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Alter Bridge - Walk the sky

User Beitrag

hubschrauberpilot

Postings: 6702

Registriert seit 13.06.2013

22.10.2019 - 15:49 Uhr
Thread zum aktuellen Album. Bin noch nicht durch mit hören. ;)

hubschrauberpilot

Postings: 6702

Registriert seit 13.06.2013

22.10.2019 - 19:14 Uhr
Bis jetzt: 2/3 des Albums sind brauchbare Songs, aber kein Highlight dabei. Fast wie bei The last hero.

7/10

manfredson

Postings: 397

Registriert seit 14.06.2013

23.10.2019 - 00:55 Uhr
Würde "Dying Light" als Highlight bezeichnen. Da passt einfach alles. Sehr schönes Album auch insgesamt.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 21187

Registriert seit 08.01.2012

23.10.2019 - 21:39 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

bis denne svenne

Postings: 2

Registriert seit 23.10.2019

23.10.2019 - 22:12 Uhr
@Armin:

Die immer gleiche Scheiss-Kritik für die immer gleiche Band. Gääähn! Wie langweilig und vorhersehbar ...

Martin Smeets gehört zu Recht in den Paulanergarten. Hoffentlich verläuft er sich dort richtig und stirbt den Praktikanten-Tod - oder bleibt in einer ewigen Wanda-Dauerschleife gefangen.


bis denne svenne

Postings: 2

Registriert seit 23.10.2019

23.10.2019 - 22:15 Uhr
WALK THE SKY: EIN WAHRHAFT HIMMLISCHES VERGNÜGEN ...

„Früher war mehr Lametta!“. Was für Opa Hoppenstedt gilt, gilt für Alter Bridge noch lange nicht. Denn die werfen einfach mit „Walk The Sky" noch ein paar Kilo der glitzernden Metallstreifen mehr auf den Baum – und sorgen so zumindest bei mir bereits zwei Monate vor dem „Fest der Feste“ für höchste Feierlaune, ja Verzückung …

Nicht ohne Grund: Die Band bietet auf Ihrem mittlerweile sechsten Studio Album wieder 100% + X Vollbedienung auf allerhöchstem Niveau. Und lässt geneigte Fanboys & -girls an ihrem nächsten Entwicklungsschritt teilhaben. Ganz so, wie man es von Brain Marshall, Scott Phillips, Marc Tremonti und Myles Kennedy seit 2004 eigentlich gewohnt ist.

Bereits die fünf (!) in den letzten Wochen vorab veröffentlichten Songs sorgen bei mir für Schnappatmung – und eine offene Kinnlade, die partout nicht mehr zuklappen will. Hey, mit wohlfeilen Songs dieser Güte füllen andere Bands sonst nur Greatest Hits-Alben. Und hier kommen diese „Greatest Hits“ scheinbar mühelos im Minutentakt!? WOW!

Rein subjektiv betrachtet längst keine Selbstverständlichkeit. War das technisch ohne Zweifel brillant gespielte Vorgänger-Album „The Last Hero“ für mich in punkto Songwriting doch eine herbe Enttäuschung. Und ließ (siehe auch Rezension vom 1. November 2016) die sonst so geliebten AB-Trademarks schmerzlich vermissen. Von Homogenität ganz zu schweigen.

Aber Schwamm drüber: „Walk The Sky“ ist alles, was das selenlose „The Last Hero“ zu keiner Zeit war – und bietet eben den perfekten Querschnitt aus den bisherigen Alben. Knüppel aus dem Sack, durchdachtes Songwriting, handwerklich höchste Präzision, feinste Melodien sowie jede Menge Emotionen, Pathos und Kitsch inklusive.

Den Anfang des 2019er Song-Reigens macht „One Life“(10/5), das gefolgt von „Wouldn't You Rather“ (10/5), „In The Deep“ (10/5), „Godspeed“ (12/5), „Native Son“ (8/5), „Take The Crown“ (9/5) und „Indoctrination“ (8/5) kaum Wünsche offen lässt. Bis hierhin großes Kino. Ganz, ganz großes Kino!

