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Bundesliga-Saison 2019/20

User Beitrag

MopedTobias

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Registriert seit 10.09.2013

01.03.2020 - 11:03 Uhr
Erst mit "Hab ich's doch gesagt" provozieren und mir dann auch noch nachplappern ;) Hab ich ja schon angesprochen, dass Wagner schlechtes In-Game-Coaching hat und ratlos wirkt, sein System nicht verändern kann oder will, auch wenn es offensichtlich nicht läuft. Ich würde wirklich gerne (!) mit ihm in die nächste Saison gehen und endlich mal Konstanz bei Schalke sehen, aber aktuell bleibt er die Argumente dafür schuldig. Die Mannschaft ist in Sachen Selbstvertrauen und Motivation seit einigen Spielen völlig am Boden und der Trainer hat keine Antworten darauf.

Ist aber auch echt Scheiße am Fuß wie bei Werder, Mascarell fällt einfach den Rest der Saison aus... hoffentlich ist's bei Kabak nichts schlimmes, dann würde ich Todibo mal gerne auf der Sechs sehen.

eric

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Registriert seit 14.06.2013

01.03.2020 - 14:51 Uhr
Man kann die Schalker Riesen-Delle sicher nicht vollumfänglich an einem oder zwei Spielern festmachen - aber Leute, ist denn keinem aufgefallen, wie wichtig Serdar für Stabilität zwischen den Ketten und für Entlastung/Freiräume von Harit in all den Spielen war, in denen gepunktet wurde?!

MopedTobias

Postings: 14725

Registriert seit 10.09.2013

01.03.2020 - 15:55 Uhr
Klar, Serdar ist einer der wichtigsten Spieler, wenn nicht der wichtigste. Aber das erklärt für mich nicht (ebenso wenig wie die anderen Verletzungen) das extreme Defizit in Sachen Einstellung etc. Man war gegen Paderborn und Mainz mit Remis zufrieden und Wagner befeuert das, indem er zb am Ende des Mainz-Spiels einen Verteidiger einwechselt und voll auf 0:0-Halten spielen lässt. Soll das die Taktik sein? Sich solange ängstlich hinten einigeln und bestenfalls gegen schwächere Mannschaften 1:1 und 0:0 spielen, bis Serdar wieder da ist und man wieder Fußball spielen kann?

Aber es stimmt natürlich, in der Breite stimmt es gerade im ZM überhaupt nicht. Kein B-Spieler ist auch nur ansatzweise auf dem Niveau von Serdar.

slowmo

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Registriert seit 15.06.2013

01.03.2020 - 16:12 Uhr
Das mit Hopp geht natürlich gar nicht. Wobei ich Kritik an sich zu äußern schon in Ordnung finde, aber sowas muss dann subtiler ablaufen und nicht so dumpf beleidigend. Das man allerdings bei Hopp jetzt immer so sehr aufschreit, aber kaum was sagt wenn es rassistisch und homophob wird (was ich da sogar noch um einiges schlimmer finde), finde ich sehr schade.
Allerdings glaube ich dennoch, dass nicht die Ultras den Fußball alleine kaputt machen, sondern der DFB/DFL auch ordentlich dazu beiträgt und dann immer mit solchen Aktionen gerne davon ablenkt.
Es kann echt nicht sein, dass man in Zukunft drei verschiedene Abos abschließen muss, damit man Fußball gucken kann. Da lass ich es lieber gleich. Schade eigentlich und noch mehr schade, dass es leider die meisten Fans mitmachen werden.

Hallohallo

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Registriert seit 30.01.2020

01.03.2020 - 16:29 Uhr
Mit der Aktion hat sich der DFB selbst ans Bein gepinkelt, jetzt werden sich alle Ultras solidarisieren und nächste Woche ist das Theater in allen Stadien. Hopp sollte sich eine Weile zurückziehen, bis die Aufregung abgeflaut ist. Und der DFB ist wohl hoffnungslos verkommen wertemäßig, Rassismus ist denen völlig egal, solange der Betroffene keinen Klub besitzt.

Blablablubb

Postings: 332

Registriert seit 20.04.2014

01.03.2020 - 17:16 Uhr
@MopedTobias: Hatte deine vorherigen Beiträge gar nicht gelesen also auch nichts "nachgeplappert". Aber deine Meinung teile ich in dem Fall.

Ich kann mir auf jeden Fall vorstellen, dass das auch wieder besser läuft wenn mal wieder alle fit sind (bis auf Mascarell), aber darauf kann man sich eben auch nicht verlassen.

