Michael Kiwanuka - Kiwanuka

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Armin

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19.06.2019 - 18:58 Uhr - Newsbeitrag
MICHAEL KIWANUKA veröffentlicht neue Single „Money“ mit Tom Misch / bei „Big Little Lies“ vertreten





„Er ist eines der größten Talente des Retro-Soul.“ – Rolling Stone, Mai 2016



„Jetzt geht der 29-Jährige mehrere Schritte auf einmal weiter und liefert Material ab, das keine Zweifel an seinen Möglichkeiten mehr zulässt.“ – Musikexpress, Juni 2016



„Mit ‚Love & Hate‘ gesellt sich Michael Kiwanuka zu innovativen Black-Music-Künstlern wie Janelle Monáe, Beyoncé oder D'Angelo – und zu den stärksten Balladensängern seiner Generation sowieso.“ – DPA, Juli 2016



„Der erst 28 Jahre alte britische Sänger klingt, als hätte er einst schon mit Otis Redding auf dem Dock in der Bay gesessen.“ – Spiegel.de, Juli 2016



***



Obwohl sein letztes Album „Love & Hate“ schon drei Jahre zurückliegt, war es in der Zwischenzeit nie wirklich ruhig um den britischen Soulsänger Michael Kiwanuka:

Wem ist nicht noch die Eröffnungsszene jeder „Big Little Lies“-Folge im Auge und Ohr, in der die Kamera über die Bucht von Monterey schwenkt und sein Song „Cold Little Heart“ ertönt?

Auch in der inzwischen gestarteten zweiten Staffel der sehr erfolgreichen Serie mit Nicole Kidman, Reese Witherspoon, Zoe Kravitz u.v.m. wird Michael erneut mit dem Song vertreten sein.

Außerdem war sein Song „Rule The World“ Teil der erfolgreichen Netflix-Serie „The Get Down“. In Kürze ist Michael außerdem im Film „Yesterday“ von Danny Boyle zu sehen.



Gestern Abend hat Michael Kiwanuka nun endlich neue Musik veröffentlicht! Er tat sich mit dem britischen Produzenten Tom Misch für den Song „Money“ zusammen, den Ihr Euch hier anhören könnt:





MICHAEL KIWANUKA „MONEY“ WITH TIM MISCH (OFFICIAL AUDIO)









In „Money“ kann Michael Kiwanuka wieder einmal mit seiner markanten Stimme überzeugen, die mal sehr rau klingt, um dann fast spielerisch ins Falsett zu wechseln. Unterstützt wird er von dem britischen Songwriter Tom Misch, der sein markantes Gitarrenspiel beisteuert und für entsprechende Disco-Anleihen sorgt. „Money“ ist ein seichter und schillernder Sommer-Song, der von Grammy-Gewinner Russell Elevado (D’Angelo, Kamasi Washington) abgemischt wurde und die amerikanische Songwriterin YEBBA an den Background-Vocals featurt.



Michael Kiwanuka sagt über „Money“: “The premise of Money is that, at first listen, it's a song about money and how much I want it and love it. I want to use money to meet people and be around people that have a lot of it. But as you listen closer, it's actually about how too much love for money can be dangerous.”



Tom Misch ergänzt: “I have been a big fan of Michael for a few years, so I was really excited to work with him. In the session it was cool to find we share a common love for 80's disco so we thought we would try something with that vibe. It came together really quickly and I enjoyed producing it, Michael killed it on the vocals.







