Michael Kiwanuka - Kiwanuka

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Rote Arme Fraktion

Postings: 3014

Registriert seit 13.06.2013

12.11.2019 - 21:49 Uhr
Übrigens, gerade die Chöre in Living in Denial und You Aint the Problem sind unglaublich groß und erinnern mich an The Avalanches.

Geil!

Eurodance Commando

Postings: 647

Registriert seit 26.07.2019

18.11.2019 - 20:18 Uhr
Würde hier nochmal an die Session erinnern, die noch aussteht. Also wer Bock hat, gerne.

Zum Album: Mindestens in meinen Top 5 des Jahres.
Dieser verbesserte Albumflow toppt den Vorgänger sogar, was ich erst ja bezweifelt habe.
Das erste Drittel, 'ne glasklare 10, dann wird's erst wieder etwas ruhiger und am Ende wieder absolut grandios. Macht in Summe 'ne ganz starke 9/10.
Mein liebster Soulkünstler derzeit.

Klaus

Postings: 1282

Registriert seit 22.08.2019

18.11.2019 - 21:34 Uhr
Absolut, stimmt dir da zu. Allein, was die Stimme da hinzaubert. Einzig den Opener mag ich nicht.

BVBe

Postings: 433

Registriert seit 14.06.2013

14.12.2019 - 11:41 Uhr
@MopedTobias:

Danke nochmal für deinen Tipp, das Debütalbum zu hören. Gefällt mir sehr. Allein dieser 60er-/70er-Retrosound; Kiwanukas Stimme ist für diese Musik wie geschaffen. Obwohl das sonst eher nicht meine Stilrichtung ist (wenn schon Soul, dann auch schnell und funkig). Aber hier ist es perfekt! Allein der Opener ist der Hammer! Irre, dass so eine Musik ab 2012ff. produziert wird.

Also wird mich mein Weg unweigerlich zu seinem neuesten Album führen.

MopedTobias

Postings: 15242

Registriert seit 10.09.2013

14.12.2019 - 11:47 Uhr
Gerne, freut mich, dass es gefällt. Erwarte aber keine Wiederholung des Debüts, ab dem zweiten Album ist sein Sound mächtiger und moderner.

Pepe

Postings: 289

Registriert seit 14.06.2013

06.01.2020 - 00:53 Uhr
Ich bin immer wieder erstaunt, welchen Einfluss Stimmung und Erwartungen bei mir auf das Ersthören eines Albums haben können. Da ich "Love & Hate" richtig gut fand und ich sein neues Album irgendwann endlich unbedingt mal hören wollte, ohne eigentlich die nötige Zeit und, was noch wichtiger ist, ohne rechte innere Ruhe zu haben, kam dann bei mir beim Ersthören ein ordentlichens, mich aber nicht ganz so wie der Vorgänger überzeugendes Album heraus.
Und nun mit Ruhe und Muße gefällt mir beim zweiten Hören "Kiwanuka" besser als "Love & Hate" und ich ärgere mich fast schon, dass das Album in meiner editierten Jahres-TopTen nur auf Platz 10 gelandet ist und in meiner Dekaden-Liste gar nicht erscheint, dafür aber "Love & Hate". Nun ja, zeigt aber wohl auch, dass solche Listen nicht überbewertet werden dürfen.

Herr

Postings: 1433

Registriert seit 17.08.2013

06.01.2020 - 08:18 Uhr
Wächst die Musik erst mit der Zeit, hält sie Tiefe für einen bereit.

Sehr gut beschrieben, ging mir exakt genauso!
(Abgesehen von den Listenplätzen)

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 18088

Registriert seit 08.01.2012

19.06.2020 - 19:45 Uhr - Newsbeitrag


Anlässlich des heutigen Juneteenth, des ältesten Gedenktages zur Erinnerung an die Sklavenbefreiung in den Vereinigten Staaten – er datiert auf den 19. Juni 1865 – veröffentlicht Michael Kiwanuka das animierte Video zu „Light“ aus seinem aktuellen Album „Kiwanuka“.



Das Video zu dem schlichten, dennoch erbaulichen Stück feiert Black Lives und Black Power und die Hoffnung auf Veränderung, die die neue Generation von Aktivist*innen umtreibt.



Schaut Euch das Video hier an:



MICHAEL KIWANUKA – „LIGHT“ (OFFICIAL VIDEO)


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