Given To The Rising

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Registriert seit 27.09.2019

01.03.2020 - 17:20 Uhr
"Mit der Aktion hat sich der DFB selbst ans Bein gepinkelt, jetzt werden sich alle Ultras solidarisieren und nächste Woche ist das Theater in allen Stadien."
Wird Zeit, die Ultras aus den Stadien zu entfernen und Sitzplatze durchgehend einzuführen. Rassismus & Co geht auch vorrangig von denen aus. Dann lieber gemäßigtere Spiele, wo alles ok abläuft, als so was. Die PL ist ja auch nicht gerade schlecht.

Old Nobody

User und News-Scout

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Registriert seit 14.03.2017

01.03.2020 - 17:42 Uhr
Bin da inzwischen zwiegespalten.

Zum einen ist der vereinsübergreifende Protest zwar richtig und wichtig, aber mit der Art und Weise macht man sich halt keine Freunde und liefert denen, die sie kritisieren, Ausreden um nicht darauf eingehen zu müssen. Die richtige Wortwahl war aber für mein Empfinden schon immer ein großes Problem bei den Ultras.
Muss ich nicht haben, hat mich ehrlicherweise aber auch nie wirklich gestört. Gehört halt dazu.
Denn zum anderen war es mindestens seit ich bewusst Fussball schaue(seit knapp 40 Jahren) einfach immer so, dass Schiris und Gegner beschimpft wurden (etwa beim Torabschlag jedesmal A..loch, W..xer, H.. rensohn) und das waren nicht bloß Ultras und Fanclubs sondern auch der "normale " Zuschauer
Da hat sich doch jahrzehntelang keiner dran gestört. Das wurde, denk ich, auch irgendwo als Ventil verstanden.
Im Zuge der Rassismus- und Sexismusdebatte ist jetzt einfach auch die Schwelle der Empfindlichkeit im Keller, ist mein Eindruck. So dass die Reaktionen der Vereine an diesem Spieltag ein Stück weit auch stellvertretend sind. Ich mein,im Moment zählt wahrscheinlich schon "Schiri, wir wissen wo Dein Auto steht" als Morddrohung.
Wenn ein Rummenigge jetzt als Moralapostel schlechthin gefeiert wird, dann ist da aber für mich was faul. Das ganze trieft ja doch vor Scheinheiligkeit weil bei dem was der alles schon rausgehauen hat, kauf ich dem mal gar nichts ab. Und die ganze Berichterstattung macht so auf betroffen und schockiert als ginge es da um schwere Ausschreitungen.
Ich würde mir sehr wünschen, dass mal alle wieder ein bisschen runterkommen (Übrigens auch was Corona angeht)
Das ganze hat wirklich was von Generation Snowflake.
Ich hab keine Lust jetzt bei jedem Fussballspiel ne politische Diskussionsrunde zu verfolgen. Ich fürchte allerdings, das wird sich nicht aufhalten lassen. Verbietet man Banner, dann sind da ja immer noch Gesänge. Was ist dann der nächste Schritt? Stadionverbot für alle Ultras? Dann ist aber was los. Geisterspiele?

Given To The Rising

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Registriert seit 27.09.2019

01.03.2020 - 17:48 Uhr
Bannerverbot, Sitzplätze und Ausschluss bei Beleidigungen. Beim Tennis geht's ja auch..

Hallohallo

Postings: 365

Registriert seit 30.01.2020

01.03.2020 - 18:39 Uhr
Oder in der Premier League. Da sitzen alle ganz gepflegt auf ihren Plätzen, und es geht sehr gesittet zu, nicht animalisch wie in Deutschland. Ist dort natürlich wegen Hillsborough so, so eine Urkatastrophe gibt's hier (noch) nicht....

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

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Registriert seit 31.10.2013

01.03.2020 - 18:58 Uhr
@alterniemand:
Ich gebe dir im Kern Recht, finde den Vereinsübergreifenden Protest gegen Kollektivstrafen (die der DFB ja eigentlich ausgeschlossen hat) auch völlig richtig und ich respektiere (nicht zuletzt, weil ich weiß, vor welch trauriger Kulisse der Jahn kicken muss) im Grundsatz Ultras und Allesfahrer. Ich finde auch, dass der DFB ein fürchterlicher Funktionärssaftladen ist, aber was in der Sache abgezogen wird, ist mMn einfach daneben.
Wenn in gefühlt jedem Bundesligastadion jetzt eine Einzelperson ins Fadenkreuz genommen wird und als Hurensohn verunglimpft wird, dann ist das fernab der "generation snowflake" einfach nicht zu akzeptieren. Vor allem weil diese Stellvertreterposition, die Herrn Hopp dabei untergejubelt wird, auch noch einfach dämlich ist. Was kommt als nächstes? Bewirft man Bayer-Spieler stellvertretend gegen Kollektivstrafen mit Aspirin? Kauft man stellvertretend gegen Kollektivstrafen keinen VW mehr (ups, für die Bayernultras schwierig, da deren liebstes Kind ja auch von genau diesem Konzern unterstützt wird...puh)? Hängt man stellvertretend gegen Kollektivstrafen eine Mateschitz-Puppe im Stadion auf? Das ist doch alles Unsinn!
Warum hat man nicht die Chance genutzt und über alle Fanszenen hinweg wie normale Menschen gegen Kollektivstrafen protestiert? Kann man das als Ultra ohne "Hurensohn" und "Fick dich DFB" nicht? Scheißt man lieber auf "In den Farben getrennt, in der Sache vereint", damit man endlich wieder mal richtig auf den bösen Dietmar kloppen kann?

