schon alles so passt. Vielleicht geht es dir mit dem Dudelsack ja auch irgendwann so :-D

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

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28.03.2020 - 00:40 Uhr
Ich finde, dass der Dudelsack das Lied erst gut macht.

The MACHINA of God

User und Moderator

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21.04.2020 - 18:28 Uhr - Newsbeitrag

Alice

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21.04.2020 - 19:08 Uhr
Danke :D

dryeye

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21.04.2020 - 19:17 Uhr
vielen dank

Armin

Plattentests.de-Chef

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21.04.2020 - 20:07 Uhr

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im März kehrten Bright Eyes überraschend - nach einer neun Jahre andauernden Pause - mit ihrer Single "Persona Non Grata" auf die Bildfläche zurück. Nun veröffentlicht die Band mit "Forced Convalescence" einen weiteren Song aus ihrem mit Spannung erwarteten neuen Album.

▶ Ansehen: Bright Eyes - "Forced Convalescence" (official lyric video)



Auf "Forced Convalescence" bringt Conor Oberst den eigenen Lebensüberdruss gewohnt zielsicher auf den Punkt, zerpflückt die menschliche Existenz und kämpft darum, die Vergangenheit mit all dem zu versöhnen, was die Zukunft bereithält. Und das alles bequem von seinem Bett aus. Der eingängige, fast schon fröhlich anmutende Fiebertraum wächst mit Hilfe eines Gospelchors zu einem erhabenen und dennoch lässigen Song heran. Damit kommt Oberst einem Lounge-Sänger aus der Rat Pack-Ära so nahe wie niemals zuvor. Nur mit einem Kopf voller Prosa und Existenzangst.

Es ist gerade einmal zwei Monate her, dass die Band mit ihrem Signing bei Dead Oceans ihre Rückkehr bekannt gab und damit auch eine Reihe von Live-Shows ankündigte. Während die Tourneepläne für 2020 aufgrund von Covid-19 verschoben werden, geht die Musik jedoch immer weiter.

Das Jahr 2020 ist für Bright Eyes ein Jahr voller bedeutender Jubiläen. "Fevers and Mirrors" wurde im Mai vor 20 Jahren veröffentlicht, während "Digital Ash in a Digital Urn" und "I'm Wide Awake It's Morning" im Januar beide 15 Jahre alt wurden.

Aber es ist nicht nur ein Jahr der Meilensteine für die Band, sondern auch die Rückkehr von Bright Eyes. Inmitten der gegenwärtigen überwältigenden Unsicherheit und des Umbruchs der globalen und persönlichen Welten haben sich Oberst, Mogis und Walcott als Bright Eyes zur Flucht vor und Konfrontation mit schwierigen Zeiten wiedervereint. Die Wiedervereinigung der Band fühlte sich richtig und notwendig an, und die Freundschaft, die den Kern der Band ausmacht, ist seit langem ein Grundpfeiler der Arbeit von Bright Eyes. Für Bright Eyes fühlt sich dieses lang erwartete Wiederauftauchen wie eine Heimkehr an.

humbert humbert

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21.04.2020 - 20:18 Uhr
Richtig guter Song. Jetzt freue ich mich sehr auf das Album!

Bonzo

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29.04.2020 - 08:43 Uhr
Toller Song!

Garmadon

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29.04.2020 - 08:53 Uhr
Gerüchteweise heißt das Album "Down in the Weeds Where the World Once Was", so steht es mittlerweile auch in Wikipedia.
Es kommt wohl daher, dass der neue Song in einer Podcast-Beschreibung als Song aus dem Album angekündigt wurde. (Wurde kurz danach wieder entfernt).

Und den neuen Song finde ich auch sehr gut!

Kamm

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07.05.2020 - 00:41 Uhr
Die beiden Songs finde ich richtig stark, vor allem Forced Convalescence! Das alte Bright Eyes-Gefühl ist wieder da, nachdem ich die Band mit den letzten beiden Alben und den Solo-Sachen ein wenig aus den Augen verloren habe. Was ich aber gedenke, nachzuholen.
Eine dieser Bands, bei denen ich das Gefühl habe, dass sie ein elementarer Bestandteil meines Lebens sind und dass mir etwas fehlen würde, gäbe es sie nicht. <3

Nachonovo

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27.05.2020 - 12:39 Uhr
Die dritte Auskopplung ist online.

https://www.youtube.com/watch?v=SXYA3-z_JH8

Was ein großartiger Song. Da kündigt sich wirklich ein wahnsinnig gutes Album an meiner Meinung nach.

