Film: Joker

User Beitrag

euer_heiko

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06.10.2019 - 19:53 Uhr
Der Thread zum Film. Achtung, Spoiler möglich.

euer_heiko

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06.10.2019 - 19:54 Uhr
https://www.rollingstone.de/reviews/kritik-joker-joaquin-phoenix/

euer_heiko

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07.10.2019 - 11:17 Uhr
Metacritic score: 58/100 (User Score: 9.2/10)

IMDb: 9.0/10

euer_heiko

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08.10.2019 - 12:19 Uhr
Was die Kritik an „Joker“ über Hollywood verrät

In „Joker“ ist ein Song des Pädophilen Gary Glitter zu hören. Die Diskussion darüber offenbart, wie die Filmbranche den Weinstein-Skandal loswerden will.

https://www.tagesspiegel.de/kultur/reaktionaerer-backlash-gegen-metoo-was-die-kritik-an-joker-ueber-hollywood-verraet/25093346.html

Selten ist über einen Film, der noch nicht angelaufen ist, so erbittert diskutiert worden wie über Joker von Todd Philips. Seit er überraschend den Goldenen Löwen bei den Filmfestspielen in Venedig gewann, streiten sich Kritiker darüber, ob die Interpretation von Jokers Alter Ego Arthur Fleck als gekränktem Mann eine treffende Analyse des gegenwärtigen Amerika sei oder ein gefährlicher Anreiz für genau diesen Typ von Amokläufer.

https://www.zeit.de/kultur/film/2019-10/joker-figur-film-todd-phillips-joaquin-phoenix/komplettansicht

XTRMNTR

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08.10.2019 - 13:24 Uhr
Verstehe das rumgeheule im Vorfeld nicht wirklich. Endlich eine düstere Comicverfilmung, wie es zu DC auch passt, und dann liest man von Scharen, die den Kinosaal verlassen müssen, weil es ja so furchtbar ist was man sieht.
Sorry Leute, ist eben kein kunterbuntes Marvel-Abenteuer mit lustigen Metagags.

Eurodance Commando

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08.10.2019 - 13:38 Uhr
Wer eine DC-Verfilmung für gefährlich hält hat die Kontrolle über sein Leben verloren.

Eurodance Commando

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08.10.2019 - 13:38 Uhr
Und sich als Mensch und Pferd disqualifiziert.

Eurodance Commando

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08.10.2019 - 13:40 Uhr
Die "Zeit" sollte sich schon lange löschen.

Eurodance Commando

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08.10.2019 - 13:45 Uhr
Es gibt natürlich auch schon Berichte, dass einige Zuschauer in den USA den Film vorzeitig verlassen haben. Weil er zu düster ist. Und dann auf Twitter darüber rumflennen, na klar. Was für Pussys!
And what a time to be alive...

Given To The Rising

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08.10.2019 - 14:08 Uhr
Man regt sich darüber auf, dass in dem Film ein Gary-Glitter-Song verwendet wurde? Darf man noch Songs von Michael Jackson verwenden? Mein Gott, der Typ ist kein Nazi.

Web2.0

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09.10.2019 - 12:18 Uhr
Also Musik von Kinderfickern ist ok, aber von Nazis nicht? Dann verabschiede dich mal von deinen Morrissey-Platten. ^^

Given To The Rising

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09.10.2019 - 12:27 Uhr
Selbstverständlich habe ich keine. ;)

Cade Redman

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09.10.2019 - 14:23 Uhr
Die Berichterstattung über den Film nervt total. Gerade habe ich eine Meldung gesehen, in der es schon um ein mögliches Sequel geht. Ich habe keine Lust, den Film zu sehen.

MopedTobias

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09.10.2019 - 14:30 Uhr
Ein Sequel ist bei einer Major-Comicverfilmung natürlich überraschend^^

Pivo

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09.10.2019 - 14:53 Uhr
...und was ist mit Musik von Kinderfickernazis…….

