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Matthias Reim - MR20

User Beitrag

stef1205

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24.10.2019 - 12:25 Uhr
Sehr schöner Titel. Würde auf französiche

Glühfranz

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Registriert seit 30.11.2014

24.10.2019 - 12:30 Uhr
Wöhnte ich in München, wäre der Albumtitel mein Autokennzeichen.

Mit der Standard-CD würde ich mich aber nie zufriedengeben. Die Box ist ein Muss, vor allem bin ich auf die Klebetattoos gespannt. Dann ich mir eckige Ellipsen und Faltenkonstrukte auf die Stirn kleben.

Ein Hoch auf den Reim!

Glühfranz

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Registriert seit 30.11.2014

24.10.2019 - 12:34 Uhr
Und sollte "Wo ist der Mond" tatsächlich nach Pink Floyd klingen, fress ich ne volle Biotonne.

Autotomate

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24.10.2019 - 12:38 Uhr
Das Klebetattoo ist der Hammer. All in one: Herz, Flammen, Kreuz, Notenschlüssel, Anker:

https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/913sPC3pKpL._SL1500_.jpg

BinschMettLel

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24.10.2019 - 12:53 Uhr
Bin im Besitz von "Die verdammte Reim-Box". Wer hat sich bloß diesen treffenden Namen ausgedacht?

Hier stand Ihre Werbung

Postings: 528

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24.10.2019 - 13:12 Uhr
@Autotomate: Du hast den angedeuteten Phönix vergessen!

Glühfranz

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24.10.2019 - 13:14 Uhr
Reim. Eine fulminante Fanbox. Tiefgehende Texte. Blaulicht in der Nacht. Bruch mit sämtlichen musikalischen Konventionen. Klebetattoos wie einst in der Bravo. Ereignis des Jahres.

Autotomate

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24.10.2019 - 13:18 Uhr
@Hier stand Ihre Werbung:
Krass, das Klebetattoo wächst und wächst...

Analog Kid

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24.10.2019 - 14:32 Uhr
Ein echter Grower

Glühfranz

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24.10.2019 - 15:16 Uhr
Hmm, das plätschert alles so diffus dahin. Einen Reimknaller der Marke "Himmel voller Geigen" konnte ich noch nicht ausmachen.

Armin

Plattentests.de-Chef

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24.10.2019 - 16:25 Uhr


Sammelbestellung?

Huhn vom Hof

Postings: 2679

Registriert seit 14.06.2013

24.10.2019 - 17:31 Uhr
Die Box ist echt schnieke, nur leider ist da auch die CD enthalten, welche ich bestenfalls als Untersetzer verwenden würde.

Huhn vom Hof

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Registriert seit 14.06.2013

25.10.2019 - 16:54 Uhr
Alexa, spiel was vom Reim - das mit uns wird nie zu Ende gehen.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

25.10.2019 - 19:55 Uhr - Newsbeitrag
MATTHIAS REIM



VERÖFFENTLICHT HEUTE SEIN NEUES ALBUM „MR20“





https://open.spotify.com/album/0qtdtV1YcAcJEqzeSqa0y8?si=eON3vmvwRrOxxAwEkVgxIg





Es gibt kaum einen Musiker, der das Genre Schlager/Deutschrock in den vergangenen drei Jahrzehnten so entscheidend mitgeprägt hat wie Matthias Reim. Sein legendärer, zeitloser Song „Verdammt, ich lieb‘ Dich“ darf auf keiner Party fehlen

und wird von Generationen textsicher mitgesungen. Nach dem Top-3-Chart-Erfolg seines letzten Albums „Meteor“ und der anschließenden grandiosen Live-Saison 2018 verschwendet der Sänger, Songwriter und Produzent jedoch keinen Gedanken daran,

eine Pause einzulegen. Stattdessen kreierte er mit purer Leidenschaft in seinem hauseigenen Studio an seinem inzwischen 20. Studioalbum, das am 25.Oktober erscheinen wird.





++





Hier geht’s zum brandneuen Clip zu „Tattoo“



Huhn vom Hof

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25.10.2019 - 20:06 Uhr
Vorbei sind die Zeiten, in denen wir Plattentests-Nerds Rock, Alternative und Indie gehört haben. Jetzt geht es auf zu neuen Ufern: it's Schlager time, baby!

