Blink-182 - Nine

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jo

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10.09.2019 - 21:00 Uhr
Wir kennen uns doch schon ein Stückchen, Felix. Würde ich sonst so ne Einschätzung abgeben? Ich kann leider nur sagen, dass ich sie nicht besonders gerne höre (gehört habe).

Felix H

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10.09.2019 - 21:15 Uhr
Mir kam jetzt einfach die Aussage komisch vor. :-) Weil Swift schon ein ganzes Stück mehr drauf hat, als das, was Blink da gerade verbrechen.

jo

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10.09.2019 - 22:24 Uhr
Hmm, ich sehe da qualitativ einfach keinen signifikanten Unterschied. Was mir hier vor allem in Richtung Blink leidtut.

Felix H

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10.09.2019 - 22:30 Uhr
Dann hör dir am besten mal "The Archer" oder "It's Nice To Have A Friend" an. Wenn du da keine qualitativen Unterschied (abgesehen vom Stil) hörst, finden wir da nicht zusammen. Wenn du eh keinen Pop hörst, bringt das vielleicht auch alles nix, dann würde ich mich nur in erster Linien fragen, warum du dich so äußerst. ^^

jo

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10.09.2019 - 22:56 Uhr
Ja, "The Archer" ist eher Angels-&-Airwaves-Niveau ;). Nein, da finden wir wirklich nicht zusammen - ich finde das qualitativ beides unterirdisch. Und ich höre durchaus Pop - also damit hat es nichts zu tun. Ich bin auch selbst Swift gegenüber immer noch offen (finde sie auch durchaus "besser" als Ariana Grande), aber mir gibt das alles nichts. Sollte sich das mal ändern, melde ich mich gerne.

Felix H

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10.09.2019 - 23:00 Uhr
Dann lassen wir es. ^^

jo

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10.09.2019 - 23:05 Uhr
Gerne. Genauso, wie du dich fragst, wie ich da keinen Unterschied hören kann, frage ich mich, wie du da einen hören kannst. So kann es manchmal auch laufen. Bei anderen (eher sogar vielen) Sachen sind wir uns ja wiederum einig ;).

Kai

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11.09.2019 - 13:52 Uhr
Glattgebügelte Produktion ohne besondere "I-Tüpfelchen".

Es wäre für alle beteiligten besser, sie würden hier einfach mal nen Schlussstrich ziehen.

Milo

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12.09.2019 - 08:04 Uhr
*hust*

Es wird kaum jemand glauben, doch "Nine" ist überraschend gut geworden. Nach mehrmaligem Hören habe ich den Eindruck gewonnen, die Vorabsongs sollten in die Irre führen. Tatsächlich ist Nine das geworden, was ich mir von California (dass ich furchtbar fand, bis auf die Deluxe-Version) erhofft hatte.

Ohne Happy Days, Blame it on my Youth und I really wish I hated you wäre das Teil sogar eine sehr runde Sache geworden.

eric

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12.09.2019 - 11:04 Uhr
Hm, wenn man auf einen Mix aus Angels & Airwaves, Alkaline-Trio-B-Seiten, Effekte zeitgenössischer Popmusik, Bügeleisen-Produktion (und Linkin' Park'schen Song-Baukasten) steht - vielleicht. ;)

Milo

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12.09.2019 - 13:03 Uhr
Hm, da ist die Produktion auf California wesentlich ekelhafter. Songs wie Pin the Grenade, No Heart to Speak of, On Some Emo Shit, Heaven, The First Time, Hungover You, Remember to Forget Me und Ransom sind für mich viel mehr Blink-182 als alles, was auf California geboten wurde. Mir machen die genannten Songs viel mehr Spaß, auch weil deren Produktion wesentlich reduzierter ist als die bereits bekannten Singles und die der California. Textlich müssen wir bei Blink-182 ja nicht diskutieren.


Schwachpunkte und gerade zu scheiße sind aber:

I really wish I hated Ylu
Blame it on my Youth
Happy Days

Das sind richtige Fremdkörper.

Black Rain ist für mich sowas wie Los Angeles auf der Cali. Kann man scheiße finden, aber auch mögen. Run Away geht in die selbe Richtung.

Angels & Airwaves höre ich allerdings nicht raus. Das war eher auf der Neighborhoods und Dogs Eat Dogs EP so. Wobei ich sagen muss, dass ich The Dream Walker, Chasing Shadows und den neuen Song Kiss & Tell sehr gut finde.

