Bon Iver - i,i

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dronevil

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Registriert seit 14.08.2019

14.08.2019 - 18:44 Uhr
Über die 8.8 lacht er sich vermutlich selbst schlapp. Ich sehe es ähnlich wie der ZON-Artikel. Entweder hat er keine Lust mehr, richtige Songs zu machen oder er kann es einfach nicht mehr.

Mister X

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14.08.2019 - 21:01 Uhr
Gegen Experimente kann man ja nichts sagen. Aber das Ding fand ich teilweise sehr belanglos und nach dem Motto "Hauptsache ein Album"

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16.08.2019 - 16:43 Uhr
Puh! Ich habe Bon Iver nicht so verfolgt, kenne natürlich den Überhit Skinny Love.
Bei diesem Album erkenne ich gute Ansätze, die aber irgendwie in Verschrobenheit versteckt werden. Würde mir da konsequentere Melodien wünschen. So ist das eher nichts für mich, ein- oder zweimal werde ich es aber testweise noch hören.

Armin

Plattentests.de-Chef

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18.08.2019 - 20:49 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert. "Album der Woche"!

Meinungen?

Hoschi

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18.08.2019 - 22:20 Uhr
Ich finds musikalisch top aber dieser Falsett-Hipster Gesang, welcher mittlerweile wie jede 2. Band klingt die bei Flux FM und Ego FM gespielt wird,zwingt mich zur Stop Taste.

6/10

dronevil

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19.08.2019 - 08:07 Uhr
Wie gesagt: Einigermaßen gelungen , von 9/10 ist das aber Lichtjahre entfernt.

Pascal

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19.08.2019 - 09:55 Uhr
Ich empfand den Zeit-Artikel vom geschätzten Kollegen Gerhardt eher so, als hätte er verlernt, sich in Musik reinzufuchsen. Es ist ja nicht so, als hätte es einem Justin Vernon je leicht gemacht. Jetzt zu behaupten, Vernon hätte früher auf Stereotype gesetzt, die aber mittlerweile ausgedient hätten und daher wäre er jetzt nicht mehr in der Lage, gute Songs zu machen, ist schon fast frech. Vor allem weil "i,i" so viele starke, clevere Aussagen enthält. Die liegen nicht unbedingt auf dem Präsentierteller. Aber dann muss man halt zuhören, wenns einem die Zeit wert ist. Ich habe locker 50 Durchläufe gemacht, alle Lyrics während des Hörens gelesen und versucht nachzuvollziehen. Am Ende stand die Begeisterung, wie man liest. Über die Musik müssen wir hoffentlich gar nicht streiten. Dass Vernons Gesang klingt wie irgendwelche Hipster-Bands von Ego FM ist natürlich Quatsch. Wenn dann klingen die wie er.

cargo

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19.08.2019 - 10:17 Uhr
Klar, man hat verlernt sich in Musik reinzufuchsen, wenn man das Album eher als prätentiösen Quatsch sieht... So leicht kann man es sich natürlich auch machen.

Man könnte umgekehrt auch sagen, je mehr Songfragmente inzwischen jemand auf ein Album packt, desto mehr wird das als super innovativ und kreativ gefeiert. Ob da tatsächlich echte Songs dahinter stecken spielt keine Rolle. Man hat sich ja schließlich in 150 Durchläufen und einer mehrseitigen Lyricsinterpretation reingefuchst. Das ist genau die abgehobene und stinkarrogante Art auf die diese Musik abzielt. Passt also wie Arsch auf Eimer.

Und wenn man sich an Vernons Gesang stört kann das auch daran liegen, dass man in den gefühlt letzten fünf Jahren von Autotune einfach nur noch zugeballert wird und man das schlicht und ergreifend nicht mehr erträgt.

Pascal

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19.08.2019 - 10:33 Uhr
Ich gebe dir recht cargo, dass es die Tendenz gibt, solche Musik die besonders kleinteilig ist, zu feiern. Das ist dann wie Adorno gelesen zu haben: man kann dann so tun, als wär mal jetzt fast schon selber ein Philosoph. Aber: "i,i" ist insbesondere im Vergleich zu "22, a million" ja geradezu unkleinteilig. Ich bin kein Fan von "22, a million", weil das für mich nach dem von dir kritisierten "wenn's kompliziert ist, ist's Kunst" klang. Das aktuelle Album aber ist voller Melodien, in mehreren Layern ja, aber sie sind da. Und die Lyrics sind nicht mal so kryptisch. Braucht man kein Abi für. Ich wollte mich hier jetzt nicht als besonders klug darstellen. ich habe mich mit dem Album eingängig beschäftigt, weil ich glaube, dass Vernon was zu sagen hat und gerne herausfinden wollte, was genau.

