Niels Frevert - Putzlicht

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Armin

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15.06.2019 - 15:33 Uhr - Newsbeitrag
Singer-Songwriter Niels Frevert veröffentlicht am 06.09.2019 sein neues Album "Putzlicht" via Grönland Records. Bereits heute erscheint der erste Song daraus, "Leguane".

Berlin, 14.06.2019
Achtung, da kommt was. Und zwar der erste Song vom neuen Album des gefeierten deutschen Songwriters Niels Frevert. "Leguane" stellt die Weichen auf Wandel. Ein dunkel schimmerndes Stück, kraftvoll und groß, Vorbote und Verheißung.



Niels Frevert - Leguane (Audio Video)


Niels Frevert kündigt für den 06.09.2019 sein neues Album "Putzlicht" an. Nach zehn Studioalben, sechs davon als Solokünstler, hat sich Frevert weiter veredelt und elegant neu erfunden. Alles klingt offener, treibender, und auch textlich ist der Meister der herzerweiternden Wortgirlanden und heimlichen Hits konkreter und zugänglicher geworden.

Niels Frevert live:

09.10.2019 Essen, Zeche Carl
10.10.2019 Köln, Club Bahnhof Ehrenfeld
11.10.2019 Frankfurt, Nachtleben
12.10.2019 Münster, Gleis 22
16.10.2019 München, Orangehouse
17.10.2019 Dresden, Scheune
18.10.2019 Berlin, Heimathafen
19.10.2019 Hamburg, Mojo Club
Don
15.06.2019 - 21:24 Uhr
Gefällt mir. Überraschender Sound nach seinen letzten eher akustischen (teilweise mit Streichern) Platten. Texte gut und besonders wie immer. Nur jetzt im "War On Drugs" Sound ?
Mic
16.06.2019 - 00:18 Uhr
Letztes Album fand ich richtig gut. Den Song finde ich mega öde.
Pai Mei
16.06.2019 - 07:16 Uhr
Toller Song. Ich freu mich auf das neue Album dieses Ausnahmekünstlers.
Max Muster
13.07.2019 - 06:07 Uhr
Warum das wieder so lang gedauert hat, werd' ich im Interview gefragt - ich sag weil ich jeden Morgen auf Knien dafür gebetet hab'... dass es nur dauert.

Unglaubliche Zeile aus dem neuen Lied "Ich suchte nach Worten für etwas das nicht an der Straße der Worte lag".
Tuco
13.07.2019 - 12:20 Uhr
Auch die zweite Nummer gefällt mir sehr gut. Könnte sein, dass uns (erneut) ein richtig gutes Album erwartet. Sowohl musikalisch als auch textlich eine Liga für sich.
Don
13.07.2019 - 15:40 Uhr
Toll :-), auch der zweite Song ist sehr gut.
Don
16.07.2019 - 21:59 Uhr
"Ich suchte nach Worten für etwas das nicht an der Strasse der Worte lag" - Acoustic Version
Don
16.07.2019 - 22:00 Uhr
https://youtube.com/watch?v=Mq2CTMnf6kQ
Tom Green
17.07.2019 - 11:46 Uhr
Textlich eine Liga für sich? Teilweise doch recht belanglos und maniriert. Ästhetisch schön anzuhören, aber Brüchigkeit und echtes Gefühl vermisse ich bei ihm oft.

Armin

Plattentests.de-Chef

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19.07.2019 - 21:10 Uhr - Newsbeitrag


Der hochgeschätzte Niels Frevert veröffentlicht am 06. September 2019 sein neues Album „Putzlicht“ bei Grönland Records. Heute erscheint ein neues Musikvideo des Musikers, eine Akustik-Live-Aufnahme des Songs „Straße der Worte“:

NIELS FREVERT - STRASSE DER WORTE (Akustik Video)



[News-Post kommt mit Verspätung, ich war einige Tage weg vom Rechner]
Peterle
02.08.2019 - 06:10 Uhr
Seit heute ist ein dritter Song bei diversen Streamingdiensten verfügbar: „Immer noch die Musik“ ein weiterer sehr guter Song. Der War On Drugs Einfluss lässt sich immer weniger leugnen. Ich freue mich auf das neue Album!
Regenbogen
02.08.2019 - 17:20 Uhr
Vermutung nach 3 Liedern und dem Lesen der Liednamen: Auf dem ganzen Album geht es thematisch um das Verarbeiten eines Endes einer Beziehung

jo

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02.08.2019 - 20:42 Uhr
War bis heute komplett an mir vorbeigegangen! Kommt immer unverhofft, aber immer schön.

