Oh Sees - Face Stabber

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fuzzmyass

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03.09.2019 - 01:25 Uhr
Das nächste starke Oh Sees Album. Diesmal noch experimenteller über 80 min, teilweise etwas anstrengend und fordernd, aber es macht riesig Spaß. Etwas mehr Krautrock, Jazz, Prog und Polyrythmik als sonst.
Live waren sie letzten Freitag mal, wieder eine Urgewalt. Die 2 Drummer machen Riesendruck und John Dwyer war glänzend aufgelegt. Ohne Setlist spontan Songs aus sehr vielen Schaffensphasen rausgebrettert, der Club hat getobt.

fakeboy

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03.09.2019 - 11:57 Uhr
Ich mag Oh Sees. Aber es erscheinen zu viele Alben. Und im Gegensatz zu King Gizzard lassen sich diese bei Oh Sees nicht wirklich unterscheiden. Zudem sind die Covers meist so hässlich, dass ein Plattenkauf nicht in Frage kommt...

fuzzmyass

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03.09.2019 - 12:43 Uhr
Doch, die Platten Unterscheiden sich schon ziemlich, die sind mit der Zeit unfassbar progressiv geworden, was sie zuvor nicht in der Form waren.
Und John Dwyer hat ja auch mit Damaged Bug ein Nebenprojekt, welches deutlich elektronischer ist.
Aber klar, King Gizzard sind deutlich radikaler und wechseln die Stile komplett - haben aber auch eine krassere Veröffentlichungsrate.

Ja, die Plattencover sind nicht schön bei Oh Sees, aber die Platten kaufe ich trotzdem - mir ist die Musik wichtiger.

fakeboy

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03.09.2019 - 13:31 Uhr
Mein Problem: wenn ich das Cover hässlich finde, kauf ich die Platte nicht. Wenn ich die Platte nicht kaufe, höre ich sie auf Spotify. Auf Spotify hör ich aber deutlich unaufmerksamer als wenn ich die Platte hören würde, darum find ich die dann alle ähnlich...

Die letzte die ich gekauft habe ist Mutilator Defeated At Last. Welche von den seither erschienenen würdest du mir am meisten empfehlen?

fuzzmyass

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03.09.2019 - 14:01 Uhr
Die Mutilator finde ich super gut. Danach finde ich A Weird Exits und Orc sehr geil, aber die anderen sind auch alle gut.

Face Stabber ist auf dem ersten Hören etwas anstrengend und etwas krautig/jazzig, aber macht auch sehr Spaß.

Wenn es etwas leichter/entspannter und akustischer sein soll, gab es zwischenzeitlich auch die Memory of a Cut Off Head.

Summa Summarum würde ich also zunächst als Weiterführung A Weird Exits und Orc empfehlen.

fuzzmyass

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03.09.2019 - 14:04 Uhr
Zusatz - Memory of a Cut Off Head wurde unter dem Namen OCS veröffentlicht

fakeboy

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03.09.2019 - 14:22 Uhr
Thanks! Werde mal ausführlicher in die Orc reinhören. Deren Cover find ich so hässlich, dass es fast schon wieder ok ist ;-)

fuzzmyass

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03.09.2019 - 14:45 Uhr
hahaha, die Cover von Smote Reverser und Face Stabber sind auch so herrlich hässlich

fakeboy

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Registriert seit 21.08.2019

03.09.2019 - 15:37 Uhr
Smote Reverser find ich eigentlich noch gelungen. Ich hatte angesichts des Covers aber die Platte erwartet, die nun King Gizzard mit Infest the Rats' Nest abgeliefert haben. Bin beim Durchhören dann aber nicht wirklich warm geworden (aber eben, wieder die Problematik der beschränkten Aufmerksamkeit auf Spotify...)

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