Angel Olsen - All mirrors

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Jennifer

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Registriert seit 14.05.2013

23.07.2019 - 15:05 Uhr
Nächste Woche gibt es eine neue Single, die Studioversion des live bereits bekannten "All mirrors". Zusätzlich ist die Veröffentlichung des dazugehörigen Videos geplant.

Da sie im Herbst gemeinsam mit Vagabon auf Tour geht, dürfte es auch nicht mehr allzu lange dauern, bis ihr neues Album angekündigt wird.





Bunny Pop
23.07.2019 - 21:10 Uhr
Ohhh wie toll ihr letztes reguläres Album war klasse!

Armin

Plattentests.de-Chef

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30.07.2019 - 15:10 Uhr - Newsbeitrag
Angel Olsen hat heute ihr neues Album 'All Mirrors’ (VÖ: 4.10. via Jagjaguwar) mit der Veröffentlichung des gleichnamigen Titelstücks angekündigt.

Für das zugehörige Musikvideo zur Leadsingle 'All Mirrors‘ führte Ashley Connor Regie:






Angel Olsen wird ihr nunmehr viertes Studioalbum 'All Mirrors‘ am 4. Oktober via Jagjaguwar veröffentlichen. Unerwartet und kühn folgt All Mirrors drei Jahre auf den Release des Vorgängeralbums 'My Woman‘ - eines der wohl meist gefeierten Alben des Jahres 2016. In Verbindung mit der Albumankündigung teilt Olsen das Titelstück 'All Mirrors‘ inklusive Musikvideo - Regie führte hier Ashly Connor.

“In every way--from the making of it, to the words, to how I feel moving forward, this record is about owning up to your darkest side, finding the capacity for new love and trusting change even when you feel like a stranger.” -- Angel Olsen


Auf ihrem empfindsamen neuen Album All Mirrors wagt Olsen einen tiefen introspektiven Blick auf innere Ziele und Offenbarungen. Während des Arbeitsprozesses zum Album entdeckte sie so eine neue Stimme und einen Sound für sich - ein energischer Schub vermengt mit hart erkämpfter Selbstakzeptanz. All Mirrors zieht den Hörer kraftvoll in den Bann, sowohl auf Mikro- als auch Makroebene. Erwartungsgemäß erklingt der vertraut einzigartige Vibrato in Olsens Gesang, der immer so nah erklingt - scheinbar simple Worte bauschen sich zu massiven Ideen über die Unfähigkeit zu lieben und eine universelle Einsamkeit auf. Und dann, ganz plötzlich, erklingt ein enormes Streicher- und Synthie-Arrangement, um eine nahezu apokalyptische Stimmung zu erzeugen.

Ursprünglich plante Olsen All Mirrors in zweifacher Ausfertigung zu veröffentlichen. So sollte das Album zum einen mit nahezu unbearbeiteten Versionen der Songs, und zum anderen mit Aufnahmen in voller Bandbesetzung erscheinen. Die Soloversionen der Stücke wurden zunächst mit Produzenten Michael Harris in Anacortes, Washington aufgenommen. Olsen war hier entschlossen, die Aufnahmen so minimalistisch wie möglich zu halten, um so den Kontrast auf die zu diesem Zeitpunkt noch nicht aufgenommene Bandversion beizubehalten. Kurz Zeit darauf folgte die Arbeit an den anspruchsvolleren und ausgedehnteren Versionen der Songs mit Produzent John Congleton, für den Olsen bereits für ihr Durchbruchs-Album Burn Your Fire for No Witness zusammen arbeitete. Weiterhin fügten sich Jherek Bischoff (Arrangement) und Multi-Instrumentalist/Arrangeur/Vorproduzent Ben Babbitt sowie ein 14-Köpfiges Orchester zum Aufnahmeteam hinzu.