Meines Wissens ist die Musik nur dann verboten wenn sie inhaltlich Themen behandelt die einer Zensur unterliegen. Wenn derjenige der über den eitlen Sonnenschein singt als Person Dinge unternimmt, die verboten sind, dann kann man den Musiker per se anklagen aber nicht seine Musik. Oftmals wirft man diese Dinge in einen Topf.

Die große Frage dabei ist doch eigentlich nur: Würde uns die Musik von z.B. Michael Jackson im Radio erspart bleiben, wenn er damals im Prozess für schuldig gesprochen worden wäre?

Given To The Rising

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09.10.2019 - 15:13 Uhr
Das bringt mich auf eine Idee. Wir behaupten, George Michael (RIP) hätte im Nazikostüm Kinder belästigt und müssen nie wieder Last Christmas hören.

Web2.0

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09.10.2019 - 15:14 Uhr
Er ist ja jetzt quasi durch die Doku schuldig gesprochen, die Radiosender juckt das kein bisschen.

info nurzu

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10.10.2019 - 12:36 Uhr
Pönis Filmkritik:

5 Pönis: Einsame Spitze

Joaquin Phoenix hat für diesen Streifen den Oscar verdient!

https://www.spreeradio.de/kinotipps/joker-id327044.html

John Bello

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10.10.2019 - 13:03 Uhr
Erste Comicverfilmung (im weiteren Sinne), auf die ich mich freue. Bis jetzt von dem ganzen Supeeheldenkram nur die 3 Batman-Teile, Superman (wegen Amy Adams) und Suicide Squad gesehen. Der Joker wird ja hier und da mit Taxi Driver verglichen.

Cade Redman

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10.10.2019 - 13:26 Uhr
Neueste Sinnlos-Meldung: Leute geben auf Pornoseiten vermehrt den Suchbegriff "Joker" ein.

Wolleschmittjunior

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10.10.2019 - 20:20 Uhr
"Wird dieser Film Amokläufe auslösen? Verharmlost er die Alt-Right-Bewegung? Ist er Incel-Futter? So heftig wie „Joker“ wurde selten ein Film diskutiert, den noch kaum jemand gesehen hatte. Nach dem Kinobesuch können wir sagen: Es ist kompliziert. Im Gespräch: Wolfgang M. Schmitt und Christoph Dobbitsch."
https://detektor.fm/kultur/shots-joker

Loketrourak

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11.10.2019 - 12:06 Uhr
Wg Musik von zwielichtigen Personen in Filmen:

Der Fall Glitter ist ein-eindeutig. Der Mann is überführter Päderast. Da sollte man seine Musik auch nicht im Spielfilm featuren. Ich erinnere mich, dass er im Originalschnitt des Spicegirls Films noch gefeatured war (in der Preview noch gesehen), in der veröffentlichten Fassung dann ncht mehr, weil seine Überführung direkt in diese Zeit fiel. Fand und finde ich nachvollziehbar und richtig.

Anders bei Jackson, da ist alles eher Geraune und Geraschel. Die Doku "beweist" ja nichts, sondern inszeniert Jacksons Schuld. Der Fall liegt lage nicht so nicht so eindeutg, wie bei Glitter.

Web2.0

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11.10.2019 - 12:17 Uhr
Glitter sitzt den Rest seines Lebens im Gefängnis, das ist seine Strafe. Bei Jackson wird seine Schuld leider nur historisch verhandelt, und jedes Mal wenn er im Radio gespielt wird ist das eine Jurystimme für seine extrem zweifelhafte Unschuld.

Given To The Rising

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11.10.2019 - 14:01 Uhr
Man sollte schon Person und Musik trennen können, so lange die Musik nichts mit den Verfehlungen zu tun hat. So komisch das jetzt klingen mag, aber es gibt schon einen Unterschied zwischen einem Triebtäter, der das in einer Veranlagung hat, und einem Gesinnungstäter, der sich freiwillig für eine Ideologie entscheidet.