EgalausderSchweiz

Postings: 3

Registriert seit 25.10.2019

25.10.2019 - 23:17 Uhr
Solche spöttischen und das Werk eines Künstlers verachtenden Rezensionen sind schwach. Natürlich ist nicht jede Platte und jeder Künstler ein Meisterwerk der Tiefe und Selbstreflexion. Wenn ein Künstler jedoch authentisch seine Art zu denken und zu fühlen in seinen Texten verwendet - ganz egal wie einfach oder kitschig diese auch ist - so ist dem immer noch mit gewisser Wertschätzung und Respekt zu begegnen. Solche Zerrisse und kollektiven Belustigungen kreieren im Endeffekt nichts besseres als die Tausenden Trolle und Hater die mittlerweile im Internet alles und jeden kritisieren und und für den Applaus der kollektiven Belustigung alles tun. Die dabei verwendete Energie ist immer, sich auf Kosten anderer zu amüsieren, sich durch seine ach so kultivierte und erhabene Sprache und seinen Geschmack von anderen abzuheben, sich über andere zu stellen, sich zu belustigen und gegenseitig aufzuschaukeln, unter völliger Missachtung was dabei entsteht. Das hat nicht besonders viel mit Humor und schon gar nichts Reife zu tun, egal wie gross der Applaus der Belustigten auch ist. Plattentests wird ababonniert - und das, obschon ich seit über 10 Jahren bei euch vorbeigeschaut habe. Enttäuschend.

Autotomate

Postings: 2431

Registriert seit 25.10.2014

26.10.2019 - 12:58 Uhr
Ach komm: Lob oder Kritik, Hohn oder Verehrung, Liebe oder Nichtganzsovielliebe - das ist doch, was man als Musiker erwarten kann, wenn man etwas veröffentlicht. Das Album ist Bestseller bei Amazon und dürfte in Schlager- und Progkreisen noch so manche 10/10 einsacken. Die huldvolle Rezi auf Plattentests wird Matthias Reim - falls er sie denn liest - nur ein weiteres Glitzern in die Untiefen seiner Lachfältchen zaubern. Denn mit der Veröffentlichung eines Albums gleichzeitig in solch zwielichtigen musikalischen Gassen wie "Willkommen bei Carmen Nebel" und Plattentests zum Spektakel zu werden - das schafft halt auch nicht jeder.

BinschMettLel

Postings: 180

Registriert seit 26.09.2015

26.10.2019 - 13:45 Uhr
@Egal
Has du mal im Intranetz nachgefischt? Welalö klaösöaüp faüw napalm

EgalausderSchweiz

Postings: 3

Registriert seit 25.10.2019

26.10.2019 - 16:28 Uhr
@Automate: Ja hat schon was, ich gebe zu, ich hab mich gestern etwas unnötig reingesteigert.
Tendenziell find ich schon, dass spöttische/belustigende Kritik manchmal problematisch und eine verdeckte Auslagerung rein destruktiver Impulse sein kann (siehe zB auch die Thematik um den Fussballer Mustafi und auch die Beobachtung, dass z.B. in der Sun sogar noch eine Plattform geboten wird, um "lustige" Forenbeiträge hervorzuheben, die spöttisch/abwertend sich über Künstler oder Sportler lustig machen oder diese abwerten und wie jeder den lustigsten Spruch machen will. Das sehe ich kritisch).
Aber andererseits stimm ich dir auch zu, dass man auch diese Sachen nicht zu ernst nehmen sollte und auch mit Humor darauf reagieren kann, sofern sich das spöttische im Rahmen hält und dennoch auch ein Mindestmass an Wertschätzung für die Personen dahinter enthalten bleibt.

EgalausderSchweiz

Postings: 3

Registriert seit 25.10.2019

26.10.2019 - 16:29 Uhr
Und letzteres kann ich bei Plattentests im Unterschied zur Sun durchaus erkennen.

Huhn vom Hof

Postings: 2679

Registriert seit 14.06.2013

28.10.2019 - 12:37 Uhr
"Wo ist der Mond" klingt höchstens minimal nach Pink Floyd, ist aber trotzdem ein passabler Song. Echte Instrumente statt Schlager-Bumsbeat.

tjsifi

Postings: 463

Registriert seit 22.09.2015

28.10.2019 - 13:49 Uhr
Wow! Die "Fanbox" ist ein Fake oder?

