100 Alben der 2010er für die Ewigkeit

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Orph

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25.02.2020 - 08:38 Uhr
@Takenot.tk: Der war gut, Danke für den Hinweis.

Orph

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25.02.2020 - 08:40 Uhr
Zu den 00er-Listen: https://www.plattentests.de/forum.php?topic=40550&seite=1

Orph

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25.02.2020 - 08:54 Uhr
Und die Einzellisten wurden ab hier gepostet:

https://www.plattentests.de/forum.php?topic=40550&seite=61

saihttam

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25.02.2020 - 17:14 Uhr
Irgendwie ging das Voting ja komplett an mir vorbei. Bin aber eigentlich auch der Meinung, dass man erst mal warten sollte, bis sich die 2019er-Alben etwas gesetzt haben. Außerdem müsste ich noch etliche Alben aus dem frühen Jahrzehnt noch mal Revue passieren lassen, um sie aus heutiger Sicht wirklich einordnen zu können. Vielleicht mache ich das mal in den nächsten Wochen. Meine Liste kommt dann also vermutlich erst in ein paar Monaten, wenn sie dann noch jemanden interessiert.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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25.02.2020 - 17:18 Uhr
@saihttam:
Vielleicht magst du ja am Song-Voting teilnehmen? Dafür ist noch bis Ende März Zeit. :-)

saihttam

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25.02.2020 - 17:29 Uhr
Hm, ich tu mir bei Songlisten ja immer sehr schwer, weil ich eigentlich hauptsächlich Alben am Stück höre und nicht einzelne Songs auf Dauerschleife. Insofern sind das dann meistens einfach die Lieblingssongs von meinen Lieblingsalben und einzelne Songs, die vielleicht an sich super sind, aber bei denen mich der Rest des Albums mich nicht überzeugen konnte oder nicht interessiert hat, haben es eher schwer. Aber ich kann es ja mal probieren. Bei 10 Jahren an Musik sollte da schon was sinnvolles bei rum kommen.

Ilu

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26.02.2020 - 10:39 Uhr
Ich fand's grade schon ganz lustig, mir die 2000er-Liste meines 21jährigen Ichs anzuschauen. "El Cielo" auf Platz 1, das sähe ich inzwischen anders. Schmerzlich vermisse ich The National und insbesondere "Boxer" - die Band habe ich in meiner Erinnerung aber auch tatsächlich erst ein halbes Jahr später für mich entdeckt. Und warum "In Rainbows" irgendwo auf Platz 51 hinter einem Album auftaucht, das mir heute so gar nichts mehr sagt... nun ja. :-)

boneless

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26.02.2020 - 22:13 Uhr
"El Cielo" auf Platz 1, das sähe ich inzwischen anders.

Ha, auch bei mir auf der 1, allerdings hat sich das bis heute nicht geändert. Wichtigste Platte des neuen Jahrtausends für mich, weil so prägend wie keine zweite.

Ilu

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26.02.2020 - 22:56 Uhr
Ich höre die einfach kaum mehr. Platz 1 bei mir wäre inzwischen wohl "The Midnight Organ Fight" von Frightened Rabbit, die kannte ich damals noch nicht. Oder "Ágætis Byrjun", je nachdem ob man das als 1999er- oder 2000er-Album wertet.

boneless

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22.03.2020 - 18:28 Uhr
So, ich glaube ich bin so weit, meine Liste auf die PT-Welt loszulassen, auch wenn noch die ein oder andere Rezi fehlt. Ein paar Vorworte müssen natürlich noch sein, da kann ich nicht aus meiner Haut.

Wenn ich die letzten 10 Jahre musikalisch Revue passieren lasse, dann stelle ich fest, dass sie mich nicht wirklich geprägt haben. Also geprägt im Sinne von meinen musikalischen Horizont erweitert, neue Felder gezeigt, komplett überrascht usw. Das ist fast ausschließlich im Jahrzehnt davor geschehen, in dem ich so gut wie alle für mich relevanten Genres halbwegs erschlossen und größtenteils durchforstet habe (was hatte man als Student doch für Zeitreserven...). So gesehen hat 2010-2020 lediglich das verwaltet, was davor aufgebaut wurde. Was nicht heißt, dass es ein lahmes Jahrzehnt war, im Gegenteil: es ist ein großer Haufen fantastischer Musik erschienen, den ich wahrlich nur mit Mühe und Not in eine Top 100 pressen konnte. Ich hab in diesem Sinne auch nur ein Album pro Künstler/Band gewählt, denn Mehrfachnennungen hätten mich gezwungen, mindestens eine Top 200 zu machen und darauf hatte ich nun wirklich keine Lust. :D

Apropos Lust: ich bewundere den Elan einiger hier, die für jedes ihrer 100 Goldstücke einzelne Rezis verfasst haben. So viel Arbeit wollte ich mir nicht machen, bloßes posten von Listen liegt mir aber auch fern, deshalb hab ich mich für eine Zwischenlösung entschieden: Für jeweils 10 Alben einen Fließtext verfassen, der jedes Album in 1-2 Sätzen würdigt. Mal schauen, wie das ankommt. :D Ab Platz 20 dann einzelne Rezis. Gut, genug palavert, beginnen wir mal...