Hach, ich gebs zu: bin ein Fanboy :D

Also nach den Songs der letzten Monate bin ich tatsächlich positiv überrascht.

eric

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12.09.2019 - 13:53 Uhr
Habe bloß einen Stream und er klingt furchtbar übersteuert, sodass man irgendwie eher nur abschätzen kann (wegen Erfahrungswerten mit Streams), wie es produziert ist.

"Run away" mag ich sogar. "No heart to follow" klar bester Song, aber wo die nervigen "Pin the grenade" oder der lahme Opener typisch Blink-182 sein sollen? Für mich (als "Enema of the state"-Fanboy) ist sowas wie "San Diego" typisch Blink-182-launig. Und was die Tiefe und die düsteren Sounds angeht, spielt hier wirklich nichts in einer Liga mit der Selbstbetitelten.

Milo

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12.09.2019 - 15:04 Uhr
Wann hat auch nach der Self-Titled etwas in dieser Liga gespielt? Das wird wohl ein einmaliges Erlebnis bleiben.
Was den Pop-Punk angeht wird es sicher nie ein besseres Album als Enema of the State geben. Will ich auch gar nicht. California war ein kläglicher Versuch diesen Stil zu wiederholen.

Der Unterschied zwischen unserer Sichtweise ist jedoch: für mich ist Enema of the State nicht mehr klassisch Blink. Auch wenn sie da ihre größten Hits hatten. Klassisch Blink sind für mich Self-Titled, Neighborhoods und DED EP.

Und Pin the Grenade ist doch dann wieder ein typischer Pop-Punk-Song und besser als vieles auf Neighborhoods und California.

Versteh mich nicht falsch: die von mir genannten Schwachpunkte sind Verbrechen.

Vielleicht wäre es besser gewesen als (+44) weiterzumachen. Nine würde da als Nachfolger gut passen.

MartinS

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12.09.2019 - 16:19 Uhr
Was den Pop-Punk angeht wird es sicher nie ein besseres Album als Enema of the State geben.

Wenn man die "s/t" als Pop-Punk laufen lässt, wäre die schon mal besser als "Enema of the state". Und zwar deutlich, oder?

Klassisch Blink sind für mich Self-Titled, Neighborhoods und DED EP.

Da möchte ich doch widersprechen. Die "s/t" ist rein qualitativ schon untypisch für die Band und der Rest ist doch mehr so Blink-AvA-Mische.

Klassisch Blink ist alles vor der s/t.

Und warum man so einen Scheiß wie "Blame it on my youth" oder "I really wish I hated you" als Blink veröffentlichen muss, sei mal dahingestellt.
Aber du hast meine Hoffnung auf ein paar annehmbare Songs geschürt ;)

Milo

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12.09.2019 - 17:31 Uhr
Ich denke, das ist Auslegungssache. Vielleicht weil Enema schon 20 Jahre her ist und sie ab 2003 einem anderen Stil folgen.
Ich persönlich mag Neighborhoods und DED sehr, halte diese ganze Phase allerdings für kontraproduktiv. Als Matt Skiba dazu kam hatte ich die Hoffnung, dass Blink einen neuen Weg gehen, doch California war dahingehend enttäuschend und nichts weiter als eine Retro-Platte, die mir zu kalkuliert war.

Ich bin völlig bei euch: Blame it on my Youth und I really wish I hate You sind grottenschlecht und es wird ihr Geheimnis bleiben, warum sie mit diesen Songs ein durchaus solides Album so runterziehen. Genauso wie Happy Days, der Song ist sowas von öde. Auf dem Album kommt direkt danach mit Heaven der viel bessere Song.

Für mich ist das Album streckenweise das, was ich mir schon von California erhofft habe. Mit dem Fanboy-Auge würde ich aktuell ne 6/10 geben. Cali ist bei mir nur ne 3/10. Höher wirds wohl nicht werden, da die Kacksongs zu schwer wiegen.

Kleiner Tipp, ich würde folgende Tracklist nehmen:

1. The First Time
2. Generational Divide
3. No Heart to Speak Of
4. On Some Emo Shit
5. Darkside
6. Heaven
7. Pin the Grenade
8. Black Rain
9. Run Away
10. Ransom
11. Hungover You
12. Remember to Forget Me

Sind knackige 32 Minuten.