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 2021

Registriert seit 12.12.2013

28.10.2019 - 18:05 Uhr
"Dieser Song trägt Camp David!"

Musste gerade laut lachen, danke dafür.

Glühfranz

Postings: 440

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31.10.2019 - 17:51 Uhr
Die Rezi bei laut ist durchweg positiv. 3/5

Pierre Baguette

Postings: 21

Registriert seit 21.06.2013

31.10.2019 - 23:57 Uhr
Eiskalt. Grosse Klasse.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 18649

Registriert seit 08.01.2012

13.10.2020 - 15:15 Uhr - Newsbeitrag
MATTHIAS REIM

Single “Nächster Sommer” out now/ Album “MR20 XXL” (VÖ 23.10.)

Am Freitag veröffentlichte Matthias Reim seine neue Single „Nächsten Sommer“ und dazu passenderweise auch direkt noch ein Video, dass übers Wochenende sage und schreibe 150.000 Streams erzielte:





Das ist ein enorm guter Start für das nächste Album, dass auch schon in den Startlöchern steht.

Am 23.10. erscheint nämlich die Neuauflage des Erfolgalbums „MR20“.

„MR20 XXL“ heißt die Neuauflage und darauf enthalten sind 6 zusätzliche Songs – einer davon ist „Nächsten Sommer“.

PRESSEINFO:
Eigentlich hätte Matthias Reim in den letzten Monaten genügend Gründe dafür gehabt, den Erfolg seines aktuellen Albums MR20 in aller Ruhe zu genießen. Ende Oktober 2019 veröffentlicht, erklomm seine 20. Studioeinspielung nicht nur auf Anhieb die Top 3 der Album-Charts, sondern warf mit „Eiskalt“, „Tattoo“ und „Nicht verdient“ auch noch drei amtliche Hits ab. Aber wer den leidenschaftlichen Musikbegeisterten „Matze“ Reim kennt, weiß, dass Müßiggang nicht seine Gangart ist. Anfang dieses Jahres begann er mit dem Bau eines neuen Aufnahmestudios, das sich praktischerweise in fußläufiger Nähe, quasi vis-á-vis seines Hauses befindet. Im März waren die Räumlichkeiten klangtechnisch feinjustiert, sie konnten eingeweiht werden. Zum Glück! Matthias Reim brannte das Musikmachen nämlich schon wieder unter den Nägeln. Der Umtriebige wollte trotz des glänzenden Umstands, dass MR20 gerade die Goldmarke geknackt hatte, ein paar brandneue, frisch entstandene Songs aufnehmen. Während die Auswirkungen der Pandemie viele Leben auf den Kopf stellten, nutzte Matthias Reim seine neuen Aufnahmemöglichkeiten und die geschenkte Zeit voll aus.



„Mein neues Studio bietet mir Möglichkeiten, die ich vorher nie hatte. Ich konnte richtig ausgiebig an Arrangements arbeiten, Musikideen ohne Umwege ausprobieren und mich sofort vors Mikro stellen, wenn mir eine gute Textzeile einfiel. Nach zwei fertig aufgenommenen Songs wusste ich: Das wird geil! Ich befand mich bereits auf der Zielgeraden hin zu einem brandneuen Album“, erinnert er sich. „Mitte September hatte ich dann schließlich bereits sechs neue Songs am Start, die fertig aufgenommen und gemischt waren.“ Etwa zeitgleich wurde klar, dass die Live-Umsetzung der neuen Songs pandemiebedingt in diesem Jahr nicht mehr zur Debatte stand. Reim, der fürs Live-Spielen regelmäßig in Flammen steht, leuchteten die Umstände zwar ein, aber eine gewisse Enttäuschung machte sich schon breit. Da hatte er gerade großartige Lieder getextet, komponiert und eingespielt, die er seinen zahllosen Fans aber nicht direkt präsentieren konnte! Ein Anruf seiner Plattenfirma änderte die Lage allerdings innerhalb weniger Minuten.