Im Sommer wird Michael Kiwanuka für einige Festival-Shows nach Deutschland kommen:





MICHAEL KIWANUKA | LIVE



04.08.2019 – A Summer’s Tale (Luhmühlen)

05.08.2019 – Täubchenthal (Leipzig)

10.08.2019 – Haldern Pop (Haldern)

Armin

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27.06.2019 - 18:49 Uhr - Newsbeitrag
Heute kündigte Michael Kiwanuka außerdem weitere Live-Daten für kommenden Herbst an:





MICHAEL KIWANUKA | LIVE



04.08.2019 – A Summer’s Tale (Luhmühlen)

05.08.2019 – Täubchenthal (Leipzig)

10.08.2019 – Haldern Pop (Haldern)

27.11.2019 – Essigfabrik (Köln) *neu*

03.12.2019 – Huxley‘s Neue Welt (Berlin) *neu*

04.12.2019 – Batschkapp (Frankfurt) *neu*

maxlivno

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28.06.2019 - 00:34 Uhr
Hab Kiwanuka vor zwei Jahren schon in der Batschkapp gesehen. War ein gutes Konzert. Wenn der Preis stimmt werd ich zugreifen

Armin

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05.07.2019 - 19:13 Uhr - Newsbeitrag
Endlich gibt es auch ein Video zu Michael Kiwanukas aktueller Single „Money“.

Schaut Euch den Clip hier an:



MICHAEL KIWANUKA „MONEY“ WITH TOM MISCH (OFFICIAL VIDEO)


tjsifi

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23.07.2019 - 10:11 Uhr
Neues Album wäre natürlich grossartig! Der neue Song ist imo aber jetzt nicht der absolute Knaller.
Frage ich mich
23.07.2019 - 12:19 Uhr
Ehrlich gesagt ist der ziemlich lahm.
ret.ro
23.07.2019 - 13:13 Uhr
Ja, das letzte Album hatte ein paar gute Songs, der Neue gefällt mir jedoch nicht.
wilson (ausgeloggt)
23.07.2019 - 13:23 Uhr
Tolle Live Version von MOney:

https://cutt.ly/MONEY_LIVE

Kalle

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11.08.2019 - 23:21 Uhr
Lt. Ansage beim Haldern Pop soll neues Album im Oktober kommen. Freu.

Stephan

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13.08.2019 - 22:19 Uhr - Newsbeitrag


maxlivno

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13.08.2019 - 23:39 Uhr
Der Song klingt sehr interessant, ob der wohl soundmäßig repräsentativ ist für das ganze Album? Und zum Glück ist das eher lahme Money nicht drauf
ret.ro
13.08.2019 - 23:48 Uhr
Tatsächlich viel besser als "Money". Jetzt freue ich mich doch auch ein bisschen. :)

MopedTobias

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14.08.2019 - 00:17 Uhr
Lustigerweise heute (bzw jetzt gestern) die "Home again" mal wieder gehört, wird sicherlich in meiner 2010er-Liste eine Rolle spielen. Vor allem die erste Hälfte ist nahezu perfekt, ein ganz famoses Debüt. Ich liebe diesen Mix aus Retro-Soul (die Flöten!) und klassischem Singer/Songwriter-Folk, dazu die perfekt passende Sepia-Produktion und natürlich seine unmenschliche Stimme. Die "Love & hate" hat zwar auch ihre Übersongs (und immer noch die Stimme), es fehlt aber im Sound und in der Produktion der Zauber vom Debüt, ist mir etwas zu laut und zu modern. Mal schauen, wie er jetzt weitermacht.

captain kidd

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14.08.2019 - 00:57 Uhr
Kann ich so unterschreiben. Der neue Song hier gibt mir leider gar nichts.

tjsifi

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14.08.2019 - 13:43 Uhr
Mehr als "OK" und " ist ganz nett" kann ich zu dem neuen Song leider auch nicht wirklich sagen.

Armin

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14.08.2019 - 18:55 Uhr
„Kiwanuka“ ist Michael Kiwanukas drittes Album. Der Vorgänger „Love & Hate“ (2016) erreichte in Großbritannien Platz #1 der Albumcharts und stieg hierzulande auf Platz #6 der Charts ein – ein riesiger Erfolg für den 32-jährigen Soulmusiker aus London. Die Single „Cold Little Heart“ ist aktuell erneut Titelsong der HBO-Serie „Big Little Lies“, in der u.a. Nicole Kidman und Reese Witherspoon zwei der Hauptrollen spielen.



