Russian Circles - Blood year

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Mayakhedive

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21.05.2019 - 19:01 Uhr
Vorbote des kommenden Albums "Blood Year"

https://www.youtube.com/watch?v=LyhqVMc9MdQ

Macht mir auf jeden Fall genug Spaß, um mal wieder die alten Platten rauszukramen.
Und vor allem den letzten beiden etwas Aufmerksamkeit zu schenken.

Armin

Plattentests.de-Chef

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21.05.2019 - 19:03 Uhr - Newsbeitrag


"Russian Circles have made great use of post-rock most familiar's dynamic tricks—loud and quiet; stop and start, swell and subside. But they’ve never had qualms about splicing elements of everything from metal and noise-rock to krautrock and post-hardcore into their darkly dramatic, instrumental compositions." - Pitchfork




There are few things one can be sure of these days, though one truism that remains is that Russian Circles will continue to reign as one of instrumental music’s supreme champions. These masters of sonic tension and release plan to deliver their seventh studio album August 2nd on Sargent House. Dubbed Blood Year, the LP is less a musical exploration and more a statement of authority, lest there be any doubt that Russian Circles remain a force to be reckoned with on the stage and in the studio.

Listen to “Arluck,” the first glimpse of Russian Circle’s forthcoming Blood Year LP, now on YouTube.

The Chicago trio have always explored the dynamics of volume and timbre, with their albums often vacillating between caustic attacks and blissful respites. Russian Circles returned to the studio with Kurt Ballou to record Blood Year, but this time they tracked it in Chicago at Steve Albini’s world-famous Electrical Audio. >From guitarist Mike Sullivan’s riff-fueled assaults, to Dave Turncrantz’s war machine rack and floor toms and Brian Cook’s meat grinding bass lines, the sound of Blood Year is that of a band unafraid to flaunt their hard-earned prowess.

Sullivan, Turncrantz, and Cook made a conscious effort to approach the songs on Blood Year with the same organic feel of a live show. In an age where rock records are often built on a computerized grid, Russian Circles chose to track the foundations of the songs together in one room as complete takes without click tracks. The human pulse and unmetered energy is woven throughout Blood Year, a presence that can be felt with each bone-rattling minute.

Blood Year will be released via Sargent House on August 2 and Russian Circles will be on tour in North America this September, October and November in support of it. FACS and Windhand will appear on select dates — check out all tour dates listed below.

Blood Year is available for pre-order here. Stay tuned for more news.

RUSSIAN CIRCLES - ON TOUR:
May 31 Chicago, IL @ Do Division Fest
September 11 Madison, WI @ High Noon Saloon *
September 12 Minneapolis, MN @ Cedar Culture Center *
September 14 Bozeman, MT @ Rialto Bozeman *
September 16 Seattle, WA @ Neumos *
September 17 Portland, OR @ Wonder Ballroom *
September 19 San Francisco, CA @ August Hall *
September 20 Ventura, CA @ Discovery Ventura *
September 21 Los Angeles, CA @ The Teragram Ballroom *
September 23 Mesa, AZ @ The Nile *
September 24 Santa Fe, NM @ Meow Wolf *
September 25 Denver, CO @ Bluebird Theater *
September 28 Chicago, IL @ Thalia Hall *
October 18 Grand Rapids, MI @ The Pyramid Scheme
October 19 Detroit, MI @ El Club
October 20 Toronto, ON @ Lee's Palace
October 21 Montreal, QC @ Theatre Fairmount
October 23 Portsmouth, NH @ 3S ArtSpace
October 24 Cambridge, MA @ The Sinclair
October 26 Brooklyn, NY @ Warsaw
October 27 Philadelphia, PA @ Union Transfer
October 29 Washington, DC @ Union Stage
October 30 Richmond, VA @ The Broadberry
November 1 Durham, NC @ Motorco Music Hall +
November 2 Charlotte, NC @ Neighborhood Theatre +
November 3 Atlanta, GA @ The Masquerade +
November 4 New Orleans, LA @ One Eyed Jack's +
November 6 Houston, TX @ The Secret Group +
November 8 Austin, TX @ Levitation
November 9 Dallas, TX @ Deep Ellum Art Company +
November 11 St. Louis, MO @ Delmar Hall +