Armin

Plattentests.de-Chef

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27.05.2020 - 13:04 Uhr - Newsbeitrag
BRIGHT EYES veröffentlichen neuen Song “One and Done”
Der dritte Song aus dem mit Spannung erwarteten neuen Album.

“This whole town looks empty, but we knew it wouldn’t last/ Behind bulletproof windows they're still wiring the cash/ Whatever they could scrape up, whatever that they had/ there's a lot of mouths to feed through this famine.” singt Conor Oberst in “One and Done,” und stellte erneut sein Talent für kulturelle Scharfsichtigkeit unter Beweis. Das Lied, das vor COVID-19 geschrieben und aufgenommen wurde, spiegelt die Resignation des Sängers in Bezug auf die scheinbar letzten Tage einer Zivilisation und den raschen Zerfall seiner lange vertretenen Weltanschauung wider.

Ein wunderschön melancholisches Stück von Bright Eyes, in einem ehrfurchtgebietenden orchestralen Arrangement, ausgearbeitet von Nathaniel Walcott von der Band. Mike Mogis gibt mit seinem akribischen, unverkennbaren Mix der gewaltigen Instrumentierung Sinn. Auch dieses Stück wird zusammengehalten durch die kraftvolle Rhythmusgruppe von Jon Theodore und Flea sowie die gespenstischen Harmonien von Miwi La Lupa.



"One and Done" folgt auf die bereits veröffentlichten Songs "Persona Non Grata" und "Forced Convalescence". Die bereits angekündigte Bright Eyes-Tournee 2020 wurde verschoben und wird 2021 nachgeholt.

Das Jahr 2020 ist für Bright Eyes ein Jahr voller bedeutender Jubiläen. "Fevers and Mirrors" wurde im Mai vor 20 Jahren veröffentlicht, während "Digital Ash in a Digital Urn" und "I'm Wide Awake It's Morning" im Januar beide 15 Jahre alt wurden.

Aber es ist nicht nur ein Jahr der Meilensteine für die Band, sondern auch die Rückkehr von Bright Eyes. Inmitten der gegenwärtigen überwältigenden Unsicherheit und des Umbruchs der globalen und persönlichen Welten haben sich Oberst, Mogis und Walcott als Bright Eyes zur Flucht vor und Konfrontation mit schwierigen Zeiten wiedervereint. Die Wiedervereinigung der Band fühlte sich richtig und notwendig an, und die Freundschaft, die den Kern der Band ausmacht, ist seit langem ein Grundpfeiler der Arbeit von Bright Eyes. Für Bright Eyes fühlt sich dieses lang erwartete Wiederauftauchen wie eine Heimkehr an.


Und mit PM.

Garmadon

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27.05.2020 - 14:57 Uhr
Da kündigt sich wirklich ein wahnsinnig gutes Album an meiner Meinung nach.
Mit der Meinung bist du nicht alleine. Der neue Song gefällt mir auch sehr gut und "Forced Convalescence" finde ich mittlerweile überragend! Ich hoffe, es kommt jetzt bald mal was konkretes zum VÖ-Termin.

Klaus

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22.06.2020 - 15:41 Uhr
Bright Eyes - DOWN IN THE WEEDS WHERE THE WORLD ONCE WAS

VÖ ist 21.08.2020.



Klaus

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22.06.2020 - 15:45 Uhr
Man müsste Posts editieren können... zumindest die, die noch nicht beantwortet wurden.

Anyway: Hier Cover

https://media.pitchfork.com/photos/5ef0adf68813ffa92664e381/master/w_1600%2Cc_limit/DITWWTWWW.jpg

Down in the Weeds Where the World Once Was:

01 Pageturner’s Rag
02 Dance and Sing
03 Just Once in the World
04 Mariana Trench
05 One and Done
06 Pan and Broom
07 Stairwell Song
08 Persona Non Grata
09 Tilt-A-Whirl
10 Hot Car in the Sun
11 Forced Convalescence
12 To Death’s Heart (In Three Parts)
13 Calais to Dover
14 Comet Song

Garmadon

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22.06.2020 - 16:04 Uhr
21.08. ist ja echt grausig lang...
14 Titel irgendwie auch.

Aber wird schon werden. :-)

Garmadon

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22.06.2020 - 16:18 Uhr
Man müsste Posts editieren können...