Zum Autotune: Klar, Autotune nervt, aber das setzt Vernon ja im Vergleich zum Pop oder HipHop tatsächlich noch mit bedacht als Stilmittel ein. Er setzt es für mich so ein, dass es einen Mehrwert für den Sound hat. Oben wurde ja aber das Falsett kritisiert. Was daran stört, weiß ich nicht.

cargo

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19.08.2019 - 11:45 Uhr
Das ist ja gerade der Witz an dem Album: Es ist in jeder Hinsicht überhaupt nicht kompliziert. Weder musikalisch, noch von den Lyrics her. Es sind einfach Dreiminüter, die keine klassischen Strophe/Refrain/Bridge-Songs sind. Das reicht schon, um abgefeiert zu werden und innovativ daherzukommen. Für mich ist die Platte musikalisch betrachtet einfach nicht spannend. Die Arrangements und das Songwriting sind nichts außergewöhnliches. Ohne die "Marke" Bon Iver würde dieses Album völlig unter dem Radar fliegen, da gehe ich jede Wette ein. Und dass Vernon was zu sagen hat...ja meine Güte, das haben doch recht viele Musiker und Musikerinnen.

Um nicht ganz so wie der letzte Hater rüberzukommen: Ich behaupte nicht mal, dass das Album kacke ist. Ich finde 2-3 Songs sogar richtig schön. Bei Gerhardts Aussage, Vernon habe verlernt gute SONGS zu schreiben, gehe ich aber größtenteils mit.

Pascal

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19.08.2019 - 12:03 Uhr
Na, dann sind wir uns ja zumindest in der Sache einig, dass das Album nicht versucht durch künstliche Komplexität zu punkten. Dass die Marke Bon Iver eine Rolle spielt, ist auch nicht von der Hand zu weisen. Natürlich habe ich deswegen genauer hingehört. Aber am Ende habe ich nicht der Marke, sondern der Musik 9/10 Punkte gegeben. Weil sie mir gefallen hat und mich bewegt hat, wenn man so will. Dann sind wir letztlich wieder bei unterschiedlichen Wahrnehmungen und der Käse ist gegessen ;)

Ich kann auch Daniel Gerhardt verstehen, wenn er das Album erstmals hört und sich denkt, was soll der Scheiß. Ich war zunächst auch erstmal "überfordert" damit, aber das gibt's halt manchmal. Am Ende sind wir zu einem anderen Schluss gekommen. Alles gut. Aber ich glaube dennoch, dass es hier und da den von Gerhardt negierten "Geheimnsinn" zu entdecken gibt. Er hat ihn halt nur nicht gefunden, bzw. es liest sich so, als hätte er gar nicht danach geguckt.

Zappyesque

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19.08.2019 - 12:07 Uhr
Ich will behaupten, dass er nie wirklich "Songs" schrieben konnte, bzw. dass er das auch meist gar nicht im Sinn hat. Schon auf Emma und dem Selbstbetitelten geht es doch mindestens so viel um Atmosphäre und verspielter Klangästhetik wie um's Songwriting, wenn nicht mehr. Ich sag das selbstredend auf ganz plakativer Art und Weise aber der einzige wirklich klassische Song auf "Bon Iver" ist doch eigentlich "Towers", mit klassischer "Middle 8" usw.

Sein Songwriting ist zu 100 % abhängig von der Klangmalerei, leichten Verrückungen und elektronischen Spielereien die auf einen akustischen Raum prallen. Und das ist auch wunderbar so, deshalb höre ich es zumindest gerne. Daher kann ich die Meinung, dass die Arrangements nicht außergewöhnlich oder spannend seien, allerdings nicht teilen. Ich empfinde das schon als innovativ und eigenständig. Ob es einem gefällt ist dann natürlich die andere Frage.

Pascal

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19.08.2019 - 12:21 Uhr
Unterschreibe ich, finde aber, dass "i,i" ein paar mehr gut herauslösbare Einzelsongs hat als die Vorgänger. Allen voran "Hey, Ma". Das erschien mir auch als eine der Stärken der neuen Platte.