w/ FACS *
w/ Windhand +


Blood Year — Track Listing:
1. Hunter Moon
2. Arluck
3. Milano
4. Kohokia
5. Ghost on High
6. Sinaia
7. Quartered

keenan

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22.05.2019 - 09:52 Uhr
hey schön zu hören, da gibt es ja noch ein album wo ich mich darauf freuen kann bevor dass neue tool album erscheint :-)

seit ihrem debüt von 2006 haben russian circles mit dem neuen album dann übrigens sieben weitere longplayer auf den markt gebracht, während tool kein einziges veröffentlicht haben :-D

neuen song werde ich mir heute abend dann mal in ruhe anhören :-)

keenan

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22.05.2019 - 09:56 Uhr
hoppla es waren doch "nur" sechs weitere alben von russian circles ;-)

tjsifi

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23.05.2019 - 09:25 Uhr
Klasse Song. Den Jungs fällt einfach immer wieder was neues ein. Alleine was ab 1:51 abgeht...Hammer!

keenan

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23.05.2019 - 10:34 Uhr
hm mich haut der song ehrlich gesagt noch nicht um, vlt braucht es aber noch ein paar durchläufe. passiert mir zu wenig, das grundthema wird ja fast durchgehend wiederholt...

aber das drumming ist mal wieder erste sahne :-)
leider ist mir hier die gitarre zu sehr im hintergrund, das war beim vorgängeralbum schon zu bemängeln.

deswegen hoffe ich mal wieder auf eine bessere produktion. die letzte war viel zu basslastig. das war bei den ersten alben deutlich besser.

station bleibt in allen belangen von ihnen mein lieblingsalbum.

live sind die jungs übrigens eine wucht, schon ca. 10 jahre her, aber war ein ziemlich beeindruckendes konzert.

geht es eigentlich nur mir so oder hat der song praise be man vom album empros eine große ähnlichkeit mit radiohead´s no surprises vom album ok computer?!

Mayakhedive

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23.05.2019 - 10:48 Uhr
Ich würde Dave Turncrantz auch zu meinen liebsten Schlagzeugern zählen.
Allein was er auf "Death rides a Horse" von der Enter veranstaltet ist ganz famos.

Bei der Songbeurteilung stimme ich zu, für die Lauflänge passiert auch für mich etwas wenig.
Bock hab ich aber trotzdem bekommen.

Armin

Plattentests.de-Chef

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26.06.2019 - 18:42 Uhr - Newsbeitrag

keenan

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26.06.2019 - 20:05 Uhr
Danke für den Link!

Auweia, die Produktion ist ja diesmal ein einziger soundbrei...
Und der neue song klingt auch nicht mehr als Durchschnitt, ich fürchte das wird diesmal nix...

Mayakhedive

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26.06.2019 - 20:41 Uhr
Ich finde ja generell, dass sie von Album zu Album immer undifferenzierter im Sound wurden.
Deshalb sind die Alben 1 bis 3 für mich mit einigem Abstand vor dem Rest und Station ist auch mein Favorit.
Das dürfte ja fast Konsens sein.

The MACHINA of God

User und Moderator

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26.06.2019 - 21:07 Uhr
Jetzt auch von Dave Friedman produziert oder was? :D

tjsifi

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28.06.2019 - 10:35 Uhr
Glaube wir bleiben von Dave Friedman's Künsten verschont.
Die Drums klingen zum Glück noch nicht nach den St. Anger Gedächtnis Drums wie leider auf dem neuen Baroness Album.

keenan

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28.06.2019 - 10:38 Uhr
mal ne blöde frage, wieso bekommt man es nicht hin, dass alle alben gleich gut klingen beim mixen und mastern? beim heutigen stand der technik müsste das doch möglich sein?!