Irwihy, Biomy & Happy Days einfach weglassen ;)

Kai

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12.09.2019 - 20:02 Uhr
Mir ist nicht ganz klar wie "Klassisch Blink" das neue Zeug sein kann.

Bin da bei Martin, alles vor der S/T (die zum Teil noch) ist "typisch Blink".

"Klassisch Blink" ist für mich alles vor der Enema Of The State (die ist aber ihre beste Scheibe)

eric

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12.09.2019 - 21:13 Uhr

Ich finde „Hungover you“ fast gräuslich, „Pin the granade“ nervig. Im Gegenteil, vieles auf „California“ höre ich deutlich weniger gewollt und gezwungen - richtig gut ist die natürlich auch nicht.

„Klassisch“ Blink kann ja nach 25 Jahren tatsächlich Vieles sein. Die alten Blink - zumindest „Dude ranch“ - hab ich rauf und runter gehört. Der Vorgänger „Cheshire...“ war durchwachsen, hatte aber auch den ein oder anderen Hit.

„Cheshire cat“ 5.4/10
„Dude ranch“ 7.4/10
„Enema“ 8.3/10
„Take off“ 4.8/10
„blink-182“ 8.2/10
„Neighborhoods“ 5.4/10
„California“ 5.7/10

Affengitarre

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12.09.2019 - 21:19 Uhr
Was stört dich denn an der "Take off.." so? Kenne die kaum, nur so aus Interesse.

Ich fand ja die selftitled immer ziemlich cool.

eric

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12.09.2019 - 21:33 Uhr
Was stört dich denn an der "Take off.." so? Kenne die kaum, nur so aus Interesse.

Vielleicht ist die Wertung etwas hart, immerhin hat das Album einen netten Opener und mit „The rock show“ einen Klassiker. Ansonsten aber ein schwacher und teilweise etwas schwülstiger Abklatsch der „Enema“.

jo

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12.09.2019 - 21:35 Uhr
Ja, die war dann irgendwie auch wieder zu pubertär. Das Schema hatte sich relativ schnell abgenutzt - zumal die "Enema" ja erst mit Verzögerung hier ankam.

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

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12.09.2019 - 23:27 Uhr
Die "Take off..." hab ich auch vor kurzem mal wieder gehört, was ein Mist.

Chesire Cat: außer Konkurrenz, zwecks miserabler Aufnahme usw.
Dude Ranch 7
Enema of the state 7
Take off 4
Blink 182 8
Neighborhoods 5
California 6

Milo

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13.09.2019 - 00:35 Uhr
Gräuslich und nervig auf California:

Sober
Teenage Satellite
Built this Pool
No Future
Kings of the Weekend

von der Deluxe:

Hey I´m Sorry
Good Old Days

Diese ständigen Na Na Na Na´s sind grauenvoll.

Wirklich gut finde ich nur Cynical, Bored to Death, Los Angeles, 6/8 und San Diego. Der Rest ist auch eher nervig.

Dude Ranch 7
Enema 8
Take Off 3
Blink 182 8
Neighborhoods 6
DED 7
California 3

eric

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13.09.2019 - 08:57 Uhr
"Carousel" und "M & Ms" waren schon geil von der "Cat", jetzt erinnere ich mich. Wobei ersterer wohl schon auf "Buddha" war?

Wirklich gut finde ich nur Cynical, Bored to Death, Los Angeles, 6/8 und San Diego

Ja, aber ist dann nicht schon schon mehr als 3/10? :)

Milo

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13.09.2019 - 09:36 Uhr
Ne. Dafür wiegen die ganzen Mistsongs zuviel (zumal das Album 16 Songs beheimatet). Und 6/8 ist nur auf der Deluxe ;)

Carousel war auf der Buddha, ja. Find die Version da auch besser.

Milo

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13.09.2019 - 09:45 Uhr
Wenn ich California (Deluxe) als Doppelalbum bewerte, dann würde ich eine 5/10 geben. Das noch als Ergänzung.

Der "Nine" gebe ich ebenfalls eine 5/10. Songs für eine 6/10 sind genug drauf, aber da sind leider Songs wie Blame it on my Youth, I really wish I hated you und Happy Days, die den Gesamteindruck mehr als nur schmälern. Die Reihenfolge der einzelnen Songs ist ebenfalls kontraproduktiv. Weiß nicht, was die sich dabei gedacht haben.