Außerdem: Die Bayern-Fangruppierung hat gestern ja noch ein (inzwischen still und leise gelöschtes) Statement auf fb veröffentlicht und sich damit schön selbst entlarvt. Die glauben nämlich, sie könnten definieren, wie Fußball zu sein hat, wie sich Fans zu verhalten haben. Die glauben, ihnen gehört die ganze Chose. Und genau deshalb ist es richtig, dass alle im Moment ein Stück empfindlicher sind, dass sich Mannschaften gegen Teile der eigenen Fans positionieren.

Und wie Hallohallo treffend feststellt: In der PL haben sie die Preise kräftig angehoben, um ihre prügelnden Idiotenhools aus den Stadien zu bekommen.

Und ganz zum Ende: Ich bin ja wirklich viel auf und neben Amateurfußballplätzen unterwegs und ganz ehrlich: Wer da mit "Arschloch" und "Hurensohn" um sich wirft, wird ganz schnell vom freundlichen Ordner an der Hand genommen und zum Auto gebracht.

Nur zur Info

Postings: 687

Registriert seit 13.06.2013

01.03.2020 - 19:24 Uhr
Die Ultras haben jetzt die Liga in die Hand, denn sie könnten in der nächsten Runde ganz einfach ALLE Bundesligaspiele zum Abbruch bringen.

hubschrauberpilot

Postings: 5768

Registriert seit 13.06.2013

02.03.2020 - 13:01 Uhr
Das mit Hopp geht natürlich gar nicht. Wobei ich Kritik an sich zu äußern schon in Ordnung finde, aber sowas muss dann subtiler ablaufen und nicht so dumpf beleidigend. Das man allerdings bei Hopp jetzt immer so sehr aufschreit, aber kaum was sagt wenn es rassistisch und homophob wird (was ich da sogar noch um einiges schlimmer finde), finde ich sehr schade.

Hopp steckt hunderte Millionen in soziale Projekte und das Projekt Hoffenheim finde ich um Längen sympathischer als das Projekt Leipzig. Und ja, bei Rassismus sollte man auch lebenslange Stadionverbote aussprechen, damit wir nicht die Zustände wie in Italien bekommen.

Bannerverbot, Sitzplätze und Ausschluss bei Beleidigungen. Beim Tennis geht's ja auch..

Bannerverbot nur bei beleidigenden Bannern. Das muss besser beim Stadioneinlass kontrolliert werden. Die Stehplätze müssen erhalten bleiben, diese Totenstille in England will in Deutschland doch niemand haben. Es gibt zig Engländer, die extra nach Deutschland reisen, eben weil es hier noch richtige Stadionatmosphäre gibt.

Die Ultras haben jetzt die Liga in die Hand, denn sie könnten in der nächsten Runde ganz einfach ALLE Bundesligaspiele zum Abbruch bringen.

Das wird nicht passieren. Das war jetzt eine mickrige Machtdemonstration von Leuten, die außer ihrem Verein im Leben nichts Wichtigeres haben und jetzt kurzzeitig ein bißchen Machtgefühl hatten. Damit würden die Ultras den gesamten Hass aller anderen Fans abkriegen.

fuzzmyass

Postings: 1909

Registriert seit 21.08.2019

02.03.2020 - 14:00 Uhr
Ich verstehe nicht, wo das Problem liegt 1. die Banner davor zu prüfen und 2. bei Verstoß sofort noch während des Spiels oder einer Unterbrechung die Personen ausfindig zu machen und von den Plätzen zu beseitigen bzw. in Gewahrsam zu nehmen.

Wenn ich höre "das Spiel hätte komplett abgebrochen werden müssen" fasse ich mir an den Kopf... das wäre doch exakt der falsche Ansatz, oder will man den "Tätern" die Macht Spiele zu beenden komplett überlassen??