Es war während dieses Prozesses, als die ursprünglichen Soloversionen ihre Überarbeitung mit Orchester- und Bandbesetzung bekamen, dass Olsen realisierte, dass sie: “needed to separate these two records and release All Mirrors in its heaviest form. . . It was impossible for me to deny how powerful and surprising the songs had become. The truth is that I may have never allowed this much sonic change in the first place had I not already made an account of the same songs in their purest form.”

Über mächtige Synthie-Klänge und schwingende Percussions bewegt sich die Leadsingle und Titelstück 'All Mirrors‘ zwischen der Annahme, was man oftmals in sich und anderen sehen möchte und was jedoch die tatsächliche Realität ist. “I chose this one as the title because I liked the theme: the theme of how we are all mirrors to and for each other,” erklärt Olsen. “Even if that is not all of it, there is always an element of projection in what we’d like to see in people and scenarios and in the way we see ourselves in those scenarios, with those people.”

Die All Mirrors Welttournee beginnt am 28. Oktober. Alle Live-Termine in Deutschland:

29. Januar 2020 - Munich, DE @ Kammerspiele
30. Januar 2020 - Berlin, DE @ Huxleys Neue Welt
5. Februar 2020 - Hamburg, DE @ Gruenspan

Album Preorder - angelolsen.ffm.to/allmirrors

maxlivno

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30.07.2019 - 21:08 Uhr
My Woman war großartig und der neue Song klingt ebenfalls fantastisch. Jedoch deutlich düsterer als das letzte Album

saihttam

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31.07.2019 - 00:56 Uhr
Jawoll! Hab letztens erst gedacht, dass da langsam mal was neues kommen könnte. Wie schön, dass mein Wunsch so schnell erhört wird. My Woman war damals mein Album des Jahres, daher ist die Vorfreude gewaltig. All Mirrors klingt auf jeden Fall schon mal äußerst interessant und auch anders, so ganz ohne Gitarre. Aber das war bei Intern ja auch schon so.
hmm weiß nicht
31.07.2019 - 01:09 Uhr
ich ma.g m.y wom.an au.ch se.hr.

der so.ng hi.er ist je.tzt nic.ht schle.cht, aber einerse.its ein bis.schen repet.it.iv und trägt auch etwas di.ck auf mit den rad.io.head.schen Streichern. Die Gitarren fehlen mir, aber der Verzicht auf diese scheint ja gerade h.ip zu sein (siehe sharon van etten, th.e nat.ional, etc)

Jennifer

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12.09.2019 - 15:29 Uhr - Newsbeitrag
"Lark" is a song that took many years to finish. The disjointed feelings and verses of this song began to make sense as a way for me to exercise a kind of journey through grieving, a kind of personal struggle. The message of the song developed at first from an argument I once had with someone about trust and support. Later, I pulled from recurring themes in my life as a musician and as a human that dreams for a living. It’s easy to promise the world to those we love, but what about when our dreams change and values split?

Der Untergeher

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12.09.2019 - 21:57 Uhr
Der neue Song gefällt mir erstaunlich gut. Hätte aber etwas weniger Reverb vertragen können.

Jennifer

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13.09.2019 - 10:35 Uhr
Könnte mein Song des Jahres werden. Unfassbares Teil. War vorher schon gespannt aufs Album, jetzt kann ich es kaum noch abwarten.

nörtz

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14.09.2019 - 18:20 Uhr
Hab die Dame bisher ignoriert, aber die beiden Songs gefallen mir sehr.

kingsuede

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14.09.2019 - 18:27 Uhr
Fand ich bislang auf Albumlänge stets eher etwas unspannend und überbewertet, aber die beiden Vorabsongs gefallen sehr.

Armin

Plattentests.de-Chef

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02.10.2019 - 23:23 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert. "Album der Woche"!

Meinungen?


