Korn - The nothing

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Armin

Plattentests.de-Chef

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26.06.2019 - 18:38 Uhr - Newsbeitrag
KORN kündigen neues Album "THE NOTHING" für 13. September an;
teilen neuen Song "You'll Never Find Me"



KORN haben Details zu ihrem neuen Album THE NOTHING bekannt gegeben, das am 13. September bei Roadrunner Records / Elektra erscheinen wird (Album-Artwork/Tracklisting unten). Angeführt wird es von der ersten Single „You’ll Never Find Me“, die heute überall als Stream / Download erhältlich ist und von einem Visualizer begleitet wird, der in KORNs YouTube-Kanal angesehen und HIER vorbestellt werden kann.

KORN-Sänger Jonathan Davis sagt zur kommenden LP: „Tief im Inneren unserer Erde lebt eine gewaltige Kraft. Die wenigsten wissen von den Ausmaßen und der Bedeutung dieses Ortes, an dem Gut/Böse, Glückseligkeit/Qual, Verlust/Gewinn und Hoffnung/Verzweiflung als Einheit existieren und in jedem Augenblick unseres Lebens an uns ziehen. Es ist nicht etwas, das wir wählen oder steuern können, vielmehr ist es ein Bewusstsein dieser „Präsenz“, das uns mit jedem Atemzug umgibt, als würden wir ständig beobachtet. Es ist der Ort, an dem schwarze und weiße Energien sich um unsere Seelen legen, unsere Emotionen, Entscheidungen, Perspektiven und schlussendlich unsere Existenz als solche formen. Wie durch ein Wunder, gibt es in diesem Strudel einen kleinen Bereich – und es ist der einzige Ort, wo zwischen diesen dynamischen und polarisierenden Kräften eine Balance herrscht –, an dem die Seele ihre Zuflucht findet. Willkommen im... THE NOTHING.“

THE NOTHING von KORN kann ab heute vorbestellt werden, über www.kornofficial.com sind zudem exklusive Bundles erhältlich. Produziert vom Grammy-ausgezeichneten Nick Raskulinecz, folgt THE NOTHING auf die 2016 veröffentlichte, von der Kritik hochgelobte LP THE SERENITY OF SUFFERING, die auf Platz 3 der deutschen Charts kam und die Grammy-nominierte Single „Rotting In Vain” enthielt.

Mit der Veröffentlichung ihres selbstbetitelten Debütalbums pflügten KORN die Musikwelt 1994 nachhaltig um. Es war ein Album, das ein komplett neues Genre schuf und durch den nachhaltigen Erfolg der Band nicht weniger als eine kulturelle Bewegung auslöste. The FADER merkt an: „In der Pop-Landschaft tat sich eine unerwartete Lücke auf und KORN fanden Worte für das generationenübergreifende ‚Coming-of-Angst’ eines klaustrophobischen, selbstbeobachtenden Bewusstseins. KORN wurden als knurrende, dreschende, vom System eingesperrte Freakshow der Soundtrack einer ganzen neuen Generation.

Seit ihrer Gründung haben KORN weltweit 40 Millionen Alben verkauft, zwei Grammys gewonnen, sind zahllose Male um die Welt getourt und haben entlang des Weges diverse Rekorde aufgestellt, die mutmaßlich niemals wieder gebrochen werden. Sänger Jonathan Davis, Gitarrist James „Munky” Shaffer und Brian „Head” Welch, Bassist Reginald „Fieldy” Arvizu und Drummer Ray Luzier sprengen immer wieder die Genre-Grenzen von Rock, Alternative und Metal und sind ein fortwährender Quell der Inspiration für Heerscharen von Fans überall auf der Welt. Die Ausmaße ihres Einflusses gehen weit über ihre vielfachen Platin-Auszeichnungen hinaus. Sie sind „eine wahrhaftige Bewegung in einer Weise, wie es andere Bands heute kaum mehr sein können“, attestiert The Ringer. Sie stehen für einen neuen Archetyp und radikale Innovation, ihre Fähigkeit im Überwinden von Genres lässt Grenzen unwichtig erscheinen.

Diesen Sommer gehen KORN mit Alice In Chains auf Co-Headlinertour durch Nordamerika, mit Underoath als Special Guests bei allen Konzerten sowie Ho99o9 und FEVER 333 bei ausgewählten Terminen.