Kernone

Postings: 98

Registriert seit 05.04.2018

02.03.2020 - 14:10 Uhr
Ich kann mit der Selbstinszenierung dieser Ultras nichts anfangen. Die denken wohl, dass ihnen der Fußball gehört. 90 Minuten lange (nervige) Dauergesänge, gefühlt tausende von Fahnen und Spruchbändern, (vermummtes)Zündeln von Pyro und immer gewaltigere Choreos, die zwar nett anzuschauen sind, aber eigentlich nur den Eindruck erwecken sollen, wer den Längsten hat...
Braucht alles kein Mensch...
Sollen lieber die eigene Mannschaft anfeuern und das Spiel verfolgen, als sich nur andauernd selbst zu feiern und den Gegner oder andere zu verunglimpfen.

Mann 50 Wampe

Postings: 484

Registriert seit 28.08.2019

02.03.2020 - 19:19 Uhr
https://www.zeit.de/sport/2020-03/hoffenheim-fc-bayern-dietmar-hopp-beleidigungen?utm_source=pocket-newtab

Endlich mal ein Artikel der soch wohltuend von der ganzen verlogene Empörungshysterie abhebt.

MopedTobias

Postings: 14725

Registriert seit 10.09.2013

02.03.2020 - 19:57 Uhr
Wirklich sehr guter Artikel, kann ich fast vollumfänglich unterschreiben.

slowmo

Postings: 620

Registriert seit 15.06.2013

02.03.2020 - 20:58 Uhr
@hubi

mir ist auch Hopp im Vergleich zum eher rechtsgesinnten Mateschitz um einiges lieber. Dennoch bin ich kein Fan von solchen künstlich aufgebauten Clubs und finde es schon legitim, wenn man das anprangert. Das fällt für mich auch unter die Rubrik freie Meinungsäußerung. Nur sowas darf dann eben nicht so ins dumpf beleidigende abdriften.
Allerdings fand ich die Aktion damals von Hopp mit den Überschallungsanlagen, die die gegnerischen Fangesänge übertünchen sollten auch ziemlich suspekt und das er mit sowas sich nicht gerade da beliebt macht finde ich auch nachvollziehbar.

Wer jetzt darüber schimpft das es beim Fußball nicht wie beim Tennis zugeht, der überspannt da auch ziemlich den Bogen und sollte sich fragen, ob das dann für ihn überhaupt die richtige Sportart ist.

edegeiler

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02.03.2020 - 21:13 Uhr
Ich glaube man muss sich über kurz oder lang von dieser Beleidigungskultur im Fußball verabschieden. Und - sollte den Ultras der Abschied nicht gelingen - von diesen gleich mit. Das Niveau braucht 2020 kein Mensch mehr im Stadion.

fuzzmyass

Postings: 1909

Registriert seit 21.08.2019

02.03.2020 - 21:15 Uhr
Vielleicht sollten sich aber auch die Ultras mal fragen, ob das noch der richtige Sport für sie ist.
Der Artikel in der Zeit ist endlich mal einer, der sich differenziert mit den Geschehnissen auseinandersetzt. Es gibt sicher einige Sachen, die zurecht kritisiert werden, aber müssen die Ultras in ihrer selbstdarstellerischen Überheblichkeit ständig meinen, dass alles nur nach ihrer Pfeiffe tanzen soll, weil sie sogenannte "Stimmung" machen? Vielleicht verändern sich die Zeiten langsam zurecht und stetiges Pöbeln, Grölen und Bengalozünden gehört bald in die Steinzeit? Vielleicht ist es gar nicht mal so schlecht, wenn mehr Familien und Kinder in entspannterer Atmosphäre ins Stadion gehen?

Immerhin ist der Mittelpunkt des Geschehens immer noch auf dem Rasen und nicht auf den Rängen. Die Ultras können ja auch einen Choreohobbyverein gründen und woanders saufen, grölen und Choreos für sich selbst machen, ohne große Bühne, wenn ihnen der böse DFB nicht gefällt....

edegeiler

Postings: 1969

Registriert seit 02.04.2014

02.03.2020 - 21:22 Uhr
Stimmt vollkommen: Ultras überschätzen ihre eigene Wichtigkeit maßlos. Ihr Wertesystem ist seltsam martialisch und in seiner stumpfen "Wir-gegen-Alle" Trennung hoffnungslos veraltet. Es braucht da dringend eine Veränderung, die ich ihnen aber kaum zutraue.

fuzzmyass

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Registriert seit 21.08.2019

02.03.2020 - 21:31 Uhr
Ich traue es ihnen auch nicht zu... sie meinen der Sport gehöre ihnen und das ist blanker Unsinn... niemand wird sie vermissen, wenn sie weg wären... klar, wäre sicher leiser in den Stadien... das ist aber auch nur ein Bisschen schade, wenn alles andere weg ist...

fuzzmyass

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Registriert seit 21.08.2019

02.03.2020 - 21:33 Uhr
Mit "alles andere" meinte ich das Pöbeln, Beleidigungen, teilweise Ausschreitungen etc...

