Greet Death - New hell

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Dumbsick

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Registriert seit 31.07.2017

19.11.2019 - 21:08 Uhr
Wie Citizen nur mit mehr distortion:

https://www.transcendedmusic.de/2019/11/deathwish-double-frail-body-greet-death-review/

Yndi_

Postings: 8

Registriert seit 23.09.2019

20.11.2019 - 16:25 Uhr
Nur gut, bringt meine Jahresliste nochmal ordentlich durcheinander. Hier werden meine Lieblinge Emo und Shoegaze in ein wunderschönes Herbstdepressionsgewand gekleidet.

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 682

Registriert seit 31.10.2013

20.11.2019 - 21:07 Uhr
Höre Dumbsick sei Dank gerade zum ersten mal rein. Stelle fest: "You're gonna hate what you've done" ist ja mal absolut grandios!
(Habe mir außerdem wie schon bei Frail Body die Freiheit genommen, den Threadtitel pt-gängig umzuformulieren. Falls das rezensiert wird und Armin einen Thread eröffnen will, gibt's dann nämlich keine zwei ;-) )

Dumbsick

Postings: 59

Registriert seit 31.07.2017

21.11.2019 - 07:40 Uhr
@martinS: bitte sehr und danke für das Umformulieren:)

tjsifi

Postings: 383

Registriert seit 22.09.2015

22.11.2019 - 13:18 Uhr
Bin heute Morgen durch Pitchfork darauf gekommen. Absolut grandios!

tjsifi

Postings: 383

Registriert seit 22.09.2015

29.11.2019 - 15:24 Uhr
Quasi die ganze Woche durchgehört. Absolut fantastisches Album! AOTY!

Zwen

Postings: 15

Registriert seit 29.11.2019

29.11.2019 - 16:31 Uhr
Tatsächlich ein waaaaaahnsinnih gutes Album. Definitiver late contender für das AOTY. Die „Dixieland“ war ja schon ganz ordentlich. Aber was hier passiert ist schon extrem gut und vor allem nochmal ne ordentliche Ladung bessert.

Klar muss man auf die Stimmen können, aber dann.... Ich finde die sind schon ziemlich unique mit ihrer Musik. Mir fällt jetzt erstmal keine Band ein die so eine mische aus sadcore-shoegaze-grunge-emo-sludge-whatever mit Brian Molko und Morrissey am Mikro (oder so ähnlich....) macht. Oder? Unglaublich. Braucht vielleicht ein paar mal, aber dann..... „You’re gonna hate what you have done“ und „new hell“ sind unfassbare toll arrangierte und strikturierte Songs mit jeweils hochhaushohen letzten Minuten. Und „and now all we seem to love is the darkness“ in der „Endlosschleife“ aus „Strange things“ geht mir seit Tagen nicht aus dem Kopf.

Unbedingt auf vinyl zu kaufen, da extrem schick. Gerade die Platte selber.

Vermutlich wird es hier weiter unter dem Radar fliegen, aber die Platte ist so gut, die hätte ne Review verdient. Bei mir tatsächlich auf Platz 1 momentan.......

Zwen

Postings: 15

Registriert seit 29.11.2019

29.11.2019 - 16:42 Uhr
.....by the way: wie lässig auch, die unterlegten Black Metal growls in den letzten Minuten des letzten Songs. Ist mir erst beim x-ten mal hören über Kopfhörer aufgefallen.

saihttam

Postings: 1504

Registriert seit 15.06.2013

03.12.2019 - 21:36 Uhr
Ich hörs auch seit dem Wochenende zusammen mit dem Debüt rauf und runter. Wie schon angesprochen eine wahnsinnig geile Mischung. Zwen hat das schon ziemlich gut analysiert. Die helle Stimme fand ich tatsächlich auch erst schwierig, aber der Sound war einfach zu geil um es nicht öfters zu hören. Nun stört sie mich gar nicht mehr. Dazu passt das Album gerade auch sehr gut zu meiner Stimmung. Könnte sich wirklich noch spät in meine Top 10 schleichen.

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 682

Registriert seit 31.10.2013

03.12.2019 - 22:33 Uhr
@Zwen:
Ich kann dir nichts genaueres zu einer möglichen Review sagen, geschweige denn irgendwas versprechen, aber ich meine den Bandnamen ziemlich sicher mal in einer plattentests.de-Mail gelesen zu haben.
Vielleicht schreibt also eine Kollegin oder ein Kollege ein paar Zeilen.
Und ja, das Album ist wirklich ziemlich gut und mit deinen Highlights gehe ich auch mit!

tjsifi

Postings: 383

Registriert seit 22.09.2015

04.12.2019 - 13:25 Uhr
Gerade bei "You're gonna hate what you've done" (eh der absolute Hammer Song!).
gefällt mir das Zusammenspiel der beiden Stimmen besonders gut.
Wäre Klasse wenn es ne Rezi dieses tollen Albums geben würde.

saihttam

Postings: 1504

Registriert seit 15.06.2013

04.12.2019 - 13:38 Uhr
Ich finde auch den Wechsel zwischen den Stimmen sehr gelungen.

@ Zwen
Mir fallen noch Cloakroom, Ovlov und Chastity als aktuelle Referenzen ein, auch wenn die alle vom Genremix nicht ganz so weitgreifend sind wie Greet Death.

Zwen

Postings: 15

Registriert seit 29.11.2019

05.12.2019 - 09:33 Uhr
@ saihttam
Yo, Cloakroom werden glaube ich auch von der Band selber ab und an mal in den Raum geworfen. Ich muss zugeben, dass ich die nie wirklich gehört habt. Ist nachzuholen.
Den Chastity Vergleich kann ich auch durchaus erkennen, erst recht wenn man die beiden Full Lenghts von Chastity zusammen nimmt, die ja eigentlich auch ein ziemlicher Stilmix sind. Wobei du ja selber schreibst: Greet Death ist da weitereilender und - insbesondere, wenn man mal die Länge des letzten Chastity Albums betrachtet - deutlich „epischer“......

tjsifi

Postings: 383

Registriert seit 22.09.2015

07.01.2020 - 12:49 Uhr
Hatte im Jahrespoll gefragt ob es eine Rezi geben wird. Armin hat sich bei mir gemeldet (sehr nett!) und gemeint dass es diese leider nicht geben wird. Schade, höre das Ding immer noch rauf und runter.

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