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Provinz - Wir bauten uns Amerika

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Armin

Plattentests.de-Chef

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08.01.2020 - 11:41 Uhr
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Album am 17.4., und das hier ist richtig gut:

Armin

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06.03.2020 - 20:17 Uhr - Newsbeitrag
Provinz zeigen uns heute weitere Facetten ihres am 17. April erscheinenden Debütalbums "Wir bauten uns Amerika" und veröffentlichen heute die von bewegenden Videos begleitete Doppelsingle aus
"Nur Freunde" / "Verlier Dich".

Provinz veröffentlichen heute zwei neue Singles ihres kommenden Debütalbums "Wir bauten uns Amerika" (VÖ: 17. April 2020). Mit "Nur Freunde" & "Verlier Dich" zeigen sie heute weitere Facetten ihrer Kunst, die sie der Welt bereits mit den beiden ersten Auszügen "Augen sind rot" & "Wenn die Party vorbei ist" eröffneten.



Provinz sind 2019 mit ihrer Debüt EP "Reicht dir das" das erste Mal auf der Bildfläche erschienen und haben einen Start in der Branche hingelegt, der seinesgleichen sucht. Basierend auf ihrer Bandgeschichte (3 Mitglieder sind Cousins) und der gemeinsamen Herkunft aus der Provinz in der Nähe von Ravensburg, folgten herausragende Kritiken, Auftritte bei Festivals wie dem KOSMOS Chemnitz, in viel beachteten TV-Formaten wie „Inas Nacht“ (ARD) und Late Night Berlin. Das Online-Magazin Diffus zählt sie zu den „Zehn spannendsten Künstlern und Künstlerinnen“. Arte sagt: „Provinz kann man ohne Vorbehalte in einem Atemzug mit AnnenMayKantereit oder Faber nennen“. Kurz gesagt: hinter Provinz liegen aufregende Monate.



Würde man zumindest meinen. Denn während halb Musik-Deutschland die Folk-Pop-Band für ihre mitreißend handgemachten Sounds, die unpolierte Direktheit der Texte und den fieberhaft dahingeschmetterten Gesang von Frontmann Vincent bejubelt – machen die einfach weiter das, was sie all die Jahre vorher auch schon gemacht haben, als sie noch einfach drei Cousins plus ein Kumpel waren: sie machen Musik. Nur eben jetzt nicht mehr in den Fußgängerzonen rund um ihren Heimatort Ravensburg, sondern auf den Konzertbühnen quer durch die Republik.



Die erste Headliner-Tour der Band ab dem kommenden April wurde aufgrund der hohen Nachfrage durch eine Zusatztour im Herbst ergänzt - diese wierdum um Hochverlegungen der Venues und nun auch Zusatzshows um dem Ansturm gerecht zu werden (!). Provinz werden im Übrigen auch Fil Bo Riva während seiner Deutschland-Tour ab dem 11.03.2020 supporten. Hier gibt es alle kommenden Dates!



Die beiden heute erschienen Singles "Nur Freunde" und "Verlier dich" sind Songs des kommenden Debütalbums „Wir bauten uns Amerika“, das am 17. April erscheint und mit Produzent Tim Tautorat (u.a. AnnenMayKantereit, Faber) in den Berliner Hansa Studios aufgenommen wurde.







Armin

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20.03.2020 - 20:16 Uhr - Newsbeitrag
Aufgrund der aktuellen Lage muss die für den 17.04.2020 geplante Veröffentlichung des kommenden Debütalbums "Wir bauten uns Amerika" auf den 14. August 2020 verschoben werden. Auch die begleitende "Wir bauen euch Amerika" Tour wird nun im September stattfinden und startet am 01.09.2020 im E-Werk in Erlangen. Alle Tourdates sind detailliert weiter unten im Newsletter zu finden.