100 - 91


100. Les Discrets - Prédateurs
99. Skull Fist - Chasing The Dream
98. Jungbluth - Part Ache
97. The Blue Angel Lounge - Sea of Trees
96. Real Estate - Atlas
95. Ion Dissonance - Cast The First Stone
94. Red Sparowes - The Fear Is Excruciating, But Therein Lies the Answer
93. Stars - The Five Ghosts
92. Siavash Amini & Matt Finney - Gospel
91. Childish Gambino - Awaken, My Love!


Meine Top 100 wird von einer wunderbar verwunschenen Platte eröffnet, die im Grunde gar nichts mehr mit dem zu tun hat, was Les Discrets vorher fabriziert haben. Blackgaze kommt nur noch zwischen den Zeilen vor, dafür postrockige Elektronik und ja, allerhand mehr. Chasing The Dream ist dann eine ganz andere Baustelle, nämlich ziemlich süchtig machender Heavy bis Speed Metal alter Schule. Lief hier rauf und runter. Jungbluth haben unterdessen die vllt. beste deutsche Hardcorescheibe des Jahrzehnts veröffentlicht und ebenfalls aus Deutschland kam mit Sea of Trees der Beweis, wie authentisch 80er Postpunk im Hier und Jetzt klingen kann. Real Estate haben mit Atlas das wohl unauffälligste Album meiner Liste gemacht, dass trotzdem so unglaublich geschmeidig und schlicht schön ist, dass ich es unzählige Male aufgelegt habe und auch noch auflegen werde.

Ion Dissonance waren im vorigen Jahrzehnt sicher wegweisender und besser, haben aber trotzdem bewiesen, dass Mathcore ohne sie weiterhin nicht denkbar ist. Ähnliches gilt im Postrocksektor für die Red Sparowes, auch wenn ich sagen muss, dass ich The Fear is Excruciating fast genauso gut finde wie die unantastbaren Vorgänger. Unantastbar ist The Five Ghosts wiederum nicht, aber zumindest sowas wie das perfekte Indiepopdingens. Das war es für mich zumindest einen Sommer lang und das hallt irgendwie bis heute nach, vor allem wegen Amy Millan. Gospel hat weder Indie noch Pop an Bord, sondern die fürchterlichste und ergreifendste Verzweiflung, die man sich so zwischen Ambient und Noise vorstellen kann. Ach und Donald Glover bewies mit seinem dritten Langspieler, dass nicht nur (formelhafter) Hip-Hop in ihm steckt, sondern er zu einem sexy berauschenden Funk/Soul-Ritt fähig ist.

Mister X

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22.03.2020 - 21:15 Uhr
Oh je Boneless. Sonst bist du doch immer so erpicht darauf nur Acts zu listen die ausser dir niemand kennt ? Was ist los mit dir ?

Affengitarre

User und News-Scout

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22.03.2020 - 22:43 Uhr
Schön, dass es losgeht! Gute Sachen dabei, mal sehen, was noch so kommt.

boneless

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23.03.2020 - 12:39 Uhr
Oh je Boneless. Sonst bist du doch immer so erpicht darauf nur Acts zu listen die ausser dir niemand kennt ? Was ist los mit dir ?

Ja, das hat mir schlaflose Nächte bereitet.


90 - 81


90. Brand New - Science Fiction
89. Autechre - elseq 1-5
88. Pantha du Prince - Black Noise
87. Phoebe Bridgers - Stranger in the Alps
86. United Nations - The Next Four Years
85. Demen - Nektyr
84. Thrice - Major/Minor
83. Messa - Feast For Water
82. Shearwater - Animal Joy
81. Kanye West - My Beautiful Dark Twisted Fantasy


