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Jimmy Eat World - Surviving

User Beitrag

hubschrauberpilot

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Registriert seit 13.06.2013

26.10.2019 - 19:36 Uhr
Schwierig, sehe ich eher nicht so. JEW machen keine Solos. Es ist nicht automatisch ein Solo nur wenn kein Gesang da ist. Geht eher so in Richtung Filler/Bridge.

Meine Highlights bis jetzt: Delivery, 555, All the way, Love never, Recommit. Meine Wertung von 7,5/10 möchte ich auf 8/10 anheben. 2 mehr oder weniger Ausfälle, 3 mittelprächtige und 5 tolle Songs. Nach der doch sehr schwachen Integrity blues eine eindeutige Verbesserung. Delivery kommt in meine All-time-favourite-top-10 von JEW.

The MACHINA of God

User und Moderator

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27.10.2019 - 19:14 Uhr
Der Closer ab 4.30: Mega!

Die könnten auch gut ne Post-Hardcore-Band sein, wenn sie wollten. So a la Thrice.

Affengitarre

User und News-Scout

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27.10.2019 - 22:26 Uhr
Der Closer ist auch mein klares Highlight bisher. Die funktionieren halt auch ohne viel Pop ausgezeichnet.

Vennart

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27.10.2019 - 23:55 Uhr
Jetzt kriegen die sogar vom ollen pitchfork die zweite gute Besprechung in Folge, nachdem die damals die Klassiker zerissen haben. Ist eigentlich auch völlig egal aber irgendwie witzig, dass die jetzt von diesem Lifestyleportal Anerkennung kriegen.

Was mich beim Lesen im Thread verwundert hat, ist dass "Chase This Light" und die beiden darauffolgenden Alben in einen Topf geworfen werden. "Chase This Light" ist bei mir eventuell unter den Top 3 der Band aber ist nicht so Konsens, hm?

Zu "Surviving", Album wird immer besser und ich dachte nach "Invented" und auch "Damage", dass sie jetzt halt noch solide Platten machen aber die letzten beiden sind echt wieder Knüller.

@hubschrauberpilot: "Integrity Blues sehr schwach"? Ist bei dir Gegenteiltag?

Affengitarre

User und News-Scout

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28.10.2019 - 01:36 Uhr
Die "Chase This Light" hat schon super Songs, leidet aber ein wenig unter den Ausfällen (vor allem halt "Here it goes") und auch die extreme Poppigkeit und glatte Produktion schreckt etwas ab. "Invented" ist schön, aber etwas langweilig und "Damage" etwas unterschätzt, das ist zwar ohne große Highlights (wobei der Opener schon toll ist) aber hat eine schöne Stimmung und ein konstantes Niveau.

Aber ja, "Integrity Blues" war wieder ein großer Sprung nach oben, hat bei mir aber ein wenig gedauert. Diese subtile, etwas balladeske Richtung stand ihnen sehr gut und die Songs waren auch wieder super. In die neue muss ich mich noch etwas reinhören, aber sie wächst und wächst. Ist halt wieder direkter, aber auch schön.

Affengitarre

User und News-Scout

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28.10.2019 - 01:39 Uhr
Es freut mich jedenfalls, dass die Band nach so vielen Jahren immer noch da ist und immer noch liefert. Ich liebe die Stimme von Jim Adkins und die Band schafft es trotz simpler und gewöhnlicher Grundzutaten regelmäßig, in mir ganz besondere Emotionen auszulösen. Und das passiert eigentlich auf jedem Album der Gruppe.

hubschrauberpilot

Postings: 6700

Registriert seit 13.06.2013

28.10.2019 - 17:07 Uhr
@hubschrauberpilot: "Integrity Blues sehr schwach"? Ist bei dir Gegenteiltag?