Finde alle drei Songs schlichtweg großartig - schön, dass er auch wieder die Rhythmusfraktion und Effekte entdeckt hat. Texte konnte er schon immer - für mich ist da auch nichts an "echtem Gefühl" zu vermissen.
Regenbogen
02.08.2019 - 20:56 Uhr
@jo einen vierten (Als könnte man die Sterne berühren) kann man in einer live-version schon hier hören: https://www.youtube.com/watch?v=X1Ohg7aFT9o gefällt mir ebenfalls sehr

jo

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02.08.2019 - 21:30 Uhr
Wirklich sehr schön - vielen Dank. Album ist schon bestellt :).

Armin

Plattentests.de-Chef

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05.08.2019 - 20:10 Uhr - Newsbeitrag
Niels Frevert veröffentlicht mit „Immer noch die Musik“ eine neue Single und ein neues Video. Ein Lied über die Kraft der Musik. Einer Hymne auf den Halt und die Hoffnung, die sie einem geben kann. „Immer noch die Musik“ ist ein Song wie ein Rettungsring von einem der bedeutendsten Songwriter des Landes.

NIELS FREVERT - IMMER NOCH DIE MUSIK (Musikvideo)

Regenbogen
09.08.2019 - 08:13 Uhr
Und die Wurzeln der Bäume brechen irgendwann Beton...

MartinS

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19.08.2019 - 17:58 Uhr
Erinnert mich ein wenig an Gibsert zu Knyphausen aus "Hurra! Hurra! So nicht."-Zeiten.
Jedenfalls gefallen mir die drei Vorabsongs sehr gut. Ich bin gespannt.

Armin

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25.08.2019 - 20:43 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

jo

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25.08.2019 - 20:44 Uhr
Meinung: Warum jetzt schon die Rezension? VÖ ist doch erst am 06.09.!

Pascal

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25.08.2019 - 20:46 Uhr
Unsere Rezensionen gehen oft, sogar meist 1-2 Wochen vor VÖ online, wenn wir rechtzeitig bemustert wurden.

Armin

Plattentests.de-Chef

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25.08.2019 - 20:48 Uhr
Ziel ist es generell, so eine bis anderthalb Wochen vor VÖ dran zu sein bei bekannteren Sachen. Durch den Sonntagstermin sind es aktuell vereinzelt 12 Tage vor VÖ.

jo

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25.08.2019 - 21:02 Uhr
Das konnte ich früher auch gut nachvollziehen - und fand das auch immer gut. Aber mittlerweile ist das Geschäft ja so schnelllebig, dass man das in zwei Wochen ja wieder vergessen hat. Vielleicht wird man mit etwas Glück noch mal durch die Streamingdienste dran erinnert. Da finde ich mittlerweile die VÖ-nahen Rezensionen viel passender.

Es sei denn natürlich, die Plattenfirmen wünschen es so (sind sie dann selbst schuld) oder verhängen kein Embargo oder das nächste Update wäre eventuell zu spät.

Pascal

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25.08.2019 - 21:22 Uhr
Ich denke Armin kann ggf. genauer zum Thema Plattenfirmen antworten, aber wir lassen uns normalerweise keine Termine vorgeben, wann eine Rezi online geht.

Knapp zwei Wochen wie jetzt ist in der Tat etwas viel, auch für mich. Bald updaten wir wieder donnerstags. Das ist dann aus meiner Sicht optimal, 8 Tage vor einer Rezension.

Ich persönlich habe eine (virtuelle) Liste mit interessanten Platten. Wenn dich die Rezi angesprochen hat, dann schreib dir die Platte doch auf eine ebensolche. Außerdem ist ja Vorfreude die schönste Freude und zwei Singles gibt's auch schon zu hören, um dich einzustimmen.

pai-mei

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25.08.2019 - 21:26 Uhr
Kleiner Fehler in der Rezension: Du kannst mich an der Ecke rauslassen ist 2008 erschienen. Ansonsten liest sich das sehr vielversprechend, wobei Herr Frevert noch nie wirklich enttäuscht hat. Bei ihm dauert es manchmal nur ein wenig länger...😉

Felix H

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25.08.2019 - 21:36 Uhr
Ich werde den wohl mein ganzes Leben mit Jens Friebe verwechseln...

jo

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25.08.2019 - 21:37 Uhr
@Pascal:

Ja, dreieinhalb Singles ;). Finde ich auch ein viel blöderes Modell als "früher" - da kennt man dann schon mal schnell fast die Hälfte des Albums, bevor es überhaupt erscheint, nur, damit es danach wieder fünf Jahre keins gibt. Aber das ist alles noch mal ne andere Sache.

