Agnes Obel - Myopia

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Stephan

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Registriert seit 11.06.2013

29.10.2019 - 23:19 Uhr - Newsbeitrag
21.02.2020

doept

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Registriert seit 09.12.2018

29.10.2019 - 23:54 Uhr
Wow, klingt toll!
Ob die künstlichen "Chöre" auf Dauer auch gut sind wird sich zeigen.
Das VÖ-Datum macht mir etwas Sorgen, da es nur eine Woche vor den Konzerten in D liegt, das ist doch ein bisschen knapp da man erfahrungsgemäß ein paar Tage braucht um solche Musik zu verdauen. Aber wird sicher ein großartiges Konzert!

musie

Postings: 2836

Registriert seit 14.06.2013

30.10.2019 - 06:56 Uhr
wegen dieser Micky Mouse Stimme ist für mich das Lied leider unhörbar. ob sie je nochmals ans erste Album anknüpfen kann? das wurde alles sehr düster.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

30.10.2019 - 11:08 Uhr - Newsbeitrag
Künstlerin: Agnes Obel
Releases: „Island Of Doom“ (Single), „Myopia“ (Album)
VÖs: 29.10.19 (Single), 21.02.20 (Album)
Label: Deutsche Grammophon
Fotocredits: Alex Flagstad

Der offizielle Clip zu „Island of Doom“ findet sich hier:
Das Album kann ab sofort hier vorbestellt werden: https://agnesobel.ffm.to/myopia

Info: "Für mich ist ‚Myopia' ein Album über Vertrauen und Zweifel. Kannst du dir selbst vertrauen oder nicht? Kannst du deinem eigenen Urteil vertrauen? Kannst du darauf vertrauen, dass du das Richtige tust? Kannst du deinen Instinkten und deinen Gefühlen vertrauen? Oder sind deine Gefühle verzerrt?" – Agnes Obel

Seit fast zehn Jahren zählt Agnes Obel zu den unabhängigen und eigenwilligen Künstlern der Gegenwartsmusik. Nun meldet sie sich mit einer neuen Arbeit zurück und veröffentlicht ihre Single "Island Of Doom" aus dem mit Spannung erwarteten Album „Myopia". „Myopia" erscheint am 21. Februar 2020 bei Deutsche Grammophon.

Wie schon bei früheren Alben („Philharmonics", „Aventine" und "Citizen Of Glass“), die Agnes Obel im Alleingang in ihrem Berliner Studio schuf, zog sich die Musikerin auch für diese Arbeit in eine selbst auferlegte kreative Isolation zurück. Alle äußeren Einflüsse und Ablenkungen wollte sie ausblenden, während sie mit dem Schreiben, der Aufnahme und dem Abmischen beschäftigt war. "Sämtliche Alben, an denen ich gearbeitet habe, verlangten, dass ich eine Art Blase schaffe, in der sich alles nur noch um das Album dreht."

"Für mich ist die Produktion fest verknüpft mit dem Text und der Geschichte hinter den Songs", sagt sie. Und genau das macht ihre Musik so überzeugend – wie sich auf „Myopia" zeigt. "Paradoxerweise muss ich meine eigene Myopie schaffen, um Musik zu machen." Obel experimentierte bei der Aufnahme mit Bearbeitungen und Verzerrungen, mit den Tonhöhen von Gesang, Streichern, Klavier, Celesta und Luthéal-Klavier. Dabei fand sie Wege, diese Elemente miteinander zu verschmelzen, sie zur Einheit werden zu lassen und sie so einzusetzen, dass man sich wohlfühlt bei dem Klang, den sie auf „Myopia" hervorbringt.

Agnes Obels Musik kann oft einen Monolog von quasi dystopischen aktuellen Nachrichten kuratieren – er betrifft uns alle –, zugleich aber ist der Inhalt von "Island Of Doom" sehr viel persönlicher. Die Künstlerin sagt: "Die Elemente des Songs sind tiefer gestimmtes Klavier, Cello-Pizzicato und Gesang, das Klangniveau der Chöre ist mal höher, mal tiefer … Wenn jemand stirbt, der dir nahesteht, ist es nach meiner Erfahrung einfach unmöglich zu begreifen, dass du nie wieder mit ihm sprechen oder ihn erreichen kannst, nie wieder. In vielerlei Hinsicht ist er immer am Leben, denn in deinem Bewusstsein hat sich nichts geändert, er ist immer noch da wie alle anderen, die du kennst."