Während Science Fiction für mich mittlerweile wohl nicht mehr ganz so wichtig ist wie im Jahr der Veröffentlichung, aber trotzdem eines der besten, wenn nicht gar das beste Alternative Rock Album des Jahrzehnts, sind Autechre ohne Frage zu weit hinten angesiedelt, untermauerten sie doch mit elseq eindrucksvoll ihren Ausnahmestatus im elektronischen Sektor. Trotzdem legt man einen 4 stündigen Brocken halt nicht so häufig auf wie bspw. Black Noise von Pantha du Prince, der mit Langspieler Nr. 3 seinen winterlichen Techno zur Perfektion trieb. Wunderhübsch ist Phoebe Bridgers nicht nur vom Äußeren her sondern auch musikalisch. Stranger in the Alps zündete spät bei mir, dafür aber umso nachhaltiger. Diese Stimme muss man einfach lieb haben. Das ganze Gegenteil davon sind United Nations, die mit ihrem grindigen Emocore keinen Stein auf dem anderen ließen und endlich mal neues Material veröffentlichen könnten.

Eine der verwunschensten Platten kam 2017 von Demen. Ihr Nektyr schwebt wie nächtlicher Nebel über einem stillen See. Wo wir schon mal bei spät entdeckt sind: Thrice haben nach 2007 bei mir nicht mehr stattgefunden, umso überraschter war ich dann, als ich Beggars und Major/Minor entdeckte. Große Sache, obwohl ganz anders als die Vorgänger. Messa zeigten mir vor 2 Jahren, wie gut und eigen man ein eigentlich eingestaubtes Genre (traditionellen Doom Metal) ins Hier und Jetzt holt, Shearwater taten dies mit folkigem Pop, der auf Animal Joy keineswegs langweilig sondern sehr zackig den Dancefloor rockte und immernoch rockt. Kanye West dürfte einigen Lesern zu weit hinten angesiedelt sein, hierzu sei aber gesagt, dass ich von MBDTF lediglich für ein paar Wochen richtig geflasht wurde, danach geriet das Album mehr oder weniger in Vergessenheit. Unterschlagen kann man dieses Werk in einer solchen Liste aber trotzdem nicht.

Autotomate

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23.03.2020 - 12:51 Uhr
Schöner Block mit einigen meiner eigenen Lieblinge. Kanye West hatte ich allerdings "unterschlagen", tat gar nicht weh^^

Affengitarre

User und News-Scout

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23.03.2020 - 13:08 Uhr
Jap, toller Block. Thrice, Brand New, Kanye West und United Nations hatte ich mit den Alben bei mir auch drin. Letztere könnten wirklich mal wieder was veröffentlichen, macht Geoff Rickley zur Zeit eigentlich was?

MopedTobias

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23.03.2020 - 13:50 Uhr
Phoebe <3 hättest du mal mitgemacht, dann hätten wir "Stranger in the alps" vielleicht ein paar verdiente Plätze höher hieven können!

Der Untergeher

User und News-Scout

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23.03.2020 - 23:22 Uhr
Freue mich auch endlich deine Liste lesen zu dürfen! Schöne Nennungen bisher.

boneless

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Registriert seit 13.05.2014

24.03.2020 - 17:48 Uhr
Ich danke fürs Feedback. :)

80 - 71


80. Abyssal - Antikatastaseis
79. Run The Jewels - RTJ 2
78. David Bowie - Blackstar
77. Moonface - Julia with Blue Jeans On
76. Mirel Wagner - Mirel Wagner
75. Die Wilde Jagd - Uhrwald Orange
74. Trentemøller - Into the Great Wide Yonder
73. Björk - Biophilia
72. Car Bomb - Meta
71. Prurient - Through the Window


Antikatastaseis ist einer der wenigen Death Metal Vertreter in dieser Liste, obwohl es einiges an Auswahl gab. Wirklich langfristig beeindrucken konnten aber nur wenige und dazu gehören Abyssal, die mit ihrem apokalyptischen Inferno in schwärzeste Tiefen vordringen. Das Superduo Run The Jewels hat mit ihrem zweiten Streich meiner Meinung nach ihr vorläufiges Meisterstück und quasi nur Hits abgeliefert, während Bowies Schwanengesang mein erster, direkter Kontakt mit seinem Schaffen war und mich für ein paar Wochen in seine faszinierende Welt zog. Ebenfalls in seine Welt gezogen hat mich 2014 Spencer Krug, als ich eigentlich nur wegen Lubomyr Melnyk nach Berlin gefahren war. Der verkam aber zur absoluten Randfigur, denn Krug aka Moonfache war einfach in allen Belangen besser und dazu noch absolut ergreifend. Mehr kann man emotional mit Stimme und Piano nicht erreichen, was auch das Album eindrucksvoll beweist. Eindrucksvoll ist auch die Stimme von Mirel Wagner, die wie der klagende Tod in undurchdringlicher Finsternis ihre Aura zur Entfaltung bringt. Ein Debüt, was sprachlos macht(e).