Given To The Rising

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Registriert seit 27.09.2019

02.03.2020 - 21:34 Uhr
fuzzmyass: Absolute Zustimmung.

Mann 50 Wampe

Postings: 484

Registriert seit 28.08.2019

02.03.2020 - 22:00 Uhr
Ja klar, alles schön durch kommerzialisiert, mit Retortenclubs, machtgeilen Mäzenen als Alleinbestimmer und aufgeblasenen Wettbewerben am besten mit den immer gleichen Vereinen. Aber Hauptsache das unkritische Fussballvolk hält die Fresse, kommt mit Kind, Kegel und Klatschpappe ins Stadion und zahlt bereitwillig den überteuerten ganzen Mist. Klar kritische Fans braucht dann in dieser heilen Fussballwelt niemand mehr.

edegeiler

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Registriert seit 02.04.2014

02.03.2020 - 22:07 Uhr
Niemand hat die Ultras zu Bewahrern der Fußballkultur ernannt. Insbesondere nicht von den Teilen der Kultur, von denen man sich wirklich allmählich lossagen könnte.

Mann 50 Wampe

Postings: 484

Registriert seit 28.08.2019

02.03.2020 - 22:09 Uhr
Welche Teile sollen das sein ?

edegeiler

Postings: 1969

Registriert seit 02.04.2014

02.03.2020 - 22:11 Uhr
Alle als Hurensohn zu beleidigen, die mit Fußball Geld verdienen wollen beispielsweise.

fuzzmyass

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Registriert seit 21.08.2019

03.03.2020 - 00:09 Uhr
@Mann 50 mit Wampe

Sorry, aber gg kritische Fans hat niemand was gesagt.... kritisch heißt aber nicht saufen, grölen und beleidigen und Fadenkreuze... wenn sich die Ultras benehmen, können sie gerne zivilisiert kritisieren, ansonsten sollen sie sich verpissen und eine andere nicht so böse kommerzialisierte Sportart suchen. Ich habe nämlich saure Neuigkeiten - der Fußball ist mit oder ohne Ultras bereits komplett durchkommerzialisiert, weil die Nachfrage so gewaltig groß ist. Diese Nachfrage ist aber nicht so groß wegen den debilen Ultras als selbsternannte Hüter des Sports, sondern wegen den Spielern, die auf dem Rasen kicken.
Und was bringt es mir, dass die Ultras paar tausend günstige Plätze für sich selber erkämpft haben? So einen Platz bekomme ich eh fast nie, meiner kostet nämlich i.d.R. deutlich mehr. Warum sind sogenannte Retortenvereine denn bitte immer per se schlechter als Millionengräber wie der HSV, VfB oder der lächerliche Big City Club??? Oder der AG BVB? Das ist doch ebenfalls grober Unfug...

Diese unfassbare Argumention geht mir einfach krass auf die Eier - es soll schlecht sein, wenn Kinder und Familien ins Stadion gehen?? Statt dessen lieber grölende Primaten, die das Spiel sowieso nicht interessiert und die sich unter dem fadenscheinigen Kritik-Banner nur selbst darstellen und beweihräuchern wollen? Pffffff.... wir können ja auch die Gladiatorenkämpfe zurückbringen, das waren schön unkommerzielle Veranstaltungen...

Man kann sich jeder Zeit andere Sportarten suchen (ich wende mich z.Z. immer mehr dem Rugby zu), aber mit Pöbeleien hat noch nie jemand die Uhr zurückgedreht...

Peacetrail

Postings: 768

Registriert seit 21.07.2019

03.03.2020 - 07:50 Uhr
Wirklich gut beschrieben. Dem stimme ich zu.

Von allen Sportarten ist Fußball die geilste, wenn man selbst spielt. Da ich aber nicht mehr aktiv bin, gucke ich mittlerweile auch lieber Rugby oder Handball.

slowmo

Postings: 620

Registriert seit 15.06.2013

03.03.2020 - 08:06 Uhr
@fuzz

das ist mir zu viel schwarz/weiß Malerei. Im Grunde wenig anders als die von den Ultras.