Eurodance Commando

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11.10.2019 - 14:01 Uhr
Nach dem gestrigen Kinoabend muss ich leider sagen, dass "Joker" wohl meine persönliche Enttäuschung des Jahres ist.

Zu stereotyp, zu in your face, einfach platt, nichts was irgendwie besonders ist an diesem Film. Jede Entwicklung des Charakters Arthur Fleck kommt viel zu schnell und das was den Joker eigentlich ausmacht (Unberechenbarkeit, Verweigerung jedweder Erklärung, Intelligenz) vermiss ich hier total. Aber: Phoenix mach ich absolut keine Vorwürfe.

5/10

Corristo

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Registriert seit 22.09.2016

11.10.2019 - 16:19 Uhr
Wieso eigentlich Arthur Fleck? Im Batman von 1989 hieß die Person, die dann zum Joker wird, noch Jack Napier.

Ansonsten ... wieso sollte der Film Amokläufe auslösen? Das ist doch das gleiche Thema wie bei den angeblichen "Killerspielen". Es wird immer Gestörte geben, wie den Typen, der bei der Premiere von "The Dark Knight Rises" im Kino um sich geschossen hat. Und wer nicht erkennt, dass der Joker ein Psychopath ist und das für nachahmenswert hält, der hat sowieso größere Probleme als Kinofilme. Und wenn Comic-Bösewichter sich in Zukunft gefälligst politisch korrekt zu verhalten haben, kann man das Genre eigentlich gleich vergessen. :)

Given To The Rising

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11.10.2019 - 16:23 Uhr
Ich erinnere mich auch noch daran, wie viele alte Frauen streunende Kinder in den Ofen geschubst haben, als die Märchen der Gebrüder Grimm rauskamen.

Maynard

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11.10.2019 - 16:37 Uhr
Dann kennst du ja bestimmt auch den Werther-Effekt.

Web2.0

Postings: 484

Registriert seit 09.10.2019

11.10.2019 - 16:50 Uhr
Nach Oliver Stones Natural Born Killers kam es auch vermehrt zu bewaffneten Raubüberfällen. Ist allerdings auch ein moralisch zutiefst zweifelhafter Film, hab mich beim Sehen und danach sehr unwohl gefühlt. Bin gespannt ob es beim Joker ähnlich wird.

Given To The Rising

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Registriert seit 27.09.2019

11.10.2019 - 16:53 Uhr
Buzzkill. Mag ja sein, dass Medien triggernde oder verstärkende Wirkung haben, aber sie kausal zu einem Amoklauf zu stellen, ist weltfremd. Daran ist die betroffene Person allein schuld.

Matjes_taet

Postings: 667

Registriert seit 18.10.2017

11.10.2019 - 16:55 Uhr
Mal grundsätzlich: Muss jetzt wirklich jeder durchschnittliche Film einen eigenen Thread haben, oder wollen wir nicht einfach im Film-Thread bleiben?

Sonst mach ich demnächst noch nen Stuber-Thread auf.

Maynard

Postings: 41

Registriert seit 30.08.2019

11.10.2019 - 17:05 Uhr
Warum nicht gleich einen Thread für alles? Es soll aber Leute geben, die sich nicht für jeden Film, jedes Album oder jeden Pups Matjes_taet interessieren.

Matjes_taet

Postings: 667

Registriert seit 18.10.2017

11.10.2019 - 17:33 Uhr
Aber es heißt doch noch Plattentests hier, oder?
Was einzelne Filme angeht, bin ich doch auf anderen Plattformen wie MP viel besser bedient.

Wenn du meinst, nehme ansonsten meine Anmerkung einfach als dünnen Furz mitten in dein Gesicht.

Maynard

Postings: 41

Registriert seit 30.08.2019

11.10.2019 - 18:18 Uhr
Bitte lass dich löschen.

Schwarznick

Postings: 637

Registriert seit 08.07.2016

11.10.2019 - 19:30 Uhr
scheinbar hat der film euch nicht gut getan und bereits aggressiv gemacht. ich werde ihn mir deswegen nicht anschauen. ihr pupsgesichter!