„Kiwanuka“ wurde in New York, Los Angeles und London aufgenommen und wie auch schon „Love & Hate“ von Danger Mouse und Inflo produziert. Das Cover-Artwork wurde von dem aus Atlanta stammenden Künstler Markeidric Walker gemalt und zeigt Kiwanukas Antlitz. Schon im Album-Opener „You Ain’t The Problem” hüllt uns Kiwanuka mit seiner warmen, vollen Stimme ein und nimmt uns mit auf eine psychedelische Reise, die zwar bei den Helden der Vergangenheit wie Gil Scott-Heron, Bobby Womack oder Otis Redding Halt macht, aber gleichzeitig im Hier und Jetzt verwurzelt ist und sich erneut ein Stück weit vom folkgetränkten Vintage-Soul seines Debütalbums „Home Again“ (2012) entfernt ...



Über sein neues Album sagt Michael Kiwanuka:



"The last album came from an introspective place and felt like therapy, I guess. This one is more about feeling comfortable in who I am and asking what I want to say. Like, how could I be bold and challenge myself and the listener? It is about self-acceptance in a more triumphant rather than melancholy way. It’s an album that explores what it means to be a human being today.”



“When I first signed a record deal, people would ask me, ‘So what are you going to be called?’. And I never thought of that; calling myself Johnny Thunders or whatever, like singers from the past. So, on this album it’s kind of a defiant thing; I’m engaging with who I am and I’m not going to have an alter ego, or become Sasha Fierce or Ziggy Stardust, even though everyone's telling me I need to be this, that or the other. I can just be Michael Kiwanuka.”



Das Tracklisting von „Kiwanuka“ hängt dieser Mail unten an.



Ich kann „Kiwanuka“ digital bemustern und nehme Eure Anfragen ab sofort gern entgegen: joerdis.luedke@umusic.com.

+++ Bitte beachtet das Review-Embargo, das bis zum 24. September gilt. Danach dürfen sämtliche Besprechungen erscheinen. +++



***



Im Herbst kommt Michael Kiwanuka für drei Konzerte nach Deutschland:





MICHAEL KIWANUKA | LIVE



27.11.2019 – Essigfabrik (Köln)

03.12.2019 – Huxley‘s Neue Welt (Berlin)

04.12.2019 – Batschkapp (Frankfurt)



Die PM dazu.

Armin

Plattentests.de-Chef

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17.09.2019 - 13:36 Uhr - Newsbeitrag
Soeben ist das Video zu Michael Kiwanukas aktueller Single „You Ain’t The Problem“ aus seinem kommenden Album „Kiwanuka“ (VÖ: 25.10.2019) erschienen.

Schaut Euch den Clip hier an:



MICHAEL KIWANUKA – „YOU AIN’T THE PROBLEM” (OFFICIAL VIDEO)




Die Pressemitteilung landet hier mit Verspätung, ich war ein paar Tage offline.

Armin

Plattentests.de-Chef

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18.09.2019 - 11:56 Uhr - Newsbeitrag
Das Album erscheint nun eine Woche später am 1.11.

Eurodance Commando

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18.09.2019 - 14:31 Uhr
Kiwanuka ist ein richtig guter, aber ich wage zu bezweifeln, dass er den Vorgänger toppt. Die neue Single gefällt mir aber sehr.

Armin

Plattentests.de-Chef

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15.10.2019 - 16:51 Uhr - Newsbeitrag


“Thoughtful, emotional, expertly crafted and often sublime” **** – Mojo



“KIWANUKA is structured in movements like a classical symphony” 9/10 – Uncut



“A record that is even more remarkable than Love & Hate. A heavy soul masterpiece” – The Observer



***



Bereits am Freitag ist die zweite Single aus Michael Kiwanukas kommendem Album „Kiwanuka“ (VÖ: 01.11.2019) erschienen, der Song „Hero“. Soeben wurde nun auch das offizielle Video zu „Hero“ veröffentlicht.



