Bon Iver - i,i

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Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

03.06.2019 - 18:28 Uhr - Newsbeitrag
Bon Iver veröffentlicht die zwei neuen Songs „Hey, Ma“ und „U (Man Like)“ - mit Gastbeiträgen von Bruce Hornsby, Moses Sumney, Jenn Wasner, Elsa Jensen, Psymun, Phil Cook, dem Brooklyn Youth Chorus und anderen.

“This project began with a single person, but throughout the last 11 years, the identity of Bon Iver has bloomed and can only be defined by the faces in the ever growing family we are.” – JV22

Die Videos können hier angeschaut werden, die vollständigen Credits befinden sich am Ende des Textes.


Derzeit ist Bon Iver auf Tour und wird dabei auch zweimal in Deutschland Halt machen:
19.07.2019 - Kulturpark Schlachthof (Wiesbaden)
21.07.2019 - Melt!-Festival (Gräfenhainichen)




Credits:
“Hey, Ma”
Produced by Chris Messina, Brad Cook, Justin Vernon, BJ Burton
Engineered by Zach Hanson, Chris Messina, Andrew Sarlo, BJ Burton
Mixed by Zach Hanson, Chris Messina, BJ Burton
Recorded at April Base + Sonic Ranch
Musicians:
Ben Lester - CP-70 Electric Piano
Psymun – Sampling
Justin Vernon
- Matrix 6, Guitar
Brian Moen – Drums
Jenn Wasner - Voice, Guitar
Jake Luppen
- Guitar
Buddy Ross – Synth
Rob Moose - Violin, Viola, String Arrangement, Worm Crew Arrangement, Conductor
Brad Cook – Basses
Worm Crew – Horns
Writers: Justin Vernon, Brad Cook, BJ Burton

Video:
Created/Produced/Directed by Aaron Anderson and Eric Timothy Carlson
Artwork by Aaron Anderson and Eric Timothy Carlson
Home videos provided by The Vernon Family

“U (Man Like)”
Produced by Chris Messina, Brad Cook, Justin Vernon
Engineered by Zach Hanson, Chris Messina, Wayne Pooley
Mixed by Zach Hanson, Chris Messina
Recorded at April Base + Sonic Ranch
Musicians:
Justin Vernon - Bass, Voice
Bruce Hornsby - Piano, Voice
Phil Cook – Piano and B3, Voice
Elsa Jensen - Voice
Moses Sumney – Voice
Jenn Wasner – Voice
Rob Moose - Violin, Viola, Octave Viola, String Arrangement, Worm Crew Arrangement
Worm Crew – Horns
Brooklyn Youth Chorus + Bryce Dessner – Choral
Writers: Justin Vernon, Bruce Hornsby, Naeem Hanks, Chris Messina

Video:
Created/Produced/Directed by Aaron Anderson and Eric Timothy Carlson
Artwork by Aaron Anderson and Eric Timothy Carlson


Überraschungsei
03.06.2019 - 21:41 Uhr
Bisher hat Bon Iver immer mit neuem Material überrascht, diesmal klingt es eher wie alter Sch.
Anonymität
04.06.2019 - 04:08 Uhr
Bin ziemlich überrascht das er an seiner Formel rein garnichts geändert hat.

Zappyesque

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04.06.2019 - 08:58 Uhr
Dieser Trend heutzutage wegen nichts und wieder nichts mit 100 verschiedenen Leuten für n paar Minütchen Musiksketch kollaborieren zu müssen ist doch irgendwo fragwürdig...welchen Mehrwert hat das?

Achim

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Registriert seit 13.06.2013

10.06.2019 - 09:57 Uhr
Bin ziemlich überrascht das er an seiner Formel rein garnichts geändert hat.

Wirklich erstaunlich, oder? Klingt eigentlich genau wie aus dem letzten Album. Da scheint wohl jemand seinen Stil gefunden zu haben. Irgendwie schade.

@Zappyesque: Vollkommen richtig. Zumal seine Musik auch gar nicht auf irgendwelche Gäste ausgelegt ist. Positiv hervozuheben ist gleichwohl, dass die alles absolut unpeinlich sind.