Cayit

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03.10.2019 - 10:50 Uhr
New love cassette...WOW!

nörtz

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03.10.2019 - 13:08 Uhr
Wo hast du den denn anhören können?

squand3r

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03.10.2019 - 17:34 Uhr
wow, All Mirrors ist ja mal ein feiner Vorabsong. Wie eine junge Kate Bush im kontemporären Soundgewand

nörtz

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04.10.2019 - 13:39 Uhr
8.9 und BNM bei pitchfork.

nörtz

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04.10.2019 - 18:48 Uhr
Bei der Zeit meinen sie, der ganze Orchesterkram sei anstrengend und passe nicht so recht zu ihr. Es soll auch noch ne Akustikversion des Albums veröffentlicht werden.

Jennifer

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04.10.2019 - 19:22 Uhr
Ich finde auf zeit.de nur den Bericht zu ihr, Jenny Hval und Chelsea Wolfe und der klingt alles andere als negativ. Erschien der von Dir erwähnte Artikel nur in Print?

Ich persönlich geb nie besonders viel drauf, was andere Leute zu einem Album schreiben, sondern höre es lieber selbst. Hier freut es mich aber, dass "All mirrors" allgemein ganz gut ankommt. Olsen verdient die Aufmerksamkeit.

myx

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04.10.2019 - 19:44 Uhr
In der Süddeutschen gibt es einen Artikel, der auch in die von nörtz genannte Richtung geht:

https://www.sueddeutsche.de/kultur/popmusik-diva-angel-olsen-mit-leidenskieksern-und-countryjauchzern-1.4625840

Mir ist die Musik aufs erste Hören tendenziell auch too much, werde aber sicher nochmals reinhören, gerne auch in ihre früheren Sachen.

Kai

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04.10.2019 - 20:10 Uhr
"Mir sind Reviews egal, ich hör lieber selbst." Jennifer, Autor bei Plattentests

nörtz

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04.10.2019 - 20:18 Uhr
Ach, meinte natürlich die Süddeutsche und nicht die Zeit. Hab die Rezi auch erst nach drei Durchgängen gelesen.

Jennifer

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04.10.2019 - 20:55 Uhr
"Mir sind Reviews egal, ich hör lieber selbst." Jennifer, Autor bei Plattentests

Erstens schrieb ich nicht, dass mir Reviews egal sind. Zweitens gebe ich hier ja auch nur meine Meinungen zu verschiedenen Alben ab. Bin immer ein Freund davon, wenn sich jemand selbst dann ein Bild davon macht und man sich drüber unterhalten kann.

Jennifer

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04.10.2019 - 21:00 Uhr
In der Süddeutschen gibt es einen Artikel, der auch in die von nörtz genannte Richtung geht:

Eben mal gelesen. Joa, kann man sicher auch so empfinden, ich seh das halt alles ganz schön anders. Aber so gibts immerhin Vielfalt.

Übrigens glaube ich, dass die Autorin auch mal eine Rezension für Plattentests.de verfasst hat. Zumindest gab es hier mal eine mit genau diesem Namen. Witziger Zufall, wenn es einer sein sollte.

Eurodance Commando

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04.10.2019 - 22:35 Uhr
Bin auch sehr gespannt auf das Album. Die Vorgänger fand ich alle gut und ihre Stimme hat teilweise wirklich Gänsehautcharakter, wie aus den 60ern/70ern. Die kann man doch nur mögen.

nörtz

User und News-Scout

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04.10.2019 - 23:37 Uhr
Nach fünf Durchgängen:

Lark 10
All Mirrors 10
Too Easy 7
New Love Cassette 7
Spring 8
What It Is 7
Impasse 7
Tonight 9
Summer 8
Endgame 8
Chance 8

Das wird sich aber in den nächsten Tagen sicherlich noch ändern. Bis auf die ersten beiden Tracks natürlich.