Davon abgesehen: Habe in dem Beispiel auch nicht von mir gesprochen (Frevert vergesse ich keinesfalls). Sondern eher von Leuten, die fast keine Chance mehr haben, ein gutes Album dann auch mal nach dem Lesen einer Rezension durchzuhören anstatt in der Zwischenzeit schon wieder von zehn anderen Alben abgelenkt zu werden.

Pascal

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25.08.2019 - 22:01 Uhr
@jo: Zwei offizielle Singles und 1,5 Live-Mitschnitte, oder? Ich kannst schon als die erste Single raus kam das ganze Album :P

Ich glaube, Musik-Fan sein funktioniert auch in schnelllebigen Zeiten oft noch nach alten Modellen am besten. Und ich bin sonst schon echt ein Freund des Fortschritts ... Ich komme jedenfalls noch immer ohne "Mix der Woche", sogar ganz ohne Spotify aus. Hatte mal einen Monat Premium, um zu gucken, ob ichs dann nutze, aber irgendwie ist das nicht meine Art zu "diggen". Ich verstehe ja, dass man viele Vorteile hat, wenn einem alles unmittelbar serviert wird, aber ich will es doch selbst finden. Und da glaube ich funktioniert das Lesen von Rezensionen nach wie vor. Wem es wichtig ist, der schreibt sichs auf und wartet geduldig :)

@pai-mei: Danke, vollkommen korrekt. War falsch in meiner Bibliothek einsortiert. Fixe den Fehler gleich.

Pascal

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25.08.2019 - 22:03 Uhr
@Felix: Frevert > Friebe. Hör ma rein.

jo

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25.08.2019 - 22:13 Uhr
@Pascal:

1.) Habe ich das Muster auch hier liegen, höre aber nicht rein ;).
2.) Sind schon drei Singles offiziell erschienen. Noch mal nachschauen ;). Und die vierte soll noch vor VÖ des Albums erscheinen. Das war eher mit dreieinhalb gemeint.

Beim Rest stimme ich dir zu. Ich bin sonst auch klarer Freund des Fortschritts, aber Musik ist für mich kein Fast-Food-Produkt, auch wenn man das natürlich auch schon seit Jahrzehnten behaupten kann. Aber mittlerweile ist es eben noch mal schnelllebiger. Sieht man ja auch an den Charts. "Nummer einsen" et cetera hat ja kaum noch was zu sagen.

Stimme auch bei Frevert > Friebe zu. Ist auf jeden Fall schön, ihn - wenn man der deutschen (Indie?-)Musiklandschaft nicht abgeneigt ist - zu kennen.

Pascal

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25.08.2019 - 22:26 Uhr
1) Ich höre die Platte rauf und runter seit Wochen. Neben Bon Iver und Ilgen-Nur. Gute Wochen derzeit :)

2) Ah, als ich die Rezi geschrieben habe, waren bei Spotify 2 Tracks ausgekoppelt, weiter hab ich dann nicht geguckt.

BTW, kleines sehr durcheinander notiertes, unvollständiges Ranking:
--- Super ---
Gisi
Frevert
Krämer (1. Album)
ClickClickDecker
Olli Schulz (letztes Album Mist, davor eigentlich immer irgendwie wichtig)
Wolfgang Müller
Fortuna Ehrenfeld (wenn der hier dazupasst)
Patrick Richardt
Friebe
Ove
--- Ok, aber egal ---
Krämer (2. Album)
Bosse
Poisel
Steinbach
Bunger
--- Nervig ---
Faber
Joris
Jasper
Maxim
Pohlmann
--- Furchtbar ---
Bendzko
Oerding

Mochte ich früher:
PeterLicht

Nie wirklich gehört:
Böttcher
Liwa

Habe vor reinzuhören nach dem letzten Album, aber traue der Sache noch nicht:
Clueso

Sonderstatus:
Koppruch

Felix H

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25.08.2019 - 22:29 Uhr
@Felix: Frevert > Friebe. Hör ma rein.