Pivo

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19.08.2019 - 12:59 Uhr
Ich habe die CD jetzt mal mehr oder weniger "blind" gekauft (auch aufgrund der guten Beschreibung). Es wird dann meine erste Scheibe von Bon Iver sein. Wehe die ist nicht gut...... :-)

Pascal

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19.08.2019 - 13:31 Uhr
Dann geht das nächste Pivo auf mich ;-)

The MACHINA of God

User und Moderator

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19.08.2019 - 14:53 Uhr
aber der einzige wirklich klassische Song auf "Bon Iver" ist doch eigentlich "Towers", mit klassischer "Middle 8" usw.

"Holocene"?

Hoschi

Postings: 72

Registriert seit 16.01.2017

19.08.2019 - 15:14 Uhr
@Pascal
"Dass Vernons Gesang klingt wie irgendwelche Hipster-Bands von Ego FM ist natürlich Quatsch. Wenn dann klingen die wie er."

Ich geb dir völlig recht aber macht das schlussendlich ein Unterschied ?
Ob Falsett oder Autotune jetzt mit Bedacht, als Stilmittel oder inflationär genutzt wird macht für mich am Ende kein großen Unterschied.

Für mich ist, unterm Strich, "i," weder musikalisch noch anderweitig(ich lass den Falsett jetzt mal aus der Wertung raus, da subjektiv) keine 9/10.
Genauso wie the war on drugs letzter Langspieler keine 10/10 war.
Und das sage ich als Twod Fanboy, welcher "Lost in the dream" gerne eine 12/10 geben würde.
Aber nun gut, 2 Menschen, 2 Meinungen...
Können wir beide mit leben, oder ;)

Pascal

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 13.02.2013

19.08.2019 - 17:25 Uhr
@Hoschi:

Na, es macht ja schon einen Unterschied, ob man mit Thomas Edison oder dem Geschäftsführer von Osram spricht. ;) Aber du hast absolut recht, wir dürfen zwei Meinungen haben :)

PS: Für mich war die letzte TWOD auch keine 10/10. Dafür war die aktuelle The National wirklich eine.

Lateralis84skleinerBruder

Postings: 76

Registriert seit 03.03.2019

19.08.2019 - 17:30 Uhr
Hier bleib ich. Hier wird wenigstens lieb miteinander gestritten. Bei Tool sind alle so böse zueinander

Zappyesque

Postings: 122

Registriert seit 22.01.2014

19.08.2019 - 17:32 Uhr
@The Machina of God "Holocene?"

Nun, meiner Meinung nach ist der wesentlich zu repetitiv um als "klassisches" Songwriting eingestuft zu werden. Sowohl harmonisch als auch melodisch einfältig. Aber wer will nun wirklich anfangen "klassisches" songwriting zu definieren... Ein wirklich bezaubernder Song nonetheless :)

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 17131

Registriert seit 07.06.2013

19.08.2019 - 19:29 Uhr
Ist nicht grad "klassisches" Songwriting oft einfältig? Und ich finde weniger Melodien als viel mehr Strukuren charakteristisch für "klassisches" Songwriting. Ein A-B-A-B-C-B-Song ist für mich klassisches Songwriting, egal wie die Melodie ist.

Zappyesque

Postings: 122

Registriert seit 22.01.2014

19.08.2019 - 20:52 Uhr
Ich persönlich würde behaupten, dass beide Parameter, Melodie und übergeordnete Teile innerhalb der Struktur, gleichermaßen berücksichtigt werden in unserem "klassischen"song.

Ich sehe natürlich deinen Punkt, dennoch funktionieren diese Teile in Holocene für mich wie Reflektionen voneinander. Sie sind sich elementar ähnlich, in der rhythmischen Auslegung sowie dem harmonischen als auch melodischen Tonmaterial. Der Fakt, dass das akustische Gitarrenlick beinahe unverändert das gesamte Stück begleitet unterstreicht diesen Punkt für meine Begriffe. Der ganze Song basiert auf einem Spiel zwischen Tonika Des-Dur und Tonikaparallele B-Moll. In den Strophen gesellt sich dann noch die Subdominante Ges-Dur dazu und im Refrain ist dann die Dominante As-Dur sehr präsent. Aber ohne jetzt eine Harmonieanalyse machen zu wollen, die natürlich jeder, zu recht, anders auslegt und interpretiert, will ich einfach unterstreichen, dass es hier sehr viel um kleine Details innerhalb der größeren Struktur und neben Melodie und Harmonie geht, die diese eben beeinflussen. Einen klassischen Song sehe ich darin deswegen nicht. Darüber hinaus kann ich allerdings auch keinen C-Teil erkennen.

Zappyesque

Postings: 122

Registriert seit 22.01.2014

19.08.2019 - 20:55 Uhr
"Ist nicht grad "klassisches" Songwriting oft einfältig?"