Achim.
Haar Pfau
10.06.2019 - 14:21 Uhr
Booooooring Iver wieder am Start 8)

Jennifer

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02.07.2019 - 14:07 Uhr - Newsbeitrag
Irgendwas scheint da demnächst angekündigt zu werden:

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 26.02.2016

11.07.2019 - 13:31 Uhr - Newsbeitrag
Album wird "i,i" heißen und am 30.8. erscheinen.

"Faith":



"Jelmore":



Meldung
Hoover
11.07.2019 - 14:03 Uhr
Der reduziertere, stringentere Stil seines Debüts ist mir bis heute eindeutig sein liebster.
Ehrliche Meinung
11.07.2019 - 14:32 Uhr
Faith ist großartig!
i,i can't wait
11.07.2019 - 15:31 Uhr
Faith ist wirklich echt klasse, bin gespannt wie sich das alles auf Albumebene anhört. Soll ja das Herbst-Album werden.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 26.02.2016

12.07.2019 - 08:46 Uhr
Tracklist:

01 “Yi”
02 “iMi”
03 “We”
04 “Holyfields,”
05 “Hey, Ma”
06 “U (Man Like)”
07 “Naeem”
08 “Jelmore”
09 “Faith”
10 “Marion”
11 “Salem”
12 “Sh’Diah”
13 “RABi”
le frisör
15.07.2019 - 10:36 Uhr
das weinende smiley als albumtitel is in sofern gut gewählt, da trauerkloß vernon nun inzwischen fast sämtliche haarpracht aufm schädel verloren hat.
sieht halt nur ulkig aus, weil er es an den seiten bzw. ohren weiter fröhlig sprießen lässt.

AndreasM

Plattentests.de-Mitarbeiter

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Registriert seit 15.05.2013

16.07.2019 - 12:24 Uhr
Also mangelnden Stilwechsel kann man Justin Vernon/Bon Iver aus meiner Sicht nun wirklich nicht vorwerfen. Und auch hier, bei den beiden neuen (für mich sehr guten) Stücken, ist doch eine Veränderung zum letzten Album zu hören. Die Texte und der Gesang stehen beispielsweise wieder deutlicher im Fokus.
Nach den Vorabsongs freue ich mich jedenfalls auf das neue Album und bin sicher, dass auch dieses wieder nicht enttäuschen wird.

Armin

Plattentests.de-Chef

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19.07.2019 - 20:18 Uhr
BON IVER kündigen ihr neues Album i,i für den 30. August 2019 an
und veröffentlichen zwei weitere neue Songs

Am 30. August werden Bon Iver ihr viertes Album mit dem Titel i,i, bei Jagjaguwar / Cargo veröffentlichen. Aufgenommen in der Sonic Ranch in West Texas und im April Base Studio in Wisconsin, komplettieren die 13 neuen Songs auf i,i einen Zyklus: auf den Winter beim Debüt For Emma, Forever Ago folgte der frenetische Frühling von Bon Iver, Bon Iver, danach der verstörte Sommer auf 22, A Million. Und nun kommt mit i,i der Herbst zu uns - wenn auch ein wenig verfrüht.

Zwei Lieder und Lyric Videos von i,i wurden bereits im Juni veröffentlicht - „Hey, Ma“ and „U (Man Like)“. Heute erscheinen zwei weitere:


„It feels very much like the most adult record, the most complete”, sagt Bon Ivers Justin Vernon. „It feels like when you get through all this life, when the sun starts to set, and what happens is you start gaining perspective. And then you can put that perspective into more honest, generous work.”

Der Kern der Band für die i,i Sessions bestand aus Sean Carey, Andrew Fitzpatrick, Mike Lewis, Matt McCaughan und Justin Vernon mit Rob Moose und Jenn Wasner, dazu kamen Beiträge von James Blake, Brad und Phil Cook, Aaron und Bryce Dessner, Bruce Hornsby, Channy Leaneagh, Naeem, Velvet Negroni, Marta Salogni, Francis Starlite, Moses Sumney, TU Dance und vielen mehr.

Als die Sessions für i,i von April Base zur Sonic Ranch umzogen, nutzen Bon Iver die Möglichkeiten dieses Studiokomplexes komplett aus, manchmal sogar, indem sie alle fünf Aufnahmeräume parallel bespielten. „It allowed us to feel confident and comfortable, to be completely free of distraction", erklärt Vernon die Entscheidung. „I don’t think I left the property in six weeks. And in many ways the story of the album is the story of those six weeks rather than the almost six years of some of the songs."