Der neue Song ("Mariana Trench" https://www.youtube.com/watch?v=K4vO8gh6xdM)
gefällt mir auf Anhieb auch gleich recht gut.

Album des Jahres?! :-D

Enrico Palazzo

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22.06.2020 - 16:53 Uhr
Wow! Auch megagut. Eher etwas digitalashmäßig.

Bisher tatsächlich mit AdJ-Potential. Wahnsinn, hätte ich nicht gedacht. Ich war so enttäuscht von The people's key...

Affengitarre

User und News-Scout

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22.06.2020 - 17:31 Uhr - Newsbeitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

22.06.2020 - 19:19 Uhr - Newsbeitrag

Bright Eyes - das neue Album "Down in the Weeds, Where
the World Once Was" erscheint am 21. August 2020
Es ist fast zehn Jahre her, seit Bright Eyes das letzte Mal zusammen aufgetreten sind (am 21.11.2011 in Honolulu ). Aber heute kommen sie wieder zusammen, um ihre brandneue Single
"Mariana Trench" live in The Late Show mit Stephen Colbert zu spielen.



Im gleichen Zug kündigt die Band ihr lang erwartetes zehntes Album "Down in the Weeds, Where the World Once Was" an, das am 21. August 2020 auf Dead Oceans / Cargo veröffentlicht wird und ab sofort vorbestellt werden kann.

Fans mussten lange auf diese Nachricht warten und wurden im Januar erstmals auf neues Material aufmerksam gemacht, als die schlummernden Social Media Accounts wieder zum Leben erwachten. "Mariana Trench" ist der vierte Song, der seitdem erschienen ist und das fesselnde Video wurde von Art Camp erstellt: "The production of the video started at the beginning of quarantine and finished as people came back out of their homes and took to the streets together. In 18 different bedrooms across the world, listening to Bright Eyes, keeping each other company, we got the chance to collaborate on a story about embracing and celebrating change. The animation is composed of 2,200 hand-illustrated ink paintings based on original 3D animation and archival footage. We hope it makes you excited to imagine that everything could be new."

Als Titel, als These, funktioniert "Down in the Weeds, Where the World Once Was" auf einer globalen, apokalyptischen Ebene der Angst. Aber auf einer persönlichen Ebene spricht es davon, im Dreck der eigenen Erinnerungen zu wühlen und zu versuchen, die Kostbarkeiten zu finden, die überwuchert wurden und nicht wiederzuerkennen sind. Für Conor Oberst war die Rückkehr zu Bright Eyes ein Teil davon. Ein Symbol für einfachere Zeiten, vage nostalgisch. Und auch wenn es nicht möglich war, die Zeit zurückzudrehen, auch wenn es kein einfaches Happy End gab, so blieb doch eine neue Realität übrig, mit der man arbeiten konnte.

Im Jahr 2011 läutete die Veröffentlichung von "The People's Key", dem neunten und jüngsten Album von Bright Eyes, eine inoffizielle Pause für das geliebte Projekt ein. Das Ende der Pause kam dann ganz natürlich. Während einer Weihnachtsfeier in Walcotts Haus 2017 war es Obersts Idee, die Band wieder zusammenzubringen. Die beiden kauerten sich im Badezimmer zusammen und riefen Mogis an, der in einem Einkaufszentrum in Omaha Weihnachtseinkäufe erledigte. Mogis sagte sofort Ja. Das daraus entstandene Album kam zusammen wie kein anderes seiner Vorgänger - es ist das gemeinschaftlichste, es entstand aus nur einem Demo und wurde in Omaha und in Teilen in Walcotts Haus geschrieben. Es mag einschüchternd gewesen sein, seinen Schreibprozess nach 25 Jahren radikal zu verändern, aber Oberst sagte, es gäbe kein Unbehagen: "Our history and our friendship, and my trust level with them, is so complete and deep. And I wanted it to feel as much like a three-headed monster as possible."

Während der Aufnahmen in den ARC-Studios in Omaha, den Electro-Vox-Studios in Los Angeles und den Capitol Studios in LA entwickelte das Trio eine große Experimentierfreudigkeit, die zu einem ambitionierten, musikalisch einfallsreichen Album führten. Abgesehen von der überraschenden Rhythmusgruppe, die sich aus Jon Theodore (Mars Volta, Queens of the Stone Age, One Day as a Lion) und Red Hot Chili Peppers Flea zusammensetzt, erweitern die Kompositionen die Erwartung an den Sound von Bright Eyes.
Trotz all der Neuheit fühlt sich "Down in the Weeds, Where the World Once Was" wie die vollständigste Verschmelzung von Bright Eyes an. Es ist ein enormes Album, gefangen im tiefen Dazwischen von Trauer und Klarheit - ein Arm ringt mit seinen Dämonen, der andere greift trotz allem nach der Hand der Liebe.