Es gibt schon Unterschiede zwischen Retortenclubs, die es ohne ihre Mäzen so nie gegeben hätte (und oft auch kaum Anhänger hinter sich haben) und Clubs die durch jahrzehntelangen Erfolg Stück für Stück sich erst ihre lukrativeren Sponsoren erspielen mussten. In sofern ist das schon eine Wettbewerbsverzerrung.
Dennoch gebe ich dir recht, in beiden Fällen ist der Fußball schon durch kommerzialisiert. Es gibt nur unterschiedliche Abstufungen.

Und ich finde schon, dass es auch richtig gute Choreos gibt (ohne Beleidigungen), die durchaus etwas den Charme ausmachen und es auch durchaus nette Fans gibt. Habe da auch schon viele positive Erfahrungen gemacht.
Finde das muss man schon etwas differenzierter sehen und wer wie gesagt so gar nicht sich mit sowas identifizieren kann, der wird mit Fußball wohl auch niemals glücklich werden, denn ich bezweifele das man all diese Fankultur völlig unterdrücken kann (um daraus eine Sportart wie Tennis zu formen) und gewaltbereite Idioten gibt es leider immer. Gegen die muss man dann aber gezielt vorgehen. Die Abschaffung von Stehplätzen, das grundsätzliche Verbot von Fangesängen und Choreos sollte da auf keinen Fall die Lösung für sein.

Ahja und eine gesittete Form von Kritik sollte auch jederzeit erlaubt sein. Glaube das scheinst du ja aber auch ähnlich zu sehen.

Wie bei so vielen Themen finde ich es auch hier schade, dass scheinbar nur noch radikale Meinungen akzeptiert werden und wer da etwas dazwischen steht, wird halt immer gleich in eine Ecke gedrängt. Schade das die Menschen nicht mehr in der Lage für differenzierte Ansichten sind. So wird sich alles nur noch mehr zuspitzen.

fuzzmyass

Postings: 1909

Registriert seit 21.08.2019

03.03.2020 - 08:47 Uhr
Naja, die haben sich doch durch die ständig gezeigten Fadenkreuze selbst in diese Ecke gedrängt. Das war jetzt in vielen Stadien in Deutschland der Fall, ausserdem hat sich u.a. die Schickeria öffentlich geäußert und die Aktionen verteidigt. Das zeigt eben, dass dies keineswegs kleine Einzelfälle sind, sondern deutschlandweit von verschiedenen Ultragruppen organisiert. Gerade das macht es doch sehr schwierig bis geradezu unmöglich da noch wohlgesonnen zu sein, weil diese Gruppen scheinbar keine Kompromisse und differenzierte sachliche Diskussionen wollen.

Given To The Rising

Postings: 3757

Registriert seit 27.09.2019

03.03.2020 - 10:36 Uhr
"Es gibt schon Unterschiede zwischen Retortenclubs, die es ohne ihre Mäzen so nie gegeben hätte (und oft auch kaum Anhänger hinter sich haben) und Clubs die durch jahrzehntelangen Erfolg Stück für Stück sich erst ihre lukrativeren Sponsoren erspielen mussten. In sofern ist das schon eine Wettbewerbsverzerrung."
Die Klubs wurden schon in der Kaiserzeit gegründet und haben sich Schritt für Schritt von den Freizeitkickern verabschiedet. Vergangenheit ist für mich kein Kriterium. Konzernclubs mag ich auch nicht. Lösung: Franchise-System

peppermint patty

Postings: 1906

Registriert seit 07.05.2019

03.03.2020 - 11:24 Uhr
Macht es wirklich Sinn, ein Produkt, das so gut läuft wie die Bundesliga, derart kompliziert umzugestalten. Das wäre nun wirklich nicht mehr vermittelbar. Kein Auf- und Abstieg mehr, nur noch Klubs die sich für viel Geld in die neue "Franchise-Liga" einkaufen können. Allein wenn man sich nur eine Minute mit dem Thema befasst, gibt es schon massig Gegenargumebte.

keenan

Postings: 2862

Registriert seit 14.06.2013

03.03.2020 - 11:24 Uhr
https://www.watson.de/sport/fu%C3%9Fball/997694482-dietmar-hopp-fotos-zeigen-wie-fans-nach-hopp-eklat-ausgeflippt-sind

https://www.deutschlandfunk.de/kommentar-der-dfb-sendet-ein-katastrophales-zeichen.1346.de.html?dram:article_id=471412&utm_source=pocket-newtab

fuzzmyass

Postings: 1909

Registriert seit 21.08.2019

03.03.2020 - 11:33 Uhr
unter den Bildern auf watson.de sind auch sehr gute Beispiele mit kluger Kritik dabei. Aber Fadenkreuze und Hassbegriffe wie "Hurensohn" oder "Fick Dich" braucht niemand.

