Opeth - In cauda venenum

User Beitrag

Lateralis84skleinerBruder

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Registriert seit 03.03.2019

27.09.2019 - 23:37 Uhr
Poh, Charlatan wäre voll der gute Korn Song

velvet cacoon

Postings: 74

Registriert seit 31.08.2019

30.09.2019 - 21:48 Uhr
ich bin erstaunt wie mir mittlerweile das Album gefällt.
Da hat wieder einiges zugehört, damit sich das etwas erschliesst.
Freue mich schon auf den nächsten Spin.
nach den 2,für mich, schlechten Vorgängern und den enttäuschenden ersten zwei-drei Durchgängen dieses Albums,muss ich wieder mal korrigieren.
Junge,Junge.

Zappyesque

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Registriert seit 22.01.2014

01.10.2019 - 00:15 Uhr
wirklich, na dann sollte ich wohl evtl. auch nochmal hinhören...

8hor0

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Registriert seit 14.06.2013

01.10.2019 - 15:00 Uhr
Ein Opeth-Album erschließt sich oft erst so richtig mit der Zeit.

Voyage 34

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02.10.2019 - 15:31 Uhr
Etwas ketzerisch heute
Opeth >> Tool

8hor0

Postings: 175

Registriert seit 14.06.2013

03.10.2019 - 13:27 Uhr
Stimmt schon ;)

Neuer

Postings: 184

Registriert seit 10.05.2019

03.10.2019 - 17:29 Uhr
Sehe ich auch so

Deliriumtriggered

Postings: 2

Registriert seit 22.06.2013

07.10.2019 - 12:24 Uhr
Nach einigen Durchläufen (zuerst die Englische Version, dann die Schwedische) muss ich gestehen: Die Platte ist wohl die beste aus der "Post-Metal"-Phase. "Next of Kin" ist wirklich großartig.
Und zugegeben, die neue Tool kommt wohl nicht daran heran.

Affengitarre

User und News-Scout

Postings: 5794

Registriert seit 23.07.2014

09.10.2019 - 08:44 Uhr - Newsbeitrag

kiste

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Registriert seit 26.08.2019

11.10.2019 - 10:05 Uhr
In meinen Ohren ein fantastisches Album. Genaues hinhören wird belohnt. So hätte der Sound auf „Gold&Grey“ von Baroness sein müssen. Macht mir auch mehr Spaß, als die neue Tool. In Cauda Venenum wirkt auf mich als Platte zielstrebiger. Tolles Ding!

Marküs

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Registriert seit 08.02.2018

15.10.2019 - 08:47 Uhr
Tolle Platte! Nach dem einfallslosen Vorgänger wirklich gewaltig! Die schwedische Version präferiere ich deutlich

kiste

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Registriert seit 26.08.2019

15.10.2019 - 09:47 Uhr
Ich habe mich bisher fast nur mit der englischen Version beschäftigt, um die Texte zu verstehen. Gelegentlich habe ich auch die schwedische gehört, doch da fehlen mir die Texte. Es zieht mich aktuell mehr zur englischen Variante. Vielleicht kommt der Umschwung noch. Was spricht denn deiner Meinung nach für die schwedische Version?

Voyage 34

Postings: 484

Registriert seit 11.09.2018

15.10.2019 - 14:03 Uhr
Geht mir ähnlich wie kiste

Marküs

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Registriert seit 08.02.2018

15.10.2019 - 14:58 Uhr
Es klingt in schwedisch geheimnisvoller, einfach schöner. Die Platte bekommt dadurch das gewisse Extra, wirkt kauziger. Schwedisch ist eine schöne Singsprache - wie ich finde.

hos

Postings: 450

Registriert seit 12.08.2018

15.10.2019 - 15:40 Uhr
Was spricht denn deiner Meinung nach für die schwedische Version?

ist die Hauptvariante aus der Sicht des Künstlers. Die englische existiert ausschliesslich aus Marketinggründen, verkauft sich halt besser. Ist aber ebenfalls sehr gelungen, wie ich finde.

Marküs

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Registriert seit 08.02.2018

15.10.2019 - 15:43 Uhr
Jo Akerfeldt hat es mehrfach in Interviews betont, dass es ursprünglich gar keine englische Version geben sollte

kiste

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Registriert seit 26.08.2019

15.10.2019 - 19:03 Uhr
Kauzig ist ein schönes Attribut, um die Wirkung zu beschreiben. Interessant ist es allemal, mit seinen Hörgewohnheiten zu brechen.
Gab es so etwas schon einmal, ich meine ein Album in 2 oder gar mehreren Sprachen?
Kvelertak hat ja eigentlich gezeigt, dass es keiner übersetzter Version bedarf, um Platten zu verkaufen.

hexed all

Postings: 204

Registriert seit 15.06.2013

15.10.2019 - 19:36 Uhr
Bei allem Respekt für die schwedische Sprache... gibt es hier niemanden, der sich hin und wieder zum Mitsingen anregen lässt? Wäre In Cauda Venenum ein oldschooliges Death-Metal-Album, würde ich den Hang zum schwedischen Original ja verstehen, aber so...