Schwarznick

Postings: 637

Registriert seit 08.07.2016

11.10.2019 - 19:35 Uhr
um kurz ernst zu werden. solche filme oder andere, wie auch früher egoshooter, die ja einst als das grundübel schlechthin angesehen wurden, sind wahrlich nicht das problem, wenn ein mensch amok läuft. das steckt bereits vorher in der murmel drin. vllt. spornt es sie noch ein wenig an, das mag sein. genau wie diese fotz... aus halle, der ja scheinbar ähnlich drauf gewesen ist und einfach eine ideologie zu seinem gemacht hat, um einen grund für seine taten zu finden. es ist immer der mensch der das problem ist, gründe kann man immer finden oder sich zunutze machen. die bestie bleibt der mensch.

Matjes_taet

Postings: 667

Registriert seit 18.10.2017

11.10.2019 - 21:12 Uhr
5/10

bolek

Postings: 28

Registriert seit 21.09.2019

12.10.2019 - 23:20 Uhr
Soeben gesehen und positiv überrascht. Pechschwarzer, harter und auch tiefgründiger Film.
Grandios gespielt.

euer_heiko

Postings: 66

Registriert seit 20.04.2019

13.10.2019 - 12:34 Uhr
Böse Leute auf beiden Seiten

Ist "Joker" ein Meisterwerk oder ein Machwerk, das zu Gewalt anstachelt?

https://www.spiegel.de/kultur/kino/joker-kontroverse-um-film-boese-leute-auf-beiden-seiten-a-1290307.html

euer_heiko

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Registriert seit 20.04.2019

13.10.2019 - 13:04 Uhr
Darum gibt es in "Joker" keine Post-Credit-Szene

http://www.filmstarts.de/nachrichten/18527825.html

Telecaster

Postings: 922

Registriert seit 14.06.2013

15.10.2019 - 01:32 Uhr
Fand den schon gut. Ein ziemlicher Quark ist halt leider, dass die Kameras einfach weiterlaufen und das Gespräch mit dem Moderator weitergeht, nachdem Arthur sich bereits als Mörder geoutet hat. Oder dass er, der seit Wochen gesuchte Mörder, von lediglich einem Polizisten in einem normalen Streifenwagen weggebracht werden soll. Ganz klare Logiklücken.

MopedTobias

Postings: 14961

Registriert seit 10.09.2013

15.10.2019 - 01:59 Uhr
Das finde ich beides nicht allzu unglaubwürdig. Die Cops können im gerade abbrennenden und untergehenden Gotham ihre Leute und Ressourcen woanders besser gebraucht haben. Und eine Talkshow, die Aufmerksamkeit und, nun ja, Show über den vernünftigen Umgang mit einem vermeintlichen Mörder stellt, wäre sogar außerhalb des Rahmens eines Comicfilms nicht unvorstellbar.

Telecaster

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Registriert seit 14.06.2013

15.10.2019 - 11:41 Uhr
Ja, vielleicht habe ich letzteres etwas eng gesehen. Hat so ja auch zur Dramaturgie innerhalb der Handlung gehört.
Aber dass er alleine in einem Polizeiwagen weggefahren wird, wirft noch eine ganz andere Frage auf: Woher wissen die Clowns, die in dem Krankenwagen saßen, überhaupt, welchen Wagen sie da gerade rammen? Bei dem Chaos wäre das schon ein ziemlicher Zufall, gezielt den mit Joker drin zu erwischen.

RU486

Postings: 264

Registriert seit 04.07.2018

15.10.2019 - 15:13 Uhr
"Nach Oliver Stones Natural Born Killers kam es auch vermehrt zu bewaffneten Raubüberfällen. Ist allerdings auch ein moralisch zutiefst zweifelhafter Film, hab mich beim Sehen und danach sehr unwohl gefühlt. Bin gespannt ob es beim Joker ähnlich wird."

