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Coldplay - X&Y

User Beitrag

hideout

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27.11.2019 - 11:28 Uhr
Was ist denn an "A Rush..." und "X&Y" nicht massentauglich?

Ich habe der "X&Y" keine Massentauglichkeit abgesprochen: Mainstream im Sinne von Massen- und Radiotauglichkeit aber imho erst ab "X&Y". Bin zwar nicht so der Radiohörer, kann mich aber nicht erinnern jemals was von der "Rush" im Radio gehört zu haben. Beim Nachfolger "X%Y" war das jedenfalls anders. Desweiteren denke ich aber auch, dass man die Verkaufszahlen von damals mit heute eher nicht vergleichen kann, wegen der völlig anderen Art der Verfügbarkeit, Beschaffung und Konsum.

Den deutschen Albumcharts betreffend: "Rush" landete im Erscheinungsjahr (August Release) auf Platz 64 (2003 dann aber besser), "X&Y" und "La vida" - jeweils Juni Releases - auf Platz 17 und 21. Ist für mich zumindest ein Indiz dafür, dass die "Rush" eher nachträglich hohe Verkaufszahlen erlangt hat, nicht aber zum Zeitpunkt des Release, zumindest nicht hier.

Wie dem auch sei, als Hörer seit "Parachutes" habe ich sie 2002 mit dem Release von "Rush" nicht als massentauglich wahrgenommen.

Felix H

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27.11.2019 - 11:37 Uhr
Bin zwar nicht so der Radiohörer, kann mich aber nicht erinnern jemals was von der "Rush" im Radio gehört zu haben.

Die Singles, allen voran "Clocks", liefen schon im Radio. "Rush" ist ganz tief im Mainstream. Wie gesagt, ein Album mit solchen Verkaufszahlen ist (egal in welchem Jahr) per Definition schon Mainstream. Und die Musik finde ich auch aus qualitativer Sicht absolut massen- und radiotauglich, was ja nichts über die Qualität aussagt.

Den deutschen Albumcharts betreffend: "Rush" landete im Erscheinungsjahr (August Release) auf Platz 64 (2003 dann aber besser), "X&Y" und "La vida" - jeweils Juni Releases - auf Platz 17 und 21. Ist für mich zumindest ein Indiz dafür, dass die "Rush" eher nachträglich hohe Verkaufszahlen erlangt hat, nicht aber zum Zeitpunkt des Release, zumindest nicht hier.

Die Zahlen stimmen aber nicht. Alle drei Alben sind auf Platz 1 eingestiegen. Siehe hier – lässt sich nicht direkt verlinken, aber bei Suche nach "Coldplay" und auf "Alben" kann man nach einem Klick auf den Eintrag die Verläufe sehen.

Affengitarre

User und News-Scout

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27.11.2019 - 11:41 Uhr
Also ich kenne wenige Songs, die ich im Radio öfter gehört habe als "Clocks" und "The Scientist". Von der Band selber kommt da vielleicht noch "Viva la vida" heran.

Ist aber irgendwie eine unnütze Diskussion. Ob etwas mainstream ist oder nicht, hat zunächst einmal nichts mit der Qualität zu tun.

hideout

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27.11.2019 - 11:43 Uhr
Die Zahlen stimmen aber nicht.

Das sind die Platzierungen in der Jahresendwertung, deshalb auch der Verweis auf das Releasedatum um kein verzerrtes Bild zu bekommen. Das alle Alben auf 1 standen ist mir natprlich bekannt. ;)

Felix H

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27.11.2019 - 11:49 Uhr
Ach so, okay. :-)
Aber wie du sagst, das Releasedatum spielt da mit rein, ebenso wie, dass "Clocks" erst 2003 als Single rauskam. Mich überzeugt das jetzt nicht, dass es in irgendeiner Form weniger Mainstream wäre als "X&Y" und "Viva La Vida". Ein langlebigerer Chartsaufenthalt spricht eher für das Gegenteil. ("Rush" 99 Wochen, "X&Y" 64, "Viva La Vida" 62, alle späteren liegen drunter.)

hideout

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Registriert seit 07.06.2019

27.11.2019 - 11:58 Uhr
Ob etwas mainstream ist oder nicht, hat zunächst einmal nichts mit der Qualität zu tun. /i>

Nein, natürlich nicht. Für mich hat sich Coldplay von einer Gitarrenband zu einer Zuckergussband entwickelt. Seit der "La vida" ist das einfach nicht die Band, bzw der Stil, den hören möchte.

