Steven Wilson - The future bites

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Pivo

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26.04.2020 - 21:44 Uhr
Wilsons Stilwechsel sind schon recht drastisch. Mir persönlich gefällt es am besten wenn eine band deren Stil ich mag diesen schon beibehält, dann aber entwickelt und verfeinert.
SW macht einfach was er will und die alten Fans von Porcupine tree können anno 2020/21 wahrscheinlich nur noch den Kopf schütteln. Ich gehe mit und lasse mich drauf ein......
Personal Shopper ist mir auch deutlich zu lange und schnell ausgelutscht gewesen. Da sind andere Songs von ihm deutlich zeitloser. Auf Albumlänge geht das Konzept vielleicht auf.....Mal sehen......

Voyage 34

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26.04.2020 - 22:04 Uhr
Naja aber es ist halt auch kein porcupine tree mehr und die leute kommen dann halt mit falschen Erwartungen. Ist ja mehr ihr Pech als seins, das Konzept geht ja anscheinend auf, würde behaupten er war nie so erfolgreich wie die letzten Jahre. Trotzdem verordne ich meine musikalischen Highlights auf albumlänge auch bei Porcupine tree.

keenan

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03.08.2020 - 13:16 Uhr
https://www.loudersound.com/news/steven-wilson-how-i-got-elton-john-on-my-new-album

Given To The Rising

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03.08.2020 - 15:46 Uhr
"Mir persönlich gefällt es am besten wenn eine band deren Stil ich mag diesen schon beibehält, dann aber entwickelt und verfeinert."
Es sei denn, man heißt Ulver. To The Bone gefällt mir sogar noch besser als seine Vorgänger.

nörtz

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03.08.2020 - 15:47 Uhr
To The Bone war ne Mischung aus schlechtem Pop und Wilson-Resteverwertung. Seit HCE geht es mit ihm bergab. Der neue Song ist ja auch nicht das Gelbe vom Ei.

Given To The Rising

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03.08.2020 - 15:51 Uhr
Geschmackssache. Ich bin seit einiger Zeit kein Progfan mehr und die Popsongs konnte er ziemlich gut (Nowhere Now, Refuge...). Den neuen finde ich aber auch schlecht.

Oceantoolhead

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03.08.2020 - 18:31 Uhr
Refuge ? Der war doch eher proggig im Verhältnis zum Rest.

nörtz

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03.08.2020 - 19:21 Uhr
Prog gabs doch gar nicht auf TTB.

Given To The Rising

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03.08.2020 - 19:27 Uhr
Die besten PT-Alben In Absentia, Stupid Dream und Lightbulb Sun waren z.T. ja auch weniger proggy als noch Signify, wobei ich The Sky Moves Sideways immer noch gut finde.

Neuer

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10.08.2020 - 18:50 Uhr
Ich kann es nur immer wieder sagen. Ob TTB Prog ist oder nicht, ist komplett egal. Der Ansatz war ja eher der Sophisto Pop der 80er. Ob man Stevens Ergebnis nun mag, ist natürlich ne andere Sache.

Gutes Album btw. Hab es definitiv ofter gehört als Raven. Okay, ich habe wahrscheinlich alle seine Solo-Alben ofter gehört als Raven.

Klaus

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22.09.2020 - 11:19 Uhr
Neue Single:

https://www.youtube.com/watch?v=kUKmOkrcMig

SW goes Kiwanuka oder so.

Pivo

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22.09.2020 - 11:49 Uhr
Uff..... Das kann man einen PT-Fan nun wirklich nicht mehr vermitteln. Für die bessere Einordnung wäre es von SW vielleicht besser gewesen neben SW persönlich, blackfield, no-man, etc. noch eine weiteres Projekt an den Start zu schicken und TFB unter der Gruppe rauszubringen...
Offenbar geht er (künftig) komplett den Weg den er will....

Schlecht ist der Song jetzt nicht aber seeeeehr gewöhnungsbedürftig für jemanden wie mich der dann doch lieber gitarren hören möchte von ihm.

Die vorbestellung vom Album bleibt trotz allem drin. Die Chance verdient er für das bisher erreichte allemal....

keenan

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22.09.2020 - 12:00 Uhr
oh oh ich ahne schlimmes...

werde es heute abend erst hören können.

BVBe

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22.09.2020 - 12:07 Uhr
Mr. Wilson hat doch schon immer gemacht, was er will, oder?

Ich finde, das muss einem PT-Fan auch nicht vermittelt werden; Wilson grast jetzt in anderen Gefilden als mit PT. Daher ruht das Projekt vermutlich auch seit Jahren. Insofern finde ich das auch nicht vergleichbar.