KORN
THE NOTHING

1. The End Begins
2. Cold
3. You’ll Never Find Me
4. The Darkness is Revealing
5. Idiosyncrasy
6. The Seduction Of Indulgence
7. Finally Free
8. Can You Hear Me
9. The Ringmaster
10. Gravity Of Discomfort
11. H@rd3r
12. This Loss
13. Surrender To Failure

Pre-order:
wmg.click/Korn_TheNothingCR

Affengitarre

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26.06.2019 - 20:06 Uhr
Wieder so eine typische Korn-Tracklist, Song fügt dem Katalog natürlich auch nichts neues hinzu. Immerhin bleibt man sich treu.

The MACHINA of God

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26.06.2019 - 20:23 Uhr
Lol. Geiler Albumtitel auch wieder. Fand das letzte Album aber tatsächlich sehr ordentlich. Zumindest alles ausser die Refrains. :)

Mister X

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27.06.2019 - 01:33 Uhr
Nach dem zweiten Selbstbetitteltenbhat Korn aufgehoert. Alben haben sie aber weiterhin veroeffentlicht. Sollte mal endlich boykottiert werden, damit die sehen dass die seit 12 (!) Jahren keine Daseinsberechtigung mehr haben. Selbes gilt fuer In Flames die nach A Sense of P... nichts mehr taugen.
Jadebusen
27.06.2019 - 07:38 Uhr
Selber selbstbetittelt...
Nobody
27.06.2019 - 08:20 Uhr
Geile News! Die Platte brauch ich unbedingt.

Armin

Plattentests.de-Chef

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19.07.2019 - 22:11 Uhr - Newsbeitrag


KORN haben das offizielle Musikvideo zu ihrer neuen Single „You’ll Never Find Me” geteilt. Das unter der Regie von Andzej Gavriss gedrehte Video ist jetzt im YouTube-Kanal von KORN zu finden, „You’ll Never Find Me” ist überall als Download / Stream erhältlich. „You’ll Never Find Me” ist die Lead-Single von KORNs mit Spannung erwartetem neuen Album THE NOTHING, das am 13. September über Roadrunner Records / Elektra veröffentlicht wird

Affengitarre

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04.08.2019 - 12:10 Uhr - Newsbeitrag
Ein wenig Korn für den Samstag.

Affengitarre

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04.08.2019 - 12:10 Uhr
Sonntag natürlich. :D

Armin

Plattentests.de-Chef

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05.08.2019 - 20:06 Uhr - Newsbeitrag
Korn haben nach "You’ll Never Find Me" einen zweiten Song ihres kommenden Albums "The Nothing" geteilt, das am 13. September erscheint. "Cold" nennt sich der neue Track, der jetzt erhältlich ist und von einem Visualizer begleitet wird – siehe unten.



Nach einigen abwartenden Riffing- und Drum-Salven geht der Song unerbittlich in die Vollen. "They come for me, discomforting / They make me feel like I'm one step away / From doing it, I'm through with it / I can't do it, suffer, can't get to it", screamt Jonathan Davis in dem Track, der nach einem frenetischen Beginn in einen melodischeren Mittelteil übergeht. Passend dazu sind auch die Lyrics hier von mehr Zuversicht geprägt: "I’m on my way, this is the day / This is the time to break it down / Get out my way, nothing can stay / This is the time to break it down". Doch der Frieden ist brüchig, wie ihr unten hört – am Ende wird der Ton wieder düster und dramatisch.


Hier noch mit Pressemitteilung.

Mister X

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18.08.2019 - 19:51 Uhr
Song ist ok. Nur kann ich den Bass der in jedem Song gleich klingt, echt nicht mehr hoeren.
freak
18.08.2019 - 20:50 Uhr
korn habe ich mal geliebt. jetzt sollten sie sich mal ein beispiel an slipknot nehmen, die neuen sachen kann ich nicht mehr hören, immer das selbe.

embele

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18.08.2019 - 21:35 Uhr
Eine Fall, in die viele tappen... More of the Same ...meistens eine sichere Bank, aber langweilig !
Gorbachev
18.08.2019 - 22:45 Uhr
Erst Slipknot und Tool, jetzt auch noch Korn... die Rock Am Ring Fraktion kann sich diesen Sommer vor neuer Musik kaum retten