Nö, gehe mit dieser Liste weitgehend mit:

https://www.ranker.com/list/best-jimmy-eat-world-albums/ranker-music

Bis auf The end is beautiful gefällt mir nix von der Integrity Blues. Ich bin eh nicht der größte JEW-Fan, war überrascht wie gut mir Surviving am Ende gefällt.

solea

Postings: 326

Registriert seit 15.06.2013

05.11.2019 - 09:40 Uhr
Das Album als Ganzes würde ich jetzt von der Bewertung her irgendwo in der Mitte der Chronologie ansetzen. Richtige highlights sind für mich nur delivery und 555. Zwar groovt der Rest, aber richtig krachen wie "sweetness" (als Beispiel) tuts ja dann auch nicht so wirklich. Für mich eher so 6/10 aus dem Bauch raus. Vielleicht bin ich jetzt auch zu hart, aber jew hat eben auch einen besonderen Status bei mir.

The MACHINA of God

User und Moderator

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05.11.2019 - 10:11 Uhr
Jew haben nen besonderen Status bei dir und dann sind 6/10 die Mitte der Diskographie? :)

Vennart

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Registriert seit 24.03.2014

07.11.2019 - 00:01 Uhr
@ Affengitarre
Schön geschrieben, so sehe ich das auch, bis auf "Here It Goes", das ist natürlich super.
Nur alleine die zweite Strophe ist doch ein Endorphinrausch! Da hat das Album IMO eher andere Durchhänger.

@hubschrauberpilot
Interessante Liste aber ich gehe da mit kaum was mit, mit "Futures" auf der Zwei vielleicht. "Integrity Blues" ist für mich auf jeden Fall ein Knüller und bei dir ist Gegenteiltag! :D

solea

Postings: 326

Registriert seit 15.06.2013

07.11.2019 - 10:03 Uhr
"Jew haben nen besonderen Status bei dir und dann sind 6/10 die Mitte der Diskographie? :)"

Ja, so ungefähr :-) die Mitte ist eher als Median und nicht als arithmetisches Mittel zu sehen ;-)

Damage und invented sind darunter mit 5/10 (wobei das zugegeben schon hart ist) ganz oben bleed American mit 9/10.

Hab sie jetzt noch ein paar mal gehört, vielleicht dann doch 7/10

bolek

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07.12.2019 - 22:39 Uhr
Also, nach intensivem Hören kann ich schreiben, dass "Surviving" absolut hervorragend geworden ist!

Highlights (beschränkt auf 4):
- Surviving (ein Wahnsinns-Opener - wird live richtig abgehen)
- Delivery (Gänsehaut - einer der schönsten Songs des Jahres)
- All the Way (dieser Schlussteil!)
- Congratulations (Ein überragendes Experiment und man hätte ruhig noch mehr in diese Richtung gehen können)

Der Rest ist auch gut bis sehr gut. "One Mil" ist der schwächste Song auf dem Album und passt für mich nicht ganz rein.

8/10

Ich liebe diese Band! Köln 2020.

Hoschi

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Registriert seit 16.01.2017

08.12.2019 - 13:03 Uhr
@bolek

Bis auf Delivery geh ich voll und ganz mit.
Instrumententechnisch schrammt mir der Besagte zu nahe an der Kitsch Grenze(ich bin auch einer der wenigen die "hear you me" nicht mochten).
One Mil ist tatsäclich recht schwach. KLingt eher wie eine B-Side und nervt mit einer Mischung aus Wheatus(Teenage Dirtbag war geil und ich wär froh so einen Song mal wieder im Formatradio hören zu dürfen^^) und Weezers Grüner.
Füge aber noch Recommit mit ein.
Der hätte auch superb auf Futures gepasst.
Congratulations ist ganz, ganz groß !
Hoffe da kommt auf der nächsten LP mehr.

Affengitarre

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01.01.2020 - 17:54 Uhr
Nach dem sehr schönen und verträumten Vorgänger für mich schon ein wenig schwächer, aber gefällt mir dennoch ziemlich gut. Jim Adkins Stimme bekommt mich immer und Highlights sind auch ein paar drauf.

Garmadon

Postings: 319

Registriert seit 29.08.2019

28.02.2020 - 21:13 Uhr
Hatte jetzt auch mal die Gelegenheit, das Album etwas ausführlicher zu hören und muss sagen, dass ich sehr angenehm überrascht bin. (Wobei ich nach den Kommentaren hier evtl. der Integrity Blues noch einmal eine Chance geben sollte; hatte da beim oberflächlichen Hören jetzt nicht so die Verbesserung zu den dreien davor gehört...)

