Fiona Apple - Fetch the bolt cutters

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Marküs

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25.04.2020 - 11:22 Uhr
Ladies und Newspaper find ich bisher gar nicht so pralle

Xavier

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25.04.2020 - 12:31 Uhr
@ Affengitarre

"Steckt der Titelsong nicht voller Referenzen an Kate Bush? "Running up that Hill", das Hundegebell im Hintergrund."

Nein. Höre: Tom Waits "Buzz Fledderjohn" (Hund) oder "Chocolate Jesus" (Hühner).

Xavier

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25.04.2020 - 14:02 Uhr
PS: Apples' Album "trifft einen Nerv und sticht aus dem gefälligen Popgeschäft durch eine Kratzbürstigkeit hervor, die sich in einer grob gezimmerten, sehr perkussiven Musik entlädt. Die ist nicht per se eine Sensation, es ist vielmehr eine Variation von bewusst schäbig gehaltener Instrumentierung, wie sie Tom Waits und seine Epigonen beiderlei Geschlechts seit den mittleren 1980ern pflegen."

Gute Zusammenfassung und Charakterisierung des Albums von Karl Fluch.

Fiep

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26.04.2020 - 00:19 Uhr
Jep, seh ich auch so, solche alben gabs die letzten 30-40 jahre schon. (was diese "kratzbürstigkeit angeht"), diesen aspekt als revolutionär zu bezeichnen ist kurzsichtig.
Und dies mit pop vergleichen... mit aktuellem pop hat singer songwriter garnichts zu tun, und ihr "brand" hat nie wirrklich was mit pop gemein gehabt.

dies sagt natürlich nichts über die qualität aus, diese ist hoch bei dem album, gefällt mir sehr.

Xavier

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26.04.2020 - 00:46 Uhr
So ist es.

Rainer

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26.04.2020 - 02:22 Uhr
LEAVE FIONA ALONE!!!111ELF

fuzzmyass

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27.04.2020 - 02:54 Uhr
So, jetzt konnte ich dieses Album mal endlich ausgiebig hören... mein Top-Highlight ist Heavy Balloon - aber das ist natürlich nicht das einzige!
Tolles Album, mach richtig Spaß und ich freue mich auf Vinyl irgendwann... ist jetzt keine Revolution oder der totale Mindblower, aber eine sehr gute 8/10, oder ok, runden wir auf auf 8,5/10!
Tidal hab ich mir schon auf Vinyl bestellt...

Mister X

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28.04.2020 - 16:22 Uhr
Am immernoch 100er Metascore ist doch was faul. Man weiss ja dass bei Metascore nicht wirklich der Gesamte Wert errechnet wird, sondern es danach geht was die bekannten Magazine geben. Spin hat angeblich 9 gegeben. Ebenso der Stone und Allmueic. Und der nme. Alles die bekanntesten Magazine. Also was soll sowas ?

nörtz

User und News-Scout

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28.04.2020 - 16:27 Uhr
Checkst du eigentlich morgens nach dem Aufstehen erst einmal metacritic?

Mister X

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28.04.2020 - 17:54 Uhr
Auch

SussexRoyal

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28.04.2020 - 18:22 Uhr
Ich hör das Album inzwischen nicht mehr. Zu anstrengend, die Musik und die Diskussion darum. Vielleicht werd ichs in ein paar Wochen nochmal versuchen...

fuzzmyass

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28.04.2020 - 18:27 Uhr
Ich finde die Musik eigentlich ziemlich leichtfüßig und überhaupt nicht anstrengend oder irgendwie besonders fordernd... ist einfach ein tolles Album IMO.
Aber die Diskussion darum ist tatsächlich a bisserl anstrengend.

Takenot.tk

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28.04.2020 - 18:34 Uhr
Man kann einen thread ja auch mal ent-abonnieren wenn einen eine Diskussion nervt ;-)
Ich kann jedenfalls nicht nachvollziehen inwiefern eine Diskussion mich davon abhalten könnte etwas zu hören, da entsage ich mich lieber der Diskussion.