Hypnotische Geilheit gabs 2018 von Die Wilde Jagd, krautige Psychedlic und Elektronik wurden selten so geschmackssicher verbandelt, ähnlich auch bei Trentemoller, der auf seinem Zweitling unterschiedlichste Genres an einen Tisch zwang und am Ende eine unwiderstehliche Koalition präsentieren konnte. Biophilia kam bei vielen Fans nicht überragend an, ist für mich aber das einzige Werk nach 2004 (Medulla), welches mich von vorne bis hinten bei der Stange halten konnte und Björk in alter Stärke zeigte. Die Genialität von Meta hab ich erst im letzten Jahr so wirklich erkannt, Car Bomb haben sich damit als wirklich ernstzunehmende Wüteriche im Mathcore/Djent-Feld etabliert. Und zum superben Technoschnellschuss Through the Window braucht man auch nicht viele Worte zu verlieren. Dominik Fernow abseits vom Krach, im pumpenden Clubhimmel.

edegeiler

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24.03.2020 - 22:35 Uhr
"Into the Great Wide Yonder" fand ich um einiges schwächer als "The Last Resort". Damit hat er mich gar nicht bekommen.

boneless

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Registriert seit 13.05.2014

25.03.2020 - 19:17 Uhr
70 - 61


70. Bell Witch - Four Phantoms
69. Dominik Eulberg - Diorama
68. Daughters - You Won't Get What You Want
67. Ulcerate - The Destroyers of All
66. Kiasmos - Kiasmos
65. JJ Doom - Key To The Kuffs
64. Deaf Center - Owl Splinters
63. Sun Kil Moon - Benji
62. Shabazz Palaces - Black Up
61. The Tony Danza Tapdance Extravaganza - Danza III: The Series Of Unfortunate Events


Schwermütig, traurig, kolossal. Alles Attribute, die Four Phantoms beschreiben, die wohl beste Funeral Doom Scheibe der letzten Jahre. Ein Album für gewisse, dunkle Stunden. Diorama ist im Gegensatz dazu dann eine frühlingshafte bis sommerliche, elektronische Exkursion in die Natur und bis dato Eulbergs beste Arbeit. Das die Daughters dem Noiserock eine gehörige Frischzellenkur verpasst haben, wurde schon ausführlich diskutiert, in ein paar Jahren wird sich zeigen, ob ihnen damit ein moderner Klassiker gelungen ist. Ulcerate haben sich im letzten Jahrzehnt als feste Größe im Death Metal etabliert und eine hörenswerte Platte nach der anderen rausgehauen, wobei The Destroyers of All wohl den (momentanen) Höhepunkt darstellt, wenn auch knapp. Mit Kiasmos bewies Olafur Arnalds, dass er mehr kann, als nur schöne Melodien für Streichinstrumente schreiben. Ambient Techno war selten einfühlsamer.

Hip-Hop. Ein gern gesehener Gast in meiner Liste. MF Doom ist sicher einer der kreativsten Köpfe in diesem Bereich und gemeinsam mit Jneiro Jarel hat er ein weiteres comichaftes Kleinod erschaffen, was schlicht und ergreifend vom Anfang bis zum Schluss fabelhaft unterhält. Die Shabazz Palaces sind demgegenüber deutlich verquerer und düsterer, aber nicht weniger eigenständig unterwegs und haben ebenfalls ihre ganz eigene Nische besetzt. Düster ist auch Owl Splinters von Deaf Center, einem Dark Ambient Brocken, der dank seiner göttlichen Pianomelodien und der generell unheimlichen Spannung weit aus dem Feld herausragt. Mark Kozelek war ebenfalls mal einer, der seinen Mitstreitern weit voraus war... bis er begann, Musik zu hassen. Benji ist das letzte Lebenszeichen seiner Genialität, danach verschwand er im teilweise unhörbaren egozentrischen Nichts. So. Tony Danza haben den besten Bandnamen des neuen Jahrtausends und mit Danza III ein Monstrum erschaffen, welches sämtliche Mathcore-Heulsusen zum Frühstück verputzt.

MopedTobias

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25.03.2020 - 19:22 Uhr
Witzig, "Black up" hab ich vor ner Stunde oder so wieder gehört. Und mich gefragt, warum es eigentlich nicht in meiner Liste gelandet ist. Selten hat Experimental Rap mehr gegroovt. Vor allem der Closer ist fantastisch.

fitzkrawallo

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25.03.2020 - 19:37 Uhr
Ah, mal ein Block mit mehr als nur einer Überlappung. Sogar 5 oder so. Ulcerate gehört meines Erachtens deutlich höher. Aber für mich hat sich die Band auch nicht nur als feste Größe im Death Metal etabliert, sondern ist deutlich DIE Death Metal-Band für die ich alle anderen fahren lassen würde. Und selbst wenn auch in meinen Ohren "Benji" das Highlight in Mark Kozeleks 2010ern war, muss ich über "bis er begann, Musik zu hassen" schon augenrollend lachen.