WIR BAUEN EUCH AMERIKA TOUR 2020

Die für April geplante und bereits ausverkaufte Tour wird in den September verlegt - hier die neuen Daten:



Di., 01.09.2020 Erlangen, E-Werk

Mi., 02.09.2020 Leipzig, Naumanns

Do., 03.09.2020 Berlin, Badehaus

Fr., 04.09.2020 Hamburg, Nochtspeicher

So., 06.09.2020 Hannover, Lux

Mo., 07.09.2020 Münster, Gleis22

Di., 08.09.2020 FFM, Elfer

Mi., 09.09.2020 München, zehner

Fr., 11.09.2020 Stuttgart, Rosenau




Armin

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17.04.2020 - 20:52 Uhr - Newsbeitrag
Provinz
veröffentlichen heute die neue Single "Diego Maradona" und besingen in dieser die Unsterblichkeit der Jugend!

Das Album "Wir bauten uns Amerika" erscheint am 14. August 2020

Diego Maradona – kaum eine Figur hat die Geschichte des Weltfußballs geprägt wie der argentinische Superstar. Der Mann ist ein Mythos, und das längst nicht nur wegen der „Hand Gottes“, mit der er bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1986 ein Tor erzielte und Argentinien schließlich zur Weltmeisterschaft führte. Diego Maradona, das war stets auch: Exzess und Extreme, von seiner Kokainsucht und dem Hang zur Fettleibigkeit während seiner aktiven Zeit bis hin zu unorthodoxen politische Ansichten und Abermillionen von Steuerschulden in späteren Jahren. Kurzum: Diego Maradona ist das perfekte Sinnbild für Aufstieg und Fall. Nimmt man nun noch die Tatsache hinzu, dass die Mitglieder von Provinz allesamt große Fußballfans sind (die untereinander gern und oft über aktuelle Spiele, Mannschaften und Ligen fachsimpeln), kommt dabei ein mitreißender Song wie „Diego Maradona“ heraus.

Provinz machen aus der Analogie zu Aufstieg und Fall des Diego Maradona eine Hymne für die süße Macht und das Unsterblichkeitsgefühl der Jugend, hinter der stets auch die Ahnung drohender Leere und Sinnlosigkeit liegt: „Wir nehmen uns, was wir wollen wir sind hellwach / Schießen uns ab wie Diego Maradona“ / „Und ich hab’ Langeweile, denn hier unten hinterm Hügel / Gibt es meistens nichts zu feiern, also schieß mir den Kopf / Bin drauf und dran zu fressen, was mir hilft zu vergessen / Doch bevor wir uns verlassen / Schieß mich ab wie Diego Maradona“.



Frontmann Vincent, der in seiner Heimatstadt Ravensburg neben der Musik bis vor Kurzem als Filmvorführer in einem Kino jobbte, wurde zu dem Song durch den hochgelobten Dokumentarfilm „Diego Maradona“ (2019) inspiriert: „Ich war letzten Sommer im Kino und habe gearbeitet, als die Doku rauskam“, erinnert er sich. „Ich habe sie gesehen und fand den Typen übelst cool. Man muss ihn einfach mögen, weil er durchgeknallt ist und ein bisschen dafür steht, für diese Extreme im Leben. Was sein Ansehen betrifft, war er der König und zumindest in Neapel gleichgestellt mit Jesus. Entsprechend ist er nach seiner Karriere und in seinem Ansehen gesunken. Irgendwie fand ich das ein starkes Bild und inspirierend. Und dann dachte ich mir: Wieso gibt’s eigentlich noch kein Lied über Diego Maradona?! Da habe ich es einfach selbst gemacht.“



Für das offizielle Musikvideo wollte die Band eigentlich Diego persönlich einfliegen lassen, wie Vincent vorab in einer Instagram-Message für die Fans fast 100% glaubhaft versicherte. Das fiel aufgrund der aktuellen Coronavirus-Situation flach, weshalb sich die Band eine schöne Aktion ausdachte: mit einem eigens entwickelten Snapchat-Filter mit Maradona-Frisur konnten die Fans Clips von sich aufnehmen und einsenden und die besten Einsendungen sind nun Teil des Musikvideos geworden.