Die Zeit auf der Sonic Ranch brachte Vernon in den ruhigen, kreativen Zustand, den er in jeden einzelnen Song des Albums einbringen konnte. Befreit von den verzerrten Stimmeffekten, die früher eine Phase von Furcht und Angst ausdrückten, singt er nun über die Balance zwischen dem Individuum und der Gemeinschaft, zwischen Inspiration und Kreation. Vernon fügt hinzu, „The title of the record can mean whatever it means to you or me. It can mean deciphering and bolstering one’s identity. It can be how important the self is and how unimportant the self is, how we’re all connected."

Nach der Veröffentlichung von i,i werden Bon Iver eine ausführliche US-Tour spielen. Schon vorher werden sie in Deutschland zu sehen sein:
19. Juli 2019 - Wiesbaden, DE - Schlachthof
21. Juli 2019 - Gräfenhainichen, DE - Melt Festival




Noch die PM dazu mit etwas Verspätung, war ein paar Tage weg vom Rechner.
Vielen Dank
19.07.2019 - 23:29 Uhr
Endlich.

Yersinia

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Registriert seit 27.06.2013

20.07.2019 - 02:54 Uhr
Ach komm...

Fickt euch doch.

Da ist man der Dauerschleife von '22' endlich entwichen, da postet ihr 'Faith'... Fuck. Ehrlich. Wie kann man so genial sein?!?

Mic
20.07.2019 - 23:24 Uhr
Oh gott ist Faith schön
Mic
20.07.2019 - 23:24 Uhr
Der schönste Song der letzten Jahre überhaupt.
Donti
21.07.2019 - 15:11 Uhr
Ich glaub das wird die nächste 10/10.
Einschätzung
27.07.2019 - 20:12 Uhr
Faith - Top Tier Track
Hey, Ma - sehr guter Track
U (Man Like) - guter Track
Jelmore - okayer Track

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

31.07.2019 - 19:43 Uhr - Newsbeitrag
BON IVER - Mini-Doku "Autumn" online - Album "i,i" erscheint am 30.08.2019

Im Vorfeld zum am 30. August erscheinenden vierten Album "i,i" veröffentlichen Bon Iver heute die Mini-Dokumentation "Bon Iver: Autumn" via WePresent, dem redaktionellen Teil von WeTransfer. Der Film, entstanden unter der Regie von Andrew Swant, gewährt Einblicke in die Produktion der bevorstehenden 2019er Bon Iver Tour und beleuchtet die Evolution der letzten 10 Jahre von Bon Iver als Solo-Künstler hin zum kreativen Kollektiv. Der Fokus der Dokumentation liegt dabei auf dem künstlerischem Wachstum und seinem Einfluss auf die heutige Live-Produktion von Bon Iver.

In der Doku erklären Justin Vernon und weitere Mitglieder von Bon Iver z.B. wie sie es in den größten Hallen, die sie je gespielt haben schaffen, dennoch ein Maß an Intimität aufrecht zu erhalten. Mit speziellen Licht reflektierenden Spiegeln und einem Sound-Design, welches das Publikum in die Musik "einwickelt", wurde die Größenordnung dieser Shows sowohl der Nähe als auch dem vom Sound eingenommene Raum von "i,i" angepasst.

▶ Ansehen: Bon Iver - "Autumn" Mini-Doku
https://wepresent.wetransfer.com/story/bon-iver-autumn/

Am 30. August werden Bon Iver ihr viertes Album mit dem Titel i,i, bei Jagjaguwar / Cargo veröffentlichen. Aufgenommen in der Sonic Ranch in West Texas und im April Base Studio in Wisconsin, komplettieren die 13 neuen Songs auf i,i einen Zyklus: auf den Winter beim Debüt For Emma, Forever Ago folgte der frenetische Frühling von Bon Iver, Bon Iver, danach der verstörte Sommer auf 22, A Million. Und nun kommt mit i,i der Herbst zu uns - wenn auch ein wenig verfrüht.

„It feels very much like the most adult record, the most complete”, sagt Bon Ivers Justin Vernon. „It feels like when you get through all this life, when the sun starts to set, and what happens is you start gaining perspective. And then you can put that perspective into more honest, generous work.”