Armin

Plattentests.de-Chef

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18.09.2019 - 15:29 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Milo

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20.09.2019 - 20:24 Uhr
Mittlerweile mag ich irgendwie auch den Quatsch "I really wish I hated you". Ich finds definitiv besser und runder als die California.

Croefield

Postings: 1326

Registriert seit 13.01.2014

20.09.2019 - 20:42 Uhr
Es ist schon merkwürdig. Zunächst gefällt mir die Songreihenfolge überhaupt nicht, ich glaube nicht, dass ich das noch oft als Ganzes hören werde (ist ja auch nicht besonders gut). Ich würde aktuell noch die California bevorzugen, ich find' hier die schlimmeren Songs noch schlimmer. :D Zudem finde ich bis jetzt keinen Song wirklich richtig gut. Am Ehesten tatsächlich noch "Darkside", der hat sich mittlerweile in meinem Kopf manifestiert, der macht auch Rhythmus-mäßig einfach am meisten Spaß.

Ansonsten klare (wenn auch nicht besonders dolle) Highlights für mich: "The First Time", "Run Away" und "On Some Emo Shit"

"Happy Days" und "Blame It On My Youth" wie bereits mehrfach erwähnt die klaren Lowlights, die letzten 2 Songs (+ "Pin The Grenade) auch unfassbar langweilig, "Black Rain" versteh' ich nicht :D, "Heaven" und "No Heart To Speak Of" finde ich leider auch nicht so gut.. Ersterer ist im Endeffekt +44 und letzterer ist genau dieser Matt Skiba-Stil, den ich einfach nicht so mag..
Lustigerweise finde ich auch (wie auch von Milo und auch in der Rezi erwähnt), dass "I Really Wish I Hated You" irgendwie wächst, trotz des fürchterlich plumpen Textes. Aber der is' schon irgendwie clever eingängig.
"Ransom" ist eigentlich auch noch ganz ok. Der wurde noch gar nicht so richtig erwähnt. So ein bisschen das bessere "Generational Divide".
Insgesamt kann ich mich der Rezi und Milos Meinungen hier größtenteils nur anschließen, das Album wäre wahrscheinlich eine 5/10 für mich. Immerhin ein paar okaye Einzelsongs, aber im Endeffekt linse ich jetzt doch wieder eher Richtung AVA ("Kiss & Spell" macht wieder Vorfreude und Tom hat immer noch Ilan Rubin, was einfach ein kreativer Vorteil gegenüber vielen Anderen ist).

Milo

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21.09.2019 - 00:19 Uhr
"Ransom" wäre der bessere Opener gewesen, klingt auch stark nach Cynical.
Für mich ist "No Heart To Speak Of" der stärkste Song. Aber ich mag auch diesen Matt Skiba-Stil ;)

Mit AVA schließe ich mich Croefield an. Kiss & Tell ist schon ziemlich gut.

MartinS

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21.09.2019 - 14:36 Uhr
Ich hab mir mal nur die "Highlights" reingezogen.
Also wenn das die besten Songs auf diesem Ding sind, will ich den Rest einfach nicht hören.
DeLonge hat wirklich mehr Talent im kleinen Zeh als Hoppus im ganzen Körper.

jo

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22.09.2019 - 21:13 Uhr
Ich glaube nicht mal, dass DeLonge wirklich mehr "Talent" hat als Hoppus. Sie haben eben nur zusammen funktioniert. Was DeLonge so fabriziert, sind ja in der Regel auch eher Totalausfälle. Eben ähnlich Hoppus' Ideen.

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

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22.09.2019 - 21:34 Uhr
Also wenn ich mir z.B. "Kiss and tell" von AvA anhöre, spielt das schon ein paar Ligen höher.
DeLonge mag ein Wahnsinniger sein, aber ihm (überdurchschnittliches) Talent abzusprechen ist schon gewagt. Der Mann kann schon gute Songs schreiben.

jo

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22.09.2019 - 22:02 Uhr
Ja, das jetzt wegen eines Songs zu klären, ist natürlich der einfachste Weg ;). Wenn ich mir aber diverse "Angels & Airwaves"-Sachen der bisherigen Alben anhöre, dann ist das für mich genau so langweiliger, käsiger Quatsch wie die neuen Blink-Sachen. Ich sehe da bei vielem keinen "qualitativen" Unterschied.