Hier mag ich "Criminal Energy" sehr, dazu "All the Way" und die letzten beiden. Schlecht finde ich eigentlich keinen der Songs auf der Platte.

Affengitarre

User und News-Scout

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Registriert seit 23.07.2014

28.02.2020 - 21:49 Uhr
Schwachstellen gibt's für mich auch nicht, mag nur den Opener (vor allem die Gitarren dort) nicht soo gerne. Meine Highlights: "Criminal Energy", "Delivery" und auch die letzten beiden, gerade die sind nochmal verdammt stark.

Affengitarre

User und News-Scout

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Registriert seit 23.07.2014

28.02.2020 - 21:50 Uhr
Bin ja letzter Zeit immer etwas traurig, dass das Album immer so zügig vorbei ist. Da kommt man vor allem am Schluss nochmal richtig in Fahrt, und dann ist es eigentlich schon wieder aus.

Mr Oh so

Postings: 1843

Registriert seit 13.06.2013

28.02.2020 - 23:49 Uhr
Empfinde ich genauso. Und das gilt auch für viele der Songs. "Diamond" oder "Recommit" etwa sind gefühlt zu Ende, bevor sie richtig anfangen. Man denkt immer, jetzt müsste noch mal ne Steigerung kommen, doch dann hören sie einfach auf. Auf mich machen viele Songs den Eindruck, als ob sie nicht richtig ausgearbeitet worden wären.

Selbst das Ende von "Congratulations" und damit des Albums kommt irgendwie unvermittelt - obwohl sie sich bei dem Song ja Zeit nehmen und sich ein paar Spielereien gönnen.

Vennart

Postings: 693

Registriert seit 24.03.2014

05.03.2020 - 23:11 Uhr
Das Album ist in letzter Zeit nochmal gewachsen. Die letzten beiden Songs sind für mich auf jeden Fall das Highlight und gehören mit zum Tollsten, was die Band je gemacht hat.

Affengitarre

User und News-Scout

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Registriert seit 23.07.2014

06.03.2020 - 01:14 Uhr
Ja, absolute Zustimmung!

Croefield

Postings: 1619

Registriert seit 13.01.2014

06.03.2020 - 11:51 Uhr
Tolles Album, da geh ich auch mit. "Congratulations" ist mittlerweile auch eins meiner Highlights, "Recommit" ist für mich allerdings immer noch eher Durchschnittsware. Komisch. "One Mil" wahrscheinlich das Lowlight, aber auch immer noch ok, alle Anderen sind wirklich toll, va ändern sich auch regelmäßig die Lieblingssongs, das mag ich auch immer besonders.

bolek

Postings: 36

Registriert seit 21.09.2019

06.03.2020 - 12:41 Uhr
Ich liebe ja mittlerweile den Opener.
Einfach herrlich.

Mr Oh so

Postings: 1843

Registriert seit 13.06.2013

06.03.2020 - 18:23 Uhr
"One Mil" wahrscheinlich das Lowlight, ...

Ich find's ja witzig, dass sie sich an einem Weezer-Song versucht haben.

Hoschi

Postings: 670

Registriert seit 16.01.2017

07.03.2020 - 10:13 Uhr
@bolek

Ja, der Opener gehört für mich auch zu den absoluten Highlights der Scheibe.
Allerdings weiß ich immer noch nicht so richtig, wie ich Surviving als Platte im JEW Kosmos einordnen soll.
Clarity und Bleed American sind Klassiker meiner jungen 20er Zeit und gehörten zu den damaligen Problemen dazu, wie der morgentliche Kaffee und die Kippe.
Futures steht bei mir, allerdings im Guten, dermaßen alleine
da.
Mit Chase, Invented und Damage hatte JEW für mich ihre Downphase erreicht.
Auch wenn es vereinzelt gute Stücke (dizzy, Coffee &Cigarettes,Movielike) gab, waren die Alben als Ganzes so gut wie komplett belanglos.
Integrity Blues hatte eine sehr schöne Grundstimmung und dazu z.T. tolle Songs.
Surviving hat quasi nachwievor eine Art "Futures" Status.
Aber irgendwie auch nicht. Komisches Ding...
Trotzdem für mich immer noch eine 8/10.