Der Kern der Band für die i,i Sessions bestand aus Sean Carey, Andrew Fitzpatrick, Mike Lewis, Matt McCaughan und Justin Vernon mit Rob Moose und Jenn Wasner, dazu kamen Beiträge von James Blake, Brad und Phil Cook, Aaron und Bryce Dessner, Bruce Hornsby, Channy Leaneagh, Naeem, Velvet Negroni, Marta Salogni, Francis Starlite, Moses Sumney, TU Dance und vielen mehr.
lumi
08.08.2019 - 11:59 Uhr
iMi ist ganz schön gut!
*hust*
08.08.2019 - 13:53 Uhr
Wahnsinn
joachim
08.08.2019 - 13:56 Uhr
beste lied finde ich bed of roses
Jemote
08.08.2019 - 14:25 Uhr
Anscheinend gibt es das ganze Album heute schon 😂
Fairgewaltiger
08.08.2019 - 14:26 Uhr
Wahnsinnssongs! Vor allem Naeem hat es mir schon beim ersten Hören angetan.

alterniemand

User und News-Scout

Postings: 1302

Registriert seit 14.03.2017

08.08.2019 - 19:27 Uhr - Newsbeitrag
Neues Album i,i überraschend schon heute digital veröffentlicht


https://www.youtube.com/watch?list=PLN61gg9VNXPrhtxgxy-QV1dW-4CAiIZNT&time_continue=21&v=htyVjHr2_m8


https://www.musikexpress.de/bon-ivers-neues-album-i-i-stream-1323101/?fbclid=IwAR1bY9qpYFhncWbkLN9dVj-E9wQgYfd5LZUaKc9BLdBeClKgitq7PTd-K_k

Stephan

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 924

Registriert seit 11.06.2013

08.08.2019 - 19:59 Uhr
Hier die PM dazu

Bon Iver veröffentlichen überraschend heute ihr neues Album i,i digital.

Nachdem im Laufe des Tages alle Tracks kaskadenartig erschienen,
ist das komplette Album nun hier zu hören: https://boniver.ffm.to/icommai

Bon Iver haben heute, am 08. August 2019, überraschend ihr viertes Studioalbum i,i digital veröffentlicht. Nach intimen Listening Parties am Abend des 07. August in Plattenläden weltweit, u.a. auch in Berlin, Freiburg, Hamburg, Köln und München, sind seit heute morgen 8 neue Tracks erschienen und beschenkten Fans von Sydney bis Warschau, von London bis Los Angeles mit der weitreichendsten, freudvollsten und großherzigsten Musik der Band bisher.

In meisten Teilen aufgenommen in der Sonic Ranch in West Texas, befand sich Bon Ivers Justin Vernon in einem ruhigen, kreativen Zustand, den er in jeden einzelnen Song des Albums einbringen konnte. Der Kern der Band für die i,i Sessions bestand aus Sean Carey, Andrew Fitzpatrick, Mike Lewis, Matt McCaughan und Justin Vernon mit Rob Moose und Jenn Wasner, dazu kamen Beiträge von James Blake, Brad and Phil Cook, Aaron and Bryce Dessner, Bruce Hornsby, Channy Leaneagh, Naeem, Velvet Negroni, Marta Salogni, Francis Starlite, Moses Sumney, TU Dance und vielen mehr.

Vor der heutigen digitalen Veröffentlichung des gesamten Albums waren bereits vier Tracks von i,i erschienen, die weitverbreitet von Kritikern gefeiert wurden. Die New York Times bejubelte “unmistakable, just-before-dawn textures”, während das Time Magazine schrieb die neue Musik „haunts and welcomes: a good portent of the season to come”, und Vice ergänzte “it reminds us why Vernon is one of music’s most enduring figures”.

i,i wird physisch als CD / LP am 30. August 2019 bei Jagjaguwar / Cargo erscheinen und kann vorbestellt werden.

Im Anschluss werden Bon Iver zu einer großen US-Tour aufbrechen. In der empfehlenswerten Mini-Dokumentation Bon Iver:Autumn erfährt man wie Bon Iver Intimität, sowie klangliche und visuelle Innovation auf die Bühne bringen werden.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 16376

Registriert seit 08.01.2012

08.08.2019 - 20:09 Uhr
Und hier noch schön eingebettet:

wolkenburger
08.08.2019 - 21:36 Uhr
Wenn das The National Album hier eine 10/10 bekommen hat, was bekommt dann ein Album, was mindestens genau so gut, aber ohne die Füllsongs und Längen daherkommt?
Bei allem ab 9/10 wär ich aber schon einverstanden!