Man höre sich nur seine Sachen als BASS COMMUNION oder I.E.M. an ... ;-D

nörtz

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22.09.2020 - 12:24 Uhr
Ja, Wilson macht, was er möchte und wenn das nicht mehr New ArtRock wie auf Raven und HCE oder bei PT ist, dann ist das eben so. Besser werden die beiden bekannten Songs dadurch auch nicht. Der Neue erinnert mich auch leider an den Moment, als Muse auf einmal mit lahmen Popnummern ankamen.

Ich frage mich, ob er durch diesen Stilwechsel neue Hörerschichten ansprechen wird oder ob die Progger abspringen werden. Das dachte ich aber schon bei TTB, wobei auf diesem Album noch genug alter Wilson drauf war.

BVBe

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22.09.2020 - 12:29 Uhr
Ich werde nicht abspringen, bin allerdings auch nicht nur Progger. Wenn die neuen Songs stimmen (egal ob Prog, Folk, Metal, Jazz oder Disco), ist es mir recht (auch wenn er das mit der Kopfstimme lieber lassen sollte). Wobei ich den neuen Song noch nicht gehört habe. Aber "Personal Shopper" hat mir schon gefallen. Auch NO-MAN's "Love You To Bits". Überall höre ich noch seinen eigenen Stil raus.

Klaus

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22.09.2020 - 12:41 Uhr
Ich persönlich mag den Song. Hat zwar mit seinem bisherigen Kram wenig zu tun - und mit PT noch weniger, aber für mich persönlich war der Progzug bei ihm schon lange abgefahren, weil zu sehr Baukastensystem. Da ist etwas frische Luft nicht verkehrt.

nörtz

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22.09.2020 - 13:00 Uhr
Mir ist das Genre auch egal, aber Wilsons Popversuche erzeugen bei mir bisher nur ein Gähnen.

Da ist etwas frische Luft nicht verkehrt.

Das Problem ist, dass die Luft hier neu ist, aber nicht frisch. Sie ist leider miefig.

BVBe

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22.09.2020 - 13:12 Uhr
Okaay ... gehört ... EMINENT SLEAZE ist echt nur so mittel. Obwohl mir der Fender Rhodes im Refrain sehr gut gefällt und einen schönen 70er-Groove erzeugt (und mich auch an Richard Wright erinnert), hat mir der Song zu wenig. Zu wenig Melodie, zu wenig Zwingendes - und das schedderige Gitarrensolo ist auch nur so lala.

Mr Oh so

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22.09.2020 - 13:47 Uhr
Der Song ist ... gewöhnungsbedürftig. Ich werde ihm noch ein paar Durchgänge gönnen.

Generell habe ich bei diesem Album aber den Verdacht, dass es vom Konzept erschlagen wird. Zuviel Bedeutung, zu wenig Luft für die Musik.

Überhaupt hat man den Eindruck, das hat Wilson alles schonmal gemacht.

Oceantoolhead

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22.09.2020 - 15:13 Uhr
Fand ich aufs erste hören, nicht übel. Erinnerte stellenweise an ABBA.

BVBe

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22.09.2020 - 15:25 Uhr
"Nicht übel" klingt wie 4+. ;-D

Hoschi

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22.09.2020 - 15:25 Uhr
Der Song ist, genauso wie die Single von vor ein paar Monaten, so rein gar nichts für mich.
Nichts gegen Experimente, wenn sie denn songdienlich sind, aber DAS das ist einfach nur langweilig und uninspiriert.

HCE ist mein Favorit unter Wilsons Werken, auch verglichen mit den PT Sachen, und wird es, so wie es aktuell ausschaut, auch bleiben.
Ich denke dass wird der erste Wilson Album, welches ich mir nicht kaufen werde.

Kurze Übersicht:
Insurgentes - 7/10
Grace for drowning 7/10
Raven - 7/10
HCE - 10/10
TTB - 6/10

Bei Wilson ist es so:
Für jede Stimmung gibts ein Album.
Will man PT nimmt man die Insurgentes, ist man angepisst von der Menschheit grace for drowning, in Whisky Laune Raven, melancholisch die HCE und wenn man von allem ein bißchen möchte, was aus meiner Sicht weder Fisch noch Fleisch ist, TTB.

Mal schauen welche Stimmung ich aufbringen muss um das 2021 Werk gut zu finden ;)

BVBe

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22.09.2020 - 15:29 Uhr
Grace For Drowning 9/10
Hand.Cannot.Erase 8/10
Insurgentes 8/10
The Raven 7/10
TTB 6/10

nörtz

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22.09.2020 - 15:45 Uhr
So ein Wilson-Songvoting wäre doch mal eine nette Sache.