Ich finde, dass gutes klassisches Songwriting innerhalb einer grob vorgegebenen Form eben versucht gegen die Einfältigkeit zu kämpfen. Dass man so kein "Relayer" von Yes oder dergleichen vorgelegt bekommen kann liegt aber auf der Hand.

dronevil

Postings: 99

Registriert seit 14.08.2019

22.08.2019 - 13:55 Uhr
Nach nun 15 Durchgängen verfestigt sich bei mir der Eindruck, dass er versucht hat, die Stringenz des Erstens Albums fortzuführen. Geschafft hat er es eher nicht. Vermutlich ist da einfach der Spirit verloren gegangen.

Mister X

Postings: 2569

Registriert seit 30.10.2013

22.08.2019 - 21:46 Uhr
wie kann man sich das ding 15 mal anhoeren ?

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 17131

Registriert seit 07.06.2013

23.08.2019 - 03:24 Uhr
Kommt bisschen drauf an ob man es auf CD, Vinyl, mp3 oder Stream hört. Meistens ist ein Dreieck mit einer Spitze nach rechts involviert. Meistens um die 15 Mal.

dronevil

Postings: 99

Registriert seit 14.08.2019

23.08.2019 - 10:20 Uhr
Wenn man am frühen Abend anfängt und bis Mitternacht in Endlosschleife hört, kann schon einiges zusammenkommen. Das zwei, drei Mal und die 15 sind schnell erreicht.

SoundMax

Postings: 166

Registriert seit 19.05.2015

23.08.2019 - 10:26 Uhr
Ich finde das Ding schon richtig gut. Holyfields und jelmore haben zwar immer noch nicht gezündet (Ausfälle die imo die Vorgänger nicht hätten) dafür qualifizieren sich faith, hey ma und naeem als absolute Übersongs.

maxlivno

Postings: 1421

Registriert seit 25.05.2017

23.08.2019 - 10:33 Uhr
Ich hab es über die Tage auch mehrmals versucht, aber mehr als eine knappe 7 höre ich hier nicht. Vieles, was eher belanglos klingt. Wenigstens ist es eine Verbesserung gegenüber 22, A Million.

Kalle

Postings: 7

Registriert seit 12.07.2019

24.08.2019 - 01:06 Uhr
Nee, was waren das für Zeiten, als er noch richtige Songs geschrieben hat und nicht so pseudointellektuelle Mucke.

Mister X

Postings: 2569

Registriert seit 30.10.2013

28.08.2019 - 22:03 Uhr
Auch im Stone Album des Monats. Kann ich nicht nachvollziehen.

Mic

Postings: 21

Registriert seit 24.08.2019

29.08.2019 - 22:29 Uhr
Für mich bisher das Album des Jahres. Mit ganz ganz großen Abstand. Ich sehe die 9/10 absolut gerechtfertigt. Was für unfassbar tolle Songs und was eine unfassbare Stimmung dieses Album erweckt. Wer das nicht erkennt, na der hat Pech und versteht einfach Musik nicht. :-)

Mic

Postings: 21

Registriert seit 24.08.2019

29.08.2019 - 22:32 Uhr
Und wo bitte ist der Spirit verloren gegangen? Im Gegenteil. Er klingt tiefgründiger und einfach besser. Was für Übersongs sind da drauf. Wahnsinn.

Voyage 34

Postings: 410

Registriert seit 11.09.2018

30.08.2019 - 12:01 Uhr
Bin sehr positiv überrascht. Sind einige wahnsinnig gute Songs drauf und viel gutes. Die Songs wirken nicht mehr so skizzenhaft wie auf dem Vorgänger und sind auch viel reduzierter als auf den letzten zwei Alben.
i,i ist wirklich sehr nahbar und undangestrengt geworden, für mich genau das Gegenteil de Vorgängers.

Momentan höre ich das Album verdammt gerne, da hätte ich wirklich nicht mehr mit gerechnet.

sunflower

Postings: 1

Registriert seit 01.09.2019

01.09.2019 - 14:43 Uhr
Nach fünf Jahren Wartezeit endlich wieder ein neues Album von TV on the Radio.

BadaBing

Postings: 59

Registriert seit 27.06.2013

04.09.2019 - 17:57 Uhr
Ich hoffe sehr auf eine Europatour im nächsten Jahr.

Bon Iver-Songs sind live durch die Bank live nochmals ein gutes Stück beeindruckender, was für i,i Phantastisches erwarten lässt.

Vor allem Naeem und Faith stelle ich mir live wie eine Wucht vor.

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