Oh Gott, wie kann man nur SO eine geistige Grütze von sich geben? Ach Du Scheiße...

Telecaster

Postings: 922

Registriert seit 14.06.2013

16.10.2019 - 01:57 Uhr
Die ganze Kontroverse um den Film finde ich schon ein bißchen aufgeblasen. So krass ist er nun auch nicht.

Web2.0

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Registriert seit 09.10.2019

16.10.2019 - 08:28 Uhr
https://web.archive.org/web/20110202103316/http://www.salon.com/sept97/news/news970916.html

Corristo

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Registriert seit 22.09.2016

22.10.2019 - 21:55 Uhr
Recht begeistert von dem Film. Ist halt eigentlich ein Drama und keine Comicverfilmung oder es dehnt die Grenzen des Genres wieder mal sehr weit. Joaquin Phoenix ist halt auch ein sehr guter Schauspieler. Wenn er Johnny Cash spielt, fühlt man gerne mit ihm. Wenn er einen Bösewicht spielt, wirds halt etwas komplexer. Und es ist halt wiederum eine ganz andere Betrachtungsweise und Interpretation dieser Figur des Jokers, also des ikonischsten und auch markantesten, in gewissem Sinne von der Anlage der Figur her tatsächlich auch gefährlichsten Comicvillains überhaupt.

Der Film macht halt einerseits anschaulich und verständlich, wie jemand zum Joker wird und gleichzeitig ist es natürlich dennoch falsch, was er tut. Man sollte von einem Zuschauer erwarten dürfen, dies beides zu erfassen. Wenn Joker geistig völlig zurechnungsfähig und reflektiert wäre, wäre es nicht der Joker. Und wenn Filme immer nur das darstellen sollen, was auch im echten Leben wünschenswert ist, braucht man eigentlich keine Filme mehr.

Und wer gar Bedenken hat, dass der Film möglicherweise "gegen das System" sein könnte, fragt man sich, was die bisher eigentlich für Filme gesehen haben? Es gab bereits Filme wie Falling Down, V for Vendetta, Fight Club usw. und was weiß ich wie viele dystopische Filme, bei denen man auch Parallelen zur realen Welt ziehen konnte.

RU486

Postings: 264

Registriert seit 04.07.2018

23.10.2019 - 11:13 Uhr
"Der Film macht halt einerseits anschaulich und verständlich, wie jemand zum Joker wird und gleichzeitig ist es natürlich dennoch falsch, was er tut. Man sollte von einem Zuschauer erwarten dürfen, dies beides zu erfassen"

Ich finde es nicht falsch was er macht. Letzten Endes bringt er ja niemand unschuldiges um, sondern nur Leute, die ihm sehr viel Leid zugefügt haben. Das ist etwas völlig anderes als ein Amoklauf bei dem Unschuldige sterben.

Klar, da kann man diskutieren, inwieweit jedes Lebewesen schützenswert ist, aber




ACHTUNG FETTER SPOILER!!!!!!!!!!!!!






....... gerade die Typen in der Ubahn... sorry, die hatten es sowas von verdient!! Da weint keiner eine Träne nach und wer anfängt mit Stress, der muss mit den Konsequenzen leben, dass man VIELLEICHT mal an den Falschen gerät^^

Web2.0

Postings: 484

Registriert seit 09.10.2019

25.11.2019 - 00:59 Uhr
4/10

Phoenix hat dem Film dabei sogar eher noch verschlechtert, mit seinem Overacting. Und Die Kamera war auch klischeehaft bis peinlich. Unglaubwürdiges, küchenpsychologisches Drehbuch. De Niro ragt aber heraus, die Inszenierung war unterhaltsam, und die Clownfirmaszenen waren OK. Letztendlich knapp unterdurchschnittlich, der Film.

MopedTobias

Postings: 14961

Registriert seit 10.09.2013

25.11.2019 - 18:09 Uhr
Kann man überhaupt overacten, wenn man den Joker spielt^^?

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