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 18679

Registriert seit 07.06.2013

08.08.2019 - 23:43 Uhr
Also bei Spotify sind jetzt alle Songs als Singles draussen aber nicht das gesamte Album, oder wie? Also klar gibt es da gleich Playlists dafür... versteh es nur nicht ganz.

saihttam

Postings: 1496

Registriert seit 15.06.2013

09.08.2019 - 01:11 Uhr
Gibts mittlerweile auch als Album. Ich höre jetzt mal rein.

saihttam

Postings: 1496

Registriert seit 15.06.2013

09.08.2019 - 01:15 Uhr
Ach Mist! Wie konnte ich das Konzert in Wiesbaden verpassen. War jemand da und kann berichten?

BadaBing

Postings: 60

Registriert seit 27.06.2013

09.08.2019 - 15:34 Uhr
Ich war beim Konzert in Wiesbaden. Sorry, wenn ich das so sage, aber es war wohl das beste Konzert, auf dem ich jemals war. Top Location, entspanntes, ruhiges Publikum, perfekte Setlist, super Wetter... und ein Sound, wie ich ihn selten zuvor erlebt habe. Und das bei einem openair-Konzert.

Ein Abend, an den ich auch drei Wochen später extrem gerne zurückdenke.

BadaBing

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Registriert seit 27.06.2013

09.08.2019 - 15:37 Uhr
Zum neuen Album: schon nach wenigen Durchgängen hat es ziemlich gezündet. Vom Stil orientiert sich i,i wieder stärker am s/t-Album, vor allem der starke Bläsereinsatz ist auffällig.
Favoriten sind bislang „We“, „Hey Ma“, „Naeem“ und „Sh‘Diah“.

Bin mal gespannt, ob hier die nächste 10/10 gerückt wird.

BadaBing

Postings: 60

Registriert seit 27.06.2013

09.08.2019 - 15:40 Uhr
https://pitchfork.com/reviews/albums/bon-iver-ii/

pitchfork vergibt im übrigen 8,8 (BNM).
Kann man ja mal sagn
09.08.2019 - 17:20 Uhr
3 Postings hintereinander @BadaBing... muss das sein?
Aber ja istn gutes Album.
Hmm eher sehr gut, gefällt mir jedenfalls auf Anhieb besser als 22, A Million.
Das definitiv starke Momente hatte aber mir auf Dauer etwas zu anstrengend ist. Ein Song auf dem Level wie 8(Circle), Holocene oder re: stacks hab ich noch nicht gefunden.
Aber mein Gott das ganze hab ich auch erst seit gestern auf den Ohren.

Faith, Hey Ma und Sh' Diah seh ich da am ehesten dran.
Kann man ja mal machn
09.08.2019 - 17:22 Uhr
2. Posting
Wie konnte ich Salem vergessen...
Fantastisches Teil auf Anhieb vll. neben Faith mein Liebling.
Jetzt aber genug will ja hier nicht auf BadaBing machen.

BadaBing

Postings: 60

Registriert seit 27.06.2013

09.08.2019 - 18:23 Uhr
Nun haben se sich ma nich so.

Post 1 war die Antwort auf die Frage nach dem Konzert.
Post 2 zum Album (das geht nämlich auch in einem (wobei der Nachtrag bzgl Salem natürlich berechtigt war))
Post 3 zur Pitchfork-Rezi kam separat, weil ích ich erst nach Post 2 darauf gestoßen bin.

captain kidd

Postings: 1773

Registriert seit 13.06.2013

09.08.2019 - 20:43 Uhr
Doch, gefällt mir sehr gut. Am Anfang etwas zerfasert, doch dann kommen die Songs. Und dann wird es wieder experimenteller. Sehr sehr gut.
Kann man ja mal machn
09.08.2019 - 21:50 Uhr
kleines Späßchen meinerseits.
Poste soviel du willst solangs kein Nonsense ist bleibt alles okay für mich und die anderen Musikenthusiasten dieser Seite.