Bright Eyes - live:
17.08.21 - Große Freiheit 36 (Hamburg)
20.08.21 - Tempodrom (Berlin)
21.08.21 - Batschkapp (Frankfurt)
24.08.21 - Carlswerk Victoria (Köln)
27.08.21 - Muffathalle (München)
Booking / Tickets

jo

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Registriert seit 13.06.2013

22.06.2020 - 20:48 Uhr
Ja, wieder ein prima Song.

Samuel Herring

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Registriert seit 22.08.2019

24.06.2020 - 10:50 Uhr
Die Version von "Mariana Trench" bei Colbert gefällt mir ungemein.

Kann mir aber mal einer sagen, wieso er in Handschuhen singt und ob der Blaumann Mode ist?
Und ist das komplett getrennt eingespielt wurden? Also nicht die gesammte Band zusammen?

Schon komisch bei so einem Aufwand (Handschuhe und alle spielen den Song getrennt ein) dann doch die Bläser in Gruppe zu sehen und auch die Backgroundsängerinnen die sich quasi gegenseitig ins Gesicht singen.

Aber egal. Der Song ist klasse.

whitenoise

Postings: 390

Registriert seit 17.06.2013

24.06.2020 - 11:05 Uhr
Schöner Song, nichts neues für Bright Eyes, aber das ist auch nicht so wichtig.

Xavier

Postings: 448

Registriert seit 25.04.2020

24.06.2020 - 20:26 Uhr
08/15

Mic

Postings: 287

Registriert seit 24.08.2019

29.06.2020 - 23:09 Uhr
Das wird nichts mehr. Zenit ist lange her. Schade.

jo

Postings: 1839

Registriert seit 13.06.2013

29.06.2020 - 23:19 Uhr
Zu Zenit-Zeiten fand ich sie teilweise sehr nervig. Das hier ist viel besser.

Mic

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Registriert seit 24.08.2019

29.06.2020 - 23:21 Uhr
Oh gott nein. Zu Zenitzeiten waren sie Weltklasse. Der Sound einfach toll und innovativ. Nun lahm.

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

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Registriert seit 12.12.2013

29.06.2020 - 23:47 Uhr
Finde die neuen Songs okay, aber vom Hocker reißen sie mich nicht. Zu geleckt, zu glatt, zu satt. Schön sind sie auf jeden Fall. Andererseits kann Oberst auch nicht ein Leben lang teenage angst vermitteln, das wäre auch peinlich. Für mich kam "Lifted" damals genau zur richtigen Zeit.

Im Prinzip bin ich mit Bright Eyes erwachsen geworden, die letzten Alben, die mich wirklich umgehauen haben, waren "I'm wide awake..." und "Digital ash...". Alles, was danach kam, war mich dann schon recht egal.

Cade Redman

Postings: 296

Registriert seit 14.02.2018

29.06.2020 - 23:49 Uhr
Sehr ich ähnlich. Die neuen Songs geben mir gar nichts.

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

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Registriert seit 12.12.2013

29.06.2020 - 23:51 Uhr
Habe ich da wirklich "war mich" geschrieben. Der Akkusativ ist der neue Dativ.

Mic

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Registriert seit 24.08.2019

29.06.2020 - 23:51 Uhr
Cassadage würde ich auch noch nennen Christopher. Das Album fand ich auch wirklich toll. Allein Four Winds. Was ein Song. Danach wie du schon sagtest.

jo

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Registriert seit 13.06.2013

29.06.2020 - 23:52 Uhr
Also, Weltklasse fand ich sie nie. Dafür war mir das dann teilweise zu viel. Ich habe das Leiden nicht wirklich abgekauft. Aber "I'm Wide Awake..." und "Digital Ash in..." fand ich schon ziemlich gut. Glaube nicht, dass die neuen Sachen das Level erreichen, aber so lahm wie früher ist es auch nicht.

Mic

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Registriert seit 24.08.2019

29.06.2020 - 23:53 Uhr
Aber die neuen Songs? Ganz ehrlich das ist so so so lahm. Die Seele für 3 bis 4 Alben an den Teufel verkauft. Und nun wars das.