Armin

Plattentests.de-Chef

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06.09.2019 - 19:00 Uhr - Newsbeitrag
KORN
veröffentlichen neuen Song "Can You Hear Me" und kündigen Podcast-Serie an

"Can You Hear Me", fragen Korn mit ihrem neuen Song. Darin berichtet Jonathan Davis von einem unschönen Gefühl, das sein ständiger Begleiter ist: "It walks with me / It takes its time / It sinks its teeth in one at a time / It loves to feed / It loves my past / It's always taunting but somehow out of grasp", singt er zu kraftvoll-melodischen Klängen, und fürchtet: "I’m lost / And I may never come back again / And while my heart keeps holding on / I know I'll never be the same again". Unten seht ihr den Visualizer zum Song, nach “Cold” und “You’ll Never Find Me” der dritte Vorbote des kommenden Albums "The Nothing" von Korn, das nächste Woche Freitag (13.09.) erscheint.

Der Visualizer zu "Can You Hear Me" ist zugleich Trailer für eine neue, sechsteilige Podcast-Serie von Korn, die heißt wie das Album – "The Nothing" – und die fiktionalisierte Geschichte des Journalisten Matt Singer erzählt, der in die Kleinstadt Wellden, Kansas reist, um das rätselhafte Verschwinden eines Teenager-Mädchens zu untersuchen. Schon bald erfährt er, dass in der ländlichen Gemeinschaft nichts so ist, wie es scheint und wird zunehmend selbst von einem Herz der Finsternis verschluckt. Produziert von Adam Mason, spielen in "The Nothing" Keir O’Donnell (Wedding Crashers, Fargo, Legion), Darri Ingolfsson (Dexter, Black Antenna) und Mikayla S. Campbell die Hautrollen. Weitere Infos, darunter die Ausstrahlungstermine, werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben.



"The Nothing" folgt die 2016 veröffentlichte LP THE SERENITY OF SUFFERING von Korn, die auf Platz 3 der deutschen Charts kam und die Grammy-nominierte Single "Rotting In Vain" enthielt. Produzent ist erneut der Grammy-ausgezeichnete Nick Raskulinecz.


KORN
THE NOTHING
(VÖ 13.09.2019)

Schwarznick

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06.09.2019 - 19:08 Uhr
die selftitled ist für mich nach wie vor ne 10 und eines meiner alben der 90er.
hier is wieder nur belangloses geseiere am start, da lob ich mir die neue slipknot!

The MACHINA of God

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13.09.2019 - 02:41 Uhr
Ach, ist ja schon draussen. Hör ich morgen mal.

Bis dahin:
https://www.revolvermag.com/music/review-korns-nothing-stunning-paean-loss-and-darkness

"Best Album in over a decade"... was komischerweise rechnerisch am ehesten das beste seit der "Untitled" bedeutet. Diese find ich aber die mit Abstand zweitschwächste nach dem unterirdischen "The path of totality". Wobei die gleiche Seite letzteres auf Platz 7 aller Korn-Album geranked hat. Von daher...

Schwarznick

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13.09.2019 - 19:35 Uhr
nach erstem hören leider auch nicht mehr als ein bloßes "okay".

Mister X

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14.09.2019 - 03:02 Uhr
88er metascore

manfredson

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14.09.2019 - 17:26 Uhr
Bin nach dem ersten Durchgang sehr positiv überrascht. "The Serenity of Suffering" mochte ich überhaupt nicht, aber das hier ist gar nicht mal übel. Vielleicht für mich das beste Album seit "Untouchables".

Schwarznick

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14.09.2019 - 20:28 Uhr
habs mir nun auch 3x hintereinander reingezogen und ich bin nun recht angetan. für ne 7 in ihrer discographie reicht es wohl dicke, hier tippe ich mal auf ne gute 6.