Das mit dem anstrengend kann ich ein kleines bisschen nachvollziehen, auch weil es ein sehr perkussives Album ist. Manchmal hat das Hirn da einfach keinen Bock drauf, dann ist sowas schwierig. Entgegen meinem ersten Gefühl finde ich das Album aber tatsächlich so poppig und auch melodiös, dass es meiner Ansicht nach auch durchaus ohne hundertprozentige Konzentration hörbar ist, es fließt eigentlich sehr gut und geschmeidig vor sich hin (von ein, zwei Ausnahmen mal abgesehen, bei denen ich dann gerne mal aufschrecke).

Fiep

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29.04.2020 - 00:37 Uhr
Naja, er hat ja nicht gesagt das die Diskussion ihn vom Album abbringt... ?
Es stimmt schon das hier über alles mögliche diskutiert wird, aber relativ wenig über das album selbst.

Es is percussion lastig, aber bei weitem nicht so verkopft wie alle sagen. Es ist recht gut im hintergrund hörbar, und auch nicht kopfmusik menschen könnens ohne probleme hören (mit meiner mutter getestet). Keine ahnung was die leute alle haben, und wieso versucht wird diesem album eine ungemeine verschrobenheit und komplexität zuzuschreiben.

Mehr als der 0-8-15 singer/songwriter oder popsong? klar, aber das sagt noch nicht viel aus. es is viel eingängiger als alles was im letzten jahrzehnt von Sun Kill Moon so raus kam. (um mal einen schrägen unpassenden vergleich zu geben)

Zappyesque

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29.04.2020 - 01:57 Uhr
Naja, das Gefühl der Dichte und Verkopfheit ist wohl eine Frage des subjektives Empfindens, jeder fühlt sich von anderen Dingen gefordert. Ich habe dem Album nach drei Versuchen keine weiteren Durchlauf mehr geben wollen. Die Texte empfinde ich als sehr übertrieben ausgelegt und sprechen mich nicht an. Darüber hinaus gibt es unglaublich viele direkte Phrasenwiederholungen zwecks der Betonung des Inhalts oder lediglich zur Klangmalerei ("Don't you don't you don't you shush me"). Wenn ich konzentriert zuhöre bleibe ich hier hängen, wenn es im Hintergrund läuft kämpft sich das unangenehm in den Vordergrund. Klar, ein sehr subjektiver Punkt, aber in dem Sinne sowohl gesanglich als auch textlich überhaupt nicht mein Fall. Bezüglich der Produktion lässt sich meiner Meinung nach das Gefühl der Dichte über die Perkussionslastigkeit hinaus außerdem darauf zurückführen, dass es Arrangment-technisch auf dem Album recht eintönig zugeht - von der ein oder anderen Synth oder Gitarreneinlage abgesehen). Dementsprechend sind die vielen vocal-overdubs+Percussion overdubs ständig im Vordergrund und können schnell überwältigend wirken (so wirkt es zumindest auf mich, ich empfinde es als sehr erschöpfend). Dann kommt noch hinzu, dass wenn mal eine coole rhythmische Idee sich in ein Stück einfädelt es fast nie bei der einen coolen Idee bleibt, sondern diese noch verkompliziert werden muss. Nimmt man den eigentlich sehr eingängigen track "Under the table" als Beispiel wird hier mit der hi-hat in der middle 8 der viertel Takt troisch polymetrisiert. Anstatt das als coolen Effekt zu belassen werden diese hi-hat schläge noch mit ungenaueren hi-hat-Schlägen überdeckt (oder einfach per delay Effekt?) um das Klangbild noch verschrobener Klingen zu lassen. Ob man das mag oder nicht-->absolut eine Frage des Geschmacks. Aber das ist doch quasi der Inbegriff der Verkopftheit. Ich hebe da wirklich nur eines, sogar etwas unscheinbareres, Beispiel von vielen hervor.

Zappyesque

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29.04.2020 - 01:59 Uhr
triolisch natürlich, nicht troisch.