Davon abgesehen hast du mich aber generell missverstanden: Ich möchte an sich keinem der beiden "Talent" absprechen, ich sehe es nur auf beiden Seiten nicht passend eingesetzt.

MartinS

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22.09.2019 - 22:51 Uhr
Ich möchte an sich keinem der beiden "Talent" absprechen, ich sehe es nur auf beiden Seiten nicht passend eingesetzt.

Da unterschreibe ich blind.

hubschrauberpilot

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Registriert seit 13.06.2013

11.10.2019 - 15:44 Uhr
DeLonge hat wirklich mehr Talent im kleinen Zeh als Hoppus im ganzen Körper.

Süß. DeLonge is als Sänger richtig, richtig mies. Deswegen wurde aus A&A auch nichts, wogegen Blink 182 immer noch recht erfolgreich sind.

Ich möchte an sich keinem der beiden "Talent" absprechen, ich sehe es nur auf beiden Seiten nicht passend eingesetzt.

Da unterschreibe ich blind.


Du hast doch Hoppus bereits das Talent abgesprochen? Kleiner Zeh und so?

Meine bescheidene Meinung: Erste Hälfte des Albums - Grütze. Zweite Hälfte - Hammer.

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

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Registriert seit 31.10.2013

12.10.2019 - 09:23 Uhr
Süß.

Wie man halt in den Wald hinein schreit :)

DeLonge is als Sänger richtig, richtig mies.

Ach was! Aber: Was hat denn DeLonges Gesang mit seinem Talent als Songwriter zu tun eigentlich?

Deswegen wurde aus A&A auch nichts, wogegen Blink 182 immer noch recht erfolgreich sind.

Ich bin mir ganz sicher, dass das auch nichts mit den paar Alben zu tun hat, die Blink 182 zuvor schon veröffentlicht haben...

Du hast doch Hoppus bereits das Talent abgesprochen? Kleiner Zeh und so?

Ist es so schwer, zu begreifen, dass damit gemeint war, dass Hoppus halt irgendwo im Poppunk-Einheitsbrei mitschwimmt, wohingegen DeLonge da durchaus mal was Besonderes raushauen kann? Weil er mehr Talent im kleinen Zeh hat als Hoppus im ganzen Körper?

Meine bescheidene Meinung: Ich will mir nach "Nine" höchstens mit dem Hammer auf den Kopf schlagen ;)

jo

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12.10.2019 - 10:20 Uhr
Ich bin mir ganz sicher, dass das auch nichts mit den paar Alben zu tun hat, die Blink 182 zuvor schon veröffentlicht haben...

Auch wenn ich nicht hubschrauberpilot bin: Das Argument könnte man aber auch auf "A&A" umlegen ;)...

bolek

Postings: 30

Registriert seit 21.09.2019

12.10.2019 - 11:57 Uhr
Hab das Album endlich gehört.
Ganz gute Songs (Heaven, Pin the Grenade, On some emo shit) wechseln sich leider mit unterirdischem Schrott ab (Blame it on my youth, I really wish i hated you).
Bei dieser Besetzung müsste eigentlich deutlich mehr drin sein.
Ich verstehe bis heute nicht ganz, warum Matt Skiba hier überhaupt mitmacht. Eigentlich spielt er in einer anderen Liga und liefert mit Alkaline Trio konstant gute bis sehr gute Alben ab.

Milo

Postings: 121

Registriert seit 14.06.2013

12.10.2019 - 17:22 Uhr
@bolek

Ganz einfach: Weil es ihm einen riesigen Spaß macht. Hat er in diversen Interviews gesagt. Mehr sollte auch nicht nötig sein.

hubschrauberpilot

Postings: 6084

Registriert seit 13.06.2013

12.10.2019 - 22:10 Uhr
https://www.billboard.com/articles/business/chart-beat/8531882/blink-182-travis-barker-rock-songwriters-chart

Vielleicht ist Travis Barker der beste Songwriter der ursprünglichen Blink-182-Besetzung ;)

Deswegen wurde aus A&A auch nichts, wogegen Blink 182 immer noch recht erfolgreich sind.

Das war vielleicht etwas dick aufgetragen, unerfolgreich waren/sind sie ja nicht.

Also ich find viele Songs auf der zweiten Albumshälfte richtig gut: Black rain, Hungover you, Pin the grenade, No heart to speak of, Ransom, Run away.

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