Menikmati

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27.11.2019 - 12:09 Uhr
Mainstream ist ein etwas verwirrliche Begrifflichkeit. Wenn sich ein Album gut verkauft, ist das lange noch kein Mainstream. Mainstream ist Musik, die an aktuelle Trends angepasst ist und darauf angelegt ist, eine möglichst breite Masse zu erreichen. Das waren die ersten drei, vier Coldplay-Alben nicht (und mit Abstrichen auch die späteren ausser vlt. A head full of..). Das war einfach gute Musik, die viele Menschen zu berühren vermochte. Solche Ausnahmeerscheinungen, die dann auch in der Hitparade landen gibts es selten, aber doch immer wieder.

Felix H

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27.11.2019 - 12:26 Uhr
Mainstream ist ein etwas verwirrliche Begrifflichkeit. Wenn sich ein Album gut verkauft, ist das lange noch kein Mainstream.

Naja, eben doch. Nach der Definition wäre vieles kein Mainstream, dass ich definitiv darunter fassen wurde. Bspw. Adele, deren Alben auch keinen aktuellen "Trend" bedienen. "Mainstream" hat eher was von "Konsens" einer breiten Masse. Das sehe ich bei Coldplay in jeder Bandphase gegeben.
Wenn man es darauf anlegt, für die breite Masse Songs zu schreiben, ist man mit "The Scientist" und "Clocks" schon ziemlich vorne dabei. Da finde ich eine Single wie "Violet Hill" eher mutiger.

Menikmati

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27.11.2019 - 12:38 Uhr
Adele würde ich eben genau nicht als Mainstream bezeichnen, weil sie definitiv einem eigenen Stil folgt und nicht austauschbar ist. Mainstream ist für mich Musik, die austauschbar ist und meist nach 2 bis 3 Jahren wieder von der Bildfläche verschwindet oder allenfalls als One-hit-wonder in Erinnerung bleibt. Phil Collins, Radiohead, Michael Jackson, Foo Fighters, Beatles, Norah Jones oder Amy Winehous - alles Mainstream? Nein, sie alle haben imho eigene musikalische Welten kreiert. Ihre Tonträger verkauften sich millionenfach und waren dennoch kein Mainstream.

Eurodance Commando

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27.11.2019 - 12:39 Uhr
Adele würde ich eben genau nicht als Mainstream bezeichnen

Bruder muss groß

MopedTobias (Marvin)

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27.11.2019 - 13:02 Uhr
Was für Verrenkungen manche Menschen anstellen, damit ihre Lieblingsmusik bloß nicht das böse Label "Mainstream" abbekommt, obwohl alle objektiven Indikatoren wie Verkaufszahlen, Airplay, Konzertbesucher etc dafür sprechen. Leute, da ist nix Schlimmes bei. Reagiert doch nicht so sensibel auf dieses blöde Wort. Aus dem Alter, in dem man sich mittels Musik von einer ominösen "Masse" abgrenzen will, sollten wir doch alle raus sein.

Felix H

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Registriert seit 26.02.2016

27.11.2019 - 13:04 Uhr
Adele würde ich eben genau nicht als Mainstream bezeichnen, weil sie definitiv einem eigenen Stil folgt und nicht austauschbar ist.

Demnach wären dann die Coldplay der ersten beiden Alben aber Hyper-Mainstream. Zwischen Travis und Starsailor war das genau der angesagte Sound.

Phil Collins, Radiohead, Michael Jackson, Foo Fighters, Beatles, Norah Jones oder Amy Winehous - alles Mainstream?

Ähm, ja, alles Mainstream. Es sagt einfach nichts über deren musikalische Qualität aus.

Ansonsten das, was MopedTobias sagt.

jo

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27.11.2019 - 13:26 Uhr
@Felix H:
Demnach wären dann die Coldplay der ersten beiden Alben aber Hyper-Mainstream. Zwischen Travis und Starsailor war das genau der angesagte Sound.

Würde ich auch sagen. Und gerade die beiden Bands (vor allem wohl Travis) bedienten zu Beginn nicht direkt den "Mainstreamgeschmack", wenn man ihn so definiert. Travis bauten sich da noch eher die eigene Welt als Coldplay.

Aber ich stimme ja weiterhin komplett zu: Alles das ist Mainstream - gerade wegen der Verkaufszahlen.

Deaf

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Registriert seit 14.06.2013

27.11.2019 - 13:49 Uhr
Ich finde, Adele ist ein ganz schlechtes Beispiel, deren Songs liefen ja in den Mainstream-Radios rauf und runter. Nick Cave finde ich da passender: füllt mittlerweile auch Hallen, aber in den Radios wurde wohl noch kein einziger Song der letzten 3 Alben jemals abgespielt.