cargo

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Registriert seit 07.06.2016

05.10.2019 - 10:39 Uhr
Hab noch keine Ahnung, wie ich das Album finden soll. Einige Songs sind schon hart an der Grenze. Erinnert mich jedenfalls stark an Charlotte Gainsbourg bzw. die Streicher Arrangements könnten glatt von deren Vater sein.

dronevil

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05.10.2019 - 10:44 Uhr
Tjoa, die Streicher machen das Album in der Tat unhörbar für mich. Das klingt alles viel zu gewollt nach dem großen Wurf. Da wurde sie auf jeden Fall schlecht beraten.

saihttam

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05.10.2019 - 10:57 Uhr
Bei mir verblassen die restlichen Songs nach den zwei Hammertracks zu Beginn aufs erste Hören noch etwas. Bin mir auch noch nicht ganz sicher wie ich den Sound über das ganze Album hinweg finden soll. Manchmal fehlten mir doch ihre Gitarren. Da kann ich schon Auszüge aus dem Süddeutsche-Artikel verstehen (wobei ich den Abschnitt zum Video von Lark echt schlimm finde) und bin auch gespannt auf die zweite Fassung des Albums. Ich finde es aber toll, dass sie sich so einen Schritt traut, und werde auf jeden Fall dranbleiben.

PS: @maxlivno
Wann machen wir denn eigentlich unsere Session zum Album?

MopedTobias

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05.10.2019 - 11:44 Uhr
Ja genau, "schlecht beraten", "auf jeden Fall" (!) auch noch, sie kann den Sound ihres Albums auf keinen Fall selbst so gewollt haben!

maxlivno

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05.10.2019 - 13:10 Uhr
@saihttam ich kann heute mehr oder weniger den ganzen Tag lang, müssen nur etwas ausmachen :)

Habe jetzt zwei Durchgänge hinter mir und muss hier den Leuten, die die Produktion kritisieren, widersprechen.
Ich finde, dass die neue Richtung großartig klingen KANN. Das (kleine) Problem, welches dieses Album bisher für mich aufzeigt ist, dass nicht jeder Song so ausgereift ist. Ich bin der Meinung, dass der neue Sound, den Angel Olsen für ihr Album gewählt hat, wirklich gutes Songwriting benötigt, um richtig zu zünden. Das perfekte Beispiel dafür wäre Lark.
Ich würde diese eine Schwäche eher dem manchmal halbgaren Songwriting zuschreiben, kann aber verstehen, wenn manch anderer der Meinung ist, dass die Produktion ein schwächeres Songwriting ausgleichen müsste.
Eine wirklich mutige Produktion, wie wir sie hier haben, will nicht als Sicherheitsnetz oder Fundament herhalten, sondern volles Risiko gehen.

kingsuede

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Registriert seit 15.05.2013

06.10.2019 - 11:55 Uhr
Geht mir bei All mirrors eigentlich wie bei allen Alben von Angel Olsen zuvor: Gefällt mir recht gut, allerdings ohne das Bedürfnis, es exzessiv hören zu wollen.

Jennifer

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 14.05.2013

06.10.2019 - 13:12 Uhr
Geht mir bei All mirrors eigentlich wie bei allen Alben von Angel Olsen zuvor: Gefällt mir recht gut, allerdings ohne das Bedürfnis, es exzessiv hören zu wollen.

Das klang zumindest 2014 noch etwas anders. :)

kingsuede

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Registriert seit 15.05.2013

06.10.2019 - 13:30 Uhr
Stimmt. Ist auch immer noch mein Liebling von ihr. Habe das anschl. aber auch nicht exzessiv gehört, die 8/10 geht aber in Ordnung. Auch für All mirrors ist die 8/10 passend.