keenan

Postings: 2862

Registriert seit 14.06.2013

03.03.2020 - 11:33 Uhr
"Allerdings glaube ich dennoch, dass nicht die Ultras den Fußball alleine kaputt machen, sondern der DFB/DFL auch ordentlich dazu beiträgt und dann immer mit solchen Aktionen gerne davon ablenkt.
Es kann echt nicht sein, dass man in Zukunft drei verschiedene Abos abschließen muss, damit man Fußball gucken kann. Da lass ich es lieber gleich. Schade eigentlich und noch mehr schade, dass es leider die meisten Fans mitmachen werden."

dem kann ich nur zustimmen. und über kurz oder lang wird es wohl auch so wie in england oder spanien sein, dass der spieltag so zerstückelt ist, dass man als kunde alle spiele nacheinander schauen kann und parallel kaum bis keine mehr sein werden. konferenz fällt damit dann auch weg, wobei ich davon ehrlich gesagt kein fan bin, da man da ständig das gefühl hat man verpasst was und sieht die tore nur in der wiederholung.

mittlerweile gibt es doch schon manchmal 7 spielzeiten oder irre ich mich?
- freitag 20.30 uhr
- samstag 15:30 uhr
- samstag 18:30 uhr
- sonntag 13:30 uhr ???
- sonntag 15:30 uhr
- sonntag 17:30 uhr
- montag ? uhr

montag halte ich für totalen quatsch, auch die sonntagspartien sind völlig überflüssig. ein freitagabend spiel, evtl. topsspiel am samstag abend und der rest samstag nachmittag. ganz einfach und am besten.

ein anbieter der alles im angebot hat, wie damals premiere oder einfach abends samstag die sportschau gucken :-)

fuzzmyass

Postings: 1909

Registriert seit 21.08.2019

03.03.2020 - 11:40 Uhr
Finde die sogenannte "Zerstückelung" überhaupt nicht schlimm, mit Ausnahme des sinnlosen Montagsspiels... ich finde es gut die Chance zu haben auch andere Spiele als die meines Vereins live sehen zu können...

Schlimmer finde ich die Zerstückelung der Anbieter für Live Übertragungen, die sich aber in der Buli ja nur auf das Freitagsspiel beschränkt und somit eigentlich noch OK ist... für die Zerstückelung der CL Anbieter kann der DFB nichts.

MopedTobias

Postings: 14725

Registriert seit 10.09.2013

03.03.2020 - 11:45 Uhr
Es sind "nur" sechs Spielzeiten maximal, weil es wenn dann ein 13:30-Spiel am Sonntag oder ein Montagsspiel gibt, nicht beides an einem Spieltag. Aber klar, ist unnötig zerstückelt und wird in Zukunft eher schlimmer als besser werden.

MopedTobias

Postings: 14725

Registriert seit 10.09.2013

03.03.2020 - 11:52 Uhr
"Schlimmer finde ich die Zerstückelung der Anbieter für Live Übertragungen, die sich aber in der Buli ja nur auf das Freitagsspiel beschränkt und somit eigentlich noch OK ist..."

Nicht ganz, weil das Paket von Dazn nicht nur das Freitagsspiel, sondern auch die eventuellen Spiele sonntags 13:30 und montags umfasst. In Zukunft kann es auch sein, dass die BL auf drei Pakete mit dementsprechend drei unterschiedlichen Anbietern angepasst wird.
Ich meinte das aber so wie du; "unnötig zerstückelt" in Bezug auf die Anbieter, nicht die Spielzeiten.

Given To The Rising

Postings: 3757

Registriert seit 27.09.2019

03.03.2020 - 11:59 Uhr
@patty: Man muss die Klubs ja nicht umbenennen in Schalke Coal Miners oder so. Aber dann gäbe es nicht mehr diesen Konflikt Alt gegen Neu, sondern alle hätten die gleichen Voraussetzungen. Keine Sponsorennamen mehr. Investoren gibt es ja jetzt schon überall. Was Auf- und Abstieg angeht bin ich mir nicht so ganz sicher, weil es hier zu viele Vereine gibt. Auf jeden Fall sympathisch, wenn die schwächsten Vereine die besten Talente bekommen.

fuzzmyass

Postings: 1909

Registriert seit 21.08.2019

03.03.2020 - 12:04 Uhr
"Schalke Coal Miners" - hahaha, der war echt gut :D

Given To The Rising

Postings: 3757

Registriert seit 27.09.2019

03.03.2020 - 12:08 Uhr
Gegen die Bayern Millionaires haben die keine Chance. ;)

fuzzmyass

Postings: 1909

Registriert seit 21.08.2019

03.03.2020 - 12:15 Uhr
hehehe :D

Also wenn mal sowas gemacht wird, bin ich auf jeden Fall dafür, dass du alle Namen vergibst :D

hubschrauberpilot

Postings: 5768

Registriert seit 13.06.2013

03.03.2020 - 12:23 Uhr
Der Protest der Fans sollte sich in erster Linie gegen den DFB richten und nicht gegen die Einzelperson Hopp, weil dieser sich vehement und z.T. unangemessen (Stadionmikrofone, Kollektivstrafe für BVB-Fans) gegen Schmähgesänge und -Transparente beim DFB dagegen gewehrt hat.