Hach, da hab ich doch glatt Static Prevails vergessen ;)
Mmmh, ja die Platte teilt sich das Schicksal mit vielen anderen Debütalben:
Früher sehr gerne gehört, wirken aber, langfristig bzw. rückblickend, doch arg angestaubt und rough.
Vereinzelt schimmern Perlen durch die dann auf den Nachfolgern in anderer Form vollendet werden.

Affengitarre

User und News-Scout

Postings: 9120

Registriert seit 23.07.2014

07.03.2020 - 11:03 Uhr
Sorry fürs Klugscheißen, aber das Debüt ist tatsächlich eine selbstbetitelte (nicht verwechseln mit der EP oder dem umbenannten "Bleed American" aus 1994, kann man sich aber ehrlich gesagt schenken, klar deren schwächstes Album.

Brauche auch noch etwas, um es in den Rest der Diskographie einzuordnen. Auf jeden Fall unter dem tollen Trio "Clarity", "Bleed American", und "Futures", unter "Integrity Blues" wohl auch, aber das könnte sich ändern.

Hoschi

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Registriert seit 16.01.2017

07.03.2020 - 11:13 Uhr
Du hast recht !
Ich dachte immer, SP wäre das eigentliche Debüt, will es Songs von JEW enthält.
Mein Einstieg war 1999 mit Clarity und SP als ich in den 2Rock Charts mit Markus Kavka lucky Denver mint gesehen habe.
Mein Plattenhändler hatte, zum Glück, sofort die Clarity als Export parat. So musste ich nicht auf den 2001er Release warten.

bolek

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Registriert seit 21.09.2019

06.09.2020 - 00:18 Uhr
Meine Güte, wie gut ist denn bitte „Diamond“!?

Croefield

Postings: 1619

Registriert seit 13.01.2014

06.09.2020 - 01:42 Uhr
Vielleicht bist du auch durch das Video von Jim nochmal darauf aufmerksam geworden?

Er spricht jetzt wohl öfters (abgesehen von seinem ebenfalls recht neuen Podcast) auf YouTube über Production-Geschichten (Mini-Dives) einzelner Songs. Der aktuellste ist eben zu "Diamond" und sehr ausführlich, unterhaltsam, auch sehr selbst-reflektiert und offen:

"It knows it's a bonehead riff and doesn't care."

https://www.youtube.com/watch?v=EHBAH1tfYiQ

Hoffe, dass da noch einige andere Videos kommen werden.

Und "Diamond" ist eben auch nach wie vor auch eines meiner Highlights dieses Albums, was auch wirklich nach wie vor ziemlich Spaß macht.

bolek

Postings: 36

Registriert seit 21.09.2019

07.09.2020 - 21:44 Uhr
Ja, sehr sympathisches Video von Jim! :)

Und das Album macht weiterhin großen Spaß!
Hätte der Band so ein Rockalbum fast nicht mehr zugetraut. Tolle Gitarren weit und breit.

Affengitarre

User und News-Scout

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Registriert seit 23.07.2014

07.09.2020 - 21:50 Uhr
Ja, bin auch noch angetan vom Album, wird eigentlich immer besser. :)

All Crips are Bloods

Postings: 180

Registriert seit 05.06.2020

08.09.2020 - 12:15 Uhr
Nah, das letzte rundum gelunge Album war "Futures".
"Integrity Blues" und "Survival" sind wieder ganz okay, aber für mich jetzt auch kein Grund für Freudensprünge.

jo

Postings: 3090

Registriert seit 13.06.2013

08.09.2020 - 14:32 Uhr
"Futures" war nun auch nicht rundum gelungen... Sehe es auf der gleichen Stufe wie die letzten beiden.

Affengitarre

User und News-Scout

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Registriert seit 23.07.2014

08.09.2020 - 14:33 Uhr
Mhh, also die "Futures" sehe ich schon ein gutes Stück höher, eins ihrer besten.

fakeboy

Postings: 1264

Registriert seit 21.08.2019

08.09.2020 - 14:37 Uhr
hubschrauberpilot schrieb vor fast einem Jahr: "JEW machen keine Solos."