Mic

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Registriert seit 24.08.2019

29.06.2020 - 23:57 Uhr
Cassadaga war ein tolles Album. Höre es gerade. Wirklich. Wenn ich dagegen den neuen Song höre. Der Teufel war schuld.

Mic

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Registriert seit 24.08.2019

30.06.2020 - 00:01 Uhr
Middleman ein Ausnahmesong. Sowas bekommen sie heute im Leben nicht mehr hin. Hauptsache wir hauen paar moderne Computergesteuerte Elemente mit rein.

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

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Registriert seit 12.12.2013

30.06.2020 - 00:04 Uhr
Cassadaga war mir damals schon zu poliert. Ich mochte die kaputten Sachen der Frühzeit, wobei "Fevers and mirrors" rückblickend wirklich extrem weinerlich war. Da hatte der Herr Ding schon recht mit seiner Rezension.

Samuel Herring

Postings: 57

Registriert seit 22.08.2019

30.06.2020 - 07:10 Uhr
Dann muss ich ja quasi sagen, dass mir auch seine Solo Sachen Ruminations (2016) und Salutations (2017) extrem gut gefallen haben, dass mir die 9 Jahre ohne Bright Eyes gar nicht bewusst waren.
Dazu dann noch letztes Jahr das Projekt mit Bridgers und Better Oblivion Community Center.
Alles top und besser als so vieles andere, was in der Zeit kam.
Wer aber vllt. vor 9 Jahren oder noch länger bei "I'm wide awake..." hängen geblieben ist...kommt dann vllt. halt sowas raus wie hier zu lesen.

Garmadon

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Registriert seit 29.08.2019

30.06.2020 - 07:40 Uhr
Wer aber vllt. vor 9 Jahren oder noch länger bei "I'm wide awake..." hängen geblieben ist...kommt dann vllt. halt sowas raus wie hier zu lesen.
Ja, so kann man das zusammenfassen.

mrnovember

Postings: 44

Registriert seit 10.10.2019

30.06.2020 - 09:58 Uhr
Letting Off The Happiness 9/10
Fevers and Mirrors 10/10
Lifted 10/10
I‘m Wide Awake, It‘s Morning 8,5/10
Digital Ash in a Digital Urn 7,5/10
Cassadaga 7/10
The People‘s Key 7,5/10

Motion Sickness 8/10

mrnovember

Postings: 44

Registriert seit 10.10.2019

30.06.2020 - 11:03 Uhr
Conor Oberst solo:

No One Changes (Song) 10/10

Sonst bestimmt auch viele schöne Sachen, aufgrund des exzessiven Mundharmonika-Einsatzes für mich aber leider kaum hörbar.

Better Oblivion Community Center hat mir beim Reinhören gar nichts gegeben.

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

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Registriert seit 12.12.2013

30.06.2020 - 11:35 Uhr
Ich mochte das zweite Desaparecidos-Album.

Bright-Eyes-Alben für mich:
Letting Off The Happiness 7/10
Fevers and Mirrors 6/10 (fand ich früher besser, kann das nicht mehr hören.)
Lifted 10/10
I‘m Wide Awake, It‘s Morning 9/10
Digital Ash in a Digital Urn 8/10
Cassadaga 6/10 (Songs sind gut, Produktion ist mir zu glasiert.)
The People‘s Key 6/10

mrnovember

Postings: 44

Registriert seit 10.10.2019

30.06.2020 - 11:59 Uhr
Desaperecidos ganz vergessen.

Read Music Speak Spanish 8,5/10
Payola 7/10

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 22391

Registriert seit 07.06.2013

30.06.2020 - 14:12 Uhr
Letting Off The Happiness 7/10
Fevers and Mirrors 7,5/10
Lifted 10/10
I‘m Wide Awake, It‘s Morning 8/10
Digital Ash in a Digital Urn 8/10
Cassadaga 8,5/10
The People‘s Key 7,5/10

Read Music Speak Spanish 8,5/10
Payola 7,5/10

jo

Postings: 1839

Registriert seit 13.06.2013

30.06.2020 - 19:54 Uhr
Wer aber vllt. vor 9 Jahren oder noch länger bei "I'm wide awake..." hängen geblieben ist...kommt dann vllt. halt sowas raus wie hier zu lesen.

Ich denke auch, dass das der Grund sein könnte. Ich sehe auch keinen Riesenumschwung in der Diskografie - nur eben nicht mehr so nervig wie bei "Fevers and Mirrors"...

Davon abgesehen mochte ich "Payola" auch durchaus.

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