Kayo Dot - Blasphemy

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boneless

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04.07.2019 - 21:37 Uhr
Neues Album am 06.09.

Auf bandcamp heißt es:

Now fifteen years on, Kayo Dot's new album, "Blasphemy," is once again based on an allegorical story by Jason Byron. It explores greed, especially politically, and surrounds three characters on their search for treasures; only to be destroyed by the very treasure they sought – a sleeping girl with terrible power named Blasphemy. Produced by Randall Dunn (who helmed Kayo Dot's "Hubardo," "Coyote," and "Blue Lambency Downward"), "Blasphemy" is Kayo Dot’s most forthright statement ever - directly confronting the world at-hand, foregoing the encouraged escapism found ubiquitously throughout the rest of their catalogue, and embracing the perspective a band in such a rare position as this can bring - much more energetic than the ebb and flow of 2003's "Choirs Of The Eyes", a more straight-ahead rock album than "Dowsing Anemone With Copper Tongue" (2006) that channels the playfulness of 2010's "Coyote." Pulling from elements of black metal, jazz, pop and Driver's own wild sonic concoctions, Kayo Dot is constantly evolving.

"Much more energetic than the ebb and flow of 2003's "Choirs Of The Eyes", aha. Wers glaubt... allerdings klingt das schon mal nach deutlich mehr Spannung als beim letzten Release.

"Blasphemy" will be released on September 6th, 2019 via Prophecy Productions, and will be available on LP, CD Digipak, 2xCD book edition (hardcover, 18x18cm, 48 pages with enhanced artwork, a full chapter of the novel that serves as the album’s thematic basis, and feat. the 6-track bonus CD “Purity” with renditions of “Blasphemy” tracks by Wet Math) and ltd. boxset (LP on exclusive clear vinyl, 2xCD artbook, three art prints, and a full map of the novel’s universe).

Mal wieder typische Prophecy Release Politik. Am Ende bleiben die dann wieder auf zig dieser limited Editions sitzen, siehe Alcest.

fitzkrawallo

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04.07.2019 - 21:58 Uhr
Freut mich obwohl ich inzwischen seit zwei Jahren auf mein Choirs of the Eye-Vinyl warte.

hexed all

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04.07.2019 - 22:03 Uhr
PHOBOS fand ich sehr nice, kann aber von mir aus auch wieder mehr Metal sein.

boneless

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04.07.2019 - 22:07 Uhr
Freut mich obwohl ich inzwischen seit zwei Jahren auf mein Choirs of the Eye-Vinyl warte.

Facebook, Ende April:

Sent out about 100 packages today including Choirs vinyls and European orders :O

Da war deine wohl nicht dabei. ;D

The MACHINA of God

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04.07.2019 - 22:09 Uhr
DIe gibt es noch? Nice.

Affengitarre

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24.08.2019 - 21:47 Uhr - Newsbeitrag

Affengitarre

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24.08.2019 - 21:48 Uhr
Und dann poste ich gleich nochmal den Closer, der vor ein paar Wochen bereits veröffentlicht wurde.

Old Nobody

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25.08.2019 - 10:43 Uhr
plastic house on base of sky zählte zu meinen Top 5 Alben 2016. Und die beiden Stücke hier lassen darauf schließen, dass Blasphemy da auch landen wird. Sehr intensiv,zieht total. Der Anfang von Turbine, Hook and Haul hat was von Mogwai, ich fühle mich dann auch an These New Puritans erinnert. Großartigst, hab ich voll Bock drauf

hexed all

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25.08.2019 - 16:17 Uhr
Puh, der neue Song sagt mir irgendwie gar nicht zu. Dabei hatte mich Blasphemy noch mit seinem David-Tibet-Gedächtnisgesang überzeugen können.

@alterniemand: Der Vorgänger war wirklich toll. Magnetism ist einer der besten Kayo Dot Songs aller Zeiten.

hexed all

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06.09.2019 - 19:10 Uhr
Noch keiner reingehört? Für mich wieder ein Anwärter auf das Album des Jahres.
Ist wieder wesentlich rockiger als der Vorgänger, meine sogar ein Gitarrensolo(!) gehört zu haben. Ein bisschen wie Hubardo in kompakt und elektronischer.

The MACHINA of God

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06.09.2019 - 19:28 Uhr
Wow. Nur einstellige Songlängen. Ich hab die Band echt lange nicht gehört. :D

Onkelz4Ever

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06.09.2019 - 19:49 Uhr
Wenigstens auf Toby ist Verlass (nach der Tool-Katastrophe).
Ist ein ziemlich gutes Album geworden und die zwei Vorabtracks gehören meiner Meinung nach glücklicherweise eher zu den schwächeren Songs.

Old Nobody

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06.09.2019 - 21:00 Uhr
Hab heute nach direkt um Mitternacht reingehört und schnell festgestellt, dass ich zu müde dafür war. Mir fiel aber auf, dass es häufiger stimmliche Ausbrüche gab, die ich erst mal befremdlich fand. Mal abwarten wie es in der richtigen Stimmung wirkt

boneless

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10.09.2019 - 09:42 Uhr
Ich hatte zwar befürchtet, dass die vollmundigen Ankündigungen wieder nur heiße Luft sein werden, aber so ein wenig Hoffnung war schon da, dass Driver mal wieder was Richtung Choirs oder wenigstens Hubardo hinbekommt. Leider wurde man in seiner Befürchtung bestätigt, denn Blasphemy wirkt auf mich vor allem chaotisch. Wo man früher immer den Eindruck hatte, Driver weiß, was er tut, so klingt Blashpemy wie eine einzige Ansammlung von wahllos aneinander gereihten Ideen ohne Sinn und Ziel. Schon irgendwie enttäuschend, dass noch größere Problem von Driver aber beschreibt ein last.fm User sehr treffend:

With this album their music has become entirely vocally-centric, Toby has developed a huge ego for some reason and he has abandoned his meticulous compositional characteristic to put his voice above everything else. The compositional aspect of Blasphemy is, sadly to say, quite average and disappointing and his vocals start to feel forced and overly expressive, unnecessarily. A real shame because his vocal talent is represented terribly here, compared to Coffins on Io or his ballads where his vocal lines were unmatched and beautiful, Blasphemy's vocal lines almost feel goofy and douchebag-ish in some moments. Instrumentally these tracks have very little to none direction, few remarkable moments overall. Even the production is not rich and detailed as it used to be, but it's rather more typical than ever. It breaks my heart to make this critic but this is seriously the first time I can't feel their music and I think something could have been done differently.

Trifft so ungefähr genau meine Einschätzung. Driver lässt kaum noch Raum zur musikalischen Entfaltung, sondern kleistert alles mit seinem - wie schon beschrieben - hier und da echt nervigen Gesang zu. Das ist alles kein Vergleich zu Choirs oder Dowsing, wo er seine Stimme komplett als Instrument verstanden hat und sich perfekt in den Gesamtsound einfügte. Hach :(

velvet cacoon

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Registriert seit 31.08.2019

15.09.2019 - 17:28 Uhr
fantastisches Album, im Jahrespoll weit vorne, natürlich immer noch weit hinter Fear Inoculum, aber das war ja klar, dennoch Chapeau!

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