BarryLoveless

Postings: 57

Registriert seit 09.08.2019

09.08.2019 - 22:15 Uhr
Ne kleine erst Einschätzung der Songs.

Yi (Intro) - /
iMi - 9~/10
We - 7~/10
Holyfields, - 6,5~/10
Hey, Ma - 8,5+/10
U (Man Like) - 8+/10
Naeem - 8,5~/10
Jelmore - 6,5~/10
Faith - 9+/10
Marion - 7,5~/10
Salem - 9~/10
Sh'Diah - 9~/10
RABi - 8~/10

+ = bin mir der Wertung sehr sicher.
~ = noch unschlüssig kann wachsen oder an Reiz verlieren.

fühle momentan insgesamt ne starke 8/10.

zur Einordnung.
For Emma, Forever Ago = starke 9/10
Blood Bank = schwach bis mittlere 7/10
Bon Iver = mittel bis starke 8/10
22, A Million = starke 8/10

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 4055

Registriert seit 26.02.2016

09.08.2019 - 22:28 Uhr
Aufs erste Hören sehr toll, eine einfach wahnsinnig beständige Band. Vier Alben, vier Stile (wobei "i,i" wohl die kleinste Wendung bisher ist), allesamt groß.
Nun
09.08.2019 - 22:58 Uhr
Sehe das Debüt vom Stil noch relativ nah am Zweitling Bon Iver.
Und die neue ist stilistisch ein Mix aus allen Alben aber ehesten noch an 22, A Million dran.
Bin gespannt wie das ganze fortgesetzt wird.

Mondwaffel

Postings: 53

Registriert seit 12.01.2014

09.08.2019 - 23:12 Uhr
Hab gerade sehr viel Spaß mit dem Album. Schön zu hören, dass er weiter auf verschlungenen, musikalischen Pfaden umherwandelt und forscht. Beim Intro dachte ich noch, dass es in die Alt. R&B-Richtung geht, aber ich muss trotzdem sehr häufig an das 2. Album denken, gerade auch bei den ganzen Bläsern und den tollen Melodieparts im Mittelteil bei "Hey, Ma" oder "Faith". Ist schon sehr konservativ aber keineswegs schlecht. Die Klavier-Komposition von "U (Man Like)" könnte auch von McCartney stammen.
Sind aber dennoch die "zerfaserten" Songs, die am meisten bocken. Ist der sampleloop in "Jelmore" aus der "The Disintegration Loops"-Serie? Kommt mir irgedwie so vertraut vor. "iMi" ist auch klasse.

Mal sehen, wie sich das Teil noch entwickelt.

Stephan

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 924

Registriert seit 11.06.2013

10.08.2019 - 10:29 Uhr
Wirklich ein schönes Album. Wirkt wie der gelungene Balance-Akt der vorangegangenen Werke.
Holt mich erst einmal mehr ab als "22, a million" (welches sich aber mit der Zeit entwickelt hatte).
Ich bin froh über die Bläsereinsätze, was dann auch meine bisherigen Highlights erklärt: "Naeem" und "Sh'Diah"
kiki
10.08.2019 - 13:12 Uhr
Zwei Schritte zurück. Schade
Peter Silie
10.08.2019 - 14:47 Uhr
Ich finde es zwar besser als "22, a million", welches ich aber wirklich überhaupt nicht gut fand. Krampfhafte Verkomplizierung und unnötiger Soundschrott - "22, a million" klingt für mich einfach unschön künstlich und aufgesetzt, zu gewollt. Da ist kein Gefühl.
Dieses Album jetzt finde ich wärmer, aber es holt mich auch nicht mehr ab fürchte ich. Die ersten beiden Alben bewegen sich bei mir aber zwischen 9 und 10 Punkten.


Thomas aus Tschüsseldorf
10.08.2019 - 15:38 Uhr
Nach zweimal hören:

Yi - (Intro)
iMi - 9/10
We - 8/10
Holyfields, - 7/10
Hey, Ma - 10/10
U (Man Like) - 8/10
Naeem - 9/10
Jelmore - 9/10
Faith - 10/10
Marion - 7/10
Salem - 8/10
Sh'Diah - 10/10
RABi - 9/10

Insgesamt komme ich auf eine 9/10.
für mich besser als das National Album und kann alles ab 8/10 verstehen.

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