Fiep

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29.04.2020 - 09:03 Uhr
Könntest du den textlichen aspekt erläutern? fetch the bold cuter, under the table, shamaika, etc sind für mich lyrisch doch recht klar, den punkt mit übertreibung verstehe ich da nicht ganz, vor allem da sie thematisch auch eine breite masse ansprechen.

Jep,die wiederholung und betontn gewisser phrasen (ja allgemein ein element in musik) wird hier stärker genutzt als ichs von ginter gongwritern gewohnt bin, geht für mich eher in eine alt rock richtung (radiohead), finde aber die meisten sehr gut (fetch the bolt cutte, shamaika said i had potential, ,....)

recht eintönig: hier würd ich wieder vergleich zum genre ziehen, wo üblicherweise neben gitarre und klavier meist recht wenig zu finden ist. Aber klar, das die percussion und die overdubs überwältigend wirken können stimmt. Für mich als fan des 90er warp sounds wird dies einfach nicht wirklich ins gewicht fallen.

Und ja, den part den du da erwähnst: ich sag nicht das das album perfekt ist, und es gibt momente wo es nicht ganz stimmig ist, wie der von dir erwähnte mit der hi hat.

Ich find hier trotz allem die gesammten percussions angenehmer als jeglicher trap der grad in der USA immer noch so hoch im kurs steht ;)

Aber gut formulierte kritik, und illustriert sehr schön wieso dir das album nicht zusagt.

fuzzmyass

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29.04.2020 - 09:07 Uhr
Ich mag die Hi Hat :)

Fiep

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29.04.2020 - 09:14 Uhr
So, nochmal gehört...ja, es ist ein bischen ein chaos breakdown, aber die high hat fällt da nun sehr wenig raus, und er ist sehr kurz, fühlt sich an wie ein hauch free jazz kurz bevor der track zu ende ist. sehr tame.

Also das argument das mans nicht mag verstehe ich, wenn man da aber behaupten kann das es zu kopflastig und vertrackt ist, würd ich mal sagen fehlt wirklich etwas der blick über den tellerrand, den mir ist kaum ein genre bekannt wo ich sowas nicht öfters hören. =O

Kritik verstehe ich bei relay noch eher, wobei mich das eher an straßenmusik erinnert.

Takenot.tk

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29.04.2020 - 09:38 Uhr
@Fiep
Der Punkt mit der Diskussion war vor allem auf SussexRoyal eins über Fuzzmyass bezogen, der das tatsächlich in die Richtung formuliert hatte.

Fiep

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29.04.2020 - 09:45 Uhr
ah, i see. Würd trotzdem sagen war eher das die diskusion ihn nicht motiviert sich mehr mit einem album zu beschäftigen das ihm so schon nicht zusagt. Sehe nicht explizit
weil:diskusion anstrengend
darum: nicht mehr hören

aber ja, dachte du meinst fuzzmyass, bei dem SussexRoyal beitrag kann ich den gedankengang eher verstehen.

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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29.04.2020 - 09:49 Uhr
Meinen Geschmack bedient Apple leider auch nicht. Ich kann's kaum erklären, warum. "Shamaika said..." zum Beispiel ist objektiv sehr gut gemacht, auch nicht "verkopft" oder sonderlich "sperrig", aber die Musik berührt mich nicht. Schade.

Zappyesque

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29.04.2020 - 13:43 Uhr
@Fiep

--Könntest du den textlichen aspekt erläutern? fetch the bold cuter, under the table, shamaika, etc sind für mich lyrisch doch recht klar, den punkt mit übertreibung verstehe ich da nicht ganz, vor allem da sie thematisch auch eine breite masse ansprechen.--

übertrieben ist vielleicht einfach ein schlecht gewähltes wort, ich empfinde die Texte wohl als etwas zu direkt, zu angriffslustig und mich persönlich stört der Tropfen Selbstmitleid und anschließende Selbstmotivation, der in vielen Zeilen drin steckt. Das ist aber wie gesagt wirklich nur eine Frage des Geschmacks, rein objektiv betrachtet sind die Texte eigentlich allesamt sehr clever geschrieben, das bestreite ich nicht.