Das von Obels langjährigem Partner Alex Brüel Flagstad geschaffene Video setzt das Erlebnis und das Geheimnis von „Myopia" – zu Deutsch „Kurzsichtigkeit" – perfekt um.

Agnes Obel geht im Frühjahr 2020 auf Europatournee und ist im April und Mai als Special Guest mit der Gruppe Dead Can Dance auf einer Tournee durch Nordamerika.

Live-Dates:
29.02. Köln, Carlswerk Victoria
01.03. Mannheim, Capitol
02.03. Hamburg, Laeiszhalle
04.03. Wien, Arena
05.03. Zürich, Samsung Hall
16.03. Berlin, Admiralspalast
17.04. München, St Matthäus Kirche

Facebook: https://www.facebook.com/agnesobelofficial/
Instagram: https://www.instagram.com/agnesobelofficial/
Youtube: https://agnesobel.ffm.to/youtube.owe
Website: https://www.agnesobel.com/


cargo

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Registriert seit 07.06.2016

30.10.2019 - 12:14 Uhr
Fantastischer Song. Wenn das Album dieses Niveau hält, dann bin ich sehr glücklich.

Autotomate

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Registriert seit 25.10.2014

01.11.2019 - 09:27 Uhr
Schöner Song, wobei ich musie zustimme, dass "Philharmonics" bislang unerreicht bleibt. Die Tonhöhenverzerrungen stören mich aber nicht, im Gegenteil, sie geben dem Song einen speziellen, schwer fassbaren atmosphärischen Kick.

myx

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Registriert seit 16.10.2016

13.12.2019 - 16:20 Uhr
Gerade nochmal "Island of Doom" gehört. Wieder ein wunderschön mystisch klingender, vielschichtiger Song. Für mich darf es ruhig düster und melancholisch sein, und das Spiel mit den (Gesangs-)Tonhöhen empfinde ich auch als spannendes neues Element ihrer Musik. Natürlich grosse Vorfreude bei mir auf "Myopia" und das Konzert in München am 17. März.

myx

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Registriert seit 16.10.2016

08.01.2020 - 10:34 Uhr
Neuer Song: Broken Sleep

Augen schliessen und geniessen.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

08.01.2020 - 12:49 Uhr - Newsbeitrag
Künstlerin: Agnes Obel
Releases: „Broken Sleep“ (Single), „Myopia“ (Album)
VÖs: 07.01.20 (Single), 21.02.20 (Album)
Label: Deutsche Grammophon

Den offizielle Clip zu „Broken Sleep“ findet ihr hier:
Das Album kann hier vorbestellt werden: https://agnesobel.ffm.to/myopia

Info: "Ich schrieb diesen Song zu einer Zeit, als ich Mühe hatte einzuschlafen. Auf der Suche nach einem Heilmittel begann ich, über Schlafforschung und die Kulturgeschichte des Schlafs zu lesen. Das führte mich zu der uralten Vorstellung, dass Schlaf und Tod verwandt sind und Schlafprobleme mit der Angst vor dem Tod zu tun haben.
Spuren dieser Vorstellung sind noch heute in unserer Sprache zu finden, in der Art, wie wir Tod und Schlaf beschreiben." – Agnes Obel.

Seit fast zehn Jahren zählt Agnes Obel zu den unabhängigen und eigenwilligen Künstlern der Gegenwartsmusik. Nun meldet sie sich mit einer neuen Arbeit zurück, nach der Single "Island Of Doom" veröffentlicht sie nun die Single "Broken Sleep" aus ihrem mit Spannung erwarteten Album „Myopia“.

„Myopia" erscheint am 21. Februar 2020 bei Deutsche Grammophon.