„Hero“ zollt einigen von Michaels größten und viel zu früh aus dem Leben geschiedenen persönlichen Helden Tribut: Fred Hampton, Martin Luther King, Malcolm X, John F Kennedy, Sam Cooke, Marvin Gaye, Tupac und viele mehr werden im Video gewürdigt.



Die Handlung basiert auf dem COINTELPRO-Programm des FBI, das zwischen 1956 und 1971 existierte und systematisch politisch aktive Organisationen und Privatpersonen überwachte, die als vermeintlich subversiv galten und deren Aktivitäten störte. Ausführlichere Informationen findet Ihr im Pressetext im Anhang.



Schaut Euch das Video hier an:





MICHAEL KIWANUKA – „HERO“


tjsifi

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17.10.2019 - 10:33 Uhr
Von den neuen Songs der erste der mich wirklich mitreisst!

Armin

Plattentests.de-Chef

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17.10.2019 - 19:08 Uhr - Newsbeitrag
16.10.2019
Michael Kiwanuka
Michael Kiwanuka präsentiert mit "Hero" und "Piano Joint" zwei weitere Songs aus dem kommenden Album "KIWANUKA"
Michael Kiwanuka, Michael Kiwanuka präsentiert mit Hero und Piano Joint zwei weitere Songs aus dem kommenden Album KIWANUKA

Bevor Michael Kiwanuka am 1. November sein drittes Album "KIWANUKA" veröffentlicht, legt der charismatische Sänger, Songwriter und Musiker zwei weitere neue Songs vor: Bereits in der vergangenen Woche erschien "Hero" und auch das Video feierte Premiere.



Am Mittwoch (16.10.2019) hat Michael Kiwanuka mit "Piano Joint" einen weiteren Song aus "KIWANUKA" veröffentlicht und verkürzt die Wartezeit auf das Album - und die Live-Tournee! Im November und Dezember kommt der Brite für drei Konzerte nach Deutschland.

"KIWANUKA" erscheint am 1. November als Standard CD, Vinyl, CD Deluxe Version inkl. Hardcover Book und Indie Vinyl (farbige Vinyl). Zudem gibt es "KIWANUKA" auf MC Cassette sowie als limitiertes Vinyl-Bundle (inkl. 7" von "Money", den gemeinsamen Song mit Tom Misch) und als Signed Standard Vinyl, die Michael Kiwanuka persönlich signiert hat.

MICHAEL KIWANUKA live
27. November 2019 | Köln, Essigfabrik
03. Dezember 2019 | Berlin, Huxley‘s
04. Dezember 2019 | Frankfurt, Batschkapp

http://www.universal-music.de/michael-kiwanuka/home


BVBe

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18.10.2019 - 10:22 Uhr
Hatte mir LOVE & HATE empfehlen lassen und auch reingehört und fand es klasse. CD gekauft, gehört - und war ziemlich genervt von dem Background-Chor (erinnerte mich spontan an das Fernsehballett in KEIN PARDON zu "Witzischkeit kennt keine Grenzen"). Da ich diese Assoziation nicht mehr aus dem Kopf bekam, habe ich das Album wieder verscheuert. Vorher natürlich auf die Festplatte gezogen. Immer wieder reingehört - und jetzt finde ich es überwiegend geil. Manchmal ist man schon bekloppt.

BVBe

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Registriert seit 14.06.2013

18.10.2019 - 10:24 Uhr
Kiwanukas Stimme ist schon richtig großartig - und der Retrosound auch!

MopedTobias

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Registriert seit 10.09.2013

18.10.2019 - 11:10 Uhr
Hör auf jeden Fall noch das Debüt, falls du es nicht kennst. Hat mehr Folk-Ansätze und ist nicht so aufgeblasen wie "Love & hate".