--Also das argument das mans nicht mag verstehe ich, wenn man da aber behaupten kann das es zu kopflastig und vertrackt ist, würd ich mal sagen fehlt wirklich etwas der blick über den tellerrand, den mir ist kaum ein genre bekannt wo ich sowas nicht öfters hören. =O--

In erster Linie stört mich ja einfach nur etwas, irgend ein Eindruck erweckt in mir eine Unzufriedenheit mit dem was ich höre. Anschließend schaue ich nach woran es liegen könnte. Ich habe nicht den Song angemacht und gehört "aha, in diesen 10 Sekunden werden die triolischen Hi-Hat Schläge zu viel gelayered, das ist doch ganz klar..."

darüber hinaus muss ich aber auch betonen, dass ich da ganz bei Eric bin; Objektiv ist hier vieles sehr sehr gut gemacht und ich versuche dem Album nicht den Verdienst der positiven kritischen Rezeption abzusprechen (als ob ich überhaupt in einer Position wäre solches zu tun...). Mir gefällt es dennoch nicht und ich versuche dem auf den Kern zu kommen. :)


fuzzmyass

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29.04.2020 - 14:02 Uhr
Musst doch nicht auf den Kern kommen... wenns nicht gefällt, gefällts halt nicht... istmdoch egal woran es liegt. Und das Argument "wenn man da aber behaupten kann das es zu kopflastig und vertrackt ist, würd ich mal sagen fehlt wirklich etwas der blick über den tellerrand" finde ich etwas übers Ziel hinaus.

Fiep

Postings: 339

Registriert seit 29.04.2014

29.04.2020 - 14:02 Uhr
ah i see.

genau dieses direkte mag ich, es unterscheidet sich zum immer wagen das ich sonst bei texten erlebe. Der Tropfen Selbstmitleid mit dieser selbstmotivation ist klar, gelegentlich ist es nahe am "starke frau" klischee, schlittert aber für mich noch daran vorbei.
Das ist natürlich alles subjektiv, war mir nur nicht sicher was du damit meinst. =)

Aber verstehe das problem, hab das auch hier und da mit alben, es kommt nicht an, man weiß aber nicht wieso, da es eigentlich "gut" wirkt.

EOB ist sowas für mich. Ich schalte es ein, höre zu... aber will nach einer weile eigentlich lieber zu was anderem, ohne sagen zu können das EOB schlecht ist...nur gibt es mir einfach garnichts, und so ganz erklähren wieso kann ichs nicht.

mIsland

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01.05.2020 - 12:23 Uhr
Ja, dieses Selbstmitleid geht auch mir gehörig auf den Senkel. Alle gegen uns, dabei sind wir eigentlich so stark, doch das böse Patriarchat ist stärker. Ganz nach G. W. Bush: Wer nicht für mich ist, ist gegen mich.

Ist mir in ihren vorherigen Alben gar nicht so aufgefallen.

Marküs

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01.05.2020 - 12:43 Uhr
DAS ist es glaube ich auch, was mich so stört. Selbstmitleid! Genau. Es nervt unendlich. Sie hat Schlimmes erlebt sicherlich, aber will ich es auf diese Art miterleben? Sicher nicht.

Felix H

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Registriert seit 26.02.2016

01.05.2020 - 13:29 Uhr
Ich höre da ehrlich gesagt kaum Selbstmitleid raus, gerade weil sie das doch meist mit humorigen Zeilen vermischt. Es gibt auch genug Songs ("Shameika", "On I Go",...), bei denen ich gar nichts in dieser Richtung finde.

fuzzmyass

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01.05.2020 - 13:33 Uhr
Finde auch, dass sie sehr humorvoll mit den Themen ungeht und eben nicht in Selbstmitleid versinkt... aber ja, lyrisch ist das manchmal etwas zu viel des Guten.. stärt mich aber nicht wirklich...

Fiep

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01.05.2020 - 20:53 Uhr
Jep, ich auch. sehe hier nicht viel selbstmitleid.

The MACHINA of God

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08.05.2020 - 22:46 Uhr
Tolles Album.