Ich kenn ja von beiden was. Aber wer wer ist, das merk ich mir einfach nicht.

Felix H

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Registriert seit 26.02.2016

25.08.2019 - 22:29 Uhr
"Nackte Angst zieh dich an wir gehn aus" war aber Friebe, oder? Den Song find ich großartig zum Beispiel.

Pascal

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Registriert seit 13.02.2013

25.08.2019 - 22:33 Uhr
Ach so! Ja, "Nackte Angst zieh dich an wir gehn aus" ist Friebe. Mag ich auch gern.

jo

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Registriert seit 13.06.2013

25.08.2019 - 22:39 Uhr
1) Kann ich mir vorstellen. Ich warte, bis ich dann wirklich die Platte habe. Bis dahin kenne ich dann eventuell schon die vierte Single, insofern fehlen mir nur noch sechs Songs. Aber es ist dann eben doch was anderes, wenn man sie zum ersten Mal von Platte in Albumreihenfolge hört.

2) Ja, sind momentan drei...

Ansonsten: Würde zwischen "Super" und "Okay, aber egal" noch die Rubrik "Gut" setzen. Da wären bei mir dann einige aus der zweitgenannten Rubrik drin. Und Poisel etwas weiter unten, Pohlmann dafür knapp weiter oben - die "Unter meinem Bett"-Sachen waren zu nett, als dass er es tiefer verdient hätte. Und zu Knyphausen fehlt natürlich...

Pascal

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25.08.2019 - 22:45 Uhr
1) Ich höre so gut wie nie Singles. Ich bin einfach ein Albumtyp. Da mache ich ganz selten Ausnahmen.

2) Ups :)

War jetzt wirklich gerade in 5 Minuten runtergeschrieben mit denen, die mir so einfielen. Pohlmann hab ich zu wenig aufm Schirm, muss ich zugeben. "Unter meinem Bett" nur die erste gehört ("Komissar Ärmchen"!!!). Zu Knyphausen ist doch dabei: die Unangefochtene Nr. 1 ("Gisi"). Begemann fällt mir gerade noch ein. Puh. Vllt. mal Zeit nehmen dafür :)

jo

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25.08.2019 - 22:53 Uhr
Wie konnte ich nur Gisi überlesen? :) Und Begemann! Verdammt. Recht hast du. Und: Für fünf Minuten war es doch echt gut *daumenhoch*.

1) Ja, schon. Aber die heutigen Singles sind ja nicht mehr wirklich Singles. Das sind eher Stücke vom Album. Ne Promo wollte ich mir hier halt nicht geben, bis ich das Ding dann auf Vinyl habe. Macht einfach mehr Spaß.

Pascal

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25.08.2019 - 23:00 Uhr
Ich für die Liste mal nebenher weiter, vielleicht kommt noch wer dazu und dann mach ich mal nen Thread dazu auf. Würde auch die unteren Namen noch gern nach oben einordnen. Außer Koppruch, den möchte ich extra stehen lassen.

1) Da könnten wir lange diskutieren. Einerseits hast du recht. Andererseits will ich unvoreingenommen zulassen, dass Songs mir auffallen, wenn ich ein Album höre. Deswegen ignoriere ich die Singles meist einfach :)

jo

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25.08.2019 - 23:08 Uhr
Ja, da könnten wir wirklich lange diskutieren. Ich denke nämlich nicht, dass das viel ausmacht. Findet man dann - obwohl man die Singles kennt und alle mochte - nämlich noch Songs, die man gerne mag, können diese sich im Stellenwert ja schnell noch über die Singles erheben. Oder Singles funktionieren plötzlich in der Albumreihenfolge noch mal besser und so weiter und so fort.

Anders passt es ja auch: Bei Alben, die man erst Jahre nach der Veröffentlichung kennenlernt, weiß man oft zunächst nicht, was die Singles waren. Sind die für einen selbst positiv "auffälligsten" Songs dann wirklich die Singles, denkt man: "Ja, genau. Passt." Falls das nicht der Fall ist, denkt man zumeist eher: "Hmm... Habe andere Favoriten." Dass man die jetzt nicht hätte, wenn man die Singles vorher gekannt hätte, glaube ich eher nicht. Mir gefällt eben, was mir gefällt. Ist aber natürlich müßig, darüber nachzudenken.