„Diego Maradona“ ist ein Song des kommenden Debütalbums „Wir bauten uns Amerika“ von Provinz, das am 14.08.2020 erscheint. Die begleitende, komplett ausverkaufte „Wir bauen euch Amerika“-Tour wird nun im September stattfinden.





Armin

Plattentests.de-Chef

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15.06.2020 - 19:52 Uhr - Newsbeitrag
Das Debüt „Wir bauten uns Amerika“, das am 14.08.2020 erscheinen sollte, wird vorgezogen auf den 17. Juli - das gaben Provinz gestern über Instagram bekannt!

Armin

Plattentests.de-Chef

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24.07.2020 - 21:13 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Hier stand Ihre Werbung

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24.07.2020 - 21:59 Uhr
Schade, hatte auf eine bessere Wertung gehofft. Muss ich nochmal so reinhören.

Mister X

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25.07.2020 - 17:46 Uhr
Absolut verdiente Wertung.

Mister X

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25.07.2020 - 17:49 Uhr
Nichts weiter als der Versuch mit unterdurchschnittlicher Musik im Fahrwasser vom Annenmay, Bilderbuch und Wanda zu fahren.

wilson

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Registriert seit 10.08.2015

25.07.2020 - 18:17 Uhr
von wegen "Wieso gibt’s eigentlich noch kein Lied über Diego Maradona?!"

https://www.youtube.com/watch?v=SkptIJcgKFw

DashboardConfessional

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30.07.2020 - 19:45 Uhr
Da stimmt ja fast gar nix Mister X. (OK AnnenmayKantereit mag ich ob der ungewöhnlichen Stimme gelten lassen)
Ich gebe aber zu, dass das Album nicht so stark ist wie du voraus geschickte EP. Die war großartig, auch mit dem exaltierten Gesang. Das Ganze hat mich auch viel öfter an z.B. Moritz Krämer erinnert, als an die Referenzen mit denen man sonst gerne um die Ecke kommt (Bilderbuch und Wanda??? Wtf).
Und "Was Uns High Macht" (EP) oder "Wenn die Party vorbei ist" sind so locker flockige Popsongs, wie ich sie seit seligen Tele-Zeiten nicht mehr vernommen habe.

Friltheman

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31.07.2020 - 10:35 Uhr
Meiner Meinung nach klingt der Gesang weniger nach österreichischen oder deutschen Vorbildern als vielmehr nach einem wohlbekannten Schweizer.

Friltheman

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Registriert seit 31.07.2020

31.07.2020 - 10:37 Uhr
"Mach Platz" klingt extrem nach Faber. So oder so – klingt mir alles zu wenig neu, zu abgedroschen zu....radio

DashboardConfessional

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31.07.2020 - 11:21 Uhr
Faber als Assoziation passt sicherlich auch ab und an, ist aber auch nicht die Schlechteste, und neu ist heutzutage eh nix mehr ;-), zumindest fühlt sich das in meinem Alter so an. Und dieses Totschlagargument "Radio" finde ich auch nervig, andere Leute sind von diesen ganzen Indie-Bands für den Hipster von nebenan genervt. Kann man ja alles ausblenden, wenn man es nicht mag.
So, ich freu mich dann jetzt mal auf's neue Helgen Album, das wohl demnächst kommen soll.

Pole

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31.07.2020 - 18:56 Uhr
Also der Name der Band ist gut gewählt.

Mister X

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03.08.2020 - 02:56 Uhr
Hab die Band jetzt mal etwas verfolgt, sei es Interviews und Instagram. Sau cool sind sie ja. Die Ep hab ich mir ebenfalls gegönnt und musste leider feststellen dass sie auch bei Casper (Zu jung) bedient haben. Annenmays Piano von Vielleicht, Vielleicht verwenden die Jungs auch ganz gerne mal.

Die Aussprache des Sängers wirkt auch etwas gekünzelt.

Normal würde ich solche Acts direkt zu den Akten legen, aber ich sehe etwas in den Jungs.

noise

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08.08.2020 - 18:43 Uhr
Ich zitiere mal:
Arte sagt: „Provinz kann man ohne Vorbehalte in einem Atemzug mit AnnenMayKantereit oder Faber nennen“....und genau das ist das Problem.