Given To The Rising

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25.03.2020 - 19:48 Uhr
"Aber für mich hat sich die Band auch nicht nur als feste Größe im Death Metal etabliert, sondern ist deutlich DIE Death Metal-Band für die ich alle anderen fahren lassen würde."
Kennst du Death? https://www.youtube.com/watch?v=Ha5VAfg_7CU

fitzkrawallo

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25.03.2020 - 21:03 Uhr
Klar.

boneless

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25.03.2020 - 21:17 Uhr
Haha, ich wusste doch, dass ich mit Ulcerate den fitz hinterm Ofen hervorlocke. :D Die haben für dich sicher einen anderen Stellenwert als für mich, großartig sind die aber ohne Frage und ja, eventuell auch zu weit hinten angesiedelt, aber... ja.

Und den Kozelek Seitenhieb konnte ich mir nicht verkneifen. Weil es schon schmerzt, mit anzuhören, wie der Mann sein Talent so arrogant in die Mülltonne wirft. In solchen Momenten hilft es wohl, bspw. Admiral Fell Promises aufzulegen und leise ins Kissen zu weinen.

boneless

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Registriert seit 13.05.2014

27.03.2020 - 12:34 Uhr
60 - 51


60. Billy Woods - Today, I Wrote Nothing
59. WØRSEN - Grand Scheme
58. Vince Staples - Summertime '06
57. Drab Majesty - The Demonstration
56. Kevin Drumm - Tannenbaum
55. Botanist - I: The Suicide Tree/ II: A Rose From The Dead
54. Warpaint - The Fool
53. Panopticon - Roads to the North
52. A Winged Victory for the Sullen - A Winged Victory for the Sullen
51. The War On Drugs - Lost in the Dream


Eine solche Liste kann frustrierend sein. Denn liebste Alben auf hintere Plätze zu verbannen, obwohl sie in den jeweiligen Jahrescharts weit oben gelandet wären, ist nicht das, was man möchte. Aber man hat schlussendlich kein Wahl. Allein die hier gelisteten 10 Plätze sind in einer gerechten Welt viel weiter vorn. Ob nun die fast unfehlbaren Hip-Hop Glanzstücke von Billy Woods und Vince Staples, welche so gut wie keine Wünsche offen lassen oder Grand Scheme, eine der brutalsten Abrissbirnen der letzten 10 Jahre... oder das poppige 80er Hitfeuerwerk, welches auf The Demonstration abgebrand wird... oder jene meditative Stille, die Tannenbaum von Kevin Drumm zu einem so fantastischen Dronealbum macht.

Und weiter gehts mit dem interessantesten Ansatz, den Black Metal im neuen Jahrtausend erfahren durfte: Botanist und sein "Hackbrett-Eco-Terrorist-Black Metal". Als ich sein Debüt das erste Mal hörte, traute ich meinen Ohren kaum. Ebenfalls Black Metal, aber deutlich mächtiger, kam von Panopticon. Roads to the North ist geradezu erschlagend und hat bis heute kaum etwas von seiner Wirkung verloren.
Betörend trifft eher das, was The Fool und Lost in the Dream am besten beschreibt. Zwei traumhafte Trips, die Popmusik auf ihre ganz eigene Art und Weise definieren. Ja, und ich warte nun schon seit 12 Jahren auf ein neues Album der Stars of the Lid. Ob jenes je erscheinen wird, ist fraglich. Zum Glück kann man sich mit Wiltzies Sideproject A Winged Victory for the Sullen trösten. Zwar erreicht es nicht ganz die Größe von SotL, aber ist in Auszügen häufig genauso sterbensschön.

fitzkrawallo

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Registriert seit 13.06.2013

27.03.2020 - 12:54 Uhr
Mit keiner einzigen Übereinstimmung sind wir bei diesem 10er-Pack dann auch wieder in vertrauteren Gefilden...Manches davon kenne ich auch gar nicht und ist bestimmt hörenswert, aber die Aufnahme von The War on Drugs ist echt unverzeihlich.

MopedTobias

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Registriert seit 10.09.2013

27.03.2020 - 13:08 Uhr
Wir haben hier tatsächlich eine Übereinstimmung, nämlich "Summertime 06". Warpaint freut mich auch, hatte keins ihrer Alben in der Top 100, aber es war auch keins allzu weit davon weg.