Transparente wie "Gegen Kollektivstrafen - Scheiss DFB" oder so würde ich eher vertreten als "Hopp du Hurensohn" oder die Fadenkreuz-Dinger.

Die Argumente der Ultras sind etwas schwammig, wenn man dem DFB und den Vereinen jetzt vorwirft, mit überbordendem Enthusiasmus etwas gegen die Hopp-Schmähungen zu unternehmen, bei Rassismus und Seximus dagegen untätig zu sein. Das ist Quatsch, dagegen wird auch vorgegangen, nur wenn mehrere Ultras in Abstimmung miteinander und in mehreren Stadien so eine Aktion starten ist doch völlig klar, dass das dann mehr Öffentlichkeitswirkung erzielt als Einzelfälle wie bei Torunarigha.

Klar, das Ganze hat Geschmäckle, weil SAP Sponsor beim DFB ist. Aber an der steigenden Kommerzialisierung im Fußball ist sicher nicht allein Dietmar Hopp Schuld, sondern auch z.B. Windhorst, Kind, Leipzig und natürlich allen voran der DFB (Fernsehrechte).

Given To The Rising

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03.03.2020 - 13:01 Uhr
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seno

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03.03.2020 - 13:33 Uhr
Auch in 2. und 3. Liga sehe ich da Potenzial.

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Old Nobody

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03.03.2020 - 13:52 Uhr
Finde den Zeit Artikel auch ziemlich zutreffend und stimme auch Arnd Zeigler zu, dass Hetze gegen Menschen abzulehnen ist und dass Hopp jetzt kein besserer Mensch ist als Nübel oder Nuriga. Wäre gut gewesen, schon früher mal ein Umdenken zu fordern usw.


@ slowmo:
Volle Zustimmung. Man kann die Fankultur nicht einfach abschaffen. Das können sich Vereine wie Bayern sicher leisten, aber kleinere Vereine sind auf Dauerkartenverkauf und Merch angewiesen. Mal abgesehen von der Stimmung. Das ist nämlich unwichtig. Hab da erst neulich bei RocketBeans einen ExProfi erzählen hören, dass die Fans die Mannschaft trotz 0:2 angetrieben haben,die Mannschaft noch zum Sieg getragen haben an den diese von alleine niemals geglaubt hätte. Ich selbst habe des öfteren erlebt, dass andere Zuschauer zwar bereit sind mit einzusteigen aber niemals selbst was initiieren. Als die Ultras gestreikt haben war da in der Regionalliga ne Stimmung wie in der Kreisliga, trotz 2000 Zuschauern.
Also ich glaub kaum, dass das gewollt sein kann.
Da wäre viel mehr der Dialog mit Fanvertretern angebracht


@ Martin S.:
Stimme total zu, dass die Wortwahl der Ultras nicht zielführend ist. Lieber ein Stimmungsboykott und einfach nur ein paar sachliche Schriftzüge in die Kurve stellen

In der Kreisliga sind jetzt vielleicht 100 Zuschauer. Dass sich da keine mega Ultra-Gruppierung bildet ist schon klar. Wobei wenn RWE oder WSV Kreisliga spielen würden, wäre das da wahrscheinlich auch anders. Hab ansonsten auch schon Bambini Spiele gesehen wo die Eltern ausflippen^^

Ich finde es insgesamt schwierig, Leuten über Jahrzehnte etwas zu erlauben (Beschimpfungen nämlich) und dann jetzt mehr oder weniger plötzlich mit so drastischen Konsequenzen zu kommen letztlich wegen eines Wortes, ob jetzt vereinsübergreifend oder nicht. Klar muss man darauf reagieren. Aber ist halt etwas überzogen und eben unglücklich weil das vorher nicht geschehen ist.

fuzzmyass

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03.03.2020 - 14:01 Uhr
@Given


hahaha, grandios! Lemonade Makers und Unknowns sowie Pill Turners finde ich super...

Old Nobody

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03.03.2020 - 14:13 Uhr
Bzgl Stimmung sollte das natürlich heißen: Das ist nämlich NICHT unwichtig^^. Pro Editierfunktion

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