Armin

Plattentests.de-Chef

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25.09.2020 - 19:32 Uhr - Newsbeitrag
Das offizielle Musikvideo zu "Chaos" lässt einen kurzen Blick zu in eine stereotype Welt der High-Society. Mittendrin: die Mitglieder von Provinz als Söhne aus gutem Hause. "Wir wollten das Thema im Video zu `Chaos´ ironisch und überzogen darstellen. Deshalb der Kontext des reichen Golfers, der nicht zu uns passt", so die Band zu dem Clip, der passend zum Songtitel im Chaos endet.

„Alles war angerichtet für den sehr großen Wurf“, schilderte die Süddeutsche Zeitung vor einigen Wochen mit Blick auf den großen Rummel um Provinz vor der Veröffentlichung ihres Debütalbums. Ausverkaufte und hochverlegte Touren, Auftritte in begehrten TV-Formaten wie „Inas Nacht“ (ARD), „aspekte“ (ZDF) oder „Late Night Berlin“ (ProSieben), Vergleiche mit AnnenMayKantereit oder Faber – in nur einem Jahr mauserten sich die Newcomer aus Ravensburg zur neuen deutschen Musikhoffnung. Provinz hatten ein riesiges Momentum, fehlte nur noch das Debütalbum „Wir bauten uns Amerika“. Stattdessen kam: der Lockdown. „Tötet der Stillstand also den Hype?“, fragt die Süddeutsche im selben Artikel.



Inzwischen wissen wir: mitnichten. Im Juli eroberten Provinz mit ihrem Debütalbum „Wir bauten uns Amerika“ Platz 4 der deutschen Charts – ein herausragender Erfolg für ein Album, an dem alles stimmt, von der mitreißend handgemachten Folk-Pop-Instrumentierung über die Stimme von Frontmann Vincent, der sich mit jeder Faser seines Körpers in seinen frenetischen Stream-of-Conscious-Gesang hineinlegt, bis hin zu den Lyrics, die wahrhaftige Geschichten zwischen der ersten großen Liebe und dem letzten großen Absturz erzählen. In „Chaos“ beispielsweise, nach „Augen sind rot”, „Wenn die Party vorbei ist”, „Nur Freunde”, „Verlier Dich”, „Diego Maradona” und „Tanz für mich” die letzte Single-Auskopplung vom Album.



„Wollte kein Chaos, ich wollte dich“, wundert sich Vincent darin, wie aus seiner Beziehung ein derartiger Scherbenhaufen werden konnte. Wo einst Feuer war, ist nur noch Glut und selbst die ist kurz vor dem Verglimmen: „Zieh ein letztes Mal und dann drück mich aus“, fordert er seine Freundin auf, unfähig, selbst den Schritt zu tun: „Jetzt will ich gehen, doch ich schaff’ es nicht“. Gefangen zwischen Gewohnheit und gähnender Leere, irrlichtert Vincent in der Beziehung umher, „Reiß mich los, will nicht wieder zurück, nur wissen wo du heut’ Nacht bist“. Er sehnt sich nach Einsamkeit, zugleich ist da die Angst vor dem Danach: „Es geht mir gut alleine, geh, aber bitte ersetz mich nicht“.



„Chaos“ ist der einzige Song des Albums, den die Band nicht vorab schrieb, bevor sie ihm im Studio mit Produzent Tim Tautorat (u.a. AnnenMayKantereit, Faber, Jeremias) dem Feinschliff verpasste. „Der Song wurde unter anderem daher erst skeptisch gesehen und später mit großen Enthusiasmus gefeiert“, wie die Band kommentiert. Zum Inhalt sagen sie: „’Chaos’ handelt von einer sich dem Ende neigenden Liebesbeziehung. Nähe und Distanz führen zu Reibungen und Chaos. Die anfängliche Selbstverständlichkeit und Leichtigkeit vergeht und lassen Gefühle kälter und einseitiger werden.“


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