VelvetCell

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Registriert seit 14.06.2013

27.03.2020 - 14:07 Uhr
Mit Warpaint, War On Drugs und A Winged Victory for the Sullen drei meiner Favoriten dabei.

Welches Album von Stars of the Lid würdest du denn empfehlen?

fitzkrawallo

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Registriert seit 13.06.2013

27.03.2020 - 14:17 Uhr
"The Tired Sounds of Stars of the Lid" und "Stars of the Lid an the Refinement of Their Decline". Letzteres wäre mein Favorit.

boneless

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Registriert seit 13.05.2014

27.03.2020 - 16:59 Uhr
Welches Album von Stars of the Lid würdest du denn empfehlen?

Im Grunde alle, aber die von fitz genannten sind schon das Optimum dessen, was Ambient im Stande ist, zu leisten. Vertonte Ruhe. The Ballasted Orchestra ist auch über jeden Zweifel erhaben.

aber die Aufnahme von The War on Drugs ist echt unverzeihlich.

... und hier schließt sich der Kreis zu Mark Kozelek. :D

fitzkrawallo

Postings: 1059

Registriert seit 13.06.2013

27.03.2020 - 17:08 Uhr
... und hier schließt sich der Kreis zu Mark Kozelek. :D

Ha! Ja, stimmt. Die Lager sind geklärt.

Der Untergeher

User und News-Scout

Postings: 1377

Registriert seit 04.12.2015

27.03.2020 - 19:44 Uhr
Freue mich besonders über:

80. Abyssal - Antikatastaseis
70. Bell Witch - Four Phantoms
76. Mirel Wagner - Mirel Wagner
67. Ulcerate - The Destroyers of All
60. Billy Woods - Today, I Wrote Nothing
55. Botanist - I: The Suicide Tree/ II: A Rose From The Dead
53. Panopticon - Roads to the North


Ulcerate und Bell Witch gehören höher! Aber es hat sich ja schon fitz beschwert.. ;)

Deine Liste macht echt Laune, höre jetzt Kevin Drumms Tannenbaum zum Lesen.

Given To The Rising

Postings: 2611

Registriert seit 27.09.2019

27.03.2020 - 20:38 Uhr
Genau. Meddl! Und zwar guter.
Shit, jetzt hab ich mich nicht mit meinem Rainer-Account angemeldet.

boneless

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Registriert seit 13.05.2014

29.03.2020 - 15:27 Uhr
:D

50 - 41


50. Jon Hopkins - Immunity
49. Cloudkicker - Subsume
48. clipping. - There Existed an Addiction to Blood
47. Dope Body - Lifer
46. Beach House - Bloom
45. The Haxan Cloak - The Haxan Cloak
44. Cultes de Ghoules - Henbane
43. Mark Kozelek & Jimmy LaValle - Perils from the Sea
42. Sons of Kemet - Your Queen is a Reptile
41. Chelsea Wolfe - &#7944;&#960;&#959;&#954;&#940;&#955;&#965;&#968;&#953;&#962;


Zugegeben, die Strahlkraft von Immunity hat über die Jahre doch etwas abgenommen, nichts desto trotz gehört dieses Werk immer noch in jede gut sortierte Plattensammlung, die einen Platz bzw. ein Herz für technoide Klänge hat. Strahlkraft hat auch Subsume, noch so ein Album, welches einen mit seiner Wucht schier erschlägt. Subsume ist sowohl Höhepunkt des instrumentalen Postmetals dieser Dekade wie auch Höhepunkt von Cloudkickers Schaffen. Das die letztjährig erschienene Scheibe von clipping. schon jetzt sowas wie ein Hip-Hop Klassiker ist, dürfte niemand bestreiten, die Zeit wird zeigen, wie sie sich in den kommenden Jahren macht. Den Rockwahnsinn auf Lifer hab ich schon beim Erstkontakt geliebt, mittlerweile eine meiner Favoriten, wenn es um eingängigen Lärm geht. Und wenn es um eingängig bis betörende Popmusik geht, kommt man um Beach House natürlich nicht herum. Bloom gefiel mir im Übrigen schon immer besser als Teen Dream, falls das jemanden interessieren sollte.