Ich sag nur: The Middle!

Zu JEW ganz allgemein: eine dieser Bands, von denen ich zwei Alben (Clarity und Bleed American) sehr gerne habe, aber kein weiteres brauche. Keine Ahnung warum, hab mir die Nachfolger angehört aber es hat mich nie mehr reingezogen. Die genannten zwei hör ich aber weiterhin gerne...

jo

Postings: 3090

Registriert seit 13.06.2013

08.09.2020 - 14:37 Uhr
Nee, die beiden davor waren für mich auf nem anderen Level. Aber ne Enttäuschung war "Futures" nun auch nicht.

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 2505

Registriert seit 14.06.2013

08.09.2020 - 14:56 Uhr
Ich fürchtete ja damals, "Diamond" einfach bloß 4 oder 6 Wochen hören zu können, weil's zu eingängig ist - aber noch immer ist das ein verdammter Hit und ich mag's sehr.

All Crips are Bloods

Postings: 180

Registriert seit 05.06.2020

08.09.2020 - 15:09 Uhr
Stimmt schon, "Futures" hatte nicht mehr ganz die Klasse der beiden Vorgänger, war aber für mich immer noch richtig stark.

Um es deutlicher zu machen in Zahlen:

Clarity 10/10
Bleed American 10/10
Futures 9/10

Integrity Blues und Survival 6-7

Die Alben dazwischen blende ich aus.

jo

Postings: 3090

Registriert seit 13.06.2013

08.09.2020 - 15:41 Uhr
Bei mir sind "Clarity" und "Bleed American" wohl beides jeweils 9/10er (manchmal gar besser), "Futures" eher ne 7/10 - so sehe ich auch die beiden letzten (auch hier gilt: manchmal besser).

Leech85

Postings: 211

Registriert seit 15.03.2021

19.03.2021 - 10:20 Uhr
Surviving ist tatsächlich das beste JEW Album seit Jahren. Dennoch wundert mich das. Denn eigentlich mochte ich bei dieser Band bisher stets die ruhigere Seite. Die kommt beim neuen Album jedoch sehr kurz und dennoch bin ich begeistert.

Am besten gefallen mir One mil, Love never, Delivery, All the way und Congratulations. Vor allem der Schlusstrack ist wie beim Vorgänger ein riesen Highlight. Wenn dieser fehlen würde müsste ich 2 Punkte abziehen. Somit haben wir folgende JEW Album Charts:

1. Futures 10/10
2. Integrity Blues 8/10
3. Surviving 8/10
4. Static Prevails 8/10
5. Invented 8/10
6. Bleed American 7.5 /10
7. Clarity 7/10
8. Chase this Light 6/10
9. Damage 5/10

Hoschi

Postings: 670

Registriert seit 16.01.2017

19.03.2021 - 10:25 Uhr
Ich bin sichtlich überrascht, wie gut die Invented bei dir weg kommt !
Bis auf 2-3 Tracks gibt mir das Album null Komma null.
Genauso wie Damage.
Aber wenn du eher Fan der ruhigen Stücke bist, warum gibt's für die clatity nur ne 7 ?
Table for glasses, for me this is heaven, goodbey sky harbour ?! Nix für dich dabei ?

Leech85

Postings: 211

Registriert seit 15.03.2021

19.03.2021 - 10:39 Uhr
Bei Invented stimmt für mich fast alles. Songwriting, Reihenfolge der Tracks, es gibt ruhige Stücke aber auch rockigere, und mit den 2 Schlusssongs erreichen sie sogar das Niveau von Futures.

Damage war ein Übergangsalbum klingt für mich wie ne B-Site.

Table for Glasses liebe ich aber das Album wird danach immer schlechter. Goodbye sky Harbor wäre für mich wohl der JEW Song schlechthin wenn er 5 Minuten kürzer wäre, da geschieht mir zu lange nichts. Ich hab den Song mal live gesehen aber etwas kürzer und es war göttlich. Für mich ist Static Prevails die bessere Clarity. Diese Rohheit, schönheit (Episode IV), gepaart mit Verzweiflung (Anderson Mesa) gibt es für mich auf Clarity nicht in dieser Form oder sie wirkt nicht autenthisch.

