Moses Sumney - Grae

User Beitrag

Jennifer

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14.11.2019 - 16:15 Uhr - Newsbeitrag
Kommt in zwei Teilen im Februar und Mai 2020.



Quelle

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

10.02.2020 - 19:16 Uhr - Newsbeitrag
"Moses Sumney excels in defiance" - Afropunk
"finds him taking his sound in directions he's never gone before" - Brooklyn Vegan
"Expect constant greatness" - Consequence of Sound
"matches his sonic artistry with expressive lyricism" - Hypebeast
"a triumphant return" - Paste
"a stirring, crashing piece of work" - Stereogum

Moses Sumney hat nun das Veröffentlichungsdatum für den ersten Teil seines mit Spannung erwarteten Doppelalbums "græ" bekanntgegeben. Dieser erscheint am 21. Februar 2020 via Jagjaguwar Records, der zweite Teil wie auch das physische Album werden am 15. Mai folgen. Vorab teilt Moses Sumney den neuen Track "Cut Me". Ein Song, der als Höhepunkt der bereits gefeierten, aber noch so jungen Karriere Sumneys gilt. Der erste Teil von "græ" umfasst die bisherigen Singles "Virile", "Polly" und "Conveyor", die Sumney diese Woche in Form einer Moog Sound Lab-Session debütierte.





In Verbindung mit der Veröffentlichung von "Cut Me" kündigt Sumney eine Residency und Installation im Bootleg Theater in Los Angeles von Mitte Februar bis Anfang März an. Im Rahmen der Residenz kehrt Moses an den Ort zurück, an dem seine Karriere als Live-Performer vor sechs Jahren begann. Dort wird er das Konzept des Doppelalbums "græ" - das Spektrum der Grautöne in Bezug auf Farbe, Verschiebung, Zwischenräume und marginale Identität - weiter untersuchen.

moses

"græ" erweitert das Klanguniversum, das in Sumneys gefeiertem Debütalbum "Aromanticism" und der anschließenden EP "Black In Deep Red, 2014" (2018) aufgebaut wurde. Hier kann das Doppelalbum vorbestellt werden.

Indem Sumney "græ" in zwei facettenreiche, dynamische Kapitel unterteilt, schafft er buchstäblich einen "grauen" Zwischenraum, in dem die Zuhörer die Kunst aufnehmen und betrachten können. Nicht unbedingt Singles, nicht unbedingt Alben, nie ganz allein Songs oder gesprochene Wortteile. Das alles ist weder hier noch dort. Weder das Eine, noch das Andere. Die Lieder auf "græ" mögen unterschiedlich erscheinen, aber es gibt immer diese Stimme, unverkennbar und durchdringend, welche die Stücke zusammenhält: eine himmlische Klinge, einen Walgesang, Miles' Flügelhorn.


Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 18352

Registriert seit 08.01.2012

13.05.2020 - 20:40 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Otto Lenk

Postings: 615

Registriert seit 14.06.2013

20.05.2020 - 08:20 Uhr
Großes musikalisches Theater 9/10

Seite: 1
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