Gleich zwei sehr verstörende Erfahrungen finden sich auf Platz 45 und 44. Zum einen der dunkel beklemmende Dark Ambient-Trip von Haxan Cloak und zum anderen Henbane, tollwütiger, irrwitziger, abgedrehter Black Metal, der wieder mal beweist, wie viele gute Schwarzbrenner aus Polen kommen. Nach diesen zwei Alben kommt Perils from the Sea gerade recht, umgarnt einen und fühlt sich an wie das warme Bad nach einem anstrengenden Arbeitstag. Kozelek und LaValle, zwei Masterminds, die besser nicht harmonieren könnten. Wer nach dieser Wohltat wieder zu Kräften gekommen ist, darf gern zu Your Queen is a Reptile zappeln. Die einzige Jazzplatte in dieser Liste, aber was für eine! Die Rhythmusarbeit darauf ist unglaublich.
Chelsea Wolfe hat 2012 in einem winzigen Kino bei mir um die Ecke gespielt und mein Gott, es war magisch. Ich kannte von ihr fast gar nichts, aber die Songs ihres kurz zuvor erschienen Albums &#7944;&#960;&#959;&#954;&#940;&#955;&#965;&#968;&#953;&#962; haben mich auf morbide Art und Weise vollkommen in ihren Bann gezogen. Bis heute hat sie für mich diese verwunschene, schüchterne Aura nicht wieder erreicht.

boneless

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Registriert seit 13.05.2014

29.03.2020 - 15:30 Uhr
Oh man, ich hab irgendwie geahnt, dass es bei Wolfes Platte ein Problem geben wird. Das Zahlenwirrwar soll natürlich Apokalypsis heißen. %)

Orph

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Registriert seit 13.06.2013

29.03.2020 - 15:31 Uhr
Dachte schon du hättest dich versehentlich nicht als Cartman angemeldet.

boneless

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Registriert seit 13.05.2014

31.03.2020 - 14:19 Uhr
40 - 31


40. Swans - The Glowing Man
39. Bosse-De-Nage - All Fours
38. Nothing - Guilty of Everything
37. Nick Cave and The Bad Seeds - Push The Sky Away
36. Deftones - Koi No Yokan
35. Sumac - What One Becomes
34. Whirr - Around
33. Lunar Aurora - Hoagascht
32. Prezident - Limbus
31. Oranssi Pazuzu - Värähtelijä


Das Phänomen Swans ist mir erst im letzten Jahrzehnt so wirklich bewusst geworden, richtig erfasst habe ich die 3 Mammutalben - von denen mir The Glowing Man am besten gefiel - aber noch nicht. Da hat man noch was für die kommenden Jahre... wenn Gira mal halblang machen würde. Post-Black Metal erfreut(e) sich ja großer Beliebtheit, eine der Bands, die aus dem Wust der großen Masse heraussticht, sind Bosse-De-Nage, die mit All Fours ihr verstörendes Meisterwerk ablieferten. Vertonte Zwangsjacke. Guilty of Everything war ein Shoegaze Weckruf, ein frisches, unverbrauchtes Lebenszeichen mit hohem Suchtpotential. Ebenfalls süchtigmachend + Lebenszeichen: Koi No Yokan. Wähnte ich die Deftones nach Diamond Eyes schon auf dem absteigenden Ast, so belehrte mich ihr siebter Streich eines besseren. Kraftvoll, dynamisch und unverkennbar Deftones mit all ihren Stärken. Zu Nick Cave kann man ähnliches sagen, immerhin holte er mich mit Push The Sky Away zurück ins Fan-Boot und veröffentlichte sein bestes Album seit No More Shall We Part.

Der Split von Isis war schmerzhaft und die Lücke, die sie hinterlassen haben, wird für immer bleiben. Aber Turner ist weitergezogen und hat mit Sumac eine neue Bestimmung gefunden, die mit What One Becomes gleich ihren vorzeitigen Höhepunkt erreichte. Großes, ungeschliffenes Post/Sludge/Metalkino. Die Klöße im Hals sind ungezählt, wenn der für mich beste Song des Jahrzehnts beginnt: Drain von Whirr ist mit Worten nicht zu beschreiben, vllt. DIE songgewordene Melancholie bzw. Depression überhaupt. Allein deshalb muss Around theoretisch in jeder Liste zu finden sein.
Black Metal mit deutschem "Gesang" ist ja so eine Sache, jegliche Kritik zerschellt aber, wenn Hoagascht läuft, dass wohl generell wunder- und geheimnisvollste Werk einer Düsterkapelle dieser Republik. Nochmal Deutschland, aber ganz andere Baustelle: Limbus macht auch verdammt viel richtig und ist eines der ganz wenigen Deutschrap Alben, die lyrisch und atmosphärisch mit den Hochkarätern aus Übersee mithalten können. Man höre nur den Titeltrack. Ja, wow. Begeistert haben mich auch Oranssi Pazuzu, die ich 2017 live sah, ohne vorher einen Ton von ihnen gehört zu haben und die mich komplett überrollten mit ihrer wahnsinnigen Psychedelicabfahrt, die jeder Beschreibung spottet. Auf Konserve ähnlich faszinierend, diese Finnen haben ihre ganz eigene Nische im Black Metal Häuschen gefunden.

