Ilgen-Nur - Power nap

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Armin

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10.05.2019 - 18:40 Uhr - Newsbeitrag

Slacker-Queen Ilgen-Nur kündigt ihr Debütalbum "Power Nap" für den 30. August 2019 an. Die neue Single "In My Head" erscheint bereits heute samt Musikvideo. Eine Tournee folgt im Herbst. Davor ist Ilgen-Nur bei Festivals live zu sehen.

Berlin, 10.05.2019
Vor gerade einmal zwei Jahren stand Ilgen-Nur das erste Mal auf der Bühne. 21 Jahre alt war sie da. Kurz danach erschien "No Emotions", ihre erstes – von Max Rieger (Die Nerven) produziertes und aufgenommenes Tape. Trotzdem spielte Ilgen schon auf Tastemaker-Festivals wie dem The Great Escape, Waves Vienna, dem Spot und Reeperbahn Festival, supportete sowohl Annenmaykantereit als auch die Indie-Legenden Tocotronic und gab eigene ausverkaufte Konzerte in Berlin und Hamburg.



Am 30. August veröffentlicht Ilgen-Nur nun ihr erstes Album "Power Nap". Als erste Single daraus erscheint heute "In My Head“, ein vom Fernweh getriebenes Stück Musik, ein vom Gefühl gelassener Zurückhaltung getragener Indie-Rock-Song, der von Lethargie handelt und dem Ausbruch daraus, davon, gerne alleine zu sein und sich trotzdem darüber zu freuen, wenn jemand vorbei kommt, um sich die Stadt zeigen zu lassen: "I spend my days / in my head / re-living moments / that i tend to forget". Ilgen-Nur verbindet spielend lässigen Indiepop mit Slacker-Rock-Attitüde und DIY-Ästhetik. Musikalisch erinnert das an Snail Mail, Nilüfer Yanya oder Courtney Barnett, aber auch an Pavement oder Built to Spill. Für das Video zu "In My Head" ist Ilgen gemeinsam mit Regisseur Constantin Timm (u.a. Bilderbuch, Leoniden) nach New York City gereist, um gemeinsam mit befreundeten Künstlerinnen und Musikerinnen (u.a. Rachel Trachtenburg und Mother Pigeon) die Stadt zu entdecken.

Im Herbst geht Ilgen-Nur mit ihren Songs auf Tournee. Bereits davor ist sie auf zahlreichen Festivals zu sehen.

Ilgen-Nur "Power Nap"-Tour 2019:

27.09.2019 Worms, Pop Up Festival
28.09.2019 Wolfsburg, Sauna Klub
12.10.2019 Nürnberg Pop Festival
15.10.2019 München, Import Export
29.10.2019 Essen, Weststadthalle
30.10.2019 Dresden, Groovestation
04.11.2019 Erfurt, Engelsburg
05.11.2019 Wiesbaden, Schlachthof
06.11.2019 Köln, Bumann & Sohn
07.11.2019 Bielefeld, Movie
08.11.2019 Braunschweig, Eule
09.11.2019 Paderborn, Wohlsein
14.11.2019 Heidelberg, Karlstorbahnhof
15.11.2019 Augsburg, Soho Stage
16.11.2019 Schorndorf, Club Manufaktur
23.11.2019 Münster, Gleis 22
27.11.2019 Bremen, Lagerhaus
30.11.2019 Hamburg, Molotow
06.12.2019 Chemnitz, Atomino
07.12.2019 Berlin, Berghain Kantine

Festivals 2019:

22.05.2019 Berlin, DLF Nova auf der Bühne (mit Drangsal)
01.06.2019 Magdeburg, Wohnzimmerkonzerte Open Air
09.06.2019 München, Theatron Pfingsfestival
21.06.2019 Berlin, Fête de la Musique
28.06.2019 Mannheim, Internationale Schillertrage
29.06.2019 Darmstadt, Kammerspektakel Bauhaus.Open.Air
30.06.2019 Paderborn, Wintergrün Festival
12.07.2019 AT-Wien, Bohemian Pleasures Festival
26.07.2019 Eltville am Rhein, Heimspiel Knyphausen
09.08.2019 Hannover, Fuchsbau Festival
10.08.2019 Hamburg, Wutzrock Festival
21.08.2019 Berlin, Pop-Kultur Festival (commissioned work)
08.09.2019 Berlin, Lollapalooza



Mic
10.05.2019 - 18:48 Uhr
"Slacker-Queen"

Lol. Die ist doch einfach ne Möchtegern-Mac-DeMarco-Kopie.
Instagram-Slackertum als selbstgewählter Mode-Lifestyle... Komplett aufgesetzt, da is nix dahinter.