(Intermezzo) Ganz ehrlich – und ich heule bei jedem neuen Alter Bridge-Album mindestens einmal – sollte „Godspeed“ auf die Playlist jedes gottverdammten Format-Radio-Senders dieser Welt gehören. Zu und zu schön. Und zugleich todtraurig. Eines der absoluten Highlights auf „Walk The Sky“. Gerade weil dieser Song so gnadenlos „poppig“ ist - und sich ebenso gnadenlos in die Gehörgänge bohrt. Chapeau! (Intermezzo Ende)

Nach den insgesamt sieben Großtaten der ersten Album-Hälfte flacht „Walk The Sky“mit „The Bitter End” (4/5) kurz ein wenig ab, bevor es mit „Pay No Mind” (10/5) wieder voll zur Sache geht. Das von Tremonti gesungene „Forever Falling“ (5/5) sowie „Clear Horizon“ (6/5), „Walking On The Sky” (7/5) und das grandiose „Tear Us Apart” (9/5) runden “Walk The Sky” würdig ab. Geiles Zeug …

Und dann wäre da noch „Dying Light” (30/5) – der absolute Über-Song auf diesem mehr als grandiosen Album. Ich lache Tränen. Heule Heiterkeit. Waren sie jemals besser?

Fazit: Alter Bridge präsentieren sich – mit leicht orientalischem Touch sowie einer wohldosierten Dosis Led Zeppelin und Beatles – auf „Walk The Sky“ von ihrer allerbesten Seite. Und beweisen einmal mehr, dass Stillstand nicht ihre Sache ist. Die Synthesizer hätte es dabei nicht zwingend gebraucht – aber das ist wie immer reine Geschmackssache.

Bleibt eigentlich nur noch eine Frage: Wie wollen Alter Bridge das in Zukunft noch überbieten!?

Anspieltipps: „One Life“, „Wouldn't You Rather“, „In The Deep“, „Godspeed“, „Native Son“, „Take The Crown“, „Indoctrination“, „Tear Us Apart” und „Dying Light” …

150% Kaufempfehlung. Das Warten hat sich gelohnt. "Walk The Sky" ist DEFINITIV das Album des Jahres - und hält Vergleichen mit älteren Alben der Band mühelos stand!!!

Und auch Opa Hoppenstedt - der sooo gern in längst Vergangenem schwelgt - weiß spätestens jetzt: Nie war mehr Lametta!

10/10

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 1059

Registriert seit 31.10.2013

24.10.2019 - 07:54 Uhr
Ich kann absolut nachvollziehen, wenn man Alter Bridge bedingungslos super findet. Stichwort technisches Niveau und Vollbedienung. Mich kriegt das eben leider nicht, weil Alter Bridge in meinen Ohren halt einfach nur ihr Handwerk machen und fertig. Würde mich das berühren, würd ich's spitze finden.
Aber hey: Geschmäcker ;-)

edegeiler

Postings: 2404

Registriert seit 02.04.2014

24.10.2019 - 10:11 Uhr
Boah ne die haben Schulfreunde von mir immer gehört. Gibt mir gar nichts, dieser playing by the numbers Rock. Auch wenn Tremonti natürlich Gitarre spielen kann. Ist halt trotzdem langweilig.

Affengitarre

User und News-Scout

Postings: 9187

Registriert seit 23.07.2014

24.10.2019 - 12:32 Uhr
Jepp, total öde Band. Bewertung passt bestimmt.

hubschrauberpilot

Postings: 6702

Registriert seit 13.06.2013

24.10.2019 - 12:46 Uhr
Bin jetzt bei 6,5 angelangt. Geht leider wieder mehr in Richtung massenkompatibler Stadionrock, der Weg, den schon The last hero eingeschlagen hatte.

Schade. Gerade bei Fortress hatte man ja gesehen, wie es besser geht.

horstkevin

Postings: 41

Registriert seit 21.08.2019

24.10.2019 - 14:41 Uhr
Auf Musikreviews.de immerhin 11/15

hubschrauberpilot

Postings: 6702

Registriert seit 13.06.2013

25.10.2019 - 19:09 Uhr
Hilft nix. Klingt unfertig, bzw. als wären die Songs zum größten Teil von Kennedy. Kennedy ist der schlechtere Songwriter, der schlechtere Sänger, der meilenweit schlechtere Gitarrist von Alter Bridge.

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