Editors - Black gold: Best of Editors

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

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20.06.2019 - 15:34 Uhr - Newsbeitrag


Editors haben das Video zu ihrem neuen Song “Frankenstein” enthüllt und damit einen heißen Anwärter auf das Video des Jahres veröffentlicht. Der vor Energie überlaufende Song wird von Frontmann Tom Smith als “a song of joy and escapism - a cartoon song for the freaks, the different and for the night” beschrieben. Das Video wurde von Greg Ohrel produziert, welcher schon einen Latin Grammy gewonnen hat und für einen US-Grammy nominiert gewesen ist. Es zeigt eine moderne Adaption von Mary Shelleys Klassiker. Zu sehen ist ein Polizeibeamter in seiner täglichen Routine aus Belanglosigkeit und Gewalt. Aus dieser bricht er aus, indem er seine Passion für das Tanzen auf eine Art auslebt, die perfekt zum Songtitel passt.

Greg sagt zu dem Video: “We’ve been so lucky to work with Editors on this. They’ve been supportive throughout, with a crazy idea like this it only works if you go 100% and they made that happen. This is about fan obsession where we’ve turned the extreme into the ridiculous!”

“Frankenstein” ist bereits vor Veröffentlichung ein Fan-Favorite gewesen, da die Band den Song seit einiger Zeit als letzten Song in ihren Sets spielt.
Editor
21.06.2019 - 09:00 Uhr
Ich trau mich gar nicht reinhören.
Das letzte Album war für Editorsverhältnise und meine Liebe zu ihnen eine Enttäuschung.

Armin

Plattentests.de-Chef

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02.10.2019 - 20:32 Uhr - Newsbeitrag



[News] Editors veröffentlichen Akustikversion von “Smokers Outside The Hospital Doors “
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Nachdem die Editors bereits die beiden neuen Stücke “Frankenstein” und den Titeltrack “Black Gold” vom Best Of Album (25.10. auf Play It Again Sam) veröffentlicht haben, präsentiert die britische Band nun mit “Smokers Outside The Hospital Door” den ersten Track der acht akustischen Neuinterpretationen “Distance: The Acoustic Recordings”. Diese liegen als Bonus CD der Deluxeversion des Best-Of Albums bei.

Die Akustikversion rückt die Indierock Hymne in ein anderes Licht, indem die energetische Leadgitarre von Ex-Gitarrist Chris Urbanowicz durch zurückhaltender Klavierbegleitung, Akustikgitarre und Streicher ersetzt wird. Damit legt diese reduzierte Instrumentierung den Fokus mehr auf die unverwechselbare Stimme von Sänger Tom Smith.

An die Originalproduktion des Songs erinnert sich Tom Smith wie folgt: “I remember looking out the back of a van on tour somewhere in England, and saw a group of smokers outside a hospital. I wrote down the observation my notebook. Then later, coming to write songs, there were a few things going on in my life, people around me getting poorly – older people – for the first time. So a lot of the songs were fixated on mortality. And to have that title on this big, grand indie-rock song and have that land in the Top Ten, was interesting.”

Anfang kommenden Jahres wird die Band auf große Europatour gehen und folgende Städte bei uns besuchen:

31.01. Düsseldorf - Mitsubishi Electric Halle
03.02. Berlin - Velodrom
07.02. AT - Wien - Gasometer
14.02. CH - Zürich - Komplex 457
15.02. CH - Fribourg - Fri-Son
22.06. Hamburg - Stadtpark
Booking in D: Schoneberg

Pivo

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02.10.2019 - 21:23 Uhr
Ein Wort: furchtbar....