Mister X

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14.09.2019 - 21:32 Uhr
Hab mir alles nach dem zweiten Selbstbetitelten nicht mehr angehört, weil ich einfach kein Interesse mehr an dieser Band hatte. Bei einem so hohen Metascore bin ich nach der Neuen Slipknot dennoch misstrauisch

Schwarznick

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14.09.2019 - 21:46 Uhr
dass du mit dem neuen slipknot nichts anfangen kannst habe ich gelesen. für mich wirds bei den alben des jahres sicherlich dabei sein, superstark! das interesse an korn ist bei mir seit jahren auch verflogen, aber die neue hat was. bin mir noch nicht sicher ob das so bleibt, aber der momentane eindruck ist sehr gut. hat was, und freut mich echt, dass ich wieder auf einer spur mit denen bin, zumindest annähernd.

Mister X

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14.09.2019 - 21:57 Uhr
Kann mir aber schon vorstellen dass bei Kritikern der ein oder andere Bonuspunkt herausspringt, wenn eine Platte als etwas besser als die Letzten empfunden wird.

hos

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14.09.2019 - 22:34 Uhr
kenne von der band nichts. irgendwas spannendes verpasst?

Klaus

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14.09.2019 - 22:49 Uhr
Das glaube ich dir nicht, hos.

Ansonsten, falls es ernst gemeint ist: Die waren Anfang der 90er mal sehr wichtig für die musikalische Entwicklung vieler Menschen und durchaus innovativ. Seitdem gehen sie halt sehr den AC/DC-Weg und kopieren sich selbst.

hos

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15.09.2019 - 14:24 Uhr
ich hab wenn es hochkommt, mal 2-3 songs irgendwo nebenher mitbekommen. ich bin mir auch der existenz der band seit ihrem debut bewusst, nur gab es weder anlass (gelesene rezis, irgendwo gehörte songs) mich mit ihnen zu beschäftigen. insofern ist die frage schon ernst gemeint.

Affengitarre

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15.09.2019 - 16:29 Uhr
Keine wirklich gute Band, auch wenn sie für die Entwicklung des Numetals wichtig waren. Ob das jetzt gut ist, darüber kann man sich streiten. :D

Wenn du dich mal reinhören möchtest, empfehle ich die "Issues". Kompakte, etwas stumpfe, eingängige Rockmusik.

hos

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15.09.2019 - 17:07 Uhr
thx, ok, dann wohl eher nichts für mich. hätte jetzt gehofft, daß die auch ein paar spannendere instrumentale abfahrten hätten oder wenigstens rhythmisch anspruchsvolleres passiert was mehrere durchläufe benötigt um sich zu entfalten..

The MACHINA of God

User und Moderator

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15.09.2019 - 17:20 Uhr
Nope. Sowas haben Korn echt Null.

Klaus

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15.09.2019 - 17:46 Uhr
" thx, ok, dann wohl eher nichts für mich. hätte jetzt gehofft, daß die auch ein paar spannendere instrumentale abfahrten hätten oder wenigstens rhythmisch anspruchsvolleres passiert was mehrere durchläufe benötigt um sich zu entfalten.. "

Korn in besten Momenten: Ballern.

Für Anspruch dann bitte weitergehen. Witzig war in der Tat das viel gescholtene Dubstepalbum.

Zurück zum Thema: Das Album reißt mich jetzt nicht vom Hocker 5-6/10.

hos

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15.09.2019 - 22:15 Uhr
Für Ballern nehm ich Meshuggah, Gojira, Mastodon und noch ne handvoll andere Bands zwischen Post-Punk und Sludge. Puren Nu-Metal wie Disturbed mochte ich nie und den ganzen Oldschool-Metal von Metallica bis Slayer brauch ich auch nicht mehr. Hab ich sowas von über. Progmetal auch eher meh. Übersättigung ist scheisse.

Affengitarre

User und News-Scout

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15.09.2019 - 23:29 Uhr
Wobei Disturbed aber auch totaler Mist sind. Da spielen selbst Korn einige Ligen drüber.

Klaus

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Registriert seit 22.08.2019

15.09.2019 - 23:54 Uhr
" Für Ballern nehm ich Meshuggah, Gojira, Mastodon und noch ne handvoll andere Bands zwischen Post-Punk und Sludge. Puren Nu-Metal wie Disturbed mochte ich nie und den ganzen Oldschool-Metal von Metallica bis Slayer brauch ich auch nicht mehr. Hab ich sowas von über. Progmetal auch eher meh. Übersättigung ist scheisse. "

Ging mir die letzten Jahre ähnlich. So ziemlich mit dem Ende von Toolband war es auch mit den ganzen Bands von da vorbei, weil übersättigt (selbst Sludge) und im Postrock war auch alles drei Mal durchgespielt.