Die Verkaufszahlen von MR20, so wurde Reim mitgeteilt, weisen beständig auf eine Platinauszeichnung hin. Und zur Feier des Erfolgs, aber auch als Dankeschön an die vielen Reim-VerehrerInnen im Land, fragte man nach, ob er sich eine erweiterte Edition von MR20 vorstellen könnte. Die Idee zum brandneuen Album MR20 XXL war geboren. Allerdings fand dessen Umsetzung ganz unter Reims Federführung statt, wie er erzählt. „Ich bin ein Gegner dieser Editionen, auf die man billige Remixe packt, die als Verkaufsargumente genutzt werden. Den Jungs von der Plattenfirma sagte ich: ‚Leute, wenn wir über eine neue Version von MR20 reden, dann kommt da ein halbes, neues Album drauf - keine Remixe und keine Ausschussware von den MR20-Sessions, denn die hatte ich ja nicht grundlos außer Acht gelassen. Die Label-Mitarbeiter waren begeistert und so gibt es eben jetzt mit den bislang entstandenen, sechs frischen Songs, eine brandneue Edition, das MR20 XXL-Album! Darauf bin ich stolz, obwohl ich fürs nächste Studioalbum nur mehr wieder bei Null anfangen muss.“



Ein aktuelles Erfolgsalbum zu einem vollwertig neuen Album auszuweiten ist also durchaus möglich. Die Idee geht sogar aufsehenerregend nonchalant von der Hand, wenn man Matthias Reim heißt. Der Mann war immer schon ein Vorkämpfer für künstlerische Selbstbestimmung. Vor drei Jahrzehnten etablierte er eigenhändig ein neues Genre in dem er Schlager und Deutschrock miteinander verband. Auch damals fragten etliche Szene-Kenner „geht das?“. Es ging nicht nur außerordentlich gut, Reim wurde sogar mehr als offenherzig empfangen. Das Publikum dankte Matthias Reim seinen visionären Mut mit Riesenverkaufszahlen und sensationellen Charts-Notierungen. Sein zeitlos-legendärer 1990er-Song „Verdammt, ich lieb’ Dich“ ist heute, 30 Jahre später, ein Evergreen, der von Generation zu Generation textsicher mitgesungen wird. „Eiskalt“, „Tattoo“ und „Nicht verdient“ kamen dem Mega-Hit so nahe, dass Reim innerhalb weniger Monate von einem ganz jungen Publikum neuentdeckt wurde. Seinen treuen und dazugekommenen Fans, aber natürlich auch allen, die immer schon wissen wollten, warum der Vollblutmusiker ein Garant für Songs mit Kante und Tiefgang ist, bietet MR20 XXL sechs starke, neue Songs.



Wie so oft in seiner beeindruckenden Karriere schafft Matthias Reim mit MR20 XXL einmal mehr einen Präzedenzfall: Sechs jüngst neu eingespielte Songs verleihen der XXL-Version von MR20 einen komplett eigenständigen Album-Charakter. Den Anfang der neuen Lieder macht „Nächsten Sommer“, ein Stück wie es tagesaktueller nicht sein kann. Wehmütige Gitarrenakkorde führen in den Song, der alles andere als melancholisch ist. Mit kraftvollem Refrain knüpft „Nächsten Sommer“ nahtlos an die großen Momente von „Eiskalt“ und „Tattoo“ an. Ohne die Dinge beim Namen zu nennen, hat Matthias Reim dabei doppeldeutig eindeutig den Finger am Puls der Zeit. Denn was diesen Herbst und Winter nicht möglich ist, deutet er hoffnungsfroh in eine klare Aussage um: „Nächsten Sommer“ werden wir uns wiedersehen! Die pianogetragene Ballade „Sowas würde ich niemals tun“ ist eine Anti-Fremdgeh-Hymne, in der das gute Gefühl der verbindlichen Liebeszusage unterstrichen wird.