Grizzly Adams

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Registriert seit 22.08.2019

18.10.2019 - 22:14 Uhr
Eines von zwei Alben, auf die ich mich in diesem Jahr wirklich noch sehr freue.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

30.10.2019 - 20:25 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

captain kidd

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Registriert seit 13.06.2013

01.11.2019 - 08:50 Uhr
Aufs erste Ohr: Gutes Album. Fließt gut rein. Der Sound blickt vielleicht etwas zu oft zurück - aber irgendwie ist das auch cool. Nach dem etwas biederen Vorgänger auf jeden Fall ein Schritt nach vorne.

dreckskerl

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Registriert seit 09.12.2014

01.11.2019 - 13:46 Uhr
mmmh...tolles Album, geschlossener als der Vorgänger, aber...
wieder zu viel, zu viel Danger Mouse, zu viel Sound.
An manchen Stellen funktioniert es für mich aber auch da höre ich etwas, was ich weglassen würde.
Und genau wie beim letzten Album hat es wieder im Übermaß Choreinlagen die sich anhören als wären sie digital mit alten Ray Conniff like Aufnahmen erstellt und via keyboard abgespielt und bearbeitet.

Das Album könnte für mich eine 9 sein wenn sie authentischer, direkter arrangiert und aufgenommen wäre.
Please Michael, get rid of that Mouse Sound.

Ich muss einen Gruß an Moped Tobias senden, der hier im Thread das letzte Album als "aufgeblasen" bezeichnet hat.
So ändert sich die Einschätzung, wenn man in den Thread des letzten Albums schaut. :-)

Ich hör mir das die nächsten Tage weiter intensiv an...es gefällt ja auch immer wieder sehr, bis ich wieder irgendwas höre, was ich lieber nicht oder anders hören würde.

In Spiegel onlines Borcholte Kritik ist eine Hauptreferenz angeben mit Isaac Hayes, oh ja das stimmt wohl..."Hot buttered soul" sollte man anhören.


Zig-Zag-Zig

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01.11.2019 - 14:04 Uhr
Recycelter Rockismus. Die Songs könnten auch von irgendeinem Rockalbum der 70er stammen. Das wirkt ein bisschen beliebig und hat wenig Wiedererkennungswert.

Stephan

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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01.11.2019 - 14:31 Uhr
@Dreckskerl: Das ging mir eingangs auch so. Weniger Danger Mouse hätte dem Album gut getan. Der Eindruck verflüchtigt sich zwar nach und nach, dennoch bleiben die überdrehten Choreinlagen in "You ain't the problem" und "Living in denial" der Hauptgrund, warum ich keine 9/10 gezückt habe.

dreckskerl

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01.11.2019 - 14:40 Uhr
Das wäre nämlich meine Frage gewesen, deine Rezi hört sich nach 9 an, dieses "too much" erwähnst du nicht wirklich.

MopedTobias

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Registriert seit 10.09.2013

01.11.2019 - 14:51 Uhr
"Ich muss einen Gruß an Moped Tobias senden, der hier im Thread das letzte Album als "aufgeblasen" bezeichnet hat.
So ändert sich die Einschätzung, wenn man in den Thread des letzten Albums schaut. :-)"

Gruß zurück :p Wobei ich die Relation betonen muss — ich find die "Love & hate" immer noch sehr gut, aber im Vergleich bevorzuge ich nun doch den spröderen, direkteren Sound des Debüts. Die Songs sind da auch insgesamt besser. Hab mich damals wahrscheinlich von den (immer noch grandiosen, btw) Longtracks ein bisschen blenden lassen.

dreckskerl

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01.11.2019 - 14:57 Uhr
na klar, gibt bei mir sicher auch zig Beispiele wo eine Begeisterung der ersten Woche sich als nicht ganz dauerhaft erweist.