Elektro hat da auch so einiges zu bieten. ;)

Robert G. Blume

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16.09.2019 - 10:37 Uhr
Tatsächlich eines der besseren Korn-Alben nach Issues. Es reißt mich nicht komplett vom Hocker, weil nichts wirklich Neues reinkommt, sondern sie sich auf ihre Stärken besinnen. Es knüpft also an die ersten 3 Alben an, und das erste ist nun auch schon 25 Jahre alt, von daher ist keine große positive Überraschung drin. Aber innerhalb dieses Rahmens ist „The Nothing“ wirklich hochqualitativ und ich hör mirs ganz gerne an. 7/10 (die letzten hatte ich alle so bei 5, maximal 6 gesehen).

hos

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Registriert seit 12.08.2018

16.09.2019 - 14:30 Uhr
Elektro hat da auch so einiges zu bieten. ;)

joa, bin ich aber irgendwie auch schon mit durch. bei electro fehlt mir irgendwann der swing. gibts da leider null.

Armin

Plattentests.de-Chef

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18.09.2019 - 15:31 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Robert G. Blume

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Registriert seit 07.06.2015

19.09.2019 - 14:58 Uhr
Ich bin die letzten Tage komplett auf dem Album hängen geblieben, was das erste Mal seit „Issues“ der Fall ist. Sei es, weil ich um die sehr traurige Backstory des Albums (Drogentod von Jonathan Davis‘ Frau) weiß, oder einfach, weil die Songs gut sind. Dieses Mal packen sie mich wieder. Klar ist das nichts Neues, sondern einfach Korn mit bewährten Trademarks, aber immerhin in ziemlich guter Form.

Schwarznick

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20.09.2019 - 19:22 Uhr
finde die 4 vollkommen falsch gesetzt in der discographie und den text dazu bloß heiße luft. aber nun gut, pt hatte mit korn noch nie viel am hut, insofern .. geschenkt. ich würde nach wie vor die 7 zücken, zurecht. bärenstarkes teil nach den letzten doch eher langweiligen outputs.

Schwarznick

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Registriert seit 08.07.2016

20.09.2019 - 22:31 Uhr
im koRn-Kosmos wär ich glaub ich mittlerweile gar bei ner 8. The Darkness is Revealing, Idiosyncrasy, The Seduction of Indulgence, Surrender to Failure sind einfach das beste, was sie seit der Untouchables rausgehauen haben. einfach mal ein WOW! an dieser stelle für die herren.

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

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20.09.2019 - 22:47 Uhr
Schon spannend, wie sehr sich da Wahrnehmungen unterscheiden. Ich mag Korn und kann sogar mit ihren eher diskutablen Werken der 2000er etwas anfangen, aber "The nothing" ist in meinen Ohren einfach nur ein Aufguss von Altbekanntem. Ja, alles ist kompetent gemacht und teils drücken die Riffs richtig gut, aber ich fand das Album in keiner Sekunde auch nur ansatzweise überraschend. Und diese grauenhaft seifigen Refrains, die in jedem zweiten Track erklingen, machen es nicht besser.

Wäre das Album vor 15 Jahren erschienen, hätte ich es deutlich positiver beurteilt. So ist es ein kruder Mischmasch aus Versatzstücken. Zumindest in meinen Ohren.

Schwarznick

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20.09.2019 - 23:00 Uhr
da muss ich dir widersprechen, ebenfalls als "alter" korn hörer finde ich es erfrischend gut, auch die mischung zwischen melodie und den "abgehparts". natürlich ist das alles altbacken, aber auf besten niveau. seit doch mind. 2003 fand ich sie nicht besser, aber natürlich nur in meinen ohren ;> alda, the darkness is revealing geht einfach nur steil, ich bin begeistert ^^

dacurvez

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Registriert seit 21.09.2019

21.09.2019 - 11:48 Uhr
4 Points? Echt jetzt? Lächerlich
Das Teil brettert nur so durch die Gehörgänge... TheNothing legt nochmal ne Schippe drauf. 7 Punkte sind hier gerechtfertigt