Armin

Plattentests.de-Chef

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22.09.2020 - 18:02 Uhr - Newsbeitrag


STEVEN WILSON
NEUE SINGLE "EMINENT SLEAZE" + VIDEO

NEUES ALBUM "THE FUTURE BITES" AM 29. JANUAR 2021



Nach der Verschiebung wegen des Ausbruchs von Covid-19 und einer anschließenden Revision, wird Steven Wilsons sechstes Album nun endlich am 29. Januar veröffentlicht. Heute erscheint die Single "Eminent Sleaze" samt Video.




"The Future Bites" nimmt einen mit in eine Welt der Süchte des 21. Jahrhunderts. Es ist ein Ort, an dem beständig und ganz öffentlich mit den Auswirkungen aufkommender Technologien auf unser Leben experimentiert wird und an dem Klicks und Tiks wichtiger geworden sind als menschliche Interaktion. "The Future Bites" ist dabei weniger die trostlose Vision einer herannahenden Dystopie als vielmehr die spielerische Lesart einer Welt, die durch die Ereignisse dieses Jahres umso merkwürdiger und separierter erscheint. Das Album wurde in London aufgenommen und von David Kosten (Bat For Lashes, Everything Everything) und Steven Wilson koproduziert.



Im Netz ist "The Future Bites" parallel auch die weit offene Tür in ein Universum der Konsums, wo alles vermarktbar ist und nichts zu unwahrscheinlich, um es zum Kauf anzubieten. THEFUTUREBITES.COM ist ein durchdesigntes Einkaufsparadies, inspiriert von so bemerkenswerten Dingen wie Virgil Ablohs "Ceramic Blocks" oder "Vitality Air" - frische Luft aus Kanada, die in Dosen verkauft wird: garantiert erschwinglich und neue Begierden weckend, für den einfachen Fan genauso wie für Hardcore-Sammler.



"The Future Bites" erscheint digital, auf Vinyl, MC und CD und als Limited Edition Deluxe Box Set, welches die CD, eine Instrumental-Version des Albums, zusätzliches Bonusmaterial (6 weitere Songs, Reworks der Album-Tracks – darunter eine 19-minütige Version von Personal Shopper), eine Kassettte mit Demos und eine Blu-ray mit Videos sowie Wilsons Album-Mix in 5.1 Surround und Dolby Atmos enthält. "The Future Bites" ist das erste zeitgenössische Album, das im Dolby-Atmos-Mix veröffentlicht wird.

Given To The Rising

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22.09.2020 - 18:07 Uhr
Ziemlich guter Song. Gefällt mir besser als der erste. Die Tom-Cruise-Parodie ist aber eher misslungen.

nörtz

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22.09.2020 - 18:26 Uhr
Für mich gehts bei ihm abwärts. HCE war das letzte gute Werk.

Dorfnerd

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22.09.2020 - 18:34 Uhr
Hey! Erster Post! :)
Ich lasse ihn erst mal machen. Tickets für die Tour habe ich noch vor dem Release von Personal Shopper gekauft. Der Back-Katalog ist ja groß genug. Wie es aussieht, werde ich diese Platte aber sicher nicht so oft hören, wie den Rest. TTB lief schon seltener bei mir.
Naja, The Pineapple Thief sind ja auch noch da... ;)

Neuer

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22.09.2020 - 18:50 Uhr
Zu den neuen Songs kann ich irgendwie kaum was sagen. Es ist sehr ungewohnt für mich und ich würde am liebsten am ganzen Album urteilen. Habe im Moment aber auch wirklich selten Lust auf PT, Wilson oder Opeth

BVBe

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22.09.2020 - 20:52 Uhr
Beim zweiten Hören wird er besser. Es könnte tatsächlich sein, dass das im gesamten Albumkontext ein stimmiger Baustein sein wird. Allein für sich betrachtet ist der Song jedoch - gerade angesichts Mr. Wilsons bisherigem Output - echt zu monoton und lässt mich völlig kalt.

Dagon

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22.09.2020 - 20:53 Uhr
Hmmm... vielleicht ergibt der Song im Albumkontext Sinn. Abwarten.

Given To The Rising

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22.09.2020 - 21:29 Uhr
Den Prog-Kram von ihm fand ich vorher nicht so bewegend wie To The Bone, ausgenommen Porcupine Tree bis Deadwing.