"Für mich ist Myopia ein Album über Vertrauen und Zweifel. Kannst du dir selbst vertrauen oder nicht? Kannst du deinem eigenen Urteil vertrauen? Kannst du darauf vertrauen, dass du das Richtige tust? Kannst du deinen Instinkten und deinen Gefühlen vertrauen? Oder sind deine Gefühle verzerrt?" – Agnes Obel

Wie schon bei früheren Alben (Philharmonics, Aventine und Citizen Of Glass), die Agnes Obel im Alleingang in ihrem Berliner Studio schuf, zog sich die Musikerin auch für diese Arbeit in eine selbst auferlegte kreative Isolation zurück. Alle äußeren Einflüsse und Ablenkungen wollte sie ausblenden, während sie mit dem Schreiben, der Aufnahme und dem Abmischen beschäftigt war. "Sämtliche Alben, an denen ich gearbeitet habe, verlangten, dass ich eine Art Blase schaffe, in der sich alles nur noch um das Album dreht.“

"Für mich ist die Produktion fest verknüpft mit dem Text und der Geschichte hinter den Songs", sagt sie. Und genau das macht ihre Musik so überzeugend – wie sich auf „Myopia" zeigt. "Paradoxerweise muss ich meine eigene Myopie schaffen, um Musik zu machen." Obel experimentierte bei der Aufnahme mit Bearbeitungen und Verzerrungen, mit den Tonhöhen von Gesang, Streichern, Klavier, Celesta und Luthéal-Klavier. Dabei fand sie Wege, diese Elemente miteinander zu verschmelzen, sie zur Einheit werden zu lassen und sie so einzusetzen, dass man sich wohlfühlt bei dem Klang, den sie auf „Myopia" hervorbringt.

Das von Obels langjährigem Mitarbeiter und Partner Alex Brüel Flagstad geschaffene Video ergänzt perfekt die Themen des Albums und folgt auf das Video zu "Island Of Doom", das im Oktober 2019 herauskam.

Agnes Obel ist 2020 auf Tourneen in Europa und Nordamerika zu hören. Weitere Auftritte werden in Kürze bekannt gegeben.

Live-Dates:
29.02. Köln, Carlswerk Victoria
01.03. Mannheim, Capitol
02.03. Hamburg, Laeiszhalle
04.03. Wien, Arena
05.03. Zürich, Samsung Hall
16.03. Berlin, Admiralspalast
17.04. München, St Matthäus Kirche

Facebook: https://www.facebook.com/agnesobelofficial/
Instagram: https://www.instagram.com/agnesobelofficial/
Youtube: https://agnesobel.ffm.to/youtube.owe
Website: https://www.agnesobel.com/

myx

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Registriert seit 16.10.2016

30.01.2020 - 18:49 Uhr
Am Sonntag habe ich zufällig die egoFM Privataudienz mit Agnes Obel im Auto gehört. Hier die Liste der von ihr präsentierten Lieblingstracks:

The Walker Brothers - The Electrician
Daniel Johnston - True Love Will Find You In The End
Chad VanGaalen - Willow Tree
Cocteau Twins - Ivo
Sibylle Baier - The End
Eden Ahbez - Eden's Island
Nina Simone - Who Knows Where the Time Goes

Sibylle Baier ist eine tolle Neuentdeckung für mich. Und "Ivo" zähle ich ebenfalls zu meinen allerliebsten Songs. Schön, wenn man auf solche Gemeinsamkeiten mit einer Lieblingskünstlerin trifft.

Hier noch der Link zum Nachhören:

https://www.egofm.de/musik/entdecken/die-egofm-privataudienz-mit-agnes-obel

myx

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Registriert seit 16.10.2016

17.02.2020 - 20:49 Uhr
Habe mitgefiebert, und dann ist es doch AdW geworden. Sehr schön! Bin gespannt auf Freitag.

Autotomate

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Registriert seit 25.10.2014

17.02.2020 - 20:55 Uhr
Nice! Dachte schon, es käme gar nicht mehr.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

17.02.2020 - 21:01 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert. "Album der Woche"!

Meinungen?

cargo

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Registriert seit 07.06.2016

18.02.2020 - 11:28 Uhr
Hmmm... Ich war nach den Vorab-Songs dann doch etwas enttäuscht von dem Album. Erst mal sind es ja nur sieben Songs (es gibt drei zweiminütige Instrumentals). Und dann wurde dann doch für meinen Geschmack etwas zu viel mit dem Stimmverzerrer gespielt. Die Produktion ist allerdings fantastisch. Trotzdem sind mir 8/10 hier etwas zu hoch gegriffen.