Pascal

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25.08.2019 - 23:47 Uhr
Wahrscheinlich hat da jeder sein eigenes Rezept, wie er an Musik rangeht. Ich bin in der glücklichen Lage, dass ich den ganzen Tag Musik hören kann. Ein neues Album mache ich daher meist erstmal nebenher an, dann dudelt es einfach ne Weile und nach und nach fallen mir Kleingkeiten auf, die ich mir dann notiere, um die Platte dann, meist auf einem Spaziergang, wirklich konzentriert noch mal zu hören. Ich bin nicht so gut darin, meine Aufmerksamkeit zu kontrollieren, deswegen bündel ich sie lieber. Beim Laufen funktioniert das dann auch, im Sitzen kann ich einfach nicht nur zuhören (im Auto geht's auch, aber ich fahre so gut wie nie). Das erklärt vielleicht, warum das bei Einzelsongs für mich nicht so gut klappt.

jo

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Registriert seit 13.06.2013

25.08.2019 - 23:53 Uhr
Ganz kurz noch: Ist bei mir ähnlich (also fast alle Situationen - außer, dass ich öfter Auto fahre(n muss) ) - klappt bei mir trotzdem ;). Aber ich stimme zu: Das ist wohl bei jeder/-m anders.

Mic

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25.08.2019 - 23:59 Uhr
Ich freu mich so. Ich mag diese Stimme so sehr.

Pascal

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26.08.2019 - 00:48 Uhr
@jo: Dann simmer uns einig :)

@Mic: Du hast dich auch registriert, juhu :) Hatte schon befürchtet niemand reitet jetzt mehr auf meiner Interpol-Rezi rum. Ansonsten: Du hast wirklich Grund dich auf das neue Frevert-Album zu freuen :)

MartinS

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26.08.2019 - 16:55 Uhr
Mochte ich früher:
PeterLicht


Jetzt nicht mehr? :O

Zu Frevert: Ich bin sehr gespannt. Finde den ja weniger akustisch besser, drum wird das vermutlich ein Album nach meinem Geschmack.

Pascal

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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26.08.2019 - 20:43 Uhr
@MartinS: Habe PeterLicht einfach schon so lange nicht mehr gehört, dass ich es nicht sagen kann. Zu Zeiten von "Melancholie und Gesellschaft" fand ich ihn super, danach hab ich ihn aus den Augen verloren. Und das, obwohl er jetzt fotografiert werden darf ;) (Was ich etwas enttäuschend fand.)

Zu Frevert: Es klingt mehr nach Band-Album als je zuvor. War schon bisschen traurig, dass er zum Album - zumindest in meiner Nähe - nur akustisch zu sehen sein wird. Dass er nicht auf dem Reeperbahn Festival ein Heimkonzert gibt, ist auch schade, wo dann das Album doch ganz neu ist.

jo

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Registriert seit 13.06.2013

26.08.2019 - 20:46 Uhr
Ist bei mir auch so. Hier in der Gegend nur akustisch... Aber nun ja. Davon abgesehen muss man sagen, dass er wohl nie so gute Songs wie auf "Paradies der gefälschten Dinge" geschrieben hatte und hier nun genau dort weitermacht. Nur eben mit mehr Band.

Pascal

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Registriert seit 13.02.2013

26.08.2019 - 21:52 Uhr
Ich fand Text-technisch "Du kannst mich an der Ecke rauslassen" am stärksten, aber das letzte war auch stark, ja.

jo

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Registriert seit 13.06.2013

26.08.2019 - 22:34 Uhr
Oh, textlich müsste ich sie noch mal genauer vergleichen. Könnte knapp werden, ja. Aber, was die Musik anging (daher meinte ich insgesamt "Songs"), war er nie besser. Der Opener war klasse, "Schwör" war toll, "Das mit dem Glücklichsein..." war mit die beste Single und so weiter und so fort. Einzig "Die Abbiegung" fand ich etwas fad.

Pascal

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 13.02.2013

26.08.2019 - 23:23 Uhr
War von mir jetzt unglücklich ausgedrückt, nicht nur Text-technisch ist "Du kannst mich an der Ecke rauslassen" mein Lieblingsalbum von Frevert. "Zettl auf dem Boden" war zwischendurch etwas schwächer, "Paradies der gefälschten Dinge" dann schon wieder sehr toll. Das aktuelle sehe ich derzeit auf Platz 2. "Seltsam öffne mich" und das Debüt hab ich nur wenig gehört, muss ich zugeben.

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