Zappyesque

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23.09.2020 - 17:08 Uhr
Langsam klingt Herr Wilson für mich wie ein alter Mann. Und das ist leider nicht im positiven Sinne... :(
Leicht paradox eigentlich, wenn man bedenkt, dass er sich inzwischen vom Konzept der Homage an den 70er Prog weggewandt hat.

nörtz

User und News-Scout

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23.09.2020 - 17:18 Uhr
"Mein Kindheitstraum ist, eine ähnliche Pop-Ikone zu werden wie Prince oder David Bowie, mit denen ich aufgewachsen bin. Wie viele Kids, wollte ich ein Stück davon. Und ein Teil von mir arbeitet immer noch daran, den Mainstream-Pop zu erreichen. Allerdings ohne blöde Songs zu schreiben oder große Kompromisse einzugehen. Eben wie in den 80ern, der goldenen Zeit der Popmusik, in der man ambitioniert und kreativ sein konnte. In der man den Hörer mit ernsten Texten, anspruchsvoller Musik und einer cineastischen Produktion konfrontieren - aber durchaus einen Nummer-1-Hit oder ein Nummer-1-Album haben konnte. Das ist im 21. Jahrhundert unmöglich."

Vielleicht schafft er es ja nun mit diesem Album.

kingbritt

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23.09.2020 - 17:22 Uhr

. . . hab ich irgendwie schon mal gehört. Ne 80'er Nummer. Gerade der Refrain mit dem Chor. Thomas Dolby? Vielleicht komm ich noch drauf.

Fenogas

Postings: 12

Registriert seit 25.10.2015

23.09.2020 - 17:37 Uhr
"Vielleicht schafft er es ja nun mit diesem Album."

Glaube ich nicht. Für den großen Mainstreamerfolg fehlt es ihm sowohl an einem Sinn für gute massentauglichen Melodien und generell an Charisma. Da hilft sein ständiges "Ich bin ein freigeistiger Künstler und wenn du meine Musik nicht magst ist das deine Schuld" Gehabe auch nicht, sondern steht ihm dabei wohl eher im Weg.

Mit Porcupine Tree wäre zumindest ein ähnlicher Status wie Tool möglich gewesen. Aber damit ist ja mittlerweile auch Essig.

kingbritt

Postings: 2349

Registriert seit 31.08.2016

23.09.2020 - 19:05 Uhr

Denke auch, von SW erwarte ich anderes als einen sehr gut produzierten 80'er Potpourri. Aber, künstlerische Freiheit, die Möglichkeiten und sein Ego, und dann die Sache mit seinem Kindheitstraum. Kann man machen, muß man aber nicht für alle öffnen. Hoffe es floppt, kann er sich ja leisten. Aber nach dem langen Warten und einer gepflegten Durststrecke gibt es wohl genug Fan's die ihm folgen, obwohl ich glaube er ist angezählt.

Pivo

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Registriert seit 29.05.2017

24.09.2020 - 10:30 Uhr
Ich hole mir, aus Respekt vor dem bisherigen Schaffen, natürlich das Album und werde so unvoreingenommen wie noch irgendwie möglich an die Sache rangehen, aber für mich ist die Messlatte HCE, und da wird es schon verdammt schwer auch nur in die Nähe zu kommen, alleine schon deswegen, weil hier ein komplett anderer Musikstil gewählt wurde.

Wenn nicht SW hintern dem Album stehen würde, würde ich es sicher nicht kaufen und auch nicht mal streamen.

Live werde ich mir in jedem Fall keine Tickets holen, selbst wenn dann dort sicher auch die "alten und großen Hits" gespielt würden. Mit dem neuen Album als Hauptthema der nächsten Tour bin ich raus. Für SW-Verhältnisse Tanzmusik im Sitzen zu hören geht gar nicht.

Kamm

Postings: 218

Registriert seit 17.06.2013

24.09.2020 - 11:17 Uhr
Ich finde ja, den besten Pop hat er noch unter PT gemacht... wobei guter Pop bei mir oft gleichbedeutend mit guten Melodien ist, und davon hat Eminem Schleeze leider gar keine. Nur so typische angesoulte Fast-Melodien, die auch irgendwo gut im Hintergrund stattfinden können und die man schon hunderttausendfach ganz ähnlich woanders gehört hat. Da ist das Beste daran noch das knatschige Gitarrensolo.

Vive

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Registriert seit 26.11.2019

25.09.2020 - 17:55 Uhr
zu Eminent Sleaze

Was mir an Porcupine Tree gefallen hat, war sein Sinn für Gegensätze, für Höhen und Tiefen, für spannende Arrangements - alles Qualitäten, die in diesem Song nicht stattfinden. Stattdessen konzentriert er sich auf seine schwachen Seiten - seine Stimme, seine "Frontmann-Qualität". Das ist bei PT noch unter Understatement gelaufen, jetzt entsteht da aber ein fragendes Nichts.
Schade.

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