Unangemeldeter

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Registriert seit 15.06.2014

18.02.2020 - 12:51 Uhr
Ich freu mich unglaublich aufs Album und aufs Konzert. Für mich ist ganz klar "Citizen of Glass" ihr bisher bestes Album, mir gefällt die düster-verkopfte Agnes wesentlich besser als die luftig-poppige von den früheren Alben. Und die Rezension liest sich so, als wäre das neue Album wie für mich gemacht, die Stimmverzerrung in den Vorabtracks (und schon bei "Familiar") finde ich (wie auch bei Fever Ray) großartig.

musie

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Registriert seit 14.06.2013

18.02.2020 - 13:28 Uhr
Mir war schon das letzte Album zu unheimlich und nun handelt das neue Album sogar vom ewigen Schlaf... Das wird nix für mich, kann auch mit diesen Stimmeffekten gar nix anfangen. Aber schon interessant, ihre Entwicklung.

Autotomate

Postings: 2197

Registriert seit 25.10.2014

20.02.2020 - 12:57 Uhr
Naja, diese Geschichte mit dem Tod als Bruder des Schlafes bezieht sich eigentlich nur auf den Song "Broken Sleep". Zu dem Album insgesamt hat sie gesagt: "Für mich ist Myopia ein Album über Vertrauen und Zweifel. Kannst du dir selbst vertrauen oder nicht? [...]"

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 22042

Registriert seit 07.06.2013

01.03.2020 - 01:28 Uhr
Gefällt mir sehr, das Album.

doept

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Registriert seit 09.12.2018

02.03.2020 - 00:14 Uhr
Nach ein paar Durchläufen gefällt mir Myopia wirklich gut, Produktion & Arrangements sind klasse und auch der anfangs doch etwas gewöhnungsbedürftige Gesang passt gut.
Einzig was fehlt sind echte Highlight-Songs, bisher sticht da für mich keiner besonders positiv (aber auch nicht negativ) heraus, aber das muss ja nichts schlechtes sein.

Was feststeht:
Live funktioniert es großartig, war gerade in Mannheim und die neuen und alten Songs in teils leicht abgeänderten Varianten (dank der drei hervorragenden Mitmusikerinnen) kamen extrem gut rüber.
Viel Spaß an alle die noch zu einem Konzert von Agnes Obel gehen!

myx

Postings: 1073

Registriert seit 16.10.2016

02.03.2020 - 08:27 Uhr
@doept: Danke für den kurzen Konzertbericht. Das klingt wirklich vielversprechend. Freue mich sehr auf München!

"Broken Sleep" ist für mich schon ein typischer Highlight-Song, daneben gibt es aber auch eher ungewohnt klingende, aber ebenfalls sehr starke Songs auf dem Album, wie das z. B. das rhythmisch spannende "Can't Be". Grossartig wie immer auch die Interludes, besonders "Roscian" hat es mir angetan.

Habe "Myopia" zwar erst wenige Male gehört, aber ist schon ein sehr gutes Album und sicher ein Highlight in diesem Jahr.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 18117

Registriert seit 08.01.2012

12.03.2020 - 17:01 Uhr - Newsbeitrag
Hallo Zusammen,

die nächste Verschiebung anstehender Live-Daten kommt aus dem Hause Deutsche Grammophon: Agnes Obel wird ihre Konzerte in Berlin und München auf Juli verschieben.

„Den aktuellsten offiziellen Vorgaben der Behörden in den für die verbleibenden Termine der aktuellen Agnes Obel Tournee relevanten Bundesländern folgend, werden folgende ursprünglich im Zeitraum 16. - 17. März 2020 geplanten Tournee-Termine in den Juli 2020 verschoben.
Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit für die neuen Termine.

Agnes Obel – neue Termine im Juli 2020:

02.07.2020 Berlin, Admiralspalast (ursprünglicher Termin: 16.03.2020)
28.07.2020 München, St. Matthäuskirche (ursprünglicher Termin: 17.03.2020)“

Loketrourak

Postings: 1199

Registriert seit 26.06.2013

10.04.2020 - 11:34 Uhr
Ganz ketzerisch frage ich, ob ich der einzige bin, den das Ganze gelegentlich an Enya erinnert?

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