Lieblingsstelle: Wie sie "Hurricane Gloria in excelsis deo" singt... natürlich in "Shameika".

fuzzmyass

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08.05.2020 - 22:49 Uhr
Ich bin ja Fiona Noob gewesen und habe nun Tidal, Idler Wheel und Bolt Cutters gehört... ich muss sagen, dass ich momentan die neue hier am besten finde... mal sehen wie es sich langfristig verhalten wird...

The MACHINA of God

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08.05.2020 - 22:55 Uhr
Dann hast du gerade das Album nicht gehört, dass ich besser finde als die neue.

fuzzmyass

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08.05.2020 - 22:57 Uhr
Pawn? Werde ich irgendwann noch nachholen, spätestens wenn es im Dezember auf Vinyl kommt...

fuzzmyass

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08.05.2020 - 22:57 Uhr
äheeem, September, sorry

The MACHINA of God

User und Moderator

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08.05.2020 - 23:04 Uhr
Jo, Pawn. Finde das neue halt besonders instrumental/musikalisch deutlich spannender als "Tidal" und "Idler Wheel". Die punkten für mich eher durch Songs.

Xavier

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08.05.2020 - 23:10 Uhr
Tolle Platte.

The MACHINA of God

User und Moderator

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08.05.2020 - 23:12 Uhr
Im hinteren Teil (der ja immer etwas länger dauert) gefällt mir derzeit "Heavy Balloon" besonders gut.

fuzzmyass

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08.05.2020 - 23:16 Uhr
Heavy Balloon ist mein Highlight nr. 1

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 26.02.2016

08.05.2020 - 23:21 Uhr
"Heavy Balloon" war auch in meiner Highlight-Kandidatenauswahl. Großartig, wie das im Refrain durch die Decke geht.

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

08.05.2020 - 23:28 Uhr
Die Percussion auf dem Album ist schon echt der Knaller. Hach ja.

fuzzmyass

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27.07.2020 - 16:05 Uhr
Seit Freitag gibt es das Ganze endlich auf Vinyl - ich bekomme es heute oder morgen und freue mich schon drauf richtig tief reinzuhören...

Oceantoolhead

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Registriert seit 22.09.2014

27.07.2020 - 19:20 Uhr
Heavy Balloon sticht auch für mich heraus. Genauso wie Cosmonaut. Ansonsten kann ich dem Album nicht so viel abgewinnen wie Presse und Fans. Es ist nicht schlecht aber vieles lässt mich ziemlich kalt. Interessant zuhören aber der emotionale Funke springt nicht immer über und zuweilen, kann es auch echt anstrengend sein. Würde je nach Stimmung eine 6 vielleicht eine 7/10 geben.

fuzzmyass

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Registriert seit 21.08.2019

27.07.2020 - 19:21 Uhr
Bei mir ist es eine sehr gute 8/10. Das Album macht einfach Spaß.

Fiep

Postings: 339

Registriert seit 29.04.2014

28.07.2020 - 11:26 Uhr
Bin da auch bei fuzzmyass, eine gute 7-8, album das spaß macht, finde es nicht zu verkopft... sehe aber das Meisterwerk das in der presse rumging nicht so ganz.

fuzzmyass

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Registriert seit 21.08.2019

28.07.2020 - 11:33 Uhr
Ne, ein Übermeisterwerk isses nicht, aber in der Presse werden ja eh die ganze Zeit irgendwelche Meisterwerke hochgehyped, die dann 2 Monate später vergessen sind, weil das nächste große Meisterwerk kommt...

Zappyesque

Postings: 389

Registriert seit 22.01.2014

28.07.2020 - 11:45 Uhr
Man siehe die neue Taylor Swift Scheibe...

Fiep

Postings: 339

Registriert seit 29.04.2014

28.07.2020 - 21:01 Uhr
true that.
Das mit der neuen taylor swift hab ich bisher zum glück noch nicht mitbekommen. Aber man kriegt schon öfters das gefühl die größeren magazine dürfen keine flautemonate haben, weil sonst die kundschaft/leser weniger oft auf die seite schaut...

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