"Für das Video zu "In My Head" ist Ilgen gemeinsam mit Regisseur Constantin Timm (u.a. Bilderbuch, Leoniden) nach New York City gereist, um gemeinsam mit befreundeten Künstlerinnen und Musikerinnen (u.a. Rachel Trachtenburg und Mother Pigeon) die Stadt zu entdecken."

Ach, immer diese "Indie"-Künstler, die einfach mal fürn Video nach New York jetten um "die Stadt zu entdecken"...

Armin

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05.07.2019 - 19:14 Uhr - Newsbeitrag
ILGEN-NUR

Ilgen-Nur veröffentlicht heute ihre zweite Single „Easy Way Out" aus dem am 30. August erscheinenden Albumdebüt „Power Nap“. Die Hamburger Musikerin im O-Ton:

"Im Vergleich zu meiner ersten EP "No Emotions" habe ich auf dem Album mehr mit meinem Stimmumfang gespielt. Bei "Easy Way Out" habe ich mir Kim Gordon als Beispiel genommen und versucht in den den Strophen eher zu sprechen als zu singen. Der Song handelt von der Versuchung den einfachsten Weg aus einer Situationen zu nehmen, obwohl das am Ende rücksichtslos und verletzend gegenüber sich selbt sein kann."

Ein Musikvideo gibt es auch:

ILGEN-NUR - EASY WAY OUT (Musikvideo)



Armin

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09.08.2019 - 19:11 Uhr - Newsbeitrag
ILGEN-NUR RELEASES ‘NOTHING SURPRISES ME’ FROM DEBUT ALBUM
'POWER NAP' IS SET FOR RELEASE ON AUGUST 30TH

'Supremely affecting slacker pop with a lo-fi edge' CLASH 'Reflective, positive and empowering' Nothing But Hope & Passion

‘It's no surprise Ilgen-Nur has made an impression on all who have seen her live’ The 405


’Nothing Surprises Me’ on…

Soundcloud: https://soundcloud.com/ilgen-nur/nothing-surprises-me

Spotify: https://open.spotify.com/track/7v0m2EbuKOK7AGHN1FV95E?si=JOJCAn4lQLOFr8uJh0Y7Uw
The New Normal Achim
09.08.2019 - 19:12 Uhr
gähn

Armin

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25.08.2019 - 20:47 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert. "Album der Woche"!

Meinungen?

Affengitarre

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25.08.2019 - 22:20 Uhr
Mal ohne auf die Qualität einzugehen, fände ich es glaube ich cooler, wenn sie den Mut hätte, auf deutsch zu singen.

Pascal

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25.08.2019 - 22:28 Uhr
Glaube da geht es weniger um Mut oder Nicht-Mut, sondern darum, dass sie sich vom Publikum abgrenzen muss, um ihre Musik frei vortragen zu können. Bestimmt kann man das als schüchtern bezeichnen, aber ich würde behaupten: nicht als ängstlich. Ich finde das schon sehr gut so, wie sie es macht.

Affengitarre

User und News-Scout

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25.08.2019 - 22:42 Uhr
Mut war natürlich doof ausgedrückt, aber ich denke du verstehst schon, was ich damit meinte. Vom Sound her gefällt mir das ja sehr gut, und ich hätte mir das gut mit deutscher Sprache vorstellen können. Kenne auch wenige (gute) Sängerinnen, die auch auf deutsch singen.

Pascal

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25.08.2019 - 22:48 Uhr
Ja, ich versteh dich :) Ich hätte an sich auch nichts dagegen, wenn sie deutsch singen würde, aber ich finde das Englische gibt dem Ganzen so eine angenehme Internationalität, die andere deutsche Sänger*innen nicht erreichen, egal in welcher Sprache sie singen.

coquillat

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28.08.2019 - 13:31 Uhr
Stimmlich extrem schwach (Intonation, Beweglichkeit der Stimme, Dynamik der Stimme) .... aber tolle Musik ... Kann heutzutage niemand mehr singen? Warum werden solche Leute produziert???

Pascal

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28.08.2019 - 14:26 Uhr
Aha. Seh ich ganz anders. Wer bestimmt denn, was "singen können" ist? Dieter Bohlen? Du? Ich glaube du legst hier einen Maßstab an, der an dieser Stelle gar keinen Sinn macht.

Pivo

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28.08.2019 - 14:44 Uhr
@coquillat

Wenn es immer nur um die Stimme ginge, dann gebe es, für mich, zwei Optionen:

1. Alle Alben sind super weil jemand gut singt = Alle CDs von den DSDS-Sieger, die zweifellos alle gut singen können, wäre automatisch gut. Stimmt leider nicht weil die Musik aus der Retorte kommt, vom Songwriting ganz zu schweigen.

2. Wenn es nur gut ist, wenn jemand auch wirklich gut singen kann, dann dürften viele Alben/Songs erst gar nicht erscheinen. Es gibt unzählige Alben bei denen der Gesang, gelinde gesagt, ausbaufähig ist (in meinen Ohren Bands wie Windmill, Hope of the states, u.ä.), aber das Gesamtpaket einfach klasse ist.