Robert G. Blume

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25.10.2019 - 09:10 Uhr
Tracklist:

1. Frankenstein
2. Papillon
3. Munich
4. Sugar
5. Hallelujah (So slow)
6. An end has a start
7. Upside down
8. Bullets
9. Ocean of night
10. No harm
11. Smokers outside the hospital doors
12. A ton of love
13. Magazine
14. The racing rats
15. Black gold
16. No sound but the wind

CD 2: Distance (The Acoustic Recordings)
1. Violence
2. Walk The Fleet Road
3. Blood
4. Let Your Good Heart Lead You Home
5. Smokers Outside The Hospital Door
6. Fall
7. Two Hearted Spider
8. Distance

Puuh, "What is this thing called love" ist nicht drauf ...

tumbleweed

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Registriert seit 02.09.2019

25.10.2019 - 11:40 Uhr
die Band ist mittlerweile so was von abgeschmackt, so cheesy...ich denke nur Coldplay hatten einen schlimmeren Absturz erlebt

messiah

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Registriert seit 14.06.2013

25.10.2019 - 12:01 Uhr
Noch mal kurz absahnen wie die großen Vorbilder U2. ekelhafte Band

MM13

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Registriert seit 13.06.2013

25.10.2019 - 18:33 Uhr
nur wegen frankenstein und den acoustic versionen kommt das album für mich nicht in frage,alles andere hab ich eh auf den jeweiligen alben,da ist eine persönliche best of,schnell gemacht.

Termin am tor

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04.11.2019 - 05:45 Uhr
"Frankenstein" ist ja furchtbar. Da bluten einem die Ohren. "Black gold" wäre sogar ganz gut, wenn nicht die ganzen Verfremdungseffekte wären. Die best of ist wahrlich missraten und auch die Reihenfolge (Smokers nach No Harm) passt überhaupt nicht. Wird hier bestimmt trotzdem die obligatorische 7/10 abstauben. 16 Lieder ist auch ziemlich mau. Gibt es irgendeinen Grund, die 80 minuten nicht zu füllen?

Termin am tor

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04.11.2019 - 05:50 Uhr
Die akkustische Bonus-Platte ist hingegen klasse geworden. Wow! Sowas ist normalerweise nur ein nettes Gimmick, hier merkt man, dass sich die Band viel Mühe gegeben hat. Da kommt die außergewöhnliche Stimme perfekt zur Geltung und man hat es schön hinbekommen, die Songs passend umzugestalten. Steckt so manche MTV-Unplugged-CD locker in die tasche.

tumbleweed

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Registriert seit 02.09.2019

04.11.2019 - 09:15 Uhr
Ich finde die Akkustik-Bonus-CD mehr oder weniger eine routinierte Pflichtübung. Meist ist so was noch als Kaufanreiz bei BEST-OF Alben dabei (genau wie die 2-3 neuen Songs), da viele Fans die meisten Song ja schon besitzen.

Braucht man von einer Band wie Editors, die früher durch Ihren einzigartigen Gitarrensound in Erscheinung trat, wirklich diese doch eher langweiligen Akkustikversionen? Bei manchen Bands kann dies durchaus interessant sein. Bei den Editors merkt man jedoch, daß nicht jede Komposition ohne den Soundbombast bestehen kann.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

01.12.2019 - 14:45 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Hoschi

Postings: 331

Registriert seit 16.01.2017

03.12.2019 - 08:15 Uhr
Die ZUsammenstellung gefällt mir gar nicht !
Muss aber gestehen, dass mir diese Band seit "in this light" ziemlich egal geworden ist.
Weder textlich noch musikalisch relevant.
Nichts gegen Experimente wenn sie dann passen.
Alles klingt extrem gewollt und aufgesetzt.

Wurscht:
Zu "all sparks" geht mein Regler nachwievor nach oben.

Gomes21

Postings: 2933

Registriert seit 20.06.2013

24.06.2020 - 00:03 Uhr
Mitten in die Belanglosigkeit in der die Editors nicht erst seit neuem angekommen sind:

Es gibt neue Musik von (Tom) Smith & (Andy) Burrows, die 2011 (so lange ist das schon her??) mit Funny Looking Angels eines der schönsten Weihnachtsalben geliefert haben.




Hier der neue Song All the Best Moves
https://www.youtube.com/watch?v=WTgauGO6A5k


Schätze es hat diesmal keinen Weihnachtskontext.

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