Affengitarre

User und News-Scout

Postings: 9120

Registriert seit 23.07.2014

19.03.2021 - 10:47 Uhr
Schon spannend, wie unterschiedlich die Meinungen sind. Meine Reihenfolge sähe ganz anders aus. :)

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 2505

Registriert seit 14.06.2013

19.03.2021 - 10:47 Uhr
Ich sende Props an alle Jimmy-Eat-World-Fans. Aber 7/10 für "Clarity"?! Das hab ich so noch nie wahrgenommen. Muss erstmal sacken. :)

Leech85

Postings: 211

Registriert seit 15.03.2021

19.03.2021 - 11:01 Uhr
Da hab ich ja mal was ausgelöst:) Tut mir leid :D.
Witzig ist ja, dass Clarity mein erstes JEW Album war und ich dann eigentlich nur wegen Table for Glasses drann geblieben bin an der Band. Und jedes Album welches danach kam fand ich dann immer besser. Verstehe den Hype um Clarity bis heute nicht, einige Songs wirken für mich auch unfertig zb. Believe in what you want und Ten.
Aber Geschmäcker sind halt verschieden.

kenny23

Postings: 216

Registriert seit 07.11.2013

19.03.2021 - 12:53 Uhr
Clarity, Bleed American und Futures sind die großen Werke von JEW. Futures eine 10 zu geben und Clarity eine 7 ist aber nicht nachvollziehbar. Danach ging's leider steil bergab. Zu den Alben Invented, Damage und Chase this Light kann ich aus Desinteresse nichts sagen. Schön dass sie mit Integrity Blues und Surviving die Kurve gekriegt haben.

Affengitarre

User und News-Scout

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Registriert seit 23.07.2014

19.03.2021 - 13:24 Uhr
Zugegeben, "Clarity" hat bei mir auch lange gebraucht. Bin mit "Futures" eingestiegen und bin dann chronologisch rückwärts gegangen. Während ich "Futures" und "Bleed American" eigentlich immer hören kann und sich da auch Hit an Hit reiht, ist "Clarity" bei mir viel stimmungsabhängiger und funktioniert auch auf voller Länge am besten. Ich mag sie tatsächlich etwas weniger als die beiden Nachfolger, aber in der richtigen Stimmung toll.

Leech85

Postings: 211

Registriert seit 15.03.2021

19.03.2021 - 13:34 Uhr
Ich hab eben auch nie wirklich Lust Clarity zu hören weil es bei mir nicht solche Emotionen auslöst wie die anderen grossen Alben.
Futures hat diese epischen Dinger mit 23, Drugs or me, Shame, Nightdrive da krieg ich immer Gänsehaut.

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 2505

Registriert seit 14.06.2013

19.03.2021 - 14:40 Uhr
"Just watch the fireworks" oder "For me this is heaven" sind mindestens episch, daneben diese herrliche Stimmung und dieser Fluss. Und dann gibt's noch sowas wie "Blister".

"Futures" ist auch super, klar, hat aber am Stück doch über die Jahre insgesamt nachgelassen bei mir.

jo

Postings: 3090

Registriert seit 13.06.2013

19.03.2021 - 15:04 Uhr
Ich sehe es wie eric - eigentlich sind nur "Clarity" und "Bleed American" wirklich groß.

"Futures" war ordentlich, dann kam zwei Alben lang eher wenig, aber danach haben sie bei mir seit "Damage" wieder gewonnen - erst recht mit "Integrity Blues" und der letzten.

Dass "Invented" bei Leech85 so gut wegkommt, wundert mich einerseits, andererseits aber wieder nicht (siehe "Clarity" :) ).

Earl Grey

Postings: 277

Registriert seit 14.06.2013

19.03.2021 - 20:38 Uhr
Ich habe gerade wegen der großen Emotionen selten Lust -Clarity- zu hören...
Für die meisten hier beginnt die goldene Ära hier wohl mit diesem Album...
Aber der wirklich Diamant ist für mich -Static Prevails- nur eben nicht so geschliffen.

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