Daran knüpft inhaltlich ein rockiges Duett an: „Sich verlieben“ hat Matthias Reim mit seiner Lebensgefährtin Christian Stark neu aufgelegt. Beide schwören darin auf die Wehrlosigkeit, wenn Liebe im Spiel ist. „Ein kleines bisschen Zärtlichkeit“ rundet die Trilogie an Liebesliedern ab. Für Reim schließt sich mit seiner Version des ursprünglich von Roy Black gesungenen Lieds ein Kreis. Als er 1990 mit „Verdammt, ich lieb' dich“ die ZDF-Hitparade gewann, sang Roy Black parallel von „Ein kleines bisschen Zärtlichkeit“. Die neue Reim-Version aktualisiert die magische Melodie des Songs mit Matthias' charakteristischer Stimme und ein paar waschechten Blues-Rock-Riffs. „Komm“ greift inhaltlich nicht nur „Nächsten Sommer“ auf, sondern erzählt bildhaft-ergreifend und reich an Zitaten davon, wie komisch das Jahr 2020 für Musikfans und Musiker ist. Die Rock-Ballade „Romeo and Juliette“ führt noch mal mit sattem Bock-auf-Rock-Gefühl aus MR20 XXL. Dani Loeble von der Rockband Helloween saß dazu am Schlagzeug und trommelte einen Groove ein, der die Premieren-Relevanz des Stücks unterstreicht: Zum ersten Mal auf einem seiner deutschsprachigen Alben singt Matthias Reim einen Song auf Englisch! Es geht offensichtlich vieles und noch viel mehr bei ihm. MR20 XXL ist der Anfang und der perfekte Übergang zu einer neuen Phase in Reims Schaffen.


Single-Linkfire:
https://MatthiasReim.lnk.to/NaechstenSommer

Vorbesteller-Link zum Album:
https://MatthiasReim.lnk.to/MR20XXL

Essen uff Raedern

Postings: 74

Registriert seit 22.09.2020

13.10.2020 - 15:49 Uhr
Er hat sich also wieder mal neu erfunden

Pivo

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Registriert seit 29.05.2017

13.10.2020 - 15:56 Uhr
Gott sei Dank gibt es jetzt die XXL-Version. Spätestens jetzt ein absoluter Pflichtkauf.

musie

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Registriert seit 14.06.2013

13.10.2020 - 16:00 Uhr
'und wie schon so oft in seiner Karriere schafft er einmal mehr einen Präzedenzfall.'

Wer bitte schreibt denn so einen Mist?

Mr. Fritte

Postings: 554

Registriert seit 14.06.2013

13.10.2020 - 16:04 Uhr
Beste Stelle:

"Ein aktuelles Erfolgsalbum zu einem vollwertig neuen Album auszuweiten ist also durchaus möglich. Die Idee geht sogar aufsehenerregend nonchalant von der Hand, wenn man Matthias Reim heißt. Der Mann war immer schon ein Vorkämpfer für künstlerische Selbstbestimmung."

Essen uff Raedern

Postings: 74

Registriert seit 22.09.2020

13.10.2020 - 18:15 Uhr
"Sich verlieben“ hat Matthias Reim mit seiner Lebensgefährtin Christian Stark neu aufgelegt.

Ah ja...

Huhn vom Hof

Postings: 2679

Registriert seit 14.06.2013

13.10.2020 - 18:31 Uhr
"Nächsten Sommer" stopft allen Kritikern das Maul. Matthias Reim fügt zusammen, was bei keinem anderen Künstler zusammenpassen würde. Er vereint prägnante Schlagzeugmuster mit unwiderstehlichen Melodien und bewegt sich musikalisch mittlerweile irgendwo zwischen Alt-J und Captain Beefheart.

Analog Kid

Postings: 1521

Registriert seit 27.06.2013

13.10.2020 - 19:05 Uhr
"Vor drei Jahrzehnten etablierte er eigenhändig ein neues Genre in dem er Schlager und Deutschrock miteinander verband. Auch damals fragten etliche Szene-Kenner „geht das?“"

Setzt der sich einfach nonchalant über die ganzen Szenekenner hinweg. Der Chuck Norris des Rockschlagers, mindestens.

musie

Postings: 2915

Registriert seit 14.06.2013

13.10.2020 - 20:18 Uhr
‚Zum ersten Mal auf einem seiner deutschsprachigen Alben singt er einen Song auf Englisch...‘
Es deutet hier einiges auf den Ghostwriter Doc Snyder.

Huhn vom Hof

Postings: 2679

Registriert seit 14.06.2013

13.10.2020 - 20:48 Uhr
Am Ende schleicht sich noch ein Spoken-Word-Part von Kommissar 00 Schneider in Reims Werk ein.

keenan

Postings: 3049

Registriert seit 14.06.2013

14.10.2020 - 10:43 Uhr
das gitarren solo am ende, wahnsinn, gänsehaut pur, hendrix like :-D

Essen uff Raedern

Postings: 74

Registriert seit 22.09.2020

14.10.2020 - 15:50 Uhr
Das soll ja angeblich eine alte Originalaufnahme von Jimi Hendrix sein.

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