Kojiro

Postings: 70

Registriert seit 26.12.2018

06.10.2019 - 20:42 Uhr
Lark und All Mirrors sind grandios. Album jetzt einmal durch und kann die Kritik ebenso nachvollziehen. Auf Albenlänge mag der Bombast streckenweise zu aufgesetzt wirken. Finde´s weitgehend aber richtig stark. Ebenso cool, dass das Akustikding ebenso veröffentlicht wird!

maxlivno

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Registriert seit 25.05.2017

16.10.2019 - 16:55 Uhr
Ich habe dem Album wirklich viele Anläufe gegeben, aber irgendwie bleibt nicht so viel hängen wie ich es mir wünsche. Lark und All Mirrors sind fantastisch, Spring und Impasse sind auch toll, aber das war es auch schon im hohen Register (8/10 und höher). Ich habe mir heute mal die Review von Fantano angeschaut und ich habe echt selten so sehr seiner Einschätzung zugestimmt. Die Produktion und/oder das Songwriting schmerzen dem Album.
Ich bin sehr gespannt auf die akustische Version des Albums, vielleicht zündet sie mehr bei mir.

Enttäusche 6.5-7/10

Deaf

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Registriert seit 14.06.2013

16.10.2019 - 18:25 Uhr
Für mich bleibt "Burn Your Fire For No Witness" auch die beste Platte. Der von ihr mit dem aktuellen Album eingeschlagene Weg gefällt mir nicht.

saihttam

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Registriert seit 15.06.2013

16.10.2019 - 22:01 Uhr
@maxlivno

Ich würde deine Einschätzung wohl größtenteils teilen. Ich habe eigentlich nichts gegen den opulenten Sound, aber viele Songs wirken halbgar ohne wirklichen songwriterischen Höhepunkt. An deren Ende schwillt dann einfach nur die Orchestrierung an. Das klingt zwar oft durchaus sehr schön, aber irgendwie fehlt den Songs dennoch das gewisse Extra. Das Album zieht mich einfach nicht so magisch an wie noch der Vorgänger. Das ist wohl auch der Grund, warum es doch noch nicht zu unserer Session gekommen ist.

saihttam

Postings: 1453

Registriert seit 15.06.2013

16.10.2019 - 22:05 Uhr
Die Review von Fantano habe ich auch heute gesehen. Klang erst mal viel negativer, als sie am Ende gemeint war, aber ich musste ihm schon in vielen Punkten recht geben. Irgendwie überzeugt mich auch ihr Gesang nicht so auf diesem Album. Dabei war der doch früher das Hauptmerkmal, warum ich so süchtig nach ihren Songs war.

maxlivno

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Registriert seit 25.05.2017

16.10.2019 - 22:27 Uhr
@saihttam

Ich glaube auch, dass das wohl der Grund ist. Waren wir beide wohl nicht komplett überzeugt und wollten deshalb eher keine Session vorschlagen :D Ja, ihre tolle Stimme geht im Mix teilweise unter, obwohl ihre Stimme eigentlich ein ganzes Album tragen könnte, wenn man sie zum Hauptfokus machen würde.

Vielleicht lohnt sich ja eher eine Session zu My Woman für uns beide

saihttam

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17.10.2019 - 00:30 Uhr
Da hätte ich auf jeden Fall Lust drauf. Ich kann aber leider momentan nur schwer vorhersagen, wann ich mal Zeit habe. Sorry!

hesmovedon

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20.10.2019 - 21:28 Uhr
Nach ca. 10 Durchläufen würde ich eine 8 geben.
Aber es ist leider für mich ihr "schwächstes" Album, falls man davon überhaupt sprechen kann. Zuviele Streicher und zuwenig Gitarren.
Trotzdem, Angel Olsen ist mein Artist des Jahrzehnts und ich hoffe ich schaffe es nächstes Jahr zum Konzert in München.

sugar ray robinson

Postings: 96

Registriert seit 14.06.2013

20.10.2019 - 21:46 Uhr
Für mich AotY. Konnte mit den Alben davor wenig bis gar nix anfangen. Eher zufällig in die Neue reingehört und jetzt hin und weg. Sound und Stimme zum niederknien.

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