Funeral Doom

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Given To The Rising

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29.10.2019 - 18:52 Uhr
Ich wollte mal einen Thread über ein großartiges Genre erstellen, was hier ein bisschen kurz kommt. Beschreibung: Langsamer, elegischer Doom häufig mit Death Grunts.
Dieses Jahr hatte einiges an gutem Material zu bieten.
Il Vuoto, Urza, Yhdarl z.B.. Und ein neues Esoteric-Album erscheint auch noch.

Mein Highlight des Jahres:
Ornamentos del Miedo - Este no es tu hogar
http://funere.bandcamp.com/album/este-no-es-tu-hogar
Noch epischer geht's nicht.

Mayakhedive

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29.10.2019 - 19:00 Uhr
Da wird sich mindestens Helvete drüber freuen. :)

John Bello

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Registriert seit 26.08.2019

29.10.2019 - 19:21 Uhr
Ich hab mir jetzt mit "Ageless fever" von Remenbrance den ersten Funeral Doom-Song meines Lebens angehört. Die Stimmung, die da transportiert wird, gefällt mir sehr gut. Vor allem der Beginn mit den Streichern und das Piano, welches dann später erklingt. Zu hart ist mir das musikalisch auch nicht, aber als , nun ja, eher Pop-Hörer, fremdel ich natürlich noch ein wenig mit dem gutt(t)uralen Gesang. Aber gut, später steigt ja auch noch eine Frau ein :)
Ich werd mich in das Genre mal weiter reinhören, am besten über diese YT- Liste, und so nach 4-5 Songs weiss ich ob das was für mich ist.
P.S: Technisch wird der Vortrag dem Sänger einiges abverlangen. Ist da nichts elektronisch verfremdet? Eher nicht, oder?

John Bello

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29.10.2019 - 19:31 Uhr
Ist jetzt hinter "Lichter der Stadt" von Bushido feat. Animus und "Burn with me" von DJ Koze auf meinem Smartphonemix 66 gelandet. Wenn man will, kann man da sogar einen roten Faden, den ich mal mit finsterer Melancholie beschreiben würde, drin entdecken. Nur halt in verschiedenen Genres.

Given To The Rising

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29.10.2019 - 19:48 Uhr
Sehr angenehm klingt auf jeden Fall Bell Witch (Mirror Reaper). Wäre mein Einstiegstipp für Nicht-Metalfans. Außerdem sind Au Ellai von Ea und Vastness von Il Vuoto auch sehr melodiöse Alben und nicht ganz so qualvoll wie andere Vertreter.

John Bello

Postings: 459

Registriert seit 26.08.2019

29.10.2019 - 20:04 Uhr
Jetzt auch in "Stone Mirrors" von der selben Band reingehört. Hat insgesamt was schwer Romantisches, der Gesang des Mannes klingt sehr verzweifelt, aber wenn die Frau ins Spiel kommt, weicht diese Verzweiflung etwas anderem, einer Art Hoffnung, die dann auf ihre Art auch schon wieder Pop ist, wenn man diesen Begriff weiter fasst.

Der Untergeher

User und News-Scout

Postings: 1482

Registriert seit 04.12.2015

29.10.2019 - 22:24 Uhr
Bell Witch sind grandios. Mirror Reaper und Four Phantoms sind beides Meisterwerke. An die kommt so gut wie nichts ran.

Corristo

Postings: 477

Registriert seit 22.09.2016

30.10.2019 - 02:05 Uhr
Skepticism wurden noch gar nicht erwähnt?

Nicht zu vergessen Ahab mit "The Call of the Wretched Sea".

Der ganz großartige Track "Ugly and Vengeful" von Anna von Hausswolff hat für mich auch Funeral Doom-Anleihen, vielleicht weil mich die monströse Orgel und das Zeitlupentempo auch an Skepticism erinnert.

Given To The Rising

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Registriert seit 27.09.2019

30.10.2019 - 03:30 Uhr
Ja, Ahab sind großartig. Habe nur erstmal die aus dem Jahr erwähnt. Wenn wir schon Namedropping betreiben, dann muss ich auch noch
Winter (Into Darkness) als Prä-Funeral, Lycus (Chasms), Usnea (Portals Into Futility), Un (Sentiment),The Howling Void (Bleak and Everlasting), Funeral Moth (Transience)
nennen.

zurueck_zum_beton

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30.10.2019 - 10:39 Uhr
HELL

https://loweryourhead.bandcamp.com/album/hell-iii

Auf dem Doom over Leipzig alles rasiert.
Sind sehr selten in Europa, zuletzt auf dem Soulcrusher in Nijmegen.

HELVETE II

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30.10.2019 - 10:45 Uhr
Neben den bereits erwähnten Skepticism und Esoteric, hören meine Genrefavoriten auf den Namen Shape of Despair. Evoken, Pantheist, Tyranny, Remembrance und Worship stehen bei mir auch hoch im Kurs. Das Jahreshighlight hat GttR bereits genannt, zumindest bis zum neuen Album von Esoteric.

boneless

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Registriert seit 13.05.2014

31.10.2019 - 01:23 Uhr
Die wichtigen Sachen wurden ja bereits genannt, ich würde noch Ataraxie, Asunder und Longing for Dawn hinzufügen. Ansonsten bin ich vorgestern über Un gestoßen und die könnten auch schmecken. Berichte dann später mal.