Der Untergeher

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Registriert seit 04.12.2015

31.03.2020 - 15:43 Uhr
39. Bosse-De-Nage - All Fours
31. Oranssi Pazuzu - Värähtelijä


JA!

fitzkrawallo

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31.03.2020 - 16:13 Uhr
Find'sch aach gut.

boneless

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04.04.2020 - 11:47 Uhr
30 - 21


30. Ian William Craig - A Forgetting Place
29. All Diese Gewalt - Welt in Klammern
28. Grivo - Elude
27. Exploded View - Exploded View
26. Low - Ones & Sixes
25. Deafheaven - Roads to Judah
24. Cloud Rat - Moksha
23. Holy Fawn - Death Spells
22. Sigur Rós - Kveikur
21. PJ Harvey - Let England Shake


Wahrlich zum Heulen schön ist A Forgetting Place, ein traurig, schummriges Ambientkleinod mit geisterhaften Stimmen, die einen wochenlang nicht mehr loslassen. Das sich Max Rieger mit dem Zweitling seines Sideprojects All diese Gewalt über die Jahre langsam aber sicher in immer mehr Herzen gespielt hat, freut mich ungemein. Sowohl live als auch auf Platte ist das einfach Musik, die man nur lieben kann und die mich von der Stimmung und Atmosphäre her mehr als einmal an das glorreiche Neon Golden erinnert. Elude erinnert auch an so manches Machwerk, was deutlich vor ihm erschienen ist und dennoch bekam ich das Ding nicht aus der Dauerrotation, denn schlussendlich spielen Grivo genau die Art von sehnsüchtig verhalltem Shoegaze, welche bei mir einfach voll ins Schwarze trifft. Ins Schwarze getroffen hat auch das Debüt von Exploded View aus Mexiko. Nicht gerade eine Hochburg, wenn es um Post-Punk geht und doch ist das Quartett aus dem Stand heraus zu einer der spannendsten Bands des Genres geworden. Wer jetzt noch Zweifel hegt, höre sich bitte umgehend Orlando an, oder besser gleich alle 11 Songs. Low sind nun schon seit über einem Vierteljahrhundert die unumstößliche Institution im Slowcore und sie hören nicht auf, wunderbar schimmernde Lichter ins musikalische Dunkel zu werfen. Ones & Sixes ist eines der schönsten davon.

Es gibt wohl kaum eine Band aus dem (im weitesten Sinne) Black Metal, über die so viel diskutiert wurde/wird wie über Deafheaven. Angriffsfläche bieten sie ja genügend. Und doch kann auch ich bei aller Kritik nicht leugnen, wie unglaublich gut ihr Debüt war und ist. Sie haben dem Ganzen definitiv ihren Stempel aufgedrückt. Ihre ganz eigene Marke haben auch Cloud Rat hinterlassen, wütet doch kaum eine andere Band derart konsequent im Dreieck Hardcore - Grindcore - Punk wie das Trio aus Michigan. Moksha ist ihr vorläufiger Höhepunkt, der all den Hass, all die Wut und Verzweiflung auf den kleinsten gemeinsamen Nenner bringt.
Holy Fawn und Sigur Ros sind sich in vielen Punkten gar nicht so unähnlich. Beide bringen etwas, ja, märchenhaftes in ihre Musik und bezaubern mit Arrangements, die ungewöhnlich und sehr eigen sind. Während man über Sigur Ros in dieser Hinsicht keine Worte mehr verlieren muss (Kveikur ist für mich ihre beste seit ()), so sollten Freunde der Isländer auf jeden Fall ein Ohr bei Holy Fawn riskieren. Denn die klingen wie eben jene im shoegazigen Metalgewand. Ähm. Gut, weiter. PJ Harvey ist aus dem Musikzirkus auch nicht mehr wegzudenken und hat es nach all den Jahren tatsächlich geschafft, ein dutzend Songs zu veröffentlichen, die so gut wie alles in den Schatten stellen, was vorher von ihr kam. Kraftvoll, zerbrechlich, einzigartig. Mehr braucht man nicht zu sagen, die Musik spricht für sich selbst.

Takenot.tk

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04.04.2020 - 13:09 Uhr
Ich setze mal frecherweise meine Unterschrift unter die letzten Sätze zu PJ Harvey ;-)
Lustigerweise habe ich eben auch einen Absatz zu ihr geschrieben, für die Songliste...

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