Mayakhedive

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28.06.2019 - 11:52 Uhr
Rein technisch ist das sicher kein Problem, diese wird aber eben von - teilweise wechselnden - Menschlein mit verschiedenen Vorstellungen bedient. Ich habe da eher die Effektliebe von Mike Sullivan in Verdacht, die vielleicht etwas aus dem Ruder läuft. Bei 10 Reverbs und nochmal 10 Delays bleiben irgendwann keine Konturen mehr übrig :D

Armin

Plattentests.de-Chef

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24.07.2019 - 18:09 Uhr - Newsbeitrag

RUSSIAN CIRCLES
veröffentlichen dritte Single aus kommendem Album!
„Kohokia" feierte Premiere auf Loudwire!

„Blood Year“ wird am 2. August über Sargent House veröffentlicht!


Am 2. August werden RUSSIAN CIRCLES über Sargent House ihr neues Album „Blood Year“ veröffentlichen. Nun präsentieren sie nach „Arluck“ und „Milano“ mit „Kohokia" bereits die dritte und letzte Single des Albums.

Mit der stetigen Enthüllung ihres bevorstehenden Albums „Blood Year“ erinnern RUSSIAN CIRCLES die Welt weiterhin daran, warum sie als eine der treuesten Kräfte des Post-Rock regieren. Ihre neueste Single „Kohokia“ findet das Trio in einem ihrer forschenden Modi, indem sie in einem Moment den negativ besetzten Raum im Stile von SLINT besetzen und im nächsten Moment den Blizzard des Metals einfängt.

Hört euch den brodelnden Siebenminüter „Kohokia“ von RUSSIAN CIRCLES auf Loudwire oder direkt auf Youtube an.

„Kohokia“ ist der letzte Blick auf das bevorstehende Album „Blood Year“ von RUSSIAN CIRCLES, das in wenigen Tagen veröffentlicht werden wird. „Blood Year“ erinnert an ihre Herrschaft über die Metal- und Rockwelt und behält die Geschicklichkeit, Technik und das Drama, mit denen RUSSIAN CIRCLES zum Synonym geworden sind, bei und umfasst die kraftvollsten Facetten des Repertoires des Trios.

keenan

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24.07.2019 - 18:49 Uhr
k OHO kia!!! was ein geiler song :-D

nach den beiden eher ernüchternden vorabsongs keimt doch noch Hoffnung für das Album auf :-)

Armin

Plattentests.de-Chef

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27.07.2019 - 18:55 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

keenan

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28.07.2019 - 10:42 Uhr
Wie ich vermutet habe. Und genau die Produktion mal wieder ist auch mir ein dorn im Auge. Die tolle Gitarre, besonders die bratzgitarre von mike sind im tollen kohokia viel zu sehr im Hintergrund, dass man sie kaum heraushört, der Bass und die drums drücken Sie einfach weg. Schade, denn gerade die Gitarre ist für mich neben dem drums die Stärke von russian Circle. Der Bass spielt da für mich weniger eine rolle, hätte stattdessen in den Hintergrund gemixt werden sollen

keenan

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Registriert seit 14.06.2013

05.08.2019 - 20:04 Uhr
wertung geht für mich absolut in Ordnung. auch ich sehe kohokia als den besten track der platte. eigentlich sind es ja nur 5, denn 2 davon sind eher interludes. sinaia beginnt unglaublich stark, wird aber leider um ca 2 Minuten in die länge gezogen.

eine frage, wurde das Album im keller oder einer Garage aufgenommen? wirklich grottig gemasterd! reiht sich nahtlos mit guidance ein...

für mich hätte das Album gerne erst mit track 4 beginnen können, da wo der Vorgänger am besten geendet hätte. beides zusammen wäre eine einzig tolle platte geworden :-)

insgesamt doch eher ernüchternd!

Dumbsick

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Registriert seit 31.07.2017

12.08.2019 - 05:58 Uhr
https://www.transcendedmusic.de/2019/08/russian-circles-blood-year-review/

Seite: 1
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