Acid

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16.10.2019 - 12:44 Uhr
Warum müssen eigentlich alle aktuellen proggigen Alben mit der neuen Tool verglichen werden? Äpfel und Birnen!

Voyage 34

Postings: 484

Registriert seit 11.09.2018

16.10.2019 - 17:12 Uhr
Hab mal ein bisschen in die schwedische Version reingehört und muss schon sagen, dass wir die Lyrics fehlen, aber sie schon ein kleines Stück intensiver wirkt. Kann das noch nicht für alle Songs bestätigen, aber Lovelorn Crime gefällt mir in schwedisch glaube ich tatsächlich besser, Next of Kin vielleicht auch..

Oceantoolhead

Postings: 1029

Registriert seit 22.09.2014

17.10.2019 - 12:22 Uhr
@Kiste

ja gab es. Sogar mit den selben beiden Sprachen :

Kent - Isola
Kent - Hagnesta Hill

allerdings ist das eher alternative Rock in Richtung The Bends als metal

kiste

Postings: 15

Registriert seit 26.08.2019

17.10.2019 - 13:35 Uhr
Hehe, die Schweden. Danke für die Info!
Ich habe die letzten Tage ausschließlich die schwedische Version gehört. Viele kleine Details gefallen mir da nun besser.
@Voyage 34: Kann dir da nur zustimmen, dass sie „ein kleines Stück intensiver wirkt.“

Lateralis84skleinerBruder

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17.10.2019 - 14:48 Uhr
Ich sag es nochmal, bzw stelle eine Frage. Wer hört in der ersten Hälfte noch die Stimme von Jonathan Davis?

Lateralis84skleinerBruder

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Registriert seit 03.03.2019

17.10.2019 - 14:57 Uhr
Edit: bei Charlatan

nörtz

User und News-Scout

Postings: 5880

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25.10.2019 - 21:52 Uhr
Bin ernüchtert.

Kaum memorable Passagen oder Gitarrensoli, wenig Härte. Nichts, was mich mitreißt. Es plätschert so vor sich hin.

6,50/10

hexed all

Postings: 204

Registriert seit 15.06.2013

26.10.2019 - 00:10 Uhr
Hat sich nach 5-6 Durchgängen auch bei mir stark abgenutzt. (so wie es Pop-Alben normalerweise tun...)

Zappyesque

Postings: 133

Registriert seit 22.01.2014

26.10.2019 - 01:09 Uhr
ebenso schwach wie "Sorceress" in meinen Ohren. Die ein oder andere Melodie bleibt mal hängen, der Rest plätschert vor sich hin - in einem wieder mal unheimlich trägen Klangbild. Ich verstehe nicht ganz wie man, nachdem man so eine toll klingende Platte wie "Heritage" produzieren konnte, dermaßen rückschrittlich werden kann. Vielleicht ist das etwas zu schroff ausgedrückt, letzten Endes wollen die ja so klingen, aber ich verstehe nicht ganz wieso. Mir gefiel das transparenter deutlich besser. Kompositorisch ist das pure Wiederverarbeitung bereits etablierten Vokabulars, plus natürlich der kleine "Djent"-Ausflug auf "Charlatan" (wobei auch dieses Riff wie direkt aus Ghost Reveries geklaut klingt). Ich frage mich ja ob da noch was kommt für meinen Geschmack von Opeth. Für den (Geschmack) fing die Aufwärtskurve bei Damnation an - mit Ghost Reveries und Watershed dann den Höhepunkt des noch härteren Ansatzes - bei Heritage dann einen wirklichen Ausnahmegipfel erreicht, bevor die Tendenz stark und stetig von Album zu Album nach unten wandert.

nörtz

User und News-Scout

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Registriert seit 13.06.2013

26.10.2019 - 01:16 Uhr
Bei der erwähnten Stelle in Charlatan musste ich auch an Djent denken. Jedoch wirkt das arg wie Djent light, das knallt mal so gar nicht, wirkt vom Sound her ziemlich dumpf.

Lateralis84skleinerBruder

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Registriert seit 03.03.2019

27.10.2019 - 18:57 Uhr
Irgendwie habe ich immer weniger Bock auf das Album

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