HELL

https://loweryourhead.bandcamp.com/album/hell-iii

Auf dem Doom over Leipzig alles rasiert.


Oh, wann soll das gewesen sein?

Given To The Rising

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Registriert seit 27.09.2019

31.10.2019 - 09:42 Uhr
"Ansonsten bin ich vorgestern über Un gestoßen und die könnten auch schmecken."

Auch schon genannt. :) Das neue Profetus-Album gefällt mir auch.

zurueck_zum_beton

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Registriert seit 07.07.2013

31.10.2019 - 11:42 Uhr
Hell in Leipzig: 2016.

boneless

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Registriert seit 13.05.2014

31.10.2019 - 11:48 Uhr
Ah, ich sehs gerade. Heute Nacht hab ich manche Posts hier nur überflogen, da fiel das irgendwie nicht auf. Usnea sind auch klasse, muss ich unterstreichen und natürlich Bell Witch. Ansonsten hab ich noch den Drang, Corrupted zu nennen. Sind zwar kein Funeral Doom im eigentlichen Sinne (zumindest werden die da nicht drunter gelistet), aber El Mundo Frio und Garten der Unbewusstheit sollte man als Freund langsamer Metalspielarten unbedingt im Schrank stehen haben.

HELVETE II

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31.10.2019 - 20:33 Uhr
Ach, ich mag das Geschleiche und Geröchel einfach :)

Given To The Rising

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05.12.2019 - 19:10 Uhr
Oak aus Portugal (Mitglieder der Band Gaerea). Kein richtiger Funeral, aber Atmospheric Death. Debütalbum erscheint am 20.12.
https://www.youtube.com/watch?v=ccUtqkd1BME

Es läuft mir kalt den Rücken runter. Grandios.

Given To The Rising

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29.04.2020 - 23:34 Uhr
Bell Witch bringen ein Kollaborationsalbum mit Aerial Ruin raus.
Der erste Song: https://www.youtube.com/watch?v=RXoMEZQwhgk

Orph

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30.04.2020 - 07:25 Uhr
Hätte bitte jemand Empfehlungen für Funeral Doom-Alben mit Gesang?

Given To The Rising

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30.04.2020 - 09:11 Uhr
Esoteric kennst du ja schon. Wenn du cleanen Gesang hören willst, empfehle ich dir Bell Witch (Mirror Reaper). Für gutturalen Gesang Ornamentos Del Miedo (Este No Es Tu Hogar) oder Ahab (The Call Of The Wretched Sea). Und ein bisschen schneller gehts mit Usnea (Portals Into Futility).

boneless

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15.06.2020 - 23:36 Uhr
Sentiment von Un ist eine hervorragende Scheibe. Zugegeben, an die Größe des Openers kommen die anderen 3 Songs nicht heran, aber abgesehen davon gefällt mir das besser als die letzte Esoteric, gerade wegen der wunderbaren Soli. Schwelgerisch ist da häufig gar kein Ausdruck.

Given To The Rising

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20.08.2020 - 13:51 Uhr
Ein guter Tipp ist Atramentus mit dem Album Stygian. Sehr elegisch und düster.
Auszug:
https://www.youtube.com/watch?v=3u09tsbJXtA

RickyFitts

Postings: 13

Registriert seit 04.07.2020

22.08.2020 - 22:43 Uhr
Ich kann Asunder empfehlen (die Split mit graves at Sea ist großartig), ebenso wie Loss...großartig!

Given To The Rising

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23.08.2020 - 09:22 Uhr
Jo sehr, die A Clarrion Call fand ich schon cool, so wie die letzten beiden Loss-Alben.

RickyFitts

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Registriert seit 04.07.2020

23.08.2020 - 15:27 Uhr
Cool, dass die wer kennt. Ich fand auch die Imindain - and the living shall envy the dead immer sehr unterschätzt

Given To The Rising

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05.09.2020 - 23:20 Uhr
Für boneless auch interessant: Es gibt ein Remaster der The Tomb Of All Things von Un, das sehr ansehnlich klingt.

boneless

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Registriert seit 13.05.2014

06.09.2020 - 11:09 Uhr
Danke für den Hinweis. Die Split mit Coltsblood hatte ich bisher auch noch nicht auf dem Schirm. Wird nachgeholt. Ärgerlich ist mal wieder, dass es momentan keine bezahlbare Vinylversion der Sentiment gibt. :/

Der Untergeher

User und News-Scout

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Registriert seit 04.12.2015

06.09.2020 - 11:48 Uhr
Ein guter Tipp ist Atramentus mit dem Album Stygian. Sehr elegisch und düster.

Gefällt mir aufs erste Ohr auch ganz gut.

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