Eurodance Commando

Postings: 1731

Registriert seit 26.07.2019

27.11.2019 - 13:53 Uhr
Wenn hier jetzt irgendeine/r nochmal das Wort Mainstream in den Mund nimmt, gibt's eine Woche Internetverbot!

jo

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Registriert seit 13.06.2013

27.11.2019 - 13:55 Uhr
Sehe zwischen im Formatradio laufen und Millionen Leute begeistern und Hallen ausverkaufen und Millionen Leute begeistern keinen wirklichen Unterschied.

Menikmati

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Registriert seit 25.10.2013

27.11.2019 - 14:08 Uhr
Ich habe kein Problem "Mainstream" zu hören. Das hat auch nix mit Hypersensibilität oder dergleichen zu tun. Die Begrifflichkeit Mainstream wird imho viel zu oft, falsch eingesetzt. Mainstream wird mit Begriffen wie konform oder konventionall gleichgesetzt. Für mich trifft dies bei den Coldplay-Alben einfach nicht zu. Setzt man Mainstream lediglich mit hohen Verkaufszahlen gleich, dann bin ich einverstanden. Für mich gibt es jedoch zwei Arten von kommerziellem Erfolg: Der opportune angepasste Mainstreamsound, der meist schnell wieder vergessen ist und Musik, die aus Substanzgründen eine breite Masse erreicht. Das ist keine Unterscheidung zwischen gut und böse. Ich anerkenne auch, dass Colplay, Travis und co. mit ihrer Musik damals einem gewissen Trend gefolgt sind oder ihn, viel eher noch, geprägt haben. Trotzdem empfinde ich diese Werke auch heute noch als zeitlos. Das selbe Gefühl stellt sich nunmal nicht ein, wenn ich (für mich) klassischen Mainstream wie 2Unlimited, Dr. Alban oder DJ Ötzi höre. Aber ist ja eh alles egal.

jo

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Registriert seit 13.06.2013

27.11.2019 - 14:36 Uhr
Wir können uns ja einfach einigen, dass es eine wörtliche Bedeutung des Wortes gibt und eine (je nach Kontext geartete) übertragene. Dann sollte es irgendwie passen ;).

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 7630

Registriert seit 26.02.2016

27.11.2019 - 14:39 Uhr
Trotzdem empfinde ich diese Werke auch heute noch als zeitlos.

Das kannst du ja auch. Aber das ist höchst subjektiv, es mag andere geben, die diese Musik als stark in der Zeit verwurzelt finden. Immerhin gab es ja diese Welle.
Die Unterscheidung, die du triffst, ist im Prinzip nur "Mainstream, den ich (noch) gerne höre" und "Mainstream, den ich nicht gerne höre". Nur dass du ersteren nicht so nennen magst.

Der opportune angepasste Mainstreamsound, der meist schnell wieder vergessen ist und Musik, die aus Substanzgründen eine breite Masse erreicht.

Sind "Pump Up The Jam" oder "The Power" dann kein Mainstream, weil sie damals einen Sound in die Charts brachten, der noch nicht etabliert war?

jo

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Registriert seit 13.06.2013

27.11.2019 - 14:47 Uhr
Wie gesagt: Belasst es doch dabei, dass es die wörtliche und die eher interpretative Bedeutung gibt. Denn so werdet ihr ja auf keinen Nenner kommen - und das ist auch vollkommen okay.

Eurodance Commando

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Registriert seit 26.07.2019

27.11.2019 - 14:58 Uhr
Also von mir aus könnt ihr damit noch die nächsten fünf Seiten vollmachen.

jo

Postings: 3317

Registriert seit 13.06.2013

27.11.2019 - 15:01 Uhr
Es sei denn, das Wort wird noch mal benutzt?

Eurodance Commando

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Registriert seit 26.07.2019

27.11.2019 - 15:02 Uhr
Das darf natürlich nicht vorkommen. So lauten die Spielregeln.

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

Postings: 17816

Registriert seit 10.09.2013

27.11.2019 - 15:22 Uhr
Wie wäre es mit einem eingedeutschten Alternativbegriff a la "Hauptströmung"?

Thanksalot

Postings: 454

Registriert seit 28.06.2013

28.11.2019 - 21:38 Uhr
Menikmati: Ähnlich geht es mir nun mit wieder Everyday Life - auch wenn ich die Ethno, Gospel und Afropop-Jazz-Anleihen äusserst interessant finde es bleibt die Frage: Wie viel ist Kalkül? Wie viel davon machen sie aus wirklicher Überzeugung?