Für mich muss das Gesamtpaket passen. Musik, Gesang, Songwriting und oftmals auch die Texte, dann ist es gut.

*Sexismusmodus ein* Ich will doch auch keine Frau, nur weil sie bestimmte körperliche Vorzüge hat und sonst aussieht wie ein Eimer. Auch hier muss das Ganze passen. *Sexismusmodus aus* …. :-)

Pascal

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28.08.2019 - 14:56 Uhr
@Pivo: Super zusammengefasst. Bob Dylan passt auch in die Reihe. Kann er singen nach herkömmlichen Maßstäben? Nope. Trotzdem hat er Gottstatus.

Zum unteren Absatz: Wenn du einfach Partner*in statt Frau schreiben würdest, wären alle Geschlechter inkludiert und du müsstest den Sexismusmodus gar nicht erst anschmeißen ;)

Cayit

Postings: 107

Registriert seit 05.05.2014

30.08.2019 - 10:46 Uhr
Starkes Album !
Höre es rauf und runter...

Luc

Postings: 538

Registriert seit 28.05.2015

31.08.2019 - 14:04 Uhr
Will bei mir nicht wirklich zünden.

Hat manchmal Anklänge an This is the life / Amy Macdonald, kommt für mich aber nicht im geringsten da heran (dafür gabs hier aber eine 8 und für Amy nur eine 6).
Heisst wohl, ich höre sie ein paar Mal und dann wird sie wohl verstauben.

(Die This is the Life höre ich übrigens heute noch gerne)

saihttam

Postings: 1564

Registriert seit 15.06.2013

11.09.2019 - 17:47 Uhr
Hab sie letztes Jahr auf dem Golden Leaves kennen gelernt und fand sie direkt super. Schön melancholisch und dennoch tanzbar, das zieht bei mir einfach immer. Hab das Album nun zum ersten mal gehört und fand es auch gut. Das wird sicherlich noch ein paar Durchgänge an den anstehenden warmen Herbsttagen bekommen.

Zur Diskussion um die Stimme: Hier passt für mich diese leicht lethargische Art zu singen schon ganz gut. Ich finde auch, dass nicht immer der Gesang das wichtigste ist, sondern das Gesamtpaket stimmen muss. Das kommt aber natürlich immer ein bisschen aufs Genre an. Oft langweilt mich auch gerade zu perfekter Gesang ohne Ecken und Kanten. Aber das ist natürlich Geschmackssache. Und coquillat schrieb ja auch, dass ihm die Musik an sich gefällt, also eben nicht nur wegen der Stimme alles schlecht ist.

revilo

Postings: 78

Registriert seit 18.06.2013

16.09.2019 - 21:42 Uhr
Hat jemand von euch ne Ahnung wie das mit dem Download Code aus der Vinyl funktioniert. Da ist kein Code sondern nur die Adresse der Internetseite drauf.
Merci

VelvetCell

Postings: 2233

Registriert seit 14.06.2013

17.09.2019 - 12:20 Uhr
Kann J. Mascis singen? Oder Neil Young? Bob Dylan?

Armin

Plattentests.de-Chef

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17.09.2019 - 14:01 Uhr - Newsbeitrag

ILGEN-NUR - SILVER FUTURE

Bonzo

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01.01.2020 - 14:25 Uhr
Hab's letztens im lokalen Tabac gehört und es ich echt schöne Hintergrundmusik. Man kann sich dazu gut und angeregt unterhalten. 3 von 5 Bonzis.

Der Wanderjunge Fridolin

Postings: 1672

Registriert seit 15.06.2013

01.01.2020 - 15:04 Uhr
So mittellauchig. Eher bisschen lappig.

slowmo

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Registriert seit 15.06.2013

05.01.2020 - 13:56 Uhr
Naja wenn sie den Beitrag von dem obersten Schwarznick damals gelesen hat, kann ich verstehen, warum sie das Forum nicht besonders mag, aber ganz unrecht hat er nicht. ;)

Habe gerade mal auch reingehört. Ganz nett, aber so richtig ergreifen kann mich die Musik nicht.

Und um ganz ehrlich zu sein: Die Musikvideos sind mir auch eine deutliche Spur zu dick aufgetragenes Hipsterklischee. Sehe aber wohl gerade das der Typ auch für Leoniden und Bilderbuch zuständig war. Da wundert es mich dann auch nicht.

Pascal

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Registriert seit 13.02.2013

05.01.2020 - 18:20 Uhr
Hat sie sich irgendwo zum PT-Forum geäußert?!