Aber dass ich dich da erinnern wollte, kannst du verstehen :-)

Eurodance Commando

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01.11.2019 - 15:00 Uhr
Wer Worte wie Rockismus unironisch verwendet sollte sich dringend löschen.

Eurodance Commando

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Registriert seit 26.07.2019

01.11.2019 - 17:35 Uhr
Läuft grad. Bin mir jetzt schon sicher, dass es zu den besten Alben des Jahres gehört. Sehr schön.

maxlivno

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01.11.2019 - 18:15 Uhr
Dreckskerl und ich würden gern über das WE eine Listening-Session zu diesem Album machen und damit Verbunden auch Sessions zu den zwei Vorgängern verteilt übers WE.

Gäbe es da Interesse?

MopedTobias

Postings: 13217

Registriert seit 10.09.2013

01.11.2019 - 18:19 Uhr
Heute kann ich nicht, ihr könnt aber von mir aus gern die Neue machen und ich klink mich vielleicht bei den anderen beiden übers WE ein. Vor allem auf das Debüt hätte ich Bock, ist auch in meiner 2010er-Liste.

maxlivno

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Registriert seit 25.05.2017

01.11.2019 - 18:27 Uhr
Wir haben noch keine Tage/Zeiten ausgemacht, aber auf jeden Fall schon mal schön zu hören, dass du interessiert bist :)

Klaus

Postings: 594

Registriert seit 22.08.2019

02.11.2019 - 10:26 Uhr
9/10. Mindestens. Was für eine brutal gute Platte! Der Wahnsinn.

Eurodance Commando

Postings: 427

Registriert seit 26.07.2019

02.11.2019 - 12:09 Uhr
Also wenn heute ne Session ansteht, ich wäre evtl. dabei. Würde aber nicht so spät damit beginnen.
Ich schlage einfach mal 18 Uhr vor. Wie sieht's aus?

maxlivno

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Registriert seit 25.05.2017

02.11.2019 - 16:19 Uhr
18:30 wäre bei mir gut

dreckskerl

Postings: 1337

Registriert seit 09.12.2014

02.11.2019 - 16:35 Uhr
ist okay, kann auch später.

Eurodance Commando

Postings: 427

Registriert seit 26.07.2019

02.11.2019 - 17:03 Uhr
Grad was dazwischen gekommen. Wie siehts mit 20:30 Uhr aus? Das klappt auf jeden Fall dann safe.

maxlivno

Postings: 1686

Registriert seit 25.05.2017

02.11.2019 - 18:10 Uhr
Also ich häng noch im Stadion fest. Bayern schlägt man nicht alle Tage 5:1 :)))))))

19:30?
20:30 wäre mir zu spät

dreckskerl

Postings: 1337

Registriert seit 09.12.2014

02.11.2019 - 20:04 Uhr
Hier zulange telefoniert,jetzt mit kochen und essen erst mal beschäftigt.

Eurodance Commando

Postings: 427

Registriert seit 26.07.2019

02.11.2019 - 20:31 Uhr
Dann ein andermal.

Lateralis84skleinerBruder

Postings: 103

Registriert seit 03.03.2019

03.11.2019 - 11:18 Uhr
Liebe den Morricone Moment in Hero

Lateralis84skleinerBruder

Postings: 103

Registriert seit 03.03.2019

04.11.2019 - 07:22 Uhr
Ok gehört wohl zu Hard to say goodbye.
Hab die Vinyl gehört. Es gefällt mir sehr gut dass die Übergänge sehr flüssig sind.
Schönes Album. Hier stört mich die Dangermouse-in-your-face Produktion auch nicht so sehr wie beim Vorgänger.

Rote Arme Fraktion

Postings: 2807

Registriert seit 13.06.2013

12.11.2019 - 21:37 Uhr
Großes Ding. In meinen Top 5 in diesem Jahr.

Wieder so eine PT-Entdeckung, kannte den vorher gar nicht.

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