Genau das habe ich mich auch gefragt, schon während der Viva-La-Vida-Phase und zumindest bei Künstlern, die eine derartige Reichweite innehaben. Experimentieren um des Experimentieren willens? Ohne wirklich mit dem ganzen Herzen dabei zu sein? Ich glaube aber, im Fall von Coldplay haben sie wirklich einfach nur Lust darauf. Mal davon abgesehen, dass sie es gar nicht nötig haben, sich anzubiedern. Schon Ghost Stories war meiner Meinung nach eher mutig, als ein sicherer Kassenschlager.
Und doch schwang der obige Gedanke beim Hören des neuen Albums mit. Hmmm.

jo

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Registriert seit 13.06.2013

28.11.2019 - 21:58 Uhr
Ich denke, man darf sich so was ja auch durchaus fragen. Man kann ja ruhig kritisch an so eine Platte herangehen. Aber genauso denke ich in dem Fall auch, dass sie einfach das machen, auf was sie Lust haben. Anbiedern hat - siehe die Amazon-Rezension, die ich im anderen Thread zitiert habe - ja in der Art und Weise gar keinen Sinn.

Pivo

Postings: 898

Registriert seit 29.05.2017

29.11.2019 - 10:29 Uhr
Besonders im ersten Teil des Albums haben Coldplay für mich nochmal alles rausgehauen was sie noch im Köcher hatten. Square one, White Shadows, Talk, Fix you, X+Y und selbst noch Speed of Sound waren nochmal richtig gut.
Nach Speed of Sound war es dann für meinen Geschmack vorbei mit der Herrlichkeit und der Abstieg begann......

Huhn vom Hof

Postings: 3647

Registriert seit 14.06.2013

29.11.2019 - 11:28 Uhr
Ich konnte einzig mit "Square One" nie viel anfangen.
In der zweiten Hälfte gibt es auch tolle Songs ("A Message", "Swallowed In The Sea", "Twisted Logic").

Menikmati

Postings: 400

Registriert seit 25.10.2013

01.12.2019 - 22:46 Uhr
Square one - 9/10 (vielschichtig, treibend, genialer Bass, gute Hooks)
What if - 8/10 (Im Vergleich mit den meisten anderen Songs etwas simpel gestrickt, aber in der richtigen Stimmung genossen einfach nur...schön)
White shadows - 9/10 (ähnlich treibend wie der Opener, der die Spannung auf über Minuten aufrecht erhält. Da passiert dermassen viel)
Fix you - 7/10 (ist mir persönlich etwas zu bräsig, die Stadiongitarre gefällt mir auch nicht sonderlich. Der Song ist aber sehr schön gesungen, auch und vor allem in der mehrstimmigen Passage)
Talk - 8/10 (Von der Grundstimmung her: Ein Lied wie kein anderes von Coldplay. Genialer Refrain)
X&Y - 10/10 (Bowie? Beatles? von beidem ein bisschen, ein Meisterstück des psychedelischen Pops, das in einem göttlichen Refrain gipfelt)
Speed of sound - 9/10 (Hält das unglaublich hohe Niveau der ersten Albumhälfte, die holper-Drums in der Strophe sind schon sehr stark)
A message - 7/10 (Zeit zum durchatmen? Nur fast. Denn auch die ruhigen Songs sind auf diesem Album als Hymne angelegt)
Low - 8/10 (ist im Laufe der Jahre am meisten gewachsen. Hat vielleicht ein wenig Länge)
The hardest part - 10/10 (Die Leichtigkeit des Seins - kein anderer Coldplay verkörpert dies besser als dieser hier. Höre ich den Song, da sehe ich immer gleich auch das geniale Video vor Augen)
Swallowed in the sea - 7/10 (schöner Schunkler)
Twisted logic - 10/10 (Hier kommt das Grössenwahnsinnige dieser Platte nochmals auf den Punkt: Das ist gross gedacht und noch besser ausgeführt. Einen solchen Song werden die nie mehr hinkriegen - fürchte ich)
'til kingdom come - 7/10 (Von mir aus hätte es nach Twisted enden können. Aber als schöner Ausklang durchaus gelungen. Vielleicht braucht es denn Song, um wieder auf dem Boden zu laden)

Fazit: Ich denke die Band hatte auf X&Y ihre beste Phase des Zusammenspiels. Die Songs leben nicht nur von Martin, sondern von der ganzen Band) 9/10

Francois

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Registriert seit 26.11.2019

02.12.2019 - 14:16 Uhr
Immer noch ein bombastisches Album

White Shadows, Fix You, A Message, The Hardest Part & Swallowed in the Sea sind astreine 10/10

Der Rest pendelt so zw 7-9.

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