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

22.09.2019 - 02:14 Uhr
Ich fand ja die letzte Scheibe "The serenity of suffering" bis auf die Refrains richtig gut. Auch der Sound (ähnlich wie "Untouchables") war so herrlich dicht und drückend. Die neue hat mich nach 2 Fast-Durchläufen nicht bekommen. Ist vielleicht eher was für Fans der ersten beiden Album. Ich probier es aber immer mal wieder weiter. :)

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

22.09.2019 - 02:16 Uhr
Und diese grauenhaft seifigen Refrains, die in jedem zweiten Track erklingen, machen es nicht besser.

In jedem ZWEITEN? Haben das Korn leider nicht fast immer (siehe auch mein Problem mit der "Serenity"?). Genauso wie bei der "Koi yo nokan" von den Deftones (natürlich qualitativ kein Vergleich) stört mich, dass diese Bands in JEDEM verdammten Song einen "elegischen" ("epischen" oder whatever) Refrain einbauen müssen. Als müsste jeder Song eines Albums ein Radiohead werden.

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

22.09.2019 - 02:17 Uhr
Ok, ich habe grad tatsächlich Radiohead statt Radiohit geschrieben.

Das zeigt zweierlei:
1.) Es ist zu spät.
2.) Ich bin zu lange Zeit in diesem Forum unterwegs. :)

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

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22.09.2019 - 07:51 Uhr
"Als müsste jeder Song eines Albums ein Radiohead werden."

Herrlich, danke dafür.

Klaus

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Registriert seit 22.08.2019

22.09.2019 - 08:32 Uhr
Das schöne ist, mit dem Satz davor macht das trotzdem Sinn.

Schwarznick

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Registriert seit 08.07.2016

27.09.2019 - 19:55 Uhr
"Die neue hat mich nach 2 Fast-Durchläufen nicht bekommen. Ich probier es aber immer mal wieder weiter. :)"

und wie schauts mittlerweile aus?

"Ist vielleicht eher was für Fans der ersten beiden Album."

wird so wohl stimmen, nach 2003 haben sie mich endlich wieder. ich finde es wieder genug abgefucked, die mischung aus wahnsinn, abgehparts und melodie passt perfekt. nachdem ich die letzten nur noch abgewunken habe und mir bei the nothing wie gehabt dachte, hörste mal rein und bist wieder enttäuscht, bin ich jetzt wieder an bord. wahnsinn!

Armin

Plattentests.de-Chef

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23.03.2020 - 20:24 Uhr - Newsbeitrag

KORN

Das Musikvideo zu "Can You Hear Me" hätte auch Alfred Hitchcock gefallen



Korn haben ein Musikvideo zu "Can You Hear Me" veröffentlicht, einem Song ihres aktuellen Albums "The Nothing". Der Clip ist der perfekte Kommentar zur aktuellen #WirBleibenZuhause-Situation – allerdings auf eine Weise, die man sich nicht einmal in seinen bösesten Träumen wünscht.

Seht "Can You Hear Me" hier:

Im Mittelpunkt des Videos steht ein düsterer Geselle, der daheim in seiner Wohnung mit Kapuze im Gesicht vor einer riesigen Wand aus Monitoren sitzt und darüber unterschiedliche Menschen beobachtet, mit denen er parallel über soziale Kanäle an seinem Smartphone kommuniziert. So baut er virtuelle Beziehungen auf, die er mal mit schmeichelhaften, mal mit niederschmetternden Kommentaren füttert, während seine Opfer gebannt an ihren Smartphones hängen und sich nach und nach in Zombies verwandeln. Eine junge Frau durchschaut das perfide Spiel jedoch und versucht zu entfliehen. In einem verlassenen Parkhaus kommt es zur direkten Konfrontation mit dem Creep…

"Can you hear me?", singt Korn-Frontmann Jonathan Davis im Song, "‘Cause I’m lost, and I may never come back again/And while my heart keeps holding on, I know I’ll never be the same again." Regie bei dem Video, das der NME mit Verweis auf Hitchcocks Klassiker "Das Fenster zum Hof" passend als "Rear Window for the digital age" bezeichnet, führte Adam Mason.

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