Frank Turner - No man's land

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Armin

Plattentests.de-Chef

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04.07.2019 - 19:17 Uhr - Newsbeitrag
Frank Turner kündigt neues Album "No Man's Land" für den 16. August an + 1. Single "Sister Rosetta" ++ 13-teiliger Podcast
Frank Turner, Frank Turner kündigt neues Album No Man's Land für den 16. August an + 1. Single Sister Rosetta ++ 13-teiliger Podcast

"No Man's Land" veröffentlicht Frank Turner am 16. August ein einzigartiges Projekt: Frank Turner hat ein Album über Frauen geschrieben. Jeder der 13 Songs erzählt von einer außergewöhnlichen Frau, aufgenommen hat er das Album ausschließlich mit Musikerinnen und produziert wurde es von Catherine Marks, ihrerseits preisgekrönte Produzentin 2018. Das Album kann ab sofort vorbestellt werden.

Die erste Single "Sister Rosetta" ist ab sofort erhältlich. Die erste Folge des 13-teiligen Podcasts ist jetzt ebenfalls online abrufbar: https://podcasts.apple.com/gb/podcast/frank-turners-tales-from-no-mans-land/id1470096231

Frank Turner erzählt auf ‘NO MAN’S LAND’ faszinierende Geschichten von Frauen, deren unglaubliche Biographien aufgrund ihres Geschlechts viel zu oft übersehen wurden. “Diese Geschichten hätten schon längst erzählt werden müssen”, sagt Turner über das Album und die zugehörige Podcast-Serie ‘Tales from No Man’s Land’. “Und ich vermute, wären sie Männer gewesen, wären sie heute besser bekannt.”

Die Frauen, die auf den 13 Tracks des Albums vorgestellt werden, kommen aus sehr verschiedenen geographischen und historischen Kontexten. Da gibt es die byzantinische Prinzessin Kassiani (The Hymn of Kassiani), die ägyptische feministische Aktivistin Huda Sha'arawi (The Lioness) oder die Resusci-Anne (Rescue Annie), eine ertrunkene Jungfrau, deren Gesicht als Modell für medizinische Reanimationsübungspuppen genutzt wurde, und das auf der ganzen Welt. (“Du kannst nicht nicht einen Song über eine Frau schreiben, die gestorben ist, ohne je geküsst worden zu sein – und deren Gesicht dann das meistgeküsste Gesicht der Geschichte wurde,” schlussfolgert Turner). Da ist die Serienmörderin aus den tiefen Südstaaten der USA, die ihre Opfer über Kontaktanzeigen in der Zeitung suchte (Nannie Doss), eine jazzbesessene Erbin (Nica Rothschild), die in der Free-French-Bewegung während des Zweiten Weltkriegs kämpfte, oder ein Vaudeville-Star (Dora Hand) aus dem Wilden Westen, die von einem Kleinstadt-Banditen erschossen wurde. Diese sind nur ein paar der vielen faszinierenden Figuren, die lange vom Mainstream ignoriert wurden und jetzt auf No Man’s Land zu Wort kommen.


Hoschi

Postings: 59

Registriert seit 16.01.2017

06.07.2019 - 09:30 Uhr
Die neue Platte wird hoffentlich besser als die letzten beiden Scheiben.
Selbst auf der Tape deck heart hat mir nur die A Seite gefallen, danach wurde es zu ruhig und belanglos.
PSFNP und No more kind hatten 1-2 gute Songs aber der rest war gerade Durchschnitt.
Sister Rosetta klingt, meiner meiner nach, auch nur "nett".
Schaun wa mal...

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 573

Registriert seit 31.10.2013

06.07.2019 - 15:18 Uhr
Sein letztes wirklich gutes Album war "England keep my bones".
Danach (genau genommen nach der ersten Hälfte von "Tape deck heart") wurde es zunehmend beliebiger, und zwar leider egal, wie er die Sache anging. "Be more kind" würde ich bis auf den Titeltrack sogar als komplett verzichtbar ansehen inzwischen.
"Sister Rosetta" macht leider genau da weiter.

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