Mayakhedive

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Registriert seit 16.08.2017

05.01.2020 - 18:26 Uhr
Ja, siehe Thread

https://www.plattentests.de/mobile/forum.php?action=showThread&id=96269&page=1#newest-message

Pascal

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 13.02.2013

05.01.2020 - 19:14 Uhr
Ah, danke! Hab mal drüben was dazu geschrieben.

edegeiler

Postings: 1999

Registriert seit 02.04.2014

06.01.2020 - 10:58 Uhr
Sie argumentiert wie Mario Basler. Das ist nie ein gutes Zeichen. Ihre Musik werde ich aus akutem Desinteresse an "gitarrenlastigen Indierock" nicht hören.

https://youtu.be/vouZ5UUt28c

RZA

Postings: 42

Registriert seit 17.12.2019

06.01.2020 - 22:52 Uhr
https://taz.de/Musikerin-Ilgen-Nur-ueber-Hass-im-Netz/!5622222/

'Musikerin Ilgen-Nur über Hass im Netz
„Ich blockiere täglich Männer“
Berlins neue Indie-Hoffnung Ilgen-Nur will Teenagerinnen inspirieren, regt sich über Cis-Frauen-Feminismus auf und fühlt sich von Hatern bestätigt.'

Cade Redman

Postings: 275

Registriert seit 14.02.2018

06.01.2020 - 23:18 Uhr
Jemand hat mal gesagt, Hass und Beleidigungen im Internet sind wir als wenn jemand im Straßenverkehr hupt. Ist so und dagegen vorzugehen oder sich darüber aufzuregen führt zu nichts . Eine Fuck-it-Haltung ist da glaube ich am Besten.

Ich empfehle jedem, mindestens mal "Easy Way Out" anzuhören. Ich find's super.

slowmo

Postings: 632

Registriert seit 15.06.2013

06.01.2020 - 23:28 Uhr
In dem Interview liest sie sich doch sehr sympathisch.

Verstehe auch nicht warum man aus Dingen wie Körperbehaarung immer gleich so ein Politikum machen muss. Weder in die eine, noch in die andere Richtung. Das soll doch jede/r handhaben wie er/sie möchte. Hauptsache man fühlt sich selbst damit wohl.

Der Wanderjunge Fridolin

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Registriert seit 15.06.2013

06.01.2020 - 23:59 Uhr
Erstens) Woraus besteht nun genau der "Hate"? Ist es nicht vielmehr so, dass sie berechtigte oder wegen mir auch ungerechtfertigte Kritik sowie ein paar relativ harmlose Sticheleien zu "Hate" uminterpretiert und die Dinge entsprechend überhöht, um sich dadurch als Person wichtiger zu fühlen? Womit wir bei zweitens wären.

Zweitens) Es ist ja allgemein bekannt, dass es vor allem im Internet die schlimmste Strafe ist, nicht wahrgenommen zu werden. Darin besteht das Motiv, vermeintlichen "Hate" herbeizureden, eben um sich durch selbigen wahrgenommen zu fühlen. Lieber Hate als Ignoranz.

Drittens) Weshalb kann man das Wort Hass eigentlich nicht auf Deutsch über die Lippen bringen? Mir fällt auf, dass der Begriff in der deutschen Internetsprache quasi abgeschafft und durch "Hate" ersetzt wurde. Warum? Klingt Hass doch irgendwie zu scharf und direkt, sodass man ihn sich durch die Verwendung des englischen Begriffes erst irgendwie schmackhaft reden muss? So klingt es nämlich in der Tat wie ein saucooles Lifestyleereignis, auf das man fast schon neidisch sein müsste. Hass klingt hingegen recht unattraktiv. Aber hey, ich werde gehatet.

edegeiler

Postings: 1999

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07.01.2020 - 09:33 Uhr
Hate ist Englisch, weil Englisch die Sprache des Internets ist.

noise

Postings: 709

Registriert seit 15.06.2013

07.01.2020 - 21:32 Uhr
Kannte die Frau bislang gar nicht und bin nur durch ihre Kritik an diesem Forum drauf gestossen.
Finde diese Slacker Mucke eigentlich gut gelungen. Mag diese Art von Musik. Könnte nur auf Dauer etwas eintönig werden, was auch an der fast immer gleichen Tonlage der Sängerin liegt. Passt aber andererseits auch zur Musik.

Blablablubb

Postings: 355

Registriert seit 20.04.2014

07.01.2020 - 22:19 Uhr
@Der Wanderjunge Fridolin: Kann Dir insbesondere zu deinem letzten Absatz nur beipflichten. Klar, die Internetanonymität wird schon an vielen Stellen ausgenutzt um die "Sau" rauszulassen, aber andersherum wird mittlerweile auch gern einfach jede normale Kritik als "Hate" abgetan. Auch mein Eindruck.

Für die Sängerin ist es jetzt ja sogar eine gute Werbung...

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